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Testbericht: Olympus 8-25 mm 4 ED Pro


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2021-07-05 Das seit Anfang Juli 2021 für knapp 1.000 Euro erhältliche Olympus 8-25 mm 4 ED Pro besitzt einen einzigartige, äußerst praktischen Brennweitenbereich. Vom Ultraweitwinkel mit 107 Grad Bilddiagonale bis hin zum Normalobjektiv mit 46 Grad Bilddiagonale deckt es eine große Bandbreite an Motiven ab. Somit hat man für die Landschafts- und Städte- beziehungsweise Architekturfotografie ein universelles Zoom an der Kamera. Ob das Zoom aber auch in der Praxis überzeugen kann und wie gut die Bildqualität ist, zeigt unser Testbericht.

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Am 5.7.2021 um 21:20 schrieb digitalkamera.de:

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Ob das Zoom aber auch in der Praxis überzeugen kann und wie gut die Bildqualität ist, zeigt unser Testbericht.

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Mal zurück zum Thema: Ich habe Schwierigkeiten mir ein Urteil zu bilden, was vielleicht an der guten Differenziertheit des obigen Test-Berichtes liegt. Ein gutes Zoom?

 

 

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vor 2 Stunden schrieb winwar:

Mal zurück zum Thema: Ich habe Schwierigkeiten mir ein Urteil zu bilden, was vielleicht an der guten Differenziertheit des obigen Test-Berichtes liegt. Ein gutes Zoom?

Sollte eigentlich nicht so schwer sein:

“Bildqualität

In der Praxis zeigt das Olympus 8-25 mm F4 ED Pro eine sehr gute Bildqualität. Die Schärfe ist bis an den Bildrand gut, wenn auch nicht ganz so knackig wie in der Bildmitte. Im Gegenlicht schlägt sich das Zoom auch ohne Streulichtblende hervorragend. Die Kontraste bleiben hoch und selbst mit direkter Sonne im Bild zeigen sich kaum Blendenreflexe und Flares.

Überraschend gut für ein Weitwinkelzoom zeigt sich das Bokeh. Zwar ist die Schärfentiefe verhältnismäßig groß, aber je nach Fokus- und Hintergrundentfernung ergibt sich eine deutliche Unschärfe. Trotz "nur" sieben Blendenlamellen ist das Bokeh gleichmäßig und die Details verlaufen in der Unschärfe angenehm ineinander, ohne zu harsche Strukturen zu bilden. An harten Kontrasten kann man bei starker Vergrößerung leichte Farbsäume im Bokeh ausmachen, sie sind aber geringer als in der Schärfeebene, wo sie vor allem bei kurzer Brennweite durchaus deutlicher sichtbar werden können.“

 

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vor 10 Stunden schrieb systemfan:

Hier ist ein weiterer Test: Vergleich zwischen Pana 8-18mm 2.8-4 und dem Oly 8-25mm 4 https://mirrorlesscomparison.com/micro-four-thirds-lenses/olympus-8-25mm-vs-panasonic-8-18mm/

 

nach dem Test sind beide Objektive spitze! Der Umstieg vom DG Leica zum Oly ist nur nötig, eenn man die längere Endbrennwite benötigt!

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  • 3 weeks later...
Gerade eben schrieb wasabi65:

Danke. Ernüchternd. Ich halte generell von RW nicht soo viel, aber hier ich kann alles, was er sagt verstehen.

Geht mir auch so. In beiderlei Aspekten. Normalerweise bin ich meinungstechnisch immer das Gegenteil von RW. Aber hier komme ich nicht umhin, ihm Glauben zu schenken. Er ist kein unbedarfter, was Objektive anbetrifft. Er hat einige Erfahrungen und Vergleichsmöglichkeiten. Insofern muss man seinen Blick auf sein Testexemplar ernst nehmen. Ob es nur eine Objektiv-Gurke war? Vielleicht. Vielleicht auch nicht.

Meine kritische Einschätzung zum Gesamt-Konstrukt des 8-25/4 (16-50/F8 in KB) bleibt bestehen: durch die Zoom-Range wird man animiert, auch diverse Motive im Bereich von KB 24..50mm mit F4 (KB F8) zu fotografieren, die man früher, vor MFT-Zeiten, mit Blenden von eher F1,8..2,8 fotografiert hätte.

Als ich früher analog mit Film fotografiert habe (KB), hatte ich 35/2,8 und 50/1,8 als Optiken. Die habe ich auch mal auf F8 abgeblendet. Klar. Aber ganz viele Aufnahmen sind eben bei Offenblende oder knapp darüber entstanden. Immer wenn ich ein Motiv etwas aus dem Umfeld lösen wollte.

Mit dem 8-25/4 wird das verhindert. Alles immer bei F8. Und wer jetzt anfügt, dass man ja auch eine Festbrennweite oder ein 2,8er-Zoom mitnehmen und anflanschen könnte, gibt mir nur Wasser auf die Mühlen: wenn ich das eh vor habe, dann brauche ich auch nicht für viel Geld diesen Zoom-Bereich abdecken und alles, was kreucht und fleucht, mit F8 (KB) ablichten. Wo bleibt denn da die Bildgestaltung?

Bei Landschaft und Architektur ist das eher nicht das Problem, aber auch bei Landschaft will man vielleicht mal ein bisschen Fauna und Flora am Wegesrand ablichten. Mit F8? Und bei Street-Fotografie will man vielleicht auch mal Menschen oder Architektur-Details etwas aus dem Kontext herausgreifen. Mit F8? 

Ich habe für mich festgestellt, dass Zooms zwar vieles einfach und schnell können, aber auch zu einer schlamperten Bildgestaltung verführen. Ich mache selbst gerade einen Lernprozess durch, wann ich ein Zoom verwenden kann (18-135 APS-C = 27-205 KB) und wann mich die Ergebnisse eigentlich eher ärgern, weil ich sie bildkompositorisch mit einer Festbrennweite besser hätte machen können, aber zu faul zum Wechseln war.

Meine Einschätzung gilt für mich und meine Art zu fotografieren (eher FB-Fan). Sie erhebt nicht den Anspruch, für jedermann zu sprechen... 😉

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vor 8 Minuten schrieb noreflex:

Er ist kein unbedarfter, was Objektive anbetrifft. Er hat einige Erfahrungen und Vergleichsmöglichkeiten. Insofern muss man seinen Blick auf sein Testexemplar ernst nehmen. Ob es nur eine Objektiv-Gurke war? Vielleicht. Vielleicht auch nicht.

Denke ich auch, und er bekommt von OMDS (die ihn gut kennen) auch keine Gurken…

Das O12-100 mit f4 zu nutzen macht Freude, weil es ist sauscharf. Dennoch nehme ich oft bei den Weitwinkel Motiven eher meine Sony. Bei vielem anderen ist das Oly hingegen sehr gut geeignet. Hier sehe ich das weniger.

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@shutter button, @wasabi65et. al., es empfiehlt sich grundsätzlich, sich auch mal die Kommentare unter den Artikeln von RW anzusehen. Es gibt nämlich durchaus auch mal Schnellschüsse, die anschließend relativiert oder korrigiert werden.

RW selbst schreibt in den Kommentaren am 20.07., also vorgestern

in

https://pen-and-tell.de/2021/07/das-8-25-chuzpe-muss-man-haben/

(Ich hoffe, dass das Zitat mit Angabe der Quelle okay ist.)

„Und es kann durchaus sein, dass ihr alle hier ein Objektiv verteidigt, das schlicht kaputt ist. OMDS Hamburg hat mir bereits entsprechend geschrieben. Das Objektiv ist bereits auf dem Rückweg und ich hoffe bald ein Intaktes zu bekommen. Dann gibt’s natürlich nen neuen Test.“

Edited by supmylo
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vor 12 Minuten schrieb supmylo:

Es gibt nämlich durchaus auch mal Schnellschüsse, die anschließend relativiert oder korrigiert werden.

Das kann natürlich sein. Seinen Erfahrungsbericht zur neuen E-P7 hat er nachträglich auch entschärft. Dezentriert ist das Objektiv wohl nicht, das hat er in den ersten paar Kommentaren, die ich noch gelesen hatte, geschrieben. Ich bin gespannt, an dem getesteten Objektiv muss dann ja so ziemlich alles defekt gewesen sein.

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vor 3 Stunden schrieb wasabi65:

Ändert aber wenig am Resultat und den Bildern.

Doch ganz entscheidend sogar. Es beschreibt in bösartiger Weise eine falsch getestete Möhre. Zum Beispiel regt er sich sich über einen kleinen Flare-Kleks beim 8-25 auf und bringt als Positivbeispiel den 7-14er Flare-Albtraum ins Spiel. Pfff...

 

vor 2 Stunden schrieb supmylo:

„Und es kann durchaus sein, dass ihr alle hier ein Objektiv verteidigt, das schlicht kaputt ist. Dann gibt’s natürlich nen neuen Test.“

Vielleicht hat er ja Mitleid und verschont die Welt damit.

 

vor 2 Stunden schrieb shutter button:

Das kann natürlich sein. Seinen Erfahrungsbericht zur neuen E-P7 hat er nachträglich auch entschärft. Dezentriert ist das Objektiv wohl nicht, das hat er in den ersten paar Kommentaren, die ich noch gelesen hatte, geschrieben. Ich bin gespannt, an dem getesteten Objektiv muss dann ja so ziemlich alles defekt gewesen sein.

Was der so zusammenschreibt und im Nachgang wieder versucht zu reparieren muss man sich nicht wirklich antun.

Zitate:

"Ja, Das Objektiv ist auf den Fernbereich korrigiert "

Und dann beißt er sich an Chartfotos fest und wundert er sich über die Ergebnisse der nur wenige Zentimeter entfernten Bildebene? Das ist kein Repro-Objektiv.

 

"...der Dynamikumfang des Objektivs ist schlicht nicht so berauschend"

Dem ist nun wirklich nichts mehr hinzuzufügen.

 

"Zum Fotografieren taugt es nicht."

Falsch lektorierter Text.  Es muss heißen: Zum Testen tauge ich nicht.

Zum Fotografieren, bei mir als "Unterfütterung meines 12-100, taugt es durchaus: https://flic.kr/s/aHsmWe6XnN

Edited by Axel.F.
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vor 10 Stunden schrieb supmylo:

Und es kann durchaus sein, dass ihr alle hier ein Objektiv verteidigt, das schlicht kaputt ist.

Nun, das habe ich ja nicht ausgeschlossen, sondern einfach geschrieben was mir die Bilder zeigen. Denkt ihr wirklich mit ganzen Geschichte zwichen RW und der Firma, dass OMDS ohne zu testen ein Objektiv an einen „Influencer“ schickt. Dann wären sie noch dilettantischer als man mittlerweile allgemein glaubt.

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vor 29 Minuten schrieb wasabi65:

Nun, das habe ich ja nicht ausgeschlossen, sondern einfach geschrieben was mir die Bilder zeigen. Denkt ihr wirklich mit ganzen Geschichte zwichen RW und der Firma, dass OMDS ohne zu testen ein Objektiv an einen „Influencer“ schickt. Dann wären sie noch dilettantischer als man mittlerweile allgemein glaubt.

Auch das hier steht in den Kommentaren bei RW:

„Aber die Hinweise verdichten sich, dass ich eventuell wirklich Gemüse (Gurke, Möhre) bekommen habe. Ich versuche jetzt, ein Intaktes zu kriegen. Es scheint, dass die Optik schlechte Verpackung nicht mag….“

Wie gesagt, wer sich für die Meinung/Artikel von RW interessiert, sollte eben auch die Kommentare lesen, insbesondere seine dann auch. Ein von OMDS für sehr gut befundenes, aber schlecht verpacktes/behandeltes Objektiv vielleicht, wer weiß.

Für mich ist das Objektiv mit f4 für den Preis ohnehin nichts, ich bleibe vorerst bei 7-14 f2.8, 12-40 f2.8, 17 f1.8 und 25 f1.2, was den Brennweitenbereich angeht. Das Wechseln nehme ich gerne in Kauf. Da kommt eher nochmal das 17 f1.2 oder sogar das PanaLeica 10-25 f1.7 dazu.

Edited by supmylo
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vor 50 Minuten schrieb wasabi65:

Denkt ihr wirklich mit ganzen Geschichte zwichen RW und der Firma, dass OMDS ohne zu testen ein Objektiv an einen „Influencer“ schickt. Dann wären sie noch dilettantischer als man mittlerweile allgemein glaubt.

Er hat sich ja darüber aufgeregt, dass ihm das Objektiv erst NACH allen Anderen zugeschickt wurde. Abgesehen von der dadurch höheren Wahrscheinlichkeit eines Transport- und/oder Nutzungsschadens, war wohl der Bericht schlicht seine Rache für diese vermeintliche Ungerechtigkeit. Überhaupt scheint er ausreichend mentale Probleme zu haben, wenn er sich in seinen "Tests" derart inakzeptabel austobt. Na ja, Andere rekompensieren das durch Dienstleistungen von Lackbekleideten. Er tobt sich halt auf seiner bescheidenen Webseite aus. Jedem das seine.

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