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Tips gesucht: Festhalten der Blende bei man. Objektiven?


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Hallo Forum,

 

als Neuling in diesem Forum und noch recht junger Nex-3 Anwender habe ich folgende, vielleicht etwas kompliziert klingende Frage:

 

Ich habe mehrere manuelle Minolta Objektive (z.B. 50 mm in versch. Lichtstärken) und möchte diese nun anhand von Testaufnahmen mit versch. Blendeneinstellungen vergleichen. Beim Betrachten im Rechner nachher fehlt mir aber leider dann - technisch bedingt - die Angabe in der Datei vom Blendenwert. Die wird bei man. Objektiven von der Nex ja immer als "f1" angezeigt.

Habt ihr ein paar Ideen wie man, neben dem üblichen "Block u. Bleistift" die Blendenwerte zu den Objektiven während den Testaufnahmen auf einfache Weise noch geschickt festhalten kann, um die nachher gut nachvollziehen zu können?

Bisher ist mir dazu nur noch diese Lösung neben dem normalen Aufschreiben eingefallen:

Bei Beginn der Aufnahmen mit einem "neuen" Objektiv kurz die Video Taste drücken und hier akustisch die Daten des Objektivs hineinsagen. Anhand des Zeitpunktes vom Video und der Bilder kann dann bestimmt werden welches Objektiv es genau war. (Blendewerte halt dann Schrittweise pro Bild vergrößern).

 

Freue mich auf Eure weiteren Ideen od. Erfahrungen.

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Hallo nexling,

 

willkommen im Forum.

Richtig - teilweise isses schwer, den Überblick zu behalten.

Als Vielknipser (alleine die GH 2 seit Erwerb über 16000 Aufnahmen) kann ich davon schwärmen.

Trotzdem ist es doch so einfach:

es gibt sehr preiswerte Diktaphone.

So etwas hatte ich aus meiner Berufszeit zuhause rumliegen, und das ist, wenn ich jetzt Serien schieße, ein treuer, notwendiger Begleiter ...

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Ich habe Zettelchen verwendet, auf denen ich die Blendenwerte notiert habe.

Vor der Testaufnahme habe ich dann die entsprechende Notiz fotografiert.

 

Ist aber nur bei Testreihen praktikabel, beim normalen Fotografieren wohl zu aufwändig.

 

Horst

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Ehrlich gesagt wäre mir das alles zu umständlich, da muß man ja nachher wieder die akustische Aufzeichnung mit den Bildern abgleichen. Ich würde tatsächlich wenn, dann zur klassischen "Block & Bleistift" - Methode greifen.

 

Es gibt natürlich auch noch zwei radikale nicht ganz ernst gemeinte Methoden:

1. auf die Daten pfeifen und einfach unbeschwert Bilder machen

oder

2. prinzipiell immer die Offenblende verwenden

 

Gruß, leicanik ;)

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Hallo,

 

wenn es tatsächlich Testreihen/-Bilder sind, dann würde ich wie zu Analogzeiten einfach die wichtigsten Informationen direkt mit auf das Bild nehmen. Also einen Zettel oder vielleicht sogar kleine eingeschweißte Informationen mit abfotografieren.

 

Es wäre ein Traum, wenn dies manuell an der NEX über ein Firmware-Update angegeben werden könnte, inkl. der Brennweite. Also zwei Felder für Blende und Brennweite. Dies sollte doch eigentlich leistbar sein.

 

Oder gleich am besten ein Teilprogrammierbare Firmware über Scripte.

 

Viele Grüße

Richard

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Hallo,

 

herzlichen Dank für die schnellen Antworten und Erfahrungsberichte. ... Und die netten Willkommensgrüße im Forum.

 

Mir ist für die Stiftvariante noch folgende Idee eingefallen, um einem das Leben etwas zu erleichtern: Eine vorgefertigte Tabelle ausdrucken, in der man dann nur noch die Bildnummern eintragen muss. Wie gezeigt.

 

Schöne Grüße

Nexling

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Guest User5415

Na ja, ob man sich nun Bildnummer oder Blende aufschreibt ist ja eigentlich wurscht....

 

Besser wäre eine kleine Firmware-Erweiterung, die zwei Dinge enthält:

1. eine selbst einzugebenden Liste mit Objektivbenennungen.

2. das Blendenrad wird bei manuellen Objektiven im A-Modus an der Kamera zum "manuellen Blendeneinsteller" umfunktioniert. (es zuckt ja jetzt schon gelb, wenn man dran dreht)

 

Beide Werte werden in die Exifs des jeweiligen Fotos geschrieben. Fertig.

Den Objektivnamen könnte man auf dem Display anzeigen, die Blendenskala (oder Zahl) könnte farblich anders dargestellt werden damit man sieht, dass da was manuell einzustellen ist.

(ok, ich müßte die Blende 2x einstellen, einmal am Objektiv und einmal am Rädchen für die Exifs, aber damit könnte ich gut leben)

Wäre eine nette Funktion für die "Objektiv-Adapitierer" (und von einem guten Programmierer in 2 Stunden zusammengeschrieben)

 

Sowie ein Objektiv mit elektronischer Übertragung dran kommt, ist alles wieder beim alten.

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