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Sony Voll-Format-Systemkamera mit E-Mount-Objektiven ?


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... die jetzigen (auch: Prime-) Objektive der NEXen können sicherlich nicht unbeschnitten FF ausleuchten; beschneiden kann jeder und außer der geringeren Schärfentiefe bleibt dann nichts mehr über. Wenn FF, dann auch mit neuen Objektiven oder eben adaptierten A-Mounts - doch wozu brauche ich dann noch eine NEX? Mal sehn, wie sich die RX1 behauptet - was ich über sie bis jetzt gelesen habe und auch kurz mit ihr im Laden gespielt habe, hat mich so gar nicht überzeugt! Gruß!

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Danke. Die VG900 kannte ich nicht, weil professionelle Videokameras nicht so meine Welt sind

 

Die VG 900 ist keine professionelle Videocam. Sie ist "High End" semiprofessionell. Warum sie vor eine VF Nex auf den Markt gekommen ist, kann ich nicht verstehen.

 

 

Zum Thema Ecken - wenn man Rangefinder-Weitwinkelobjektive adaptieren will, dann nehme ich schon an, dass ein Heliar 12mm oder 15mm in den Ecken zu Farbverschiebungen neigen kann.

 

Dieser flickr-Fotograf hat das Bild VG-900 + 15mm Heliar gleich SW eingestellt, er hat auch meine Frage in den Kommentaren beantwortet - mehr als 35mm RF ist mit Vorsicht zu geniesen:

 

Edited by padiej
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Weil Sony erst die roten Ecken in den Griff kriegen möchte

 

So ist es.

 

Ich würde mir um Bajonett oder Auflagemaß keine Sorgen machen, dafür umso mehr um die Microlinsen Arrays. Denn diese sind verantwortlich für die Abbildungsqualität der alten Linsen.

 

Und das Sony hier absichtlich für Altbestände optimiert um dem Geschäft mit eigenen Premiumglas zuvorzukommen glaube ich nicht. Und dann wäre da nich die spezielle Modellpolitik von Sony - jedes Jahr drei neue Gehäuse und zwei Zooms...

Die Premiumobjektive dröppeln dann langsam rein, sofern Sony nicht vorher ein neues System bringt.

 

Sony bedient z.Z. schon unzählige, zumeist eigene Bajonette eher schlecht als recht.

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Hallo,

 

das technische Konzept der NEX 6 hat mich (zunächst rein theoretisch) überzeugt und ich habe mir die Kamera vor einigen Wochen gekauft. Praktische Erfahrungen konnte ich noch nicht sammeln. Kurz vorher las ich einen Hinweis auf die zu erwartende Vollformat-NEX, die aufgrund des wahrscheinlichen Preises und den noch unbekannten Verkaufsstart für mich nicht in Frage kam. Ich denke mir aber, dass auch solche Kameras eines Tages günstiger werden.

 

Bis vor ein paar Tagen war ich noch der Meinung, dass diese Kamera meine wichtigsten Vorstellungen erfüllt. Leider habe ich nun gemerkt, dass es (in meinen Augen) doch ein deutliches Manko gibt: Die Breite der Kameraunterseite ist im Bereich des Kameragewindes mit 13 mm sehr gering. Vor und nach dem Gewinde beträgt die Breite sogar nur 11 mm. Darunter leidet die Stabilität der Einheit von Kamera und Kugelkpof/Stativ. Ich habe von einem 'Kollegen' gehört, dass er die Schraube so fest angezogen hat, dass der Kunststoffboden Schaden gelitten hat. Das Problem wird ja umso gravierender, je schwerer das Objektiv ist und Objektive mit Stativschelle gibt es meines Wissens erst ab einem Gewicht von etwa 1300 g. Nun bin ich am Überlegen, was man zur Verbesserung der Stabilität tun kann.

 

Im Vergleich mit anderen aktuellen Systemkameras habe ich festgestellt, dass kein Kameraboden so schmal ist, wie der von der NEX.

Hier einige Beispiele:

Samsung NX100 19mm, Lumix DMC G3 23mm, Canon EOS M 25mm, Olympus EP3 30mm, (D)SLR i.d.R. mehr als 30mm.

 

Bei einer Vollformat-NEX dürften die Objektive etwas größer und schwerer ausfallen als bei den NEX 3 bis NEX 7. Insofern müsste eigentlich der Stabilität am Stativ noch mehr Bedeutung beigemessen werden und ich hoffe, dass bei künftigen NEX-Modellen, vor allem bei der zu erwartenden Vollformat-NEX, der Kameraboden deutlich breiter wird und eine stabilere Basis bildet.

 

Leider kann man Verbesserungsvorschläge für Kameras aus dem Ausland, voran aus Japan, nicht unmittelbar den technischen Abteilungen dieser Hersteller auf den Tisch legen. Und ob Vorschläge, die man den deutschen Vertretungen schickt, auch weitergeleitet werden, darüber bin ich mir sehr unsicher. Ich werde dennoch mal an Sony Deutschland schreiben und auf das Problem hinweisen.

 

Wie geht ihr technisch mit diesem Problem um ?

 

Grüße

Volfango

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Hi,

 

erstens ärgere ich mich still über den Miniaturisierungsschwachsinn bei den SONY NEX Gehäusen und

 

zweitens nehme ich außer Haus nur Objektive mit Leica M Bajonett bis 90mm Brennweite an den NEXen,

 

grüßt immodoc!

 

Der Miniaturisierungswahn stört mich auch. Für mich sind Kameras wie E-M5, G5, XE-1, Samsung NX20 die sinnvollsten Größen im Spiegellos Bereich. Die NEX Kameras sind zu klein, die GH3 zu groß.

 

 

Thomas

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Ich habe hier eine Schnellwechselplatte von Sunwayfoto rumliegen. Die bekommt noch ein wenig Moosgummi spendiert und sitzt bombenfest!

 

Ich weiß nicht, welche Erfahrung Du mit anderen Kameras hast, aber bombenfester Sitz am Stativ ist etwas anderes und bei der geringen Auflagefläche des unten angespitzten Gehäuses einfach physikalisch unmöglich. Mit dem 16/2.8 sicher alles kein Problem. Mit dem SEL 18-200 wird es zum langen Ende hin schon extrem wackelig. Schon leichte Berüchrungen führen zu heftigem Federn.

 

Ich habe das teure Original der Schnellwechselplatte von Really Right Stuff (Damals gab es noch keine billigen China-Nachbauten von Sunway und Co.).

 

Beste Grüße

 

Guido

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Der Hinweis, dass die Nex eigentlich zu schmal gebaut ist, sollte aber bei den Sony-Gewaltigen ankommen. Denn eine VF-Nex MUSS größere Objektive bekommen. Spätestens wenn es um lichtstarke Teles geht, ist es mit dem Spiegellos-Vorteil nämlich vorbei. Optiken für Leica M sind auch nur in den unteren Brennweitenbereichen kompakt.

 

Um es klar zu sagen: Ein kopflastiges System ist der hochwertigen Fotografie bestimmt nicht zuträglich. Der Body muss nicht auf SLR- oder Leica-M-Dimensionen wachsen - aber a bissl mehr in der Hand wäre schon sehr sinnvoll.

 

Gruß, Hans

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...Spätestens wenn es um lichtstarke Teles geht, ist es mit dem Spiegellos-Vorteil nämlich vorbei...

 

Schön auf den Punkt gebracht!

 

Die Kunden freuen sich zum einen über die kleine NEX; klar, passt super in die Manteltasche und macht auch noch gut Bilder

.

Andererseits rufen dieselben Kunden dann nach den lichtstarken (Tele-) Linsen, die sie von der DSLR gewöhnt sind.

Wie Immodoc schon schrieb, Sony hat es etwas übertrieben mit der Minaturisierung und muss jetzt sehen, wie sie das hinbekommen.

Ich behalte meine NEX zwar für die "Manteltaschenfälle"; die Größe/Kleine war aber für mich auch der Grund zu Fuji zu wechseln - neben der überlegenen BQ

 

Die VF NEX wird auch m.E. sicher größer...

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Ich hab schon anderswo geschrieben dass ich die SONY NEX auch für zu klein halte für ein sinnvolles Bedienkonzept. Nicht nur, dass dies die erste Camera ist deren Bedienungselemente so klein und so eng zusammen sind, dass ich Handschmerzen bekomme. Es wäre auch generell günstiger die Camera anstatt 110mm, 130mm breit zu bauen weil man dann nicht alle Bedienungselemente auf die rechte Seite bauen müsste. Bei einer Camera die man ans Auge nimmt (Sucher) braucht man einfach mehr Platz für die Finger. Und generell sollte das Ziel sein, alle Tasten jeweils nur mit einer einzigen Funktion zu belegen. (vgl. Ken Rockwell's Kommentar über die Bedienung der Leica M9 vs Canon und Nikon, das gilt sinngemäß auch für die SONY)

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Die Kunden freuen sich zum einen über die kleine NEX; klar, passt super in die Manteltasche und macht auch noch gut Bilder .

 

Ich zähle mich zu den "glücklichen Kunden", denn für mich ist das Produkt von der Größe ideal. Mit den 4 SEL (1018, 18200, 24, 50) komme ich mit der 7 prima klar. Für andere Anforderungen steht der Canon-Fuhrpark nach wie vor zur Verfügung.

 

Andererseits rufen dieselben Kunden dann nach den lichtstarken (Tele-) Linsen, die sie von der DSLR gewöhnt sind.

 

Das können aber nur uninformierte Kunden sein und die "Jammerei" über einen zu schmalen und schwachen "NEX-Body-Körper" kann ich ehrlich gesagt nicht mehr hören. NEX-Formel: Klein, aber Fein! Wer mehr/größer/schwerer möchte, kann gerne SLT oder DSLR nehmen. Da ist die Auswahl (und sind die Preise) doch recht groß. Wer glaubt, die kleine NEX mit einem stabilen DSLR-Magnesium-Body mit knapp 1,5 kg Gewicht vergleichen zu können bzw. erwarten, dass Supertele damit genau so funktionieren kann, ist einfach auf dem Holzweg.

 

Also Leute, bleibt auf dem Teppich und erwartet von der kleinen NEX keine Wunder.

 

An diesen Problemen wird auch eine Vollformat-NEX immer wieder scheitern...

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Der Hinweis, dass die Nex eigentlich zu schmal gebaut ist, sollte aber bei den Sony-Gewaltigen ankommen. Denn eine VF-Nex MUSS größere Objektive bekommen. Spätestens wenn es um lichtstarke Teles geht, ist es mit dem Spiegellos-Vorteil nämlich vorbei. Optiken für Leica M sind auch nur in den unteren Brennweitenbereichen kompakt.

 

Um es klar zu sagen: Ein kopflastiges System ist der hochwertigen Fotografie bestimmt nicht zuträglich. Der Body muss nicht auf SLR- oder Leica-M-Dimensionen wachsen - aber a bissl mehr in der Hand wäre schon sehr sinnvoll.

 

Gruß, Hans

 

Na zum Glück brauchen nicht alle eine größere NEX. Ich will die zB 5er genau so wie sie ist. Wenn die Objektive sie Kopflastig machen ist mir das eigentlich egal halte sie eh lieber am Objektiv, vorm Bauch, schau von oben in den Sucher oder aufs Display und löse mit dem Daumen aus.

Ehrlichgesagt find ich große Zoom und Telebrennweiten überflüssig und diese Pancakeobjektive doof und die Forderungen dahingehen ärgerlich. Wer sowas braucht hat doch schon immer die Wahl zwischen Cybershot und DSLR, kompaktmaß samt Objektiv oder faustfreundlich mit Ofenrohren vorne dran.

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Das können aber nur uninformierte Kunden sein und die "Jammerei" über einen zu schmalen und schwachen "NEX-Body-Körper" kann ich ehrlich gesagt nicht mehr hören.

 

Hi, für mich sieht die Sache recht einfach aus. Als SONY-Großkunde mit 6 NEXen sage ich klar und deutlich, was mir gefällt.

 

Die NEX-3 ist für mich handlicher als die 5N und die 6.

 

Wenn auch andere Anbieter wie Fuji oder Samsung einen Body mit KB-Sensor und Unterstützung von Objektiven mit Leica M Bajonett anbieten werden, könnte die Unhandlichkeit ein Grund sein, die NEXen aus dem Warenkorb zu entfernen,

 

grüßt immodoc!

Edited by immodoc
Ergänzungen
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Also Leute, bleibt auf dem Teppich und erwartet von der kleinen NEX keine Wunder.

SONY, wir Konsumenten und die Konkurrenz haben jetzt gesehen, dass Ihr die kleinsten Cameras bauen könnt, einen doppelt so großen Sensor wie MFT in ein gleich großes oder sogar noch kleineres Gehäuse zu bauen. Also im übertragenen Sinn: "Ja ihr habt den größten"

Aber davon hat niemand was. Nun werdet deshalb wieder vernünftig und baut das Gehäuse 20mm länger. Dann ist genug Platz für Bedienelemente für eine seriöse und keine Spielzeug- und Fancamera, und in die Tasche passt sie dann immer noch. Und vielleicht könnt ihr sie sogar teurer verkaufen, denn viele NEX Käufer suchen in ihr nicht die billige DSLR Ergänzung sondern ihren Ersatz.

(Das gilt für die NEX6 und -7, die 3-5 können gern etwas kleiner bleiben)

Edited by Sonnar2
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Der Hinweis, dass die Nex eigentlich zu schmal gebaut ist, sollte aber bei den Sony-Gewaltigen ankommen. Denn eine VF-Nex MUSS größere Objektive bekommen. Spätestens wenn es um lichtstarke Teles geht, ist es mit dem Spiegellos-Vorteil nämlich vorbei. Optiken für Leica M sind auch nur in den unteren Brennweitenbereichen kompakt.

Um es klar zu sagen: Ein kopflastiges System ist der hochwertigen Fotografie bestimmt nicht zuträglich. Der Body muss nicht auf SLR- oder Leica-M-Dimensionen wachsen - aber a bissl mehr in der Hand wäre schon sehr sinnvoll.

Klar, beim Einsatz eines 2,8/400mm ist es für Gesamtgewicht und Abmessungen nicht mehr sehr ausschlaggebend, welches Gehäuse "hinten dranhängt".

Für mich besteht die Faszination der Systemkameras vs DSLR daher grundsätzlich nicht allein in den kompakteren Abmessungen sondern fast -mehr noch- darin, dass der Spiegelmechanismus ganz einfach in einer digitalen "Systematik" ein obsoletes, mechanisches Relikt aus analoger Zeit darstellt. So schön nostalgisch und reizvoll das ja alles war: die (Ton-)Bandmaschine, der Plattenspieler, die Video(band)maschine: Mechanik ist in unserer weitgehend digitalen Welt einfach immer weniger erforderlich. Mechanische Produkte/Teile werden zweifelsohne zu Recht immer als nostalgische Sammelstücke oder Nischenprodukte ihre Liebhaber finden, wie ein wunderschöner Montblanc Füller oder gar eine mechanische Uhr... Doch für den (all)täglichen Einsatz (state of the art) ist das alles nicht mehr zeitgemäß und sinnvoll.

Eine Spiegelmechanik:eek: braucht schon bald kein Mensch mehr. Es sind Teile, die nur Geld kosten (Herstellung), Platz wegnehmen und ohne Not für Defekte sorgen können. Also weg damit:D.

Und überdies: von den "dicken Bertas" á la 2.8/400 mal abgesehen bleibt natürlich auch in der digitalen Zeit bei gleich großem Sensor und den allermeisten Brennweiten (gravierend im WW-Bereich) immer noch der Faktor kompakterer Bauweisen. So wie auch schon in analoger Zeit eine Leica immer kompakter war und ein klareres Design ermöglichte als vergleichbare KB-SLR's mit ihrem Spiegelkasten-Vorbau und Prisma-Höcker. Und den Vergleich zwischen Leica "pur" und Leica mit Visoflex-Ansatz wollen wir lieber weder aus Sicht der Abmessungen noch der Ästhetik anstellen;)

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Sehe ich ähnlich wie Viewfinder. Nur lass mich noch etwas differenzieren:

 

Analogtechnik im Musikbereich ist dann sinnvoll, wenn es einem um genau dieses Hörerlebnis geht, denn den immitiert kein digitales System, die Mechanik hat ganz maßgeblichen Einfluss auf den Klang.

Eine mechanische Uhr braucht Pflege, aber keine Batterien.

Wie der Füller in das Bild passt weiß ich nicht so recht

 

Der Spiegel in einer DSLR hat überhaupt keinen Einfluss auf das Bild. Und genau deswegen, sehe ich dieses Modul auch nur noch als Störquelle in modernen Kameras. Für den Sucher muss man längst nicht mehr diesen Umweg gehen...also wieso dann überhaupt?

 

Anders sieht das aus bei Analogen Kameras. Deren Bildergebnis lässt sich eben auch nicht digital nachahmen. Und allein dadruch werden die auch ihre Daseinsberechtigung behalten.

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Wie der Füller in das Bild passt weiß ich nicht so recht

Touchscreen vs Füller;)

Bei allem, was ich sagte möchte ich doch noch einen Punkt betonen: Ich kann das Faszinosum alter, schöner Dinge (Füller, Plattenspieler, Uhren ...und bald auch SLR???) durchaus nachvollziehen und gottlob gibt es Menschen, die sich dafür einen Sinn bewahrt haben!

Allerdings versuche ich zwischen Alltagsgebrauch (nach dem sinnvollen Stand der Technik) und Sammlervitrinen zu differenzieren. Das bedeutet für mich auch u.a. für die nahe Zukunft: Systemkamera=hochwertiges, modernes "Werkzeug". (D)SLR=liebgewonnene Nostalgie für die Vitrine (zusammen mit vielen schönen analogen Kameras!)

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Richtig. Durch mehrfach wiederholte Käufe und Markentreue teilst du dem Hersteller deinen Gefallen mit...

 

Irgendwie kann ich mir schlecht vorstellen, wie Sony in Japan mitbekommt, daß unser Immodoc 6 NEXen hat

 

Ansonsten driften wir schon wieder ziemlich ab - wird Zeit, daß neue Rumors kommen...

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