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Schlägt sich auch imVergleich zum Pana 7-14mm recht wacker :)

 

dpreview.com - Lens Review - Fullscreen

 

aber: "Not surprisingly there's a little bit of play to the barrel when it's fully extended."

 

Das Pana scheint also doch die robustere Konstruktion zu sein, und natürlich sind 7-14mm F4 auch von der optischen Rechnung her viel anspruchsvoller als 9-18mm F 4-5.6 ;)

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Klingt aber doch vielversprechend. Allerdings sollte man nicht unterschätzen, dass die Verzeichnung bei 9mm sehr heftig ist und nur von einem Olympus-Body in the Cam korrgiert wird.

 

Wieso sollte eine Panasonic Kamera die Verzeichnungen nicht korrigieren? Die elektronische Verzeichnungskorrektur ist doch Teil des Micro Four Thirds Standards und bei den bisherigen Olymus mFT Objektiven wird sie ja auch korrigiert.

 

Die CAs werden nicht korrigiert, bei keinem Olympus Objektiv und an keiner Olympus-Kamera.

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Wieso sollte eine Panasonic Kamera die Verzeichnungen nicht korrigieren? Die elektronische Verzeichnungskorrektur ist doch Teil des Micro Four Thirds Standards und bei den bisherigen Olymus mFT Objektiven wird sie ja auch korrigiert.

 

Die CAs werden nicht korrigiert, bei keinem Olympus Objektiv und an keiner Olympus-Kamera.

Bist Du da sicher, mit der Verzeichnungskorrektur?

 

Ich könnte mir vorstellen, dass neben der mechanischen Festlegung noch die AF-Steuerung und die Übertragung der für die EXIF-Einträge (Brennweite, Blende) notwendigen Daten festgelegt sind, und das war's.

 

Grüße ... Rolf

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Als Panaman & Ultraweitwinkelfreak habe ich erst mal die Augenbrauen hochgezogen:cool:

 

Aber das Objektiv scheint doch auf den ersten Blick erheblich kompakter als mein 7-14er zu sein und 52er Filter gehen auch noch zu adaptieren!

 

Macht einen netten Eindruck und der im link angegebene Preis von 700 Dollar ist auch nicht zu verachten, wenn auch im Europäischen Markt das Dollarzeichen mal wieder einfach durch einen € ersetzt werden wird...:mad:

 

schönes Wochenende

Thomas

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Wieso sollte eine Panasonic Kamera die Verzeichnungen nicht korrigieren? Die elektronische Verzeichnungskorrektur ist doch Teil des Micro Four Thirds Standards und bei den bisherigen Olymus mFT Objektiven wird sie ja auch korrigiert.

 

Die CAs werden nicht korrigiert, bei keinem Olympus Objektiv und an keiner Olympus-Kamera.

 

Dann wird es wohl so sein, dass die im Objektiv hinterlegten Daten von jeder beliebigen mFT-Kamera ausgelesen werden.

 

Das ist halt der Preis für die Kompaktheit der Objektive, dass die Verzeichnung in der Cam und nicht mehr im Objektiv korrigiert wird, was dann natürlich wieder aufgrund der korrigierten Randbereiche zu Schärfeverlusten führt (s. Photozone).

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Na ja,

 

wenn man die Distortion bei 9 mm betrachtet, dann ist die doch noch recht erheblich. Jetzt weiß ich nicht, was dpreview da rein stellt: Kamerainterne JPEGs (denn nur dort wird die Verzeichnung rausgerechnet), oder RAW-Daten.

 

Man kann ja mit RawTherapee schön sehen, dass die RW2-Daten noch munter mit den originalen Verzeichnungen geladen werden.

 

Die Frage ist jetzt, ob hinter den Entzerrungs- und CA-Korrekturalgorithmen generalisierte Formeln stecken, die kamerintern oder auch in EBV-Programmen in der selben Form benutzt werden und nur mit Parametern beschickt werden. Oder ob in der Kamerasoftware die Hersteller proprietäre Algorithmen benutzen, die vom Objektiv mit Parametern beschickt werden, um die Korrekturberechnungen zu steuern.

 

Letzteres könnte zu Wettbewerbsvorteilen, aber auch zu Einschränkungen führen, denn dann kann ein Hersteller Genauigkeits- oder Geschwindigkeitsvorteile erzielen. Und den Herstellern von Fremdobjektiven die Suppe etwas versalzen, weil die Bedeutung dieser Parameter nicht offengelegt wird.

 

Hinter FT und µFT stecken Olympus und Panasonic. Wir wissen nicht, was die beiden da ausgekungelt haben und wie weit die Kompatibilität festgelegt worden ist. Üblicherweise werden solche firmenspezifischen Standards nicht veröffentlicht, sondern ein Mitbewerber muss diese gegen teuer Geld (wie übrigens auch DIN und EN-Normen) kaufen.

 

Als ich vor ca. einem Jahr hier ins Forum eingestiegen bin, haben Forenten entdeckt, dass die Verzeichnungen rausgerechnet werden, und es gab heiße Diskussionen, ob das überhaupt der Fall ist. Bis heute habe ich weder von Panasonic noch von Olympus etwas darüber gelesen, dass und wie dieses überhaupt vorgenommen wird. Eigenartig!

 

Grüße ... Rolf

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Es sind in den Objektiven wohl die Daten der Verzeichnung bei den verschiedenen Brennweiten hinterlegt. Diese werden dann von der Kamerasoftware zur Entzerrung genutzt. Es hat hier also jeder Hersteller seine eigenen Algorithmen.

Das gleiche gilt die diejenigen RAW-konverter, die die Kameras/Objektive unterstützen, auch dort rechnet der Konverter dann die Verzeichnung raus.

 

Insgesamt scheint es mir aber ein recht gelungenes Objektiv geworden zu sein. Ob mich die (verbleibende) Verzeichnung bei 9mm (darüber ist sie ja auf jeden Fall vernachlässigbar) stört, muss ich sehen, wenn es denn mal lieferbar sein wird.

 

Grüße

Martin

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Der FT Standard ist im Prinzip ein offener Standard. Es waren auch noch ein paar mehr Firmen beteiligt als nur Pana und Oly (zb. Kodak, sigma, Leica).

Die Spezifikationen sind nicht frei im Internet veröffentlicht aber jeder Hersteller, der mitmachen möchte ist eingeladen und wird wohl gegen eine vernünftige Gebühr (vgl. ISO/DIN/CEN Normen) die kompletten Spezifikationen offengelegt bekommen.

Der mFT Standard baut auf dem FT Standard auf, auch wenn er bisher nur von Pana und Oly unterstütrzt wird. Dabei weichen wohl nur einige Größenparameter (zb. Auflagenmass und ?) ab. Insbesondere die Kommunikation zwischen Body und Lens sollte 100% (abwärts-)kompatibel mit FT sein, was ja wohl auch durch die vollständige und korrekte Funktion aller alten FT Linsen an mFT Bodies bestätigt wird.

 

Der Reiz der mFT Linsen liegt hauptsächlich in Ihrer Kompaktheit und ihrem geringen Gewicht und einem relativ erschwinglichen Preis in Relatione zu den gebotenen fotografischen Möglcihkeiten. Ich finde es durchaus angemessen dafür dann konstruktiven optischen Aufwand zu reduzieren und durch intelligente Algorithmen in der Kamera Software auszugleichen. Wenn ich dann doch mal absolute optische Top-Performance am mFT Body benötige und keine Restriktionen hinsichtlich Kompaktheit, Gewicht und Preis habe, kann ich ja immer noch zb. das 7-14 FT, oder das 8mm FT prime ansetzen.

 

Daher gehört das 9-18 zu den Top-Kandidaten der mFT Linsen, die ich mir als zu beschaffende vorstellen kann.

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Der FT Standard ist im Prinzip ein offener Standard. Es waren auch noch ein paar mehr Firmen beteiligt als nur Pana und Oly (zb. Kodak, sigma, Leica).

Die Spezifikationen sind nicht frei im Internet veröffentlicht aber jeder Hersteller, der mitmachen möchte ist eingeladen und wird wohl gegen eine vernünftige Gebühr (vgl. ISO/DIN/CEN Normen) die kompletten Spezifikationen offengelegt bekommen.

Der mFT Standard baut auf dem FT Standard auf, auch wenn er bisher nur von Pana und Oly unterstütrzt wird. Dabei weichen wohl nur einige Größenparameter (zb. Auflagenmass und ?) ab. Insbesondere die Kommunikation zwischen Body und Lens sollte 100% (abwärts-)kompatibel mit FT sein, was ja wohl auch durch die vollständige und korrekte Funktion aller alten FT Linsen an mFT Bodies bestätigt wird.

....

Du hast aber ein etwas eigenartiges Verständnis von einem offenen Standard:

 

Offene Standards werden von öffentlichen Arbeitsgruppen vereinbart, und so sind die Vorgaben von HTML, XML und anderen vorwiegend im Internet gebräuchlichen Datenformaten im eigentlichen Sinne offene Standards.

 

Bei der Definition von Programmiersprachen wie C++ und C# sind da schon leichte Einschränkungen festzustellen.

 

Halb-offene Standards werden oft von Firmen (unfreiwillig?) geschaffen, wie z. B. Postscript und PDF von Adobe oder DXF von Autodesk, die ihre Definitionen weitgehend offenlegen und per Internet oder in Büchern zugänglich machen. Adobe ist da ganz geschickt und verbreitet die PDF Spezifikationen nur soweit, dass viele Programmentwickler Ausgaberoutinen schreiben können, die jederzeit lesbare Dokumente erzeugen. Nur bestimmte Sonderfunktionen werden nicht beschrieben und sind nur mit sehr kostenpflichtigen Adobe Applikationen in PDF-Dokumente einzubringen.

 

Die (µ)FT Spezifikationen sind sicher ein geschlossener Standard, da Absprache zwischen den beiden Hauptakteuren und vielleicht noch wenigen anderen Firmen. Und diese Specs werden sicher nicht zu den "billigen" Preisen von Standardnormen verkauft, sondern gegen weitaus höhere Lizenzgebühren, denn man will sich ja nicht unbedingt Konkurrenz schaffen.

 

Ein Beleg dafür sind z.B die oft klemmenden Objektivadapter. Bestandteil der offiziellen Spec sind sicher auch die Toleranzmaße des Objektivbajonetts. Es ist keine allzugroße Kunst, die Istmaße des Bajonetts an Objektiv und Kamera auszumessen und dann eben selbst (als Firma) ein entsprechendes Bajonett zu drehen und zu fräßen. Aber wenn man die zulässigen Toleranzen nicht kennt, kann man diese nicht berücksichtigen und dann klemmt's unter ungünstigen Bedingungen. Wären die Spezifikationen zu einem Preis erhältlich, der im Bereich einer üblichen Normveröffentlichung liegt, dann würde der Hersteller sehr wahrscheinlich auch eine kaufen.

 

Grüße ... Rolf

Edited by RoDo
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Also so eigenartig ist meine Vorstellung da nicht. Ich habe ja auch extra von im "Prinzip offen" gesprochen. Das heisst nicht offen im Sinne von "open source".

Aber Pana und Oly würden sich über jeden weiteren Hersteller freuen, der das FT/mFT system unterstützen möchte und würden die sicherlich nicht mit exorbitanten Lizenzgebühren vergraulen.

Zitat aus dem wikipedia Artikel: (Four-Thirds-Standard ? Wikipedia)

"Aufgrund einer offenen Lizenzpolitik steht es jedem Hersteller frei, dem Standard entsprechendes Zubehör für das System auf den Markt zu bringen. Kompatible Komponenten verschiedener Hersteller sollen so miteinander kombiniert werden können. Die folgenden Hersteller unterstützen den Standard offiziell: Eastman Kodak Company, Fuji Photo Film, Leica Camera, Matsushita Electric Industrial (Panasonic), Olympus Imaging, Sanyo Electric und Sigma."

 

Und auf http://www.four-thirds.org/en/fourthirds/index.html wird ebenfalls explizit von "an open standard that ...." gesprochen. Dort ist auch ein summary des standards frei als whitepaper verfügbar (http://www.four-thirds.org/en/fourthirds/whitepaper.html)

 

Die klemmenden Schrott adapter sind im übrigen keinerlei Beleg gegen den Standard sondern ein Resultat minderwertiger Materialien und mangelnder Fertigungspräzision.

 

Grüße aus Köln

Ralf

Edited by morrg
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Zitat von www.four-thirds.org

Details of the Four Thirds System standard are available to camera equipment manufacturers and industry organizations on an NDA basis.

Full specifications cannot be provided to individuals or other educational/research entities

Man kann schon von im Prinzip offen sprechen, denke ich.

 

Grüße

Martin

Edited by emde
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Hallo Rolf!

Als ich vor ca. einem Jahr hier ins Forum eingestiegen bin, haben Forenten entdeckt, dass die Verzeichnungen rausgerechnet werden, und es gab heiße Diskussionen, ob das überhaupt der Fall ist.

Also das 'ob' haben wir ja inzwischen ausreichend geklärt.
Bis heute habe ich weder von Panasonic noch von Olympus etwas darüber gelesen, dass und wie dieses überhaupt vorgenommen wird. Eigenartig!
Bezüglich Panasonic haben wir aber eine indirekte Erklärung, da Leica schon festgestellt hat, daß nur auf solchen (Wechsel)Objektiven 'Leica' stehen darf, wo nichts herausgerechnet werden muß.

Das 'wie' ist auch relativ einfach, es handelt sich um Transformationen.

Es gibt eine mathematische oder empirische Funktion die den Zusammenhang zwischen Ausgangspixel und Endpixel darstellt (sowas ist auch als Ergänzung im DNG Format vorgesehen). Damit läßt sich CA, Vignettierung und Verzeichnung 'wegrechnen'.

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Mal' ne Frage in die frohe Runde:

 

Hat einer von Euch die Möglichkeit die mFT Optiken mittels aufgebohrtem Rückdeckel an einen Zentralverschluß und Film zu basteln?

 

Chemie rechnet nicht - und die Adaption an ein Einzelbildgerät (wie es das z.B. mal von Leitz gab) sollte eindeutig Aufschluß über die Leistungsfähigkeit der Optiken und den Einfluß einer eventuellen Rechenhilfe geben.

Ich weiß: geringes Auflagemaß verbietet einen Spiegel, aber ein Schlitten mit Mattscheibe und Filmmagazin sollte evtl. machbar sein.

Olybold? bist Du da????;)

 

Ich komme derzeit nicht zu derart aufwendiger Bastelei, muss in meiner Freizeit Brennholz einschlagen und Frühjahrsreparaturen am Häuschen machen, da bin ich abendes zu k.o., kann nur meine Forenkollegen hier mit skurrilen Vorschlägen nerven.;)

 

k.o.' 'hene Grüße

Thomas

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Hallo Thomas!

Chemie rechnet nicht - und die Adaption an ein Einzelbildgerät (wie es das z.B. mal von Leitz gab) sollte eindeutig Aufschluß über die Leistungsfähigkeit der Optiken und den Einfluß einer eventuellen Rechenhilfe geben.

Es braucht dazu gar keine Chemie.

Vor einiger Zeit habe ich das ganze (allerdings per E-Mail) mit Matadoerle durchgespielt. Ganz normale RAW aus der G1 sind ebenso 'roh' wie ein silberhalogenidbasierendes Bild.

Ich konnte - mit geeignetem Softwarewerkzeug - jeden Schritt der 'Schönrechnungen' nachvollziehen (teilweise sogar mit besserem Erfolg :-) als Vergleich hatten wir RAW Entwicklungen von SilkyPix welches bekanntlich noch eine Spur mehr rausholt als JPGs aus der Kamera.

Je mehr rechnerischen Aufwand man einsetzt (was aber weder die Kamera noch ein RAW-Entwickler aus Zeitgründen machen kann), umso mehr läßt sich noch aus dem RAW 'herausrechnen'. An die optische Korrektur - wenn 'Leica' vorne drauf steht - kommt man allerdings (sehr knapp) nicht heran.

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Wenn ich mir das so auf dpreview näher ansehe, jammern wir bei mFT doch auf recht hohem Niveau...

Die UWW-Zooms, die dort getestet wurden, schnitten eigentlich alle (deutlich) schlechter ab als das neue Oly. Die Ausnahme war nur das Tokina 12-24 (an der Nikon D300), was aber auch nicht wirklich (viel?) besser als das Oly ist.

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  • 1 month later...
  • 4 weeks later...
  • 4 weeks later...

Klappt eigentlich der Autofokus? Langsamer als mit dem Pana 7-14 oder kein Unterschied?

 

Wie sieht es mit Filmen aus (leiser AF, Gesichtserkennung?) wird die GH1 voll unterstützt?

 

Ich hab mir vor kurzem das 7-14er zuglegt da es einen größeren blickwinkel bietet, zugleich bin ich jetzt draufgekommen das ich für meinen einsatzzweck mit nd filtern arbeiten muss und es keine möglichkeit gibt diese mit dem 7-14er zu verwenden. gebe es aber ungern wieder her...

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  • 1 month later...

Ich habe das Objektiv seit heute an der E-P1 mit der Firmaware vom 22.4.2010..

 

AF ist recht flott, etwa so wie beim Pana 14-45ger.

 

Filmen tue ich halt weniger.

 

Anbei drei erste Bilder

(Aufstieg durch den Wald auf die Teck)

Die Bilder sind OCC JPGs superfine nur mit Irfanview verkleinert gerahmt und dann einmal nachgeschärft.

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