Jump to content

Erste Systemkamera, welche?


jajajajajajaja

Recommended Posts

Werbung (verschwindet nach Registrierung)

Ich würde ja zum Einstieg erstmal eine Bridgekamera empfehlen, der TE ist offensichtlich Anfänger, der sich mit der Technik noch nicht auskennt, meiner Meinung nach ist da die Enttäuschung vorprogrammiert, wenn man gleich im High End Bereich einsteigt

Ich würde die Sony RX10 IV empfehlen, die durch ihren sehr hochentwickelten Autofokus gerade für Einsteiger angenehm zu nutzen ist und qualitativ hochwertige Ergebnisse zu erzeugen in der Lage ist 

 

 

Link to post
Share on other sites

Danke erstmal für die ganzen hilfreichen Antworten!!!! Ich habe Bereits Erfahrungen mit einer Bridge Kamera und habe mir dieser auch manuell geschossen und beschäftigt, kenn mich also mit der Technik teilweise schon aus. 
festhalten kann man: 

eine 4/3 Kamera wäre für meine Ziele zu empfehlen, da diese mit dem richtigen Objektiv ein „Alleskönner“ ist? 
 

Und Eine Canon eos m50 Mark 2? Käme die auch in frage? 

Link to post
Share on other sites

vor 1 Stunde schrieb jajajajajajaja:

eine 4/3 Kamera wäre für meine Ziele zu empfehlen, da diese mit dem richtigen Objektiv ein „Alleskönner“ ist? 

Jein. Mit dem 12-100/4 könnte man schon 90% der Motive abdecken, aber sowohl für Makro als auch für Tierfotografie würdest du spezielle Objektive benötigen.

vor 1 Stunde schrieb jajajajajajaja:

Canon eos m50 Mark 2

Soweit ich weiß, wird das M-Bajonett von Canon nicht weiter bedient oder läuft sogar aus. Canons aktuelle APS-C Linie hat jetzt ebenfalls RF-Bajonett.

Link to post
Share on other sites

der entsprechende Objektivpark muss vorhanden sein und die Cam muss die Programme : P,A,S,M aufweisen....dann hast ein Alleskönner.....

mit einem KB Sensor lässt sich einfacher freistellen....mit einem kleinen ist dafür eher alles scharf von vorn bis hinten....( in diesem Thema spielt aber der Typ der Linse auch ne Rolle)

mit einem grösseren Sensor hast mehr Lichtreserve in Sachen rauschen

ein grosser Sensor benötigt bau- physikalisch bedingt grösser bauenende Linsen .....welche dann gerne schwerer sind....je nach dem auch wenele teurer...

aber eben, Alleskönner siehe oben

Edited by potz
Link to post
Share on other sites

Werbung (verschwindet nach Registrierung)

vor 6 Stunden schrieb nightstalker:

Ich würde ja zum Einstieg erstmal eine Bridgekamera empfehlen, der TE ist offensichtlich Anfänger, der sich mit der Technik noch nicht auskennt, meiner Meinung nach ist da die Enttäuschung vorprogrammiert, wenn man gleich im High End Bereich einsteigt

sehe ich komplett anders.

vor 4 Stunden schrieb jajajajajajaja:

eine 4/3 Kamera wäre für meine Ziele zu empfehlen, da diese mit dem richtigen Objektiv ein „Alleskönner“ ist? 

ein Könner kann mit mFT, APS-C, "Vollformat" (also Kleinbild), Mittelformat und den entsprechenden Objektiven gute Fotos machen.

für mFT (als 4/3) gibt es tolle Objektive in jeder Preisklasse, vom Ultra Weitwinkel bis Tele und auch tolle Makro Objektive.

"Vollformat" hat einen grösseren Sensor, der entweder mehr MP bietet oder weniger Rauschen aufweist, aber das sind Randbereiche, sobald Du am Vollformat entsprechend abblendest bist Du ganz schnell on der Äquvivalenz.

vor 4 Stunden schrieb jajajajajajaja:

Und Eine Canon eos m50 Mark 2? Käme die auch in frage? 

schau Dir an, ob es die gewünschten Objektive gibt. Das EOS-M System würde recht stiefmütterlich von Canon behandelt und es wird gemunkelt, dass Canon das M System auslaufen lässt (spricht alles dafür, aber es gab meines Wissens noch kein offizielles Statement), was aber egal ist, wenn Du dafür die Geräte für "ein Apple und ein Ei" erhaschen kannst.

vor 2 Stunden schrieb potz:

ach ja...jede System Cam aber auch Bridge und Edelkompakte weisen PASM auf.....;)

jede? Nein, es gibt (zum Glück) Ausnahmen, die aber natürlich trotzdem besagte Automatiken bieten (nur stellt man sie anders ein).

Link to post
Share on other sites

vor 5 Stunden schrieb jajajajajajaja:

eine 4/3 Kamera wäre für meine Ziele zu empfehlen, da diese mit dem richtigen Objektiv ein „Alleskönner“ ist? 
Und Eine Canon eos m50 Mark 2? Käme die auch in frage? 

Ein Alleskönner-Objektiv gibt es wohl bei allen Systemen, wobei diese immer auch ein Kompromiss sind. Will man für seine bevorzugten Motive optimal ausgerüstet sein ist es mit einem Objektiv nicht getan. Das bedeutet natürlich: Mehr Gewicht, mehr Umfang, Folgekosten (da kann nur ein Objektiv schnell mal teurer werden als die komplette Erstausrüstung) und nicht zuletzt das Risiko, oft im richtigen Moment das falsche Objektiv auf der Kamera zu haben. 

Vielleicht solltest du dich erst einmal etwas intensiver mit den jetzt und voraussichtlich in absehbarer Zukunft geplanten/benötigten Objektiven befassen, die sind eh wichtiger als die Kamera.

Welcher Brennweitenbereich soll abgedeckt werden?
Wieviel Lichtstärke wird benötig?
Welche Rolle spielen Größe und Gewicht der - kompletten - Ausrüstung? 
Gibt es bei dem jeweiligen ins Auge gefassten System die gewünschten Objektive und wenn ja, wie groß, schwer und teuer sind diese?

Manchen hilft eine Excel-Tabelle, um sich eine Übersicht zu verschaffen.

 

Link to post
Share on other sites

vor 9 Stunden schrieb jajajajajajaja:

eine 4/3 Kamera wäre für meine Ziele zu empfehlen, da diese mit dem richtigen Objektiv ein „Alleskönner“ ist? 
 

Und Eine Canon eos m50 Mark 2? Käme die auch in frage? 

Die Antwort auf beide Fragen ist "nein".

Eine Kamera mit 4/3 Sensor ist je nach Ansprüchen kein Alleskönner. Und schon gar nicht mit einem einzigen Objektiv.

In das Canon M-System würde ich nicht einsteigen, da es nicht mehr weiter entwickelt wird und sich eher im Abverkauf befindet. Es hat hat auch viel zu wenig Objektivangebot.

Du denkst noch zu sehr in den Gewohnheiten eines Bridgekamera-Benutzers, der Vorteil einer Systemkamera ist ja gerade, dass Objektive je nach Anwendungsbereich gewechselt werden können. Das kann eine Bridgekamera nicht. Ebenso haben die meisten Systemkameras einen größeren Sensor und damit ein besseres Rauschverhalten, mehr Freistellungsmöglichkeiten und mehr Möglichkeiten bei wenig Licht.

Um das Ausschöpfen zu können braucht es aber Erfahrung und auch entsprechende Motive/Anwendungsbereiche. Wo Deine Wünsche genau liegen, musst Du erst mal herausfinden.

Du diskutierst hier mit Fotograf*innen, die teilweise Jahrzehnte an Erfahrung haben. Und eine gewisse "Vorbelastung" in Richtung MicroFourThirds gibt es hier auch 😉

In anderen Foren wirst Du eher kritische Stimmen zu mFT hören.

Edited by x_holger
Link to post
Share on other sites

vor 13 Stunden schrieb SilkeMa:

Bei Canon EOS R gibt es auch relativ günstige lange lichtschwache Brennweiten

Ich habe hier eher die relativ günstigen und leichten längeren Brennweiten gemeint, RF 800 F11 und RF 100-400 5,6-8. Es ist ja dann auch eine Frage des Budgets,  ob man sich dann noch zusätzlich dazu eine R6 (bzw.R5) leisten will und kann. 

Mit einem RF 800 F11 an KB bekommt man bei der Vogelfotografie ähnliche Bildergebnisse wie mit einem 100-400 mm f6,3 an mFT bei 400 mm. Der Vorteil beim mFT Objektiv, die Naheinstellgrenze ist geringer,  d.h. man kann den Vogel und den Schmetterling mit dem gleichen Objektiv fotografieren.  

Wie weit hast du die Bridgekamera ausgereizt ? 

Link to post
Share on other sites

vor 33 Minuten schrieb SilkeMa:

Ich habe hier eher die relativ günstigen und leichten längeren Brennweiten gemeint, RF 800 F11 und RF 100-400 5,6-8. Es ist ja dann auch eine Frage des Budgets,  ob man sich dann noch zusätzlich dazu eine R6 (bzw.R5) leisten will und kann. 

Dann ziehe ich eine Kamera mit kleinerem Sensor und dafür lichtstärkeren Objektiven vor. Mit solch lichtschwachen Objektiven killt man die Vorteile von Vollformat. 

Link to post
Share on other sites

vor 6 Minuten schrieb WRDS:

Dann ziehe ich eine Kamera mit kleinerem Sensor und dafür lichtstärkeren Objektiven vor. Mit solch lichtschwachen Objektiven killt man die Vorteile von Vollformat. 

Ich selbst auch. Es gibt Fotografen,  die sind damit zufrieden.  Wohl aber auch aufgrund des guten Autofokus der R6 und R5.  Vermutlich steht "Wildlife " dann nicht ganz so im Fokus, sondern andere Gebiete der Fotografie. 

Link to post
Share on other sites

vor 2 Stunden schrieb WRDS:

Mit solch lichtschwachen Objektiven killt man die Vorteile von Vollformat. 

Aber eben auch einen Nachteil von KB, nämlich vergleichsweise massive Superteles.

Der professionelle oder engagierte Wildlife-Fotograf wird sich dafür nicht sonderlich erwärmen können, aber gerade wer für vereinzelte Einsätze bei Tageslicht gerne ein Supertele hätte und nichtmal im Traum die üblichen Ziegel dafür herumschleppen würde, findet bei diesen Objektiven doch reizvolle Alternativen. Man kann ja problemlos für die eigenen fotografischen Schwerpunkte f/1.2er Objektive (bei voller Nutzung der Vorteile von KB) einsetzen und diese u.a. mit einem f/11er Supertele ergänzen. Was man so an Fotos von bspw. dem RF 600/11 oder RF 800/11 im Netz findet, braucht sich jedenfalls nicht zu verstecken. Möchte man im Supertelebereich das Maximum aus KB rausholen, na dann muss es halt der lichtstarke Koloss sein und reicht irgendwas in der Mitte, kommt man meist mit den Zooms ganz gut hin. Ist doch fein, wenn es diese Wahlmöglichkeit gibt und für verschiedenste Anwendungsbereiche und Ansprüche Optionen zur Verfügung stehen. Wenn es nach mir ginge, dürften auch andere Hersteller abseits von Canon solch kompakte, lichtschwache und optisch durchaus gut gelungene Superteles als Ergänzung bringen.

Link to post
Share on other sites

Hallo,

mit der Betrachtung 800/11 an KB helfen wir dem TO aber nicht weiter.

Ihr empfehlt (ich auch) eine Start-Ausrüstung<1T€. Über die Systeme (1", MFT, APS-C, KB) wurde schon einiges geschrieben, jedes hat seine pro/cons. Bei KB muß man schon Abstriche hinnehmen, da es etwas teurer ist. Leider zieht APS-C gnadenlos nach.

Also entweder einer der Panasonic/Olympus-Empfehlungen, oder ein betagteres System (Ich habe selbst noch eine Canon 5DI, die 5DII ist schon eine Option für KB; bei APS-C finde ich z. B. die Sony A6100 interessant - gebraucht).

Fotolehrgang/Fototour mit Freunden o. ä. ist nötig, um das Handwerkliche zu lernen, das braucht seine Zeit. Danach kann man seinen Objektivpark erweitern, weil der für bestimmte Motive nicht oder schlecht geeignet ist (und da beginnt die Objektiv-Diskussion ;-)).

Link to post
Share on other sites

vor 6 Stunden schrieb Rolfneck:

mit der Betrachtung 800/11 an KB helfen wir dem TO aber nicht weiter.

Sehe ich auch so. Am besten nicht noch Tausend Posts mit Empfehlungen, so lange der TO nicht mit ganz gezielten Fragen kommt.

OT

Es gibt in den letzten Woche so viele Anfängeranfragen, dass ich mir überlege Aktien von OMDS, Sony und Canon zu kaufen. Der Kamera Markt wird bald massiv steigen! Zumindest in Prozent…

Edited by wasabi65
Link to post
Share on other sites

vor 22 Stunden schrieb jajajajajajaja:

eine 4/3 Kamera wäre für meine Ziele zu empfehlen, da diese mit dem richtigen Objektiv ein „Alleskönner“ ist? 

Mangels klar definierter Ziele lässt sich das nun wirklich nicht beantworten.

Makro und Street, später vielleicht noch ein wenig Tiere... Da fehlen noch Reise, Portrait, Sport, Unterwasser und Astro und du hast du ganze Bandbreite. Verabschiede ich von der Vorstellung "Alleskönner" (der Alleskönner befindet sich wenn überhaupt hinter der Kamera ;-). 

Wie bereits geschrieben, jede Kamera und jedes System hat Vorteile und Limitierungen. Im Prinzip lässt sich mit jeder Kamera alles machen, der Teufel steckt im Detail und die Detailanforderungen ergeben sich daraus, was du wie fotografieren wirst in Zukunft. Man muss nur erstmal irgendwo anfangen.

Um mal als Beispiel "Street" zu bemühen, das du als einen Hauptmotivbereich nennst. Unter diese Überschrift passt nun alles und nichts und die Anforderungen an die Ausrüstung können recht unterschiedlich ausfallen. Ohne learning by doing geht hier meine ich nichts und es gibt neben der Technik noch ganz andere Erfolgsfaktoren. Z.B. schaffst du es, dich mit deiner Kamara selbstsicher und quasi "unsichtbar" im jeweiligen Umfeld zu bewegen, kannst du Leuten fotografisch auf die Pelle rücken usw.

Link to post
Share on other sites

vor 2 Stunden schrieb wasabi65:

Es gibt in den letzten Woche so viele Anfängeranfragen, dass ich mir überlege Aktien von OMDS, Sony und Canon zu kaufen. Der Kamera Markt wird bald massiv steigen!

Ich habe dabei öfter den Eindruck, dass einiges davon vom selben „Anfänger“ kommt …   Anwesende natürlich ausgenommen.

Link to post
Share on other sites

vor 23 Stunden schrieb jajajajajajaja:

eine 4/3 Kamera wäre für meine Ziele zu empfehlen, da diese mit dem richtigen Objektiv ein „Alleskönner“ ist? 

Alleskönner sind immer ein Kompromiss in der Fotografie. Deine Ziele sind für "Fremde" schwierig einzuschätzen. Die Mittel (Geld und Zeit) sind ein erheblicher Faktor für eine Empfehlung. Bisher erkenne ich, dass bei dir ein günstiger Preis im Vordergrund steht. Ich fotografiere und filme intensiv nur mit PANANASONIC MFT und Kleinbild. Smartphone und GoPro Hero9 sind ebenfalls im Einsatz. MFT ist sehr interessant im Supertelebereich. Im unteren Brennweitenbereich incl. Astro und wenig Licht sehe ich KB im Vorteil.

Bei Nahaufnahmen bzw. Makroaufnahmen sehe ich ein Unentschieden zwischen MFT und KB. Im L-Mount verwende ich dafür gerne das Sigma Makro mit TC  f/5.6 210 mm oder Zoomobjektive von PANA mit einem ABM von 0,50. Im Hinterkopf bei den ABM Maßstäben sollte man die System Äquivalenz beachten. Ein KB ABM von 0,50 entspricht bei MFT 0,25. Wichtig bei Zoomobjektiven ist bei den ABM Angaben zu beachten, an welcher Brennweite der max. ABM anliegt. Am besten für Fokusstacks empfinde ich, wenn der max. ABM am langen Ende anliegt. Sony ist für Fokusbracketing nicht ideal aufgestellt. PANA hat mit 6K/4K postfokus ein zusätzlich Variante implementiert.

Fazit:

ist man nicht bereit Geld in die Hand zu nehmen, lohnt ein Systemkamera Einstieg nicht.

 

Link to post
Share on other sites

Am 14.12.2022 um 20:08 schrieb jajajajajajaja:

2.Option: Canon EOS RP + Tasche + 16 GB SD Karte + Objektiv 24-105mm für 899€. 

800 F11 und RF 100-400 habe ich aufgrund dieser Option genannt. 

Ist das Budget 1000 € inkl. Kit ? Wie sieht es mit späteren Investitionen für Objektive aus ? Vielleicht doch eher Sony ? Unter der Sony A7III würde ich persönlich nicht einsteigen, falls Kleinbild. 

Ansonsten käme ja mFT oder auch Fuji in Frage. 

Edit: Vielleicht zeigst du uns mal Bilder aus dem Netz,  mit Link, z.B. aus Flickr,  welche Art von Bildern du zu machen gedenkst und dann überlegen wir zusammen welche Objektive (bzw. Kamera) man dazu braucht. So mache ich das immer,  wenn ich überlege, welches Objektiv ich kaufen will und ob sich die Anschaffung lohnt. 

Edited by SilkeMa
Link to post
Share on other sites

Create an account or sign in to comment

You need to be a member in order to leave a comment

Create an account

Sign up for a new account in our community. It's easy!

Register a new account

Sign in

Already have an account? Sign in here.

Sign In Now
×
×
  • Create New...