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Wie am besten eine Kameralinse verstecken?


Börner
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Moin,

ich versuche herauszufinden wie man eine Kameralinse "quasi" unsichtbar machen kann. Es gibt die Möglichkeit mit einem Zwei-Wege-Spiegel, allerdings kommt das für mich nicht in Frage. Ich habe mal gesehen, dass eine Kamera bzw. die Linse davon hinter Stoff versteckt war und man diese nicht gesehen hat aber die Kamera trotzdem Fotos machen konnte. Kennt ihr eine praktische Methode Linsen zu tarnen? 

LG

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Am 25.8.2021 um 22:40 schrieb Börner:

Ich habe mal gesehen, dass eine Kamera bzw. die Linse davon hinter Stoff versteckt war und man diese nicht gesehen hat aber die Kamera trotzdem Fotos machen konnte.

Ein Gitter mit länglichen Lamellen in Blickrichtung vor der Linse würde zumindest für alle nicht sagittalen Blickwinkel helfen. Man muss einfach hoffen, das durch die Nähe und der fernen Fokussierung man nur noch einen Graufiltereffekt hat, aber kein wahrnehmbares Gitter sieht.

Als guter expermineteller Theoretiker habe ich auch diese Idee patentiert.

Edited by wasabi65
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Am 27.8.2021 um 00:20 schrieb tengris:

Warten wir ab ob und wie der Fragesteller sein Vorhaben präzisiert.

Nicht nur in diesem Forum kommt es in letzter Zeit in Mode, dass sich Leute neu anmelden, eine seltsame Frage rein werfen und dann spurlos verschwinden, ohne sich weiter um Ratschläge oder Detailfragen zu kümmern. Ist das immer die selbe Person? Sind wir alle Teil eines groß angelegten Experiments? Stecken SIE dahinter?

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vor 4 Stunden schrieb leicanik:

Ich habe meinen Rechner schon in Alufolie eingewickelt

Das ist auf jeden Fall eine gute Idee, aber es dient nicht dem Schutz deines Rechners, sondern deinem eigenen. Damit verhinderst du, dass Bill Gates aus dem Rechner per WLAN dein Gehirn infiltriert und dich in die nächste Impfstraße leitet, wo du dann endgültig den Chip implantiert bekommst.

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Natürlich bei beiden Impfungen. Ist doch logisch, weil sonst gäbe es ja im Moment keinen Chipmangel.

Zurück zum Thema: Bei mir sind die Chips übrigens ins Hirn gewandert, seit dem kann ich ohne Kamera Fotos machen (seit der zweiten Impfung in 3D) und brauche keine Kameralinsen mehr zu verstecken.

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vor einer Stunde schrieb anspo:

Hat da überhaupt mal jemand drüber nachgedacht?

Ja. Mein Weib und Kind waren vor einer Woche auf Verwandtenbesuch bei einem überzeugten Coronaleugner. Dort haben sie - kein Scherz - folgende Neuigkeiten aus der Szene erfahren:

Eine ortsansässige Schamanin bietet "Impfausleitungen" an. Ein Service, welcher sich an Zangsgeimpfte wendet. In Österreich gibt es seit einem Jahr wütende Proteste und Demonstrationen gegen den herrschenden Impfzwang, speziell geschürt von einer Oppositionspartei. Die Regierung behauptet, es gäbe gar keinen Impfzwang. Aber wer glaubt heutzutage noch der Regierung. Mein Sohn hat die Frage aufgeworfen, ob man sein Geld zurück bekommt, wenn nach der Impfausleitung noch Antikörper feststellbar seien. Das konnte aber keiner der Anwesenden beantworten.

Wenig Informationen gibt es zu einer anderen Innovation in diesem Umfeld. Ein Handscanner, mit welchem man ohne komplizierte Laboranalysen den Impfstatus feststellen kann. Das kann eigentlich nur über das Auslesen des implantierten Chips erfolgen. Und wozu das Ganze? Es wird doch jeder wissen, ob er geimpft ist? Nun ja, es gibt mittlerweile eine Reihe von Geschäfts- und Restaurantbesitzern, welche in ihren Lokalitäten den Eintritt für Geimpfte verwehren. Da könnte ein Geimpfter versuchen, sich unerlaubten Zutritt zu verschaffen. Wenn das Gerät anschlägt, möchte ich übrigens nicht in seiner Haut stecken. Ich denke, da verstehen sie keinen Spaß, die gewaltbereiten Aluhutträger. Da braucht es keine Ausleitung, dem prügeln sie sämtliche Chips auf die harte Tour raus.

Aber vielleicht ist der TO investigativer Journalist und möchte genau solche Szenen unbemerkt filmen. Um jetzt einmal mit untauglichen Mitteln OnTopic zu heucheln.

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Mal wieder ein lustiges Thema, danke für die humorvollen Ausführungen, habe mich gerade sehr amüsiert. :D

Um etwas Ernstes zum Thema in die Runde zu werfen: Wenn man das Objektiv verstecken möchte, dann verwendet man am Besten erst gar keines, sondern nimmt eine Lochkamera. Es gibt auch spezielle Objektivdeckel mit winzigem Loch darin, dann hat man auch eine camera obscura. Wie lange allerdings die Belichtungszeiten dann werden, kann ich nicht sagen, auch die Bildqualität dürfte doch sehr darunter leiden.

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vor 2 Stunden schrieb manifredo:

Wie lange allerdings die Belichtungszeiten dann werden, kann ich nicht sagen, auch die Bildqualität dürfte doch sehr darunter leiden.

Dem Manne kann geholfen werden. Siehe diesen Beitrag.

Kamera war die Olympus E-M10, Objektiv das Rising Pinhole für Olympus. Brennweite so um die 20 bis 25mm. Die Lichtstärke ist f/128. Den Qualitätsvergleich zum M.Zuiko 12-40 PRO kann man im zweiten Bild in 1:1 Ansicht erkennen.

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