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La Dolce Vita in Bologna. Die Hauptstadt der Emilia-Romagna gilt als kulinarisches Zentrum Italiens.

Sie wird deshalb auch „la Grassa,“die Fette, genannt.

 

 

 

 

 

Im Zentrum Bolognas bestimmen Prachtbauten das Stadtbild.

Hier der Palazzo del Podestà an der zentralen Piazza Maggiore.

 

 

 

 

 

Bei Hitze oder Regen lässt sich die Stadt dank der Portici von Bologna gut erkunden.

Rund 40 Kilometer überdachte Säulengänge laden zum flanieren ein.

 

 

 

 

Roter Backstein bestimmt das historische Zentrum Bolognas.

Die Reflektionen tauchen die Gassen in tiefrotes Licht.

Sie wird deshalb auch la Rossa, die Rote, genannt.

 

 

Zweiter Teil folgt.

 

Beste Grüße, Uli

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La Dolce Vita in Bologna - Teil 2

 

Die Gasse ist der Markt

 

 

 

 

Mann ist wählerisch

 

 

 

überquellend 

 

 

 

 

Der freundliche Schuster

 

 

 

 

exzellenter Fisch

 

 

 

handfest

 

 

Beste Grüße, Uli

Edited by Rod
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La Dolce Vita in Bologna - Teil 3 und Schluss

 

 

Kulinarischer Himmel

 

 

 

 

Tortellini in tutte le varianti

 

 

 

 

 

Patrone

 

 

 

 

Genießer

 

 

 

 

Unabsehbare Feinschmecker Weiten

 

 

 

 

La Dolce Vita

 

 

Beste Grüße, Uli

 

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Ich war da schon ein paar mal im Sommer und zum Glück genau an den Wochenenden. Die Hauptstraßen durch die Innenstadt sind von Samstag früh bis Sonntag späht für den Motorisierten Verkehr gesperrt und wimmeln von Leuten. Der Platz oben in Bild 2 war ein riesiges Freilicht-Kino wo Abends Filme gezeigt wurden. Tags über ist es meist sehr warm aber dafür gibt es ja überall die schattigen Galerien, die auch gut sind wenn mal ein Gewitter kommt. Abends bleibt es oft bis 9 oder 10 Uhr um die 30° warm und ist super angenehm.

La Dolce Vita trifft da voll zu wobei man das in geschätzt hunderten kleineren und größeren Orten in Italien erleben kann. Ich bin schon öfter mit dem Rad von Ort zu Ort gefahren und es macht immer wieder Spaß.

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Am 12.1.2022 um 16:18 schrieb Rod:

Roter Backstein bestimmt das historische Zentrum Bolognas.

Die Reflektionen tauchen die Gassen in tiefrotes Licht.

Sie wird deshalb auch la Rossa, die Rote, genannt.

Und zusätzlich wird Bologna seit Jahrzehnten von der Linken regiert - früher die (Euro)Kommunisten, jetzt die Nachfolger.

Schöne Serie!

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vor 3 Stunden schrieb bilderfinder:

Und zusätzlich wird Bologna seit Jahrzehnten von der Linken regiert - früher die (Euro)Kommunisten, jetzt die Nachfolger.

Schöne Serie!

und leider gibt es auch noch einen anderen ErinnerungsAspekt für "rotes Bologna" - strage di Bologna 

Bombenanschlag Bologna - inzwischen ist eindeutig klar, daß der von Neofaschisten verübt wurde;

aber schon vorher war der Ohrwurm  bomba o non bomba von Antonelli Vendetti überall in Europa zu hören - und der prangert die BombenAnschläge der Brigate Rosse an.....

Bomben bleiben  immer Bomben - egal, wer sie legt .......oder wirft, von extrem rechts oder extrem links..... es trifft selten die "Richtigen" .....

als ich in den 80ger-Jahren ein paar Monate in Florenz lebte waren diese Themen allgegenwärtig - ich kaufte u.a. auch die LP "sotto il segno dei pesci" - und jetzt habe ich heute auch wieder diesen Ohrwurm......

seufz, hinwill ;)

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Es geht hier um "La Dolce Vita" und Fotos aus Bologna. Das hat wenig mit der politischen Farbverteilung in Deutschland zu tun. Die Art wie man in Norditalien (im Süden war ich noch nicht) die Innenstädte organisiert und dort lebt ist unabhängig davon wer da regiert. Man macht dort seit Jahrzehnten vieles einfach anders als in den typischen Deutschen Städten. Das mag am Wetter liegen und daran, dass weniger in den Kriegen zerstört wurde. Auf jeden Fall wird der begrenzte Platz anders verteilt und es gibt mehr Raum für Fußgänger, Radfahrer oder Außengastronomie und weniger für Autos die da fahren oder parken.

Das gefällt vielen Besuchern und Einwohnern besser als die hektische Art wie wir unsere Städte benutzen. Man flaniert, setzt sich in ein Kaffee und bleibt generell lieber etwas gelassener.

Man kann in Italien auch hektisch, aufgeregt und sehr emotional streiten aber auch das geht auch überraschend anders als in Deutschland. Ich habe z.B. mehrmals gesehen wie auf einem Marktplatz einfach eine Bühne aufgebaut wurde und am Abend gab es dann eine Podiumsdiskussion unter freiem Himmel. Der ganze Platz war dann voller Menschen, die sich das angesehen haben.

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vor einer Stunde schrieb beerwish:

 Das hat wenig mit der politischen Farbverteilung in Deutschland zu tun.

aber vielleicht mit der in Italien.....

(in den 70-ger und 80-ger Jahren waren die Italiener sehr politisch, soviel ich weiß ist das heute weniger geworden;  es wurde überall diskutiert und gestritten, nicht nur unter jungen Menschen; so weit ich mich erinnere, quer durch alle Ideologieen hindurch, ohne "Berührungsängste" , zwar heftig aber nicht so verbissen wie hier in D.....  man konnte "la dolce Vita genießen" und trotzdem politisch denken...... tut mir leid, wenn mir solche Erinnerungen kommen, wenn ich Bologna lese.... ) 

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