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Hallo an alle,

 

ich bin schon seit längerem am überlegen mir eine Systemkamera zuzulegen. Grundsätzlich habe ich aber keine besonderen Vorkenntnisse. Meine Erfahrung beschränkt sich auf das Fotografieren mit einer Digitalkamera (zur Zeit Panasonic Lumix TZ-10) im privaten Bereich (Urlaub, Personen (auf Festen, Familientreffen)), Landschaften beim Wandern, etc.).

 

Grundsätzlich möchte ich aber schon etwas mehr als Schnapschüsse machen. Besonders im Urlaub...

 

Was sind also meine Anforderungen?

 

Preis: ca. 500-600,- (all in)

Die Kamera sollte klein und handlich sein.

Vorerst wird sich das Fotografieren auf Urlaub und Landschaften beim Wandern, etc. beschränken, aber ich habe vor in nächster Zeit einen Fotografiekurs zu besuchen...

 

Integrierter Sucher ja/nein, integrierter Blitz ja/nein, welches Objektiv? Da bin ich komplett überfragt. Man will sich keinen Ramsch kaufen, aber technische Feinheiten bringen bei mir als Noobie ja auch nichts.

 

Welche Kamera sollte ich mir zulegen? Bin um jeden Rat dankbar!

 

Grüße

Gregor

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...

Was sind also meine Anforderungen?

 

Preis: ca. 500-600,- (all in)

Die Kamera sollte klein und handlich sein.

Vorerst wird sich das Fotografieren auf Urlaub und Landschaften beim Wandern, etc. beschränken, aber ich habe vor in nächster Zeit einen Fotografiekurs zu besuchen...

 

Integrierter Sucher ja/nein, integrierter Blitz ja/nein, welches Objektiv? Da bin ich komplett überfragt. Man will sich keinen Ramsch kaufen, aber technische Feinheiten bringen bei mir als Noobie ja auch nichts.

 

Welche Kamera sollte ich mir zulegen? Bin um jeden Rat dankbar!

 

Grüße

Gregor

 

Behalte Dein Geld, mach den Fotografiekurs, schau durch Sucher und auf Displays. Dann erst wirsr Du sehen, was Du brauchst.

 

Eine neue Kamera wird nämlich erstmal keine besseren Bilder machen können, als die Alte. Die Bilder macht nämlich immer noch der Fotograf.

 

Kennst Du Karl Valentin? "Ich hätte gern eine Schallplatte, so eine runde, dunkle schwarze, mit einem Loch in der Mitte." - "Mit Musik oder zum Tanzen?" - "Nein, mit Schall..."

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Hallo Gregor,

Panasonic GF2 + PZ 14-42 mit WW Konverter + Lightroom 4.1 ~ 700 €. Könnte zu deiner Fragestellung passen. Natürlich gibt es noch viele andere Alternativen. Die Bildbearbeitung kann manch teure Cam/Objektiv ersetzen.

OOC JPEG = komprimiertes Format, das in der Kamera entwickelt wird

RAW = unkomprimiertes Format, das nur die in der Cam eingestellte Belichtung/Zeit/Weißabgleich berücksichtigt und speichert. Bei mFT werden innerhalb der RAW Datei noch Metadaten abgelegt, die bei Panacams die Objektivkorrekturen incl. CA enthalten. Bei Oly fehlen die CA Korrekturen Diese Korrekturen werden von LR 4.1 automatisch bei der Entwicklung eingelesen und sind für manche Objektive elementar. Zum schnellen Einstieg in die RAW Entwicklung kann ich Einstellungsfiles zur Verfügung stellen.

 

Ich würde schnell einsteigen und eventuell step by step das System erweitern. Wenn ich in LR 4.1 die Bilder meiner TZ 7 mit den mFT vergleiche, sind da schon deutliche Unterschiede erkennbar.

 

Hier einige Bilder mit der genannten Kombination:

 

https://www.systemkamera-forum.de/micro-four-thirds-fourthirds-objektive/37224-pz-14-42mm-mit-ww-konverter-dmw-gwc1.html

 

Bin bewusst gleich etwas tiefer eingestiegen in der Beantwortung deiner Frage. Liest man hier etwas mit und schaut die Forentenbilder an, bekommt man schon ein Feeling für die eigene Richtung.

 

Bei mFT sollte man sich beim Einstieg genau überlegen, ob die Wahl auf Olympus oder Panasonic fällt. Bei mir war das eher zufällig, da es vor einigen Monaten die E-M5 von Olympus noch nicht gab und ich mit der TZ 7 zufrieden bin. Nach einigem querlesen habe ich den Eindruck, dass die Objektive von Pana und Oly nicht immer perfekt austauschbar (Oly>Pana>Oly) sind wie das System vorgibt. Bei vielen Objektiven wird das keine Rolle spielen, bei manchen vielleicht sehr. Olympus stabilisiert im Body. Pana im Objektiv.

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es kommt immer auf dem Typen hinter der kamera an damit die Fotos gut aussehen, also denk jetzt nicht gleich weil du ne gf2 kaufst das dir direkt solche Bilder gelingen. ;)

 

Ich würde mir auch mal die Nex Reihe von Sony anschauen.

 

hier sind mal 2 Bilder von meiner DMC-TZ7 Digitalkamera. auch mit solchen kleinen gelingen super Fotos.

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Zum reinschnuppern eignet sich meiner Meinung nach perfekt die E-PL1 (MicroFourThirds System). Kriegt man mit Kitobjektiv gebraucht mit einem Jahr Garantie für ca. 200 Euro. Wenn man dann Blut geleckt hat entweder weitere Objektive nen Aufstecksucher und dann irgendwann mal wieder ne neue Kamera. Kameras kommen und gehen, die Objektive bleiben.

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hier ein Beispiel eines 100 % Ausschnittes (20 mm - G3), das die Möglichkeiten von mFT (größerer Sensor gegenüber Kompakt) aufzeigt. Originalaufnahme bewusst kleine Darstellung - dient ja nur zum leichten Verständnis des Beispieles. Ich habe mir für unsere Touren eine mFT zugelegt, da ich speziell im Landschaftssegment nicht mehr mit den Ergebnissen meiner Kompakten zufrieden war. Gerade für Landschaft ist 11 mm (KB = 22 mm) für mich ideal.

 

Die Seerose ist ein OOC JPEG minimal nachbearbeitet.

 

Die G3 hat ja einen Sucher, den ich für Nah/Makro Aufnahmen und im Supertelebereich sehr angenehm empfinde. Für Landschaft komme ich mit der sucherlosen GF2 gut klar.

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Edited by sardinien
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Guest Pfefferminztee
Behalte Dein Geld, mach den Fotografiekurs, schau durch Sucher und auf Displays. Dann erst wirsr Du sehen, was Du brauchst.

 

Eine neue Kamera wird nämlich erstmal keine besseren Bilder machen können, als die Alte. Die Bilder macht nämlich immer noch der Fotograf.

 

Kennst Du Karl Valentin? "Ich hätte gern eine Schallplatte, so eine runde, dunkle schwarze, mit einem Loch in der Mitte." - "Mit Musik oder zum Tanzen?" - "Nein, mit Schall..."

 

Das hättest dir sparen können, denn es hilft ihm nicht. Komm ma runter von deinem ross, jeder fängt mal an.

Ich empfehle dir eine mft von Olympus wegen der großen objektiv Auswahl und Guten jpg Engine. Wenn du raws bearbeiten willst, Kauf dir light room. Wenn dir jpgs reichen hol es dir spaeter und investier in objektive.

 

Gesendet von meinem GT-I9000 mit Tapatalk 2

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Zum reinschnuppern eignet sich meiner Meinung nach perfekt die E-PL1 (MicroFourThirds System). Kriegt man mit Kitobjektiv gebraucht mit einem Jahr Garantie für ca. 200 Euro. Wenn man dann Blut geleckt hat entweder weitere Objektive nen Aufstecksucher und dann irgendwann mal wieder ne neue Kamera. Kameras kommen und gehen, die Objektive bleiben.

 

Also obwohl die Pl1 eine gute Kamera ist, würde ich heute eher ein aktuelleres Modell empfehlen.

Besonders was das Rauschen anbelangt bei höheren Isos. Da sind die Nexen deutlich besser. Oder der simple Ausbau der Kamera z.B. mit Fernauslöser ist bei dem Oly- Modell nicht möglich. Da wäre die E-PL2 besser, weil etwas flexibler. Z.B. mit den 20mm Lumix eine schöne Immerdabeikamera. Und nur wenig teurer als die PL1. Auf alle Fälle mein Tipp: Am Anfang gebraucht aus dem Forum kaufen, welches Forum ist ja egal, blau oder gelb... das minimiert die Kosten bei Fehlentscheidungen deutlich. Und was die Objektivauswahl angeht....wieviele Objektive braucht man denn? Ich habe einiges bisher probiert und bin zuletzt bei der Nex5N hängengeblieben weil es zwar weniger Objektive gibt, mir diese aber reichen. Weiterhin ist das Nexsystem meiner Meinung nach das beste System zur Adaptierung analoger Objektive, was für mich ebenfalls eine Rolle spielt. Und man hat die Möglichkeit bei Bedarf die Sony Alpha Objektive zu nutzen. Und zwar mit hervorragendem PhasenAF. Und bei den Sigmagläsern auch mit Bild-Stabbi.

Edited by tom313
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Oh je, die Ratschläge reichen von:

 

Behalte Dein Geld, mach den Fotografiekurs, schau durch Sucher und auf Displays. Dann erst wirsr Du sehen, was Du brauchst.

 

Eine neue Kamera wird nämlich erstmal keine besseren Bilder machen können, als die Alte. Die Bilder macht nämlich immer noch der Fotograf.

(...)

über:

 

Panasonic GF2 + PZ 14-42 mit WW Konverter + Lightroom 4.1 ~ 700 €. Könnte zu deiner Fragestellung passen. Natürlich gibt es noch viele andere Alternativen. Die Bildbearbeitung kann manch teure Cam/Objektiv ersetzen.

(...)

 

bis

 

Also obwohl die Pl1 eine gute Kamera ist, würde ich heute eher ein aktuelleres Modell empfehlen.

Besonders was das Rauschen anbelangt bei höheren Isos. Da sind die Nexen deutlich besser. (...)

Und alle haben recht! (Natürlich auch viele der von mir nicht Zitierten.)

 

Denn die Kette zu einem guten Bild benötigt:

 

Licht -> Motiv -> Fotograf -> Objektiv -> Kamera (Sensor, DSP) -> Nachbearbeitung (am Computer) -> Ausgabe (Ausbelichtung, Druck).

 

Natürlich ist der Fotograf für die Gestaltung zuständig. Aber manchmal ermöglichen ihm/ihr erst die anderen Glieder der Kette, seine Vision zu verwirklichen. Aber was nutzt Dir das? Ich denke, Du benötigst:

 

- eine Kamera, bei der sich zumindest die Belichtungs-Parameter (Blende/Zeit/Empflindlichkeit) verstellen lassen. Das geht bei allen System-Kameras und vielen besseren Kompakten. Der Rat zum Gebraucht-Kauf war ein guter, das hilft teure Fehler zu vermeiden. Wenn Du magst, dann schau in eines meiner Alben und bedenke, alle aktuell erhältlichen System-Kameras machen bessere Bilder als die, mit der all meine Fotos entstanden sind.

- ein wenig Grundwissen über Fotografie (das vermittelt Dir der Fotokurs)

- ein wenig Grundwissen über Bildbearbeitung (auch das kann man in Kursen lernen)

- und das Wichtigste zum Schluss: ein Gefühl für gute Bildgestaltung und für den Moment. Das ist natürlich das Schwierigste, nicht leicht zu lehren und zu lernen. Ob ein Fotokurs so etwas lehrt? Das wird ganz vom Lehrer abhängen.

 

Wie es auch ausgeht, wünsche ich viel Freude an der Fotografie.

 

Kolja

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Das hättest dir sparen können, denn es hilft ihm nicht. Komm ma runter von deinem ross, jeder fängt mal an.

Ich empfehle dir eine mft von Olympus wegen der großen objektiv Auswahl und Guten jpg Engine. Wenn du raws bearbeiten willst, Kauf dir light room. Wenn dir jpgs reichen hol es dir spaeter und investier in objektive.

 

Gesendet von meinem GT-I9000 mit Tapatalk 2

 

Das hätte ich mir nicht sparen können und auf einem hohen Ross bin ich auch nicht.

 

Die Fragestellung ist ganz allgemein formuliert. Systemkamera ja/nein/welche?

 

Und da kommen auch im Systemkameraforum die zu erwartenden Antworten: "Na klar doch, diese oder jene!" Systemkameras sind nicht die einzig seligmachenden, und die schnellen Antworten beschränken sich meistens darauf, die eigene Kamera zu empfehlen, ohne auf die Bedürfnisse des Fragestellers einzugehen.

 

Gregor hat eine Kamera. Er will einen Fotokurs machen (sehr vernünftig). Bei diesem Kurs und bei allen möglichen Gelegenheiten sollte er Kameras in die Finger nehmen, sich erklären lassen, Bilder damit machen. Dann wird er schon selber herausfinden, welche Kameraart (Kompakt, System oder DSLR) am besten zu ihm passt. Sich jetzt schon auf eine bestimmte Kamera einzuschiessen, kann ein großer, teurer Fehler sein.

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Hallo Buscape,

.....hier sind mal 2 Bilder von meiner DMC-TZ7 Digitalkamera. auch mit solchen kleinen gelingen super Fotos.....

Na klar, hast ja Recht.

Nur.... ich weiß nicht wie ich´s sagen soll:confused:...

Also das Foto mit der Botanik und dem schönen Wasserfall - wunderschön, sicher, aaber jetzt kommt das ganz persönliche, sozusagen chippy´sche:

Mich würde die ´minisensorbedingte´Unschärfe die in den Blättern der Bäume und überhaupt der ganzen Botanik zu sehen ist, zum Wahnsinn treiben.

Ich bin eben so. Ich kann Unschärfen - es sei denn sie sind gestalterisch wichtig - nicht ausstehen.

Das war auch der Grund, weshalb ich vor 30 Jahren meine Kleinbildkamera gegen eine Mittelformatkamera ausgetauscht hatte (obwohl ich sie mir eigentlich gar nicht leisten konnte).

Seitdem ist Schärfe kein Thema mehr. Sie ist eben einfach da. Punkt.

Ich weiß, ich weiß, es gibt Starfotografen, die unter anderem mit Polaroids weltweit bekannt geworden sind.

Andere machen irre Bilder mit einer Lochkamera, die Dich einfach sprachlos machen.

Aber, es ist eben so.

Für mich ist Schärfe zwar kein gestalterisches Element aber einfach eine Grundvoraussetzung.

Sonst hätte ich bei meinen Aufnahmen immer den Eindruck, meine Kamera hätte vergessen, die Brille aufzusetzen.

Ja, genau, das isses in einem Satz.

Ok. das ist meine ganz persönliche Einstellung dazu, aber damit bin ich sicher nicht alleine.

Die Schärfe die meine G3 abliefert ist für mich absolut in Ordnung. Es ist State of the Art.

Schon sehr beeindruckend.

Aber, lieber kleinesdickes, jetzt möchte ich mich ´mal Dir wieder zuwenden,

die Schärfe, bzw. die Qualität, die die G3 oder überhaupt mft abzuliefern in der Lage ist, bekommst Du nicht geschenkt.

Du musst genauso penibel die Entfernung einstellen (lassen), die Blende und Verschlusszeit beurteilen und Deine Kamera ruhig halten und sanft auslösen, als hättest Du eine oldfashioned analog Camera in der Hand.

Ich habe einige Zeit gebraucht bis die Umstellung in meinem Gehirn vonstatten gegangen war: von Mittelformat auf G3.

Irgendwie impliziert die technische Perfektion dieser Kameras, dass alles irgendwie von selbst ginge.

Ich brauchte wirklich erst ein paar Aufnahmen bis ich kapierte, dass dem nicht so ist.

Seitdem ich mit meiner G3 genau so umgehe wie mit meiner dicken fetten Mittelformatkamera, sind auch die Ergebnisse wieder erste Sahne.

 

Ich kann Dir dieses Sensorformat nur empfehlen.

 

Lieber Gruß, Rolf

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Die anderen haben natürlich alle alle nicht recht und ich bin der einzige der dir den einzig richtigen Rat geben kann. (Vorsicht Ironie :rolleyes:)

 

Ich versuch es kurz zu machen.

 

Du willst ne gute Kamera bis 500 Euronen?

 

Ich gehe davon aus das du deine Bilder am besten gleich so wie sie aus der Kamera kommen behalten willst (nichts nachbearbeiten). Also ist keine Software notwendig! Olympus macht dabei den besten Job meiner Meinung nach...

 

Kauf dir ne gebrauchte E-PL1 oder E-PL2. Je höher die Zahl desto aktueller ist die Kamera. Aktuellste ist die E-Pl3. E heißen alle Spiegellosen Kameras bei Olympus P steht für Pen (Kameramodell) und das L für light (Abgespekte Version). Die Kamera E-PL2 lässt dir finanziell noch etwas Spielraum für zusätzliche Objektive die man auch als Anfänger schnell haben möchte: zB. einen längeren Zoom oder eine höhere Lichtstärke.

 

Ich hoffe ich konnte helfen.

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PS: Sucher brauchst du nicht aber kannst du dir nachkaufen wenn du denkst du brauchst es

 

Blitz ist integriert und nen größeren brauchst du am anfang auch nicht.

 

Wenn hier einige schreiben du sollst dir erstmal klar werden was du willst ist das zwar im Ansatz schon richtig aber bei 90% der Dinge die damit zusammenhängen wirst du erst wissen was du brauchst wenn du erst mal mit der Fotografiererei angefangen hast. Also schnapp dir ne preiswerte Olympus Pen und leg los!

 

Viel Spaß dabei :)

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hier ein Beispiel eines JPEG, wie es aus der G3 mit 20 mm kommt ohne jegliche Nachbearbeitung. Der Ausschnitt soll die Abbildungsstärke von mFT aufzeigen, die natürlich auch vom verwendeten Objektiv abhängt.

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Also das kann wie ich finde die NEX Besser hier mal eins mit dem Kit Objektiv 18-55mm mit relativ begrenzten Lichtverhältnissen. Auch JPEG unverändert.

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Und mit ein wenig Photoshop wird dann sowas daraus Natürlich alles geschmackssache. ;)

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Ich glaube es hilft dem TE nicht wirklich weiter zu wissen, wie ihr gern eure Bilder bearbeitet. ;)

Auch ein Vergleich zweier beliebiger Linsen aus den Systemen sagt da nicht viel aus.

(Auch wenn ich nicht glaube, dass die für gute Schärfe bekannte 20er Festbrennweite schlechter abbildet als ein Kitzoom.)

Wenn es eine für Käufer interessante Aussage zwischen Objektiven beider Systeme gibt,

dann noch am ehesten, dass bei mFT eine bessere / vielfältigere Auswahl herrscht.

Beide Systeme bieten einen Detail-/Schärfegewinn gegenüber einer 0815 Kompakten der die Unterschiede zwischen ihnen nebensächlich werden lässt.

Ich würde daher auch erst einmal dazu raten den Kurs abzuwarten und ein wenig mehr über Fotographie zu lernen vor dem Kauf.

Auch wenn Systemkameras mittlerweile sicher die beste Wahl für viele Käufer sind,

kann es Gründe dagegen geben.

Wer sowieso nur das Standard-Kitzoom verwendet ist mit einer der neuen Edelkompakten evtl. wirklich besser bedient.

Wer C-AF höher gewichtet als Kompaktheit und eine leichte Ausrüstung mag mit einer DSLR glücklicher werden usw.

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Ja eben. Kompakter geht es kaum. Die Bodies sind eher beliebig austauschbar, die Objektive "verderben" den Spass der Kompaktheit deutlich.

Aber das muss in jedem Fall ausprobiert werden.

Auch die kompakten Objektive wiez.B. das 9-18 von Olympus haben ihre "Schwächen".Ein Grund warum ich das sehr gute9-18 wieder abgegeben hatte war einfach das, das ich mich nicht an diese Verriegelung gewöhnen konnte. Das hat mich auf Dauer echt genervt an diesen Objektiven zum Zusammendrehen um 5mm zu sparen. Wäre es nicht so ein "Platzsparwunder" gewesen sondern ein ganz simples mit einer Baulänge die eben 5-10mm länger wäre, würde ich es heute noch besitzen. Es sind oft Kleinigkeiten die einen nerven oder die man mag. Also kommt der TO nicht drum herum alles mal selbst zu testen was er interessant findet.

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Bei der Entwicklung von Kaufberatungs-Threads frage ich mich manchmal, ob es in Koch-Foren auch Themen gibt wie: "Was soll ich heute essen?" oder "welche Nudelsoße passt am besten zu mir?"

 

Der Threadersteller kann nicht wissen, dass jeder meint, das (annähernd) perfekte System zu besitzen. Anders herum gibt man ja gerne weiter, wenn man zufrieden ist.

 

Wie bereits in vorigen Posts geschrieben, hilft da nur sich selbst zu fragen, was will ich fotografieren und welches Volumen darf das Gerät eigentlich haben? Wie soll es sich anfühlen, was darf es kosten? Wie ist es erweiterbar?

 

Dass es genug gute Kameras gibt, scheint ja offensichtlich zu sein.

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Bei der Entwicklung von Kaufberatungs-Threads frage ich mich manchmal, ob es in Koch-Foren auch Themen gibt wie: "Was soll ich heute essen?" oder "welche Nudelsoße passt am besten zu mir?"

 

Und dann gibt es vergleichstest welches Gericht denn die bessere Nudel hatte... LOL:p

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