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Sony NEX 7 mit Graufilter wie gemacht?

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Guten Tag zusammen, kann mir jemand genau die Einstellungen der NEX 7 sagen um so ein Bild vom Fließenden Wasser zu bekommen, habe einen Graufilter B+M 64X, 18 x 200 Tele, Stativ und Funkauslöser. Leider weiss ich nicht wie ich die NEX 7 einstellen muss.

 

Vielen lieben Dank für eure Antworten

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Ich arbeite immer im RAW+JPG Modus. Zusätzlich arbeite ich mit Belichtungsreihen mit +/- 2 Blendenstufen. Zu Hause kann ich noch ein HDR Bild zusammenfügen. Ehrlich gesagt, gefallen mir die Einzelbilder meistens besser. Natürlich im M Modus und AF ausgeschaltet.

Ich würde mal behaupten, Dein 64x Graufilter ist bei Sonnenschein ein bisschen zu "hell". Beim Bild unten, benutzte ich einen Graufilter, der 10 Blenden schluckt, und bin bei 0,5s Verschlusszeit. Blende würde ich nicht unter 11 abblenden, weil meiner Meinung nach die Farben darunter nachlassen. Bei meinen Belichtungsreihen bevorzuge ich vielmals eine Aufnahme, die nach Meinung der Nex nicht korrekt belichtet wurde.

Graufilter mit 10 Blenden sollen allerdings einen leichten Farbton besitzen, der mir noch nie störend aufgefallen ist.

Die leuchtenden Farben bei deinem Bild, sind wahrscheinlich vom RAW am Computer entstanden.

 

mfg warmduscher

 

https://www.systemkamera-forum.de/attachment.php?attachmentid=112632&stc=1&d=1381602739

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Auch wenn Übung bekanntlich den Meister macht, würde ich sagen, dass Du eher die Location besser aussuchen solltest...

Das Gras in Deinem Bild ist ja bewegt, also im fertigen Bild unscharf, ebenso gibt die Perspektive recht wenig her, da der "fliessende" Effekt bei Dir sich auf die Oberfläche des Wassers bezieht während beim Beispielbild das von den Felsen abtropfende Wasser einen tollen Kontrast zu den stillstehenden (und damit scharfen) Steinen bildet.

Mit der richtigen Location musst Du dann nur noch mit der Belichtungszeit spielen, bis der Effekt perfekt ist. Was natürlich auch nochmals viel Geduld braucht

 

Gruss,

Bernd

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Hi,

 

das sieht doch schonmal sooo schlecht nicht aus, allerdings seh ich das wie Hufi du hast die Location mit dem bewegten Gras etwas unglücklich gewählt. Weiter so, ich warte auf die nächsten Bilder

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Ich hab es mal versucht ...

 

 

Motivwahl - bei so träge fließendem Wasser wirst du nie den Effekt erreichen

wie bei einem tosenden Bach/Fluß!

 

Es sollte neben dem Wasser auch sonst noch was Interessantes auf dem Bild

zu sehen geben.

 

Du brauchst eine relativ lange Belichtungszeit, daher solltest du direkte Sonnen-

strahlen und Wind meiden. Blauer Himmel der vom Wasser gespiegelt wird kommt

bei solchen Aufnahmen meist auch nicht so gut.

 

Bei wenig Licht (trüber Tag, abends) geht so was auch ohne Graufilter.

 

Mit Belichtungsreihe und HDR hat man mehr Bearbeitungsspielraum.

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    • By SkunkOn
      Hallo zusammen,
      ich war vor einigen Tagen das erste Mal so richtig geplant in der Nacht unterwegs um den Sternenhimmel/Milchstraße zu fotografieren. Ich möchte hier einen kleinen Erfahrungsbericht zur Verfügung stellen.
      Wie schon beim letzten Mal – wo es um Erfahrung mit Lichtstärke ging – möchte ich das aus der Sicht des Anfängers tun. Ich selbst habe mir im Vorhinein viele Tutorials, Blogs, Vlogs etc. angeschaut, die alle samt natürlich von Personen erstellt wurden, die schon einiges an Erfahrung aufweisen konnten. Vielen Fehlern konnte ich damit vorbeugen und kann dieses Vorgehen jedem empfehlen. Allerdings fehlte mir die „Live.Erfahrung“ der ersten Versuche, wo Fehler passieren, die ein Pro schon garnicht mehr auf dem Zettel hat.
      ______________________
      Wo fahre ich überhaupt hin?
      Um diese Frage zu beantworten habe ich mich der Light-Pollution-Map bedient und mir einen akzeptabel dunklen Ort herausgesucht. Er sollte gut mit dem Auto erreichbar sein und gut zugänglich – in meinem Fall ein Aussichtspunkt, da ich hier nicht erst durchs Gestrüpp kriechen müsste.
      Ich habe mich für einen See entschieden, da ich hier sicher sein kann, dass die Oberfläche flach ist. Da ich keine Möglichkeit hatte vorher den Ort zu besuchen, wollte ich hier sichergehen nicht plötzlich einen Hügel vor mir zu haben [Ich weiß nicht, ob das wirklich ein Problem gewesen wäre…aber das war mein Gedanke]
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      Wann fahre ich dahin?
      Einhellige Meinung für die Nordhalbkugel: März, April super – Mai, Juni, Juli, August geht so – September, Oktober auch super.
      Zusammen mit einer Wetter-App [ich habe die besten Erfahrungen mit „Wetter-Online“] habe ich auf eine sternenklare Nacht gewartet und bin gemäß den Empfehlungen so losgefahren, dass ich ca, eine Stunde vor geplantem Auslösezeitpunkt vor Ort war.
      Der Auslösezeitpunkt ergab sich aus der Position der Milchstraße, die ich fotografieren wollte. Geplant habe ich zu Anfang mit diversen gratis Apps und habe mir nach einigen Stunden der Frustration für 10€ PhotoPills gekauft und es nicht bereut! [manchmal gilt wohl: „You get, what you pay for“]
      Die App fasst alles zusammen, von der Berechnung der Belichtungszeit über die Position der Himmelskörper bis hin zur Planung der eigenen Position mit Kamerawinkel. Man muss sich etwas einfuchsen, aber das bleibt ja eh nicht aus. Besonders nett: Es gab schon Fotos von meinem Spot in der App! Ich konnte mich also inspirieren lassen und einige Ideen schon im Vorhinein verwerfen.
      Vor Ort
      Vor Ort fand ich alles so vor wie erwartet. Ich habe mein Stativ aufgestellt, die Kamera montiert und ein paar Probefotos geschossen…alles super. Leider konnte ich die Milchstraße nicht entdecken. Sie tauchte einfach nicht dort auf, wo sie eigentlich auftauchen sollte. Ich weiß auch nicht, was mein Fehler war. Ich habe sie doch noch vor die Linse bekommen, nachdem ich aufgegeben hatte und zurück zum Auto gestiefelt bin. Ich gucke nach oben und siehe da: Da ist die Milchstraße. Leider nur viel höher als angekündigt und in einem anderem Azimut. Also alles wieder raus und los 😊
      Hinreichend zufrieden und mit vielen Fotos im Gepäck habe ich mich in den nächsten Tagen an die Sichtung gemacht und versucht zu reflektieren, was nächstes Mal anders laufen muss.
      1.)    Fokus
      Ich habe mich im Vorhinein entschieden nicht soooo viel Wert auf den Fokus zu legen und stelle fest, dass dadurch doch recht viel verloren geht. Damit werde ich mich also nochmal intensiv beschäftigen (müssen)
      2.)    Bildaufbau
      Der gefällt mir eigentlich ganz gut. Eigentlich wollte ich den Aussichtsturm als Objekt im Vordergrund haben, aber der stand schlecht, sodass sich das nicht anbot.
      3.)    Beleuchtung
      Ich habe etwas herumexperimetiert, aber nicht wirklich ernsthaft…eher Spielerei. Das würde ich beim nächsten mal auch etwas ernsthafter angehen.
      Am Schluss noch kurz das Equiment:
      -          Alpha6000
      -          Samyang 12mm
      -          Stativ
      -          Stirnlampe
      -          Rotlampe
      -          Objektivheizung
      -          Viele warme Klamotten
       
      Hier aber die Fotos, ich bin mal gespannt was ihr so sagt. Ich für meinen Teil bin hochzufrieden. Der Trip hat Spaß gemacht und war eine tolle neue Erfahrung mit Fotos, die mir persönlich schonmal gefallen 😄
      VG
      Skunk
       
       
    • By Centauri
      Brauchen ist natürlich immer Ansichtssache und was man machen möchte, ich weiß! Aber es schlägt mal wieder mein GAS zu und ich möchte etwas neues ausprobieren. Am Wochenende bekomme ich mein 16-35 GM und eine Woche später geht es in den Urlaub. Warum sich nicht mal ein paar Filter gönnen und ein wenig probieren - das neue zu testen macht mir an der Fotografie mit am meisten Spaß.
      Ich hab sogar noch einen 1000fach Graufilter in 82mm daheim rumliegen. Braucht man eigentlich irgendeine andere Stärke? Im Grunde werden doch immer die 1000er empfohlen um mal tagsüber ein wenig Wasserfälle oder das Meer "weich" werden zu lassen. Das wäre wohl meine Hauptanwendung dafür.
      Dann noch die Frage zu Verlaufsfiltern. Die kauft man wohl am besten als Steckfilter, weil bei den Runden ist ja der Verlauf immer in der Mitte. Ich nehme an auch hier reichen eigentlich 0,6er und 0,9er zum ausprobieren. Reverse wäre noch eine Idee, ich befürchte aber, zu viele Filter ist wie zu viele Linsen, man ist schnell überfordert oder keine Lust alles immer mit zu nehmen.
      (Pol Filter...joa, hatte ich früher immer gerne genutzt, auch wenn es am UWW natürlich teil heikel ist wegen Himmel.)
       
      Wie sind eure Erfahrungen, besonders von denjenigen, die Filter benutzen. Ist mir klar, dass viele auch ohne Filter und "Dynamikumfang ist ja groß genug" auskommen - aber wie gesagt, würde gerne ein wenig kreativ spielen. Irgend etwas zu beachten beim Kauf, besser groß kaufen und Step down Ringe? Nutzt jemand das Xume Magnetsystem (stelle ich mir zwar praktisch vor, soll aber Probleme mit dem Objektivdeckel geben, was es dann eventuell wieder unpraktisch werden lässt.)
       
       
    • By Alfred_M.
      Eine Woche auf der "Roten Insel"; an sich als Tenniswoche geplant, musste ich für meinen Teil aus Rekonvaleszenzgründen vorwiegend auf mein "Nebenhobby" ausweichen. Am ersten Morgen nach der Ankunft hat es mich gleich früh aus dem Bett getrieben:
       

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