Jump to content

Anfängerfragen zu Photoshop Elements, RAW, Lightroom, DxO


Recommended Posts

Werbung (verschwindet nach Registrierung)

Hallo in die Runde,

ich stehe immer noch am Anfang meiner Foto-Karriere. Ursprung der professionelleren Fotografie ist eine immer noch geplante Reise in die USA, die aufgrund Corona mindestens auf nächstes Jahr verschoben wurde. Zusammen mit einem Freund werde ich Las Vegas und die Umgebung besuchen. Von dieser Tour möchte ich mit tollen Fotos wiederkommen, die dann in einem Fotobuch zur Geltung gebracht werden sollen.

Meinen Ausrüstung besteht aus einer Sony Alpha 6300 mit Sony 1655G, Sony 70350G und -da ich die Makrofotografie für mich entdeckt habe und diesen Bereich sehr interessant finde- einem Sony 90m28. Dazu ein Stativ normaler Größe und einem kleinen Tischstativ sowie andere nützliche Helfer. Aber darum soll es hier jetzt gar nicht gehen... Ich zermartere mit seit Wochen den Kopf, wie ich Bilder bearbeiten und verwalten soll. Ich habe unzählige Webseiten durchforstet, YouTube Videos gesehen, Testberichte gelesen usw., aber am Ende bin ich genau so schlau, wie vorher. Daher hoffe ich hier nun ein paar Antworten von Praktikern zu bekommen, die mir das Leben dann hoffentlich leichter machen. 

Da ich zwei Kinder habe, die am Wochenende natürlich auch etwas mit ihrem Vater machen möchten, bin ich schon froh, wenn ich zumindest erstmal zum Fotografieren komme. Meine Zeit für die Bildbearbeitung ist daher -zumindest jetzt und die nächste Zeit- äußerst knapp, dennoch bin ich gewillt und motiviert, mich auch mit diesem Bereich der Fotografie zu beschäftigen. Ich habe aber im Moment noch nicht die Motivation und den Anspruch, das Letzte aus den Fotos herauszukitzeln. Ich möchte einfach mit "guten" Fotos aus einem Urlaub (nicht nur die o. g. Reise in die USA, sondern auch z. B. Familienurlaub auf Borkum oder eine Städtereise) zurückkommen, und diese dann im Idealfall in einem Fotobuch festhalten. 

Ich habe gelernt, dass ich nach Möglichkeit immer RAW fotografieren soll, um ein Optimum an Möglichkeiten in der Bildbearbeitung nutzen zu können (wenn ich später mal mehr Zeit habe...). Die Bedienung der Kamera gelingt mir zwischenzeitlich auch immer besser und der Blick für das Motiv entwickelt sich auch so langsam. Meine große Baustelle ist noch die Bildbearbeitung und Archivierung.

Zunächst habe ich mit Capture One experimentiert, da es das bei der Sony dazu gab. Das Programm bietet wahrscheinlich wahnsinnig viele Möglichkeiten, ist für mich als Einsteiger aber zu komplex. Dann habe ich Erfahrungen mit Luminar 4 gesammelt. Irgendwie auch nicht so meins. Dann gab es bei einem großen Onlinehändler sehr attraktive Preise für das Prepaid-Jahresabo von Adobe Lightroom und Photoshop. Photoshop kenne ich schon länger, da ich auf der Arbeit immer mal Kleinigkeiten damit gemacht habe, aber nichts Ernstes. Die grundsätzliche Bedienung ist mir aber bekannt. Für Lightroom gibt es schier unerschöpfliche Menge an Presets und Plugins, jedoch ist die Bedienung -zumindest für einen Anfänger- auch recht komplex und ich weiß nicht, ob ich jemals die Zeit (und Lust) dazu haben werde, für jedes einzelne Urlaubsbild zig Regler zu bedienen. Das Abo läuft seit Dezember, jetzt haben wir Ende April und ich nutze die beiden Programme kaum. Dafür sind sie dann doch zu teuer. Letztendlich bin ich nun bei Photoshop Elements in der Version 2020 angekommen. Preislich attraktiv, die Bedienung scheint einfacher als in den anderen genannten Programmen, dafür aber auch weniger Funktionsumfang. Es bleibt abzuwarten, ob mir das am Ende reicht. Bitte zerreißt mich jetzt nicht in der Luft, ich weiß, dass gerade PSE bei vielen "echten" Fotografen eher belächelt wird.

Nun aber zu meinen Fragen:

  • Wie eingangs erwähnt, fotografiere ich in RAW. Dies setzt voraus, dass ich die Fotos zunächst in den PSE Organizer importiere, dann mit Camera Raw bearbeite/entwickle und letztendlich als jpg speichere, um sie dann im Editor weiter bearbeiten zu können. Die Datenmengen dabei werden durch die RAWs schnell groß (ich nutze ein MacBook mit 512 GB Festplatte).
    a) Wie kann ich fertig bearbeitete RAWs, an denen ich nichts mehr machen muss, auf eine externe Platte oder ein NAS verschieben/auslagern? 
    b) Wie kann ich die fertigen JPGs im Organizer speichern, so dass nur noch diese dort zu sehen sind (oder kann man JPGs und RAWs im Organizer vernünftig speichern)?
     
  • Presets, wie es sie für Lightroom gibt, kann ich in PSE nicht nutzen, da dort Camera Raw etwas eingeschränkt ist. Gibt es so etwas wie Presets auch für den Editor? Oder kann die Farben im Editor ähnlich von Hand bearbeiten, wie in Lightroom bzw. ist es möglich, das gleiche Ergebnis zu bekommen?
     
  • Gibt es in PSE/Camera Raw auch so eine Art anpassbare Grundeinstellungen, die auf den Bilderimport angewendet werden? Oder sind das dann schon Presets?
     
  • Ich möchte zunächst gerne bei PSE bleiben, um endlich mal mit einem Programm vernünftig zu arbeiten und mir einen für mich guten Workflow zu erarbeiten. Hat da jemand Tipps für mich, wie er das macht? Also angefangen beim Import der RAWs in den Organizer über die Entwicklung und Bearbeitung bis hin zum Export/Speichern der JPGs und der anschließenden Archivierung? Am Ende hätte ich gerne Ordner mit den RAWs auf einer externen Platte/NAS nach dem Motto "Urlaub", "Makro" usw. mit den entsprechenden Unterordnern. Im Organizer sollten dann -auch aus Platzgründen- die fertigen JPGs zu finden sein, die in entsprechende Alben sortiert sind. Spricht da etwas gegen bzw. funktioniert das überhaupt so?

 

Ja ich weiß, ich habe jetzt viel geschrieben. Aber ich denke, um meine Fragen und Wünsche richtig beantworten zu können, ist es hilfreich zu wissen, was ich vorhabe bzw. wie ich ticke..

 

Ich freue mich auf eure Antworten.

Link to post
Share on other sites
Posted (edited)

Das ist viel auf einmal.

Du bist Anfänger, beschäftigst Dich aber mit den Profiprogrammen, das geht schief. Dann kaufst Du eine SW (PSE), bei der Du glaubst, Dich schämen zu müssen, weil sie für gehobene Amateure gedacht ist?

Ich will nicht predigen, sondern Dir helfen. PSE ist ein komplexes Programm mit Bedienungsmängeln. Aber es ist gut, vielfältig, reicht auch dem erfahrenen Amateur, Du hast es und solltest Dich darauf konzentrieren. Ich habe ein Jahr gebraucht, um von Deinem Level zu meinem jetzigen, bei dem ich mit dem Programm umgehen kann, zu kommen. Und ich habe keine zwei Kinder. 🙂 Aber ich habe leider an Literatur gespart. Das solltest Du nicht tun.

Es geht nur mit fremder Hilfe. Das sind Tutorials im Netz, die es zu verschiedenen PSE-Themen gibt und ein Buch.* Nutze beide. Kauf Dir ein Buch, kein 50-seitiges, gib 35 - 40 Euro aus und arbeite es von Anfang an durch. Parallel guckst Du zur Entspannung Tutorials zu dem jeweiligen Thema.

So allgemein, wie Du fragst, können wir Dir nicht raten. Wenn Du beim Einarbeiten spezielle Fragen an uns hast: Nur zu.

* Und örtlich optimalerweise die VHS

Edited by Kleinkram
Link to post
Share on other sites

Vielen Dank. Du hast Recht, ich höre sofort auf, mich für die Nutzung von PSE zu schämen 😉

Als unterstützende Literatur habe ich mir das Buch "Photoshop - Elements von A bis Z – ab Version 2020" inkl. eBook zum immer-dabei-haben auf dem iPad aus dem Rheinwerk Verlag gekauft. Da sollte so ziemlich jeder Button, Regler und Menüeintrag von PSE behandelt werden. Auch ein YouTube Playlist zum Thema PSE habe ich mir bereits angelegt, sie füllt sich (leider) rasant. Auch ein Privat-Termin mit einem VHS-Dozenten zum Thema PSE ist bereits verabredet, mal sehen, ob der Termin wegen Corona stattfinden kann oder wie fast alles andere verschoben werden muss.

Ich werde mit meinen Fotos nun überhaupt erstmal mit PSE anfangen, um ins Thema zu kommen. Ich möchte nur gerne "typische" Anfängerfehler so gut es geht vermeiden.

Bis dahin,

Michael

Link to post
Share on other sites
vor 3 Stunden schrieb TripGuru:

Wie eingangs erwähnt, fotografiere ich in RAW. Dies setzt voraus, dass ich die Fotos zunächst in den PSE Organizer importiere, dann mit Camera Raw bearbeite/entwickle und letztendlich als jpg speichere, um sie dann im Editor weiter bearbeiten zu können.

Klar wieso einfach wenns auch kompliziert geht. Ich importiere meine Fotos in Adobe Lightroom, bearbeite sie dort und exportiere sie als jpg. Fertig. Man kann sie auch automatisch bearbeiten lassen. Sogar schon beim Import.

vor 3 Stunden schrieb TripGuru:

Die Datenmengen dabei werden durch die RAWs schnell groß (ich nutze ein MacBook mit 512 GB Festplatte).

Dann speichere Fotos auf externe Festplatten oder auf ein NAS. Aber ich gebe zu, dass ich einem Notebook für die Bildbearbeitung nicht viel abgewinnen kann, weil kaum erweiterbar. 512 GB reichen nicht weit.

 

Link to post
Share on other sites
Posted (edited)
vor 3 Stunden schrieb TripGuru:

Bitte zerreißt mich jetzt nicht in der Luft, ich weiß, dass gerade PSE bei vielen "echten" Fotografen eher belächelt wird.

:) wird es nicht ...

lerne erstmal PSE, wenn Du da sattelfest bist und das Bedürfnis verspürst, beim RAW Konverter mehr zuhaben, kannst Du ja tatsächlich noch einen solchen dazunehmen.

Bis dahin bietet PSE alles, was man braucht, von Bildverwaltung bis Retusche ... und der eingebaute RAW Konverter ist auch top, hat halt weniger Bedienungselemente, aber dafür kann man nach der Konvertierung in PSE alles machen, dank 16 Bit Modus auch ohne die Beschränkungen, die das JPG Format einem auferlegt.

Die Alpha 6400 kann auch sehr gute JPGs erstellen, aktiviere dazu die Funktion DRO, welche dafür sorgt, dass die Tonwerte ausgeglichen werden, so dass einiges an üblicher Bearbeitung wegfällt, die man sonst machen würde (Aufhellung der Tiefen zB)

Du setzt Dich selbst unter Druck, lass es einfach laufen, weniger lesen, weniger Videos anschauen, mehr fotografieren und ausprobieren

Edited by nightstalker
Link to post
Share on other sites

Hallo,

mach' es, wie von Nightstalker beschrieben. Wenn Du Angst hast um die Organisation Deiner Fotos - das von Octane angesprochene lightroom speichert sie in der Ordnern nach Datum z. B. in der Form "2021-04-23". Das ist zwar eigentlich überflüssig (weil das Aufnahmedatum aus den Metadaten bereits im Explorer zur Sortierung und Filterung herangezogen werden kann), ist aber eine gute Ausgangsbasis für die Macken der aktuellen software. Ergonomie wurde vor 20 Jahren aus den Pflichtenheften entsorgt - kostet Geld und bringt keine Marktanteile. Auch wenn Du aktuell keinen raw-Konverter oder Organizer derzeit verwendest, ist diese Struktur zukünftig hilfreich. Bereits der Windows Explorer als Minimalbasis mag es nicht, extragroße Briefmarken von Tausenden Bilddateien in einem Ordner anzuzeigen.

Weitere Hierarchien für spätere Recherchen/Analysen im Fotoarchiv bekommst Du über die weiteren Metadatenfelder hin, auch später (hier beginnt ein Teil der Tragödie, weil man die sowohl in raw/jpg schreiben kann oder in xmp-Container, und lightroom ... 😬). Fotografiere am besten im "Doppelformat" (raw + jpg), wenn Dich das nicht behindert. Man muss nicht alle Fotos mit dem raw-Konverter "anfassen". Die jpg-files speichere ich nicht in höchster Qualität (wenn ich sie benutzen kann, dann reichen auch wenige MPixel, und eine akzeptable Qualität).

Ich bin auf die "harte" Tour damals zu lightroom gekommen (das war noch Version 5 vor nicht ganz 10 Jahren) - und zwar über "rawtherapy". Das Programm gibt es auch heute noch, und ist ein interessanter Gegenentwurf zum frei erhältlichen "darktable". Beide bieten für mich keine gut benutzbaren Datenbankfähigkeiten. Wie von Octane geschrieben, hebt sich lightroom im Durchschnitt hervor. Wenn Du Abonnent bei Heise bist, und Zugriff auf die "digitale Fotografie" hast, dann gibt es viel knappe Information zu Bild-Datenbanken, raw-Konvertern und diesen Themen (nicht alles taufrisch, aber überdurchschnittlich gut recherchiert, und im heise-Forum auch heiß diskutiert). Mir haben die Artikel sehr gut geholfen. Die bei heise ebenfalls lesbaren Ausschnitte vom Scott Kelby zum Thema fand ich auch hilfreich, der hat den Fokus auf LR/PS.

Um meinen Beitrag zu schließen - Nightstalker hat schon zu recht geschrieben, dass Fotografieren wichtiger ist als Organisieren und Nachkorrigieren. So geht es mir auch; es ist oftmals besser, das Foto zu wiederholen. Ich weiß, dass dies auf nach einer Reise schwer geht, und nicht der Wunsch ist. Das ist allerdings ein echtes Luxusproblem. Meine letzte Filmkamera ist 2006 ins Wasser gefallen (mit halbbelichtetem Film) - bis dahin hatte ich noch ganz anders fotografiert (und nicht nur ich war glücklich damit).

Link to post
Share on other sites

Werbung (verschwindet nach Registrierung)

vor 13 Stunden schrieb TripGuru:

a) Wie kann ich fertig bearbeitete RAWs, an denen ich nichts mehr machen muss, auf eine externe Platte oder ein NAS verschieben/auslagern? 

Die RAWS selber bleiben immer gleich. Bei Lightroom verschiebst du innerhalb von Lightroom einfach den Ordner per Drag and Drop auf die gewünschte externe Platte oder das gemappte Laufwerk des NAS.

 

Link to post
Share on other sites
Posted (edited)

Hallo

hier noch ein paar Ergänzungen zu den Vorschreibern:

Versuche noch besser mit deiner Kamera klarzukommen.
Ein Bild was schon richtig belichtet etc. aus der Kamera kommt, muss nicht mehr nachgefummelt werden.
(wie schon erwähnt DRO AUTO).
Versuche schon vor Ort den Mist wieder zu löschen und nicht mit nach Hause zu nehmen.
Die nicht verbratene Zeit kommt dann den Kiddies zugute.

Ich nehme mal an, du machst RAWs und JPGs ?
Würde ich spätestens für den Trip empfehlen, ist das JPG schon gut ist es auch fertig und für Reserven und DAS Bild
und seine Bearbeitung gibts dann immer dazu die RAWs.
Kostet mehr Speicherplatz, aber Speicher kostet kaum mehr was und ein externes Gehäuse mit 1TB SSD drin
hat Platz und ist flink auch im Arbeitsvorgang (USB-C am Mac?)
Platz sparen, womöglich Bilder löschen, ist inzwischen unnötig.
Und als Lager dann noch ein externes mit 4TB aufwärts.

Große Hürde nach ausgiebigen Foto-Urlauben ist ja immer die Vorsortierung, das Culling, das Keulen
von Murksbildern, Unscharfen, Varianten die nicht gleich in der Fotosituation sortiert wurden, blöde Ausschnitte etc.
Ich benutze dazu FastRawViewer, sehr schnell und einfach um die guten rauszupicken.
Gibts auch für Mac, allerdings weiss ich nicht um irgendwelche Betriebsystemverdongelungen.

Falls du irgendwann mehr mit PSE machen willst, es gibt noch ein Paket mit erweiterten Fähigkeiten, das es dann
zu einem Fast-Photoshop aufbohrt.

++++

Gerade in vieler Munde ist ja die Vorabkonvertierung von DXO PureRaw und wird auch hier heiss diskutiert.
Eventuell eine Lösung für viele Bilder, die erstmal alle auf einmal und automatisch entwickelt werden, bevor
sie dann in deinem PSE importiert und weiterverarbeitet werden. Dein ursprüngliches RAW bleibt unbearbeitet
und kann anderen feinfühligeren Behandlungen unterzogen werden.
Ich habe damit noch keine eigenen Erfahrungen, aber vielleicht ist das für dich der Runner.
Hier Videos Videos  dazu
Auch da wird Speicherplatz gebraucht, also ist das immer ein Thema für dich.

Grüsse
Frank

 


 

 

Edited by frank.ho
Link to post
Share on other sites

Ganz ehrlich:

  1. Versuche erst mal Deine Kamera gut kennen zu lernen, mit den allgemeinen und den für die JPGs relevanten Einstellungen (DRO etc.) richtig umzugehen und speichere JPGs und RAW.
  2. Sortiere unbrauchbare Bilder aus jeder Session schon aus ehe Du sie in PSE oder LR importierst. Der oben erwähnte Faststone Viewer ist eine gute Idee, denn das soll schnell gehen.
  3. Bei den JPGs, die Dir gefallen, musst Du nicht mehr viel machen, außer vielleicht gerade rücken und beschneiden. Das geht mit PSE oder LR.
  4. Bei den Bildern, die eine knifflige Lichtsituation hatten, verwendest Du das RAW. Für den Anfang kannst Du da auch einfach die Autokorrektur verwenden. LR bietet für die meisten Kameramodelle Presets für die JPG Bildermodi (Natürlich, Vivid, Portrait, ...)  der  Kamera an. Das kannst Du verwenden, um dem JPG von der Anmutung schon mal nahe zu kommen. Ich nehme an der RAW Konverter in PSE kann das auch, er ist einfach nur die abgespeckte Fassung von LR.
  5. Fertige Bilder packst Du in LR oder PSE in eine Sammlung für jedes Fotobuch. Dazu musst Du nichts kopieren, das wird in der SW verwaltet.
  6. Je nach Fotobuch SW kannst Du dort noch eine Bildoptimierung einstellen.

Dein Adobe Abo läuft noch ein paar Monate, Du hast also Zeit in Ruhe LR und PSE auszuprobieren, da Du ja beide schon bezahlt hast.

Wenn Du dann merkst, dass Du Dich wirklich mehr mit Bildbearbeitung beschäftigen möchtest und auch die Zeit dafür hast, kannst Du hier nach spezifischen Tutorials fragen (wie mache ich HDRs / Panoramen/ ... , wie bearbeite ich Portraits in Photoshop, wie baue ich mit Luminar einen anderen Himmel ein, wie nutze ich die Prime Entrauschung bei DXO, ...).

Man kann sich monatelang an den eigenen Bildern verkünsteln und trotzdem immer noch das Gefühl haben, da geht noch mehr. @nightstalkermuss jetzt sicher lachen, weil ausgerechnet ich das schreibe :ph34r:
Deine Familie und Freunde werden diesen Einsatz aber vermutlich meist gar nicht wirklich wert schätzen, weil sie den Unterschied zwischen einem guten und einem perfekt bearbeiteten Bild nicht kennen. Die freuen sich viel mehr, wenn sie schnell Fotos vom Urlaub ... zu sehen bekommen, sprich wenn das Fotobuch schnell fertig ist. Und da dürfen dann sogar Handybilder mit rein gemischt werden.
Deine allerbesten Fotos kannst Du zusätzlich für ein Jahrbuch o.ä. sammeln, bei dem es nicht so sehr auf die Aktualität ankommt.

Link to post
Share on other sites
Posted (edited)
vor 3 Stunden schrieb nightstalker:

:) Wann sind eigentlich Deine Bilder von 2019 fertig? 😛 

 

vor 11 Minuten schrieb joachimeh:

und was ist mit 2018 und vorher?

Ich bastle gerade ein Buch mit Bildern von 2013 😁

Weil es so schön ist, wenn man seine längst vergangenen Urlaube und Shootings nochmal erleben darf ;)

Edited by acahaya
Link to post
Share on other sites

Eine Frage habe ich nun doch noch:

Ich importiere ein RAW in den Organizer von PSE. Entwickle das Bild nun mit Camera Raw in PSE, danach eventuell noch weitere Bearbeitung im PSE Editor.

Nun soll das bearbeitete/entwickelte RAW im Organizer bleiben, das fertige JPG aber auch.

  1. Wie mache ich das am besten? Tauchen die Bilder im Organizer dann doppelt auf? Ist auf Anhieb erkennbar, was RAW und was JPG ist? Kann der Organizer zwischen RAW und JPG unterscheiden bzw. kann ich mir nur RAW und/oder JPGs anzeigen lassen?
     
  2. Die Dateien sollen nach der Bearbeitung in ein "Archiv" auf einer externen Platte wandern. Mal angenommen, meine Bilder werden im Organizer vernünftig verschlagwortet (damit ich im Organizer danach suchen kann und die Bilder auch mal wiederfinde), wie sollte die Ordnerstruktur auf der externen Platte aussehen? Ordner pro Tag oder pro Monat? Werden dort dann die RAWs und JPGs in einen Ordner gelegt oder trennt man die Formate lieber?

 

Nochmals vielen Dank für eure Hilfe und die Ratschläge, ich weiß das sehr zu schätzen.

Link to post
Share on other sites
vor 38 Minuten schrieb TripGuru:

Tauchen die Bilder im Organizer dann doppelt auf? Ist auf Anhieb erkennbar, was RAW und was JPG ist? Kann der Organizer zwischen RAW und JPG unterscheiden

Ich würde es an Deiner Stelle einfach ausprobieren, Du hast das Programm und die Bilder ... ;) 

 

 

Link to post
Share on other sites

Join the conversation

You can post now and register later. If you have an account, sign in now to post with your account.
Note: Your post will require moderator approval before it will be visible.

Guest
Reply to this topic...

×   Pasted as rich text.   Paste as plain text instead

  Only 75 emoji are allowed.

×   Your link has been automatically embedded.   Display as a link instead

×   Your previous content has been restored.   Clear editor

×   You cannot paste images directly. Upload or insert images from URL.

Loading...
  • Recently Browsing   0 members

    No registered users viewing this page.

  • Wir freuen uns über neue Mitglieder!

    Andreas, der AdminMein Name ist Andreas, und ich bin der Gastgeber hier. Wenn du Fragen hast, kannst du mich gerne jederzeit ansprechen!

    Wir haben eine Menge zu bieten:

    Wir freuen uns auf Dich!

×
×
  • Create New...