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Hallo, liebe Forenmitglieder!

 

Ich hab mich heute hier angemeldet, da ich mich mittlerweile sehr für Systemkameras interessiere.

 

Ich fotografiere mal mehr, mal weniger, seit mittlerweile 20 Jahren.

Angefangen mit ner Olympus-Sucherkamera bin ich schnell auf das CANON EOS System gekommen, von dem ich mich aber vor ca. 7 Jahren getrennt habe, um mir meine erste vernünftige digitale zu kaufen (Minolta Dimage A1).

 

Mittlerweile habe ich eine Samsung EX1, mit der ich sehr zufrieden bin.

Jetzt möchte ich den nächsten Schritt gehen und mir wieder ein Wechselobjektivsystem zulegen, da damit die Möglichkeiten doch größer sind.

Ich will aber nicht wieder eine große und schwere Sammlung von Gehäusen und Objektiven haben. Lästige Schlepperei war ein Grund, warum ich damals umgesteigen bin.

Deswegen finde ich gerade die recht kompakten und leichten spiegellosen Systeme interessant. Noch bin ich unentschieden, wofür ich mich genau entscheiden werde.

 

Ich habe schon einige interessante Dinge hier entdeckt und freue mich auf viele Tipps und Anregungen.

 

Viele Grüße

 

Dirk

 

p.s.

Ach ja, hier gibt's ein paar Bilder von mir

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Deswegen finde ich gerade die recht kompakten und leichten spiegellosen Systeme interessant. Noch bin ich unentschieden, wofür ich mich genau entscheiden werde.

 

 

:) irgendwann hat man es einfach satt wie ein Maulesel zu schleppen, der Unterschied zwischen einer Systemkamera und einer DSLR der Oberklasse wird eh nur in Grenzsituationen sichtbar ... die man auch nicht immer erreicht, wenn man keine aussergewöhnlichen Vorlieben hat als Fotograf.

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:) irgendwann hat man es einfach satt wie ein Maulesel zu schleppen, der Unterschied zwischen einer Systemkamera und einer DSLR der Oberklasse wird eh nur in Grenzsituationen sichtbar ... die man auch nicht immer erreicht, wenn man keine aussergewöhnlichen Vorlieben hat als Fotograf.

 

Gut ausgedrückt!

Ich hatte 2 Gehäuse, 4 Objektive, Blitzgerät und jede Menge Kleinteile.

Das war schwer und verhinderte doch des öfteren, dass ich mal eben schnell mit der Kamera losging um ein paar Bilder zu machen.

Klar, man muss nicht immer das komlette Equipment dabei haben, aber vieles ist heute doch einfacher geworden.

Ich hab die EX1 genau deswegen geholt, um sie einfach auch mal mitnehmen zu können, wenn ich unterwegs bin. Ne kleine Gürteltasche und ab geht´s.

Das ging mit der A1 auch gut - nur ist die mittlerweile was BQ und Display angeht um Lichjahre zurück. Auch wenn das Konzept genial war.

Jedenfalls hat sich seit der EX1 die Zahl der Bilder massiv erhöht.

 

Aber so ne Kompakte hat dann doch ihre Grenzen. Vor allem, wenn hohe ISOs gefragt sind, oder mal ein richtiger unscharfer Hintergrund sein darf usw...

 

Da ich jetzt nicht wieder mit der Schlepperei anfangen will, hab ich die mft-Kameras ins Auge gefasst, genauer die G3 oder G2 von Pana.

Gute BQ und viele Möglichkeiten bei gleichzeitg überschaubarem Gewicht und Ausmaßen.

Ich bin nur am überlegen, ob die G2 reicht oder es dann doch die G3 sein soll. Die G3 reizt u.a. wg. der besseren BQ und dem schnelleren AF.

Die G2 hat mehr Knöpfe und ist mittlerweile wesentlich preiswerter geworden. Da gäb´s das Tele quasi für Umme dazu ;-)

 

Oder doch erstmal "nur" das Standartzoom mit dem aktuellen Modell für nen ähnlichen Preis?

 

hmmmm :rolleyes:

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Hallo,

 

vermutlich würde ich mir die G3 holen...., aber:

 

Rational ist der Unterschied in der Bildqualität sicher kaum zu bemerken und wird nur bei hohen ISO relevant. Gerade diese versuche ich aber zu vermeiden wo es geht. Und das geht oft.

 

Bie der AF-Performance macht 80% das Objektiv aus. Und die Verbesserung an den restlichen 20% an Sensor-Pipes und AF-Engine, sind insgesamt sicher auch nicht so erheblich.

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Hallo,

 

vermutlich würde ich mir die G3 holen...., aber:

 

 

Genau da hänge ich auch ;)

 

Sie hat schon ihre Vorzüge.

Auch die Tatsache, dass sich die Bedienung etwas geändert hat, schreckt mich nicht. Ich mag zwar Kameras, die viele Optionen mit dezidierten Rädern und Knöpfen anbieten, komme aber auch mit Menüeinstellungen zurecht, vor allem weil sie ja wohl einstellbare Quick-Menüs bietet und 4 Benutzerprofile speichert. Und da ich mittlerweile dank Ipad auch mit Toch-Displays umgehen gelernt habe, finde ich entsprechende Einstellungen per Display auch ok.

 

Es ist halt anders - ob besser oder schlechter kommt auf den Versuch an.

 

Zudem sind die Reviews, die es bisher gibt, doch sehr positiv - abgesehen von ein paar Dingen, die oft auch den individuellen Geschmack der Tester widerspiegel, was z.B. die Ausstattung und die Bedienung angeht, so schneidet sie alles in allem doch sehr positiv ab.

 

Dagegen die G2: beileibe keine schlechte Kamera mit einer BQ, die, wie Du richtig bemerkst, vermutlich in der Praxis kaum schlechter wegkommt. Und mittlerweile zu einem Preis, der einen schon ins Grübeln bringt.

 

Während ich das hier schreibe, lese ich übrigens grad ein sehr ausführliches review auf digtalcamreinfo.com

Die Tester stellen hier auch die G2 der G3 gegenüber, das Ergebnis macht die Entscheidung nicht unbedingt einfacher...

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