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SKF Admin

Gerücht: MFT Modul für Ricoh GXR?

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Hallo,

 

gerade auf 43Rumors gefunden:

Olympus and Panasonic rumors » Blog Archive » (Attention FAKE image) Ricoh to release a MicroFourThirds modul for the GXR???

 

Original Quelle (schwedisch):

Ricoh GXR öppnar upp för objektivbyte - Kamera & Bild

 

Das würde natürlich nochmal mehr Würze in den Markt bringen

 

Gruß

Andreas

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Zitat von der rumor website:

 

If true that would become a damn interesting camera for all of us! The camera alone sells for $549.00 on amazon.

 

Ich kann mir nicht vorstellen, dass das irgendwie interessant für mFT Besitzer ist, geschweige denn 'for all of us'.

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Zitat von der rumor website:

 

 

 

Ich kann mir nicht vorstellen, dass das irgendwie interessant für mFT Besitzer ist, geschweige denn 'for all of us'.

 

Das wäre vielleicht mal eine mFT cam mir einem neuen/anderen Sensor, der nicht von Pana kommt.

 

Das könnte auch für mft´ler interessent sein.

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Ich kann mir nicht vorstellen, dass das irgendwie interessant für mFT Besitzer ist, geschweige denn 'for all of us'.

 

Das "for all of us" kann man sehr "global" verstehen. Generell ist es eben gut, wenn sich ein System weiter durchsetzt und mehr Hersteller einen Standard akzeptieren, auch wenn weniger das Produkt selbst, sondern eher die Auswirkungen des Produktes interessant sind. "all" bezieht sich natürlich auf die entsprechende Lesergruppe des Blogs.

Das es, wie du behauptest, für µFT-Besitzer nicht einmal irgendwie interessant ist, kann ich von meinem Standpunkt aus zurückweisen. Nicht nur, dass die GXR eine hervorragend verarbeitete Kamera ist. Durch die Modulbauweise gibt es da eine Menge Möglichkeiten, das µFT-System zu erweitern, sei es beispielsweise durch ein Superzoommodul mit kleinem Sensor (das deutlich kompakter ist als die µFT-Superzooms), oder einem (bereits in der Präsentation von Ricoh genanntem) Portraitmodul mit KB-Sensor.

 

Das wäre vielleicht mal eine mFT cam mir einem neuen/anderen Sensor, der nicht von Pana kommt.

 

Da Ricoh keine eigenen Sensoren herstellert und somit auf Fremdhersteller angewiesen ist, und Panasonic bisher den einzigen Sensor im FT-Format baut, ist dies eher unwahrscheinlich. Denn für eine Auftragsarbeit dürfte der Kundenstamm von Ricoh zu klein sein (auch die APS-C-Module sind ja mit Sensoren von Sony bestückt). Es müsste schon Sony, Samsung, Canon oder (eingeschränkt) Nikon zu µFT hinzustoßen. Bei den ersten beiden ist das aufgrund der jeweils eigenen Systeme nicht zu erwarten.

Die einzige Alternative ist, größere Sensoren zu Croppen. Das würde natürlich ganz neue Möglichkeiten mit sich bringen (in der Art des 'Multiformatsensors' von Panasonic).

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Sascha,

 

die Ricoh Kamera alleine kostet 549$. Ohne Bildsensor und Objektiv. Der Grossteil der Elektronik steckt vermutlich nicht im Rohgehäuse, oder?

Das finde ich schon mal sehr überteuert.

Bisher konnte man an das Rohgehäuse eine Objektiv-Bildsensoreinheit anflanschen. Nun sollen aus dieser Einheit zwei Module werden. Ein mFT Modul mit Bildsensor und Elektronik, das ein mFT Bayonett besitzt. Ein mFT-Objektivbesitzer müsste also gleich zwei Module kaufen. Das ist mit Sicherheit teurer als eine mFT Kamera.

 

Man hätte also im allgemeinen drei Module:

1. Rohkamera mit starrem user interface

2. mFT Modul

3. mFT-Objektive

 

3 Module, die ihre Entwicklunsgzyklen haben und sich wechselseitig beeinflussen. Ein altes UI kann beispielsweise nicht perfekt neue features der anderen Module unterstützen.

 

Theoretisch bietet das für den Hersteller bessere Möglichkeiten, den Kunden Vorteile anzubieten, die nur mit dem Kauf neuer Module nutzbar sind.

Ich glaube auch nicht, dass das UI des Roh-Gehäuses alle Funktionen ergonomisch oder überhaupt erreichbar macht, die eine neue mFT Kamera bietet.

Ich glaube auch nicht, dass es keine Kompatibilitätsprobleme gibt, die fallweise irgendwann auftreten (siehe Sigma Objektive z.B. an Sony-bodies), wenn ein Fremdhersteller Protokolle des Originalherstellers nutzen muss (hier umgekehrt zum genannten Sigma Beispiel: Ricoh muss firmware und Protokolle von mFT nutzen).

Das wären neben dem höheren Preis die Gründe, weshalb ich schrieb, dass ich das Ricoh System für mFT-Kunden für uninteressant halte. Die Originallösung ist preiswerter, immer auf dem neuesten Stand, aus einem Guss schlüssig optimiert und weist in sich keine Kompatibilitätsprobleme auf.

 

PS

Ich habe allerdings noch keine Ricoh in der Hand gehabt, glaube aber, dass mein Verständnis der modularisierten Komponenten stimmt. Falls ich diesbezüglich an einer Stelle falsch lag war das keine böse Absicht.

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Das wäre vielleicht mal eine mFT cam mir einem neuen/anderen Sensor, der nicht von Pana kommt.

 

Das könnte auch für mft´ler interessent sein.

 

Ist das überhaupt wünschenswert, einen anderen Sensor und Bildverarbeitung als etwas von Panasonic einzubauen? Schaue ich mir die Daten bei DXO labs an, dann liegen einige Pana mFT Kameras (v.a. die GH1) trotz des kleineren Bildsensors und der höheren Pixeldichte mit vielen APS Kameras quasi auf einem Niveau, auch bei Rauschen und Dynamikumfang. Und die Schärfeleistung mit den guten Objektiven ist kristallklarsauber vorhanden.

 

Ich habe bisher nur APS Kameras. Wenn ich Pansonics mFT-Sensorleistungen auf dieses Format hochrechne, würde ich Panasonic als führend einstufen.

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Hallo Tom,

in einigen Punkten muss ich dir widersprechen. Der Preis der Ricoh GXR wurde mit dem neuen P10-Modul drastisch gesenkt. Die Kombination aus Gehäuse und diesem Superzoommodul wird mit einer UVP von 499 € angeboten. Ich halte eine UVP für solch die Kombination µFT-Modul plus GXR von 599 € durchaus für realistisch und markttauglich. Rein preislich sollte sehe ich da kein Hindernis.

Die elektronischen Komponenten sind bei der Ricoh aufgeteilt. Im Aufnahmemodul sitzt neben dem Sensor ein erster Bildprozessor, der auf den jeweiligen Sensor und das Objektiv abgestimmt ist. Dieser schickt die Rohdaten über die Schnittstelle zum Gehäusemodul, in dem ein zweiter Bildprozessor sitzt. Dieser sorgt für eine ähnliche Bildanmutung, ist für die Konvertierung zu JPEG verantwortlich und auch für die Videokodierung. Die Schnittstelle ist schnell genug, um auch mit Full-HD-Material und 60p klarzukommen, auch sehr hohe Auflösungen sind kein Problem. Alle Module erlauben Firmware-Updates.

Das Gehäuse selbst empfinde ich persönlich als sehr ergonomisch. Von der Bedienung genauso wie von der reinen Anmutung halte ich es jedem bisherigen kompakten µFT-Gehäuse (also nicht G(H)-Serie) für spürbar überlegen. Eventuell später hinzukommende Möglichkeiten können natürlich nur eingeschränkt berücksichtigt werden. Dafür ist Ricoh bekannt für die weitreichende Versorgung mit Updates, so dass zumindest über das Direktmenü oder die Fn-Tasten ein Teil gut bedienbar integriert werden kann. Schön am modularen Konzept ist natürlich die Aufrüstfähigkeit einzelner Komponenten. Wenn mir die Ergonomie des neuen Gehäuses nicht gefällt, bleibe ich beim alten, kann aber trotzdem einen neuen Sensor nutzen. Bei FT hätten dafür früher einige sehr viel Geld ausgegeben (E-1 mit aktueller Technik). Das ganze funktioniert natürlich nur solange, wie die Einzelkomponenten entsprechend günstig zu beziehen sind. Mit dem neuen Modul scheint man da auf dem richtigen Weg.

 

Ich erwähnte bereits, dass dies kein Weg für die Masse ist. Das Massengeschäft war aber in dem Punkt noch nie etwas für Ricoh. Ich sehe es von meinem persönlichen Standpunkt, für mich ist die GXR an sich sehr interessant, aber ohne Bajonettmodul zu eingeschränkt.

Wenn ich auf eine Städtetour gehe, dann könnte die Reiseausrüstung so aussehen:

GH1 + 7-14mm + 14-140mm als "Hauptkamera"

Pen + 20mm + 45mm für's schlechte Licht, Museum, etc.

TZ10 wenn der Rest im Hotel bleiben soll.

 

Mit einer Ricoh GXR-µFT würde ich, sofern diese einen Sensorstabilisator besitzt, die Pen austauschen. Statt der TZ10 würde ich mir das P10-Modul holen. Damit würde das Reisegepäck wieder etwas kleiner werden (man denke auch an das notwendige Zubehör). Für die Bildanmutung wäre es auch schön, dann gäbe es nur noch zwei Varianten. Langfristig würde es dann mit weiteren Modulen noch interessanter werden. Ein Kleinbildmodul mit einem 85/2,8 Macro wäre zwar nicht besonders klein (und nicht kleiner als das 45er), aber in diesem Zusammenspiel kleiner als eine ganze KB-Kamera.

 

Ich sehe die Trennung von Sensor und Gehäuse als vorteilhaft. Gäbe es beispielsweise eine GXR mit integriertem elektronischen Sucher und einem etwas dickerem Griff dürfte diese, entsprechende Fähigkeiten vorausgesetzt, die GH1 gern ersetzen. Gibt es dann unterwegs einen Defekt am Gehäuse, oder am Sensor, wird eben getauscht.

Erst letzte Woche hatte ich eine Veranstaltung, bei der ich an der E-3 einen defekt am Stabilisator hatte, als Backup hatte ich eine E-620 mit. Gern hätte ich da einfach ein Sensormodul getauscht, denn die kleine Kamera am langen Tele war Freihand nicht ganz so ergonomisch.

 

Die GXR hatte ich für Ricoh knapp zweieinhalb Monate lang getestet. Auch wenn das 50er nicht meine erste Wahl gewesen wäre, so lernte ich in der Zeit die Kamera sehr zu schätzen (liebe auf den ersten Blick war es nicht). Mit dem P10-Modul ist der Preis so attraktiv geworden, dass ich über eine Anschaffung nachdenke. Gäbe es eine offizielle Ankündigung eines µFT-Moduls (mit Sensorstabi), wäre die Kamera sofort bestellt. So unterschiedlich können "Wünsche" oder "Bedürfnisse" sein.

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Im letzten Winter hatte ich die Gelegenheit, eine Ricoh GRD III für kurze Zeit zu nutzen.

Da ich kein Menue-Junkie bin, hat mich die fast unüberschauhbare Fülle an User-spezifischen Einstell- und Anpassungsmöglichkeiten beinahe erschlagen.

 

Als sich der Nebel etwas lichtete, emfpand ich die Ricoh als sehr schnell, unauffällig und für den kleinen Sensor sehr leistungsstark, wenn man mit der Brennweite von 28mm klarkommt (als Einzelkamera).

 

Die GXR hat zu einem sehr großen Teil die selben Bedienpunkte, Funktionsknöpfe und auch das komplette Bedienkonzept wie die GRD.

 

Leider wurde im Anfangsstadium als APS-C Modul nur die Brennweite von 50mm angeboten, eine Brennweite, die ich eigentlich überhaupt nicht nutze....

 

Sollte im Herbst tatsächlich das angekündigte 28mm APS-C Modul erscheinen, müßte meine EP-2 anfangen, zu zittern......

 

In Japan ist die GRD III bei den mit Kameras überfütterten Einheimischen ein Kultteil. Es gibt dicke Magazine, die sich nur mit den Features dieser Knipse, mit dem Modding und Pimpen beschäftigen und fast nebenbei auch beeindruckende Fotos zeigen.

Die GXR kann da auch hineinwachsen, eine Kamera für den "Normalen Ottoverbraucher" kann und will sie nie werden.

 

Hier mal GRD III Geknipse, quasi aus dem Stand heraus:

 

Ricoh GRD3 - a set on Flickr

 

Gruß

Bernd

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Guest silvio
In Japan ist die GRD III bei den mit Kameras überfütterten Einheimischen ein Kultteil. Es gibt dicke Magazine, die sich nur mit den Features dieser Knipse, mit dem Modding und Pimpen beschäftigen und fast nebenbei auch beeindruckende Fotos zeigen.

Die GXR kann da auch hineinwachsen, eine Kamera für den "Normalen Ottoverbraucher" kann und will sie nie werden.

 

...,

 

im Grunde produziert Ricoh auch nur für den heimischen (japanischen) Markt. Die Firma genießt im Heimatland nahezu Heiligenstatus.

Dass dann doch einige wenige Märkte ausserhalb Japans bedient werden, ist fast schon eine huldvolle Geste

Aber ich find's Klasse - ich stehe auf Ricoh

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Sehr interessant, aber vielleicht doch nicht mehr als ein Fake von jemand, dem es Spaß macht, Verwirrung zu stiften...

 

Der Hauptvorteil einer fest verbundenen Objektiv-Sensor-Einheit scheint mir doch zu sein, beim Objektivwechsel keinen Staub in den optisch sensiblen Bereich kommen zu lassen. Dies würde doch durch ein µFT-Modul, also wiederum durch einen offen liegenden Sensor hinter dem Bajonett, zunichte gemacht.

Auch die Vorteile, die sich durch spezielle Anpassungen von Objektiven und Sensoren ergeben würden, wären nicht mehr wirksam.

 

Es stellt sich also die Frage, ob das GXR-Konzept dann überhaupt noch einen Sinn machen würde. Schon deshalb halte ich die Meldung für einen Fake.

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Guest silvio

...,

 

ich halte es durchaus für möglich, dass irgendwann ein Modul mit Bajonett erscheinen könnte.

MFT halte ich dabei aber für mehr als unwahrscheinlich. Da drängt sich eher Leica's M-Bajonett auf.

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Da drängt sich eher Leica's M-Bajonett auf.

 

Wegen der paar 100 Interessenten für sowas würde ich nicht von "aufdrängen" sprechen. Abgesehen davon wäre dann jegliche Elektronik ausgeschlossen.

 

Nein, aufdrängen würde sich das der Objektivanschluss mit dem kleinsten Auflagemaß, weil damit alles andere anschließbar wäre. Und das wäre der der NEX. Womit auch klar wird, wie relativ unnötig so etwas wäre, denn NEXen gibt es, und die Hardware hinter dem Glas scheint ja gar nicht schlecht zu sein. (Und nebenbei haben weder die Ricoh noch die NEXen einen elektr. Sucher vorgesehen, was den Leica-Liebhabern eh nicht schmecken würde.)

 

Schönen Gruß,

das Südlicht

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Der Hauptvorteil einer fest verbundenen Objektiv-Sensor-Einheit scheint mir doch zu sein, beim Objektivwechsel keinen Staub in den optisch sensiblen Bereich kommen zu lassen. Dies würde doch durch ein µFT-Modul, also wiederum durch einen offen liegenden Sensor hinter dem Bajonett, zunichte gemacht.

 

Und der Vorteil eines Wechselobjektivsystems wird durch die feste Verbindung zunichte gemacht. Beides anzubieten ermöglicht immerhin, den jeweils passenden Vorteil zu wählen. Für mich ist der Vorteil der Wechselmodule mit der Möglichkeit, die jeweils passende Sensorgröße zu wählen ohne die Abstimmung der Bilder zu verändern, viel entscheidender.

 

Auch die Vorteile, die sich durch spezielle Anpassungen von Objektiven und Sensoren ergeben würden, wären nicht mehr wirksam.

 

Die Sensoren würden eh von Panasonic kommen, und die Anpassung würde sich auf Unterstützung der Objektivdaten beschränken, um so in den Genuss von Verzeichnis- und CA-Korrektur zu kommen.

 

Es stellt sich also die Frage, ob das GXR-Konzept dann überhaupt noch einen Sinn machen würde. Schon deshalb halte ich die Meldung für einen Fake.

 

Ich denke, dazu habe ich auf der ersten Seite genug geschrieben. Ich halte eine solche Ergänzung des GXR-Konzepts für sehr sinnvoll. Und zumindest hat Ricoh von Anfang an betont, dass man die Möglichkeiten von Wechselobjektivanschlüssen genauso untersucht wie die Integration eines Kleinbildsensors mit einem entsprechenden Portraitobjektiv.

 

dessen Qualität besser als der Pana-Sucher ist...

 

...aber leider nicht an den Sucher der Pen/Panasonic G-Serie heranreicht.

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Guest silvio
Wegen der paar 100 Interessenten für sowas würde ich nicht von "aufdrängen" sprechen.

 

...,

 

Ricoh interessiert sich und produziert in allererster Linie für den heimischen, den japanischen, Markt. Kann man z.B. wunderbar am Beispiel GRD sehen - da gibt es Zubehör, Bücher, etc die man im Rest der Welt nirgendwo zu sehen geschweige denn zu kaufen bekommt.

Dass die auch ausgewählte Märkte ausserhalb Japans bedienen ist eher schmückendes Beiwerk und läuft garantiert nicht auf Massenabsätze hinaus.

Insofern glaube ich weiterhin dass am ehesten ein M-Mount-Modul zu erwarten wäre, wenn es denn soetwas irgendwann geben sollte.

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Ein M-Anschluß-Modul für die GXR wäre für viele ein Grund, diese Kamera auch als Backup für eine M8/9 zu kaufen. Dann aber bitte mit mindestens APS-C Sensor und nicht einem 4/3. Ricoh müßte dem Konsortium beitreten, kann die Erfahrungen mit seinem 50 mm APS-C Makro_Modul nicht nutzen und hätte einen "schlechteren" Sensor, der auch noch von einem weiteren Hersteller kommen müßte. Ganz schlecht - für diesen doch eher "kleinen" Hersteller.

 

Ricoh hat in der Vergangenheit schon Objektive für Vollformat Leicas (M) gebaut, sogar bis 21mm Weitwinkel! Diese Objektive genießen einen guten Ruf, sind selten und gesucht.

 

Im Winter soll das so sehnlichst erwartete 28mm Modul kommen, die GXR wäre damit eine sog. Texas-GRDIII.

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...,

 

und das heisst?

 

Den Begriff "Texas - ......" habe ich zum ersten Mal im Zusammenhang der Mamiya 6 oder 7 und der Leica M gesehen. Der Begriff will sagen, dass die Mamiya als Messsucherkamera größer, "besser" in Bezug auf Negativgrösse etc. ist im Vergleich zur M.

 

Genau so ist es mit der GRX im Vergleich zur GRD. Die erstgenannte ist etwas größer, hat einen wesentlich größeren Sensor, hat aber fast identische Nutzermenues und Bedienungsschnittstellen. Also, "Texas" = Größer, besser.....

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Guest silvio

...,

 

aaah ... jetzt ... ja

Quasi wie die Steaks, die sind ja auch nirgends größer als in Texas

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