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Salgado Interview in der SZ


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Ist halt nur für die Abonnenten, davon wird es ggf. einige hier geben. Ist aber dennoch interessant. Als Fotograf hat Herr Salgado viele extreme Situationen erlebt und er erzählt, wie er als Fotograf damit umgegangen ist.

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vor 12 Stunden schrieb tgutgu:

Ist halt nur für die Abonnenten, davon wird es ggf. einige hier geben. Ist aber dennoch interessant. Als Fotograf hat Herr Salgado viele extreme Situationen erlebt und er erzählt, wie er als Fotograf damit umgegangen ist.

Salgado ist sicher ein Ausnahmetalent unter den Fotografen - mit einem Hang zum Monumentalen. Das zeigt schon sein Fotoband "Genesis", der auch im Format 47 x 70cm erhältlich ist , 56kg wiegt und 704 Seiten stark ist. Sein Werk ist bemerkenswert und sprengt buchstäblich jeden Rahmen. Als Fotoreporter in  Kriegsgebieten hat er allerdings einen hohen Preis bezahlen müssen - er wurde seelisch krank angesichts der unbeschreiblichen Verbrechen, deren Augenzeuge er wurde.

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vor 13 Stunden schrieb tgutgu:

Ist halt nur für die Abonnenten, davon wird es ggf. einige hier geben

Die werden den Artikel auch ohne deinen Link finden. Für die vielen Nichtabonnenten ist ein solcher Link sinnfrei.

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vor 2 Stunden schrieb Markus B.:

Als Fotoreporter in  Kriegsgebieten hat er allerdings einen hohen Preis bezahlen müssen - er wurde seelisch krank angesichts der unbeschreiblichen Verbrechen, deren Augenzeuge er wurde.

Seine Autobiographie lesen: Mein Land, Unsere Erde.

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vor 16 Stunden schrieb tgutgu:

Ein lesenswertes Interview mit dem Fotografen Sebastiao Salgado in der Süddeutschen Zeitung:

https://sz-magazin.sueddeutsche.de/kunst/sebastiao-salgado-interview-genesis-90215?ieditorial=0

 

Insider kennen seine Ansichten schon seit vielen Jahren, also nichts neues. Aufgewärmtes eben.

Der Wenders-Film "Das Salz der Erde" ist schon eindrücklich!

In der Buchhandlung von Orell Füssli in Zürich gibt es immer noch einige Exemplare der Du- Zeitschrift Ausgabe Salz der Erde aus dem Jahre 2014 zu kaufen. (Kostete damals SFR 20.-)

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vor 4 Stunden schrieb octane:

 

Die werden den Artikel auch ohne deinen Link finden. Für die vielen Nichtabonnenten ist ein solcher Link sinnfrei.

Die Süddeutsche hat so viele Artikel, dass ich vieles auch übersehe. Warum sollten Hinweise auf kostenpflichtige Artikel "sinnfrei" sein?

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Weil die Nichtabonnenten dann interessiert draufklicken und dann... oh Mist Bezahlschranke nur für Abonnenten. Bringt ja nichts.

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Ich habe das interessante Interview im SZ-Magazin gelesen. Bevor ich es ins Altpapier gebe, schicke ich es am kommenden Wochenende gern per Post an jemanden mit Interesse. Natürlich habe ich nur ein Exemplar, die erste PN "gewinnt" also.

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