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Hi zusammen,

die Katze ist ja aus dem Sack. Das Objektiv wird nun wohl in kürze offiziell vorgestellt.
Um die Diskussionen aus dem Gerüchte Thread hier her zu verlagern habe mal diesen Thread erstellt.

Hier soweit die vorhandenen Daten und Bilder aus dem Netz:

43rumors

photorumors

Ich habe über den Compact Camera Meter und den vorhandenen Bildern vom Objektiv die Größe verglichen, weil ich den Eindruck hatte es sei größer als das 8-18er von Pana ...

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... Ist es nicht ... aber 100g schwerer.

Hier auch noch die aktuellen Daten:

Brennweite
8-25mm

35mm equivalente Brennweite
16-50mm

Aufbau
16 Elemente in 10 Gruppen (1x DSA, 2x Aspherical ED, 1x Super ED, 1x ED, 1x Super HR, 1x HR, 1x HD)

Staub & Spritzwasserschutz
IEC Standard publication 60529 IPX1

Fokus System
High-speed Imager AF (MSC)

Bildwinkel
107° (weit) – 47° (Tele)

Naheinstellgrenze
0,23m (durch alle Brennweiten hinweg)

Vergrößerung
0.07x (weit)/ 0.21x (Tele)

35mm equivalente Vergrößerung
0.14x (weit)/ 0.42x (Tele)

Packgröße
241,9 ×181,8mm(weit)/ 83,0 × 62,4mm (Tele)

Blendemechanismus
7 Elemente circular

Blende max
F4

Blende min
F22

IS Mechanismus
VCM (voice coil motor)

Filtergröße
72 mm

Geli
LH-76E Lens Hood

Größe
φ77×88.5mm

Gewicht
411g (ohne Zubehör)

 

Bin auf eure Meinungen gespannt.

Gruß
Somo

 

Edited by somo
Typo und Feinheiten
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vor 9 Minuten schrieb nightstalker:

ein Vergleich mit dem 7-14 wäre noch praktisch

Findet sich direkt im Link von 43rumors.

Ich denke es dauert noch ein wenig bis man bei CCM das Objektiv anlegt. Ich musste ein wenig photoshoppen 😉

Edited by somo
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Ich kann das 8-25 auf leider auch nicht auswählen. Bin aber sehr auf die Linse gespannt. Ich sehe das als ideale Ergänzung für mein 12-100 im Weitwinkel, voraus gesetzt die optische Qualität stimmt. Mal sehen wie ersten Reviews aussehen.

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vor 13 Minuten schrieb Wolfman:

Ich kann das 8-25 auf leider auch nicht auswählen. Bin aber sehr auf die Linse gespannt. Ich sehe das als ideale Ergänzung für mein 12-100 im Weitwinkel, voraus gesetzt die optische Qualität stimmt. Mal sehen wie ersten Reviews aussehen.

Habe es eben noch ergänzt, das Bild habe ich in Photoshop zusammengeführt. 

Ja, wenn es auf dem Niveau des 12-100ers abliefern wird, dann darf mein 8-18er auch ziemlich sicher gehen. Das 7-14er passte mir aufgrund der Bauweise und dem umständlichen Adaptieren von Filtern nie in den Kram. Das 8-18er war eine gute Zwischenlösung, aber so ganz warm bin ich irgendwie nie damit geworden. Es ist in manchen Brennweitenbereichen einfach nicht so toll wie ich es mit gewünscht hätte - zwar durchgängig brauchbar aber das letzte bisschen Schärfe würde man sich doch manchmal wünschen… und die 2.8 habe ich auch kaum genutzt. 

Edited by somo
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vor 54 Minuten schrieb somo:

Bin auf eure Meinungen gespannt.

Schwierig... Ich gehe stark davon aus, es nicht zu kaufen. Wenn schon ein Landschaftsobjektiv für mFT, dann bitte kompakt. Da mich vor allem der Bereich 8-12 mm interessieren würde, viel zu groß und schwer. Was mir gar nicht gefällt, jenseits das Pana 8-18 finde ich kein überzeugendes Landschafts-UWW im mFT-System, und das Pana hat auch seine Probleme.

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1.) Ich finde es extrem spannend! Toller Brennweitenbereich und 1:4 ist zwar keine Offenbarung, aber im Vergleich zum Pana 8-16 der eigentlich bessere Kompromiss. Die 2,8 hält das Pana nicht lang und der erweiterte Brennweitenbereich macht es letztendlich interessant(er).

2.) Kaufen werde ich es mir trotzdem nicht, denn
- mit meinem Pana 8-18 bin ich sehr zufrieden
- wenn's kompakt und leicht sein soll, habe ich immer noch das kleine Oly 9-18
- in letzter Zeit habe ich fast immer lieber mit der G9 als mit der OMD fotografiert
- sehe ich momentan keinen Grund, noch viel in MFT zu investieren. Nicht, weil mir das System nicht (mehr) gefällt, sondern weil ich da in den letzten Jahren viel mehr reingesteckt habe als eigentlich geplant und schon ziemlich gut ausgestattet bin. Was ich noch gerne hätte, ist eine kleine, edle Kompakte für die Radtouren. Sowas wie die Minox 35 GT, Olympus XA, Rollei 35. Nur halt in digital. Gerne MFT mit Wechseloptik. 

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vor 56 Minuten schrieb rohi:

Ich finde es extrem spannend! Toller Brennweitenbereich und 1:4 ist zwar keine Offenbarung, aber im Vergleich zum Pana 8-16 der eigentlich bessere Kompromiss. Di

Ja, die 25mm ersparen einem hektische Objektivwechsel, etwas, das ich schon beim 9-18 genossen habe, jetzt mit 25mm wird das noch angenehmer ... ich gehe davon aus, dass es irgendwann bei mir landet

 

vor 58 Minuten schrieb rohi:

as ich noch gerne hätte, ist eine kleine, edle Kompakte für die Radtouren. Sowas wie die Minox 35 GT, Olympus XA, Rollei 35. Nur halt in digital.

*räusper*

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vor einer Stunde schrieb rohi:

Was ich noch gerne hätte, ist eine kleine, edle Kompakte für die Radtouren. Sowas wie die Minox 35 GT, Olympus XA, Rollei 35. Nur halt in digital.

*hust*

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Am 7.6.2021 um 15:48 schrieb rohi:

1.) Ich finde es extrem spannend! Toller Brennweitenbereich und 1:4 ist zwar keine Offenbarung, aber im Vergleich zum Pana 8-16 der eigentlich bessere Kompromiss. Die 2,8 hält das Pana nicht lang und der erweiterte Brennweitenbereich macht es letztendlich interessant(er).

2.) Kaufen werde ich es mir trotzdem nicht, denn
- mit meinem Pana 8-18 bin ich sehr zufrieden
- wenn's kompakt und leicht sein soll, habe ich immer noch das kleine Oly 9-18
- in letzter Zeit habe ich fast immer lieber mit der G9 als mit der OMD fotografiert
- sehe ich momentan keinen Grund, noch viel in MFT zu investieren. Nicht, weil mir das System nicht (mehr) gefällt, sondern weil ich da in den letzten Jahren viel mehr reingesteckt habe als eigentlich geplant und schon ziemlich gut ausgestattet bin. Was ich noch gerne hätte, ist eine kleine, edle Kompakte für die Radtouren. Sowas wie die Minox 35 GT, Olympus XA, Rollei 35. Nur halt in digital. Gerne MFT mit Wechseloptik. 

Ja, die Größe der alten edlen 35er Klassiker in digital, das wäre es. Warum sind die digitalen immer so groß, obwohl die Elektronik und die Chips angeblich doch immer kleiner werden.

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Hier geht es denke ich um ein Objektiv von Olympus und nicht um Kameras von Pana... Es verdirbt mir hier ziemlich die Laune, wenn ich einen Thread erstelle der eine eindeutige Thematik aufweißt und dieser dann komplett mit OT torpediert wird. Mich interessiert besagtes Objektiv...

Edited by somo
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Ich fotografiere mit dem FT 9-18/4.0-5,6.
Laut Darstellungen und Test ist es von der Bildqualität besser, als der kleine MFT-Nachfolger, auch wenn der Unterschied gering zu sein scheint.

Lange habe ich immer wieder nach einem aktuellen SWW "gefahndet", aber keines hat mich zum Kauf bewegen können:

Zu groß und zu schwer in den lichtstarken Versionen und keine Möglichkeit, Schraubfilter anzubringen. Ich brauche bei einem SWW keine große offene Blende!
Oder große Serienstreuungen, und wegen Murphy tu ich mir solche Objektive nicht an, da bekäme ich u.U. schlechte Laune.

Das 8-25 PRO ist jetzt das erste, welches ich mir vorstellen könnte, dass es mein FT 9-18 beerbt. Dachte ich.
411g ohne Zubehör... hmm. Ist das viel oder wenig?

Kurz das FT 9-18 mit Gegenlichtblende, mit Schutzdeckel und mit FT>MFT-Adapter(!) auf die Waage gestellt: also mit vollem Zubehör für MFT 360g!

Wenn das 8-25 PRO in allen anderen Punkten grandios ist, könnte ich trotzdem schwach werden (und es sieht ja "dummerweise" danach aus) 😎

Edited by 43nobbes
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vor 42 Minuten schrieb 43nobbes:

Das 8-25 PRO ist jetzt das erste, welches ich mir vorstellen könnte, dass es mein FT 9-18 beerbt. Dachte ich.
411g ohne Zubehör... hmm. Ist das viel oder wenig?

Das PL wiegt 100g weniger aber es hat auch seine Schwächen… Ich habe mir bei DPReview die RAWs sämtlicher Brennweiten des Olympus runtergeladen und mir die Bildqualität angesehen. Es ist durchweg scharf und gefällt mir wirklich sehr gut. Bin gerade echt am überlegen … 

Edited by somo
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Das Gewicht finde ich gerade noch in Ordnung, den Brennweitenbereich finde ich sehr verlockend. Genau das richtige Urlaubs-/Wander-/Küstenobjektiv bei durchwachsenem Wetter und auch  ideal als Ergänzung zu einem langen Tele.

Vielleicht würde ich es mir für den nächsten Urlaub leihen. 

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Am 9.6.2021 um 09:23 schrieb Spanksen:

 

Ich wollte hier gerade meine klar ablehnende Haltung schreiben. Habe aber dann doch die Meinung von Chris im obigen Video angehört und schwupps, meine Meinung geändert in ein klares "Jein"!

😉

Was spricht aus meiner Sicht dagegen, diese Optik zu kaufen?

Das Geld und die Blende. Ein Objektiv für um 1.000 EUR mit mir zu tragen, welches eine im WW sehr praktische Blende mitbringt (dort stören die F4 überhaupt nicht), aber bei 15mm oder 25mm eben auch nur F4 anbietet. Wofür benötige ich denn bei 15mm oder 25mm F4, außer für Landschaft?

So gesehen würde ich mindestens ergänzend eine 15/1,7 oder 17/1,7 und eine 25/1,7 im Bestand benötigen, wollte ich meine Street-, Party-, Reise- und Porträt-Fotos nicht mit durchgängig >=F4 bewältigen wollen. Und das bedeutet ziemliche Überdeckung und mehrfache Kosten. Ich habe mir gerade mehrere Ordner (Reise, Event..) angesehen und geschaut, wie oft ich das 15/1,7 oder das 25/1,7 abgeblendet verwendet habe. Das kommt bei mir sehr sehr selten vor. Meistens würde ich sogar gern auch F1,2 oder F1,4 verwenden, aber das geben meine Optiken nicht her und die Optiken, die das können, sind erheblich schwerer und teurer.

Ich stelle mir gerade vor, jemand würde sich für seine Sony A7? eine Brennweite 16-50/F8 kaufen. Das kann ich mir dann doch nicht vorstellen. Geht nicht.

😉

(Mein Sohn hat eine. Und er nutzt z.Zt. nur 35/1,4 und 85/1,8).

Dann kommen wir zum gelegentlich zitierten "MFT-Look". Den sehe ich in manchen Bilderstrecken und er spricht mich nicht an. Dieser Look entsteht, wenn nahezu alle Bilder einer Strecke mit hohen Blendenzahlen geschossen werden. Motto: immer alles scharf von vorn bis hinten. Die Stilmittel Freistellung und Bokeh fehlen dann fast völlig und lassen den Betrachter mit einem Haufen Bilder zurück, auf denen immer alles gleichwichtig ist. Das mag ich nicht und daher fotografiere ich viel mehr mit den kleinen MFT-Festbrennweiten, weil auch die F2,8-Zooms (12-35, 35-100) mir zu "dunkel" sind. Ich fürchte, dass jemand den Komfort der Brennweite von 8-25mm nutzt und damit seinen Bildern eine Blende angedeihen lässt (immer >= F4), was er bei Nicht-Vorhandensein dieses Zooms nicht machen würde. Bisher würde man ein UWW wie das 9-18 oder 8-18 nutzen, um den UWW abzudecken und dann ab ca. 15-17mm eine FB verwenden. Oder ein 12-40/2,8. Die Variabilität geht dann zu Lasten der Bildgestaltung.

Was spricht für das 8-25?

Auf jeden Fall seine Variabilität von der Brennweite (nur ein Pol-Filter, keine Wechsel), seine Abdichtung und dann vor allem die Einsatzgebiete Landschaft und vielleicht auch Architektur. Da hätte ich keine Einwände und würde sie dafür auch gern nutzen. Aber für ca. 1000 EUR? Da bin ich dann doch knauserig. Zumal ich außerhalb von Landschaft und auch schon bei Architektur gern mit einer Festbrennweite arbeite, die mir mehr Gestaltungsmöglichkeiten bietet. 

Die parallele Anschaffung von Festbrennweiten in diesem Bereich und (!) einem 1.000-EUR-Zoom sehe ich als ziemlich teuren Spaß an. Daher mein klares "Jein"! Habe gerade gerechnet, dass mein Wanderset (allerdings ohne UWW) aus 12-32, 15, 25 und 45 zusammen nur etwas mehr wiegt (440g) als das Zoom (411g), welches den Vorteil des UWW und den Nachteil der IMMER-F4-Blende hat...

Würde ich auf eine Reise gehen mit nur diesem Zoom im Bereich von 8-25mm? Nein. Für mich keine Option.

Aber das ist nur meine subjektive Sicht und niemand sollte sich davon abhalten lassen, das Thema anders zu sehen... 😉

 

 

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vor 19 Stunden schrieb noreflex:

Die Stilmittel Freistellung und Bokeh fehlen dann fast völlig und lassen den Betrachter mit einem Haufen Bilder zurück, auf denen immer alles gleichwichtig ist.

Wenn die Bilder alle gleichgewichtig aussehen, dann liegt das wohl eher am Fotografen, als am Objektiv. Und so wie ich deine Partybilder kenne, hast du auch genügend Fantasie, um nicht in einen immer gleichen Look zu verfallen. Deine Einwände sind sicher dennoch gerechtfertigt und jemand der Wert auf Lichtstärke und Freistellung legt, wird mit diesem Objektiv vermutlich eher nicht glücklich werden (dann vielleicht eher das 1.7/10-25?). Und andererseits kann man natürlich auch ohne Unschärfe und einfach mit Komposition beim Betrachter punkten und damit mitunter auch den Fritz-Pölking-Preis gewinnen ;)

Einen unscharfen Vordergrund kann man übrigens dennoch auch mit F4 generieren... z.B. mal durchs Laub fotografieren oder die Naheinstellgrenze nutzen um den Hintergrund etwas aus dem Fokus zu rücken. Mit Belichtungszeit und Filtern lässt sich zudem auch noch einiges anstellen um nicht das gesamte Bild scharf darzustellen - siehe hier. Wie gesagt... wenn es langweilig wird, dann liegt es in der Regel nicht am Objektiv  und ich glaube das 8-25 hat schon einiges im Gepäck um es zu einer nützlichen Linse zu machen.

Ich muss mal schauen ob ich sie mir nächsten Monat bestelle und teste.

Edited by somo
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So ganz kann ich die Argumentation nicht nachvollziehen. Schau'n wir mal:

vor 20 Stunden schrieb noreflex:

(Mein Sohn hat eine. Und er nutzt z.Zt. nur 35/1,4 und 85/1,8).

Ich nehme mal an, dass Dein Sohn für 35mm das FE 1.4/35mm GM bevorzugt, weil er

  • extreme Freistellung haben möchte
  • und weil die Zoom Alternative, das FE 2.8/24-70mm GM, ziemlich groß und schwer ist.

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Damit hätte ich auch Probleme.

vor 20 Stunden schrieb noreflex:

So gesehen würde ich mindestens ergänzend eine 15/1,7 oder 17/1,7 und eine 25/1,7 im Bestand benötigen, wollte ich meine Street-, Party-, Reise- und Porträt-Fotos nicht mit durchgängig >=F4 bewältigen wollen.

Wenn ich mir das mFT Portfolio anschaue, stelle ich fest, dass das O 4/8-25mm etwas kleiner als das FE 1.4/35mm GM ist. Von der Größe her könnte ich also auch das mFT Zoom gut mitnehmen. Die mFT f1.7 Festbrennweiten sind aber so klein, dass sie mMn. einfach nicht ins Gewicht fallen. Ich könnte zwei davon, z.B. das PL 1.7/15mm und das O 1.8/25mm, locker in meiner Hosentasche verstauen oder in einer Fototasche unterbringen, sie könnten quasi immer dabei sein und ich würde im häufig genutzten Bereich von Superweitwinkel- bis Normalbrennweite mit dem Olympus Zoom enorme Flexibilität gewinnen.

Auf Reisen haben bei mir Landschaften und Architetur einen großen Schwerpunkt. Da nutze ich verschiedene Gestaltungselemente, Freistellung ist nur einer davon. Ein Grund ist auch, dass es meiner Erfahrung nach zunehmend schwerer wird, Menschen zu fotografieren, mit denen man kurzfristig kaum eine Beziehung aufbauen kann, weil das Fotografiertwerden oft nicht mehr erwünscht ist und abgelehnt wird.

Objektiv wechseln müsste ich beim FE 1.4/35mm GM auch, mir würde diese Brennweite für eine Reise nicht reichen, auch nicht wenn ich sie mit dem 85mm Objektiv ergänzen würde.

Die Frage ist also eher, welche Prioritäten man hat. Extreme Freistellung brauche ich auf Reisen eher selten und wenn, dann habe ich mit den kleinen mFT Festbrennweiten als Ergänzung für mich ausreichende Möglichkeiten. Oft weiß ich anhand des Reiseprogrammes, was ich für eine Situation benötigen könnte.

Wahrscheinlich steht dieses Jahr wieder eine Auslandsreise an. Mein ThinkTankPhoto Turnstyle 20 wird mit E-M1.3 plus O 12-100mm, O 40-150mm + MC 1.4 + O 2.8/7-14mm oder PL 8-18mm bestückt sein (welches ich mitnehme, weiß ich noch nicht). In meinem "Depotrucksack" (Lowe Flipside Trek 450 AW) mit Backup Kamera (G9) würden für die speziellen Aufgaben neben anderem Reisezubehör noch das PL 1.7/15mm, O 1.2/17mm und O 1.8/45mm mitkommen. Das Peak Design Traveller Stativ würde außen am Rucksack festgespannt sein. Das Rucksackdepot ist entweder im Bus / Auto oder im Hotel also i.d.R. verfügbar. Das PL 1.7/15mm ist so klein, dass es in der Slingtasche immer Platz findet. Falls ich das O 2.8/40-150mm im Rucksackdepot lasse, kann an dessen Stelle auch das O 1.2/17mm mitkommen.

Ob ich das PL 8-18mm durch das O 8-25mm ersetze, habe ich noch nicht entschieden, aber in dem beschriebenen Setup könnte es an die Stelle das Panasonic Zooms gesetzt werden.

Die Leute, die meine Vorträge anschauen, sind weniger auf Einzelbildkunstwerke erpicht, sondern auf Bildsequenzen, die zur Erzählung passen. Ich könnte aber - so denke ich - mit dem Setup beide Konzepte gut abdecken, weil die kleinen f1.7 mFT Festbrennweiten sozusagen als Beiwerk immer mitgehen können.

 

 

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vor 11 Stunden schrieb somo:

Wenn die Bilder alle gleichgewichtig aussehen, dann liegt das wohl eher am Fotografen, als am Objektiv. Und so wie ich deine Partybilder kenne, hast du auch genügend Fantasie, um nicht in einen immer gleichen Look zu verfallen.

Deine Einwände sind sicher dennoch gerechtfertigt und jemand der Wert auf Lichtstärke und Freistellung legt, wird mit diesem Objektiv vermutlich eher nicht glücklich werden (dann vielleicht eher das 1.7/10-25?). ...

Zu Punkt1: ja, ich kenne einige Techniken, um Bildkomposition zu betreiben. 😉 Aber mit besserem Werkzeug habe ich mehr Auswahl bei den Techniken!

Zu Punkt2: Ja, ich arbeite gern mit Freistellung und nutze gern lichtstarke Optiken. Aber nicht um jeden Preis. Schon die Nutzung von MFT basiert bei mir auf einem Kompromiss: ich möchte auf der einen Seite Freistellung (also am liebsten KB mit FB) und auf der anderen Seite möchte ich leicht, klein und unauffällig (!) sein, damit mir bei meinen Reisen und Events die Leute nicht weglaufen. Und dann ist da noch der Preis. Sollte sich auch in Grenzen halten.

MFT kommt meinen Vorgaben im Moment nach wie vor am nächsten. Leicht, klein, unauffällig und preislich im Vergleich zu KB, APS-C sehr attraktiv. Das 10-25 ist ein sehr gutes Objektiv und vielleicht wird das 8-25 auch so eines. Aber ich stelle fest, dass es ein paar Optiken gibt, die nicht in meinem Beuteschema sind: 8-25/4 ist mir zu teuer und den Bereich ab 15mm aufwärts möchte ich ohnehin lieber mit F1,7-Optiken beackern. Das 10-25 ist mir zu teuer und als immerdabei-Objektiv auch zu groß/schwer. Dennoch verstehe ich andere Nutzer, die sich sehr gut damit bedient sehen.

Ich habe bei KB und APS-C die 70-200/2,8 gern genutzt. Ein 35-100/2,8 bei MFT kommt da im Bildeindruck nicht ran. Daher verzichte ich auf Zooms und decke diese Brennweite über 45/1,7; 75/1,8 und Konverter (1,7-fach) ab.

Insofern trifft Deine obige Einschätzung (Punkt2) auf mich zu und meine Lösungen für das Problem sind und bleiben Festbrennweiten. Unten herum (unter 15mm MFT) würde ich, sofern ich's brauche, eher eine 9-18 oder 8-18 einsetzen. Da ich von Sony das 10-18 habe, nutze ich für solche Fälle die Sony APS-C. Und ich nutze das UWW fasst nur bei 10mm. 

Meinen Post würde ich so verstanden wissen wollen: Nicht jeder wird mit dem 8-25/4 glücklich werden. Einige werden es kaufen, andere eher links liegen lassen. Ich gehöre zu Letzteren und wollte nur meine Überlegungen teilen. Deine Gedanken und auch die von Thomas kann ich auch nachvollziehen. Wobei ihr ohnehin eine umfangreichere Ausrüstung nutzt. Und da spielt dann vielleicht ein weiteres Objektiv nicht so die Rolle. Den parallelen Besitz von 7-14/2,8 und 8-18/2,8-4 finde ich auch schon dekadent. 😉 Hätte ich ein 8-18, würde ich auch nicht auf das 8-25 wechseln, da ich ab 15mm auf FB umsteigen würde und die Brennweite des 8-25 nur von 8-15 nutzen würde! 😉 (Ausnahme: Landschaft. Das hatte ich schon im ersten Post geschrieben. Da kann man wohl den kompletten Brennweitenbereich sinnvoll nutzen..)

 

 

 

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