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Botswana safari


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Wir waren im Juli/August 10 Tage in Botswana. Da wir schon Mal dort waren, haben wir uns ein paar Orte rausgesucht. Zuerst in die Kalahari (Tau Pan), dann Linyanti River, dann im Okavango (Khwai und Kwetsani). Kameratechnische Randbedingung war, dass wir nur mit Handgepäck reisen wollten (2x 8 kg/Pers) und in den kleinen Fliegern man keine Hardcase mitnehmen kann. Also je eine Northface Duffel (klein) und Wnaderrucksack (26 l). Am Ende habe ich mich entschieden, die Sony A7iii (Landschaft, StarrySkyes) zu Hause zu lassen. Also ging es mit OlyEM10 (O12-100/4) und OlyEM1m2 (O300/4). Das Laowa 7.5/2 und die Oly Tk kamen mit, wurden aber praktisch nie benutzt. Ich habe ganz wenig gefilmt (Okavango Bootfahrten), sowie immer wieder Mal Serien gemacht (v.a. BIF). Backup unterwegs immer Abends mit einer WD MypassportWiFiSSD. Am Ende waren es rund 4000 Bilder. Alle in LrC importiert und beim Import mit einem Preset von Colorfidelity plus LrC Autobelichtung bearbeitet. Danach aussortiert…

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Abschied in Kloten mit Vollmond

 

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Spätnachmittags in der Kalahari in Tau Pan angekommen, ging es zum Sundowner. Tau heisst Löwe, davon mehr in den nächsten Tagen. Pan weil es eine dieser typischen Pfannen ist wo sich manchmal Wasser in Seen sammelt.

 

 

 

 

 

 

 

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Sundowner sind per Definition in beginnender Dunkelheit…da half das O300 schon. Und auch hier begrüsste uns wieder der Vollmond 24 Stunden nach Abflug von zu Hause….(in flickr gibt‘s in breit).

 

 

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Da wir im Südwinter unterwegs waren, gab es schon ziemlich kalte Abende. Dafür gibt es dann BotswanaTV Channel 1:

 

 

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Die Lodge bestand aus 6 "Hütten" die sich auf einer leichten Anhöhe befanden. Aussicht auf ein Wasserloch und die weite Ebene von Tau Pan. Beim rauskommen aus der Hütte, direkt vor dem Eingang waren an diesem Morgen Leopardenspuren im Sand...aufm Weg zum Wasserloch...

Vor Sonnenaufgang

 

Edited by wasabi65
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An diesem Morgen trafen wir eine kleine Löwenfamilie an, die aufm Weg vomw Wasserloch zurück in ihre lion's den war. Mutter und Tante mit kleinen und in etwas Abstand der Vater. Lichtverhältnisse doch so, dass die bewegten Kleinen oft unscharf waren.

 

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Verreaux's eagle owl (Jungvogel)

 

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Bat-eared foxes. Leider weit weg und mit Luftflimmern

 

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...lion's den...mit Faulenzern.

 

 

Ich denke an diesem Tag haben wir wohl den halben mit ihnen verbracht. Auch weil in der ganzen Lodge nur 4 Gäste waren und auch sonst niemand in der Gegend unterwegs war.

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Am nächsten Morgen sahen wir vom Deck beim Frühstück, dass sich ein Rudel Löwen am Wasserloch aufhielt. Also Kaffee möglcihst schnell runterwürgen und ab in den Jeep (mit den Wärmeflaschen und Decken...). Das Rudle bestand aus drei erwachsenen Weibchen und etwa 8 Teenagern. Die waren sehr verspielt und boten ziemlich action.

 

 

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Nach einer ganzen Weile hatte die älteste Löwin genug und nahm di eganze Trupp mit. Wir konnten dabei verfolgen, wie sie sich mit den anderen zwei Erwachsenen an eine kleine Gruppe Kudus versuchte anzuschleichen. Am Ende haben die Kudus aber den Braten gerochen und sind abgehauen.

 

 

 

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Danach war für uns die Morgenhektik vorbei und man konnte sich wieder ruhigeren Motiven widmen.

 

 

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Dabei hat unser Guide so nebenbei den (für uns ersten) Aardwolf gefunden.

 

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vor 10 Stunden schrieb cani#68:

Ist das eher ein "wollen" von eurer Seite oder kann man gar keine größeren Taschen (keine Koffer) mitnehmen?

In den kleinen Fliegern sind keine Hardcase erlaubt. Ebenso ist Volumen/Gewicht limitiert. Da man nie weiss, mit welcher Maschine man fliegt und es dem Pilot überlassen wird, ob er dein Gepäck mitnimmt, wollen wir immer leicht reisen. Gewisse Maschinen habe sehr kleinen Stauraum. Ebenso ist der Flug nach Johannesburg etwas sorgloser ohne eingechecktes Gepäck.

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