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Hallo zusammen

 

Im Sommer war ich zusammen mit meiner Freundin für 4 Wochen in den USA. Dabei waren 2 Spiegelreflex (eine Nikon D80 und meine Sony A350) und eine Kompakte. Das Ende der Geschichte war dann, dass sie SLRs häufiger im Auto/Hotel blieben und wir nur die Kompakte mitgenommen haben. Meine Sony ist in den Ferien jeweils nur mit dem 18-250 bestückt und das hat sich für mich auch bewährt.

 

Da habe ich dort den Entschluss gefasst, meine Spiegelreflex wird durch eine Systemkamera ersetzt. Nun habe ich mich etwas eingelesen und auch einige Kameras in die Hände genommen (Panasonic G3, Sony NEX 5, Olympus Pen). Dabei hatte ich das Gefühl, dass zusammen mit einem Objektiv die Kameras jetzt nicht so viel kleiner sind als bspw eine Nikon D5100.

 

Einen Sucher will ich unbedingt haben, da ich doch meistens über den Sucher fotographiere.

 

Ich habe nun mal ein paar Zahlen zusammen getragen:

Lumix G5: 346g 115 x 84 x 47

Olympus OMD: 373g 121 x 90 x 42 (kein Blitz eingebaut)

Sony NEX-7: 350g 120 x 67 x 43

 

Sony SEL 18-200 524g (75,5 × 99)

Olympus 14-150 280g (63,5 x 83)

Panasonic 14-140 460g (?x84)

 

Als Vergleich dazu zwei SLR/SLT

Sony A65 624g 132x98x81

Nikon D5100 560g 128x97x79

 

Sony SAL 18-250 440g (75 x 86)

Tamron 18-270 450g (74,4 x 88)

 

Nun stelle ich folgendes fest:

- Bei den Bodys gibt es einen Vorteil von etwa 200g und ein bisschen Grösse gegenüber der D5100 (Entscheidend sind wohl vorallem die 4cm Dicke)

 

- Bei den Objektiven gibt es keinen Grössenvorteil und ausser beim Olympus keinen Gewichtsvorteil. (beim Olympus fehlt dafür die passende Kamera mit Sucher und eingebautem Blitz). Dies trotz kleinerem Brennweiten Bereich.

 

- Bei den Systemkameras fehlen Lichtstarke Zooms gänzlich (was die NEX eigentlich sympatisch macht, ist die Möglichkeit ein Lichtstarkes Zoom via Adapter anzuschliessen, wenn ich mal wieder nach Afrika in die Nationalparks reise. Wobei scheinbar nur die Sony Objektive gehen, da wäre mir das entsprechende Objektiv eh zu teuer.

 

- Die Bodys und vorallem die Objektive sind merklich teurer

 

- Die Akkulaufzeit ist (Grössen- und Systembedingt) viel geringer.

 

Verpasse ich irgendwie den ganz grossen Vorteil? Die 200g und etwa 4cm Dicke wiegen für mich die Nachteile irgendwie nicht so auf. Dann wäre dann die Frage, wie weiter. Eine bessere Kompakte? Da fallen dann aber alle Möglichkeiten wie Lichtstarke Porträtobjektive etc weg...

 

Was tun? Ich würde sicherlich noch die Ankündigungen der Photokina abwarten, aber das grundsätzliche Problem wird sich dort wohl nicht ändern.

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Bei der Kombination Kamerabody und Kit(Super)Zoom sind die Unterschiede sicher nicht so groß.

 

Bei einer Ausrüstung mit mehreren Objektiven wird der Unterschied aber mit der Zahl der Objektive immer größer.

 

Lichtstarke Festbrennweiten:

Panasonic 14/2,5 55g

Panasonic 20/1,7 100g

Panasonic 25/1,4 200g

Nokton 25/0,95 460g

Olympus 45/1,8 120g

Olympus 75/1,8 310g

 

Zooms:

Panasonic 14-45 200g

Panasonic 45-200 390g

Panasonic 100-300 520g

 

Um diese Lichtstärken und Brennweiten an einer DSLR abzudecken, kommen größere Gewichte und Volumina zusammen.

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Verpasse ich irgendwie den ganz grossen Vorteil? Die 200g und etwa 4cm Dicke wiegen für mich die Nachteile irgendwie nicht so auf.

 

Ja:)

 

Warum?

1. Du brichst die Systeme auf Suppenzooms herab und damit im Grunde auf ein

einzelnes Objektiv herab. Da werden die Bereiche, wo eventuell besonders große Vorteile eingefahren werden, außer Acht gelassen. (Kleiner Tip: Schau mal in den SWW Bereich)

 

2. Du rechnest falsch:Nikon+Tamron= 1010 Gramm

OM+14-150=653

--> knapp 350 Gramm. Ist was mehr als die 200g. Ein System besteht aus Objektiv und Kamera (Mindestens). Dass man im Endeffekt auch wieder Gewicht (Und möglicherweise auch Geld) spart, weil Filter und Stativ kleiner sein könnten erwähn ich nur mal so am Rande.

 

Ich könnte noch mehr anführen, aber erstmal Gute Nacht:)

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Hallo Matia,

 

der Vergleich mit einem Einsteiger-DSLR-Modell wird immer mal wieder gezogen - liegt ja auch nahe. Einen wesentlichen Unterschied hat dir Teakplantage schon genannt.

Der andere, der gerade für dich auch wesentlich ist (du schreibst "einen Sucher will ich unbedingt haben"): Du bekommst eine kleine DSLR nur um den Preis eines winzigen Gucklochsuchers. Willst du einen großen Sucher, bedeutet das bei den DSLRs gleich ein klotziges Gehäuse. Nur bei einer spiegellosen Systemkamera kriegst du einen so großen Sucher in einem so kleinen Gehäuse. Vergleiche mal die Sucher einer NEX7, Olympus OM-D, einer Panasonic GH2/G3/G5, oder auch die Aufstecksucher von Panasonic/Olympus oder Sony mit dem Sucher eine Nikon D5100 oder irgendeiner anderen kleinen DSLR. Du wirst staunen. :)

 

Gruß

Reinhard

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Kompaktheit mit Zoomobjektiven + Systemkonvertern an G3/GF2:

 

PX 45-175 (KB 90-350) = 220 Gramm - Länge 87 mm

PX 14-42 (KB 28-84) = 95 Gramm - Länge 27 mm

PX 14-42 mit WW Konverter = 11-33 90° = 169 Gramm Länge 47

PX 14-42 mit Fisheye Konverter = 11-33 120° = 175 Gramm Länge 53

 

Beide Objektive zeichnen sich durch einen für mFT Verhältnisse schnellen AF aus.

 

Die Pancake Festbrennweite 20 mm F 1.7 ist eines der abbildungsstärksten mFT Objektive und eignet sich dadurch auch sehr gut für Freistellungen.

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Wow, über Nacht so viel Antworten.

 

So ganz falsch scheine ich aber nicht zu liegen.

 

@teakplantage

Ich seh den Punkt. Aber wenn mir eine DSLR mit Superzoom zu gross ist, ist die Lösung eher nicht eine Systemkamera mit vielen Objektiven um möglichst viel Gewicht zu sparen :D

 

Beim Weitwinkel sehe ich aber den Punkt. Ich wäre diese Ferien ab und zu froh gewesen, mehr als die 27mm KB zu haben. Mindestens ein Konverter oder gleich ein WW müsste sowieso zugelegt werden und das Gewicht kommt dazu. Aber ich glaube auch für eine DSLR ist ein Konverter nicht riesig/schwer. Und wie gesagt, dass einzige Objektiv, welches mich je nach Ferienart sonst noch reizen würde, gibt es nur für die DSLRs. Ansonsten hat mir mein Superzoom gut gereicht.

 

@joiandi

Ich habe extra nicht das Oly 14-140 genommen, da dies nur an der OMD stabilisiert ist. Bei dieser aber gefällt mir das Retro Design nicht (bin ja erst 28 ;) ) und ihr fehlt der eingebaute Blitz, welchen ich doch ab und zu (wenn auch nicht viel) brauche. Aber ich sehe es kommen, dass ich genau dann, wenn er benötigt wird, keinen Blitz dabei habe.

 

@leicanik

Das habe ich auch schon viel gelesen und bin ich mir auch bewusst, konnte es aber noch nicht in der Realität sehen, da bei allen Kameras in den Läden der Akku leer war.

 

@nightstalker

Das habe ich mir auch schon überlegt. Ich bin mir aber nicht sicher, ob der Brennweitenbereich für mich für die ganzen Ferien reichen würde. Ansonsten müsste ich die SLR ja doch wieder mittragen.

 

@MAV880

Danke für den Link

 

@Sardinien

Das Zoom Pancake habe ich mir auch schon überlegt. Aber ich glaube nicht, dass mir der Brennweitenbereich reichen würde. Bei zwei Objektiven bin ich bald auf dem Gewicht eines Superzooms und habe dort die angenehmere Bedienung (Zoom und Fokus Ring)

 

Irgendwie glaube ich, dass das System für mich nicht wirklich passt als Ersatz meiner Ferien DSLR bei gleicher Bildqualität und Komfort. Grosse Einsparungen gibt es sicherlich für diejenigen, welche bis jetzt mit 2 Bodys und 4 Objektive oder so unterwegs sind und das alles durch ein kleineres System ersetzen.

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...

Irgendwie glaube ich, dass das System für mich nicht wirklich passt als Ersatz meiner Ferien DSLR bei gleicher Bildqualität und Komfort. Grosse Einsparungen gibt es sicherlich für diejenigen, welche bis jetzt mit 2 Bodys und 4 Objektive oder so unterwegs sind und das alles durch ein kleineres System ersetzen.

 

Da hast Du vollkommen recht. Auf der Basis Body und Superzoom nehmen sich DSLR und Systemkamera nicht viel. Ein Größen- und Gewichtsvorteil ergibt sich erst bei hochwertigen und spezialisierten Objektiven, weil die bei µFT deutlich kleiner und leichter ausfallen können.

 

Was dann natürlich ebenfalls zum tragen kommt, ist der Vorteil in der Bildqualität - da geht es deutlich über das Superzoom hinaus.

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Guest knipser Jack

ich denke mal bei so einer diskussion geht es weniger um fakten als vielmehr um glaubensfragen.

 

von meiner NIKON (semiprof) zur G3 ist es ein gewaltiger gewichtsvorteil.

auch die grösse der teile ist deutlich handlicher.

 

ich habe aber auch noch eine TZ10 in gebrauch gehabt.

unter "normalen" bedingungen klasse ergebnisse.

 

warum interessiert sich der frager nicht für einen Canon oder nikon

aus dem kompaktbereich ?

 

ich trauere meiner TZ10 gewaltig nach.

so etwas kommt mir wieder ins haus.

hab mich nur noch nicht entschieden. hat jemand einen guten tip ?

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Matia,

es kommt immer auf den Einsatzzweck und die persönlichen Gewohnheiten drauf an. Bin ich outdoor zu Fuß unterwegs, ist für mich Kompaktheit alles, ohne auf Bildqualität zu verzichten. Speziell im Telebereich und WW Bereich waren meine Kompakten oft überfordert.

 

Ein PZ 14-42 mm (mit Fisheye und WW Konverter) benötigt weniger einen Sucher und ist mit einer GF2 ultra Kompakt bezogen auf die Gesamtmöglichkeiten. Dieses Objektiv verlangt geradezu nach einer Entwicklung aus RAW Dateien;) für ein Optimum an Bildqualität.

 

Mein Tele 45-175 und 100-300 (KB 200-600) verwende ich wiederum nur an der Sucherkamera G3.

 

Mein Fazit:

mFT fehlt ein mini 10-100 mm Zoom für die kompakte, unauffällige! Reisefotografie. Das kleinste Equipment macht bei mir, ähnlich wie bei dir, die meisten Aufnahmen.

 

Nicht Arizona sondern 50°53'55" N 14°4'50" E mit 11 mm mFT;) incl. 100% Crop:

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Edited by sardinien
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Vielleicht wäre für den Urlaub des Threadstarters eine der neuen Superzoomer Kompakten die beste Lösung, wenn man im Urlaub keine Objektive wechseln will.

 

Und OT zu den Fotos: An der Software-HDR Entwicklung stört mich immer diese helle Kante bei Kontrastübergängen, speziell beim Himmel. Warum muss das eigentlich sein? Oder Fehler im Algorithmus?

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Habe ich mir auch schon überlegt. Aber folgende Frage stellt sich mir. Gibt es Kompakte mit EVF und ergonomischer Bedienung (Einstellrädchen, Zoom/Fokus Ring etc)? Da sieht es doch auch eher düster aus?

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Und OT zu den Fotos: An der Software-HDR Entwicklung stört mich immer diese helle Kante bei Kontrastübergängen, speziell beim Himmel. Warum muss das eigentlich sein

 

Das eingestellte Bild ist eine LR 4.1 Entwicklungen aus RW2. Das Bild rechts ist ein 100 % Crop Mitte links oben des Bildes links.

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Alle Rädchen, Tasten und sonstigen mechanisch bedienbaren Teile brauchen Platz. Und die Industrie ist halt auf dem Miniaturisierungstrip.

 

Die mit den Kameraarten jeweils erzielbare Bildqualität ist zwar objektiv unterschiedlich, aber das relativiert sich auch schnell wieder, wenn man den Verwendungszweck des fertigen Bildes in die Betrachtung mit einbezieht. Für die Wiedergabe der Bilder am PC, Fernseher oder A4-Druck ist eine Superzoom-Kompakte genau so gut geeignet, wie eine DSLR - und sie ist im Zweifelsfall dabei. 1000%-Ansichten oder 60x90-Ausdrucke erfordern da schon besseres Ausgangsmaterial. Aber auch das ist bei guten Voraussetzungen und Glück auch zu schaffen.

Edited by teakplantage
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Habe ich mir auch schon überlegt. Aber folgende Frage stellt sich mir. Gibt es Kompakte mit EVF und ergonomischer Bedienung (Einstellrädchen, Zoom/Fokus Ring etc)? Da sieht es doch auch eher düster aus?

 

Fuji: HS10/20/30 und X-S1 - sind aber alle auch nicht leicht.

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Fakt ist: Du nimmst auf eine 4-wöchige USA-Reise (ist ja schon etwas Besonderes) zwei DSLRs (warum eigentlich zwei?) mit und fotografierst dann einen großen Teil mit einer Kompakten. Hat die einen Sucher? Wenn ja, einen brauchbaren Sucher? Welchen Brennweitenbereich deckt die ab?

 

Worauf ich hinaus will:

Wenn du das Gefühl hast, dass dir eine Spiegellose gewichts- und größenmäßig nicht viel bringt, weil du wieder ein Superzoom-Objektiv verwenden willst und die Kameras mit Sucher nicht die kleinsten sind: Versuch es mal mit einer RX100, erst einmal als Ergänzung zur DSLR.

 

Vielleicht wirst du sogar merken, dass es ganz oft auch ohne Sucher geht. Bei grellem Sonnenlicht das Display auf "sonnig" gestellt erkennt man eigentlich fast immer genug. Außer man hat Sonne und möchte bei Makros auf winzige Details fokussieren.

 

Und die Bildqualität? Also ich wage mal die Behauptung, dass sie mit der von dir verwendeten DSLR/Superzoom-Kombi mithalten kann.

 

Der Brennweitenbereich kann auf 140mm erweitert werden, wenn man die Auflösung auf 10M reduziert, was der Bildqualität meiner Meinung nach nicht schadet. Da bleibt noch immer genügend Ausschnitt-Reserve.

 

Denn mal ehrlich - was nützen dir ein paar Rädchen/Knöpfchen mehr, Sucher und viel Zoom, wenn die Kamera meistens im Hotelzimmer bleibt?

 

Wenn es doch eine Spiegellose mit Superzoom werden soll, wäre die konsequenteste Wahl eine kleine Olympus Pen (PL3, PM1) mit Aufstecksucher VF2 und dem 14-150mm, denn dieses Objektiv ist deutlich kleiner und leichter als jedes DSLR- oder Sony/Panasonic-Pendant. Der Sucher macht die Kombi zwar beim Verstauen etwas sperrig, aber man kann ihn ja auch nur bei Bedarf aufstecken.

 

Dazu noch für die "Kaum-größer-als-eine-große-Kompakte"-Variante ein lichtstarkes Panasonic 20mm 1.7 für alle Situationen, in den das Licht knapp wird und wenn man mal ganz kompakt unterwegs sein möchte, z.B. beim abendlichen Bummel oder Restaurantbesuch.

 

Für mich die kleinste, leichteste und universellste Reisekombi überhaupt und jeder noch so edlen Kompakten überlegen....

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@Graf Lumix

Bei VF ist der Unterschied natürlich grösser

 

@schubbel

Danke, ich werde die Kameras mal in Ruhe anschauen.

 

@MissC

Zwei DSLRs deswegen, 1 ist mir und eine meiner Freundin. Eben, eine Nikon und eine Sony.

Ganz so wie du schreibst war es schon nicht. In den Nationalparks war die DSLRs immer dabei und das war auch kein Problem. In Uganda hat sie mich letztes Jahr auch nicht gestört (maximal beim Flug mit Handgepäck etc).

 

Das Problem beginnt am Abend oder in den Städten. Einmal war bspw. eine Situation, als wir vom Restaurant zu unserer Cabin liefen und Rehe unseren Weg kreuzten. Natürlich war kein DSLR dabei und die Kompakte kam doch eher an den Anschlag. (Dunkelheit etc).

 

In den Städten (in diesem Fall jetzt Las Vegas und San Francisco) finde ich es sehr mühsam, eine SLR mitzutragen. Da habe ich eine Tasche für Reiseführer, Karte und die Wichtigsten Unterlagen und fertig.

Dazu werde ich mit der Bedienung der Kompakten (ist irgendeine kleine Nikon) nicht wirklich warm und produziere viel unscharfen Ausschuss.

 

So dachte ich, vieleicht ist eine Systemkamera der perfekte Kompromiss. Vieleicht muss ich auch umdenken. Superzoom oder falls mal erhältlich ein lichtstarkes Zoom für Tierfotos, den Tag durch, kleines Standardzoom mit ev WW Konverter in den Städten und am Abend. Hätte den grossen Vorteil, dass die Bedienung durchgängig ist und wäre wohl nicht so viel grösser als eine etwas bessere Kompakte. Eine zweite passende Tasche braucht dann auch nicht mehr soviel Platz. Ein kleines Standardzoom mit etwas grösserem Brennweitenbereich wäre dann schon toll, so in dem Bereich 28-112(KB). Am liebsten als Pancake. Vieleicht bringt ja die Photokina noch was.

 

Ich nehme an, einen Digitalzoom durch runterschalten der Auflösung haben die Kameras auch an Board? Ansonsten wird halt am PC gecroppt.

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zuerst mal:

 

Systermkamera heisst auch:

 

du kannst einen Kamerabody bekommen, der klein und ohne Sucher ist und den mit einem kleinen, lichtstarken Pancake oder Pancakezoom taschentauglich als immerdabei ausrüsten.

du kannst auch einen Kamerabody bekommen, der einen Sucher hat, der viele DSLR Like Knöpfe hat und den mit einem Zoom oder einer guten Festbrennweite ausstatten

 

Du findest dann

 

Olympus: PM1 mit f1,7/20mm plus OM-D und Kitzoom

Pana: GF5 mit kompakten X Zoom plus GH2/G5 und Zoom

Samsung: NX1000 plus 20-50 oder f2/30mm und NX20 mit 18-200 oder f1,4/85mm

Sony: NEX C3 mit 16mm plus converter und eine NEX7 mit 18-200

 

Du (und deine Freundin) habt dann wie heute zwei Kamera, ein System und einmal klein für dabei und einmal Alleskönner für geplante Foto-Momente

 

EDIT: und zusammen tippe ich mal bist du leichter unterwegs als mit einer deiner DSLR's alleine ;) z.B hier: http://j.mp/QxV8K1

 

NX1000 + NX20 jeweils mit Objektiv wiegt etwa soviel wie eine D80 mit Standard Kit.

Edited by tjobbe
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Größenvergleich:

FZ 50 > G3 mit PZ 45-175 > GF2 mit PZ 14-42 > TZ7

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...

Das Problem beginnt am Abend oder in den Städten.

...

Vieleicht muss ich auch umdenken. Superzoom oder falls mal erhältlich ein lichtstarkes Zoom für Tierfotos, den Tag durch, kleines Standardzoom mit ev WW Konverter in den Städten und am Abend. Hätte den grossen Vorteil, dass die Bedienung durchgängig ist und wäre wohl nicht so viel grösser als eine etwas bessere Kompakte. ...

 

Du siehst das eigentliche Problem schon genau richtig.

Superzoom und Lichtstärke gehen zu Lasten des Gewichts und der Größe und stoßen doch irgendwann an die Grenzen. Da bleibt die Kamera liegen - und der zusätzlichen Kompakten fehlt die Low-light-Fähigkeit. Eine Systemkamera mit kompaktem lichtstarken Objektiv für Abends mit eingeschränkter Brennweitenauswahl käme aber immer noch mit.

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Hier ist noch einer der umfassendsten Größenvergleiche, den ich bisher gesehen habe. Basis ist die neue Canon EOS-M. Man achte mal auf die geringe Größe einer G5 oder E-M5. Im Vergleich sind die Kompakten natürlich nochmal deutlich kleiner.

Alles immer auf Basis eines 3-fach Normalzooms, nehme ich an.

 

Canon EOS M official – T4i in a smaller box | EOSHD.com

 

Damit kann man diesen Thread zur Größe eigentlich schließen:D.

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