Jump to content

Gibt es eine Kamera, die ALLE diese Merkmale bietet?


Recommended Posts

Werbung (verschwindet nach Registrierung)

Hallo allerseits,

schon seit Jahren jongliere ich mit ziemlich vielen Kameras. Mir ist aber noch keine in die Finger geraten, die alle der nachfolgenden Charakteristika bietet.

Gibt es mittlerweile vielleicht so eine Kamera? Wenn ja, welche ist es?? Ich bin gespannt.

 

Also, folgende Eigenschaften suche ich vereint in nur einer Kamera:


1) Sensor ohne Tiefpassfilter / AA-Filter

2) mindestens 24 Megapixel

3) guter IBIS

4) Electronic First Curtain Shutter: 1. optional oder 2. (notfalls) permanent

5) volle Unterstützung der Bildseitenverhältnisse 4:3 und 3:2: Bei Raw-Betrieb bzw. Raw+Jpeg soll bei 3:2-Betrieb ein 3:2-Raw abgespeichert werden und bei 4:3-Betrieb ein 4:3-Raw. Bonus: zusätzlich noch 5:4

5) a) Alternative Notlösung: Die abgespeicherte Raw-Datei entspricht dem vollen Sensor (also z.B. dem 3:2-Verhältnis), beim Fotografieren aber sieht man im Sucher das gewählte Seitenverhältnis UND auch bei der Betrachtung der gemachten Bilder auf dem Display (ein 4:3-Bild z.B. wird dann beim Betrachten als 4:3-Bild angezeigt und nicht wie ein 3:2-Bild mit eingefügten Linien, die den 4:3-Ausschnitt markieren)

6) In-Camera-Raw-Konvertierung, also ein kamerainterner Raw-Konverter, mit dem man neue (veränderte) Jpegs generieren kann (wenn man z.B im Modus "Raw+Jpeg" fotografiert)

7) elektronischer Sucher, aber keiner mit "field sequential"-Technologie (d.h. nicht wie in der Panasonic GX9)

8 ) Focus Peaking (fürs Fotografieren mit manuellen Objektiven)

9) Videofähigkeiten: vollkommen egal

 

 

Edited by cosmovisione
Link to post
Share on other sites

Sieh Dir mal die Panasonic S -Serie an. Ich habe jetzt nicht alle Deine Forderungen geprüft aber als Nutzer der S5 glaube ich, dass alle Deine Wünsche erfüllt werden sollten.
Punkt 6 kann ich nicht beantworten. Wenn ich durch den Sucher schaue, reicht mir die Bildbeurteilung. Die Technologie dahinter habe ich nicht hinterfragt.

Auf jeden Fall liefert die Kamera die Videofähigkeiten: vollkommen egal! 😁

Link to post
Share on other sites

vor 5 Stunden schrieb cosmovisione:

3) guter IBIS

4) Electronic First Curtain Shutter: 1. optional oder 2. (notfalls) permanent

5) volle Unterstützung der Bildseitenverhältnisse 4:3 und 3:2: Bei Raw-Betrieb bzw. Raw+Jpeg soll bei 3:2-Betrieb ein 3:2-Raw abgespeichert werden und bei 4:3-Betrieb ein 4:3-Raw. Bonus: zusätzlich noch 5:4

5) a) Alternative Notlösung: Die abgespeicherte Raw-Datei entspricht dem vollen Sensor (also z.B. dem 3:2-Verhältnis), beim Fotografieren aber sieht man im Sucher das gewählte Seitenverhältnis UND auch bei der Betrachtung der gemachten Bilder auf dem Display (ein 4:3-Bild z.B. wird dann beim Betrachten als 4:3-Bild angezeigt und nicht wie ein 3:2-Bild mit eingefügten Linien, die den 4:3-Ausschnitt markieren)

6) In-Camera-Raw-Konvertierung, also ein kamerainterner Raw-Konverter, mit dem man neue (veränderte) Jpegs generieren kann (wenn man z.B im Modus "Raw+Jpeg" fotografiert)

7) elektronischer Sucher, aber keiner mit "field sequential"-Technologie (d.h. nicht wie in der Panasonic GX9)

8 ) Focus Peaking (fürs Fotografieren mit manuellen Objektiven)

Habe da mal einige Rückfragen:

3.) Ab wann ist ein IBIS gut?

4.) Haben nicht alle neueren Kameras EFCS?

5.) Nur um auf Nummer sicher zu gehen: im 4:3-Betrieb soll die Kamera alle überflüssigen Pixel verwerfen und nur das reduzierte Bild als RAW abspeichern? Interessante Anforderung. Woher kommt die?

6.) Hier gibt es unterschiedliche Qualitäten. Manche Hersteller erlauben nur die Verwendung von Templates. Bei anderen kann man Gamma, Kontrast, Weißabgleich, Belichtung etc. modifizieren.

7.) Ist das nicht ein typisches Panasonic Thema? Ich bin ja ein Freund „bring the result, not the technology“ und Tearing habe ich bisher nur bei Panasonic gesehen - ganz gleich welcher Herstellen heute noch darauf setzt.

8.) Das haben doch auch mittlerweile alle oder? Hier würde ich besonderen Wert auf verschiedene Farben legen.

Link to post
Share on other sites

vor 3 Stunden schrieb Alhambra:

Habe da mal einige Rückfragen:

3.) Ab wann ist ein IBIS gut?

4.) Haben nicht alle neueren Kameras EFCS?

5.) Nur um auf Nummer sicher zu gehen: im 4:3-Betrieb soll die Kamera alle überflüssigen Pixel verwerfen und nur das reduzierte Bild als RAW abspeichern? Interessante Anforderung. Woher kommt die?

6.) Hier gibt es unterschiedliche Qualitäten. Manche Hersteller erlauben nur die Verwendung von Templates. Bei anderen kann man Gamma, Kontrast, Weißabgleich, Belichtung etc. modifizieren.

7.) Ist das nicht ein typisches Panasonic Thema? Ich bin ja ein Freund „bring the result, not the technology“ und Tearing habe ich bisher nur bei Panasonic gesehen - ganz gleich welcher Herstellen heute noch darauf setzt.

8.) Das haben doch auch mittlerweile alle oder? Hier würde ich besonderen Wert auf verschiedene Farben legen.

Habe da mal einige Rückfragen:

3.) Ab wann ist ein IBIS gut?

--> Wenn DU ihn gut findest. (Klar, dass es keine knallharte, objektive Grenze gibt)


4.) Haben nicht alle neueren Kameras EFCS?


--> Nein, ganz und gar nicht. Beispiele:

- Canon EOS M6 Mark II (32 MP): Immer mechanischer erster Verschlussvorhang
- Canon EOS M50: Immer elektronischer erster Verschlussvorhang

 

5.) Nur um auf Nummer sicher zu gehen: im 4:3-Betrieb soll die Kamera alle überflüssigen Pixel verwerfen und nur das reduzierte Bild als RAW abspeichern? Interessante Anforderung. Woher kommt die?

- Die kommt daher, dass erstens (auch) das Seitenverhältnis 4:3 seit Jahrhunderten ein ästhetisch sinnvolles Seitenverhältnis ist (schon bevor es Fotografie gab) und daher, dass das leicht machbar ist, zumal es (zumindest) Ähnliches schon gibt: so z.B. die "mittleren Raws" mit reduzierter Pixelanzahl bei Sensoren mit sehr hoher Pixelzahl (wer macht das noch mal, Nikon? Für die Sony A7R III und IV taucht der Wunsch schon seit langem immer wieder auf). PS: Apropos "verwerfen": Pixel sind ja keine Kartoffeln, die man auf Teufel komm raus alle essen muss.

 

7.) Ist das nicht ein typisches Panasonic Thema? Ich bin ja ein Freund „bring the result, not the technology“ und Tearing habe ich bisher nur bei Panasonic gesehen - ganz gleich welcher Herstellen heute noch darauf setzt.

Ich "hoffe", dass das nur ein Panasonic-Thema ist und Panasonic ab jetzt die field-sequential-Technologie komplett beiseite lässt. Das Thema (Beispiel: Panasonic GX9) wurde in Foren schon sehr umfangreich diskutiert. Es scheint ganz offenkundig, dass es auch Menschen gibt, die ganz einfach nichts (Störendes) im Sucher sehen/erkennen, wozu vielleicht auch du gehörst. Ich dagegen fand das "Farbgeflirre" im GX9-Sucher so sehr unter aller Kanone, dass ich die Kamera zurückschickte. Aus genau dem gleichen Grund habe ich keine Panasonic LX100 II.


8.) Das haben doch auch mittlerweile alle oder? Hier würde ich besonderen Wert auf verschiedene Farben legen.

Ich denke es auch, muss es aber eher "hoffen", wenn ich bedenke, dass z.B. Sony in vielen sauteuren Kameras fürs Fotografieren die Bildseitenverhältnisse 16:9 und 1:1 bietet, die Seitenverhältnisse 4:3 und 5:4 aber nicht. Man könnte fast meinen, die entsprechenden Ingenieure haben von Fotografie keine Ahnung. Insofern würde ich mich auch nicht allzu sehr wundern, wenn Focus Peaking in irgendwelchen Kameras "einfach so" weggelassen wird, obwohl es z.B. in anderen Kameras desselben Herstellers vorhanden ist.

Das Beispiel von weiter oben mit dem EFCS bei Canon gehört z.B. dazu: Warum kommt Canon ausgerechnet bei der 32-MP-Kamera auf die Idee, EFCS nicht anzubieten und die Kamera immer mit mechanischem ersten Vorhang auslösen zu lassen? Damit man danach schön über Shutter-Shock diskutieren kann?... Natürlich gibt es dann diejenigen, die ihn "nicht sehen" und darum auch als nichtexistent annehmen. Andere erkennen in der 100%-Ansicht nicht, dass ein Sensor keinen AA-Filter hat, andere aber schon...

Daher ist für mich klar: genug debattiert: EFCS, kein AA-Filter (oder ein sehr schwaches) und auf keinen Fall so einen erbärmlichen "field sequential"-Sucher.

 

Edited by cosmovisione
Link to post
Share on other sites

Werbung (verschwindet nach Registrierung)

vor 10 Stunden schrieb cosmovisione:

8 ) Focus Peaking (fürs Fotografieren mit manuellen Objektiven)

Da würde ich eher eine Sucherlupe haben wollen. Viel besser als Peaking. Und wenn du manuelle Objektive schon hast wird es relevant sein, ob die an der neuen adaptiert werden können (oder planst du den Neukauf)?

Link to post
Share on other sites

vor 3 Stunden schrieb cosmovisione:

3.) Wenn DU ihn gut findest. (Klar, dass es keine knallharte, objektive Grenze gibt)

5.) Die kommt daher, dass erstens (auch) das Seitenverhältnis 4:3 seit Jahrhunderten ein ästhetisch sinnvolles Seitenverhältnis ist (schon bevor es Fotografie gab) und daher, dass das leicht machbar ist, zumal es (zumindest) Ähnliches schon gibt: so z.B. die "mittleren Raws" mit reduzierter Pixelanzahl bei Sensoren mit sehr hoher Pixelzahl (wer macht das noch mal, Nikon? Für die Sony A7R III und IV taucht der Wunsch schon seit langem immer wieder auf). PS: Apropos "verwerfen": Pixel sind ja keine Kartoffeln, die man auf Teufel komm raus alle essen muss.

7.) Ich "hoffe", dass das nur ein Panasonic-Thema ist und Panasonic ab jetzt die field-sequential-Technologie komplett beiseite lässt. Das Thema (Beispiel: Panasonic GX9) wurde in Foren schon sehr umfangreich diskutiert. Es scheint ganz offenkundig, dass es auch Menschen gibt, die ganz einfach nichts (Störendes) im Sucher sehen/erkennen, wozu vielleicht auch du gehörst. Ich dagegen fand das "Farbgeflirre" im GX9-Sucher so sehr unter aller Kanone, dass ich die Kamera zurückschickte. Aus genau dem gleichen Grund habe ich keine Panasonic LX100 II.

Zu 3.) Mir reicht z.B. Sony. Olympus und Canon sind aber besser :)

Zu 5.) Ich meine garnicht das Format 4:3 - das ich selbst im Hochformat bevorzuge - sondern die Anforderung es direkt beim Auslösen zu haben oder zumindest „out of cam“ zu bekommen.

Zu 7.) Da kann ich dich beruhigen, ich kenne es nur von Panasonic. Bei Oly, Sony oder Canon hatte ich sowas nie.

 

Eigentlich bietet Sony fast alles. Aber bei 5. nur 3:2 und 16:9. Ich blende dafür das 6x4 Box Grid ein um einen Anhaltspunkt für die Grenzen für 1:1 bis 5:4 zu haben.

Edited by Alhambra
Link to post
Share on other sites

vor 11 Stunden schrieb cosmovisione:

Gibt es mittlerweile vielleicht so eine Kamera?

Gibt es in Form der Nikon Z7 (II), sofern du als einzige Einschränkung das aufgenommene Seitenverhältnis 4:3 gegen deinen Bonus 5:4 tauschen magst (oder in der Kamera beschnittene 4:3 JPGs reichen).

 

1) Kein Tiefpassfilter

2) 45 MP

3) Guter IBIS (bei Teles inkl. Dualstabilisierung des Objektivstabis)

4) EFC optional

5) RAWs werden im jeweils gewählten Seitenverhältnis 3:2, 5:4, 1:1 oder 16:9 gespeichert. Aber nicht in 4:3.

6) Sehr umfangreiche in-Camera-Raw-Konvertierung, inkl. allerlei Korrekturoptionen und Zuordnung umfangreicher JPG-Vorgaben, welche sich sowohl in der Kamera verändern lassen als auch am PC erstellt und auf die Kamera übertragen werden können.

Bei den Korrekturen gibt es übrigens auch die Möglichkeit des Bildbeschnitts, welcher zusätzlich zu oben erwähnten Seitenverhältnissen auch 4:3 wählen lässt. 4:3 JPGs ließen sich auf diesem Umweg damit grundsätzlich auch in der Kamera erstellen, aber keine 4:3 RAWs.

7) Elektronischer Sucher ohne „field sequential“-Technologie

😎 Focus Peaking mit den üblichen Optionen

9) Ehhm – ja!

Edited by flyingrooster
Link to post
Share on other sites

vor 52 Minuten schrieb Alhambra:

Zu 3.) Mir reicht z.B. Sony. Olympus und Canon sind aber besser :)

Zu 5.) Ich meine garnicht das Format 4:3 - das ich selbst im Hochformat bevorzuge - sondern die Anforderung es direkt beim Auslösen zu haben oder zumindest „out of cam“ zu bekommen.

Zu 7.) Da kann ich dich beruhigen, ich kenne es nur von Panasonic. Bei Oly, Sony oder Canon hatte ich sowas nie.

 

Eigentlich bietet Sony fast alles. Aber bei 5. nur 3:2 und 16:9. Ich blende dafür das 6x4 Box Grid ein um einen Anhaltspunkt für die Grenzen für 1:1 bis 5:4 zu haben.

"Eigentlich bietet Sony fast alles. Aber bei 5. nur 3:2 und 16:9. Ich blende dafür das 6x4 Box Grid ein um einen Anhaltspunkt für die Grenzen für 1:1 bis 5:4 zu haben."

"fast alles" bedeutet 1. kein 4:3 und zweitens immer noch keine kamerainterne Raw-Konvertierung. Beim Thema "4:3" sehe ich gerade auf dpreview, dass die "ganz ganz neuen" Sonys (wohl seit der A7R IV) jetzt doch auch das Verhältnis 4:3 bieten: die A7C, die A7S III und die A1. Darauf musste man also quasi seit der ersten Sony Nex-5 (die ich schon hatte) ca. 10 Jahre (!!) warten. Der nicht vorhandene In-Camera-Raw-Prozessor für NACH der Aufnahme ist immer noch ein Punkt (da freut sich bestimmt der Afro-Wuschelkopf-Youtuber, auf dessen T-Shirt immer "I shoot RAW" steht...)

 

Link to post
Share on other sites

Etwas teurer: Fuji GFX100S 

Bei 4. steht meines Wissens (1) zuschaltbar zur Verfügung. 

Bei 5. gilt (a), bei RAW+JPEG sieht man die Wahl 4:3/3:2/16:9/5:4... im Sucher und bekommt das JPEG exakt so, dazu ein RAW immer volle Sensorfläche. Der interne Konverter erzeugt nachträglich immer JPEGs im nativen Sensorformat, da hat Fuji die Seitenverhältnisoption bis heute vergessen. 

Bei 8. haben die neueren Fujis die Option, den Namen eines manuellen Objektivs in die EXIF zu schreiben, nicht nur die Brennweite. 

Der Rest wird erfüllt. 

 

 

Vieles kann eigentlich auch eine X-T4, nur kann man da keine JPEGs in 4:3 erzeugen, dafür 1:1... Da grüßt wohl die Nähe zum Sony-Sensor. ;)

Edited by outofsightdd
Link to post
Share on other sites

vor 4 Stunden schrieb cosmovisione:

Warum kommt Canon ausgerechnet bei der 32-MP-Kamera auf die Idee, EFCS nicht anzubieten und die Kamera immer mit mechanischem ersten Vorhang auslösen zu lassen? Damit man danach schön über Shutter-Shock diskutieren kann?

EFCS hat natürlich seine Vorteile. Allerdings auch den Nachteil des „Abschneidens“ von Unschärfekreisen bei sehr kurzen Belichtungszeiten und damit negativer Beeinflussung des Bokeh. Im Idealfall lässt einen der Hersteller das individuell bevorzugte Übel selbst wählen oder bietet eine dementsprechend durchdachte Automatik.

Edited by flyingrooster
Link to post
Share on other sites

vor 16 Minuten schrieb flyingrooster:

EFCS hat natürlich seine Vorteile. Allerdings auch den Nachteil des „Abschneidens“ von Unschärfekreisen bei sehr kurzen Belichtungszeiten und damit negativer Beeinflussung des Bokeh. Im Idealfall lässt einen der Hersteller das individuell bevorzugte Übel selbst wählen.

"bei sehr kurzen Belichtungszeiten"... UND natürlich sehr offener Blende - also quasi "manchmal". Dafür kann man sich dann darüber freuen, dass das besonders scharfe Objektiv rausgeschmissenes Geld war, da seine Schärfe vom omnipräsenten Shutter-Shock immer wieder eins auf den Deckel bekommt...

Wie du schon sagst: Macht es doch ein- und abschaltbar, und alles ist ok.

Link to post
Share on other sites

vor 12 Minuten schrieb cosmovisione:

Dafür kann man sich dann darüber freuen, dass das besonders scharfe Objektiv rausgeschmissenes Geld war, da seine Schärfe vom omnipräsenten Shutter-Shock immer wieder eins auf den Deckel bekommt...

Wobei der Shuttershock ja auch meistens innerhalb eines bestimmten Zeitfensters zuschlägt. Im Idealfall überschneiden sich die kritischen Zeiten nicht und eine daraufhin optimierte Automatik nähme einem die Fleißarbeit manueller Umstellung ab.

Die Z7 bietet übrigens eine EFCS-Automatik, aber wie diese im Detail arbeitet kann ich nicht beurteilen, da ich in 99,9% der Fälle ohnehin vollelektronisch auslöse. ;)

Link to post
Share on other sites

vor 52 Minuten schrieb outofsightdd:

Etwas teurer: Fuji GFX100S 

Bei 4. steht meines Wissens (1) zuschaltbar zur Verfügung. 

Bei 5. gilt (a), bei RAW+JPEG sieht man die Wahl 4:3/3:2/16:9/5:4... im Sucher und bekommt das JPEG exakt so, dazu ein RAW immer volle Sensorfläche. Der interne Konverter erzeugt nachträglich immer JPEGs im nativen Sensorformat, da hat Fuji die Seitenverhältnisoption bis heute vergessen. 

Bei 8. haben die neueren Fujis die Option, den Namen eines manuellen Objektivs in die EXIF zu schreiben, nicht nur die Brennweite. 

Der Rest wird erfüllt. 

 

 

Vieles kann eigentlich auch eine X-T4, nur kann man da keine JPEGs in 4:3 erzeugen, dafür 1:1... Da grüßt wohl die Nähe zum Sony-Sensor. ;)

 

Die superteueren Groß-Fujis hatte ich mir auch schon angeschaut. Das Problem ist da einerseits das "Kleingeld", das man für die Kameras UND die Objektive braucht und dann der Punkt Größe/Gewicht.

Was ich wiederum besonders ärgerlich finde: Bei den teuren Fujis dieser "Edel-Klasse" kann man wählen zwischen 3:2, 4:3, 16:9, 5:4 und noch mehr... Wie aber stellt sich Fuji die Menschen vor, die eine X-T4 in der Hand halten? Alles ignorante Banausen? Ahnungslose Plebs, für die 16:9 (für die Glotze/den Computer) und 1:1 (für Instagram) schon "reicht"?...

Die X-S10 finde ich sooo gelungen. War es denn soooo schwer, noch 4:3 hinzuzufügen?...

 

 

 

 

Link to post
Share on other sites

vor 7 Minuten schrieb flyingrooster:

Wobei der Shuttershock ja auch meistens innerhalb eines bestimmten Zeitfensters zuschlägt. Im Idealfall überschneiden sich die kritischen Zeiten nicht und eine daraufhin optimierte Automatik nähme einem die Fleißarbeit manueller Umstellung ab.

Die Z7 bietet übrigens eine EFCS-Automatik, aber wie diese im Detail arbeitet kann ich nicht beurteilen, da ich in 99,9% der Fälle ohnehin vollelektronisch auslöse. ;)

"Wobei der Shuttershock ja auch meistens innerhalb eines bestimmten Zeitfensters zuschlägt. "

Ja, aber meist innerhalb eines sehr wichtigen/zentralen: z.B. so zwischen 1/40 bis 1/120.

Wenn du in 99,9% der Fälle vollelektronisch auslöst, dann hast du wohl festgestellt, dass das Problem  "LED-Licht bei elektronischer Auslösung" nicht bei jedem zweiten Foto ein Problem ist, da man anscheinend auch mal auslöst, wenn man NICHT abends unter LED-Lampen steht...

Genau so ist das wohl mit den armen, abgeschnittenen Bokeh-Kreisen bei sehr kurzen Belichtungszeiten: das macht man wohl auch kaum bei jedem dritten Foto.

ABER "Shutter Shock" kann tatsächlich allgegenwärtig sein.

Langer Rede kurzer Sinn: Eine Kamera sollte ganz einfach EFCS optional bieten und ggf. noch diese Umschaltautomatik, von der du sprachst.

 

Link to post
Share on other sites

vor 15 Minuten schrieb cosmovisione:

Wie aber stellt sich Fuji die Menschen vor, die eine X-T4 in der Hand halten? Alles ignorante Banausen? Ahnungslose Plebs, für die 16:9 (für die Glotze/den Computer) und 1:1 (für Instagram) schon "reicht"?...

Tja, wer bearbeitet, tut dies wohl eher extern. Ich fände gerade für Hochformat ein direktes Aufnehmen in 4:3 ab und an gut, aber was soll's: Selbst bei schneller Übertragung auf Smartphone und Co. ist der Beschnitt auf 4:3 im Smartgerät eine Sache von Sekunden. 

Dass es bei GFX mehr Formate gibt, liegt wohl am Sensor in MF-typischen 4:3 und dem durchaus auch von KB mit 3:2 kommenden Nutzerkreis. 

Bei Fuji X zieht man konzeptionell eh Kundschaft von anderen APS-C, Leute mit analoger Film-Nutzung und KB-DSLR... alles in 3:2.

Das Firmware-Add-on eines in RAW abgespeicherten Beschnitt auch mal in anderen Formaten wäre schon schön. Nächste X-Generation vielleicht, bei der 26MP kommt jetzt nichts weltbewegendes mehr. 

Link to post
Share on other sites

vor 21 Minuten schrieb cosmovisione:

Die X-S10 finde ich sooo gelungen. War es denn soooo schwer, noch 4:3 hinzuzufügen?...

Lustig (oder besonders ärgerlich), die X-T200 kann 4:3, ist aber auch eine ganz andere Hardware, die nur vom Bajonett und der Optik einiger Menüs Parallelen zu Fuji X-Trans zeigt. 

Die X-S10 hat ja kein EFCS, insofern ist die aus deiner Liste eh fehlgeschlagen. 

Edited by outofsightdd
Link to post
Share on other sites

vor 35 Minuten schrieb outofsightdd:

Tja, wer bearbeitet, tut dies wohl eher extern. Ich fände gerade für Hochformat ein direktes Aufnehmen in 4:3 ab und an gut, aber was soll's: Selbst bei schneller Übertragung auf Smartphone und Co. ist der Beschnitt auf 4:3 im Smartgerät eine Sache von Sekunden. 

Dass es bei GFX mehr Formate gibt, liegt wohl am Sensor in MF-typischen 4:3 und dem durchaus auch von KB mit 3:2 kommenden Nutzerkreis. 

Bei Fuji X zieht man konzeptionell eh Kundschaft von anderen APS-C, Leute mit analoger Film-Nutzung und KB-DSLR... alles in 3:2.

Das Firmware-Add-on eines in RAW abgespeicherten Beschnitt auch mal in anderen Formaten wäre schon schön. Nächste X-Generation vielleicht, bei der 26MP kommt jetzt nichts weltbewegendes mehr. 

"Tja, wer bearbeitet, tut dies wohl eher extern. Ich fände gerade für Hochformat ein direktes Aufnehmen in 4:3 ab und an gut, aber was soll's: Selbst bei schneller Übertragung auf Smartphone und Co. ist der Beschnitt auf 4:3 im Smartgerät eine Sache von Sekunden."

*** Ein hingeplatschter Beschnitt ist was anderes als das Gestalten des Bildes im Moment der Aufnahme. AUCH die Editierung bzw. Zuschneidung "in post" ist was anderes. Ich mache keine Fotos mit 20% zusätzlichem Rand an allen Seiten, um erst später am Computer herumzucroppen. Ich hatte sogar schon Fälle, wo ich merkte, dass ich später am Computer vom 3:2-Bild aus nicht das 4:3-Bild wirklich stimmig hinbekommen konnte, das ich eigentlich wollte. Wenn ich dagegen mit Micro Four Thirds ein 4:3-Foto mache, dann gestalte ich eben sofort alles stimmig innerhalb der 4:3-Ästhetik.

Mit Gesprächen über "nachträgliches Croppen", Hilfslinien hier und da usw. brauchen wir nicht die Zeit zu verlieren. Das interessiert mich nicht. Übrigens könnten wir dann auch 1:1 und 16:9 einfach streichen. Auch hierbei ist der Beschnitt eine Sache von Sekunden... - also "weg damit"?...

 

"Dass es bei GFX mehr Formate gibt, liegt wohl am Sensor in MF-typischen 4:3 und dem durchaus auch von KB mit 3:2 kommenden Nutzerkreis."

*** Aha. Die von Kleinbild mit 3:2 Kommenden, gerade die, wollen also 5:4?

"Bei Fuji X zieht man konzeptionell eh Kundschaft von anderen APS-C, Leute mit analoger Film-Nutzung und KB-DSLR... alles in 3:2."

*** "alles in 3:2"", weil auch die meisten anderen Hersteller der gleichen Banalität folgen, wenn's nicht um die Oberoberklasse geht. Darum. Irgendein technisches Problem gibt's nicht, wie man am massenhaft vorhandenen 16:9-Verhältnis sieht.

 

Link to post
Share on other sites

vor 31 Minuten schrieb outofsightdd:

Lustig (oder besonders ärgerlich), die X-T200 kann 4:3, ist aber auch eine ganz andere Hardware, die nur vom Bajonett und der Optik einiger Menüs Parallelen zu Fuji X-Trans zeigt. 

Die X-S10 hat ja kein EFCS, insofern ist die aus deiner Liste eh fehlgeschlagen. 

Das mit der X-T200 ist mir bekannt. Ist wahrscheinlich "halb aus Versehen" da reingerutscht... Die X-T100 hat kein 4:3 (die hab ich). Wenn sich die X-T200 bei neu generierten Jpegs so dämlich verhält wie die X-T100, wäre das aber wieder nichts: Wenn man auf der X-T100 ein Bild in 1:1 aufnimmt und dann ein neues Jpeg mit veränderten Einstellungen generiert (also z.B. aufgehellten Schatten), dann speichert die Kamera doch tatsächlich ein 3:2-Bild ab... und verwirft das zuvor verwendete Crop-Seitenverhältnis.

Link to post
Share on other sites

Hallo @cosmovisione,

in (nicht naher) Zukunft wird es mehr "eckigere" Sensorformate geben, dafür spricht einiges. Ich entdecke hier und da den Charme von 5:4, und für quadratische Bilder gibt es auch genug Beispiele. Deine Anforderungen (Tiefpassfilter etc) würden mit einem kleinen Sensor besser erfüllt werden als mit einem größeren. Je kleiner der Sensor, desto weniger wird nämlich der Strahlengang hinter dem Objektiv gespreizt, und umso kleiner sind Effekte durch Moiree etc (dafür limitieren dann quantenphysikalische Effekte). Punkt 1 und 2 Deiner Liste beißen sich, eine Entscheidung zugunsten 1 oder 2 fände ich besser als einen faden Kompromiß.

Ich habe zwei KB-Kameras. Die neuere, die A7iii, bietet alle drei Verschlußoptionen, wobei ich den "zweiten Vorhang" fast ausschließlich nutze. Ich hatte mal den lautlosen Betrieb eingestellt; und wollte dann mittendrin mal blitzen. Das hat mich einiges an Schweiß gekostet, obwohl es mir bekannt war, dass es in diesem Modus nicht geht - dafür gibt es auch vernünftige Gründe. Daher würde ich dies nicht überbewerten (und jetzt liefere ich das zweite Argument wider KB- oder größeres Sensorformat).

Zu den restlichen Punkten wurde viel Gutes geschrieben. Ich nutze an meiner A7iii die Sensorlupe, um manuell gezielt scharf zu stellen. Mit Fokuspeaking arbeite ich bei einer Blendenreihe, oder bei unkritischen Blenden. Ich würde es begrüßen, im Display neben dem Zoombereich auch eine Idee vom Motiv zu bekommen, aber das hat wohl noch kein Kamerahersteller auf seiner Agenda. Mir ist KB wichtig wegen dessen Freistellungspotenzial. Da APS-C mit 20 MP eine vergleichbare Sensorpixelgröße zu KB mit 50 MP hat, passen beide Formate in Deinen Anforderungskatalog.

Ich erwarte von der Kamera keine raw-Entwicklung, weil ich das mit den gruseligen Mini-Displays nicht kontrollieren kann. Ich stimme Dir insofern zu, dass die Mehrzahl meiner Bilder auch in der Kamera hätte ausbelichtet werden können. Ich kenne allerdings keinen Ansatz, wo die Hersteller dies auch umsetzen wollen (sorry für Zeiss, das ist eine Nummer jenseits meiner Überlegungen). Das ist schade, weil ich im Urlaub gerne mal "vorsichten" und verhalten präsentieren würde (geht aber schlecht, wenn man erklären muß, warum der Ausschnitt nicht passt oder die Belichtung nicht stimmt). Das würde auch bedeuten, die Bilder in der Cam vorab zu sichten und zu bewerten und dann für eine Präsentation filtern zu können - eine zweite Hürde fürs Kamera-Design. Das sind Dinge, die ich für eine Kamera nicht ausgeben, sondern in einen Laptop etc stecken würde.

Link to post
Share on other sites

vor 33 Minuten schrieb Rolfneck:

Hallo @cosmovisione,

in (nicht naher) Zukunft wird es mehr "eckigere" Sensorformate geben, dafür spricht einiges. Ich entdecke hier und da den Charme von 5:4, und für quadratische Bilder gibt es auch genug Beispiele. Deine Anforderungen (Tiefpassfilter etc) würden mit einem kleinen Sensor besser erfüllt werden als mit einem größeren. Je kleiner der Sensor, desto weniger wird nämlich der Strahlengang hinter dem Objektiv gespreizt, und umso kleiner sind Effekte durch Moiree etc (dafür limitieren dann quantenphysikalische Effekte). Punkt 1 und 2 Deiner Liste beißen sich, eine Entscheidung zugunsten 1 oder 2 fände ich besser als einen faden Kompromiß.

Ich habe zwei KB-Kameras. Die neuere, die A7iii, bietet alle drei Verschlußoptionen, wobei ich den "zweiten Vorhang" fast ausschließlich nutze. Ich hatte mal den lautlosen Betrieb eingestellt; und wollte dann mittendrin mal blitzen. Das hat mich einiges an Schweiß gekostet, obwohl es mir bekannt war, dass es in diesem Modus nicht geht - dafür gibt es auch vernünftige Gründe. Daher würde ich dies nicht überbewerten (und jetzt liefere ich das zweite Argument wider KB- oder größeres Sensorformat).

Zu den restlichen Punkten wurde viel Gutes geschrieben. Ich nutze an meiner A7iii die Sensorlupe, um manuell gezielt scharf zu stellen. Mit Fokuspeaking arbeite ich bei einer Blendenreihe, oder bei unkritischen Blenden. Ich würde es begrüßen, im Display neben dem Zoombereich auch eine Idee vom Motiv zu bekommen, aber das hat wohl noch kein Kamerahersteller auf seiner Agenda. Mir ist KB wichtig wegen dessen Freistellungspotenzial. Da APS-C mit 20 MP eine vergleichbare Sensorpixelgröße zu KB mit 50 MP hat, passen beide Formate in Deinen Anforderungskatalog.

Ich erwarte von der Kamera keine raw-Entwicklung, weil ich das mit den gruseligen Mini-Displays nicht kontrollieren kann. Ich stimme Dir insofern zu, dass die Mehrzahl meiner Bilder auch in der Kamera hätte ausbelichtet werden können. Ich kenne allerdings keinen Ansatz, wo die Hersteller dies auch umsetzen wollen (sorry für Zeiss, das ist eine Nummer jenseits meiner Überlegungen). Das ist schade, weil ich im Urlaub gerne mal "vorsichten" und verhalten präsentieren würde (geht aber schlecht, wenn man erklären muß, warum der Ausschnitt nicht passt oder die Belichtung nicht stimmt). Das würde auch bedeuten, die Bilder in der Cam vorab zu sichten und zu bewerten und dann für eine Präsentation filtern zu können - eine zweite Hürde fürs Kamera-Design. Das sind Dinge, die ich für eine Kamera nicht ausgeben, sondern in einen Laptop etc stecken würde.

(Fast) alles ganz interessant, schlüssig und mir wohlbekannt. Ich kenne alle von mir genannten Punkte sehr gut und aus jahrelanger Erfahrung (mit verschiedenen Kameras): AA-Filter oder auch keine, IBIS, Focus Peaking, Lupe usw. usw. "Focus Peaking" ist z.B. nicht gleich "Focus Peaking". Bei Sony ist es so, bei Fuji Generation 1 so, später so usw. usw. Bei der einen Kamera ist das Focus Peaking effektiver, wenn man nicht die Lupe verwendet, bei der anderen zusammen mit der Lupe etc. - je nach Kamera, Objektiv(qualität), Brennweite etc. Ich gehe mal davon aus, dass mittlerweile so gut wie alle (guten) Kameras Focus Peaking UND die elektronische Lupe haben. Insofern ist hiermit alles ok.

>>> "Punkt 1 und 2 Deiner Liste beißen sich, eine Entscheidung zugunsten 1 oder 2 fände ich besser als einen faden Kompromiß. "

*** Ein exzellenter "Kompromiss" bzw. eine exzellente Fusion steht hinter mir hinter einer Glastür: Die Sony A7R II mit 42 Megapixeln: Sie hat wohl einen AA-Filter, aber der muss sehr schwach sein, denn: Wenn man unbedingt ein Bild mit Moiré haben will, bekommt man das mit der Kamera ganz leicht hin... Moiré-freie Bilder sind aber ebenfalls ganz leicht. Und die Bildqualität ist in Sachen Klarheit und Auflösung absolut überragend.

Den Punkt 1 und 2 kombiniert findet man recht häufig. Das ist denke ich nicht das Problematischste an meiner Liste. Die Knackpunkte sind vor allem das 4:3-Verhältnis und diese In-Camera-Raw-Konvertierung. Ich "muss" nicht "ständig" die OOC-Jpegs haben. Sie sind aber sehr sehr oft sehr gut (je nach Kamera),  und wenn man sie schnell verwenden oder zeigen möchte, dann ist es einfach perfekt, sofort in der Kamera kleine Korrekturen vornehmen zu können. Für einige entscheidende Korrekturen wie z.B. Schattenaufhellung braucht man keinen 27-Zoll-Monitor.

 

 

Edited by cosmovisione
Link to post
Share on other sites

vor 8 Stunden schrieb flyingrooster:

Punkt 6) bei den neuesten Modellen mittlerweile ebenfalls? Die mir unmittelbar bekannten Modelle bieten dies nicht.

Es gibt doch diese Creative Stiles, bei denen man noch 3 Regler beeinflussen kann. 
 

aber die Diskussion erübrigt sich ja eh. Nikon scheint alle Anforderungen zu erfüllen. Da muss man keine Kamera suchen die >fast< alles hat. 
 

Also hopp hopp Nikon kaufen gehen.

Link to post
Share on other sites

Mir fallen 2 Fast Volltreffer ein:

Panasonic G9: nimmt nativ in 4:3 auf hat aber "nur" 20 MP. Dafür die vollen 20MP im 4:3 Format.

Panasonic S5: Hat 24 MP aber im 4:3 gehen einige Pixel verloren und es wird das RAW wird als ganzes im 3:2 Format gespeichert.

Da die Kleinbildsensoren nativ alle 3:2 Format haben und im 4:3 das Bild beschnitten wird, sollten die "echten" 20MP der G9 im 4:3 kein Nachteil sein.

Es gibt auch einen Raw Converter in der Camera.

 

p.S.: War mir bisher gar nicht bewusst, dass die Auswahl diverser Formate bei anderen Herstellern so limitiert ist.

Edited by ChrisB86
Link to post
Share on other sites

Join the conversation

You can post now and register later. If you have an account, sign in now to post with your account.
Note: Your post will require moderator approval before it will be visible.

Guest
Reply to this topic...

×   Pasted as rich text.   Paste as plain text instead

  Only 75 emoji are allowed.

×   Your link has been automatically embedded.   Display as a link instead

×   Your previous content has been restored.   Clear editor

×   You cannot paste images directly. Upload or insert images from URL.

Loading...
 Share

×
×
  • Create New...