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Benidorms Skyline-New York am Mittelmeer.


joiandi
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Mal wieder ich...Diesmal aus Benidorm.

 

Hier mein Versuch, die Skyline in ein ansprechendes Licht zu rücken. Hoffe es ist mir gelungen.

 

Über entsprechende Kritik, oder einfach nur kurz eure Meinung freue ich mich sehr!

 

PS. Die passenden Daten zur Hochhausdichte etc. gibt es auf Wikipedia

 

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(Fast) Über den Wolken...

 

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Edited by joiandi
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Der Hektik und Hitze entfliehen...

 

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Am Strand

 

 

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Bild 3 ein bisschen größer

 

 

 

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Das erste und das fünfte wären gut geeignet für einen Zeitungsartikel, im dem diese Art von Architektur kritisiert wird. Die Anordnung der Hochhäuser ist ganz schön unharmonisch (dafür kannst Du nichts, Du dokumentierst es nur).

 

Das zweite und das dritte dagegen zeigen die Schokoladenseite, und da ich bisher weder in Staaten noch in Benidorm war, hätte ich es Dir womöglich abgenomnen, dass das New York ist. Vor allem das zweite gefällt mir sehr gut. Wie lange belichtet man so was?

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Hey, danke für deine Rückmeldung:)

 

Du sprichst auch direkt fast den größten Konflikt an. Will ich dokumentieren, will ich das "Schöne", möglicherweise zu schön zeigen?

 

 

Wie lange belichtet man so was?
Hier die Exifs für dich(=

 

2

3

 

Hätte da aber noch eins.

Blende 11 war nötig. Leider hatte ich keinen Grau oder Pol dabei. Das Wasser wirkt aber harmonischer als in der wesentlich kürzer belichteten Version(Der Rest wirkt weitestgehend identisch)

Exif

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Hallo Joandi

 

das letzte (aus Post #4) ist das beste. Blende 11 gibt Dir, neben geglättetem Wasser, auch die schönen Blendensterne. Der Aufnahme-Zeitpunkt passt genau und auch die Belichtung hast Du genau getroffen. Mir gefällt auch der ansteigende Himmel-Wirbel. War das ein Weitwinkel-Objektiv?

 

Manches, was tagsüber hässlich ist, wird nachts schön. So, anscheinend, auch Benidorm, die Geburts-Stadt des modernen Massentourismus, Vorbild und abschreckendes Beispiel zugleich für andere touristische Regionen.

 

Kolja

Edited by kolja
Rechtschreibung
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Ich hätte den Favouriten fast woanders erwartet, so kann ich mich aber irren:)

 

Hätte das "verwischen" gerne noch öfters verwendet, aber knapp bemessene Ausrüstung(Familienurlaub, der große Rest blieb in der Wohnung), das Gedränge und die saftigen Temperaturen haben mir das aber zunichte gemacht.

Mir gefällt auch der ansteigende Himmel-Wirbel. War das ein Weitwinkel-Objektiv?

 

Sofern das 20er von Pana noch als Weitwinkel gilt(nach klassischen Maßstäben ja), war es das:)

 

Manches, was tagsüber hässlich ist, wird nachts schön. So, anscheinend, auch Benidorm, die Geburts-Stadt des modernen Massentourismus, Vorbild und abschreckendes Beispiel zugleich für andere touristische Regionen.

 

Der Spanier versteht es ungemein gut, seine Bausünden(und die Costa Blanca besteht gefühlt nur aus solchen) Nachts aufs feinste zu präsentieren.

Hoffe dass es eher abschreckendes Beispiel als Vorbild sein wird. Mehr als eine Hoffnung wird es aber wohl nicht sein!

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Danke auch hierfür:)

 

Die Schieflage ist mir weder stark, noch sonderlich negativ aufgefallen. Ich persönlich muss auch nicht jeden Milimeter Schieflage in Stundenlanger Arbeit rausbügeln...Werd es mir aber nochmal anschaun.

 

Interessant wäre es, was die andern dazu sagen?

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Hi Andi,

 

hatte ja mehr oder weniger versprochen, zu Deinen Benidorm-Bildern etwas zu sagen;). Na denn:

 

In der ersten Serie gefallen mir 1 und 3 gut. 1, weil Du den Blick auf die wachsenden TwinTowers lenkst, dabei aber mit dem Abendhimmel noch eins drauf setzt, ohne vom Motiv abzulenken.

 

3 zeigt, dass für "Nachtaufnahmen" fast immer die sog. Blaue stunde die beste Zeit ist.

 

Wenn schon in finsterer Nacht, wie in 2, dann sich noch mehr auf Lichtstimmungen konzentrieren. Das Inbteressante sind hier die farbigen Reflexe auf dem Wasser. Dafür hätte es aber die gesamte linke Bildhälfte nicht gebraucht.

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"Vordergrund macht Bild gesund" stimmt nicht immer, wie Du am zweiten Bild der Serie unfreiwillig demonstrierst. Der Strandwächterstuhl hat oben keine Luft, wirkt wie abgeschnitten - und ist leer. Die restlichen Bildinhalte sind sehr klein, ein optischer Bezug zwischen Vordergrund und Aktion im Bildmittelpunkt kann so nicht mehr hergestellt werden.

 

Viel besser dagegen im ersten Bild: Hier sind es die Angler, die dem Bild einen auch kompositorisch stimmigen Aktionsrahmen geben. Der Hintergrund wird damit wie beiläufig präsentiert, in der Summe die Stimmung sehr schön wiedergegeben. Trau Dich bei solchen Bildern ruhig, Vordergrundelemente noch näher zu zeigen. Eine angeschnittene Hand mit Schnurrolle bildhoch und schon hast Du einen starken visuellen Reiz und visuelle Spannung im Bild.

 

Das letzte dieser Serie wäre ohne den Himmelswirbel ein schlichtes Abbild. Gerade noch, dass die Geschlossenheit der Bucht mit dem Busch links angedeutet wird. Natürlich kann man auch eine Bucht oder Strand- bzw Küstenlinie zeigen, die sich zum Meer hin öffnet. Dann sollte diese aber vorzugsweise nach rechts offen sein, denn wir Europäer sind durch die Leserichtung unswerer Schrift so konditioniert, dass wir nach rechts weiter denken, dort eher als links Offenheit erwarten. Du wirst jede Menge linksbündiger, nach rechts im Flattersatz offener Seitenlayouts finden, aber nur sehr, sehr selten das Gegenteil.

 

Das folgende Einzelbilld ist noch einmal ein gutes Beispiel für die malerische Wirkung der Blauen Stunde, die fast jedes Bild zum Selbstläufer macht. Die Mitte-Senkrecht-Regel aus dem vorigen thread hast Du bis beim zweiten Bild der 1. Serie sehr gut eingehalten, da würde ich mir jetzt mal nicht so große Gedanken drum machen.

 

In der Summe für mich eine gute Auswahl. Jetzt wäre ich nur noch neugierig, wie Du es bei den wichtigen Familienbildern geschafft hast, Inhalt und Form in Einklang zu bringen. Vielleicht gibt es ja auch dort noch Sehenswertes.

 

Herzlichen Gruß

 

Friedhelm

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hatte ja mehr oder weniger versprochen, zu Deinen Benidorm-Bildern etwas zu sagen;)
Ich glaub ich hab dich eher genötigt;) Danke schonmal!

 

Wenn schon in finsterer Nacht, wie in 2, dann sich noch mehr auf Lichtstimmungen konzentrieren. Das Inbteressante sind hier die farbigen Reflexe auf dem Wasser. Dafür hätte es aber die gesamte linke Bildhälfte nicht gebraucht.
Du bestätigst mir quasi meine eigenen leichten Zweifel am Bild. Ich habe versucht das ganze in seiner gesamten Breite darzustellen, vllt. wäre eine engere Wahl der Brennweite aber zweckmäßiger gewesen. Fürchte aber, dass hier das Crop Potential schon erschöpft ist.

 

"Vordergrund macht Bild gesund" stimmt nicht immer, wie Du am zweiten Bild der Serie unfreiwillig demonstrierst. Der Strandwächterstuhl hat oben keine Luft, wirkt wie abgeschnitten - und ist leer. Die restlichen Bildinhalte sind sehr klein, ein optischer Bezug zwischen Vordergrund und Aktion im Bildmittelpunkt kann so nicht mehr hergestellt werden.
Als ich das gelesen hab, musste ich fast schmunzeln. Es ist quasi der Versuch, "mehr" als die Skyline zu zeigen, bzw. sie in ein anderes Muster einzubinden. Vllt. sollte ich das aber nochmal überdenken. Hab noch ein paar andere mit dem Strand als Vordergrund, werd sie später vllt. noch zur Schau stellen.

 

Viel besser dagegen im ersten Bild: Hier sind es die Angler, die dem Bild einen auch kompositorisch stimmigen Aktionsrahmen geben. Der Hintergrund wird damit wie beiläufig präsentiert, in der Summe die Stimmung sehr schön wiedergegeben. Trau Dich bei solchen Bildern ruhig, Vordergrundelemente noch näher zu zeigen. Eine angeschnittene Hand mit Schnurrolle bildhoch und schon hast Du einen starken visuellen Reiz und visuelle Spannung im Bild.
Es ist auch mein ganz persönlicher Favourit. Leider zeigt sich die Realität nicht immer so harmonisch.

Allerdings frage ich mich grade, wie du dass hier mit der angeschnittenen Hand etc. meinst, grade wie ich das in diesem Bild noch hätte verwirklichen sollen!?

 

Das letzte dieser Serie wäre ohne den Himmelswirbel ein schlichtes Abbild. Gerade noch, dass die Geschlossenheit der Bucht mit dem Busch links angedeutet wird. Natürlich kann man auch eine Bucht oder Strand- bzw Küstenlinie zeigen, die sich zum Meer hin öffnet. Dann sollte diese aber vorzugsweise nach rechts offen sein, denn wir Europäer sind durch die Leserichtung unswerer Schrift so konditioniert, dass wir nach rechts weiter denken, dort eher als links Offenheit erwarten. Du wirst jede Menge linksbündiger, nach rechts im Flattersatz offener Seitenlayouts finden, aber nur sehr, sehr selten das Gegenteil.

Ich hab es noch von der andern Seite, da ist es nach Rechs offen, leider ist da der Himmel noch nicht so weit fortgeschritten. Ich werd es aber mal anhängen.Bzw. es ist ein ganz anderer Himmel. Aber so oder so, es hätte sich etwas anderes gezeigt.

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In der Summe für mich eine gute Auswahl. Jetzt wäre ich nur noch neugierig, wie Du es bei den wichtigen Familienbildern geschafft hast, Inhalt und Form in Einklang zu bringen. Vielleicht gibt es ja auch dort noch Sehenswertes.
Die Frauen waren zur blauen Stunde shoppen(glücklicherweise habe ich die paar Minuten bekommen, damit allerdings auch den Hund), und beim ersten mal dort war die Präsentation der Vuelta(Radrennen), was Fotografieren fast unmöglich machte. Die meisten Bilder entstanden damit woanders, z.B. in Guadalest, da dort auch weitaus weniger Hektik tobte.

 

Familienfotos sehen dann aber in etwa so aus, wie bei der Treppe. Die Entstehung, und meine Idee sollten ja gut erkennbar sein.

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Hier noch ein anderes zur blauen Stunde: Bin abr noch nicht recht zufrieden damit. Vllt. hat ja jemand eine Idee wie ich den Beschnitt ändern könnte...

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Danke, das ist aber echt ein netter Service! :)
Bitte, du hast schließlich auch was zu meinen Bildern gesagt:) Edited by joiandi
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Hallo Andi,

 

bei neuen Buchtbild siehst Du zumindest, dass die "Leserichtung" stimmt. Aber Du bist viel zu weit weg von den Personen, die dem Bild erst Leben geben. Auf einen Meter ran an den Zuschauer bei den Anglern. Diesen so beschneiden, dass man noch sein Interesse im Gesicht sieht, mehr aber nicht.

 

Auch beim Treppenbild mit Kind gilt: konzentrier Dich auf das Wesentliche! Und das ist hier die Beziehung von fotografierender Mutter zum "hingestellten" Kind. Der ganze obere Bereich der Treppe lenkt davon nur ab. Wegschneiden, so dass nicht mal ein Quadrat übrig bleibt. Geht es Dir dagegen um die Treppe, hast Du ja im Bild zuvor perfekt gezeigt, wie's geht.

 

Mach Dir bewußt, dass es kein Bildelement gibt, das nicht zur Bildwirkung beiträgt. Und dass Du die Dinge, die Dir (bild-)wichtig sind, auch prominent herausstellen musst. Nähe ist dazu ein gutes Mittel. Im Beispiel der fotografierenden Mutter: warum bist Du nicht mit ihr in die Hocke gegangen? Sie stünde prominenter im Vordergrund und gleichzeitig vermittelst Du dem Betrachter, in welcher Perspektive sie ihr Kind abbilden will.

 

Das Blaue Stunde - Strandbild ist ziemlich belanglos. Was wilst Du zeigen? Die Lichtstimmung? Dann brauchst Du den in gelbes Kustlicht getauchten Stand entweder gar nicht oder aber aus niedrigem Kamerastandpunkt gut ins Bild gesetzt. Gleiches gilt, wenn Du dessen nächtliche Leere zeigen willst. Dafür hätte sich auch noch angeboten, die skurrile Spielzeuglok zu einem wichtigen Bildelement zu machen, also: näher ran! So wie von Dir mit ins Bild genommen ist sie nur ein kleiner Störfaktor, mehr nicht.

 

Werd' Dir vor, spätestens beim Footografieren bewußt, was Du wirklich zeigen willst und mach es zum bildbestimmenden Element. Dann entscheide, in welche Umgebung Du es setzt, ob Du es isolierst, ob die gewählte Brennweite die richtige ist, die Lichtsituation, die Interaktion der Menschen etc. etc. in der nächsten Zehntelsekunde stimmig sind. Wenn ja: auslösen. Sonst eher den rechten Zeigefinger schonen. :)

 

Herzlichen Gruß

 

Friedhelm

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bei neuen Buchtbild siehst Du zumindest, dass die "Leserichtung" stimmt. Aber Du bist viel zu weit weg von den Personen, die dem Bild erst Leben geben. Auf einen Meter ran an den Zuschauer bei den Anglern. Diesen so beschneiden, dass man noch sein Interesse im Gesicht sieht, mehr aber nicht.

 

Wird heute Abend ausprobiert:) Hab noch ein anderes, näher am Angler, er steht aber quasi schon am offenen Meer und man sieht das Ende der Buch. Werd heute Abend mal schaun ob es was ist.

 

Auch beim Treppenbild mit Kind gilt: konzentrier Dich auf das Wesentliche! Und das ist hier die Beziehung von fotografierender Mutter zum "hingestellten" Kind. Der ganze obere Bereich der Treppe lenkt davon nur ab.

Wird auch ausprobiert! Ist wohl die wichtigste Lektion, die ich noch lernen muss. Grad im Urlaub scheint es mir oft zu passieren, dass ich versuche irgendwie alles draufzubekommen (und zu oft abdrücke...). Manchmal ist es wichtig dadran von andern dran erinnert zu werden.

 

Geht es Dir dagegen um die Treppe, hast Du ja im Bild zuvor perfekt gezeigt, wie's geht.

Danke:)

 

Im Beispiel der fotografierenden Mutter: warum bist Du nicht mit ihr in die Hocke gegangen? Sie stünde prominenter im Vordergrund und gleichzeitig vermittelst Du dem Betrachter, in welcher Perspektive sie ihr Kind abbilden will.

Perspektivisch sicherlich besser, aber nicht sonderlich gut ausführbar.

Andere Leute wollten hoch, andere runter und zu offensichtlich wollte ich meine Absicht auch nicht machen. Mal abgesehen davon dass ich ihr noch näher auf die Pelle hätte Rücken müssen, was sicherlich gut angekommen wäre;) Zudem musste ich ja start klar sein für den Sprint zur Treppe(war ja ausnahmsweise danach mal frei.).

 

Was wilst Du zeigen?

 

Gute Frage: Im Grunde alles was du aufgezählt hast. Hat aber wohl nicht so gut geklappt. Mal schaun was sich machen lässt.

 

Werd' Dir vor, spätestens beim Footografieren bewußt, was Du wirklich zeigen willst und mach es zum bildbestimmenden Element. Dann entscheide, in welche Umgebung Du es setzt, ob Du es isolierst, ob die gewählte Brennweite die richtige ist, die Lichtsituation, die Interaktion der Menschen etc. etc. in der nächsten Zehntelsekunde stimmig sind. Wenn ja: auslösen. Sonst eher den rechten Zeigefinger schonen.

 

Wenn Urlaube nicht immer so etwas besonderes und neues wären...Aber du hast Recht, da krankt es oft noch dran. Hoffentlich bleibt die Mahnung bis zum nächsten Urlaub im Kopf!

 

Vielen Dank nochmal!

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