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Hallo ihr Lieben,

 

jetzt suche ich sicherlich schon seit einigen Monaten eine Kamera, und weiß noch immer nicht weiter - ich brauch hilfe :)

 

Bisher hatte ich immer nur eine einfache Digitalkamera, nichts besonders - so sehen die Fotos dann halt auch aus!:eek:

Jetzt waren wir aber letztes Jahr in den Bergen wandern, und da wollte ich so tolle Fotos machen, mit meiner ach so tollen Kamera und musste feststellen das selbst die Bilder die mein Freund mit dem Handy machte um längen besser aussahen - tja und seitdem möchte ich eine neue Kamera ;)

 

Also wir ihr merkt, es muss nichts super tolles sein, ich dachte an eine Systemkamera? Mein erster Gedanke war eine Spiegelreflexkamera:D , jaja passt nicht und viel zu schwer!

Nicht zu teuer, vllt um die 500€ - aber dann mit Blitz! *darf auch gerne günstiger sein* :)

 

Wieviel Megapixel sollten es denn sein? Was bewirken die?:confused:

Reicht da so ein 18-55mm Objektiv - oder muss/kann es auch mehr sein, wenn ich in der Ferne die Berge knipsen will?

 

Es gibt 1000 Seiten, 1000 Berichte, aber ich blicke nicht mehr durch - und am ende stehe ich doch nur wieder mit meiner blöden kleinen Digitalkamera da - das muss sich ändern! :)

 

Samsung NX1000 Systemkamera 3 Zoll inkl. 20-50mm: Amazon.de: Kamera & Foto

die würde mir ja gefallen, warum? keine ahnung :D aber da fehlt der Blitz, und wenn ich dann doch noch ein anderes Objektiv brauche? bin ich doch wieder bei über 500€?!

 

Ihr merkt schon, ich weiß nicht mehr weiter .... Hilfe ;)

 

 

Ganz lieben Gruß,

Andrea

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Hallo Andrea,

die würde mir ja gefallen, warum? keine ahnung :D aber da fehlt der Blitz,

ich kann nichts zu der Samsung schreiben weil ich sie nicht kenne, doch in der Amazon Beschreibung steht:

"Lieferumfang: NX1000 Systemcamera schwarz, 20-50mm F3.5-5.6 ED II Objektiv, Externer Blitz SEF8A, Akku, Software" ...

 

Gruß, Martin

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Die benötigten Bildpunkte kannst du selbst ausrechnen.

 

Papierbreite / 2,54 x 300 = Bildbreite in Punkten.

Also 10x15 = 1200 x 1800 = 2,2 MPix, das hatten die Kameras schon vor 10 Jahren. Und das reicht auch in etwa für einen HD-Bildschirm.

 

Wie groß willst du Abzüge machen? Bis A4 / 20x30 reichen 6 Mpix, und auch darüber hinaus in der Regel aus (denn man betrachtet die Bilder auch aus einem entsprechenden Abstand und bei größeren Formaten wird nicht mehr mit 300 dpi sondern nur noch mit 200 dpi gedruckt.

 

Lange Rede, kurzes Ergebnis: Mit allem ab 10 Mpix solltest du zufrieden sein, auch wenn du mal das eine oder andere Bild etwas beschneiden musst.

 

Kamera: Muss es wirklich eine Systemkamera sein? Gerade zum Bergwandern möchte man doch so leicht wie möglich unterwegs sein.

 

Ich würde dir eine gute Kompaktkamera mit einem Weitwinkel-Objektiv ab 24 oder 28 mm empfehlen.

 

Panasonic Lumix LX7 (24-90)

Olympus XZ2 (28-112)

 

Sony RX100 (28-100)

 

Nikon P7700 (28-200 mm, also auch richtig Tele)

Nikon P330 (24-120)

 

Die Sony hat die beste Bildqualität, ist aber auch am teuersten und kann keinen extern Blitz anschließen (wie auch bei der Nikon P330).

 

Bei Systemkameras bedenken: Die Objektivwerte müssen für die Vergleichbarkeit multipliziert werden:

Olympus, Panasonic: x 2

Samsung, Sony NEX: x 1.5

 

Nikon 1: x 3 (ca.)

 

Die Sony RX100 hat die gleiche Sensorgröße wie die Nikon 1!

 

Roger

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Hallo Andrea,

willkommen im Forum.

Warum willst Du eine Systemkamera?

Diese würde nur Sinn machen, wenn Du bewußt Objektive wechseln möchtest um für den jeweiligen Brennweitenbereich eine optimale Qualität zu haben

oder Du die gestalterische Möglichkeiten durch hohe Lichtempfindlichkeiten ausnutzen möchtest.

Bei Deinem Preisrahmen wäre zum Beispiel eine Panansonic FZ-200 das rundumsorglos Paket.

Grooooosser Zoombereich, Blitz dabei, nicht zuviele Megapixel, Schwenkbares Display und elektronischer Sucher.

Ich galube das ist ein guter Einstieg, wenn man sich intensiver mit Fotografieren beschäftigen möchte.

Nachteile: Die Kamera ist nicht unbedingt schön (Meine Meinung :)). Gewicht und Größe ist für das was sie bietet auch akzeptabel,

musst Du Dir aber überlegen, ein halbes Kilo wiegt sie schon und etwas Platz braucht sie auch, aber sie ist immer noch kleiner als eine

Digitale Spiegelreflex mit Superzoom Objektiv.

Bessere Bilder als mit dem Handy sollten alle mal drin sein und wenn Du Dich noch näher mit dem Fotografieren beschäftigen willst,

kannst Du auf ein Kamerasystem umsteigen um das Optimum herauszuholen und dann weißt Du auch eventuell was Dir wichtig beim Fotografieren ist

und Du kannst dann das für Dich passende System kaufen.

 

Edit: Die von Roger vorgeschlagene NikonP7700 ist sicherlich ein gute Alternative, wenn Dir eine FZ200 zu groß wäre; dann allerdings ohne elektronischen Sucher.

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Hallöchen und gleich schonmal danke für die schnellen Antworten :)

 

Eine Systemkamera, hmm ja weil - ich gleich von meiner einfachen Digitalkamera auf eine Spiegelreflexkamera umsteigen wollte, mir bei einer Freundin eine angeschaut habe - die Nikon D3100 - mir die wohl auch wirklich gekauft hätte, wenn sie nicht so umhandlich und schwer wäre :D Also für den Urlaub in den Bergen und beim wandern überhaupt nicht zu gebrauchen!

Aber die hatte halt schon tolle Objektive, damit könnte man Berge super ranzoomen :)

 

Als Alternative dazu, fiel dann die Systemkamera - weil man da halt die Objektive wechseln kann - hatte ich ja bei der Nikon testen können, und war von sowas total begeistert :)

Man nutzt ja seine Kamera nicht immer nur für den Urlaub, also wenn ich dann eine tolle hätte, würde ich wohl am anfang immer und überall Fotos machen.

Aber wenn ich das nicht brauche?

Ich weiß es halt nicht, das ist ja dass schlimme :D

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Guest dropback

Die Idee mit der FZ200 aka Superzoom zum Einstieg finde ich auch nicht so verkehrt.

Die deckt schon einen ziemlich großen Anwendungsbereich ab. Die Bilder die man damit machen kann sind auch durchaus brauchbar, jedenfalls solange es einigermaßen hell ist.

Wenn man dann später wirklich gefallen an der ganzen Foto-Geschichte gefunden hat kann man ja immer noch aufrüsten, aber mit der FZ200 (alternativ auch die FZ150) ist man für den Anfang schon mal wirklich gut bedient.

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Hallo Andrea,

 

du musst dir bewußt machen, dass es sich bei der Systemkamera (dazu gehören auch die klassischen DSLR) nur um Einstiegsdrogen handelt. Da kommen dann sehr schnell neue Objektive und diverses Zubehör dazu. Das selbst gesetzte Limit schmilzt dahin...

 

Vielleicht kommst du mit einer guten und Lichtstarken Kompakten erst mal/oder auch überhaupt besser. Packmaß und Gewicht nicht zu vergessen. Viele hier haben neben der teuren und umfangreichen Ausrüstung eben solche "Edelkompakten" als immer dabei Kamera in der Tasche und machen damit tolle Bilder.

 

Aus eigener Erfahrung kann ich dir eine Olympus XZ-... empfehlen (haben auch einen Blitz integriert). Über den Systemanschluß lassen sich die Zubehörteile der Olympus MFT Kameras verwenden (Aufstecksucher, Makrolicht, Mikrofon). Die beiden halten in der Anwendung und Bildqualität auf Grund der höheren Lichtstärke durchaus mit den MFT Kmeras mit Kitobjektiv mit. Die werden dann erst mit den besseren (und teureren) Objektiven wirklich besser.

 

Die XZ-2 ist praktisch mit allem ausgestattet, was das Herz begehrt. Die XZ-1 als Vorgänger hat praktisch die gleiche Bildqualität, muss aber auf einige Details der ...2 verzichten. Aber es gibt sie günstig neu. Beide sind auch gebraucht zu bekommen.

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Bisher hatte ich immer nur eine einfache Digitalkamera, nichts besonders - so sehen die Fotos dann halt auch aus! ;)

 

Das liegt ja nicht immer an der Kamera. Viele Einsteiger meinen dass sie mit der neusten SuperduperKamera mit Riesenzoom (warum zum Teufel wolllen fast alle Einsteiger immer so ein elend langes Zoom haben?) ganz plötzlich automatisch gaaaanz tolle Fotos machen. Das ist eindeutig nicht so! Klar hat man mit einer Systemkamera mit oder ohne Spiegel oder einer Edelkompakten mehr Möglichkeiten und die bessere Bildqualität, als mit der Billigknipse vom Aldi Wühltisch. Aber oft würde schon ein Fotokurs oder auch nur ein Buch oder ein Online Fotolehrgang / Fotoschule / Hier können Sie fotografieren lernen Wunder wirken.

 

Ich würde in diesem Fall, wenn schon eine Systemkamera gewünscht wird, etwas eher günstiges kaufen. Z.b. Sony NEX-3N, Panasonic G3 (Auslaufmodell und deshalb günstig) oder ähnliches. Das wäre dann ausbaubar. Eine Bridgekamera mit Megazoom würde die Zoomwünsche erfüllen. Aber ob der Minisensor dann wirklich das Gelbe vom Ei ist weiss ich nicht so recht.

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Die FZ200 ist ja - trotz den kleinen Sensors - nicht schlecht, aber kleiner als eine kleine DSLR dürfte sie nicht sein.

 

Bei meiner letzten Bergwanderung kamen die besten Bilder aus meiner guten alten LX3. Was mit der halt nicht geht, ist: Mal ein Gesicht aus einer Gruppe heranzoomen. Denn deren Objektiv geht nur bis 60mm. Da wäre aber schon die aktuelle LX7 besser (bis 90mm).

 

Aber Panasonic verspricht Abhilfe - mit der nicht nicht erschienenen LF1. Das Ding könnte der RX100-Killer werden - doppelter Zoomfaktor in einem Gehäuse, das mir nicht so viel größer scheint. Ok, der Sensor ist kleiner, aber wenn's der gleiche wie in der LX7 ist, wäre das schon großartig.

 

Schönen Gruß,

das Südlicht

 

PS: Meine Links führen zu Tests bei Digitalkamera.de, die ich für recht neutral halte. Am Schluss wird dort immer auf das Datenblatt verlinkt.

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haha ich wusste es, jetzt habe ich wieder sooooviele Kamera´s gesehen, das ich noch weniger weiß als vorher schon :)

 

So eine Kompaktkamera, da besteht nur der unterschiede, das bei der halt schon alles dran ist? und nichts gewechselt werden kann ja?

 

Ich sehe halt - Systemkamera 400€ mit einem Objektiv und kann immer was nach kaufen

Kompaktkamera 400€ zwar alles dabei, aber man kann nichts neues dazu kaufen - und kostet eben das gleiche, gibt es dann da nichts günstigeres? ;) bzw warum dann eine Kompaktkamera nehmen?

 

Ich schaue mir jetzt im moment nur die Fz200 und die Fz150 , da muss es aber doch noch gut andere geben?

Gibt es da nicht auch Testvergleiche von 2012?

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So eine Kompaktkamera, da besteht nur der unterschiede, das bei der halt schon alles dran ist? und nichts gewechselt werden kann ja?

 

Nein. Eine Kompakt- oder auch eine Bridgekamera besitzt so gut wie immer (es gibt nur wenige Ausnahmen) einen sehr viel kleineren Bildsensor als eine Systemkamera. D.h. schlechtere Bildqualität bei schlechten Lichtverhältnissen ist die Folge. Aber es sind so halt auch viel kleinere Objektive möglich. Nur so sind die teilweise extremen Zoomobjektive möglich. Ein 30 fach Zoom mit einem APS-C Sensor wäre riesig.

 

Kompakt- und Bridgekamera Sensorgrösse meist: 1/2.3"

Systemkamera meist: mFT oder APS-C

DSLR: APS-C oder "Vollformat" (Kleinbild)

 

Hier der Vergleich: Sensor Size Comparison

 

Manche Kompaktkameras besitzen grosse Sensoren aber auch grosse Preise... Beispiele: Sony RX100 (1" Sensor), Canon G1X (1,5"), Sigma DP (APS-C), Fuji X100 (APS-C).

Und manche Systemkameras besitzen kleinere Sensoren: Nikon 1 (1") oder ganz extrem Pentax Q (1/2.3")

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@Octane:

Es wäre halt wichtig zu wissen, wie weit Andrea zoomen möchte.

Wenn das gar nicht sooo extrem ist, wie ich es aus Ihrem Post heraus gelesen habe, ist eine erweiterbare Systemkamera sicherlich eine gute Wahl was optimale Bildqualität angeht.

Low light Anforderung hat Andrea auch gar nicht geäußert.

Schau Dir doch mal im MFT Objketiv Bereich den FZ200 s. 100-300 Panasonic an, da sieht man was so eine Kamera bei ausreichend Licht leisten kann.

Wie gesagt Kompaktheit ist nicht ihre Stärke, aber Andrea hat sich ja auch schon fast für eine DSLR erwärmen können, scheint also nicht unbedingt hosetaschentauglich zu sein.

@Andrea:

Für eine konkretere Kameraempfehlung bräuchten wir evtl. noch etwas mehr Infos als "ich will bessere Bilder machen", was Du Dir vorstellst und was Du erreichen möchtest mit der neuen Kamera.

Größe/Gewicht?

Zoombereich?

Fotografieren nur bei schönem Wetter oder auch unter schwierigen Lichtbedingungen?

Elektronischer Sucher wichtig oder geht es auch ohne?

usw.

Je mehr Infos desto besser. :)

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Na,ja ich gebs ja zu dass ich kein Fan von Bridgekameras bin. Die Gehäuse sind oft so gross wie bei DSLRs. Die Sensoren dafür so klein wie bei einer billigen Kompakten. Und die Objektive haben aus Marketinggründen so absurd hohe Zoomfaktoren, dass sie in der Praxis freihand wohl kaum mehr brauchbar sind. Aber für den Laien tönt halt 30x Zoom besser als ein lausiges 3x Zoom der Kitobjektive einer Systemkamera.

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Also eigentlich, oder der Hauptgrund ist halt der Urlaub. Dort werden die Fotos ganz klar draußen gemacht.

Aber genauso gerne möchte ich halt mal an einem Geburtstag Fotos machen, also auch drinnen.

 

Hauptgrund Urlaub : Berge, wandern, Tiere, Blumen, Menschen, Gebäude

 

sollte nicht allzu schwer sein - deswegen fällt ja auch eine Spiegelreflex ganz weg. Eigentlich will ich auch kein 2. Objektiv mitschleppen, aber würde bei einer Systemkamera denn ein 18 - 55mm Objektiv z.b reichen.

 

Ich zeige euch mal 2 Fotos, an denen wird *so glaube ich* deutlich was ich gerne hätte! Und zwar, wenn ich in den Bergen etwas sehe, würde ich das gerne etwas näher ranzoomen können, so das es recht scharf bleibt und man erkennen kann was es ist :D

 

https://dl.dropboxusercontent.com/u/89029796/DSCF1539.jpg

https://dl.dropboxusercontent.com/u/89029796/DSCF1540.jpg

 

 

Achso, meine Kamera ist eine Fujifilm Finepix AX300 2.7 Zoll Display: Amazon.de: Elektronik

 

Und da gibt es sicherlich was besseres :)

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Ach das Zoom :rolleyes:

 

Nein da wärst du vermutlich mit einem 18-55 Objektiv nicht zufrieden. Da würde ich bei einer Systemkamera bei mFT (Olympus/Panasonic) ein 14-150 Objektiv empfehlen oder bei Sony NEX ein 18-200. Dann musst du nicht wechseln.

Nur ist das halt nicht für 400 Euro zu haben. Und sie sind auch noch relativ gross. Bei mFT etwas weniger als bei der NEX.

 

Es sei denn du begnügst dich mit "croppen" also dem beschneiden des Bildes am PC. Mit dem Bild aus einer Systemkamera ist das natürlich gut möglich.

 

Ob das mit einer Bridgekamera besser wird als mit deiner Kompakten weiss ich nicht. Der Sensor wäre ja nicht grösser.

Edited by Guest
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Nein da wärst du vermutlich mit einem 18-55 Objektiv nicht zufrieden. Da würde ich bei einer Systemkamera bei mFT (Olympus/Panasonic) ein 14-150 Objektiv empfehlen oder bei Sony NEX ein 18-200. Dann musst du nicht wechseln.

Nur ist das halt nicht für 400 Euro zu haben. Und sie sind auch noch relativ gross. Bei mFT etwas weniger als bei der NEX.

hmm... da gibts doch noch die Nikon 1 V1 Auslaufmodelle? http://www.amazon.de/Nikon-V1-Systemkamera-Megapixel-Objektive/dp/B005NFVYKW/

mit dem kleinen Sensor und Cropfaktor 2,7 könnte auch deren 30-110 Tele ausreichen

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Bei solchen Aufnahmen im Gebirge bist du allerdings in einem Bereich, wo ggf. sehr kurze Verschlusszeiten/Stativ erforderlich sind und die äußeren Bedingungen mehr negative Auswirkungen haben, als die verwendete Technik. Zudem kommt man bei solchen Entfernungen meist nicht ohne Nachbearbeitung (flaue Bilder) aus.

 

Solche Teleaufnahmen auf weite Entfernung sind immer so eine Sache. Wenn du das mit Systemkameras machen willst, wirds groß (je nach System), schwer und teuer. Da sind ggf. verschiedene Bridgekameras doch eine Option. Schau mal neben der FZ... Serie nach den HS... (mit kleinem 1/2.33" Sensor) und der X-1S (größerer 1/1,7" Sensor) von Fuji. Die Teile sind vom Funktionsumfang und den Fotografischen Möglichkeiten über jeden Zweifel erhaben und lassen sich wie DSLR oder die hier gebräuchlichen Systemkameras bedienen. Die Teles lassen sich bei den Fujis durchaus am Anschlag nutzen - der Bildstabilisator ist recht gut. Im Gegenteil sind Teleaufnahmen auf kurze und mittlere Distanzen neben der Makrofähigki eine der Stärken dieser Kameras. Durch den kleinen Sensor hast du allerdings mit Einschränkungen bei der Bildqualität (Vergrößerungen über A3, Rauschen bei wenig Licht) zu rechnen. Allerdings macht sich ein kleinerer Sensor bei Makros wieder besser und du brauchst dafür kein extra Objektiv wie bei einer Systemkamera.

 

Wenns etwas lichtstärker und etwas weniger Zoom sein darf, kommen dann die ganzen schon genannten Edelkompakten ins Spiel, die allerdings nicht so universell wie die guten Bridgekameras sind.

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Die X1S von Fuji - da kann man gleich eine DSLR nehmen - wiegt ca. 1 KG.

 

Rechne Einsteiger-DSLR und ein Tamron 18-270 zusammen, dann bist du sogar noch darunter.

 

Wenn es dir um eine einfache Reise-Kamera geht, und das bleibt auch meine Meinung, ist eine Nikon P7700 mit 28-200 oder die bald erscheinende Pana LF1 die vernünftigste Wahl. Diese sind zumindest im Weitwinkelbereich so lichtstark, dass man sie auch mal in der Dämmerung einsetzen kann, und haben einigermaßen Tele bei einem "vernünftigen" Sensor. (16 MPix auf 1/2,3" ist nicht vernünftig). Die P7700 ist sogar mit Blende 4 am langen Ende eine Blende lichtstärker als die Superzooms bei Systemkameras.

 

Wenn du ernsthafter in die Fotografie einsteigen willst, Objektive je nach Einsatz verwenden willst, dann kann eine Systemkamera sinnvoll sein. Aber da bist du auch ganz schnell wieder bei 1 KG Gewicht ...

 

Roger

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Ja, ich finde die P7700 derzeit von den Features und dem Anforderungsprofil auch am geeignesten (mit der Einschränkunge keinen elektronischen Sucher zu haben). Kenne die Kamera aber auch nicht persönlich, weiß also nicht genau wo ihre Stärken und Schwächen sind.

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Nikon P7700 scheint ganz nett, schön klein, aber nur 200mm (KB)-Tele und kein Objektivwechsel möglich und kleiner Sensor (1/1,7).

 

Hat hier keiner eine Olympus Pen PM1 mit 14-150 (28-300KB) ? Wäre das nichts? Ich liebe dieses Zoom, kenne aber die PM1 nicht.

 

Momentan gibts Auslaufmodelle PM1 im Kit mit dem 14-150 Superzoom (- das mir recht wertstabil scheint, wenns es allein gekauft wird) für reichlich 500€. Das kostet das Zoom fast allein.

 

Die Kamera ist dann nicht die neueste Generation, und das Objektiv nicht sooo klein, aber ausbaubar: Dazu ein Panasonic 20f1.7 Pancake (weils klein ist) auch für Party (weils Lichtstark ist) für um 200€ (gebraucht).

 

Das nur mal als Diskussionseinwurf, weil meine Bridgeerfahrungen (1/1.7 Sensor) absolut enttäuschend waren.

 

Gruss

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Sicherlich auch ein absolut sinnvoller Weg, der allerdings den Gebrauchtmarkt benötigt um unter dem Budget zu bleiben und übersteigt das Budget wenn man das zusätzliche Lichtstarke Pana20/1.7 dazu nimmt.

Gegenüber Edelkompakten (Oly ZX-2, Sony RX100 etc) ist man dann aber nur durch den etwas größeten Zoombereich im Vorteil, bei der Bildqualität sind diese sicherlich gleich auf bis besser.

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Sicherlich auch ein absolut sinnvoller Weg, der allerdings den Gebrauchtmarkt benötigt um unter dem Budget zu bleiben und übersteigt das Budget wenn man das zusätzliche Lichtstarke Pana20/1.7 dazu nimmt.

Gegenüber Edelkompakten (Oly ZX-2, Sony RX100 etc) ist man dann aber nur durch den etwas größeten Zoombereich im Vorteil, bei der Bildqualität sind diese sicherlich gleich auf bis besser.

 

So und so:

 

Preis neu:Olympus Pen E-PM1 + 14-150 mm - Preisvergleich (Preis ab € 539,48) - Digitalkamera

 

und ja, die Edelkompakten sind unter bestimmten Gesichtspunkten nicht schlecht, aber doch mehr oder weniger genauso teuer und bieten keine Ausbaumöglichkeit. Andrea hatte ja irgendwo eine gewisse Schwäche für die DSLR-Features gezeigt:)

 

Gruss

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Mein Vorschlag für Andrea:

Guck dich in Ebay beim Olympusmaket um. Dort hast du Garantie auf gute Gebrauchte.

 

Habe diese Woche dort z. B. eine E-P3 (800 Auslösungen / wie neu) für < 200€ bekommen..... dazu dann ein 14-150 mm und gut isses.....

Sogar die Obkjetive 14-42 mm + 40-150 mm wären noch im Budget......

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