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Hallo allerseits,

mich reizt gerade eine Kamera, die...

1) ... ich immer dabei haben werde (in einer Kameratasche - nicht in der berühmt-berüchtigten "Jackentasche")

2) ... ein Festbrennweitenobjektiv haben wird (auswechselbar oder auch nicht), und zwar eine KB-Brennweite im Bereich von ca. 35 bis 45 Millimter (eine Festbrennweite irgendwo in dieser Spanne meine ich - also kein Zoom)

3) ... eine hochwertige Verarbeitung hat, die "zufrieden stimmt"

4) ... eine Ergonomie, Funktionsweise und "Ausstrahlung" hat, die gute Stimmung und Lust aufs Fotografieren macht.

5) ... nicht an fette DSLRs erinnert


Ich habe jetzt zwei Kameras im Auge, nämlich diese beiden:

- Nikon Z fc mit 28mm f2.8 "SE"

- Fujifilm X100V mit ihrem 23mm f2.0


Die Brennweiten 23 bzw. 28mm ergeben spürbar verschiedene Bildwinkel. Wenn wir diesen Punkt mal NICHT beachten, was spricht dann eurer Meinung nach für die eine oder andere Kamera?

Videoleistung soll in diesem Fall mal keine Rolle spielen.

Vielen Dank schon mal für eure Anregungen und Meinungen.

 

 

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Posted (edited)
vor 2 Stunden schrieb zoom-gn:

Ich würde eine FUJI X-E4 mit XF27mm (Pancake) kaufen

Ich nicht. Die Zfc finde ich optisch hübsch (kenne die Specs nicht), die V habe ich. Für mich wäre die Entscheidung völlig klar 😉

Warte, ich ergänze noch was was pro V:

Ich habe mich lange schwer getan damit, eine Kamera ohne Objektivwechseloption zu akzeptieren. Zu groß waren meine Sorgen aufgrund der potentiellen Unflexibilität das eine oder das andere Motiv zu verpassen. 

Ich habe die S probiert und fühlte mich unwohl. Ich habe die F probiert und fühlte mich unwohl. Beide Kameras gingen nach weniger als einer Woche wieder und es dauerte eine Weile, bis ich mir selbst eingestehen musste, dass ich mich vielleicht einfach nicht lange genug darauf eingelassen habe.

Ich habe die V gekauft mit dem festen Willen, sie frühestens in einem Jahr wieder abzugeben und es solange zu versuchen. Seit dem bleibt die X-T2 konsequent zu Hause und weißt Du was: Es fehlt an Nichts.

Es ist ein großer Vorteil, die Kamera zu packen und fertig zu sein. Es ist ein großer Vorteil, sich auf das kleine Abenteuer einzulassen. Es ist ein großer Vorteil, wirklich nur die Kamera umhängen zu haben — keine Tasche, kein Rucksack, kein ND-Filter, nix. Technisch und haptisch ist alles perfekt.

Ich glaube, dass zumindest ICH nicht wirklich viel mehr brauche … mal sehen. 

Edited by PixelSven
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vor 1 Minute schrieb PixelSven:

Ich nicht. Die Zfc finde ich optisch hübsch (kenne die Specs nicht), die V habe ich. Für mich wäre die Entscheidung völlig klar 😉

Wenn es nur um "optisch hübsch" geht, ja...

X-E4 ist in der 27-er Kombination fast so klein wie 100V und noch mit dem Potenzial auch mal ein anderes X Glas dran zu machen.

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vor 6 Minuten schrieb zoom-gn:

Wenn es nur um "optisch hübsch" geht, ja...

X-E4 ist in der 27-er Kombination fast so klein wie 100V und noch mit dem Potenzial auch mal ein anderes X Glas dran zu machen.

… mit kleinerem Sucher und ohne zweites Rad. Da der TE zwei Kameras zu Auswahl stellt, schaue ich nicht über den Tellerrand.

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Der Größenvergleich zwischen der Zfc und Fuji ist ja doch schon recht bemerkenswert.

https://camerasize.com/compact/#877.994,846,816.963,ha,t

Wenn man die Wechseloption nicht völlig ausschließen will, könnte man in gleicher Größe wie die X100V ein Pancake an die X-T30 hängen. Ja, ich weiß, der Sucher...

Auf der Negativseite bei Fuji ist nach wie vor der X-Trans, wenn man Lightroom benutzen möchte. Capture One ist hier deutlich überlegen.

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vor 12 Minuten schrieb Heinrich Wilhelm:

Nach Deinen Kriterien kann eigentlich nur eine Kamera infrage kommen, und zwar die Leica Q.  😉

Eine sehr verlockende Kamera. Allerdings wollte er doch eine Brennweite oberhalb 35mm (KB). Mit der Q müsste man dafür immer croppen, dann würde ich eher die Q2 nehmen, die hat auch mit Einstellung auf 35mm immer noch eine hohe Auflösung. (Vom Budget hat er ja nichts geschrieben).

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Ich würde mich zwischen den beiden genannten auf jeden Fall erst entscheiden, wenn ich bei beiden durch den Sucher geschaut habe und sie in der Hand hatte. Die Nikon finde ich als alter Nikonianer (FT2, F3HP) am schönsten. Allerdings auch wirklich nur mit dem 28mm Objektiv. Bedauerlich finde ich, dass es keinen Blendenring hat. Diese hybride Bedienung mit Zeitenrad, ohne Blendenring, mit PSAM Schalter finde ich gewöhnungsbedürftig und eigentlich nicht passend zum Nostalgiekonzept. Aber egal, sie ist trotzdem eine Schönheit. Und das Auge isst bekanntlich mit. Ein Vorteil wäre bei ihr: Falls man nach einer Zeit feststellt, dass einem die eine Brennweite doch nicht reicht, könnte man schön eine Minisystem (so ca. 40 + 90 mm KB) zusammenstellen — sofern es da bei bzw. für Nikon etwas gibt. Das fände ich auch sehr verlockend.

Die Fuji ist aber auch schön, auch nostalgisch. Besser gefiele mir an ihr für den Zweck, dass sie nochmal deutlich kompakter ist. Außerdem mag ich mit kurzen Brennweiten den „RF Style“ gerne. Und sie hat ein Blendenrad. Außerdem fand ich schon den Hybridsucher interessant. Der allerdings kam mir andererseits beim Ausprobieren im Laden auch reichlich gewöhnungsbedürftig vor: Wegen der automatischen Parallaxenkorrektur springt der Leuchtrahmen nach erfolgter Fokussierung immer um. Man muss diesen Versatz also vorher erahnen, um korrekt zu fokussieren (wenn man mit kleinem mittleren AF-Feld fokussiert). Insofern könnte ich mir vorstellen, letztlich dann wohl doch meistens den EVF zu nutzen. Der OVF wäre dann nur für spezielle Anwendungen, wenn z.B. das Umgebungslicht sehr hell ist, oder wenn der EVF zu sehr rauscht. Aber immerhin, er ist als Möglichkeit vorhanden. Man läßt sich halt wirklich darauf ein, keine zweite Brennweite zu haben. Das muss man halt ausprobieren bzw. mögen. @PixelSven hat es ja oben schön beschrieben. 

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Posted (edited)

Hallo,

Ich habe eine X-E3 und schwanke noch zwischen X-E4 oder X100V als Ergänzung, deshalb beschäftigt mich das Thema auch. Hierzu habe ich mir günstig gebraucht eine X-E2 geholt mit dem XF-23f2.0 und das XF-18F2.0, welches den WCL Konverter simuliert. Gleichzeitig benutze ich auch das sehr kleine XF-27 welches dann die Größe der X100 Serie für mich gut vergleichbar macht. 

Da Kompaktheit bei mir sehr wichtig ist, klappt das bisher für die reine Städte und Reisefotografie für mich sehr gut, hier brauche ich keine Telebrennweite und weiter nach unten als 18mm auch nur ganz selten. 

Was zeichnet die x100 Serie für mich nun technisch so aus, was eben die X-E3/4  oder viele andere Kameras nicht bieten und deshalb sehe ich sie zumindest als Ergänzung ganz weit vorne:

1. Der fast geräuschlose Centralverschluß, wichtig bei Theater, Kirch- oder Museumsbesuchen, der eine vielseitige Blitzsyncronzeit erlaubt. Der kleine vorhandene Aufhellblitz, auch gerade bei Tages Gegenlicht Aufnahmen im Freien!  

Die Auslösezeit, mechanisch bis 1/4000s und darüber hinaus Elektronisch bis 1/32000s. Bei der Nikon kann ich zum Elektronischen Verschluss bisher nichts finden.

2. Die Kompaktheit mit dem kleinen Objektiv bei nur 478g, welches ab der "V" besonders deutlich im Nahbereich verbessert wurde und Blende 2.0 hat, damit gehen auch Freistellungsfoto. Nikon leider nur Blende 2.8!

    Das  V Gehäuse ist nur 128x84x53 groß mit Objektiv

    Die Nikon hat schon     135x94x44 ohne Objektiv, mindestens v. m. geschätzt sind es dann bereits 66mm nach vorne raus.     

3. Die Wetterfestigkeit

4. der integrierte ND-Filter

5. das gut Klappdisplay in der optischen Achse

6. zur Nikon die 6Mp mehr Auflösung, sie können gerade wenn es bei Gebäuden um die Korrektur der Stürzenden Linien geht den Unterschied aus machen. 

7. Die guten Filmsimulationen mit den sehr guten JPG Bildern, die gerade auf Reisen auch mal das eine Bild ohne RAW Bearbeitung an die daheimgebliebenen sofort ermöglicht. 

8. Die Beschränkung auf das absolut wesentliche was für das Belichtungsdreieck wichtig ist. Zeitrad / ISO-Rad / Blende am Objektiv einstellbar. Hierzu zählt auch der Joystick um den AF verschieben zu können 

Hierzu zählt für mich auch das Q-Menue, einmal eingerichtet braucht es dann fast keine weitere Bedienung aus dem Haupt Menü heraus.  

Bei Nikon stimmt für mich im Vergleich zur V  nicht so gut die Ergonomie und Funktionsweise, denn Nikon hat hier für mich zu viel des guten an Dirketrädern untergebracht und besonders fehlt mir die direkte Blendensteuerung. 

 9. Der Formfaktor und die Ausstrahlung gefällt mir für eine Reisekamera mit der etwas geringeren Größe/ Gewicht einfach bei der V besser und das Emotionale beim Fotografieren sowieso. 

10. Der Preis ist zwar etwas teurer als bei der Nikon, aber gerade für das gebotene in diesem Paket noch akzeptabel, denn die Verarbeitung ist für mich hochwertig genug, das zeigen auch die immer wieder oder noch im Einsatz befindlichen Modelle der Vorserien.  

Also die "V" steht für mich ganz weit oben wenn es um eine neue Kamera geht, das kann Nikon für mich alleine nur mit einen wirklich tollen Gehäuse nicht erreichen.

Edited by Thorsten.M
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  • 2 weeks later...
Am 12.7.2021 um 18:09 schrieb cosmovisione:

was spricht dann eurer Meinung nach für die eine oder andere Kamera?

Als ich auf dpreview die ersten Beispiele der Retro-Z gesehen habe, war ICH sehr angetan. Ging mir übrigens bei den anderen Nikon-Zs auch so. Die Ergebnisse der Fujis find ich hingegen nicht soooooo umwerfend. Ist aber - zugegeben - ne ganz subjektive Meinung und: ich bin bekennender Pixel-Peeper! 🙂

 

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Am 13.7.2021 um 12:10 schrieb PixelSven:

Und einen weiteren Aspekt darf man eben auch nicht vergessen:

Der Sexyness-Factor ✌️ Anfassen und Mitnehmen macht einfach Spaß … 

hast sie wirklich schön rausgeputzt und dann noch mit nem roten auslöserknopf etwas Leica-like-Feeling hinzugefügt, echt super, sieht man selten. Trotzdem noch eine Empfehlung als Alternative @Cosmovisione: Lumix GX9 + das legendäre f 1,7 20mm pancake oder das Leica DG f 1,7 15mm.          

Edited by klm
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    • By wuschler
      Nikon Z5 - Erfahrungsbericht

      Hallo Gast! Einfach registrieren oder anmelden, um alles zu sehen.  
      Die Z5 ist Nikons Einsteigerkamera in das Kleinbild DSLM-System und wurde 2020 vorgestellt. Eigentlich eine Kamera, die zunächst im Vergleich zur Konkurrenz nicht sonderlich interessant wirkt, solide Hausmannskost ohne großartige Highlights. Schaut man allerdings etwas genauer hin, findet man in einem hochwertigen Gehäuse alles, was man bspw. für die Reisefotografie benötigt, und das zu einem verhältnismäßig günstigen Preis.
      Warum die Z5?
      Mein Hauptsystem ist Sony und derzeit nutze ich die A7R IV. Was mir aber fehlt ist ein gutes, kleines und leichtes Standard-Objektiv das mit 24mm anfängt.
      Da ich keinen kompletten Systemwechsel durchführen möchte, habe ich daher nach einem Zweitsystem mit einem Budget bis 1.500€ gesucht.
      Der Versuch meiner Frau mit APS-C und einer A6400 war ernüchternd und ich habe wieder mal festgestellt, daß ich das Rangefinder-Design inkl. Minisucher überhaupt nicht mag. Fujis X-S10 habe ich nach Für und Wider für mich ausgeschlossen und mFT ist momentan für mich einfach wegen des nicht mehr ganz taufrischen Sensor eigentlich raus. Diese Systeme starten aktuell mit Kit ab ca. 920€ (Panasonic G91) und gehen bis ca. 1100€ (X-S10)
      Ein zweites KB-System? Die Panasonic S5 hatte ich letztes Jahr kurz getestet, aber die Kamera konnte mich zusammen mit dem 20-60 Kit nicht überzeugen. Canon? Die RP mit dem 24-105mm 1:4.0-7.1 RF bietet zuerst einmal ein interessantes Paket zu einem günstigen Preis, wenn... ja wenn der Sensor nicht wäre. Als jemand, der viel Landschaft fotografiert, möchte ich einen Sensor, der bei Basis-Iso einen möglichst großen Dynamikumfang bietet, und den findet man leider nicht in der RP.
      Nikon? Wegen XQD war die Z6 direkt raus, aber da war doch noch eine neue Einsteigerkamera? Ich hatte zwar noch im Hinterkopf, daß sich viele über den Preis beschwert hatten, aber vielleicht war der ja mitterweile gesunken. Also habe ich mich informiert und siehe da, SD-Karten, ein Kitobjektiv mit 24-50mm und einem Gewicht von 195g, und das ganze für ca. 1200€ *
      Unterschied Z5 und Z6
      Die Z5 wurde natürlich zur Z6 etwas abgespeckt, aus meiner Sicht hält sich das aber in Grenzen bzw. hat das keinen Einfluß auf meine Anforderungen.
      Schulterdisplay fehlt, dort ist jetzt das Programmwahlrad Kein XQD Display hat nur eine Auflösung von 1,04 Millionen Bildpunkten (was dem Sony-User aber nicht auffällt) Autofokus nur im Bereich –2 bis +19 LW Kein BSI-Sensor Iso-Bereich Sehr eingeschränkte Videotauglichkeit Der EVF wurde glücklicherweise nicht verändert und ist bei der Qualität und Größe der beste im Einsteiger- bzw. Mittelklassebereich, den ich kenne. Als großen Vorteil sehe ich, daß die Z5 zwei SD-Kartenslots (UHS-II) besitzt, was mir bei Reisen sehr wichtig ist. Die Z5 nutzt als Akku nun den EL15c und hat dadurch eine bessere Akkuleistung als die Z6. Ob Wetterschutz, Touch-Funktionalität oder Layout der Buttons, die Z5 entspricht dort praktisch 1:1 der Z6/Z7. Das Menü benötigt kein Studium der Raketenwissenschaften und die Kamera ist in wenigen Minuten konfiguriert.
      Was mir pers. fehlt, ist das Drehrad auf der Rückseite, wie man es bei Canon und Sony findet. Die vorhandene Kreuzwippe finde ich etwas hakelig.
      Objektiv
      Mit dem Z 24–50 mm F/4–6,3 wiegt das ganze 870g, die Kombination ist also nichts für Leute, die ein besonders kleines oder leichtes System möchten. Im Vergleich zu meinem anderen System aber doch merkbar leichter. Das Objektiv bietet weder einen großen Brennweitenbereich noch ist es auch nur ansatzweise lichtstark, für mein Einsatzgebiet, die Landschaftsfotografie ist das aber zweitrangig. Da zählen eher Faktoren wie Randschärfe bei F/8 oder das Verhalten bei Gegenlicht.
      Mein erster Eindruck... für so ein Plasteteil empfinde ich die Auflösung und die Randschärfe an 24 MP als sehr gut. Der AF... ja ist vorhanden. Schon bei meinem Ausflug mit der Z7 im letzten Jahr war klar, daß Nikon im Vergleich zu Sony doch merkbar langsamer ist, selbst bei AF-S. Bei einer Einsteigerkamera in der Preisklasse kann man das aber eher verschmerzen.
      Eine Gegenlichtblende ist übrigens nicht dabei, ich habe jetzt diese bestellt.
      Aufgrund des Hochwassers konnte ich bisher nur ein paar schnelle Testbilder machen und auch in den nächsten Wochen werde ich wenig Zeit haben, daher hier leider erstmal nur ein Foto bei 24mm und F/8 in Originalauflösung.
      Bisher existiert im Z-System noch kein einfaches Tele und auf den FTZ-Adapter nebst F-Objektiv hatte ich keine Lust. Daher habe ich mich, auch wegen Sofortrabatt, zusätzlich noch für das Z 24–200 mm 1:4–6,3 VR entschieden, das kann ich situationsbedingt alleine oder als Tele im Rucksack nutzen. Für Sony besitze ich für Reisen zwar auch das Tamron 28-200 mm F/2.8-5.6, gerade am langen Ende habe ich bei wenig Licht aber öfters verwackelte Bilder, hier bietet das 24-200 mm den Vorteil, VR zu haben.
      Zwischenringe habe ich auch noch, die werde ich dann bei Gelegenheit mit dem 24-50 mm testen. 
      Sensor
      Auch wenn es sich nicht um einen BSI Sensor handelt, soll sich dies lt. Reviews nur bei hohen Isos jenseits der Iso 6400 zeigen, für mich ist das daher eher unwichtig. Beim wichtigen Dynamikumfang soll der Sensor jenseits der 14 Blendenstufen liegen. Die paar Fotos, die ich bisher in Lightroom bearbeitet habe, zeigen, daß auch dieser etwas einfachere Sensor hier auf dem Niveau der aktuellen Sonys liegt.
      AF
      Kurz gesagt, haut mich spontan nicht vom Hocker. Ich habe jetzt Firmware 1.11 installiert. Für ein Fazit muß ich aber sicherlich noch öfters mit der Kamera arbeiten.
      Adapter
      E-Mount Objektive von Sony und Tamron können per Techart TZE-01 an Nikon Z genutzt werden. Samyang funktioniert nach jetzigem Stand nicht, Tamron muß im Einzelfall getestet werden, daß 17-28 mm F/2.8 funktioniert. Hinweis, der Adapter kann an Z50 und Z fc nicht genutzt werden.
      Kosten
      Da würde ich schlicht auf Angebote oder die nächste Aktion mit Sofortrabatt warten. Man kann aber jetzt schon sagen, daß hier KB preislich nicht mehr so weit von APS-C entfernt liegt und sich die Z5, je nach Anforderungen, sehr gut als Alternative anbietet.
      Fazit
      Dafür ist es natürlich noch zu früh. Falls Interesse besteht, werde ich hier später noch ein Resümee ziehen und hoffentlich weitere Fotos zeigen können.
       
       
       
       
      * Vom 14. Mai 2021 bis 19. Juli 2021 gab es sowohl auf Kameras als auch Objektive Sofortrabatt.
       
       
       
    • By RodJo
      Liebe Community,
      vor einigen Jahren hatte ich in meiner frühen Jugend das Interesse für Fotografie entdeckt. Doch wie das Leben manchmal so spielt, habe ich in den folgenden Jahren viele andere Interessen entwickelt woraufhin die Fotografie in den Hintergrund getreten ist. Vor einigen Jahren habe ich meine damalige Nikon D5100 samt Zubehör verkauft, einen Schritt den ich inzwischen doch bereue. 
      Das Interesse in den letzten Monaten zusehends gestiegen und ich spiele wieder mit dem Gedanken mir eine Kamera zu kaufen. Da ich zur Zeit studiere und ein weiteres kostspieliges Hobby betreibe, habe ich ein sehr begrenztes Budget (etwa 1000 Euro für alles).
      Da ich ausgesprochen gerne in der Natur unterwegs bin und total auf Landschaftsfotografie abfahre, wäre dies das geplante Haupteinsatzgebiet. Einige Erfahrungen habe ich auch mit Astrofotografie sammeln können, jedoch ist das vorerst auch aufgrund meiner städtischen Wohnlage im Schwarzwald nicht so wichtig...
      Budget: 1000 Euro, Haupteinsatzzweck Landschaft, Personen - und "Reise-Fotografie" sollte ab und an auch möglich sein. 
      Würde gerne in die Welt der spiegellosen APSC Kameras einsteigen, da ich den Gewichts- und Kompaktheitsvorteil sehr schätze.  Vollformat ist einfach zu teuer für mich aktuell, auch wenn´s bei Landschaften sicher nicht schadet. Bei DSLRs ist mir das Risiko zu groß, das ich in ein paar Jahren ein "wertloses" Kamerasetup in den Händen halte da ich vermute, das der Trend zu DSLM´s ehre zu- als abnehmen wird. 
      Neben der Kamera benötige ich natürlich auch Objektive, eine vernünftiges Stativ und Filter (ND und Verlauf)...Die sollten bestenfalls auch im Budget berücksichtigt werden. Mir ist bewusst das für all das 1000 Euro ein sehr sehr begrenzter Betrag ist, aber vielleicht ist es ja trotzdem möglich ein kleines aber feines Setup damit zusammenzustellen (plus/minus ein paar Euro...) Bei den Objektiven wäre was weitwinkliges toll, leider auch meist recht teuer. Aber vllt. kenn hier ja jemand einen günstigen Geheimtipp
      Was das System betrifft bin ich offen, auch wenn ich Nikon bevorzugen würde. Leider gibt es hier bisher ja nur die Z50 und kaum passende DX Objektive (Eine Z30 ist angekündigt?) Vollformat-Nikkore sprengen mein Budget bei weitem. Und wenn ich die Z50 mit FTZ Adapter und DX Objektiven mit FTZ Adapter nehme geht der Kompaktheitsvorteil irgendwie verloren. Was ich bisher interessant fand, war die Fuji XT-2. Oder auch die Sony Alpha 6000er Serie. Ich bin gespannt auf Eure Tipps und freue mich auf den Austausch. 
      Was mir ebenfalls sehr wichtig ist, ist das zumindest die Objektive "zukunftstauglich" sind und ich nicht in ein paar Jahren den investierten Betrag faktisch "verloren" habe - eine gewisse Wertstabilität wäre toll. Ich möchte möglichst alles gebraucht kaufen... 
      Viele Grüße
      Johannes
    • By seelenpfluecker
      Hallo allerseits,
      meine Fragestellung ist die folgende:
      Ich habe eine Fujifilm X-100F und photographiere hauptsächlich mit dem voreinstellen Filmfilter Acros. 
      Beim Import nach Lightroom (6.14) wird dieser aber immer zurückgesetzt und die RAW angezeigt.
      Gibt es eine Möglichkeit, sich diesen voreingestellten Filter zurückzuholen und als damit als Basis zur Bearbeitung zu verwenden?
       
      Vielen Dank!!
      Sebastian
    • By Kamerafreak
      Hallo liebe Community, 
      ich spiele mit dem Gedanken mir bald eine neue Systemkamera zuzulegen. Ich besitze momentan eine Sony a6000 mit dem Kitobjektiv und dem Samyang 12mm für Sony E-Mount. Mit der a6000 fotografiere ich gerne Landschaften und Architektur und filme zusätzlich auch sehr gerne(Kurzfilme, Cinematics). Ich würde mittlerweile behaupten, dass ich sie in Ansätzen also auch professionell benutze. Da ich nun aber gerne in 4k filmen würde und mir zusätzlich ein integrierter Bildstabilisator wichtig ist, möchte ich mir bald eine neue Kamera zulegen. Es würde sich natürlich anbieten erneut auf eine Sony APS-C Kamera zurückzugreifen, da ich ja auch schon die passenden Objektive besitze, allerdings würde ich beispielsweise ungern auf eine a6600 sparen, die einen Sensor aus dem Jahr 2016 verbaut hat...
      Fujifilm dagegen spricht mich momentan mit der Xs-10 am meisten an, jedoch müsste ich hier erneute Investitionen in passende Objektive tätigen, die ja bekanntlich bei Fuji auch nicht ganz günstig sind. Eine XT-3 käme für mich technisch gesehen auch in Frage, allerdings ist der Preis der Kamera für mein Budget schon ein wenig zu hoch.
      Ich frage daher nach ob es vielleicht Ankündigungen von Sony gibt, dieses oder nächstes Jahr eine neue APS-C Kamera rauszubringen?, ich überlege derzeit auch noch mir ein weiteres E-Mount Objektiv zuzulegen sollte dies der Fall sein... Lohnt sich ansonsten auch preislich ein Umstieg auf Fujifilm?
      Über ein paar kurze Rückmeldungen würde ich mich sehr freuen, Danke schonmal im Voraus!
      Lg
    • Guest
      By Guest
      Fujifilm hat heute den Nachfolger der beliebten Edelkompakten X100F vorgestellt. Die neue heisst X100V. V also römisch fünf. Die neue Edelkompakte bringt einige wichtige Neuerungen. Sie erhält den 26MP Sensor, der im Herbst 2018 in der X-T3 Premiere feierte. Ein APS-C Sensor mit BSI Technik. Das Objektiv erhielt asphärische Elemente und soll eine bessere Bildqualität liefern. Für mich als ehemaliger X100F Eigner eigentlich die wichtigste Neuerung ist das Klappdisplay.
      Die X100V hat nicht viele Konkurrenten auf dem Markt. In dieser Form und Schönheit mit APS-C Sensor ist sie konkurrenzlos. Die UVP liegt bei 1499 Euro. In der Schweiz liegt die UVP bei 1599 CHF.
      Aber Ende Februar soll sie lieferbar sein.
      photoscala: Fujifilm präsentiert Edel-Kompakte X100V mit Klappdisplay und 26 Megapixel
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