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hallo klaus,

vielen dank erstmal das du dir soviel mühe gemacht hast diesen sehr informativen beitrag zu schreiben,

ich hab in mit interesse gelesen.

was mich doch sehr erstaunt hat sind die unterschiedlichen ergebnisse der verschiedenen stacking programme.

mit combine zp hab ich selbst schon gearbeitet aber das ergebnis das du mit zerene stacker hinbekommen hast finde ich hier doch am besten von allen dreien.

hast du tatsächlich bei allen drei programmen mit der selben bildserie gearbeitet?

ich hätte nicht gedacht das der unterschied, vor allem beim übergang des hinterleibs des motivs

zum unscharfen hintergrund, so groß ist.

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hallo klaus,

vielen dank erstmal das du dir soviel mühe gemacht hast diesen sehr informativen beitrag zu schreiben,

ich hab in mit interesse gelesen.

was mich doch sehr erstaunt hat sind die unterschiedlichen ergebnisse der verschiedenen stacking programme.

mit combine zp hab ich selbst schon gearbeitet aber das ergebnis das du mit zerene stacker hinbekommen hast finde ich hier doch am besten von allen dreien.

hast du tatsächlich bei allen drei programmen mit der selben bildserie gearbeitet?

ich hätte nicht gedacht das der unterschied, vor allem beim übergang des hinterleibs des motivs

zum unscharfen hintergrund, so groß ist.

Hallo Günni,

 

es freut mich, wenn dir mein Artikel gefällt.

 

Ja, ich stimme mit deiner Meinung über die Bildergebnisse überein. Ich überlege mit gerade - angeregt durch meine eigenen Nachforschungen - ob ich mir den Zerene Stacker nicht einfach kaufen sollte. Es ist mir von den dreien das sympatischste Programm mit den harmonischsten Ergebnissen, selbst im Default-Modus. Wenn das Ding nur nicht so teuer wäre.

 

Allerdings sind die drei gezeigten Ergebnisbilder pure Zufallsergebnisse. Jedes der Programme bietet ja verschiedene Verarbeitungsmethoden an, von denen ich mir je eine herausgepickt und diese dann bei den Default-Einstellungen belassen habe, ohne auch nur einen einzigen der Regler verschoben zu haben.

Mit ein wenig Mühe kriegt man auch das Combine ZP-Ergebnis noch besser hin. Die beiden anderen allerdings ebenso...

 

Ja, es war überall das selbe Ausgangsmaterial. 17 RAW-Aufnahmen mit der OM-D, unbearbeitet mit LR 4.1 in TIFFs exportiert. Für Combine ZP als 8-bit, für die beiden anderen als 16-bit. Reingeladen in die Programme und auf den "Na-dann-mach-halt"-Knopf gedrückt. Die Ergebnisse wurden dann als TIFFs abgespeichert und wiederum unbearbeitet für das Forum verkleinert, leicht geschärft und als JPGs ins Web übertragen.

 

Übrigens gibt es für das Makro-Stacking mit mehr als 15 Aufnahmen einen Indianertrick, mit dem das Fusionsergebnis noch verbessert werden kann. Doch dazu vielleicht morgen, am Sonntag, etwas mehr. Jetzt muss ich erst mal etwas schlafen.

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Mein Sonntagnachmittag ist verregnet. So komme ich denn gleich mal zum "Indianertrick".

 

Liegt ein Stack von 15 oder mehr Aufnahmen vor, werden nur die ersten 5 in die Stacking-Software geladen, verarbeitet und das Ergebnis in höchstmöglicher Qualität gespeichert.

Dann den Stack-Speicher der Software leeren, die zweite 5-er Serie laden, mit exakt den gleichen Einstellungen wie die erste Serie verarbeiten lassen, Ergebnis speichern.

So fahrt ihr fort, bis das letzte Bild auch drin ist.

 

Dann ladet ihr die zwei bis "?" Ergebnisdateien, die ihr gerade gespeichert hattet, in die Software und lasst nur diese im gleichen Bearbeitungsmodus durchlaufen, wie vorher die Einzelbilder. Eventuelle Retuschen oder manuelle Anpassungen können in diesem Schritt vorgenommen werden, denn dieser Durchlauf ist der letzte.

 

Er sollte/könnte ein besseres Ergebnis bringen, als ein einziger Stacking Durchlauf mit 15 bis "?" Einzelbildern. Rein technisch ist die Software zwar in der Lage, bis zu 1000 Aufnahmen in einem Rutsch durchzuschleifen, doch erstens häufen sich die Fehler, und zweitens gehen selbst muskulöse Rechner dann in die Knie.

Stellt Euch mal vor, es sollen 36 16-bit TIFFs mit 16MP in einem Durchlauf verarbeitet werden. Jedes Bild hat dann ~90MB. Somit wären schon mal weit über 3GB Arbeitsspeicher alleine mit dem Ausgangsmaterial belegt. Die Software selbst benötigt auch noch Speicher zum arbeiten.

Doch wer seinen Rechner kennt, weiß schon, was er ihm zumuten kann. Hoffentlich...

 

Und Vorsicht: Manches Programm erlaubt gar keinen Vollzugriff auf den ganzen verfügbaren RAM-Speicher - z.B. Helicon Focus. Es sei denn, man kauft dort die teuerste Lizenz...

Also vor einem Programmkauf genau hinschauen, ob Einschränkungen bestehen!

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Ich bin gerade dabei - nicht heute, es regnet... - etwas für mich Neues auszuprobieren.

 

Bei Stacking-Aufnahmen lebender Tiere kann man froh sein, wenn das Motiv überhaupt noch da ist, wenn die Kamera auf dem Stativ erst einmal positioniert ist. Bei mir sind es meist Spinnen oder Insekten. Ist man dann soweit, bleiben manche Objekte mit etwas Glück tatsächlich für wenige Sekunden bewegungslos sitzen. Dazu darf sich der Zweig oder das Blatt, auf dem sich das Tierchen niedergelassen hat, auch nicht bewegen. Es soll ja vorkommen, dass es an einem windstillen Tag geschieht.

 

Mein Versuchsablauf sieht dann so aus, dass ich die Auslösung der Kamera auf möglichst schnelle Serie stelle, bei mir an der OM-D 9fps, per Kabel auslöse und gleichzeitig mit der anderen Hand den Makroschlitten nach vorne "schraube". Ich benutze den Novoflex CASTEL-MINI, der leider nicht mehr hergestellt wird, doch beim aktuellen CASTEL dürfte es nicht anders sein: Mit einem Fingerdreh kann ich den Schlitten ohne abzusetzen etwa 16mm gleichmäßig nach vorne schieben. Lasse ich mir dafür 2 Sekunden Zeit, habe ich danach etwa 16 Aufnahmen, also pro Millimeter eine.

 

So weit, so gut. Mein Problem ist, dass sich der Schlitten auch während der Serienaufnahmen bewegt und so Unschärfe erzeugt. Ich müsste also die Belichtungszeit pro Aufnahme so kurz halten, dass die Schlittenbewegung nicht mehr zum Tragen kommt. Bisher habe ich das nicht geschafft, denn unter eine 1/500 Sek. komme ich einfach nicht, ohne die Blende ganz aufzureißen. Blitz ist auch keine Lösung, denn erstens ist meine kürzeste Synchronzeit 1/250 Sek. und zweitens ist mein Blitz nicht in der Lage 9x pro Sekunde auszulösen. Es sei denn im Stroboskop-Modus. Doch dann erfolgen die Blitze garantiert nicht, wenn die Kamera gerade auslöst.

 

Ihr seht, ich bin frustriert. Hat irgend jemand Erfahrung damit? Oder ne Idee?

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Werbung (verschwindet nach Registrierung)

Mein Problem ist, dass sich der Schlitten auch während der Serienaufnahmen bewegt und so Unschärfe erzeugt...

Nur mal so eingeworfen: Ist das nicht das gleiche Problem wie beim Filmen ("analog") - sowohl bei der Aufnahme als auch beim Abspielen?

 

Gruß,

das Südlicht

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Nur mal so eingeworfen: Ist das nicht das gleiche Problem wie beim Filmen ("analog") - sowohl bei der Aufnahme als auch beim Abspielen?

Das stimmt schon. Doch Filmaufnahmen werden auch meist mit der Aufnahmefrequenz abgespielt; d.h. mindest 24fps. Wenn du dir dann ein einzelnes dieser Filmbilder ansiehst, wirkt es verschwommen, falls bei der Aufnahme geschwenkt wurde. Im laufenden Film fällt das nicht auf.

Beim Stacking brauchen wir jedoch Bilder mit jeweils einer gestochen scharfen Ebene. Die Software sucht sich aus allen Aufnahmen einer Serie die schärfsten Teile heraus und montiert sie zusammen. Sind einige davon verwischt, kommt am Ende auch etwas Verwischtes heraus.

 

Aber danke für Deinen Gedanken!

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Das stimmt schon. Doch Filmaufnahmen werden auch meist mit der Aufnahmefrequenz abgespielt; d.h. mindest 24fps. Wenn du dir dann ein einzelnes dieser Filmbilder ansiehst, wirkt es verschwommen, falls bei der Aufnahme geschwenkt wurde.

Ich dachte da noch nichtmal ans Schwenken, sondern schlicht an die Blende. Ich muss aber zugeben, dass ich mich mit der Technik des Filmens nun überhaupt nicht auskenne.

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Guest Hendock

Ich muss mich hier nochmal zu Wort melden: Wie ich im 12-35/2.8-Thread schon schrieb, ist dieses Thema viel zu interessant, um sich woanders zu verstecken.

 

Das einleitende Posting ist schon mal super geschrieben. Weiter so!

 

Auch wenn ich Focus-Stacking (im Moment noch) nicht selber mache, werde ich den Thread weiter mit Interesse verfolgen.

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... Es ist mir von den dreien das sympatischste Programm mit den harmonischsten Ergebnissen, selbst im Default-Modus. ...

 

Hallo Klaus,

ich kann Dir Zerene nur empfehlen.

Bereits der einfachere "Pmax"-Modus bringt exzellente Ergebnisse - vor allem für Leute die es gerne bequem haben.

Tüftler können mit der aufwändigeren D-map-Methode stacken.

Das Retusche -Werkzeug ist in Zerene ebenfalls sehr gut gemacht .

 

Das größte Problem sind Stacks in denen Vorder-und Hintergrund ineinander laufen - man bekommt zwei Schärfeebenen, da die Software ja nicht weiß was vorne bzw. hinten ist. Das kann zu unschönen Artefakten führen. Hier hilft das Retusche-Werkzeug - man kann damit manuell festlegen, welche Teile aus welchem Einzelbild verwendet werden sollen. (wenn man nicht gerade so faul ist wie ich:o)

 

LG Horstl

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Den Fokus der Kamera ändern sollte ja auch die Kamera selbst können. Und tatsächlich: Kompaktkameras von Canon können das über den CHDK-"Hack"!

 

Siehe:

"DoF Stacking" using CHDK Focus Bracketing & CombineZM

CHDK-Handbuch (deutsch)

 

Mal sehen, wann der erste Hersteller das offiziell anbietet. Sony hat ja die HDR-Funktion in der Kamera populär gemacht und einige ähnliche, die auf Serienaufnahmen beruhen - vielleicht sollte man die mal anstupfen.

 

Schönen Gruß,

das Südlicht

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Den Fokus der Kamera ändern sollte ja auch die Kamera selbst können. Und tatsächlich: Kompaktkameras von Canon können das über den CHDK-"Hack"!

Stimmt, das sollte sie. Und danke für die Links.

Doch eigentlich ist das ja gar kein "Hack", sondern eine separate Software, die die Kamera-Firmware nicht antastet. Auf jeden Fall interessant. Schade, dass es (noch) auf Canon Kompakte limitiert ist. Wenn Sensorgröße und Macrofähigkeit stimmen würden, würde ich mir tatsächlich überlegen, so ein Ding nur für's Stacking anzuschaffen. Aber die einzige mit vernünftigem Sensor ist die G1X und gerade die kann ja angeblich alles, nur kein Makro.

 

Trotzdem interessant für alle Kompakt-Canoniere. Leider kann ich dazu nichts beitragen. Ich hatte zwar in meinem langen Fotografenleben bereits Kameras von einem guten Dutzend Hersteller, doch eine Canon war nicht dabei.

 

Und irgendwie fehlen mir sowohl Glaube als auch Hoffnung auf eine entsprechende Software-Lösung für Systemkameras.

Für eine herstellerseitige Implementierung in der Firmware ist der Anwendungsbereich zu sehr "Nische". Doch wer weiß, auch Panorama oder HDR waren vor Jahren noch Nischen-Bedürfnisse.

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Guter Thread! Arbeiten wir weiter dran ...

 

Ich hab erst seit rund einem Monat eine GX7 (nebst jeder Menge Nikon DSLR Zeugs).

Nebst der Grösse haben mich die Möglichkeiten zur Fernsteuerung fasziniert.

Die Fülle der Software-Möglichkeiten ist enorm.

Schade, dass da nicht auch Focus-Stacking dabei ist.

Eigentlich wäre es ja ein leichtes, die Funktionalität zur Erstellung eines Stacks zu implementieren. Der motorisierte Focus drängt das ja fast auf. Leider ist das (noch) ein Stiefkind der Hersteller.

 

Frage 1:

Gibt es bei den Lumixen dazu noch keine (reversiblen) Software Hacks?

 

-----

 

Nun gut, die zweite Möglichkeit, automatisiert zu einem Stack zu kommen, ist der motorisierte Vortrieb auf einem Schlitten.

Da spiel ich grad mit dem Gedanken, an einem Castel mini einen Schrittmotor zu montieren und dann Schlitten und GX7 parallel mit einem Raspberry Pi anzusteuern. Sowas wäre noch einigermassen transportierbar.

Für den Heimgebrauch gibt's ja schon Ansätze: Macro Pi – Focus Stacking using Raspberry Pi

 

Frage 2:

Hat schon jemand von euch was in die Richtung gebastelt?

 

-Didix

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So ich komm jetzt grad rüber von

https://www.systemkamera-forum.de/micro-four-thirds-fourthirds-objektive/22005-meine-erfahrungen-mit-dem-pana-100-300mm-24.html#post512547

wir waren da etwas OT.

 

Leider gibt's ja noch keine Info zu einer API zur Panasonic Image App, damit ich mit meiner GX7 ab dem Tablet FocusStacken kann. Das wäre mein Traum.

 

Nebst meinem selbstgebauten Stacker hab ich noch ne weitere Idee:

 

An meinem Pana 100-300 kann man im manuellen Fokussiermodus den Focusring benutzen, um scharf zu stellen.

 

Wieso nicht sowas mit einem Schrittmotor steuern?

HONDO Garage - Fifty Dollar Follow Focus

Hat das schon jemand probiert?

 

-Didix

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Das Teil von HONDO ist sicher schön um den den Fokus präziser von Hand einzustellen.

Ich träume aber immer noch davon, draußen spontan Stacks machen zu können ohne zu großes Zusatz-Equipment mit nehmen zu müssen.

 

Vermutlich würde es genügen, den Quelltext der Pana-App zu modifizieren. Und sei es nur, indem eine Scripting-Schnittstelle hinzugefügt würde oder eine Art-Makrorekorder wie bei dem MS-Office-Paket.

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Das Teil von HONDO ist sicher schön um den den Fokus präziser von Hand einzustellen.

Ich träume aber immer noch davon, draußen spontan Stacks machen zu können ohne zu großes Zusatz-Equipment mit nehmen zu müssen.

 

Vermutlich würde es genügen, den Quelltext der Pana-App zu modifizieren. Und sei es nur, indem eine Scripting-Schnittstelle hinzugefügt würde oder eine Art-Makrorekorder wie bei dem MS-Office-Paket.

 

Hat niemand hier im Forum einen guten Draht zu Panasonic?

 

-Didix

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Hat niemand hier im Forum einen guten Draht zu Panasonic?

 

-Didix

 

Panasonic ist da zäh!

Ich habe in vielen Forenbeiträgen und auch bei Panasonic direkt vorgeschlagen, die Wirkung des Limit-Schalter am 45er DG Makro-Elmarit per Firmware-Update einfach umzudrehen um im Nahbereich sicherer automatisch fokussieren zu können. Das blieb völlig ungehört. Oly hat es mit seinem 60er Makro realisiert. Anscheinend hören die besser zu

.

 

Es bleibt nur die Hoffnung auf "Reverse engineering" der App eines versierten Hackers.

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Ich geb nicht so schnell auf ...

 

Mein selbstgebauter Stacker ...

https://www.systemkamera-forum.de/topic/73169-meine-erfahrungen-mit-dem-pana-100-300mm/?p=1037172

https://www.systemkamera-forum.de/topic/73169-meine-erfahrungen-mit-dem-pana-100-300mm/?p=1037419

https://www.systemkamera-forum.de/topic/73169-meine-erfahrungen-mit-dem-pana-100-300mm/?p=1037869

 

.. funktioniert zwar, doch so ein Flachbett-Scanner lässt sich nur schwer auf ein Stativ schnallen.

 

Der Cognisys Schlitten würde vermutlich gehen, ist aber immer noch recht gross und kein Schnäppchen.

Da kann man sich eh gleich das ganze System kaufen :-)

 

Hat jemand eine Idee, wo man einen kleinen bezahlbaren Schlitten (Weglänge 10cm) mit Schrittmotor herkriegt?

Braucht ja kein Hochpräzisionsteil zu sein.

 

-Didix

 

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Ich geb nicht so schnell auf ...(...)-Didix

 

Wie ich hier

https://www.systemkamera-forum.de/topic/65034-schlitten-oder-fokusring-f%C3%BCr-stacks/

schon mal zeigen konnte, sind Einstellschlitten nicht unbedingt notwendig. Prinzipbedingt sind sie sogar die ungünstigere Lösung gegenüber der Variation der Entfernungseinstellung. Leider hat sich noch kein Kamerahersteller gefunden, der eine automatische Entfernungsreihe anbietet, obwohl es technisch gar kein Problem wäre. Auch die Hoffnung, dass die Programmierschnittstelle zur Firmware offengelegt wird (wie bei Canon) hat sich noch nicht erfüllt.

 

Ich verstehe von der App-Programmierung zu wenig, als dass ich testen könnte, ob eine Entfernungsreihe mit den neueren WiFi-Kameras möglich ist.

 

Ich würde die schlittenlose Stackingvariante schon deshalb bevorzugen, weil man zu den wirklich interessanten Makromotiven nur zu Fuß hinkommt und da möchte ich nicht zu viel Equippment mit schleppen. Oft genug lässt man ja sogar das Stativ zu Hause zurück

.

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Wie ich hier

https://www.systemkamera-forum.de/topic/65034-schlitten-oder-fokusring-f%C3%BCr-stacks/

schon mal zeigen konnte, sind Einstellschlitten nicht unbedingt notwendig. Prinzipbedingt sind sie sogar die ungünstigere Lösung gegenüber der Variation der Entfernungseinstellung. Leider hat sich noch kein Kamerahersteller gefunden, der eine automatische Entfernungsreihe anbietet, obwohl es technisch gar kein Problem wäre. Auch die Hoffnung, dass die Programmierschnittstelle zur Firmware offengelegt wird (wie bei Canon) hat sich noch nicht erfüllt.

 

Ich verstehe von der App-Programmierung zu wenig, als dass ich testen könnte, ob eine Entfernungsreihe mit den neueren WiFi-Kameras möglich ist.

 

Ich würde die schlittenlose Stackingvariante schon deshalb bevorzugen, weil man zu den wirklich interessanten Makromotiven nur zu Fuß hinkommt und da möchte ich nicht zu viel Equippment mit schleppen. Oft genug lässt man ja sogar das Stativ zu Hause zurück

.

 

Hallo Softride

 

ich geh 150% mit Dir einig - keine Frage.

Mit Helicon Remote kann ich problemlos von Tablet, Smartphone oder PC meine D7000 steuern.

Leider unterstützt Helicon Remote nur Nikon und Canon.

 

Und leider kenn ich auch die Panasonic API nicht, sonst könnte man sich ne App dazu basteln.

 

Hätt ich gar nix anderes zu tun, dann würd ich auf dem WiFi sniffen, was passiert, wenn man in der PanaApp den manuellen Focus bedient.

Da liesse sich dann mit einer parallel laufenden App womöglich was spoofen. Aber eben, dass braucht einiges an KnowHow und Zeit.

Vielleicht liest ja jemand mit, der beides hat

 

Was ich mir als 'dazwischen' Lösung schon überlegt hab:

Für Videofilmer gibt es ja so Schärfezieher, also Ringe und Hebel, die man an den manuellen Fokusring des Objektivs hängt.

Könnte man da mit einer genügend grossen Übersetzung einen Schrittmotor montieren, dann wär das auch noch ne Variante.

 

Am allerliebsten wär mir natürlich auch, wenn die Softies der Hersteller das endlich in die Firmwar packen. Das wär ja wirklich das trivialste.

 

 

Bis dahin bleibt mir leider nur der Schlitten. Falls also jemand ne Idee hat wo ich den herkrieg ...

 

-Didix

 

EDIT: oder ich schraub mein 45-175 auf und überbrücke den Powerzoom Taster ab ... Scherz.

Edited by Didix

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(...)

Für Videofilmer gibt es ja so Schärfezieher, also Ringe und Hebel, die man an den manuellen Fokusring des Objektivs hängt.(...)

Die Idee ist gut! Das könnte man mal manuell testen: Den Schärfebereich unter zu Hilfenahme des Fokuspeeking austesten, (der Hebel zeigt ihn dann wie einen Zeiger an) und die Kamera auf Serienauslösung stellen, dabei den Hebel im vorher ausgetesteten Bereich schwenken. Damit wäre die erforderliche Ausrüstung ein Minimum.

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