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Hallo zusammen, ich teste gerade die Olympus epl-3 und die Olympus E-M5 OM-D mit verschiedenen Objektiven. Da ich totaler Anfänger bin, momentan nur im Automatik-Modus. Jetzt ist mir aufgefallen, dass auf einigen Fotos weiße "Stippen" drauf sind. Gut sehen kann man sie, wenn man ins Foto reinzoomt.Was mache ich falsch, bzw. womit kann das zusammenhängen? Oder sind das nur Lichtreflexe? Merci schon mal für eure Antworten. LG Claudia

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Hallo Jochen, vielen Dank für die schnelle Antwort. Denkst Du, die Olympus E-M5 OM-D ist für einen Anfänger geeignet oder macht es mehr Sinn erst mit einer kostengünstigeren Kamera anzufangen? Wobei ich mir denke, wenn ich die E-M5 nehme, habe ich für Jahre was gescheites und kann mich nach und nach in die Materie einarbeiten.

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Hallo Jochen, vielen Dank für die schnelle Antwort. Denkst Du, die Olympus E-M5 OM-D ist für einen Anfänger geeignet oder macht es mehr Sinn erst mit einer kostengünstigeren Kamera anzufangen? Wobei ich mir denke, wenn ich die E-M5 nehme, habe ich für Jahre was gescheites und kann mich nach und nach in die Materie einarbeiten.

 

Nicht ganz einfach zu beantworten, das kommt auch auf Dich persönlich an. Die OM-D erschlägt einen fast mit ihren Einstellungsmöglichkeiten. Wenn Du Dir zutraust dich da einzuarbeiten, sollte das aber kein Problem darstellen. Die OM-D hat - aus meiner Sicht - auch die bessere Bedieunung durch ihre oben liegenden Einstellräder wenn Du mal nicht im "Dummymodus" (sorry, ist nicht abwertend gemeint ;)) fotografierst. Damit solltest Du auch baldmöglichst anfangen, zumindest dann, wenn Du Zeit fürs Bild hast. Benutze den A-Modus, d.h. Du stellst die Blende ein, die Kamera die Zeit, Du dann noch eventuell die Belichtungskorrektur. Vieles wird am Anfang verwirrend sein, Du wirst Dich fragen warum das jetzt schon wieder nicht so ist wie Du es Dir vorstellst, mit der Zeit denkst Du aber gar nicht mehr darüber nach. Das ist wie mit dem Autofahren oder einem Tanzschritt.

 

Wenn ich Dich richtig verstehe, hast Du sowohl die E-PL3 als auch die OM-D in den Händen. Jetzt tun wir mal so, als ob der Preis keine Rolle spielt: welche liegt Dir besser in den Händen? Wenn Du da einen klaren Favoriten hast: nimm ihn, auch wenn es die kleinere E-PL3 ist.

Die OM-D ist aber schneller (AF, Serienbilder). Wenn Du jetzt schon weisst, dass Du hauptsächlich sich schnell bewegende Motive aufnimmst, dann ist das die bessere Wahl, die das "in den Händen liegen" wieder etwas relativieren kann.

Wenn für Dich der eingebaute Sucher wichtig ist, hast Du innerhalb von Olympus keine Wahl mehr, dann bleibt nur die O-MD.

 

 

Übrigens: lass Dich nicht zu sehr von "Bildqualität" verunsichern. Ja, die OM-D ist da etwas besser, aber das sollte erst das letzte sein was Dich zum Kauf dieser veranlasst. Auch die E-PL3 ist gut genug für ein Grossformat von 70x50cm an der Wand, ohne dass Dir da was fehlen wird ;)

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Also, wenn ich gar nicht auf den Geldbeutel schauen müsste, dann würde ich mich sofort für die OM-D entscheiden. Alleine schon deswegen, weil ich das Gefühl habe, sie liegt mir angenehmer und auch sicherer in der Hand. Mir gefällt auch das Touch-Display; ich werde sehr viel unsere vier Katzen fotografieren und da muss es einfach schnell gehen. Das Einzige, was mich mich noch zögern lässt, ist der Preis. Ich habe auch schon überlegt, noch zu warten, aber ich kann mir nicht vorstellen, dass der Preis in der nächsten Zeit sehr sinken wird, so groß wie die Nachfrage nach der Kamera ist. Also,vom Gefühl her ist die OM-D die Richtige für mich, jetzt muss ich mich nur noch selber überzeugen, dass ich so viel Geld ausgeben mag :-) Deinen Vorschlag mit dem A-Modus werde ich beherzigen und dann einfach ganz viele Testbilder machen. Und mich natürlich mit dem Handbuch auseinandersetzen.

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Hallo,

 

für die Katzenfotos gehen auch sehr gut die Panasonic G3 oder der Nachfolger G5. Die sind beide etwas günstiger, sind auch schnell, haben Touchscreen etc.

Du musst Dich mit der Kamera wohl fühlen. Letztlich glaube ich aber weniger, dass man so eine Kamera für viele Jahre kauft. Die Elektronik ist da zu schnell in der Entwicklung. Aber jede heutige MFT Kamera kann man über viele Jahre nutzen.

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Danke für den Tipp. Denkst Du, dass die G3 mit der Bildqualität der om-d mithalten kann? Wenn ja, wäre sie vielleicht wirklich eine Alternative. Vor allen Dingen,weil ich dann ein wenig mehr Geld für ein weiteres objektiv übrig hätte. Die Olympus Ep3 habe ich auch schon in meine Überlegungen eingeschlossen. Ich bin mir einfach nicht sicher, ob die om-d den enormen Mehrpreis wert ist. Was meinst Du?

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Denkst Du, dass die G3 mit der Bildqualität der om-d mithalten kann?

 

Entschuldige, wenn ich einfach dazwischenfunke- Bildqualität ist auch davon abhängig, was Du später aus den Dateien machst. Die Aufnahme (und Fehler vermeiden-> senkt späteren Aufwand in der Nachbearbeitung) ist ein großer Schritt, aber das "Entwickeln" mit einer Software die Dir liegt/sich erschließt ist das Fortsetzen des Prozesses, am Ende zeigen sich Erfolge oder Problemzonen ...

 

Das nur als Einwurf, nicht ausschließlich die Technik zu sehen ;)

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Bildqualität hat viele Aspekte.

Sie hängt ganz stark von der Qualität der Objektive ab. Weiterhin von der Qualität der Ausdrucke. Und dann erst von der Qualität des Sensors, bzw. der Kamera.

Oder anders ausgedrückt. In der Qualität eines A4- oder A3 Ausdrucks von der E-M5 und einer G3 o. G5 musst Du im Prinzip keinen Unterschied erkennen können.

Ich würde wegen einer vielleicht in Grenzbereichen gering besseren "Bildqualität" niemals den Mehrpreis der E-M5 bezahlen. Es gibt durchaus andere Gründe, die die Kamera auch so teuer machen, wie die Abdichtung gegen Feuchtigkeit und ein sehr leistungsfähiger Verwacklungsschutz über den Sensor.

Sprich, die G3 oder noch mehr wohl die G5 machen hervorragende Aufnahmen. Der Verwacklungsschutz in einem stabilieserten Panasonic Objektiv ist auch hervorragend.

 

Das 'im Prinzip' bedeutet gewisse Rahmenbedingungen:

- Olympus hat eine 'gefälligere' JPEG Verarbeitung als Panasonic. Wenn man also nie Aufnahmen am PC nacharbeiten möchte, kommen aus der Oly die hübscheren fertigen Bilder. Wenn Du später mal Bilder als RAW Files verarbeitest, umgehst Du die kamerainterne Aufbereitung ganz und erstellst die JPEGs, weitgehen automatisiert, mit einer RAW Software wie Lightroom am PC. Meine Schlussfolgerung: Aufnahmen für teure Ausdrucke wird man sowieso immer nachbearbeiten. Bilder für den PC oder Fernseher muss man bei beiden Kameras nicht nacharbeiten.

- Die G3 u. G5 verwenden einen Panasonicsensor, die E-M5 erstmal einen Sony Sensor. Zumindest im Vergleich zur G3 kann der Sony Sensor bei wenig Licht die rauschärmeren Bilder und mehr Dynamik abbilden. Zur neuen G5 gibt es noch kaum Test, man munkelt sie könne den Sensor der Pana GH2 haben, was für eine Verbesserung gegenüber der G3 spräche.

 

Fazit: Mit der G3 wirst Du super Katzenfotos machen können. Das Preisleistungsverhältnis ist sehr gut. Für die Freistellung von Katzen vor dem Hintergrund solltest Du dir ein 20mm 1.7 oder ein 45 1.8 gönnen. Diese beiden Objektive wären dann an einer Panasonic Kamera nicht stabilisiert. Müssten sie aber auch nicht, wenn man eine ruhige Hand und kürzere Verschlusszeiten hat. Die E-M5 hätte hier nur bei schlechtem Licht mit IBIS Stabilisierung und Sony Sensor einen Vorteil.

Edited by RMFT
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Bei Katzen ist aus meiner Sicht die reine Fokussiergeschwindigkeit des Autofokus sekundär - sie werden selten "planbar" direkt auf dich zu rennen. Wesentlich wichtiger ist da, dass du mit der Kamera so gut zu Rande kommst, dass du sie schnell und sicher bedienen kannst. Das schwierige ist nämlich eher, den richtigen Moment zu erwischen...

Meiner(!) Erfahrung nach ist das Fotografieren mit dem Sucher schneller und sicherer. Insofern täte ich an deiner Stelle E-M5, G3 und evtl. die neue G5 betatschen, und schauen, welche dir am besten in der Hand liegt.

Die G3 dürfte einen leicht langsameren AF haben, die G5 und die E-M5 dürften da wohl beieinander sein. Alle drei haben aber einen vergleichsweise schnellen AF, daher vermute(!) ich, dass die Unterschiede vernachlässigbar sind.

Auch von der Abbildungsqualität sollten alle längstens ausreichen. Wiederum dürften G5 und E-M5 einen leichten Vorteil haben, der aber a priori nur bei wirklich schlechtem Licht, starken Vergrösserungen oder kleinen Ausschnitten überhaupt sichtbar wird. Allerdings: wenn du dir mit der G3 ein besseres Objektiv leisten kannst als mit einer der beiden anderen, kann sich dieser Vorteil auch ins Gegenteil wenden ...

Wenn du Katzenbilder jagst, wird du bei allen drei die geeigneten Einstellungen vorwählen, um dann einfach im passenden Moment die Kamera hochzuziehen und abzudrücken. Oder aber die lieben Tierchen bewegen sich nicht, dann musst du einfach wissen, wie du aus deinem Gerät das Beste herausholst :D

Schließlich darf man auch das Aussehen der Kamera nicht vernachlässigen, und zwar weil eine Kamera, die einem gefällt, das Wohlbefinden steigert. So war ich immer lieber mit der GF1 als mit der GH1 unterwegs, obwohl diese zweifellos die bessere Kamera ist - und auch für den Kauf der E-M5 kann ich kaum rationelle Gründe geltend machen ;)

 

Zuguterletzt noch Folgendes: bei dieser Kameraklasse lohnt sich EBV - das hat aber auf die Wahl der Kamera keinen Einfluss...

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Also, das 20mm teste ich gerade mit der OM-d. Ich denke, das werde ich auf alle Fälle behalten. Die G3 werde ich die Tage mal in einem Fotogeschäft testen, wenn der Unterschied der Bildqualität wirklich so gering ist. Über die Bildbearbeitungs-Software habe ich mir noch keine Gedanken gemacht;war auch bei den Bildern der om-d nicht nötig, die haben mir im Großen und Ganzen so gefallen, wie sie sind. Zuviel Zeit möchte ich mit nachträglicher Bearbeitung auch nicht aufbringen. Außer den Katzen werde ich wohl viel Landschaftsaufnahmen machen, z.B. bald während unserem Schottlandurlaub. Irgendwie kommt es mir so vor,je mehr ich lese und erfahre, um so weniger weiß ich, was ich will. Das ist richtig schwierig,sich da zu entscheiden. Ich habe aber hier im Forum festgestellt, dass ich nicht die Einzigste bin, der es so geht :-)

 

Anbei mal ein unbearbeitetes Foto mit der OM-D.

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Heute habe ich die Panasonic G3 getestet und eigentlich ziemlich schnell festgestellt, dass das nicht meine Kamera ist. Irgendwie sind wir zwei nicht auf einer Wellenlänge :-) Nach wie vor ist die OM-D mein Favorit, aber aus Gründen der Kostenersparnis möchte ich ganz gerne noch ausprobieren, ob die günstigere EP-3 nicht auch für mich in Frage kommen würde. Die EPL-3 finde ich auch nicht schlecht, aber da fehlt mir der Touch-Display. Die EP3 ist sozusagen meine letzte Versuchung und danach entscheide ich mich endlich und fange mit dem Fotografieren an.

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Die E-P3 dürfte wirklich langsamer im Focus sein als die G3. Inbesondere 'Pumpen' des AF bei schlechtem Licht. Test auch mal dem Touchfocus im Vergleich mit der G3.

 

Wenn Du dann noch einen Aufstecksucher rechnest würde ich größen- und preismäßig bei der E-M5 bleiben. Auch der IBIS der E-P3 ist schlechter. Ggf. sollt man auch die Photokina noch abwarten für die Nachfolger der E-P.

 

Für die Katzen dürfte übrigens die Portraitlinse 45 1.8 noch besser sein.

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So, die Entscheidung ist gefallen. Auch wenn der Geldbeutel laut aufheult, wird es die Olympus om-d werden. Ich habe mich einfach in die Kamera verliebt und ich denke, dass ich viel Freude damit haben werde. Und jetzt geht es ans Üben und Lernen. Euch Allen vielen Dank für die tollen und hilfreichen Tipps. LG Claudia

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Viel Spaß!

Sicher eine gute Entscheidung für das Vergnügen. Wenn Du lernen willst arbeite mal nur mit der Festbrennweite und dem Sucher und überlege wie Du einen spannenden Bildaufbau und gute Lichtsituation hinbekommst.

 

Schau mal bei anderen, da kann man viel lernen :cool:Whitewall - Kunstmarkt

 

suche "Katzen"

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