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Will mir wahrscheinlich mal so ein Telekonverter (rein nur für Hobby!!! , muss also nicht High-End sein) zulegen. z.B.

 

Polaroid Studio Serie 58mm 2.2X High Definition: Amazon.de: Kamera & Foto

 

oder...

 

http://www.amazon.de/SIOCORE-DEFINITION-PROFI-TELEKONVERTER-PowerShot/dp/B00979AV22/ref=wl_it_dp_o_pC_S_nC?ie=UTF8&colid=1ATHEHJJ6KS8Q&coliid=I3E5RTHKQMHLIG

 

jetzt weiß ich das es besser für die Objektivmechanik ist, wenn es durch einen Adapterbus gestützt wird.

- Hat jmd damit schon mal Erfahrungen gemacht??

- kann man trotzdem mit so einem Adapterbus noch voll Tele (4x) der G1x ausfahren?

 

Ich hoffe Ihr habt ein paar Tipps

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Im dpreview-Forum berichtet einer von dem Siocore-Vorsatz. Das Ding hat - so wie ich es verstehe - einen eigenen Tubus , der anstelle des Rings am Gehäuse befestigt wird.

 

Die Bilder, die dort (bzw. nach einem Link zu einem seiner frühren Beiträge) gezeigt werden, scheinen auf den ersten Blick ok, aber der Nutzer schildert, dass er inzwischen leichte Vignetten entdeckt hat

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Danke für die Antwort..

Das Ding von Sioscore hab ich auch schon entdeckt..Bei Amazon für nen 20iger...Aber mir ist nicht eindeutig klar wie es funktioniert..

Der Tubus von Sioscore müsste sehr lang sein?

Ist halt auf den Bildern dort nocht eindeutig zu sehen.

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Wow...das is ja mal ein Rohr...:)

Hab mich fast totgelacht über "slight vignetting " :-)

 

 

Ich weiß, normale teleobjektive sind noch viel länger...sehen aber beiweiten nicht so unelegant aus ;)

 

Aber besten Dank für den Link..jetzt weiß ich wie es sein soll

 

Dennoch sehen die Bilder mit voll Tele gar nicht mal so schlecht aus

bearbeitet von Majo83

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Hab mir mal das bestellt:

 

Polaroid Studio Serie 3.5x HD Super Teleobjektiv 58mm: Amazon.de: Kamera & Foto

 

Fazit : Nicht zu gebrauchen..

Ist in keinem Einklang mit dem Objektiv der G1x

IMMER starke Vignettierung auch bei voller 112mm Brennweite (Man muss noch dazu Digital Zoomen um Ränder weg zu bekommen)

Bild wirkt auch sehr verzerrt und ist unscharf

-> gleich zurück geschickt .-(

 

Man muss halt doch "etwas" mehr Investieren

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    • Von joachimeh
      Verkaufe nagelneuen original Olympus Telekonverter MC-14 ungebraucht
      Preis 199,- EUR inkl. Versand

    • Von Philipp_E
      Hallo,
       
      ich habe in den letzten Jahren mit zunehmendem Interesse an der Fotografie mit einer Bridge-Kamera (Sony DSC-HX1) fotografiert und möchte mich nun nach einem Nachfolger umsehen. Da ich aufgrund des kleinen Sensors (1/2,3“, 28,5 mm²) insbesondere bei schlechten Lichtverhältnissen an meine Grenzen gekommen bin, schaue ich mich nun nach einem neuen Foto(system) mit größerem Sensor um und möchte dafür bis zu 1000 € investieren. Das Gesamtgewicht soll unter 1 kg bleiben.
       
      Anwendung: Überwiegend Landschaft- und Naturfotografie, bei einer Auswertung der Häufigkeit meiner bisher verwendeten Brennweiten sehe ich eine schöne Parabel: entweder fotografiere ich Landschaft (Lofoten, , Alpen, Wüste Namibia) mit geringen Brennweiten, merge diese gerne auch manuell in PS zu Panoramen (die vorliegenden Panoramafunktionen meide ich meist) oder ich fotografiere Tiere mit hoher Brennweite (Safari Namibia, Gämsen beim Wandern). Der Foto soll auch auf Wanderungen, Klettersteig o.ä. mitzunehmen sein, einer schweren DSLR inkl. schweren Objektiven stehe ich daher kritisch gegenüber. Ich würde mich z.B. maßlos ärgern, wenn mir ein Steinbock über den Weg läuft und ich keine große Brennweite zur Hand hätte, da ich diese aufgrund Größe/Gewicht nicht mit auf eine Hüttentour geschleppt hätte.
       
      Da ich den großen Brennweitenbereich meiner Superzoom-Kamera gewohnt bin, fällt es mir schwer, mich hier zu beschränken, auch wenn das mit größeren Sensoren und meinem Budget nicht einfach wird. Mir ist bewusst, dass ich mit den gewünschten großen Brennweiten bei diesem Budget Abstriche bei der Lichtstärke machen muss und an anderer Stelle (ISO, Belichtungszeit) ausgleichen muss. Eine signifikante Verbesserung gegenüber meiner jetzigen Superzoom-Kamera werde ich den Objektiv-Werten(siehe unten) zufolge jedoch trotzdem sehen oder irre ich mich hier?
      Allerdings könnte man ja auch argumentieren, dass man mit größerem Chip, gleichzeitig höherer Auflösung und höherer Lichtstärke selbst bei geringeren Brennweiten durch nachträgliches Croppen zu einem ähnlichen oder sogar besseren (?) Ergebnis kommt. Dann wäre evtl. ein Reise-Zoom-Objektiv mit KB-Brennweite bis 300 mm an der Sony 6000 oder der E-M10 eine gute Wahl.
       
      Bisher habe ich drei Varianten im Blick und würde dazu gerne eure Meinung zu meinen Überlegungen hören:
      0)Zum Vergleich meine bisherige Kamera Sony DSC-HX1 und die Brennweiten- sowie Blenden-Werte aufgrund unterschiedlicher Sensorgrößen jeweils ins 35mm-Kleinbild-Äquivalent umgerechnet (KB-Äquivalent):
      Chip: 28,5 mm², 9 Megapixel
      Brennweite: 28 – 560 mm mit f/15,7 – 29 (KB-Äquivalent)
      Gewicht: 520 g
      1) Eine neue Bridge-Kamera mit größerem Sensor, z.B. die Panasonic Lumix FZ-1000:
      Chip: 116 mm², 20 Megapixel, Format 3:2
      Brennweite: 25 – 400 mm mit f/7,6 – 10,9 (KB-Äquivalent)
      Gewicht: 835 g
      Preis: 520 €
      Vorteile: wie bisher ein Objektiv für alle; 4x größerer Sensor als bisher; bessere Lichtstärke als bisher; Preis
      Nachteile: geringere Brennweite als bisher; geringere Sensorgröße im Vergleich zu MFT und APS-; keine Möglichkeit weiterer Objektive (z.B. Ultraweitwinkel)
      2) Eine spiegellose APS-C-Systemkamera: Aufgrund etlicher guter Bewertungen, ist mein Blick hier auf die Sony α 6000 gefallen, als Objektiv würde ich das Tamron 18200 den beiden Kit-Objektiven die zusammen eine ähnliche Brennweite erzielen, vorziehen. Aufgrund guter Beurteilungen der Telekonverter Olympus TCON17 oder C-180 hier im Forum und auf dpreview, habe ich überlegt, mit geringem finanziellen Aufwand im Telebereich noch mehr rauszuholen.
      Chip: 367 mm², 24 Megapixel, Format 3:2
      Brennweite: 27,6 – 306 mm (Telekonverter x 1,7 à 520 mm Tele) mit f/5,4 – 9,7 (KB-Äquivalent), Lichtstärkeverlust durch Telekonverter hier nicht berücksichtig, ist laut Bewertungen jedoch vernachlässigbar aufgrund großer Objektivöffnung der Konverter (Vorsatzlinse), AF und OS bleiben wohl erhalten
      Gewicht: 285 (Body) + 458 (Objektiv) + ca. 100 (Konverter) = 843 g
      Preis: 429 (Body) + 585 (Objektiv) + 50 (Konverter) = 1064 €
      Vorteile: erheblich größerer Sensor (x12); sehr gute Bildqualität; bis 300 mm (KB) kann mit einem Objektiv gearbeitet werden; durch Konverter ähnlicher Brennweitenbereich wie bisher gewohnt; bessere Lichtstärke als bisher; Telekonverter wird hinten auf Objektiv geschraubt, sodass Sensor durch Aufschrauben nicht der Umwelt ausgesetzt wird; Möglichkeit weiterer Objektive
      Nachteile: Preis, stark beschränktes Objektivangebot für Sony E-Mount (insb. Tele), Bildstabilisierung muss in Objektiven sein, Schädigung des Objektivs durch Telekonverter?
      3) MFT: Olympus E-M 10 Mark II mit 14-42 Kit-Objektiv + 75-300 Telezoom
      Chip: 225 mm², 17 Megapixel (allerdings im 3:4-Format, ich nutze jedoch 3:2, sodass hier effektiv 200 mm² und 15 Megapixel draus werden)
      Brennweite: 28-84 f/7 – 11,2 (KB) + 150-600 f/9,6 – 13,4 (KB)
      Gewicht: 340 (Body) + 113 (Objektiv14-42) + 422 (Objektiv75-350) = 875 g
      Preis: 599 (Body + Kit) + 425 (Objektiv75-300) = 1024 €
      Vorteile: größere Objektivauswahl durch MFT; sehr langes Tele; 7x größerer Sensor als bisher; mehr Lichtstärke als bisher; Bildstabilisierung im Body, sodass in Objektiven keine benötigt; Focus-Stacking gefällt mir
      Nachteile: kleinerer Sensor und geringere Auflösung als Sony 6000; Brennweitenlücke zwischen 42-75 mm (84-150mm KB) --> wie kritisch ist das?; Objektivwechsel für Tele benötigt; mehr Zoom im Tele verfügbar als im Weitwinkel-Normalbereich, jedoch in Realität voraussichtlich mehr Fotos im Weitwinkel-Normalbereich als Tele; Tele-Objektiv relativ groß; laut Tests geringere Bildqualität als Sony 6000; Preis
       
      Was meint ihr? Würdet ihr bei einer Bridge bleiben oder bei vergleichbarem Gewicht auf eine Systemkamera wechseln?
    • Von fotokiste
      Guten Abend!
       
      ich hoffe, es ist nicht unsittlich, sich nicht erst im Vorstellungsfred vorzustellen, aber bei sowas weiß ich immer gar nicht recht, was ich sagen soll
       
      Für mich ist das System E-Mount nach 1,5 Jahren immer noch eine Umstellung nach der DSLR Zeit (mit Canon), so ist es nun auch langsam an der Zeit, das Forum zu wechseln...
       
      Nach einigen Wochen des Googlens und Verkaufsseiten durchstöbern, landete ich nun hier und habe auch über die Suchfunktion nicht gefunden, wonach ich suche. Folgendes möchte ich: Tierfotografie mit der Sony alpha 7s. Das tat ich bisher mit meinerm Canon 100-400 inklusive Stabi, jedoch ohne Autofokus. Ich möchte das System nun endgültig umstellen und suche daher eine Alternative MIT AF + Stabi.
       
      Ich fand das 150-600mm Tamron und das 50-500mm Sigma zu verwenden mit Adapter. Hier stellt sich mir die Frage, ob AF und Stabi unterstützt werden. Das Tamron scheint keinen Stabi für Sony zu beinhalten??
       
      Alternativ kämen mehr Linsen in Frage mit einem Extender/Telekonverter, aber auch hier scheine ich zu blöd zum Googlen zu sein, denn ich finde keinen Extender für E-Mount.
       
      Hat einer von Euch Erfahrung mit einer funktionierenden 7s + Extender/Adapter + Telezoom Lösung?
       
      Tiere in der Natur sind schnell weg und somit fällt die Stativlösung für mich als dauerhafter Zustand flach...
       
       
      Danke und viele liebe Grüße
      Steffi
       
      p.s.: Wenn das ähnlich hier schon mal diskutiert wurde, könnt Ihr mir auch gerne Links schicken, ich selbst fand wie gesagt nichts brauchbares
    • Von vaujot
      In der Diskussion hatte ich letztens die Frage aufgeworfen, ob Telekonwerter wirklich einen Gewinn an Auflösung bringen (https://www.systemkamera-forum.de/topic/110513-keine-angst-vor-spiegelteleobjektiven/?do=findComment&comment=1137621).
      Wenn man hier nach Telekonverter sucht, findet man vier Seiten Ergebnisse (https://www.systemkamera-forum.de/index.php?app=core&module=search&do=search&andor_type=&sid=6547ee107ce2e17fe7c657482e6885ca&search_app_filters[forums][sortKey]=date&search_app_filters[forums][sortKey]=date&search_term=telekonverter&search_app=forums&st=0).
       
      Wie ich sehe wird insbesondere ein Vorsatzkonverter diskutiert (https://www.systemkamera-forum.de/topic/109372-unglaublich-aber-wahr/) und einige aus dem MFT-Lager warten wohl schon gespannt auf das Olympus 40-150/2,8 mit dem dazugehörigen Konverter (siehe diverse Wortmeldungen hier: https://www.systemkamera-forum.de/topic/109255-olympus-2840-150mm-pro/)
       
      Aber einen übergreifenden Thread zu Erfahrungen mit Telekonvertern gibt es nicht. Diesen möchte ich hiermit starten, und mal zu Beginn über meine eigenen Erfahrungen berichten. Ich hoffe, einige andere werden auch beitragen. Das könnte für andere Forenteilnehmer eine hilfreiche Orientierung sein. Insbesondere auf Ergebnisse des Olympus-Konverter zum Pro-Tele wäre ich gespannt.
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