Jump to content
focht

Altglas ja oder nein?

Recommended Posts

Werbung (verschwindet nach Registrierung)

Hallo

ich bin zur Zeit am überlegen ob ich mir ein Lichtstarkes Altglas suche, um wie ich hoffe, auf Feiern schöne Porträts zu machen und dies recht Preiswert.

Nun stellt sich aber auch die Frage lohnt sich sowas für einen unprofessionellen und wenn ja welches Bajonet empfehlenswert ist.

Ich hab zum Beispiel sowas im Auge

Minolta MD Rokkor 1:1.4 f=50 mm | eBay

 

Könnt ihr mir hierbei bitte einen Rat geben, sodass ich nicht sinnlos Geld in einen Adapter und schlechtes Glas verliere?

Share this post


Link to post
Share on other sites

Hallo,

bei den 50ern ist ja (fast) egal. Zumal es bei Portraits ja weder auf absolute Schärfe, noch auf das absolute Fehlen von Verzeichnung ankommt.

 

Ich persönlich mag die alten Olympus OM-Gläser lieber, weil da der Blendenring immer ganz vorne liegt, so dass man ihn nicht suchen muss. Aber das ist Geschmackssache.

 

50er mit Lichtstärke 1,4 sollte es für recht wenig Geld geben, mit Lichtstärke 1,8 reicht in der Regel die Portokasse - das war eben damals das "Kit-Objektiv".

 

Adapter bekommst du - etwa bei ebay - für um die 20 Euro. Wobei diese von deutschen Anbietern teurer sind, aber da weniger Risiko eingeht, denn wenn's nicht passt, sendet man es halt zurück. Nach Hong Kong - das lässt man lieber bleiben.

 

Ja und wenn du's dann hast, heißt es: üben, üben, üben. Denn mit solcher Lichtstärke ist die Schärfentiefe eher in Millimetern zu messen und dass ein Opfer still sitzt, ist ja eher selten...

 

Schönen Gruß,

das Südlicht

Share this post


Link to post
Share on other sites

Für Bilder und Portraits auf Parties habe ich eine Kombination: f2,0/30mm und SEF-20.

Auf einer Kellerparty habe ich mal testweise den Blitz ausgemacht. Bei Blende 4 und ISO100 hat die Kamera 30s Belichtungszeit angezeigt. Selbst mit ISO800 und Blende 1,4 wären das immer noch 0,5s, das ist meilenweit von 1/90s entfernt, die du in so einem Fall mit unstabilisiertem Altglas bräuchtest.

 

Dazu kommt noch das Problem mit dem Fokus, wie schon angesprochen. Gerade bei Feiern sollen die Photos so schnell wie möglich entstehen, keiner wartet gerne, während die Gesichtszüge einfrieren.

 

Ich denke, mit einem Blitz bist du wesentlich besser bedient, fürs erste reicht da auch das Kitobjektiv.

Share this post


Link to post
Share on other sites
Für Bilder und Portraits auf Parties habe ich eine Kombination: f2,0/30mm und SEF-20.

 

Selbe Kombination habe ich bis jetzt auch genutzt. Mein Wunsch geht aber mehr in die Richtung die Personen auch besser freizustellen, das hab ich schon mit dem 50-200mm versucht, ging aber wie ihr euch bestimmt denken könnt ordentlich in die Hose.

Ich liebe mein 30er aber durch den kurzen Bereich der bei 2,0 Blende scharf ist hab ich schon Bilder hinbekommen in denen nur ein Teil des Gesichtes scharf war, auch hier erhoffe ich mir bei weniger Blende und mehr Brennweite bessere Ergebnisse.

Und den Blitz nutz ich nicht allzu gerne, da ich irgendwie damit keine schönen Bilder hinbekomme (Schatten, Glanzlichter im Gesicht etc.).

 

Ja und wenn du's dann hast, heißt es: üben, üben, üben. Denn mit solcher Lichtstärke ist die Schärfentiefe eher in Millimetern zu messen und dass ein Opfer still sitzt, ist ja eher selten...

 

Was ich bis jetzt nicht bedacht hab ist die manuelle Fokusierung, in der ich noch ziemlich ungeübt bin auch wenn ich mit dem 30mm ziemlich oft manuel arbeite. Ist es wirklich so schwer mit diese alten Linsen zu fokusieren, man musste doch früher auch damit schnell sein? Deswegen dachte ich eigentlich das die Fokusierung etwas präziser ist als z.B. beim 30er?

Share this post


Link to post
Share on other sites
Was ich bis jetzt nicht bedacht hab ist die manuelle Fokusierung, in der ich noch ziemlich ungeübt bin auch wenn ich mit dem 30mm ziemlich oft manuel arbeite. Ist es wirklich so schwer mit diese alten Linsen zu fokusieren, man musste doch früher auch damit schnell sein? Deswegen dachte ich eigentlich das die Fokusierung etwas präziser ist als z.B. beim 30er?

 

Ich schrieb ja nicht, dass es schwierig ist, aber je mehr Übung man hat, um so schneller wird man. Am Anfang wird man jedes 2. Mal in die falsche Richtung drehen...

Und natürlich muss man sich die Fokuslupe jedesmal "von Hand" einschalten. Eine moderne Kamera (gleich welchen Herstellers) kann ja gar nicht merken, dass man da am Objektiv herumdreht. (Sony und Ricoh bieten dafür das "Focus Peaking", wo scharfe Kanten auf dem Display hervorgehoben werden - Samsung evtl. noch nicht.)

 

Ansonsten ist es - für mich - ein haptischer Genuss, am gummibelegten Fokusring einer alten Olympus-Festbrennweite zu drehen.

 

Schönen Gruß,

das Südlicht

Share this post


Link to post
Share on other sites

Auf jeden Fall sollte jeder einmal "Altglas" probiert haben. Nur so kann man beurteilen, ob man es mag oder nicht. Wenn man damit zurecht kommt und sogar gerne damit fotografiert, öffnen sich einem scheinbar grenzenlose Welten!

 

Übrigens, die Zuikos (z.B. das 1.4/50) sind auch klasse!

Share this post


Link to post
Share on other sites
.....

Könnt ihr mir hierbei bitte einen Rat geben, sodass ich nicht sinnlos Geld in einen Adapter und schlechtes Glas verliere?

 

Ich hab bei mir an der NX fast ausschliesslich OM Zuiko's dran aus zwei Gründen

 

Zum einen weil (wie Suedlicht schon angemerkt hat) die Haptik der OM's sehr gut und praktisch ist. Zum anderen sind die 49mm Gewinde-Objektive alle bis hin zum f3,5/135 sehr kompakt und noch relativ preiswert von privat zu bekommen. Ich nutzte sehr oft das f3,5/50mm Makro, da es sehr kompakt ist fürs Geld sehr gut nutzbar. Mein Lieblingsobjektiv im MOment ist mein neues f2,8/100 das nicht groesser als ein 50mm normales ist, und bei der NX genau da mit der brauchbaren Lichtstärke passt. In verbindung mit der NX10 und dem Adapter entspricht die Kombi in etwa der Orginalgroesse OM1/2+Objektiv.

 

Im Weitwinkel/Normalbereich (bei CROP) macht es nicht unbedingt Sinn zu adaptieren, da hier die beiden (jetzt ja drei) Pancakes (speziell das f2/30) kaum zu toppen sind, was die Mobilität angeht. Hier sind die 21/24mm Zuikos teils sehr teuer und fuer mich nicht wirklich interessant. Bei den 28/35mm sind die f2,8 und f3,5 Versionen durchaus brauchbar,aber nicht existenziell :) und sind daher eher akademischer Natur, da das 30er NXPancake eigentlich alles besser macht. Zum Spielen ist es aber ok.

 

Als zusätzlicher Grund: Fast alle Zuiko's sind bei Offenblende gut bis sehr gut nutztbar und schon 1 blende abgeblendet sehr scharf.

 

Man muss aber auch sagen, das es gesuchte OM Objektive gibt, die teils zu Fantasiepreisen gehandelt werden.

 

Ich hab zwar auch einiges an M42 hier, aber da ist Naturgemaess die Qualitaetsstreuung/-spreizung deutlich höher. In der Regel kannst du auch bei den M42 sagen, dass gute Objektive nicht billiger sind, du aber leichter nicht fotografierbare Glasbausteine kaufen kannst. Der Einstieg ist aber Billiger

Zu alten Minolta's oder Ni-Nons kann ich nix sagen, aber auch da wird es standard zu Normalpreisen geben und gesucht unbezahlbar.

 

Cheers, Tjobbe

 

P.S. Das Risiko Müll zu bekommen ist aber bei "alt Gläsern" immer vorhanden, daher hab ich mir ein Limit von ca 50 Euro gesetzt (bei Käufen, wo ich das Objektiv entweder nicht zurückgeben kann oder es nicht besichtigen kann). Ich hab bisher zwei echte Nieten dabei gehabt (Kratzer/Wischspuren)

 

EDIT: eines noch... es gibt Anwendungen wie z.B Makro's, wo du mit adaptieren deutlich besser weg kommst, da zum einen der Autofokus nicht gebraucht wird (bzw sogar hinderlich ist) und du durch Zwischenringe, Balgen, Retroadapter usw. schnell in die reichweite eines 1:1 Abbildungsmaßstab kommst ohne ein vermoegen auszugeben. Mein f3,5/50 OM 1:2 Handmakro mit einem 25mm Zwischenring bekomme ich schnell in den 1:1 Bereich. (Kosten: 3,5/50 ist für unter 100 Euro zu bekommen, dazu ein Satz OM Zwischenringe je nach Qualität ab 20 bis 50 und den adapter ca 30 Euro. Die Differenz von ca 300 Euro zum aktuellen 60mm NX steckst du dann in ein gutes Stativ)

Edited by tjobbe
Zusatzinfo

Share this post


Link to post
Share on other sites

Tjobbe, das hast du sehr schön zusammengefasst. Ich möchte noch ergänzen, dass das 1,8/50 als deutlich schärfer gilt als das 1,4/50, zudem ist es geradezu winzig klein. Man könnte es als "Pancake" ansehen - wenn an den Systemkameras nicht noch der Adapter hinzu käme.

 

Das 3,5/50 Macro empfinde ich als nicht besonders klein - das sind Makroobjektive aber nie, denn die müssen ja irgendwo ihren fast ewig langen Schneckengang unterbringen.

 

Zu erwähnen wäre noch das wunderbare Wiki zu Olympus, wo z.B. gute Beschreibungen der Objektive zu finden sind: Olypedia: OM-System.

 

Abschließend noch der Hinweis, dass es vor dem OM-System bei Olympus das alte Pen-System gab - eine Halbformat-Kamera, deren Objektive so wunderbar mit unseren Systemkameras harmonieren, dass sie größtenteils Fantasiepreise erzielen. Diese Objektive sind so klein wie sonst nur für Meßsucherkameras, das Auflagemaß ist sehr viel kürzer - und damit auch der notwendige Adapter, der Bildkreis entspricht recht genau dem APS-C-Chip von NX und NEX.

--> Olypedia: "Pen F"-System

 

Schönen Gruß,

das Südlicht

 

 

Nachtrag: tjobbe meint mit "49mm Gewinde-Objektive" den Filterdurchmesser, bei dem sich Olympus immer bemüht hat, 49mm zu erreichen. D.h. 1 Objektivdeckel für alle - dito bei den Filtern.

Share this post


Link to post
Share on other sites
....

Das 3,5/50 Macro empfinde ich als nicht besonders klein - das sind Makroobjektive aber nie, denn die müssen ja irgendwo ihren fast ewig langen Schneckengang unterbringen.

 

mhh, ich mach dir nachher mal ein Vergleichsfoto mit dem 1,4/50.

 

EDIT:

post-13541-1396081174,3256_thumb.jpg

 

Im Vergleich

 

Links das 30mm Pancake (entspricht etwa der grösse meines OM-NX Adapters)

Daneben das f2,8/100 (in unendlichstellung), das 1,4/50 und das f3,5/50 Macro (beide in unendlichstellung) und das f1,8/50 letzteres in maximaler Naheinstellung und damit maximaler Grösse.

 

Das 3,5er Macro entspricht in "Ruhestellung" genau dem 1,4er. Eventuell verwechselst du das mit dem f2 (!)

 

....Nachtrag: tjobbe meint mit "49mm Gewinde-Objektive" den Filterdurchmesser, bei dem sich Olympus immer bemüht hat, 49mm zu erreichen. D.h. 1 Objektivdeckel für alle - dito bei den Filtern.

 

sorry, ja hätte ich vielleicht anmerken sollen und danke für den Hinweis.

 

generell gib es zwei Baureihen

 

49mm Filtergewinde (also die Standards)

55mm Filtergewinde (die lichtstaerkeren, und damit auch meist auch die teureren)

Edited by tjobbe

Share this post


Link to post
Share on other sites

Danke für das Vergleichsbild und die Info zum 55er Filtergewinde - das war mir so nicht bekannt.

Bezüglich des 50er Makros meinte ich das natürlich in Relation zur Lichtstärke. Wenn der lange Auszug (und die Entscheidung zum 49er Filtergewinde) nicht wäre, wäre es noch viel kleiner als das 1,8/50! Aber im Vergleich zu anderen Herstellern ist vermutlich auch dieses Makroobjektiv recht klein - mein Minolta Macro Rokkor 3,5/50 ist wirklich viel größer.

 

Schönen Gruß,

das Südlicht

Share this post


Link to post
Share on other sites

Danke für die Infos.

Meine Entscheidung steht jetzt mir ein altes 50mm zu besorgen.

 

Aber ich hab da noch eine Frage. Ist der Unterschied in der Belichtungszeit und Bokeh zwischen dem F1,4 und F1,8 groß genug um die 50€ mehr auszugeben. Verzeiht mir meine Unwissenheit aber gerade in bezug auf die Belichtungszeit kann ich mir nicht vorstellen wie stark sich die halbe Blende Unterschied auswirkt.

Share this post


Link to post
Share on other sites

bei den OM Zuiko's ?

 

Nein, eher im Gegenteil.

 

Ich hab das 1,4er eigentlich auch nur, weil es preislich nicht so reingehauen hat und ein guter Kenko Teleconverter und Zwischenringe dabei waren.

 

das 1,8er OM hat eigentlich nur Vorteile, es ist deutlich kompakter und leicht abgeblendet merkst du keinen Unterschied.

 

Ich würde in dem Bereich am meisten wert auf die Leistung bei offenblende legen, und hier ist das 1,8 fast besser nutzbar.

 

Denk dran dass je lichtstärker, je kleiner der Tiefenschärfebereich und bei den NX hast du ja nur eine 2*Lupe, daher halte ich die 1,4 nicht für praxisrelevant

 

Cheers, Tjobbe

Share this post


Link to post
Share on other sites

Danke Tjobbe für das Vergleichsfoto.

 

Die Zuikos sind tatsächlich sehr kompakt, besonders beeindruckend finde ich

wie kurz das 100er ist.

Share this post


Link to post
Share on other sites
Ist der Unterschied in der Belichtungszeit und Bokeh zwischen dem F1,4 und F1,8 groß genug um die 50€ mehr auszugeben.

 

Guck mal hier:

 

Wikipedia: Blendenreihe (Optik)

 

Daraus siehst du, dass 1,4 zu 1,8 2/3 Blenden sind. Wäre es 1 ganze Blende, würde das die Halbierung der Belichtungszeit bedeuten.

 

Und zum Bokeh: Ob ein Objektiv ein gutes oder ein schlechtes solches hat, hängt wenig von der reinen Lichtstärke ab - eher von der Form der Blendenlamellen und wohl auch anderen Faktoren.

 

Vermutlich meinst du aber gar nicht "Bokeh", sondern einfach Unschärfe. Klar ist der Schärfebereich eines Objektivs bei Blende 1,4 etwas kleiner als bei 1,8. Du kannst ja mal mit einem der Schärfetiefenrechner aus dem Internet spielen, z.B. dem hier: Schärfentieferechner mit Zusatzfunktionen.

Ich bekomme da für 50mm Brennweite bei APC-C und einer Gegenstandsweite von 1m folgende Schärfentiefe heraus: Blende 1,4: 2,7 cm - Blende 1,7: 3,2. cm.

Ob das DIR 50 Euro wert ist, weiß ich nicht. Tatsache ist: Für ein 50er mit Lichtstärke 1,2 muss man ein vielfaches zahlen - aber das macht dann richtig Spaß.

 

Und hier im Forum gibt es Leute, die zahlen auch mal einen vierstelligen Betrag für eine Festbrennweite, die weniger lichtstark ist...

 

Schönen Gruß,

das Südlicht

Share this post


Link to post
Share on other sites

hier mal ein Bild (kein Crop) mit dem OM f3.5/50 Makro an der NX10 von heute in Verbindung mit einem 12mm Kenko Zwischenring (auf 5,6 abgeblendet).

 

Mit 23mm Zwischenringen kommt man an die 1:1 ran.

 

Das Bild ist bei 1/250sec und ISO800 (!) aufgenommen (RAW in LR3.5 und mit Helicon Filter 4.93 in JPG nachgearbeitet)

 

post-13541-1396081205,1051_thumb.jpg

Share this post


Link to post
Share on other sites

Moin, ich bin seit kurzem auch Besitzer eines OM 50mm 1,8er :)

 

Folgendes Problem habe ich allerdings: Egal welche Blende ich einstelle, das Objektiv hat immer die Offenblende. Also kann ich nur mit gehaltener Abblendtaste am Objektiv Bilder mit kleineren Blenden machen. Bei Videos quasi unmöglich, ich muss ja gleichzeitig noch fokkusieren und die Kamera einigermaßen ruhighalten.

Meine Frage: liegts an meinem Adapter(der Siocore von Amazon) oder ist das bei adaptierten Objektiven ein generelles Problem? Falls ja: Gibt es irgend eine saubere Möglichkeit, den Hebel auf der Rückseite zu arretieren? Nicht dass ich am Ende vor Verzweiflung irgendwas mit Klebeband probiere..

 

Der schwarze Anfang von diesem Video ist übrigens durch die verzögernd reagierende Belichtungsautomatik beim Abblenden entstanden. Aber mit mehr Unschärfe hats dann letztendlich mehr Spaß gemacht:

 

Grüße, Michi

Share this post


Link to post
Share on other sites
Folgendes Problem habe ich allerdings: Egal welche Blende ich einstelle, das Objektiv hat immer die Offenblende.

Dann fehlt womöglich im Adapter der kleine Hebel, dern den entspr. Hebel des Objektivs bedient.

Oder hat der Adapter gar einen Ring, mit dem man die Blende öffnen und schließen kann?

Alternativ hat jedes Olympus-Objektiv einen kleinen Hebel, mit dem man die Blende schließen kann - gegenüber dem Arretierungshebel des Bajonetts. Aber der ist oft ziemlich schwergängig, war ja auch nur zur Kontrolle der Schärfentiefe gedacht.

 

Schönen Gruß,

das Südlicht

Share this post


Link to post
Share on other sites
..... Egal welche Blende ich einstelle, das Objektiv hat immer die Offenblende. ..

 

sorry Michi, aber so ganz kann ich dein Problem nicht nachvollziehen.

 

Die Blende stellst du am Objektiv ein, von Seiten des Adapters (egal welchen Herstellers) oder des NX Bajonetts wird da gar nichts mechanisch übertragen. Es gibt Adapter fuer andere Objektive (z.B. EOS oder einige Pentax-K) die mittels eines Einstellringes ein Abblenden durch den Adapter erzwingen. Die OM, MD, ED, AR etc sind aber alles dumme Teile, die lediglich neben der mechanischen Verbindung den Abstand der Optik zum Sensor korrekt darstellen

 

Was sein kann ist, dass du im NX Setup (bei der 11/100/200) den Framing Modus eingestellt hast (im deutschen heißt der Punkt Führungsmodus).

 

Dabei hat der AMOLED Bildschirm immer die optimale Helligkeit und ändert sich auch nicht wenn du abblendest. Der Sensor selbst nimmt aber das "richtige" Bild auf.

 

Cheers, Tjobbe

Edited by tjobbe
Typo

Share this post


Link to post
Share on other sites

@tjobbe: Mein Problem ist rein mechanisch. Die Blende ändert sich ja reell nur, wenn dieser besagte Hebel gezogen oder die Abblendtaste benutzt wird, was auf Dauer ganz schön unbequem werden kann..

 

Dann fehlt womöglich im Adapter der kleine Hebel, dern den entspr. Hebel des Objektivs bedient.

Fast. Er ist zu kurz und zieht den anderen Hebel nicht mit, wie man hier vielleicht sehen kann.(der müsste sich dann auch ganz rechts befinden)

 

Naja, ich werd mir vorerst mal was zurechtpfuschen, da wirken ja kaum Kräfte..

post-10695-1396081696,4277_thumb.jpg

Share this post


Link to post
Share on other sites

Join the conversation

You can post now and register later. If you have an account, sign in now to post with your account.

Guest
Reply to this topic...

×   Pasted as rich text.   Paste as plain text instead

  Only 75 emoji are allowed.

×   Your link has been automatically embedded.   Display as a link instead

×   Your previous content has been restored.   Clear editor

×   You cannot paste images directly. Upload or insert images from URL.

Loading...

  • Recently Browsing   0 members

    No registered users viewing this page.

×
×
  • Create New...