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Hallo lieber Forummitglieder,

 

Ich bin ganz neu in der Welt der Fotografie und suche hauptsächlich eine Kamera, die eben nicht so sperrig wie eine DSLR ist, aber mit der man trotzdem gute Fotos machen kann.

Aus Testberichten im Internet bin ich nicht wirklich schlau geworden und bin eben weiter auf der Suche nach einer Kamera.

 

Kann mir vielleicht jemand helfen, eine Kamera zu suchen.

Da ich nicht wirklich weiß, auf was ich achten muss, bin ich über jede Information dankbar. (zB Links zu anderen Seiten oder Beiträgen, damit ich mich mal in die Materie einlesen kann.

)

 

Ich hoffe mein Beitrag ist nicht zu dreist, und ihr seid sicher genervt von so Ahnungslosen wie mir, aber ich wäre sehr dankbar wenn ihr mir trotzdem ein bisschen helfen könntet.

 

Mfg Ben1:ben =)

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Ich wollte eigentlich eine Kamera mit Wechselobjektiven und ich will mehr oder weniger "normale " Fotos schießen (also eher Schnappschüsse), d.h. zB Urlaub oder alltägliche Situation. Außerdem habe ich vor im Herbst für 6 Monate nach Finnland zu gehen und wollte mir hauptsächlich dafür eine gute Kamera anschaffen.

Ich habe mich ja schon im Amazon umgeschaut und bin mal auf folgende gestoßen:

http://www.amazon.de/Samsung-NX1000-Systemkamera-Megapixel-F3-5-5-6/dp/B00837ZGUQ/ref=sr_1_2?ie=UTF8&qid=1361975506&sr=8-2

Nikon 1 J2 Systemkamera 3 Zoll Kit inkl. Nikkor VR: Amazon.de: Elektronik

 

Was haltet ihr davon bzw. auf was sollte ich eigentlich achten?

 

In Sachen Budget bin ich flexibel aber ich denke, dass für meine Ansprüche ein Einsteigermodell locker reichen würde.

Aber es sollte schon eher eine längerfristige Anschaffung sein.

 

Danke schon mal im Voraus.

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Es gibt hier sehr viele Threads zu dem Thema "ich will eine Kamera, mit der ich fotografieren kann".

 

Warum soll es eine Kamera mit Wechselobjektiven sein?

 

In erster Linie geht es doch um die Bildqualität. Und für "normale" Aufgaben reicht eine Kompaktkamera mit relativ großem Sensor und hoher Objektiv-Lichtstärke aus.

 

Lumix LX7, Olympus XZ-2, Nikon P7700 (wenn es etwas mehr Zoom sein soll) oder die Fuji X-S1 (wenn es ganz viel Zoom sein soll) - da würde ich mich als Einsteiger umsehen. Diese Kameras haben relativ lichtstarke Objektive, die den Nachteil der kleineren Sensoren fast ausgleichen. Systemkameras werden mit Objektiven der Lichtstärke 3.5-5.6 geliefert.

 

Systemkameras sind sinnvoll, wenn du weitere Objektive anschaffen willst, ansonsten reicht eine der angegeben Kameras. Von den Funktionen her bist du mit z.B. mit der XZ-2 genauso umfangreich ausgestattet wie bei einer "großen".

 

Roger

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Danke Romi für deine Antwort.

 

Welche Vorteile hat denn dann eine Kompaktkamera gegenüber einer Systemkamera?

 

Ist es auf lange Sicht nicht besser auch noch die Möglichkeit zu haben, die Objektive zu wechseln?

 

Wie bereits erwähnt sollte die Anschaffung längerfristiger sein und da denke ich, dass mir eine Systemkamera dann lieber wäre, aber ich lasse mich auch gerne überzeugen. =)

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Aber Schwarzwolke du hast doch auch sicher irgendwann mal angefangen

 

Deswegen bin ich ja jetzt in diesem Forum, damit ich eben was lernen kann.

Hättet ihr nicht irgendwelche Links von Seiten, wo ich mir zumindest mal die Grundlagen durchlesen kann?

 

Ist das Kit-Objektiv nicht gut?

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Aber Schwarzwolke du hast doch auch sicher irgendwann mal angefangen

 

 

Da ist was dran. Aber: Auch ich habe vor vielen Jahren mit einer Wechseloptikkamera angefangen und hatte dann kein Geld, mir ein zweites Objektiv zu kaufen. Als Geld da war, wusste ich besser, was ich wollte und habe eine andere Kamera geholt.

 

Du hast nach der billigsten Systemkamera geguckt (die im Übrigen ok ist). Ist das Zufall?

 

Schreib' mal ein bisschen mehr von Deinen Vorstellungen, es gibt gefühlte 17 Kameragruppen, in jeder Dutzende von Modellen.

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Das war wirklich Zufall, dass diese Kamera die billigste ist. Sie war mal mit dem Kitobjektiv und einem Pancake-Objektiv(Welche Funktion hat ein solches) für 399 im Angebot=)

 

Ich will diese Kamera diesen Sommer anschaffen, da ich ja danach in Finnland ein Auslandssemester mache und davon gerne gute Fotos schießen würde.

 

Es kann ja gut sein, dass ich Gefallen am Fotografieren finde und deswegen soll mir die Kamera auch noch Möglichkeiten offen lassen.

 

Es wäre schön, wenn die Kamera einigermaßen handlich wäre.

 

Wie du schon sagtest, weiß ich noch nicht so recht was ich will, da ich ja nicht mal genau weiß worauf ich achten soll und was gut und was schlecht ist.

Amazon hilft ja auch nicht weiter da es ca. 200 Kameras gibt die alle 4,5 Sterne oder mehr haben.

 

Ich war auch schon im örtlichen Media-Markt, aber die haben mich mehr verwirrt, als mir geholfen.

 

Wie soll ich denn am Besten an einen Kamerakauf rangehen bzw. was soll ich mir für Gedanken machen, damit ich die Suche eingrenzen kann.

 

Danke schon mal

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Was hat dich im Geschäft denn verwirrt?

Wenn es denn nun eine Systemkamera werden soll und keine Kompakte, dann könntest du ja einfach mal damit anfangen, die in Frage kommenden Exemplare in die Hand zu nehmen, mal durch's Menü zu navigieren und ein, zwei Fotos zu machen. Meistens schränkt man dadurch die Auswahl schon mal ein.

 

Für den Anfang würde ich nämlich behaupten, dass du am ehesten die Kamera benutzt, die dir Spaß macht und die du benutzen willst.

 

Käme auch ein Gebrauchtkauf in Frage?

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Ich wollte mich eben beraten lassen vom Verkäufer und der wollte mir mit Biegen und Brechen eine digitale Spiegelreflex verkaufen da diese einfach "besser" sind. Letztendlich hab ich dann 0 über Systemkameras erfahren.

 

Danke für den Tipp, wahrscheinlich ist es wirklich gut wenn ich mir einfach mal Kameras anschaue:)

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Wenn du wirklich Beratung möchtest, geh in ein klassisches Fotogeschäft. Dann sei aber auch so ehrlich und kauf' dort (über den Preis lässt sich meist noch verhandeln)!

 

Es gibt inzwischen genug Fotogeschäfte, die auch Systemkameras führen.

 

Bedenke: Digitalkameras haben einen Horizont von ca. 3 Jahren. Bis dahin ist die Technik wieder soweit fortgeschritten, dass man ein neues Modell möchte.

 

Meine erste SLR hatte ich ca. zehn Jahre, zwischenduch eine Kompakte, weil ich mit der SLR nicht mehr herumlaufen wollte. Dann kam der AF, ein Techniksprung, und ich bin wieder auf eine SLR umgestiegen, diese hat mir erneut 10 Jahre gute Dienste geleistet. Und wenn du jetzt auf meine Signatur blickst .... wobei die Unterschiede zwischen den Pentax-Kameras gering waren, aber immerhin: es kam der Bildstabilisator dazu, dann die Ultraschall-Objektive und schließlich der Hochformat-Batteriegriff.

 

Dann wieder alles weg, und jetzt bin ich seit zwei Jahren beim MFT-System und sehr zufrieden (aber auch erst mit der OM-D).

 

Will sagen: Kauf dir die Kamera, die dir jetzt gefällt. Wenn es eine Systemkamera wird, gut - dann ist es so. Aber du wirst dann mehr Geld ausgeben, als du jetzt glaubst. Wenn du das Objektiv in voraussehbarer Zeit nicht wechseln willst, reicht auch eine hochwertige Kompaktkamera. Damit kannst du alles fotografieren und alles über die Kameratechnik lernen.

 

Es gibt eigentlich nur zwei Einschränkungen: Du hast mit einer Kompaktkamera weniger Freistellungsmöglichkeiten und bei Aufnahmen aus der Hand mit wenig Licht sind die Sensoren zu klein (das gilt auch für Blitzaufnahmen mit den eingebauten Miniblitzchen, da solltest du evtl. daran denken, die Kamera um einen Systemblitz zu erweitern, das geht bei den von mir vorgeschlagenen Modellen).

 

Roger

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Danke Romi für die ausführliche Antwort.

 

Welche Erfahrung hast du denn bisher gemacht?

Damit meine ich gab es irgendwelche Eigenschaften an Kameras die du als störend empfunden hast oder welche für dich unverzichtbar sind?

 

Hast du auch konkrete Vorschläge für Systemkameras welche man gut zum Einstieg nutzen kann bzw. welche Objektive dafür gut geeignet sind?

 

Danke schon mal im Voraus

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Zum Einstieg wäre z.B. auch eine Sony RX100 geeignet. Sensor ist gleich gross wie bei der Nikon 1 aber mit höherer Auflösung. Ist alles dran was man so braucht.

 

Ansonsten geht das auch mit einer Systemkamera mit Standardzoom ("Kitzoom"). NEX-F3 oder der neuen 3N.

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Ich setze mal virtuell bei guten 400-450 das Budget mal fest, mehr würde ich jetzt ganz am Anfang nicht ausgeben bzw. findest du für das Geld schon brauchbare Sachen.

Bei µFT gäbe es da z. B. die E-PL3 von Olympus und die G3 von Panasonic.

Im APS-C Lager gibt es die unverschämt günstigen Samsung-Modelle (hast ja schon selber eines gefunden), die Nex-F3 wohl im Abverkauf evtl. schon in der Preisregion oder die neue Nex-3n als Student bei Allmax neu im Kit mit Pancakezoom.

Nikon hast du selber ja schon gefunden.

Bei µFT und APS-C hättest du die Möglichkeit, dir jetzt ein extra kleines und leichtes System zusammen zu kaufen, um dann in vielleicht zwei Jahren mit mehr Erfahrung dein wirkliches Erstsystem zusammen zu stellen. Die dann zwei Jahre alte sehr kompakte Kamera kann dann super als kompaktes Zweitsystem bestehen. Die Objektive kannst du dann weiter benutzen, die du im Laufe der zwei Jahre gekauft hast.

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Hallo Schwarzewolke,

erstmal hört sich das von dir gesetzte Budget vernünftig an.

 

Ich habe mir die vorgeschlagenen Kameras mal alle so angeschaut und muss sagen, dass mich die Sony dabei am Meisten überzeugen.

Was genau sind denn die Vorteile eine Pancake-Objektivs? Liege ich da richtig wenn ich "höhere Lichtempfindlichkeit, weniger Gewicht, kleine Maße" sage, oder kommt da noch was dazu?

 

Am Besten wird es sein, wenn ich mir die Kameras mal live anschaue aber vorerst danke für deine Hilfe =)

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Was genau sind denn die Vorteile eine Pancake-Objektivs? Liege ich da richtig wenn ich "höhere Lichtempfindlichkeit, weniger Gewicht, kleine Maße" sage, oder kommt da noch was dazu?

Eher lichtschwach

, weniger Gewicht, kleine Maße

Ist optisch nicht so der Bringer, das geringe Gewicht und die kleinen Maße gibt es leider nicht umsonst. Ebenso kostet Lichstärke eigentlich immer Größe und Gewicht. Es ist eben konsequent auf die Vorteile des spiegellosen Systems und damit kompakte Maße getrimmt.

Parallel dazu kannst du ja Objektive dazu kaufen. Zuerst reicht sicher das Kitobjektiv, um die Kamera und vor allem das Fotografieren kennen zu lernen. Kostengünstig am Anfang passen da sicher noch die Sigmas rein.

Am Besten wird es sein, wenn ich mir die Kameras mal live anschaue aber vorerst danke für deine Hilfe =)

Das sowieso!

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Was genau sind denn die Vorteile eine Pancake-Objektivs? Liege ich da richtig wenn ich "höhere Lichtempfindlichkeit, weniger Gewicht, kleine Maße" sage, oder kommt da noch was dazu?

 

Höhere Lichtempfiindlichkeit ganz bestimmt nicht. Ausser der kompakten Grösse spricht überhaupt nichts für ein Pancake Objektiv. Ist immer ein optischer Kompromiss. Die bekannten Pancakeobjektive haben meist einen zweifelhaften Ruf in Sachen Bildqualität.

 

Was das kommende Sony SEL20 leistet weiss man noch nicht. Aber für sehr viel weniger Geld gibts das Sigma 19 mm das zwar grösser ist aber eine ansprechende bis gute Leistung liefert. Lichtstärke ist genau gleich: f2.8.

Edited by octane

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Gut danke erst mal für die Tipps.

 

Nach erstem Suchen gäbe es die Sony NEX3N mit folgendem Objektiv SELP1650 für 449 neu.

Die F3 mit SEL-1855 für 410 bzw. mit zusätzlichem 16mm für 510.

 

Ist es nicht besser wenn ich am Anfang ein Objektiv mit verstellbarer Brennweite habe im Vergleich zu einem Pancake?

 

Ihre dürft mich gern korrigieren wenn ich grobe Fehler mache

 

Ist ein großer Unterschied zwischen der f3 und der 3n?

 

Danke im Voraus=)

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Danke Romi für die ausführliche Antwort.

 

Welche Erfahrung hast du denn bisher gemacht?

Damit meine ich gab es irgendwelche Eigenschaften an Kameras die du als störend empfunden hast oder welche für dich unverzichtbar sind?

 

Hast du auch konkrete Vorschläge für Systemkameras welche man gut zum Einstieg nutzen kann bzw. welche Objektive dafür gut geeignet sind?

 

Danke schon mal im Voraus

 

Meine Wechselgründe:

 

1. Agfa Selectronic Sensor -> Yashica FR I

- Sucher, flexiblere Objektive

 

2. Yashica T5 (Zwischenmodell)

- Wollte nicht mehr mit der großen Ausrüstung herumlaufen,

- Wetterfestigkeit

- AF

 

3. Yashica FR I -> Canon EOS 100

- AF

- Handhabung

 

4. Olympus 2040 (Zwischenmodell)

- Digitalfotografie

- Lichtstarke Optik

 

5. Canon EOS 100 -> Minolta Z2

- Besserer Sucher ggü. der Olympus 2040

- Langer Zoom

- kompletter Ersatz der Analog-Fotografie

 

6. Minolta Z2 -> Pentax DSLR (diverse)

- Auslöseverzögerung

- Bildqualität

- Fertigungsqualität

 

7. Pentax DSLR -> Olympus PL2

- Größe und Handling

 

8. Olympus PL2 -> Olympus E-M5

- Sucher (brauche ich unbedingt)

- Geschwindigkeit

- Bildqualität

 

Mit der E-M5 habe ich eigentlich das Optimum von dem erreicht, was ich seit der Yashica gesucht habe ...

Es fehlt mir nur noch ein lichtstärkeres 12-60/2.8-4 Zoom und vielleicht ein 14er Pancake.

 

Die Wechsel zwischen den Systemkameras war immer ziemlich teuer, die Gehäusewechsel bei Pentax haben mich je etwa 150 EUR gekostet, da ich die Altgeräte gut verkaufen konnte.

 

Da ich vom Olympus-System überzeugt bin, würde ich dir eine PM2/PL5 mit dem Kit-Objektiv empfehlen. Aber das ist meine persönliche Meinung.

 

Wenn du wert auf einen Sucher legst, käme auch die Panasonic G3 oder G5 in Frage. Das µFT-System ist derzeit das am besten ausgebaute System, allerdings inzwischen dicht gefolgt von Sony NEX und, etwas abgeschlagen Samsung NX und Nikon 1 sowie Fuji X.

 

Wenn ich eine Reihenfolge aufstellen sollte, würde ich Olympus und Panasonic an 1. Stelle, leichter Vorsprung für Olympus, setzen, dann direkt Fuji X und Sony NEX, und mit weitem Abstand Nikon und Samsung.

 

Roger

Edited by romi

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Nach erstem Suchen gäbe es die Sony NEX3N mit folgendem Objektiv SELP1650 für 449 neu.

 

Ich würde die kaufen.

 

Ist es nicht besser wenn ich am Anfang ein Objektiv mit verstellbarer Brennweite habe im Vergleich zu einem Pancake?

 

Die Festbrennweiten Freaks werden mich zwar steinigen aber ich würde dir zu Anfang auch zu einem Zoom raten. Das 16-50 ist auch schön kompakt.

 

Ist ein großer Unterschied zwischen der f3 und der 3n?

 

Die 3N ist schön klein und wie ich finde schöner als der hässliche Klotz F3. Und wenn der Preisunterschied so gering ist würde ich klar zur 3N greifen. Auch wegen des deutlich kleineren Kitzooms.

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Danke für die Antworten, langsam bekomme ich eine ungefähre Vorstellung was ich suche =)

 

Was haltet ihr von der Olympus PEN E-PL3. Die würde es nämlich mit 14-42mm und 40-150mm Objektiv bereits für 447€ geben (ohne 40-150mm für 339).

 

Die wäre halt relativ preiswert gegenüber den Sony-Modellen.

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Was haltet ihr von der Olympus PEN E-PL3. Die würde es nämlich mit 14-42mm und 40-150mm Objektiv bereits für 447€ geben (ohne 40-150mm für 339).

Reicht auch. Für den Anfang reicht irgendwie jede Kamera in eben diesem Segment. Geh einfach mal los und nimm alle in die Hand, schau dir an, welche wie groß ist und was dir am besten gefällt.

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Danke für die Antworten, langsam bekomme ich eine ungefähre Vorstellung was ich suche =)

 

Was haltet ihr von der Olympus PEN E-PL3. Die würde es nämlich mit 14-42mm und 40-150mm Objektiv bereits für 447€ geben (ohne 40-150mm für 339).

 

Die wäre halt relativ preiswert gegenüber den Sony-Modellen.

 

Die ist als Einsteigerkamera nicht schlecht, hat aber noch den älteren Sensor. Dieser ist bis ISO 800 gut nutzbar. Wenn also deine Foto-Aktivitäten bei gutem Licht oder mit Stativ stattfinden, ist dies eine gute Wahl.

 

Roger

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    • By Alexander K.
      Hallo zusammen,
      nachdem ich bislang nur Reisevideos (ohne Musik etc.) für den privaten gebrauch zusammengeschnitten habe, habe ich mich das letzte halbe Jahr mal etwas intensiver mit der ganzen Videothematik beschäftigt und mich un auch begonnen in DaVinci Resolve einzuarbeiten. Da meine A7RII und auch dei Mavic Pro gutes 4K Material  bieten, habe ich jetzt begonnen nach und nach man vorhandenes Videomaterial zu sichten und werde es zu kleinen Kurzfilmchen verarbeiten, welche ich auf YouTube bereitstelle.

      Hier mal ein kleines Testfilmchen mit der Drohne aus Köln:
       
      Stehe noch ganz am Anfang was das Editing angeht, gerade die Übergänge und Funktionen von DaVinci sind mir noch unbekannt, aber ich werde mich nach und nach reinfuchsen. Kritik und Verbesserung gerne erwünscht.
      Was ich mir hier spontan notiert habe zu verbessern wäre:

      - Schönere Übergeänge
      - Continious Editing
      - Kamerafahrten am Boden mit dem Gimbal mit einbauen.
      - Fotos optisch schön einblenden.
      - ruhigere Drohnenflüge
      - Rückwärtsflüge und cinematischere Schwenks
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      LG
      Alex
    • By Mari21
      Liebe Community, 
      ich möchte ein wenig in die Welt der Fotographie eintauchen und mir eine Systemkamera zulegen. Ich habe in den letzten Tagen viel gelesen und mich umgeschaut, bin jedoch von der Auswahl der Kameras etwas "erschlagen". Ich würde mich also über Eure Tipps und Empfehlungen sehr freuen! 
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      Könnt ihr mir eine Kamera empfehlen, die diese Kriterien erfüllt? Mein Budget liegt bei ca. 400 Euro und ich habe kein Problem damit, eine gebrauchte Kamera zu erwerben. 
      Viele Grüße und besten Dank!
    • By y0dA
      Hallo liebes Forum!
      Ich durchforste bereits seit 2 Tagen das Forum und versuche mich in die Materie "Fotografie" einzuarbeiten. Warum? Weil ich zuletzt ein Fotoalbum erstellt habe und sehr enttäuscht von meinen Handy-Schnappschüssen war/bin. Nun habe ich ein Fotobuch mit tollen Luftbildern (Drohne) und mangelhaften Ergänzungen aus dem Smartphone (Iphone XS). Deshalb möchte ich mich diesbezüglich verbessern und irgendwie zieht es mich zu einer Systemkamera (vllt. ist aber auch eine Kompaktkamera passender für mich? Ich denke der Thread wird mir das bestimmt beantworten).
      Was möchtest Du gerne fotografieren?
      Landschaften, Portraits (sofern man damit irgendwie auch "Selfies" assoziieren kann) - würde die Kamera gerne für Dokumentation von Wanderungen und Urlaube benutzen.
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      Womit fotografierst Du zur Zeit?
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      Ich brauche nur natürlich eine Kamera mit min. einem Objektiv, also ein Kit. Preisliche Grenze: ~1000,- (wenn es etwas wirklich tolles gibt, dann gerne auch bis zu 1300,- fürs Kit.)
      Welche Objektive wären für dich später interessant?
      Aus aktueller Sicht (und Wissensstand) hätte ich neben einem guten "Pancake" gerne noch ein Weitwinkelobjektiv. Aber meine Kenntnisse sind ja aktuell noch sehr beschränkt. Keine Ahnung wohin die Reise geht. In erster Instanz soll es wohl in den Urlaub erstmal nur mit dem Kit-Objektiv gehen.
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      Was meint ihr? Bin für jede Anregung offen.
      lg
       
       
    • By AnonymousX
      Hallo liebe Community.
      Ich suche nach einer neuen Systemkamera, die alte war übrigens eine Kompatkamera, ist aber inzwischen arg in die Jahre gekommen. Da ich mich selbst nicht wirklich mit Kameras auskenne, brauche ich euren Rat. Ich bin für jede Empfehlung und jeden Vorschlag dankbar, würde mich aber besonders freuen, wenn eine kurze Begründung dabei wäre. Diese muss dann auch nicht für Laien verständlich sein, falls ich etwas nicht verstehe, befrage ich eben Google.

      Im Folgenden versuche ich euch alle relevanten Informationen zu geben, falls etwas fehlt, fragt bitte nach.
      Hallo Gast! Einfach registrieren oder anmelden, um alles zu sehen./uploads/emoticons/default_tongue.png">  
      Verwendungszweck:
      Die Kamera wird in einem Schülerhort eingesetzt, also sowohl in den Räumlichkeiten als auch bei Ausflügen. Das heißt, am allerwichtigsten ist, dass die Kamera gute Portraitaufnahmen macht, es geht hier nicht um Landschaftsfotografie oder anderes. Wichtig wäre auch, dass sie mindestens über einen optischen Bildstabilisator verfügt, denn weder stehen Kinder still, noch kann ich als mitlaufender Erzieher erst einmal in Ruhe in Position gehen, um ein Bild zu schießen. Sehr wichtig ist weiterhin, dass sie über einen optischen Sucher verfügt und einen anständigen Blitz. Keine Rolle spielt die Qualität der Video- oder Tonaufnahme. Genauso wenig braucht es Dinge wie WLAN, Bluetooth, Infrarot oder ähnliches, ein Kabel zu Übertragen der gemachten Bilder genügt vollkommen.
       
      Budget:
      Bis zu 600€ - und das soll einerseits gerne ausgeschöpft, aber anderseits auch nicht über die Maßen gesprengt werden. 600€ für Kamera UND Objektiv, EXklusive Tasche und anderes Zubehör.
       
      Angaben zu den Fotografen:
      Wir sind ein Team mit ein paar durchaus technikaffinen Leuten und könnten uns daher bis zu einem gewissen Grad in die Kamera einarbeiten. Aber sobald sie einmal eingestellt ist, sollte es keiner weiteren Einstellungen bedürfen. Klar, den Modus kann man ändern, zwischen Nah- und Fernaufnahme wechseln, auch mal die ISO-Wert einstellen - eben die Dinge, die auch bei Kompaktkameras üblich sind, evlt. etwas mehr -, aber es sollten keine detaillierten Feinjustierungen vor jedem einzelnen Bild vonnöten sein.
       
      Vielen Dank!
      Hallo Gast! Einfach registrieren oder anmelden, um alles zu sehen./uploads/emoticons/default_smile.png">
    • By wonderschlang
      „Wenn Sie bisher nur mit der Vollautomatik fotografiert haben, und den Wunsch verspüren mehr aus ihrem Hobby zu machen, dann sind Sie hier richtig“. Klingt sehr vielversprechend, wie Jacqueline Esen die grundlegend überarbeitete zweite Auflage ihres Buches „Fotografieren!“ beginnt. Soviel vorweg: Das ist keine leere Versprechung. Es ist eher Understatement, denn das Buch spricht weitgehend alle Aspekte der Fotografie an. Von der Bildkomposition, über den richtigen Gebrauch der Technik und die technisch richtige Aufnahme bis hin zur Bildbearbeitung ist alles dabei. Technik, Bildgestaltung, Kreativität und Bildbearbeitung sind Überbegriffe, um das Buch zu strukturieren. Jedes angesprochene Thema wird einem dieser Begriffe zugeordnet. Daran schließt sich dann ein „Schritt für Schritt“-Tutorial an, dass das Gelernte nochmal vertieft. Inklusive Angaben des Zeitaufwandes, des Schwierigkeitsgrades, der Technik und anderen Dingen, die eingeplant werden müssen. Außerdem werden das Lernziel und der Nutzen klar formuliert und weiterführende Querverweise innerhalb des Buches angegeben – eine sehr sinnvolle Navigationshilfe.
      Das Buch beginnt nicht – wie viele anderen – mit einem ausführlichen langweiligen Theorieteil (Welche Kamera? Wie funktioniert Blende/Verschluss?), sondern steigt gleich in der Praxis, d.h. mit Bildbeispielen ein. Das Buch deckt alles ab, was dem Fotografen auf dem Weg zu guten Ergebnissen begegnet und weiterhilft: Geringe Schärfentiefe, HDR, Drittelregel, Schwarz-Weiß, Panorama, etc. Am Ende gibt es dann noch die wichtigsten grundsätzlichen Bildbearbeitungsschritte in den gängigen Adobe Programmen.
      Jacqueline Esen kann kurz, aber eingängig erklären. Sprachlich ist das Buch packend. Nicht zu einfach, a la „Sendung mit der Maus“, aber auch nicht zu umständlich, bzw. ausführlich. Klar auf den Punkt. Man merkt, dass es ein Buch von einer Fotografin für Fotografen ist. Die durchweg guten Grafiken unterstützen das Gesagte. Sehr hilfreich etwa das Schaubild, welcher Bild-Anschnitt bei einer Personenaufnahme sinnvoll ist und welcher ungeeignet ist. Eher unglücklich die „Wissenswert“-Grafik über das Prinzip der automatischen Scharfstellung, bei der sich Text und Bild widersprechen. Aber der Leser kapiert es trotzdem.
      Grafisch ist das Buch ansprechend. Klar strukturiert und übersichtlich. Ein Thema/Aspekt passt maximal auf eine Doppel-Seite und ist dann auch abgeschlossen. Kurz und knapp, dazu Wissenswertes und weiterführende Infos in extra Kästen. Super übersichtlich, eingängig und deshalb ist der Lerneffekt hoch.
      An jedes Themengebiet schließt sich „Quiztime“ an. Multiple-Choice fragen, mit denen der Leser nochmal prüfen kann, ob er alles verstanden und verinnerlicht hat.
      Das Ausrufezeichen im Titel ist absolut berechtigt. Denn man spürt nach der Lektüre dieses Buches den eindeutigen Aufforderungscharakter, rauszugehen und auszuprobieren. Das Buch bietet sich nicht nur für Einstiger an, sondern auch ich als ambitionierter Hobbyfotograf, konnte einiges mitnehmen.
      Besonders gut hat mir gefallen, dass das Buch fast alle relevanten fotografischen Fragen abdeckt, abgesehen von der Studio-Fotografie. Dazu ist es noch sehr schlüssig aufgebaut und ansprechend bebildert. Wenn ich einem Fotoanfänger ein Buch empfehlen müsste, dann wäre dieses Buch sicherlich in der engeren Auswahl.
      Nur der abgelutschte Claim „Der etwas andere Fotokurs“ steht zum Glück nicht auf dem Buchtitel, sondern nur in der Ankündigungsseite des Verlages.
       
      Jacqueline Esen – Fotografieren!
      ISBN: 978-3-8421-0206-4
      Vierfarben Verlag, Bonn
      1. Auflage 2018
      359 Seiten, € 29,90
      https://www.rheinwerk-verlag.de/fotografieren_4071/
       
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Wir hatten schon den Sekt kalt gestellt und die Häppchen rausgeholt – es ist so schön und spannend, neue Mitglieder begrüßen zu dürfen…

Im Ernst: Wir freuen uns über neue Mitglieder!

Andreas, der AdminMein Name ist Andreas, und ich bin der Admin hier im Systemkamera Forum. Wenn du noch Fragen hast, kannst du mich gerne jederzeit ansprechen!

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