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xaver_2107

neu hier und fast schon weg.....

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tja, bin aus muenchen und habe mir wegen der am mittwoch beginnenden asienreise eine G2 zugelegt...

nach den testberichten zu urteilen, war es sicher eine gute wahl aber ehrlich gesagt, erschlagen mich die mannigfachen einstellungen! ich will mein neues baby ja studieren, aber mit der pdf-bedienungsanleitung, DIE MICH STÄNDIG ZWISCHEN MEHREREN SEITEN HIN- UND HERSCHICKT (!!), ist das schon ein schwieriges unterfangen. *seufz*

deswegen habe ich mich schon mal vorsichtshalber in diesem forum angemeldet.

werde euch mit an sicherheit grenzender wahrscheinlichkeit von asien aus nerven *grins*, also bis sehr bald...

 

xaver

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Auch von mir mal ein herzliches Hallo

.

 

Dass bei dir nix Gedrucktes dabei war, wundert mich jetzt ehrlich gesagt auch. Ich wurde fast erschlagen mit Bedienungsanleitungen in allen möglichen Sprachen

. Aber falls du Fragen hast, immer raus damit. Bin sicher du findest hier etliche Leute, dir dir gerne weiterhelfen. Und falls du noch a bisserl Geld übrig hast: Mir hat die Lumix G Fotoschule sehr gut weitergeholfen. Kost zwar a weng, erklärt aber alles sehr gut.

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So eine Kamera kauft man sich ja auch mindestens 3 Monate vor so einer Reise *klugsch****modus aus*

 

Und jetzt "in nett" - willkommen hier im Forum und Glückwunsch zu deiner schönen neuen Kamera

.

Da die Zeit ja nun wirklich knapp ist, kann dir vielleicht jemand der was davon versteht ein paar erste Tipps für empfehlenswerte Grundeinstellungen geben. Ich habe zwar eine G1, bin aber im Moment selber noch dabei, diese richtig kennenzulernen.

 

Da du voraussichtliche Bilder machen wirst, die du so bald nicht wiederholen kannst, würde ich mir an deiner Stelle genügend Speicherkarten mitnehmen und immer mit JPEG+RAW fotografieren. So hast du später noch immer die RAWs in Reserve und damit die Möglichkeit, die Bilder, die nicht optimal geworden sind, per EBV zu verbessern.

 

Viele Grüße und eine schöne Reise (bei mir geht's am Montag in Richtung Asien....

)

 

Conny

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hi und danke für das nette "welcome"!

conny hat schon recht, aber manchmal gehts halt nur spontan, wenn so eine reise ansteht und man ein begrenztes budget hat

! nun zum gedruckten: das war schon dabei, aber weil ich mit 61 schon eine sehschwäche habe, war mir das gedruckte zu klein und so bin ich auf pdf umgestiegen (grössere buchstaben, mehr platz für pers. notizen, aber gleicher inhalt wie im kleinen A5-büchlein...)

bei der gelegenheit gleich nochwas! bin grad vom saturn -wo ich die kamera für 519.- bucks gekauft hab- zurück, weil das baby nicht mehr scharf gestellt hat. konnte zeitweise auch manuell nicht mehr scharf stellen und wenn, dann ist die lupe weggeblieben. die haben mir das objektiv getauscht und nun iss wieder gut. hoffentlich bleibt das so!

soll einen software-update machen, wurde mir geraten! ich zieh' mir die daten mal bei panasonic runter und vielleicht kann mir jemand schreiben -wenns nicht eh' dokumentiert ist (?!)- was ich dabei zu beachten hab! hab aber schon beim diskutieren mit dem bearbeiter vom saturn gemerkt, dass ich die wichtigsten einstellmöglichkeiten kapiert hab. für die feinheiten werd' ich natürlich euch brauchen. zum thema raw,jpeg noch ne frage: da gibts immer eine raw und eine jpg-datei, welche muss ich auf meinem netbook -das ich übrigens täglich mit den bildern von der SD-karte füttere- bunkern? und die raw kann ich dann wohl, wenn ich richtig verstanden habe, mit meinem paintshop 8 nachbearbeiten?! danke im voraus...

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Moin Xaver.

 

Paintshop ist zwar in Ordnung - die Frage ist jedoch die, ob es dein RAW überhaupt erkennt.

Ganz nebenbei hast du als Pana Käufer ein vorzügliches Werkzeug gratis beiliegen - silkypix in der Panaversion (das heißt, daß du damit nur mit Pana's gemachte Bilder bearbeiten kannst).

Silkypix ist ganz nebenbei eines der besten Bildbearbeitungsprogramme - das halt eine gewisse Einarbeitung erfordert ...

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Silkypix ist ganz nebenbei eines der besten Bildbearbeitungsprogramme - das halt eine gewisse Einarbeitung erfordert ...

auch wenn ich dem Wolfgang zustimme: Silkypix ist ein RAW-Konverter und von daher nix mit Bildbearbeitung im klassischen Sinn (rote Augen, selektives Weichzeichnen oder ähnliches) .. aber für solche Sachen empfehle ich das freie und kostenlose Gimp - Einarbeiten muß man sich in JEDE Software, wenn man sie auch nur ein wenig (mehr als 10%) ausnutzen möchte

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Hallo Xaver,

 

 

schöne Reise wünsche ich Dir ... und einen Tip zum Anfang habe ich auch:

 

stelle Deine G2 nicht auf Autoweissabgleich, sondern benutze lieber die Voreinstellungen a la Sonne/bedeckter Himmer/Kunstlicht etc.

 

Auch wenn Du RAW machen willst, schadet es nicht, wenn die Jpgs aus der Kamera (Du machst doch RAW + JPG?) schon gut aussehen ... erfahrungesgemäss macht man eh nicht alle Bilder fertig und es dauert immer sehr lange, bis man was vorzeigbares hat bei mehr als tausend RAWfotos

.. die Du sicher machen wirst.

 

Der Autoweissabgleich der G Serie ist nicht so toll, bringt gerne mal Farbstiche ins Bild.

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Da muss ich unserem stalker rechtgeben. Mit dem manuellen Weißabgleich bekommt du entschieden bessere Resultate.

 

Was deine Frage bezüglich des Updates angeht: Ich hab mir zwar die aktuelle Firmware draufgespielt, aber das hauptsächlich auch nur, weil ich Wert darauf lege immer ein aktuelles System zu haben. Die Frage, die du dir bezüglich des 1.1er stellen solltest ist: "Brauche ich 3D-Funktion" bzw. besser ausgedrückt: "Möchte ich mir das 3D-Objektiv kaufen?". Wenn ja, ist das Update ein Muss, da die G2 in der 1.0er-Version das Objektiv nicht unterstützt. Falls du (wie ich z.B.) keinen Wert auf 3D-Fotos legst, dann kannst du dir das Update auch schenken. Wie immer du dich entscheidest: Die Installation ist Kinderleicht, wenn man 1 bis 2 Sachen beachtet.

 

Und zu Ende auch noch ein Tipp von mir: Vermeide am besten die hohen ISO-Zahlen (bis ISO 800 gute Quali, bei 1600 schon etwas rauschiger, alles was drüber ist, ist nur noch mit Einschränkungen und RAW-Bearbeitung zu retten). Als Software zur RAW-Entwicklung verwende ich die Adobe Camera Raw 6.1 - die is standartmäßig bei Photoshop CS5, Elements 9 und bei Lightroom 3 mitgeliefert und ich bin recht zufrieden damit.

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...zum thema raw,jpeg noch ne frage: da gibts immer eine raw und eine jpg-datei, welche muss ich auf meinem netbook -das ich übrigens täglich mit den bildern von der SD-karte füttere- bunkern?

 

Beide natürlich...

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also erst mal danke für all die guten ratschläge

anyway, die grundeinstellungen sind gesetzt, die pdf-datei ist aufm stick und ich packe jetzt mal meine koffer!

DANKE NOCHMAL leute, werd euch sicher vom südosten aus ein bisserl nerven... schöne zeit!!!

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.. aber für solche Sachen empfehle ich das freie und kostenlose Gimp - Einarbeiten muß man sich in JEDE Software, wenn man sie auch nur ein wenig (mehr als 10%) ausnutzen möchte

 

. . . eine nette Umschreibung für ein Programm, das vom Benutzer schon eine gewisse SM-Veranlagung voraussetzt

 

Also ich würde Xaver als Einsteiger eher etwas benutzerfreundliches ans Herz legen: Photoshop Elements (Win) etwa, oder iPhoto (Mac). Auch im Bereich Benutzerergonomie hat sich in den letzten Jahren viel getan.

 

 

Gruß Hans

 

P.S.:

Übrigens benutze ich mittlerweile selber iPhoto zur Verwaltung / Präsentation meiner Photos, die ich vorher im RAW Prozess durch Lightroom gejagt habe (dieser Schritt wäre für Xaver natürlich erstmal nicht erforderlich). Ich denke, dass die Hersteller in dieser "Consumerklasse" den höchsten Aufwand in eine ausgefeilte Ergonomie investieren, und selbst mir als "alten Hasen" macht es Spass, diese perfekten Workflows zu bedienen. Was ich zu iPhoto gesagt habe, sollte wohl auch für Elements gelten. Andererseits kenne ich keine Opensource-Software (wie Gimp), die sich mit dem Thema Benutzerschnittstelle wirklich ernsthaft auseinandergesetzt hat. Ich vermute, hier fehlt der Kundenkontakt, der für ein kommerzielles Unternehmen überlebensnotwendig ist. Und was wir von der Kamera an Ergonomie erwarten, sollte auch für die Software gelten. Einfach nur meine Meinung.

Edited by specialbiker

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Hallo Hans,

ich würde jetzt eine gewisse SM-Veranlagung (was Gimp betrifft) nicht ganz ausschließen

aber es lohnt sich. Die Benutzerschnittstelle ist eine große Baustelle und die aktuellen Versionen sind schon sehr viel besser als das, was einmal als Gimp gestartet ist.

 

Zudem habe ich persönlich die Erfahrung gemacht, daß ich mit Photoshop Elements nun gar nicht klarkomme. Erstens muß man erst einmal verstehen, wofür die tollen "Bibliotheken" und andere Elemente zu verwenden sind und wie sie in meinen persönlichen Bedarf einzupassen sind, zum zweiten kann ich zar schnell etwas verändern, aber weiß dann nicht mehr vor noch zurück. Bei diesen Produkten (wie auch bei denen aus dem Hause MS) kommt es MIR nämlich so vor, als wäre ich ein Dummerchen und sollte mich einfach in die Hände des allwissenden Programms begeben - das entspricht aber nicht meinem Stil). Und die Hilfe von Photoshop ist einfach dermaßen überladen und nichtssagend, daß es mich graust.

 

In meinen Augen die sinnigste und "straight forward" Benutzerschnittstelle findet man bei FixFoto - für kleines Geld! Sehr hohe Leistung und jederzeit nchvollziehbare Aktionen der Software. Würde ich vorziehen, wenn jemand die Einarbeitung in Gimp oder Photoshop scheut und quasi als goldenen Mittelweg verkaufen ..

Gruß Thorsten

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Zudem habe ich persönlich die Erfahrung gemacht, daß ich mit Photoshop Elements nun gar nicht klarkomme.

 

Hallo Thorsten,

 

meist ist es so, dass man mit wachsender Erfahrung und Können immer mehr eigene "Workflows" entwickelt, die nicht unbedingt zu einem "Einsteigertool" passen. Insofern ist Deine Ansicht nur natürlich und auch logisch. In dem Maße nimmt auch die Bedeutung einer vom Hersteller vorgegebenen Schnittstelle ab, bzw. schiebt sich sogar als Hindernis in den Weg.

 

Ich kann auch nur mit iPhoto arbeiten, um damit Bilder zu verwalten (hier treffen die eigenen Ansprüche den "Massengeschmack"

), während ich für die Vorverarbeitung auch freies Arbeiten bevorzuge (in Lightroom).

 

Soweit stimmen wir also gut überein.

 

Meinen Beitrag habe ich aber speziell an die Anfrage von Xaver adressiert: Für ihn als Einsteiger halte ich die Beschäftigung mit Gimp schon für ein Risiko: Gleich zu Beginn (vielleicht?) den Eindruck zu bekommen, dies wäre alles kompliziert und umständlich. Adobe Elements quasi als Versicherung, die ersten Ergebnisse ohne Rückschläge erfolgreich verarbeiten zu können. Steigen später die Ansprüche, kann er sich immer noch neu orientieren (und hier im Forum Anregungen sammeln).

 

 

Gruß Hans

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Da ist natürlich etwas wahres dran - aber da ich einige andere Einsteiger kenne, die mit Photoshop Elements in diverse Fallen getappt sind (unter anderem dann auch die späte Erkenntnis, daß die ganze Info rund ums Bild auch nur innerhalb von PSE verwendbar bleibt und die Bibliothek ständig rummosert, wenn man mal mit einem anderen Tool aufs Bild zugegriffen hat), würde mich zu dem weit weniger komplexen (aber genauso leistungsfähigen) FixFoto raten lassen.

 

Wenn einem das nicht mehr gefällt, hat es weniger Geld gekostet UND der Umstieg auf eine andere Software ist imho wesentlich leichter.

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In meinen Augen die sinnigste und "straight forward" Benutzerschnittstelle findet man bei FixFoto - für kleines Geld! Sehr hohe Leistung und jederzeit nchvollziehbare Aktionen der Software. Würde ich vorziehen, wenn jemand die Einarbeitung in Gimp oder Photoshop scheut und quasi als goldenen Mittelweg verkaufen ..

Gruß Thorsten

Ich habe als absoluter Bildbearbeitungs-Neuling nach einer Testphase auch zu Fixfoto gegriffen, das ich hier auch als Laie recht einfach durch die Bildbearbeitung geführt werde. Alles andere was ich mir noch angeschaut habe war mir erst mal zu kompliziert, da hätte ich mich erst mal intensiv einarbeiten müssen, um überhaupt mal was bearbeiten zu können. Ohne viel Aufwand bekommt man bei Fixfoto gegenüber dem was einem die Kamera erst mal anbietet, wesentlich ansehnlichere Resultate. Besser geht wohl immer, aber man muss auch entsprechend die Zeit und das Know-How dafür haben. Beides ist bei mir eher knapp bemessen.

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Da ist natürlich etwas wahres dran - aber da ich einige andere Einsteiger kenne, die mit Photoshop Elements in diverse Fallen getappt sind (unter anderem dann auch die späte Erkenntnis, daß die ganze Info rund ums Bild auch nur innerhalb von PSE verwendbar bleibt und die Bibliothek ständig rummosert, wenn man mal mit einem anderen Tool aufs Bild zugegriffen hat), . . .

 

Ja, Segen und Fluch liegen bei diesen Bilddatenbanken sehr nah beieinander.

 

Früher konnte ich es überhaupt nicht haben, wenn ich meine Medien nicht als einzelne Dateien handeln konnte - heute zwinge ich mich selber in ein "Datenbank-Korsett".

 

Einem erhöhten "Einpflegeaufwand" stehen verbesserte Zugriffsmöglichkeiten gegenüber, ganz vage formuliert.

 

Vielleicht sollten wir mal einen Thread eröffnen, wer wie seine Bilder sammelt.

 

 

Gruß Hans

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hallo gemeinde!

ich werd' ja nicht mehr

, was hab ich denn da engezettelt?! erst hier in thailand muss ich feststellen, wie ernst dieses forum die eingestellten fragen und probleme nimmt! EINFACH KLASSE!!

nun kurz zu den letzten 3 wochen:

ihr habt eindeutig recht gehabt, eine woche vor dieser reise die G2 kaufen, war absolut hirnrissig. ich bin ganz schön am schwitzen und das nicht nur wg. der hitze hier... weiss gar nicht, ob ich das was ich hier ablichte, überhaupt vorzeigen kann. auf meinem netbook siehts zwar ganz nett aus, aber wer weiss, wie das ganze auf meinem 26" ausschaut?! was solls jetzt mit dem gejammere, bin ja selber schuld und muss halt fürs erste mit den einfachsten Programmeinstellungen arbeiten. belichtungsnachregelung habe ich einigermassen im griff, weissabgleich vergesse ich dauernd umzustellen und bei kleinen filmchen verwechsle ich immer noch den auslöser mit der start/stop-taste. besonders dann, wenns halt pressiert!! nun zum raw-format, das ich zwar vom namen her kannte, aber nicht wusste was es genau bedeutet. wikipedia sagte mir, dass das von der kamera aufgenommene raw-bild in ein jpeg umgewandelt wird, das allerdings nur 256 farbkanäle beeinhaltet im gegensatz zum raw-format, das bis zu 16 mio. aufzeichnet. (hab ich das richtig verstanden???? das wäre für mich ein nachzuvollziehendes argument, um zum jpg- auch das raw-bild abzupeichern.) wenn ichs richtig verstanden hab, dann ist ja der detaillierungsgrad in der farb- und kontrastgebung sowie in der schärfe wesentlich höher?! bitte korrigiert mich wenn ich falsch liege!!!! nun zum bearbeiten... kann ich nicht mit 2 programmen arbeiten?? irvanview kann lt. wiki raw-format darstellen UND -zumindest rudimentär- bearbeiten. ACDC solls auch können und sogar paintshop (mein bevorzugtes programm, das ich noch aus der freewareversion kenne...) war dort aufgeführt, ist aber offensichtlich ein fehler, denn meine version 7 und auch die version 8 können es NICHT!! vielleicht schreibt ihr mir ja noch über weihnachten ein paar takte?! würd' mich freuen und jetzt wünsch ich euch in deutschland frohe weihnachten und bedanke mich nochmal gaaaaaaaaanz herzlich für eure anteilnahme an meinen sicherlich noch ganz trivialen problemen.......

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Viel Spaß unterwegs - kannste ja Peter (expat) in Pattaya besuchen ...

hast du namen, adresse oder mobilnummer? ich machs glatt, habe hier einen 125er roller gemietet und bin deswegen schon richtig mobil....

kennt er vielleicht auch noch die "G2"???? das wär ja der hammer!!

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Auch von mir mal ein herzliches Hallo .

 

Dass bei dir nix Gedrucktes dabei war, wundert mich jetzt ehrlich gesagt auch. Ich wurde fast erschlagen mit Bedienungsanleitungen in allen möglichen Sprachen

. Aber falls du Fragen hast, immer raus damit. Bin sicher du findest hier etliche Leute, dir dir gerne weiterhelfen. Und falls du noch a bisserl Geld übrig hast: Mir hat die Lumix G Fotoschule sehr gut weitergeholfen. Kost zwar a weng, erklärt aber alles sehr gut.

bin

spät, aber doch wieder erreichbar...also diese fotoschule kaufe ich mir sofort, wenn ich wieder in münchen bin. die 20 euro machen das kraut auch nicht mehr fett.... DANKE nochmal für den hinweis!!

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Immer gern

. Aber mal zu deinen Fragen bezüglich dem raw-Format:

Das Wichtigste ist denk ich erstmal zu wissen, dass die Daten hier unkomprimiert gespeichert werden (bei jpg werden sie ja zusammengestaucht um mehr Fotos auf die Karte zu bringen). Die Bilder liegen sozusagen "unentwickelt" vor, wenn ich das mal so ausdrücken darf. Das hat den großen Vorteil, dass du später am heimischen Rechner mit dem Raw-Converter noch ziemlich viel aus den Bildern rausholen kannst (Weißabgleich, Kontraste oder Farbrauschen sind nur ein paar Möglichkeiten). Zum konvertieren nehm ich Adobe Camera RAW 6.2 (das sit ein PlugIn für Photoshop und Lightroom) und bin damit recht zufrieden.

Falls du also "schwierige" Motive hast oder Situationen, die du nicht mehr oder nur noch schwer nachstellen kannst, falls was schiefgelaufen ist, würde ich dir empfehlen auf jpg+raw zu fotografieren. Dann hast du ein fertig entwickeltes jpg und für alle fälle noch das entsprechende "digitale Negativ" zum nachbessern.

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hast du namen, adresse oder mobilnummer? ich machs glatt, habe hier einen 125er roller gemietet und bin deswegen schon richtig mobil....

kennt er vielleicht auch noch die "G2"???? das wär ja der hammer!!

 

Nein, hab' ich nicht (er hat 'ne PEN).

War ja nur ein Jokus - obwohl - kannst ihm ja 'ne PN schicken als Weihnachtsgruß ...

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    • By Alexander K.
      Hallo zusammen,
      nachdem ich bislang nur Reisevideos (ohne Musik etc.) für den privaten gebrauch zusammengeschnitten habe, habe ich mich das letzte halbe Jahr mal etwas intensiver mit der ganzen Videothematik beschäftigt und mich un auch begonnen in DaVinci Resolve einzuarbeiten. Da meine A7RII und auch dei Mavic Pro gutes 4K Material  bieten, habe ich jetzt begonnen nach und nach man vorhandenes Videomaterial zu sichten und werde es zu kleinen Kurzfilmchen verarbeiten, welche ich auf YouTube bereitstelle.

      Hier mal ein kleines Testfilmchen mit der Drohne aus Köln:
       
      Stehe noch ganz am Anfang was das Editing angeht, gerade die Übergänge und Funktionen von DaVinci sind mir noch unbekannt, aber ich werde mich nach und nach reinfuchsen. Kritik und Verbesserung gerne erwünscht.
      Was ich mir hier spontan notiert habe zu verbessern wäre:

      - Schönere Übergeänge
      - Continious Editing
      - Kamerafahrten am Boden mit dem Gimbal mit einbauen.
      - Fotos optisch schön einblenden.
      - ruhigere Drohnenflüge
      - Rückwärtsflüge und cinematischere Schwenks
      - Timelapses bzw. Hyperlapses üben und mit einbauen
       
      LG
      Alex
    • By Mari21
      Liebe Community, 
      ich möchte ein wenig in die Welt der Fotographie eintauchen und mir eine Systemkamera zulegen. Ich habe in den letzten Tagen viel gelesen und mich umgeschaut, bin jedoch von der Auswahl der Kameras etwas "erschlagen". Ich würde mich also über Eure Tipps und Empfehlungen sehr freuen! 
      Die Kamera sollte leicht zu Bedienen sein und über einen Sucher verfügen. Gerne sollten auch Automatiken für verschiedene Fotographien und vielleicht sogar Filter vorhanden sein. Ich werde vermutlich hauptsächlich Natur oder Häuser beim spazieren fotografieren und einfach für mich schöne Objekte einfangen. Da ich ab und zu sicherlich auch gerne ein "Selfie" machen wollen würde, wäre ein um 180° schwenkbares Display wünschenswert. Ob noch eine zusätzliche Bildstabilisierung sinnvoll wäre kann ich leider schlecht beurteilen, ein Stativ möchte ich mir jedoch erstmal nicht zulegen.
      Könnt ihr mir eine Kamera empfehlen, die diese Kriterien erfüllt? Mein Budget liegt bei ca. 400 Euro und ich habe kein Problem damit, eine gebrauchte Kamera zu erwerben. 
      Viele Grüße und besten Dank!
    • By y0dA
      Hallo liebes Forum!
      Ich durchforste bereits seit 2 Tagen das Forum und versuche mich in die Materie "Fotografie" einzuarbeiten. Warum? Weil ich zuletzt ein Fotoalbum erstellt habe und sehr enttäuscht von meinen Handy-Schnappschüssen war/bin. Nun habe ich ein Fotobuch mit tollen Luftbildern (Drohne) und mangelhaften Ergänzungen aus dem Smartphone (Iphone XS). Deshalb möchte ich mich diesbezüglich verbessern und irgendwie zieht es mich zu einer Systemkamera (vllt. ist aber auch eine Kompaktkamera passender für mich? Ich denke der Thread wird mir das bestimmt beantworten).
      Was möchtest Du gerne fotografieren?
      Landschaften, Portraits (sofern man damit irgendwie auch "Selfies" assoziieren kann) - würde die Kamera gerne für Dokumentation von Wanderungen und Urlaube benutzen.
      Welche Erfahrungen hast Du bereits?
      Keine! Obwohl ich zumindest bezüglich Nachbearbeitung von Fotos schon ein wenig Erfahrung sammeln durfte (Aufbereitung der Drohnen-Fotos).
      Womit fotografierst Du zur Zeit?
      Iphone XS (duck und weg)
      Was möchtest Du ausgeben? Nur für eine Kamera oder ein Kit?
      Ich brauche nur natürlich eine Kamera mit min. einem Objektiv, also ein Kit. Preisliche Grenze: ~1000,- (wenn es etwas wirklich tolles gibt, dann gerne auch bis zu 1300,- fürs Kit.)
      Welche Objektive wären für dich später interessant?
      Aus aktueller Sicht (und Wissensstand) hätte ich neben einem guten "Pancake" gerne noch ein Weitwinkelobjektiv. Aber meine Kenntnisse sind ja aktuell noch sehr beschränkt. Keine Ahnung wohin die Reise geht. In erster Instanz soll es wohl in den Urlaub erstmal nur mit dem Kit-Objektiv gehen.
      Wie willst Du Deine Bilder ausgeben? Nur am Monitor? Oder auch ausdrucken?
      Natürlich auch ausdrucken (Fotobuch, Leinwand, ..)
      Weitere Anforderungen: schwenkbares Display (habe ich aber noch nicht live gesehen; vllt. auch störend?), so klein und leicht wie möglich, technisch so aktuell wie mit dem Budget möglich (sofern es Sinn macht), zumindest ein gutes Weitwinkel-Objektiv sollte für die Kamera existieren / zukunftssicher (da bin ich mir bspw. bei Canon nicht so sicher).
       
      Meine bisherigen Recherchen im Bereich Systemkamera waren nicht sehr erfolgreich. Augenscheinlich gibt es keine eierlegende Wollmilchsau?  Anmerken muss hier auch, dass ich aktuell aufgrund des "Selfie-Wunsches" vorrangig nach Kameras mit schwenkbaren Displays gesucht habe.
      Folgendes habe ich bisher für mich entdeckt:
      Sony Alpha 6400 - Pancake - L-Kit 16-50 mm Objektiv --> Dieses Objektiv soll in der Tat schlecht sein - ist das für mich als Anfänger aber wirklich ein Problem? Meine Erwartungshaltung dürfte ja nicht jener von einem alten Hasen sein, oder? Optisch würde mir die Kamera gut gefallen. Akku-Leistung nicht so gut? Sony Alpha 6400 - "Mehr Zoom" - M-Kit 18-135 mm Objektiv --> ist wohl das beliebteste Objektiv für die Kamera. Panasonic Lumix DMC-G81MEG-K - 12-60mm Objektiv --> zu kleiner Sensor? Panasonic Lumix GX9EG-K --> Vorschlag hier aus dem Thread von @shutter button. Guter Touchscreen. Panasonic LUMIX DC-G91MEG-K --> Vorschlag von @beerwish. Vllt. schon zu groß? Canon EOS M100 SLR - 15-45mm und 55-200mm --> gibt es aktuell nur wenige Objektive; wird vllt. nicht weitergeführt? Fujifilm X-T100 --> wurde mir bereits in einem anderen Forum empfohlen. Aber da soll es ja Probleme mit dem Autofokus geben? Vllt. auch zu retro (soll aber kein Kriterium dagegen sein) Sony DSC-RX100 III - VI --> Kompaktkamera. Vorgeschlagen von @nightstalker Aktuell zieht es mich stark zur Sony Alpha 6400. Die Meldungen zum Objektiv (16-50 mm) schrecken mich ein wenig ab. Im Vergleich zu einer Fuji muss man sich hier auch auf mehr Nachbearbeitung einstellen (Info von einem Arbeitskollegen). Mit Panasonic kann ich gar nichts anfangen bzw. das Gerät nicht einschätzen. Canon ist fraglich, ob man sich traut hier zu investieren - ich las immer wieder, dass es hier nicht sehr gut laufen soll für Canon (Verkaufszahlen; kaum Objektive). Fuji gibt es bestimmt auch jüngere/bessere Kameras als die X-T100, aber bei Fuji bin ich mir auch noch unklar, ob die mir optisch nicht zu retro sind.
      Was meint ihr? Bin für jede Anregung offen.
      lg
       
       
    • By Jim Bim Boo
      Hallo liebe Community, 
      Ich möchte mich kurz vorstellen. Meine Name ist Slawomir (Slavo), ich bin 43 Jahre jung und interessiere mich seit ca. 30 Jahren (mit einigen Jahren Pause) für Fotografie. 
      Meine erste Kamera war eine russische Lochkamera - Smiena. Da ich zu diesem Zeitpunkt noch nicht viel über die Blende, Verschlusszeit usw. wusste und aus den Fotos nicht würde, verschwand die Kamera in einer Schublade. 
      Ein paar Jahre später wurde meine Foto Neugier durch eine kleine Yashica Automatik Kamera geweckt, die ich von Bekannten ausgeliehen habe. Schnell hab ich gemerkt, dass eine Automatik Kamera mir nicht ausreicht und mir eine Canon Eos 500 N geholt, die ich lange bis in die Digitalkamera Zeitalter benutzt habe. 
      Meine erste Digitalkamera war eine Samsung Knipse für 99€. Danach kam eine Casio. Im Jahr 2011 bin ich mit der kleinen nicht mehr zufrieden gewesen.
      Da ich wegen der Größe keine DSLR haben wollte, war eine DSLM an der Reihe. Die Wahl fiel auf die Sony Nex-5N mit dem Kit Objektiv (SEL 1855).
      Momentan bin ich mit einer Sony Alpha 6300 mit dem SEL PZ 18105 G unterwegs. Als nächstes möchte ich mir ein Weitwinkel  zulegen (SEL1018).
      So viel zu mir und meinen Fotografen Werdegang. 
      Ich freue mich auf ein nettes Miteinander. 
      Gruß aus Münster 
      Slawomir (Slavo) 
       

      Hallo Gast! Einfach registrieren oder anmelden, um alles zu sehen.
    • By AnonymousX
      Hallo liebe Community.
      Ich suche nach einer neuen Systemkamera, die alte war übrigens eine Kompatkamera, ist aber inzwischen arg in die Jahre gekommen. Da ich mich selbst nicht wirklich mit Kameras auskenne, brauche ich euren Rat. Ich bin für jede Empfehlung und jeden Vorschlag dankbar, würde mich aber besonders freuen, wenn eine kurze Begründung dabei wäre. Diese muss dann auch nicht für Laien verständlich sein, falls ich etwas nicht verstehe, befrage ich eben Google.

      Im Folgenden versuche ich euch alle relevanten Informationen zu geben, falls etwas fehlt, fragt bitte nach.
      Hallo Gast! Einfach registrieren oder anmelden, um alles zu sehen./uploads/emoticons/default_tongue.png">  
      Verwendungszweck:
      Die Kamera wird in einem Schülerhort eingesetzt, also sowohl in den Räumlichkeiten als auch bei Ausflügen. Das heißt, am allerwichtigsten ist, dass die Kamera gute Portraitaufnahmen macht, es geht hier nicht um Landschaftsfotografie oder anderes. Wichtig wäre auch, dass sie mindestens über einen optischen Bildstabilisator verfügt, denn weder stehen Kinder still, noch kann ich als mitlaufender Erzieher erst einmal in Ruhe in Position gehen, um ein Bild zu schießen. Sehr wichtig ist weiterhin, dass sie über einen optischen Sucher verfügt und einen anständigen Blitz. Keine Rolle spielt die Qualität der Video- oder Tonaufnahme. Genauso wenig braucht es Dinge wie WLAN, Bluetooth, Infrarot oder ähnliches, ein Kabel zu Übertragen der gemachten Bilder genügt vollkommen.
       
      Budget:
      Bis zu 600€ - und das soll einerseits gerne ausgeschöpft, aber anderseits auch nicht über die Maßen gesprengt werden. 600€ für Kamera UND Objektiv, EXklusive Tasche und anderes Zubehör.
       
      Angaben zu den Fotografen:
      Wir sind ein Team mit ein paar durchaus technikaffinen Leuten und könnten uns daher bis zu einem gewissen Grad in die Kamera einarbeiten. Aber sobald sie einmal eingestellt ist, sollte es keiner weiteren Einstellungen bedürfen. Klar, den Modus kann man ändern, zwischen Nah- und Fernaufnahme wechseln, auch mal die ISO-Wert einstellen - eben die Dinge, die auch bei Kompaktkameras üblich sind, evlt. etwas mehr -, aber es sollten keine detaillierten Feinjustierungen vor jedem einzelnen Bild vonnöten sein.
       
      Vielen Dank!
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