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Apertur

Rauschen Vergleich von 187 Digitalkameras bei DxO

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    • By kiwey1993
      Hallo zusammen,
       
      ich war die Tage im Schwarzwald und war richtig erschrocken, als ich die Bilder am PC sah.
      Sie sind sowas von verrauscht, was ich nicht richtig nachvollziehen kann.
      Auch die Details und die Schärfe lassen zu wünschen übrig.
      Das Objektiv ist ein Sony 24-105 f4.
      Folgende Einstellungen an der Cam:
      Blende: f13
      Iso: 2000 (ich habe natürlich mit dem ISO gespielt, auch geringere ISO Werte sehen hier nicht besser aus)
      Brennweite 58mm
      Belichtung: 1/160s
      Ich habe extra einige Bilder mit Autofokus und manuellem Fokus geschossen. Leider kein Unterschied feststellbar.
      Ich bin auf eure Einschätzung gespannt.
      Das Bild ist natürlich vollkommen unbearbeitet.
      Danke sehr.
       
      Liebe Grüße,
       
      Kiwey1993

    • By pizzastein
      Die a6x00-Kameras scheinen leider sehr anfällig für Sensorreflektionen zu sein. Bisher war mir das eher selten negativ aufgefallen und damit ziemlich egal. Es liegt offenbar mit am verwendetem Objektiv, wie störend die Reflektionen ausfallen. Mein bisheriges "Gegenlichtobjekitv" war vor allem das SEL24f18z, das recht unkritisch ist. Das ebenfalls sehr gegenlichtresistente Touit 12/2.8 neigt schon deutlicher dazu, Reflektionen zu provozieren. Nun sollte das Voigtländer 15/4.5 III die beiden ergänzen, dieses Objektiv erzeugt aber leider ausgeprägte Sensorreflektionen. Das war mir vorher überhaupt nicht bewusst und deshalb erstelle ich diesen Thread zum Erfahrungsaustausch.
      Als erstes der Nachweis, dass es am Sensor liegt. Hier zwei Bilder, das erste mit der a6500 + Voigtländer 15/4.5 III (Leica-Version), das zweite mit einer A7II (APS-C-Crop) unter gleichen Bedingungen:


       
      Ich finde etwas merkwürdig, dass die a6500 gegenüber der A7II wesentlich schlechter abschneidet. Dazu muss ich allerdings sagen, dass die Kombination Voigtländer + A7II (bzw. sollte für alle aktuellen Sony-KB-Kameras gelten) auf sehr hohem Niveau ist. Um diesen Test abzuschließen, zwei Negativbeispiele.
      a6500 + SEL1670z @16 mm, f8:


      Pen-F mit Oly 12-40/2.8 @12 mm f5.6:

       
      Soweit ich es bisher beurteilen kann, bleiben klare Spitzlichter mit wenig lokalem Streulicht KB vorbehalten.
    • By foddofoeva
      Liebe Systemkamera Community
      Ich habe folgende Frage: 
      Gestern habe ich an einem Event fotografiert und bin heute die Fotos durchgegangen. Dabei ist mir aufgefallen, dass ganz häufig das Licht aus den blauen Scheinwerfern wie ausgebrannt war, also nicht immer weiss, sondern oft ein undifferenzierter, blauer, gleichfarbiger Fleck. Und zwar ziemlich schnell, auch bei wenig "Helligkeit". Das Licht war nicht immer dezidiertes "Schwarzlicht", also UV-Licht, sondern normales Blau. Bei den anderen Farben (Rot, Gelb, Grün etc.) ist es nie aufgetreten Jetzt ist meine Frage: Kann man dagegen etwas machen? Ist meine Kamera ein Spezialfall, liegt es an dem Kameramodell, ist das ein allgemeines Sensorarchitekturproblem? Die Kamera hat doch ein eingebauten UV-Filter, oder?
      Hier Beispiele (Ausschnitte): 



      Vielen Dank für eure Hilfe!
      foddofoeva
    • By Jstr
      Wie Sonyalpharumors 
       
      https://www.sonyalpharumors.com/stunning-sony-officially-announces-a-new-generation-of-global-shutter-aps-c-and-mft-sensors/
       
      Angekündigt hat  produziert Sony einen APS-C Sensor mit 31MP und Global Shutter.
      Vielleicht deutet das auf das neue APS-C Flagschiff von Sony hin.
      Es würde die Messlatte eindeutig eine Stufe höherlegen.
      LG
      Jürgen
       
    • By T. Pan
      Guten Abend,
       
      für meine Zweit- und Radreisekamera A6000 brauchte ich ein Superweitwinkelobjektiv und habe mich für das Samyang 12 mm entschieden. Wie üblich habe ich zwei Exemplare geordert, um sie zu testen und das bessere zu behalten. Beim Vergleich der Testaufnahmen hätte ich bei dem ersten Objektiv fast eine heftige Dezentrierung übersehen, obwohl diese bereits bei Ansicht des ganzen Bildes ins Auge springt. Alle Ränder und Ecken sind nämlich ausreichend scharf. Der unscharfe Bereich befindet sich etwa auf halber Strecke zwischen dem Zentrum und der Mitte des linken Bildrandes.
       
      Das zweite Exemplar ist nicht dezentriert, lediglich am rechten Bildrand ist die Abbildungsleistung etwas verringert gegenüber dem dezentrierten Exemplar, was ich als tolerabel empfinde, so dass ich mich entschieden habe, das zweite Objektiv zu behalten.
       
      Dann wollte ich noch wissen, wie sich das Objektiv am Vollformatsensor macht, und habe es – ohne Streulichtblende! – an der A7R II angebracht. Da das Samyang im Gegensatz zu anderen zeitgenössischen Manualfokus-Objektiven wie Zeiss Loxia über keine elektrischen Kontakte zur Kamera verfügt, weiß die Kamera nicht, dass sie den Sensor auf APS-C umschalten muss (bei Einstellung des entsprechenden Menüpunktes auf "automatisch"), so dass man fast den gesamten Bildkreis des Objektivs auf den Sensor bekommt. Dabei zeigt sich, dass das Objektiv auch über das APS-C-Format hinaus noch eine brauchbare Leistung bringt, so dass man am Vollformatsensor einen erweiterten horizontalen Bildwinkel erreichen kann, wenn man das Bild oben und unten beschneidet.
       
      Was mich aber überrascht hat, ist, dass die oben erwähnte Schwäche des zweiten Objektivs am rechten Bildrand an der A7R II im Gegensatz zur A6000 nicht in Erscheinung tritt. Ich kann mir das eigentlich nur durch den fehlenden Tiefpassfilter der A7R II erklären, oder hat jemand eine andere Erklärung? Ich habe präzise fokussiert, und die Blende war immer 5,6.
       
      Im Zentrum sind die Vergleichsaufnahmen gleich scharf, die höhere Pixeldichte der A6000 zeigt keinerlei positiven Effekt. Es fällt jedoch auf, dass die Farbwiedergabe des A7R II-Sensors deutlich angenehmer ist. Zudem zeigen die mit der A6000 gemachten Testaufnahmen einer Hausfassade Artefakte in Form gelber horizontaler Linien bei etwa jeder zehnten Fuge der Ziegelmauer, und dies auch bei anderen Objektiven.
       
      Diese Erfahrungen (und natürlich der SSI der A7R II) sprechen m. E. dafür, anstelle der A6000 die A7R II auch für APS-C-Objektive einzusetzen (z. B. wenn man kein entsprechendes Vollformatobjektiv besitzt), wenn sie denn zur Hand ist (also nicht auf der Radreise).
       
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