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Meine Info war adressiert an potentielle Käufer. Es lohnt sich bei höher geöffneten Objektiven generell einen Blick auf die tatsächliche Bildleistung zu werfen. In Anbetracht der Kaufpreise wohl auch nicht wirklich verwerflich. Allerdings kann ich erfreut feststellen, dass das Qualitätsniveau betreff der Serienstreuung bei Panasonic höher ist als bei Canon, wo es ohne Prüfung selbst im L-Bereich schon bald nicht gar nicht mehr ging. Mein 7-14 und mein 14-140 waren im Vergleich mit Artgenossen recht identisch.

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...ohne fixe Parameter kannst du den Test an die Klotür nageln

 

Daher sind die Parameter innerhalb der Testserie auch immer absolut identisch. Auch geht es hier nicht um eine absolute Objektivvermessung, sondern um einen relativen Vergleich. Es steht ja auch jedem frei aus den Ergebnissen einen persönlichen Nutzen zu ziehen oder eben auch nicht.

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Selektion aus 3 Stück ...

Tja, es gibt immer wieder mal einen Ausreißer Axel, leider.

 

Ich hatte 3x ein 100-300 mm gekauft, das erste war Top und wurde wegen Systemwechsel wieder verkauft.

 

Dann fehlte mir etwas Tele an der Sony und ein zweites wurde zusammen mit einer G3 gekauft,

ging leider gleich am nächsten Tag wieder ins Geschäft zurück, die linke Seite war sichtlich unschärfer als die rechte.

 

Jetzt habe ich mir zur GH3 das dritte gekauft und nach einem kurzen Standardtest für gut befunden.

 

Ich drück Dir also die Daumen, dass Du auch noch zufrieden wirst. ;)

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Interessanter Test.

Fragen: Setzt Du hochgeöffnete Zooms bei Offenblende für Repros ein?

Verbiegst Du die Vorlagen dann, damit sie in die Bildfeldwölbung passen?

 

Hallo Wolfgang. Mir ist bekannt was du ansprichst. Das gleiche Thema gab es, als ich nach gleichem Muster die ersten Canon L-Optiken prüfte, weil einige in der Praxis merkwürdige Ergebnisse zeigten. Da fiel auch die halbe Welt mit dem Thema Bildfeldwölbung über mich her bis sich zeigte, dass die Ergebnisse doch sehr gut auf praktische Anwendung adaptierbar sind. Bitte nochmals: Es geht nicht um eine absolute Prüfung. Hierfür wäre aus u.A. den von dir genannten Gründen der Test unbrauchbar. Es geht um einen Vergleich identischer Objektive unter identischen Bedingungen. Potentielle Defizite des Testaufbaus treffen alle Objektive gleichermaßen.

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Ich drück Dir also die Daumen, dass Du auch noch zufrieden wirst. ;)

 

Hallo Andreas. Ich hoffe dass das hier nicht falsch interpretiert wurde. Ich bin sehr zufrieden! Klein, leicht, scharf, schnell und bisher fast alle Objektive aus dem Karton makellos. Das mit dem 12-35 ist ja auch prinzipiell gar nicht schlimm. Es war als Info gedacht: Beim Kauf bitte ruhig mal genau hinsehen.

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Normalerweise bin ich selbst nicht der Selektierer, da ich bei den heutigen Produktionsprozessen das Thema Serienstreuung eher für eine Mär halte. Jedenfalls habe/hatte ich mit meinen Canon L's nie Probleme. Ebensowenig bei Olympus und Panasonic. Ausnahme war bisher nur das 35-100. Ein Vorführexemplar im Mediamarkt lieferte eine für mich unbefriedigende Leistung, so das ich den Kauf zurückstellte. Gestern beim Stammdealer zeigte ein noch "jungfräuliches" Objektiv frisch aus der Verpackung das es auch anders geht - Scharf und Kontrastreich. Jetzt liegt die Linse in meiner Fototasche. :D

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Wie Du siehst, nicht von allen, ich kann Dich aber gut verstehen. :)

 

Vielleicht habe ich bei der Threaderöffung auch nicht klar genug herausgestellt, dass es mir keinesfalls um eine Diskreditierung des Systems geht. Falls das so war: Very sorry! :o

 

Grundsätzlich habe ich in den letzten Jahren neben der beruflichen SWW-Fotografie primär gefilmt und das 12-35 soll mein Video-Immerdrauf sein. Die Videoleistungen der GH3

ich gerade. Ich bin aber schon jetzt sehr angetan.
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Hallo axel*,

gerade mein 12-35 mm bei f/7.1 und f/2.8 getestet mit dem 20 mm. Meines passt. Ein sehr universelles Objektiv für unteschiedlichste Einsätze.

 

Hallo Gerd. Wie bist du dabei vorgegangen, wenn ich fragen darf?

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Ich denke eher, dass mit solchen thread potentielle Neueinsteiger verunsichert werden. Mit Fots aus der Praxis, bei denen "Merkwürdigkeiten" auftreten, wäre den interessierten potentiellen Käufern besser gedient. Oder ein Hinweis auf die Auffälligkeiten damit die Besitzer dann auch dementsprechend sprachfähig sind für einen Umtausch. Der TO hat ja auch selbst zugegeben, dass es kein echter Test war.

An eine derart auffällige Serienstreuung mag ich nicht glauben, ich denke , jetzt ohne persönliche Angriffe, das Problem steckt häufig in der Kamera. Auch hheute noch gibt es Grenzen jenseits derer nicht scharf abgebildet wird.

Bisher gab jedenfalls noch keines meiner Objektive Anlass zum Umtausch.

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Axel,

die F 7.1 war eine Außenaufnahme und die f/2.8 eine Innenaufnahme. Beides Freihand in RAW. Entwicklung mit identischen Parametern in LR und in der Vergleichsansicht mit 2:1 verfiziert. sRGB Bildschirm 27" mit 2560 x 1440. Zuerst schau ich bei Vergleichsaufnahmen ob keine Auslösungsunschärfen vorliegen. Bei Nadelgewächsen kann ich gut die Auflösung erkennen.

 

Im Zentrum war das 12-35 marginal besser. Offensichtlich habe ich Glück mit den Objektiven. Habe schon ein herausragendes PZ 14-2 erwischt, das wiederum in f/5.6 abbildet wie das 12-35 mit f/2.8

 

Ist schon wichtig seine Objektive im Detail zu kennen.

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An eine derart auffällige Serienstreuung mag ich nicht glauben, ich denke , jetzt ohne persönliche Angriffe, das Problem steckt häufig in der Kamera.

 

Jedes zweite Objektiv muste ich aufgrund Fertigungstoleranzen umtauschen.

Betroffen waren: Das Pana 14-140er, Zuiko 14-150er, Pana 14mm, Pana 45-200. Zwei Exemplare des 14-45ers habe ich behalten, aber ich kann bei voller Telestellung sofort sagen, welches Bild mit welchem Objektiv gemacht wurde.

Auch 4 TZ8 Kompaktkameras waren so extrem unterschiedlich, dass ich sie umtauschen musste. Die 5. hat gepasst. Wenn man es nicht selber gesehen hat, würde man das nicht glauben.

 

Auch traue ich mir solche Tests zu und kann ausschließen, dass die Unterschiede durch mangelnde fotografische Kenntnisse zustande kommen.

 

Das Vergleichen und Austesten der Objektive hat mich umgerechnet Tage gekostet - und wenn man den Vergleich sieht, lohnt sich das auch. Die Unterschiede sind teilweise extrem. Trotzdem finde ich diese Politik nicht in Ordnung; die Händler finden das bestimmt nicht toll, mich kostet es viel Zeit & Nerven.

 

Ich muss immer etwas lächeln, wenn hier seitenlang ISO-Diskussionen geführt werden, wo es darum geht, ob bei ISO6400 irgendein Sensor minimal mehr oder weniger rauscht. Abgesehen von den exotischen Use-Cases und dem fragwürdigen Pixel-Peeping, finde ich dagegen Objektivprobleme viel relevanter, da sie ohne große Übung bei Vollansicht auf dem Monitor auffallen - den so groß, dass man sie schon dann gut sehen kann, fallen die Unterschiede häufig aus.

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Der TO hat ja auch selbst zugegeben, dass es kein echter Test war.

Da werde ich nun aber doch etwas zu frei interpretiert. Der Vergleich war echt und unter fixen Parametern so gut und akribisch als technisch machbar umgesetzt und er erfüllt genau den Zweck.

 

Eine wissenschaftliche MTF Analyse auf spektralphotometrischer Basis hatte ich nicht behauptet. :rolleyes:

 

Vielleicht, lieber Unbekannter, waren ja meine Ausführungen tatsächlich zu komplex für dich. Sollte dies so sein, entschuldige ich mich dafür.

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Vielleicht, lieber Unbekannter, waren ja meine Ausführungen tatsächlich zu komplex für dich. Sollte dies so sein, entschuldige ich mich dafür.

Dies Unverschämtheiten kannst du dir sparen.

Teste du weiter, ich fotogrfiere.

Du bist schon gazn was besonderes, wenn deine Endkontrolle besser ist als die des Herstellers.

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Dies Unverschämtheiten kannst du dir sparen.

Meine Entschuldigung an dich kann man wohl schwerlich als Unverschämtheit bezeichnen und die mir bekannte Netiquette gebietet es, den eigenen Beitrag mit Gruß und Namen zu beenden. Du siehst es mir sicher nach, wenn ich dich ab sofort höflich ignoriere. :D

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