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NIKKOR Z 24–120 mm 1:4 S – Erfahrungen


Onkel_vom_Mars
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Der Weihnachtsmann hat mir heute, ausnahmsweise mal in braun gekleidet, einen Besuch abgestattet und das NIKKOR Z 24–120 mm 1:4 S vorbeigebracht. Ich hatte das Objektiv damals eine halbe Stunde nach dessen Vorstellung direkt im Nikon-Store vorbestellt und bin sehr positiv überrascht, dass der nach der Bestellung angezeigte Liefertermin tatsächlich auch eingehalten wurde – trotz der weltweiten Teileknappheit und trotz der sicher großen Nachfrage.

Noch hatte ich nicht die Möglichkeit, das Objektiv bei Tageslicht ernsthaft zu testen, daher kann ich zunächst einmal nur die ersten Eindrücke schildern, begleitet von ein paar Produktabbildungen. Ich hatte und habe vor, damit mein 24-70 F4 zu ersetzen. Dieses ist zwar ein sehr scharfes und kompaktes Objektiv. Allerdings habe ich mir auf meinen Wanderungen oftmals ein paar mehr Millimeter Brennweite gewünscht, um nicht ständig das Objektiv wechseln zu müssen. Zudem soll es sich sogar für Nahaufnahmen eignen, wodurch ich manchmal auf die Mitnahme des Makros verzichten könnte.

Erster Eindruck: Es ist natürlich etwas größer und schwerer als das 24-70. Der Unterschied ist zwar nicht riesengroß, aber natürlich dennoch sicht- und spürbar. Es ist an der Z7 gut ausbalanciert, kippt nicht nach vorne. Ich könnte mir durchaus vorstellen, damit den ganzen Tag rumzulaufen, ohne das mir der Arm abfällt. Im Verhältnis zur Größe wirkt es sogar ein bisschen leichter ist als das 24-70. Muss am Ende natürlich jeder selbst entscheiden, ob der Kompromiss tragbar ist. Für mich ist es absolut okay.

Die Verarbeitung ist auf den ersten Blick sehr solide. Das Objektiv wirkt hochwertig. Der Fokusring ist etwas schwergängig, läuft aber dennoch weich. Schnellzoom erfordert etwas mehr Kraft, was ich aber nicht schlimm finde. Denn mir persönlich ist es eigentlich lieber, wenn das Objektiv beim Drehen nicht so herausschnellt. 

Ich werde das Objektiv natürlich in den nächsten Tagen ausgiebig testen. 1.250 Euro ist schon ein Preisbereich, bei dem ich in allen Aspekten überzeugt sein muss. Auch wenn mir der subjektive Eindruck (Handling, Look der Bilder) wichtiger ist als der Vergleich der Schärfeleistung mit dem 24-70, würde ich mir doch erhoffen, dass es diesbezüglich zumindest auf Augenhöhe ist. Und das ist gar nicht so einfach, denn das 24-70 ist schon sehr scharf und kann sogar recht gut mit Festbrennweiten mithalten. 

Hier noch ein paar Produktfotos:

Vergleich mit dem 24-70 (links) und dem 105er-Makro (rechts)

Seitenansicht eingefahren:

Seitenansicht ausgefahren:

Ansicht oben eingefahren:

Ansicht oben ausgefahren:

Ansicht schräg von vorne:

So, das waren meine ersten Eindrücke.

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Heute morgen konnte ich nun das Objektiv das erste mal »ausführen« und Praxiserfahrungen sammeln. Zum Handling: Obwohl ich bislang das kleinere 24-70 gewohnt war, habe ich mich sofort an die etwas größere Größe und das etwas schwerere Gewicht gewöhnt und im Vergleich keinerlei Einschränkungen wahrgenommen. Ein angenehmes Gefühl war, dass man das Objektiv im Unterschied zum 24-70 nicht erst aus dem Ruhestellung befreien muss.

Das Thema Schärfeleistung kann ich auch gleich abräumen. Das Objektiv bildet wie erhofft extrem scharf ab. Der Mikrokontrast gefällt mir sehr gut. Beim Betrachten der Bildausbeute ist mir dann allerdings auch aufgefallen, dass nicht alle Fotos, die ich bei 120mm an der Naheinstellungsgrenze gemacht habe, wirklich auf den Punkt knackscharf waren. Ich musste meistens mehrere Versuche starten, bis ich den Fokus zumindest halbwegs akzeptabel getroffen hatte. Vermutlich lag dies aber einfach an meiner durch Minusgrade beeinträchtigten Stillhaltefähigkeit, und nicht am Fehlen von VR. Generell hatte ich schon den Eindruck, dass die Stabilisierung recht effektiv ist. Noch dazu verzeiht eine hochauflösende Kamera wie die Z7 nicht den kleinsten Mikrowackler. 

Nachfolgend ein paar Beispielfotos. Ich habe versucht, so zu fotografieren, dass die verschiedenen Eigenschaften des Objektivs ein bisschen herauskommen. 

 38mm F4:

110mm F4:

24mm F5.6:

75mm F4:

120mm F8:

120mm F4:

120mm F4:

120mm F8:

24mm F4:

120mm F8:

24mm F8:

50mm F10:

24mm F10

Edited by Onkel_vom_Mars
Bildbeschriftung vergessen
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Noch ein paar weitere Testbilder aus'm Wald. Bin bis jetzt sehr zufrieden mit dem Objektiv.

24mm F8

48mm F4:

120mm F8

:

 

 

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Und dann noch, passend zum Anlass, ein paar Bokeh-Bälle. Wünsche Euch schöne Weihnachten!

 Oh Tannenbaum bei 24mm und F4. Es war bereits stockdunkel.

Bei 100%-Ansicht offenbaren sich sogar bereits ein paar Lichtsterne:

24mm, manuelle Unscharfstellung:

120mm, manuelle Unscharfstellung:

 

Und dann nochmal 120mm bei manueller Unscharfstellung, aber etwas weiter weg:

 

 

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vor 18 Stunden schrieb Onkel_vom_Mars:

Noch ein paar weitere Testbilder aus'm Wald. Bin bis jetzt sehr zufrieden mit dem Objektiv.

...

48mm F4:

120mm F8:

Die Hintergrundunschärfe gefällt mir sehr gut - harmonisch, nicht nervös wie bei vielen Billigzooms. Allerdings ist in diesen beiden Beispielen die Distanz zwischen fokussiertem Vordergrundmotiv und Hintergrund recht gross, zu gross für eine definitive Beurteilung. 

Aber was soll's - ich habe mein Exemplar verbindlich vorbestellt und werde es so akzeptieren wie es ist, denn dieser Brennweitenbereich bei konstanter Blende 4.0 ist das worauf ich jetzt zwei Jahre gewartet habe. Es wird mein (fast) Immerdrauf werden.

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  • 2 weeks later...

So - inzwischen ist das langersehnte Univesalzoom auch in Helvetien angekommen. 

Erster Eindruck: Solide, hochwertig verarbeitet. Mit 630g natürlich spürbar schwerer als das Z 24-70 F4.0 (500g), aber mit angenehmer rückwärtiger Gewichtsverteilung, nicht frontlastig. Fokusring schwergängig: Finde ich positiv, man muss nicht befürchten dass das Objektiv selbsttätig ausfährt. Dank Funktionsring und Funktionsknopf auf die eigenen Bedürfnisse programmierbar (Funktionsring bei mir: Belichtungskorrektur; Funktionsknopf: Fokus und Belichtung halten). Verkörpert das, was ich oft brauche: Die ideale Mischung - man könnte auch sagen: der ideale Kompromiss - zwischen Kompaktheit, grossem Sensor, Brennweitenbereich und konstanter relativ grosser Anfangsblende 4.0. Ideal für Touren, Wanderungen, Reisen, also immer dann die erste Wahl, wenn ein häufiger Objektivwechsel nicht erwünscht ist. Im DX-Modus erhält man einen Bildwinkel der einem 36-180mm- Objektiv im Vollformat entspricht, mit immer noch 20MP wenn man mit einer Z7/Z7II/Z9 fotografiert. Mit der Z6 sind es noch 10MP - aber he he, früher wurden mit 8MP- Kameras ganze Bücher bebildert, für viele Anwendungen reicht das genug; meine erste Digitalkamera - die Nikon D700 - hatte auch "nur" 12MP, und wurde für viele professionelle Anwendungen eingesetzt.

Alles also erfreulich - aber nutzlos, wenn die Bildqualität nicht stimmt. Ich habe das Objektiv (noch) nicht systematisch getestet, sondern bin gleich hinaus in die freie Wildbahn, und zeige jetzt in loser Folge Aufnahmen, welche die Vielseitigkeit des Zooms belegen sollen. Also hier erst mal eine vernebelten Emmentaler Landschaft kurz nach Sonnenaufgang mit den Berner Hochalpen im Hintergrund (34mm), das Porträt eines Chihuahua (120mm) und die Nahaufnahme eines Fruchtstandes des Gemeinen Schneeballs (77mm):

 

 

 

 

 

 

 

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Posted (edited)

Tolle Optik. Das Handling kann ich auch bestätigen. Für 77mm Durchmesser absolut nicht frontlastig. Beide Bilder bei 120mm und Offenblende

Edited by herbert30
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Endlich gab es auch mal wieder ein paar Tage mit besserem Licht. Gute Gelegenheit, die Besonderheiten und Eigenschaften des Objektivs weiter kennenzulernen. Der Unschärfeverlauf gefällt mit sehr gut. F4 ermöglicht war keine besonders starke Freistellung. Ich bin aber sowieso kein Freund der Holzhammer-Freistellung. Dezente Unschärfe wirkt oft viel angenehmer und reicht aus, um den Blick zu lenken.

120mm F4:

120mm F4:

Und nochmal 120mm F4:

 

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Die Lichtsterne und das Verhalten bei Gegenlicht gefallen mir ebenfalls. Klar, manchmal muss man ein bisschen herumprobieren, bis dann die Flares verschwunden oder zumindest mit akzeptablem Aufwand entfernbar sind. Dass ich die Streulichtblende nie mitnehmen, macht es auch nicht leichter ... Aber wie gesagt, für ein Zoomobjektiv wirklich nicht schlecht:

24mm, F13:

24mm F11:

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Der Brennweitenzugewinn ist auch prima – auch wenn der Fall, dass man bestimmte Aufnahmen nicht machen kann, weil Brennweite fehlt, eigentlich nie vorkommt. Das bisschen mehr kann aber manchmal den Fußmarsch verkürzen und bietet auf jeden Fall mehr Spielraum für das Finden von Kompositionen. Hier noch mal ein paar Bilder, um den Brennweitenzugewinn zu veranschaulichen (im Vergleich zum 70er):

33mm:

70mm:

120mm:

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Am besten gefällt mir aber, dass ich nun ohne Objektivwechsel in den Nahbereich vorstoßen kann. Das erhöht den Aktionsradius ungemein. Denn wenn man nicht gezielt loszieht, um Makros zu machen, bleibt das Ding in der Regel daheim. Und gerade wenn man eine Tour macht, ist man manchmal auch einfach zu faul bzw. hat nicht genug Zeit, sich niederzulassen, um mit Stativ und Makro rumzuhantieren. Mir geht es jedenfalls so. Hier nochmal ein paar Gelegenheits-Nahaufnahmen:

120mm F6.3:

120mm F4:

120mm F8:

 

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Ich habe auch einen Schärfevergleich mit dem 24-70 F4, dem 24 F1.8 und dem 105er Z-Makro angestellt. Ich kann und möchte hier aber keine Ausschnittsvergleiche zeigen, denn erstens ist es kein wissenschaftlich genauer Test gewesen und zweitens gibt es so viele Variablen, dass das gezeigte Ergebnis auch in die Irre führen könnte – denn möglicherweise könnte ich bei dem einen oder anderen Objektiv eine mehr oder weniger scharfe Variante erhalten haben. Soll heißen: Nur weil es bei mir so aussieht, muss es bei anderen nicht auch so aussehen.

Ich habe folgende Erfahrungen gemacht: Das 24-120 ist bei Offenblende bei allen Brennweiten durchgängig ein bisschen schärfer als das 24-70. In der Mitte sind beide ähnlich scharf, auch wenn ich selbst dort einen kleinen Vorteil beim 24-120 sehen würde. Zum Rand hin wird es eindeutiger. Bei F8 sind die Unterschiede weniger groß. Aber wie gesagt: Es gibt hier sowieso nur um Nuancen. Und wer weiß: Vielleicht ist mein 24-70 doch nicht so gut, wie ich immer dachte und andere Leute besitzen bessere Exemplare.

Im Vergleich zum 24mm 1.8 ist es bei F4 im Zentrum nur einen Ticken schwächer, das 1.8er bietet da gefühlt ein bisschen mehr Kontrast/Auflösung. Am Rand ist das 1.8er durchgängig ein bisschen schärfer. Ist aber keine Wunder, schließlich ist es eine Festbrennweite und besitzt auch laut verschiedener Labormessungen eine extrem hohe Auflösung – wenn man denn nun ein gutes Exemplar erhalten hat.

Was mich überrascht hat ist, dass es auch mit dem 105er Z-Makro ganz gut mitgehalten hat. Der Mikrokontrast ist natürlich beim Makro durchgängig besser, auch die Randschärfe, aber »kriegsentscheidende« Unterschiede habe ich nicht feststellen können. Hängt aber vielleicht auch vom Motiv ab. Vielleicht wäre es bei anderen Motiven anders gewesen.

Alles wie gesagt mit der Z7 getestet. Bin unterm Strich sehr angetan von der Performance.

120mm F8:

 

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So kann ich denn nun als Fazit sagen, dass ich mich das Objektiv total überzeugt hat und ich es behalten werde. Ich bin aber wie gesagt auch kein Profi-Objektiv-Begutachter, alles subjektiv. Ausschlaggebend war am Ende, dass das Handlich einfach gut ist und dass mich die Ergebnisse mich von Anfang an überzeugt haben. Es macht einfach Spaß. Den Vergleich mit den anderen Objektiven hätte es gar nicht mehr gebraucht, den habe ich nur noch interessehalber gemacht.

120mm F8:

 

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Ich kann mich deinem positiven Urteil nur anschliessen!

Man wird ja, wenn man ein neues Objektiv aufgesetzt hat, vor allem gefragt ob es scharf ist. Viele sind sogar obsessiv auf die Schärfe fixiert - zu Unrecht, denn die Qualität eines Objektivs hängt von vielen Eigenschaften ab: Nicht nur von der Auflösung, sondern auch vom Kontrast, vom Gegenlichtverhalten, von der Farbwiedergabe, vom Verlauf der Schärfentiefe in den Hintergrund hinein, bzw. vom Bokeh usw.

Ich kann - nach den ersten rund 500 Aufnahmen - diesem Zoom in allen Belangen eine sehr gute Note ausstellen. Und ja - es ist scharf, auch im Nahbereich, wie dieses Bild unserer Hauskatze Pitschi belegt, das zweite Bild ist ein Ausschnitt aus dem ersten, aufgenommen mit Brennweite 115mm und Blende 4.0, also Offenblende: Man sieht jedes Äderchen im Auge. Somit ersetzt das 24-120er bei vielen Motiven das Makroobjektiv. Es wird mein Brot-und-Butter- Objektiv, mit Schwerpunkt Landschaft. Dazu bald noch Bildbeispiele. 

 

 

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Auflösung - Kontrast - Farbbrillanz - Gegenlichtverhalten - Bokeh: Alles top!

 

 

 

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Posted (edited)

Hier mal ein Leguan von heute. Z6II durch eine sehr gut geputzte Glasscheibe, bei 120mm und Blende 5, Iso 640. Auflösung, Kontrast ist genial - würde sagen kein nenneswerter Unterschied zum perfekten FL 2,8/70-200.

Edited by herbert30
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Nun ja - was soll ich sagen - "erfüllt meine Erwartungen" wäre eine fast bösartige Untertreibung  :)

 

 

 

 

 

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Moin liebe Leute,

wie schlägt sich denn dass neue Z 24-120 f4 gegen das Z 24-200? Klar, etwas besser wird es sein, etwas teurer auch, aber irgendwie ist es preislich ja auch ähnlich. Ich suche gerade ein neues Hauptobjektiv und tue mich da schwer. Mehr Tele und VR gegen mehr Licht und mehr Qualität? Schwierig, zumal ja auch das 24-200 nicht wirklich schlecht ist.

Zu mir: Ich bin neu auf der Z5, hatte vorher jahrelang eine D7000 und D5300, die nun in die Jahre gekommen sind. Da eine neue D7500 genauso teuer ist wie die Z5, habe ich den Wechsel zu den Spiegellosen gewagt. Dabei müssen auch neue Vollformatlinsen her, die APS-C-Objektive gehen ja nicht wirklich (ich weiß, technisch schon). Ich hatte da eher die einfacheren Nikons AF-S DX 16-85 und AF-S DX 18-140, die für mich sehr gute Ergebnisse lieferten. Sowie ein wirklich gutes Sigma 80-400 OS, das aber bleibt (Vollformat). Mit einem Superzoom von Sigma (irgendein 18-200) bin ich nicht glücklich geworden, das wirkte immer etwas mau.

Ich hatte mir die Bilder und Diskussionen hier schon angeschaut, aber der eine oder andere hat vielleicht einen direkten Vergleich und hat eine Meinung dazu.

Schöne Grüße ins Forum.

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