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Matjes

Panasonic G 3 die richtige Kamera? Hundefotos

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Hallo,

 

Jetzt lese ich hier schon einige Zeit mit und habe mich von der Begeisterung zu Systemkameras anstecken lassen. zu analogen Zeiten habe ich mit einer Nikon F601 fotografiert und war sehr zufrieden, habe aber auch damals oft mich über das Gewicht geärgert.

heute habe wir einige Kompaktkameras, aber keine liefert wirklich eine mit Spiegelreflex vergleichbare Qualität, aber ich habe verstanden die G3 könnte die gesuchte Kombi sein:

*Spiegelreflexqualität (wie damals die Nikon F601)

*kompakte Abmessungen, passt auch mal in die Manteltasche

*leicht

*sehr guter Sucher wenn auch elektronisch

*Bokeh möglich, wenn auch nicht mit Kitobjektiv aber mit Pancake z.B.

*schneller Autofokus

...und hier liegt mein Problem, in vielen Tests wird der schnelle Autofokus gelobt und bestätigt, aber gleichzeitige heisst es für Action und Hundefotos ( Hundesport) wäre eine DSLR besser, schaue ich mir aber alle Testergebnisse von DSlR in Einsteiger- und Mittelklasse an so sind die Werte der G3 mindestens gleichwertig - oder verstehe ich hier etwas falsch?

 

Kann man mit einer G 3 nun gute Bilder von tobenden Kindern oder Hunden machen oder nicht?

Gibt es eigentlich andere Einschränkungen gegenüber einer DSLR?

 

Erst wollte ich mir die Samsung NX 11 kaufen, aber die soll wohl für meine Ziele weniger geeignet sein - schade denn die ist viel günstiger.

 

Für jeden Hinweis wäre ich sehr dankbar!

 

LG Matthias

Edited by matadoerle

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Hallo Matthias,

eine Antwort fällt mir nicht leicht

in meinen Augen ist eine G3 vom Autofokus her gleichwertig zu den preiswerten DSLR; aber hochwertige und schneller DSLR sind den Systemkameras für "Action" nach wie vor überlegen.

Ein sehr interessantes Zwischending könnte Sony Alpha A33/A55 sein, die ähnlich einer spiegellosen mit LiveView arbeiten, aber einen feststehenden Spiegel für den schnellen Phasen-Autofokus mitbringen. Dafür sind dann die Objektive im Vergleich größer und schwerer.

 

Ich bin der Meinung, daß man mit etwas Geschick mit einer G3 ganz fantastische Hundefotos machen kann; ich weiß aber nicht, ob es dir auf Anhieb gelingen wird.

Für alle anderen Sachen sehe ich die MFT prinzipiell den "großen" Systemen NICHT mehr unterlegen an; es sei denn man stellt wirklich hochprofessionelle Ansprüche ..

Gruß Thorsten

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Hallo zusammen,

 

der Unterschied zwischen Phasen-AF (DSLR) und Kontrast-AF (Systemkamera) den du zitierst, kommt von der Möglichkeit den Phasen-AF in DSLRs auch prädikativ arbeitet. Vereinfacht ausgedrückt mißt der Phasen-AF nicht nur wo aktuell der Focus liegt und den Abstand/Richtung in der die Fokussierung liegen soll, sondern kann bei entsprechender Implementierung auch erkennen das sich das zu fokussierende Objekt bewegt (und mit welcher Geschwindigkeit/Richtung).

 

Dieser letzte Punkt ist der entscheidende bei der Actionfotografie, da jede Kamera eine Auslöseverzogerung hat. Der Hund/Kind bewegt sich also weiter in der Zeit zwischen Fokussierung und wenn das Bild wirklich geschossen wird. Eine DSLR kann diese Bewegung abschätzen und sie kennt im allgemeinen ihre Auslöseverzögerung. Also fokussiert sie eigentlich falsch, z.B. etwas vor den Hund, der auf dich zugerannt kommt, und löst aus. In der Zeit bis die Kamera aber wirklich das Bild schießt (ca. 0.1s) rennt der Hund in den fokussierten Bereich und der Hund ist bei einer DSLR dann richtig scharf. Bei einer Systemkamera ist das bisher (noch?) nicht möglich.

 

Also selbst wenn die technischen Daten einer Systemkamera und DSLR bei Autofokuszeit und Auslöseverzögerung identisch sind, ist eine gute DSLR für Actionfotografie (Objekte bewegen sich konstant in eine Richtung) immer noch besser geeignet.

 

 

Das heißt aber nicht, das solche Fotos mit einer G3 nicht möglich werden. In solche einem Fall muß der Fotograf am besten vorfokussieren und zum richtigen Zeitpunkt abdrücken. Dann klappt es auch mit den Hunden ;-)

 

PS: Wir haben hier im Forum ein paar hübsche Threads mit Bildbeispielen, die genau dieses Problem/Lösungen zeigen/beschreiben. Einfach mal die Suchfunktion benutzen.

 

Tschüß Garf

Edited by Garf

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Hallo Matjes,

 

erstmal willkommen im Forum.

Das kommende Wochenende wird ein ganz großes - die Solitude-Rennstrecke kommt zum ersten mal seit 46 Jahren wieder zu alten Ehren.

Ich werde mich in einer der legendären Kurven einnisten, und schauen, was die G 3 im verfolgenden AF so bringt ...

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Hallo,

 

ich selber - Windhundbesitzer/züchter - habe meine Cam G2 primär zur Hundefotographie gekauft. Über die Einzelheiten und Unterschiede kann ich Dir nicht viel sagen. Jedoch meine Erfahrung ist, das ich mit meiner G2 plus 14-42mm Standardobjektiv keine anständigen Flitzefotos hin bekomme. Habe nun etwas Übung und es klappt schon besser. Ein Bekannter mit seiner Canon550D knippst dagegen schärfste Flitzefotos.

Es stört mich nicht, das ich da noch üben und rumforschen muss, denn ich habe meine Ansprüche schon immer mehr auf die stillen Bilder gelegt.

 

Anbei Fotos von mir:

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Guest woher

Mit Hundefotos kann ich nicht aufwarten und vielleicht ist es ja tatsächlich so, dass derzeit für Action und Bewegung ein optischer (Spiegel-)sucher noch etwas besser ist;). Die ganze Diskussion erinnert mich aber sehr an meine Jugend, in der noch heftig darüber diskutiert wurde, was jetzt für Sportfotografie besser ist: Leica oder Spiegelreflex. Und welcher Profi-Sportfotograf arbeitet heuet noch mit der Leica:rolleyes:?

Die derzeit noch vorhandenen Unterschiede werden zukzessive (und zwar sehr schnell, wenn man sich die Entwicklung so betrachtet) so gering werden, dass auch diese Diskussion sich von selbst erledigt. Denn wofür braucht man dann noch einen Spiegel:)?

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Hallo Matthias,

eine Antwort fällt mir nicht leicht

in meinen Augen ist eine G3 vom Autofokus her gleichwertig zu den preiswerten DSLR; aber hochwertige und schneller DSLR sind den Systemkameras für "Action" nach wie vor überlegen.

Ein sehr interessantes Zwischending könnte Sony Alpha A33/A55 sein, die ähnlich einer spiegellosen mit LiveView arbeiten, aber einen feststehenden Spiegel für den schnellen Phasen-Autofokus mitbringen. Dafür sind dann die Objektive im Vergleich größer und schwerer.

 

Ich bin der Meinung, daß man mit etwas Geschick mit einer G3 ganz fantastische Hundefotos machen kann; ich weiß aber nicht, ob es dir auf Anhieb gelingen wird.

Für alle anderen Sachen sehe ich die MFT prinzipiell den "großen" Systemen NICHT mehr unterlegen an; es sei denn man stellt wirklich hochprofessionelle Ansprüche ..

Gruß Thorsten

 

die Sonys hatte ich auch schon im Visier, aber die sind mit Objektiv immer noch recht groß. dafür das die Kamera dann meist im Schrank liegt, weil man sie nur bewußt mitnimmt um zu fotografieren ist mir der Spass dann zu teuer.

 

ich denke es ist dann besser am Geschick zu arbeiten.

 

LG Matthias

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Hallo zusammen,

 

der Unterschied zwischen Phasen-AF (DSLR) und Kontrast-AF (Systemkamera) den du zitierst, kommt von der Möglichkeit den Phasen-AF in DSLRs auch prädikativ arbeitet. Vereinfacht ausgedrückt mißt der Phasen-AF nicht nur wo aktuell der Focus liegt und den Abstand/Richtung in der die Fokussierung liegen soll, sondern kann bei entsprechender Implementierung auch erkennen das sich das zu fokussierende Objekt bewegt (und mit welcher Geschwindigkeit/Richtung).

 

Dieser letzte Punkt ist der entscheidende bei der Actionfotografie, da jede Kamera eine Auslöseverzogerung hat. Der Hund/Kind bewegt sich also weiter in der Zeit zwischen Fokussierung und wenn das Bild wirklich geschossen wird. Eine DSLR kann diese Bewegung abschätzen und sie kennt im allgemeinen ihre Auslöseverzögerung. Also fokussiert sie eigentlich falsch, z.B. etwas vor den Hund, der auf dich zugerannt kommt, und löst aus. In der Zeit bis die Kamera aber wirklich das Bild schießt (ca. 0.1s) rennt der Hund in den fokussierten Bereich und der Hund ist bei einer DSLR dann richtig scharf. Bei einer Systemkamera ist das bisher (noch?) nicht möglich.

 

Also selbst wenn die technischen Daten einer Systemkamera und DSLR bei Autofokuszeit und Auslöseverzögerung identisch sind, ist eine gute DSLR für Actionfotografie (Objekte bewegen sich konstant in eine Richtung) immer noch besser geeignet.

 

 

Das heißt aber nicht, das solche Fotos mit einer G3 nicht möglich werden. In solche einem Fall muß der Fotograf am besten vorfokussieren und zum richtigen Zeitpunkt abdrücken. Dann klappt es auch mit den Hunden ;-)

 

PS: Wir haben hier im Forum ein paar hübsche Threads mit Bildbeispielen, die genau dieses Problem/Lösungen zeigen/beschreiben. Einfach mal die Suchfunktion benutzen.

 

Tschüß Garf

 

Danke für die tolle Erklärung - hat mir sehr zum besseren Verständnis geholfen. Da ist aber auch wohl nur eine der besseren DSLR Kameras die Top Lösung un nicht nur viel schwerer, sondern auch teuer, vielleicht auch teurer.

 

LG Matthias

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Hallo Matjes,

 

erstmal willkommen im Forum.

Das kommende Wochenende wird ein ganz großes - die Solitude-Rennstrecke kommt zum ersten mal seit 46 Jahren wieder zu alten Ehren.

Ich werde mich in einer der legendären Kurven einnisten, und schauen, was die G 3 im verfolgenden AF so bringt ...

 

Hallo Donalfredo,

 

vielen Dank für die Willkommensgrüße!

Bitte berichte von den Ergebnissen!

 

LG Matthias

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Hallo,

 

ich selber - Windhundbesitzer/züchter - habe meine Cam G2 primär zur Hundefotographie gekauft. Über die Einzelheiten und Unterschiede kann ich Dir nicht viel sagen. Jedoch meine Erfahrung ist, das ich mit meiner G2 plus 14-42mm Standardobjektiv keine anständigen Flitzefotos hin bekomme. Habe nun etwas Übung und es klappt schon besser. Ein Bekannter mit seiner Canon550D knippst dagegen schärfste Flitzefotos.

Es stört mich nicht, das ich da noch üben und rumforschen muss, denn ich habe meine Ansprüche schon immer mehr auf die stillen Bilder gelegt.

 

Anbei Fotos von mir:

 

Hallo Lina,

 

schönr Bilder, sind die mit der G2 gemacht worden? oder mit der Canon des Bekannten?

Vielleicht ist die G3 ja jetzt bessr, vielleicht braucht es auch ein besseres Objektiv oder einfach Übung. Ich meine man muss ja die Kamera auch mitnehmen können/wollen.

 

Ich denke ich bestelle mir gleich ein Fachbuch zur Kamera dazu.

 

Sag mal Deine Hunde sind klasse, aber auf em letzten Bild sehe ich doch rechts einen blue Merle Australian Shepard- oder :-)

 

LG Matthias

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Guest User2859
Danke für die tolle Erklärung - hat mir sehr zum besseren Verständnis geholfen. Da ist aber auch wohl nur eine der besseren DSLR Kameras die Top Lösung un nicht nur viel schwerer, sondern auch teuer, vielleicht auch teurer.

 

LG Matthias

 

Garf hat das wirklich sehr gut erklärt. Das Problem bei mFT ist die Auslöseverzögerung. Ich würde Dir zu einer Einsteiger DSLR wie der K-X oder der 600D raten.

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Ich würde Dir zu einer Einsteiger DSLR wie der K-X oder der 600D raten.
Wenn dem Themenstarter die Sonys schon zu groß sind (ich kann diese Argumentation verstehen), wird ihm diese Empfehlung nicht weiterhelfen.

 

Gruß

Thobie

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@Garf: ich kann dir (zum mindest im Moment) nur Abraten eine Systemkamera kaufen zu wollen, wenn du Hunde in der Bewegung fotografieren willst.

 

Der Kontrast AF muss sich iterativ an das Objekt der Begierde herantasten und wenn der AF meint "jetzt isses gut" ist der Hund schon ganz wo anders. Du erhälst viele Bilder mit toller Schärfe ..hinter dem Hund

 

Die Samsung NX (10/11/100) mit dem 50-200 ist dafür völlig ungeeignet, da zu dem Kontrast AF noch ein relativ langsamer Motor kommt.

 

Alternative wäre den Fokus (wie früher) manuell auf einen Punkt zu legen und dann mit Serienbildern drum herum zu schiessen (nach dem Motto: einer trifft) nur hier macht die NX nicht genug Aufnahmen um sicher eines nutzen zu können.. .und wehe wenn der Hund sich nicht an die Laufrichtung hält (also meine tun das prinzipiell nicht und scheren sich einen Dreck um den sich abmühenden Fotografen).

 

Achso: AF-C (also der Fokusfolger...vergiss es

)

 

Ich könnte mir vorstellen dass die G3 etwas schneller im AF ist und ev. gibt es ja auch schnell fokusierende mFT Objektive (HSM/USM etc), aber du bist mit einer DSLR bei hoher Serienbildgeschwindigkeit und einem HSM/USM Objektiv bei dieser Spezialanwendung besser bedient.

 

Selbst meine SD14 macht mit einem einfachen 50-200 HSM OS objektiv ganz brauchbare Bilder (allerdings liegt auch da der Ausschuss deutlich höher als z.B. bei einer Canon 550D mit USM Objektiv)

 

Cheers, Tjobbe

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*schneller Autofokus

...und hier liegt mein Problem, in vielen Tests wird der schnelle Autofokus gelobt und bestätigt, aber gleichzeitige heisst es für Action und Hundefotos ( Hundesport) wäre eine DSLR besser, schaue ich mir aber alle Testergebnisse von DSlR in Einsteiger- und Mittelklasse an so sind die Werte der G3 mindestens gleichwertig - oder verstehe ich hier etwas falsch?

 

Kann man mit einer G 3 nun gute Bilder von tobenden Kindern oder Hunden machen oder nicht?

Gibt es eigentlich andere Einschränkungen gegenüber einer DSLR?

 

 

 

Das Problem ist, dass in Vergleichen zwischen Systemkameras und DSLRs automatisch immer die Oberklasse der DSLRs herangezogen wird ... unbedarfte DSLRnutzer übertragen auch gerne alles, was über Nikon D300 etc. geschrieben wurde automatisch auf ihre eigene Einsteigerklassenkamera (weil sie oft keinen Vergleich haben)

 

Der AF ist inzwischen schnell bei mFT, der C-AF hinkt immer noch ein wenig hinterher (mal sehen ob die neuen PENs mit ihrem vollmundig als schnellstem AF beworbenem neuen AF System da was ändern können) und so ist für Hunde etc. immer noch eine 1500.- Euro+ DSLRs (ohne Objektiv) das beste System.

 

 

Auf der andere Seite, wenn man sein Motiv kennt und nicht darauf angewiesen ist, dass ein bestimmtes Bild zu 100% etwas wird, dann kann man Hunde sogar mit S-AF oder vorfokussieren mit jeder Kamera ablichten. Die beliebten "lauf auf mich zu" Fotos werden halt schwer ... seitliche Bilder sind mit so ziemlich jedem AF zu bewältigen. Schnelle Richtungsänderungen sind es, was den Kontrast AF ausknockt .. zumindest auf dem aktuellen Stand.

 

Nicht besonders hilfreich

?

 

Es ist eben nicht so einfach in der Welt der Fotografie, wie sich das in Foren oft darstellt, wenn Du zB mal in den Objektivteil kuckst, da gibt es einen Thread "meine Erfahrungen mit dem 100-300" von Vaio2.

In dem Thread siehst Du, wie man mit einem Objektiv das "für gute Qualität unbrauchbar" ist und einer Kamera "die seit zwei Generationen veraltet ist und vom AF überholt" und einer Brennweite die "ohne Stativ keinesfalls vernünftig beherrschbar" ist, einfach hervorragende Tierbilder machen kann, wie man sie von den Benutzern der als Tiertauglich anerkannten Kamera/Optikkombinationen im x tausend Euro Bereich nur sehr selten zu sehen bekommt.

 

 

Deshalb würde ich sagen, probiere es einfach aus

.. aber erwarte nicht, dass Du hingehst und auf den Auslöser drückst und sofort wohnzimmerwandreife Bilder in Serie schiesst.

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...

Kann man mit einer G 3 nun gute Bilder von tobenden Kindern oder Hunden machen oder nicht?

...

 

Hallo, Matthias,

die Antwort auf die von Dir gestellte Frage lautet in Kurzform "Ja, Du kannst".

 

Ggf. musst Du allerdings dafür etwas üben. Die ausführlichere Begründung und den besten Beleg/Verweis hat der nightstalker gegeben. Dem kann man eigentlich nichts hinzufügen.

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Hallo zusammen,

 

@tjobbe: Ich habe schon lange eine Systemkamera (GF1) und fotografiere eigentlich selten Hunde in Action. Matjes sucht doch eine Kamera, ich wollte nur den technischen Unterschied darlegen. Nix für ungut, ich bin glücklich mit meiner GF1 (ok, schneller könnte sie sein

)

 

@Lina: In der Tat tolle Fotos, aber auch alle mehr oder weniger unscharf. Bild 1 & 2 ist Bewegungsunschärfe (die Hunde sind einfach zu fix). Solche Fotos sollten mit einer G2 oder G3 ohne weiteres besser hinbekommen zu sein. ISO einfach auf 400 oder 800, anstatt ISO100 und schon sind die Rabauken scharf.

Bei Bild 3 hast du die Kamera scheinbar sehr schnell mitbewegt oder die Kamera hat überhaupt nicht richtig fokussiert? In dem Fall Vorfokussieren - es spielt sich ja alles in einer Ebene vor dir ab.

Im Grunde alles machbare Action-Bilder (=Knackscharf) mit mFT. Übung macht den Meister.

 

Tschüß Garf

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...

@tjobbe: ...Matjes sucht doch eine Kamera, ich wollte nur den technischen Unterschied darlegen. Nix für ungut, ich bin glücklich mit meiner GF1 (ok, schneller könnte sie sein

)

...

 

und ja, auch ich bin mir meiner Systemischen zufrieden. Nur für genau diesen einen Anwendungsfall ist sie absolut nicht zu brauchen

 

@Matjes: sollte allerdings bei dir der Wunsch nach einer G3 so ausgeprägt sein, rate ich dir zu der zusätzlichen Anschaffung einer kleinen Ricoh CX für Schönwetterhundeaufnahmesessions. Die kleine Ricoh ist sehr gut für solche Aktionen geeignet, da sie eine sehr kurze Auslöseverzögerung hat (auf DSLR Niveau) und auch eine hohe Bildrate hat. In verbindung mit dem (CX2/3/4/5) 300 KB tele, den kleinen Sensor (der dir etwas mehr Tiefenschärfe gibt) gehen bei max ISO200 (also schönem HUndeplatzwetter) ganz nette Aufnahmen. Fürs Webalbum reichen die dann allemal und billiger als eine CANON mit USM-Objektiv wirds auch

Edited by tjobbe

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...Kann man mit einer G 3 nun gute Bilder von tobenden Kindern oder Hunden machen oder nicht?...

 

Hallo Matthias,

 

Ich will nicht leugnen, dass die gehobenen DSLRs für Sport und schnelle Sachen immer noch die bessere Lösung darstellen aber ich finde, es geht mit Systemkameras mittlerweile auch ganz gut. Man muss sich halt ein bisschen einüben:

 

https://www.systemkamera-forum.de/sport/22235-der-kurve.html

https://www.systemkamera-forum.de/tier-natur/18547-neues-von-den-stoerchen-11.html#post177841

https://www.systemkamera-forum.de/sport/7368-fixiert.html

https://www.systemkamera-forum.de/sport/6923-wellenreiten-der-grossstadt.html

https://www.systemkamera-forum.de/sport/6429-hochweitsprung.html

https://www.systemkamera-forum.de/sport/4547-konzentration.html

 

Wobei noch anzufügen ist, dass nur die erste Sequenz (Kurve) mit der G3 aufgenommen wurde. Die meisten anderen mit einer GH1. Die G3 ist deutlich fühlbar schneller als die GH1!

Edited by Softride
Nachsatz

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Hallo,

 

ich selber - Windhundbesitzer/züchter - habe meine Cam G2 primär zur Hundefotographie gekauft. Über die Einzelheiten und Unterschiede kann ich Dir nicht viel sagen. Jedoch meine Erfahrung ist, das ich mit meiner G2 plus 14-42mm Standardobjektiv keine anständigen Flitzefotos hin bekomme. Habe nun etwas Übung und es klappt schon besser. Ein Bekannter mit seiner Canon550D knippst dagegen schärfste Flitzefotos.

Das liegt weniger an der Kamera als am Fotografen.

Es stört mich nicht, das ich da noch üben und rumforschen muss, denn ich habe meine Ansprüche schon immer mehr auf die stillen Bilder gelegt.

 

Anbei Fotos von mir:

Diese Fotos kann man problemlos mit S-AF machen. Der Fehler bei diesen Bildern war die viel zu lange Belichtungszeit sonst wären sie perfekt geworden.

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Hallo zusammen,

 

der Unterschied zwischen Phasen-AF (DSLR) und Kontrast-AF (Systemkamera) den du zitierst, kommt von der Möglichkeit den Phasen-AF in DSLRs auch prädikativ arbeitet.

Ein Kontrast AF arbeitet prinzipiell immer prädikativ da er im Gegensatz zu einem Phasen AF keinen exakten Messwert bekommt muss er den Wert immer schätzen. Bei C-AF fließt dabei auch die Geschwindigkeit ein die sich einfach durch zwei erfolgreiche Fokussierungen und die dazwischen vergangene Zeit ermitteln lässt.

Im Idealfall trifft der geschätzte Wert genau und die nächste Messung zeigt keine weitere Verbesserung mehr beim Kontrast.

Ein Phasen AF verliert sogar beim C-AF Mode im Verhältnis zum Kontrast AF weil er dort genauso wie der Kontrast AF prädikativ rumraten muss und nicht wie im S-AF Mode einen exakten Wert bekommt der nach einem einmaligen Verstellvorgang immer genau stimmt (sofern es keinen Front/Backfokus gibt)

Weshalb der Kontrast AF mittlerweile so schnell geworden ist und z.T. sogar schneller als manche Phasen AF Systeme ist liegt an der Steigerung der Prozessorleistung die schnellsten Kameras brauchen für eine Fokussierung und Messung nur noch 8 Millisekunden.

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Das Problem ist, dass in Vergleichen zwischen Systemkameras und DSLRs automatisch immer die Oberklasse der DSLRs herangezogen wird ... ...mal sehen ob die neuen PENs mit ihrem vollmundig als schnellstem AF beworbenem neuen AF System da was ändern können) und so ist für Hunde etc. immer noch eine 1500.- Euro+ DSLRs (ohne Objektiv) das beste System...

 

Hallo ,

 

@nightstalker,

vielen Dank für die Infos, zusammengefasst gehe ich jetzt davon aus, dass ich mit einer G3 genauso gut klarkommen kann wie mit einer einfachen Spiegelreflex (Canon 1100 bis Nikon D90), erst die Topmodelle und entsprechende Objektive wären eine Ideallösung und eindeutig für meine Zwecke zu teuer.

Ich habe mal "Fotografen Bilder" von unserem Hund bekommen (in super Qualität, auch Sportaufnahmen) und sehe in den exif Dateien dass die Fotografien eine Nikon 3 DS und ein sehr teures Objektiv eingesetzt hatte, so teuer und schwer möchte ich es nicht haben. Da es sicherlich günstiger ab und an die Fotografin für schöne Hunde Fotos zu buchen.

Neben dem Besitz der Technik muss man es ja auch das Handwerk beherrschen.

Die Bilder von softride und Vaio 2 zeigen, dass auch mit einer Systemkamera tolle Sachen möglich sind, ob ich das hinbekomme, muss ich herausfinden.

Ich denke ein gutes Buch zum verstehen der technischen Möglichkeiten ist sehr sinnvoll. Dazu ein gutes Forum um sich bei fotografischen Fragen Rat zu holen.

 

@tjobbe bevor ich mir eine weitere Kompaktkamera hole, würde ich mich lieber statt füer eine Systemkamera gleich für eine Edel kompakte oder eine Spiegelreflex entscheiden.

Ich habe ja noch zwei weitere Kameras im täglichen Einsatz. Allerdings sind beides Kompaktkameras. Hatte zunächst großes Interesse an der Olympus XZ-1, aber der Sensor gibt wohl am Ende doch weniger her als Pen oder G3.

 

Was ist ein HSM/USM Objektiv - steht das für High Speed oder Ultra Speed - hört sich wenn es so ist sehr teuer an.

 

@softride - wenn ich mit der G3 solche bilder hinbekomme wie Du wäre ich schon zufrieden, ich denke mal um es da technisch besser zu haben würde eine gebrauchte ältere DSLR oder ein Einsteigermodell auch nichts bringen - oder?

 

Gerne würde ich auch auf die neue Pen warten, aber das dauert mir zu lange. Der Urlaub Mitte August wäre eine gute Gelegenheit eine neue Kamera gut kennen zu lernen. Wenn die Pen besser ist kann man ja später updaten, die G3 kann man bestimmt auch gebraucht gut verkaufen.

 

Ich denke die Panasonic G3 ist einen Versuch wert, gibt es ja jetzt mit Lightroom3 als Zugabe, was vielleicht auch sinnvoll ist.

 

Welche Objektive sollte ich denn dazunehmen. Das Kitobjektiv ist ja dabei und ich dachte zunächst noch das Pancake 1,7 dazuzunehmen. Ist das eine gute Wahl?

 

Übrigens vielen Dank für die gute Unterstützung, ist echt ein tolles Forum hier.

 

VG Matthias

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...

@softride - ...ich denke mal um es da technisch besser zu haben würde eine gebrauchte ältere DSLR oder ein Einsteigermodell auch nichts bringen - oder?...

 

Hallo Mathias,

 

meine eigenen SLR-Erfahrungen beziehen sich ausschließlich auf analoge Systeme. Abgesehen von Kompaktkameras habe ich mit meinem Digital-Umstieg gewartet bis die mechanische Krücke (Klappspiegel) durch einen elektronischen Sucher ersetzt werden konnte.

 

Wie ich aber von einem befreundeten Sportfotografen weiß, kommt beileibe nicht jede DSLR in Frage, nur wenige sind wirklich schnell genug. Die "eierlegende Wollmilchsau" gibt es bei den Spiegelreflexen auch nicht.

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...

Was ist ein HSM/USM Objektiv - steht das für High Speed oder Ultra Speed - hört sich wenn es so ist sehr teuer an.

...

ich denke mal um es da technisch besser zu haben würde eine gebrauchte ältere DSLR oder ein Einsteigermodell auch nichts bringen - oder?

 

Hallo MAthias.

 

USM/HSM sind Abkürzungen verschiedener Hersteller, die den Motorantrieb des Objektivs beschreiben und hier in der Regel spezielle Antriebe vorsehen um den Fokusiervorgang schneller bewerkstelling zu können

 

Bezeichnungen von Ultraschallmotoren der Objektivhersteller

 

Die Ultraschallmotoren besitzen je nach Objektivhersteller verschiedene Namen:

Canon: USM (Ultrasonic Motor)

Nikon: SWM (Silent-Wave-Motor)

SONY: SSM (Super Sonic Motor)

Olympus: SWD (Supersonic Wave Drive)

Pentax: SDM (Supersonic Direct-drive Motor)

Sigma: HSM (Hyper Sonic Motor)

Tamron: USD (Ultrasonic Silent Drive)

Tamron: PZD (PieZo Drive)

 

In der Regel kann man sagen, dass je besser der Motor, je höher auch der Preis. Es gibt auch Kamera's die einen eingebauten Motor im Body besitzen (und der oftmals Leistungsfähiger ist je teurer die Kamera) so dass auch hier das kostet mehr, leistet mehr gilt.

 

Die optische Leistung ist dabei nur in soweit entscheidend als dass du natürlich eine kurze Belichtungszeit brauchst, um die Bewegung einfrieren zu können.

 

Grob verkürzt:

Entweder günstiges Objektiv an nicht HighISO fähiger Kamera + Schönes Wetter oder teures, lichtstarkes Objektiv und HIgh ISO und Wetter egal

 

Oder aber viel Ausschuss... und dann eine Lucky-Image was trotz unpassender Ausrüstung passt

 

Cheers, Tjobbe

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...Motorantrieb des Objektivs...Fokusiervorgang schneller...

 

Hinzufügen möchte ich noch, dass das derzeit schnellste Panasonic-Objektiv das G Vario 14-140 mm ist. Ggf. kannst Du es bei einem Fachhändler gleich gegen das 14-42 mm-Kitobjektiv gegen Mehrpreis umtauschen. Das hat auf das Ergebnis schon einen nicht zu unterschätzenen Vorteil!

Oder die GH2 direkt im Kit mit dem 14-140er

.

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Ich denke die Panasonic G3 ist einen Versuch wert, gibt es ja jetzt mit Lightroom3 als Zugabe, was vielleicht auch sinnvoll ist.

 

Welche Objektive sollte ich denn dazunehmen. Das Kitobjektiv ist ja dabei und ich dachte zunächst noch das Pancake 1,7 dazuzunehmen. Ist das eine gute Wahl?

 

Übrigens vielen Dank für die gute Unterstützung, ist echt ein tolles Forum hier.

 

VG Matthias

 

 

das wäre auch meine Wahl, weil an der G3 das von mir eigentlich favorisierte 14-140 nicht mehr angenehm zu halten ist.

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      Die a6300 soll ja laut Testberichten einen sehr schnellen Autofokus haben aber das SEL50F18 ist ja langsam. (An meiner NEX3 mit Kontrast-AF fokussiert das teilweise in über einer Sekunde und bei wenig Licht meistens gar nicht mehr.)

      Hintergrund ist, dass die a6300 langsam bezahlbar wird und ich mich frage, ob die mit dem SEL50F18, das ich bereits besitze und das ich auf Grund des Bokehs und des Bildstabilisators sehr schätze, für Sportfotografie *für mich* ausreicht.
      Ich habe keine besonders hohen Ansprüche, da die Bilder ohnehin nur verkleinert für Freunde zur Verfügung gestellt werden. Die 5D Mark II mit dem 85mm 1.8 war absolut ausreichend für mich, während sie hier für die meisten Sportfotografen wohl nicht ausreichend ist.
      Siehe auch meine Frage im dslr-forum (bisher ohne Antworten): https://www.dslr-forum.de/showthread.php?t=1913641
    • By asid@gmx.at
      Ok bin neu hier weil meine Kamera es auch ist. Hatte lange eine Sony Alpha 6000. War durchaus zufrieden, bis diverse Wackelkontakte (spontaner Wechsel zwischen A und P, Blendenänderung etc.) mich motiviert haben zu aktualisieren. Meine Bildmotive sind fast immer gleich: Modefotografie: Ganzkörperserien im A Modus mit einem SEL50F18 für die Tiefenunschärfe. Es ist ein Genuss mehr als 7-8 Bilder in Serie schießen zu können und die Bildqualität von Standbildern ist mehr als zufriedenstellen. Aber bei Bildserien passiert es regelmäßig, dass nicht auf das auf das wohlplanierte Spot-Quadrat, sondern auf den Hintergrund scharf gestellt wird. Obwohl ich genau ziele "Einstellung Flexible Spot S". Bei der 6000er gab es damit keine Probleme. 
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