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Leichte Kamera für Weltreise gesuch


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Wenn man nicht 1:1 schaut, dann ist es schwer die Bilder bei 1 Zoll zu unterscheiden versus mFT oder APS-C.  Je kleiner die Kamera umso stärker der Kompromiss. Mit einem guten Objektiv,  wie bei der RX10 III oder IV, liegt es mehr am Licht und am Fotografen,  wie die Bilder letztendlich werden. Ich persönlich habe bei mal den Vergleich RX10 III Reisefotografie Landschaft versus GX8 mit Panaleica 12-60er gemacht und habe keinen Unterschied gesehen.  Bei der Tierfotografie ist meine Panasonic G9 mit 100-400 mm besser, aber das Objektiv ist natürlich auch länger und größer, versus RX10 III oder VI.

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Willkommen im Forum. Erstens: eine sehr schöne Idee - hoffentlich läßt sie sich verwirklichen. Zweitens: Fünf Jahre sind nicht nur in photographischer Hinsicht ein sehr langer Planungszeitraum. Meine Empfehlung wäre deshlab, zunächst keine Neuerwerbungen ins Auge zu fassen, sondern erst mal mit dem Vorhandenen wieder ins Photographieren einzusteigen. Die EM 1 mit dem 12-100 bietet dafür eine hervorragende Basis. Was die Technik in 5 Jahren an kleinvolumigen Kameras mit guter Bildq

@LucyundKrümiDanke für die Information aus dem DSLR Forum,  denn Du hast ja sämtliche Festbrennweiten bereits.  Ich weiß gar nicht,  warum Du hier nichts dazu geschrieben hast. Eigentlich hätte ich mir die Bildbeispiele fast alle sparen können 😉. Dir geht es ja um Filmsimulation Fuji und Bedienung dieser Kamera versus Olympus plus Festbrennweite. Das hättest Du auch hier so formulieren können.

Das ist eine lustige Diskussionsrunde. In 5 Jahren werden m.M. nach die Smartphones alles vom Weitwinkel bis Supertele abdecken und ziemlich sicher Bokeh und Freistellen per Software unterstützen. Die Bildauflösung wird mehr als top sein (schon vor 3 Jahren wurden große Straßenplakate aus iPhones gedruckt). Die Frage die dem Fotofreund eher bleibt ist ob solch Art des Fotografierens noch Spaß macht. Bei meiner ersten Hawaii Reise war eine A7 mit Fixlinsen dabei - zu schwer. Bei meiner

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42 minutes ago, SilkeMa said:

Die Idee bei der Fuji X100V ist ja auf Brennweite zu verzichten,  nicht alles zu fotografieren,  damit zu entschleunigen.

… und zugleich trotz hoher Kompaktheit durch die Lichtstärke mehr Möglichkeiten seitens Aufnahmen bei wenig Licht und etwas Spiel mit der Schärfentiefe zu erlangen. Flexibilität umfasst ja mehr Parameter als lediglich den Brennweitenbereich. Diese Abwägung muss jeder für sich persönlich tätigen oder eben mehr tragen.

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Am 20.4.2021 um 14:38 schrieb LucyundKrümi:

Ich bin weder in der Versenkung verschwunden noch hatte ich den Gedanken nicht mehr zu antworten.

Ich denke die Fotofreunde hier haben sich alle bestens bemüht ihre Erfahrungen zu teilen. In Summe bleibt vielleicht ein Richtungsansatz für dich über und was in 5 Jahren davon möglich sein wird weiß keiner.

Trotzdem ließt man ja gerne hier die Vorschläge wie andere mit reduzierter, leichter Ausrüstung möglichst hochqualifizierte Bilder sammeln können. Das sind schon interessante Erfahrungen, weil jeder Nicht-Studio-Fotograf Gewichtsprobleme hat, außer sein Diener fährt mit.
Insofern hat der Faden hier eine Eigendynamik bekommen, die ja ein generelles Problem / Überlegung von vielen von uns aufzeigt. Ich lese gerne andere Erkenntnisse dazu.
😉

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vor 9 Stunden schrieb flyingrooster:

Flexibilität umfasst ja mehr Parameter als lediglich den Brennweitenbereich. Diese Abwägung muss jeder für sich persönlich tätigen oder eben mehr tragen.

sehr gut für den TO auf den Punkt gebracht, also bleibt die Frage was geht mit welchem eingeschränktem Brennweitenbereich und welcher Kompakten Kamera+Objektivkombination und nicht die Argumentation das funktioniert sowieso nicht, weil ich mir das nicht vorstellen kann mein so universelles 12-100mm nicht immer dabei haben zu können.

Da mich das Thema Reisefotografie und dabei möglichst kompakt auch sehr interessiert bin ich ebenfalls schon länger auf der Suche nach Informationen unter diesem Aspekt. 

Man mag es kaum glauben es soll sogar Reisende geben die mit diesen eingeschränkten Brennweitenbereich sogar ausgekommen, es wird sicherlich nicht repräsentativ sein, aber es zeigt so unmöglich ist es wohl nicht. Nun gilt es eben selber heraus zu finden ob das auch auf einem selber zutreffen könnte. Hierzu wurde ich leider bisher nur im Netz fündig, ein Beispiel von vielen die dort zu finden sind:

https://beruf-fotograf.de/2017/04/14/wieder-an-bord-fujifilm-x-100-f/

So bin ich halt bei einem Kameragehäuse gelandet, das nicht größer als eine GX9 ist und vergleichbar mit der X-100V ist, einer X-E3 mit APS-C.

Meine Überlegung ohne Kauf einer Olympus als Update zur G-800 als Ausgangslage waren ähnlich, wie hier vom To dargelegt mit ihrer Olympus und dem 12-100. Im Fotoladen zeigte sich schnell, für mich leider viel zu groß und so begann mein experimenteller Ansatz um flexibel zu bleiben, eine X-E3 zu kaufen mit dem XF-23/f2.0 vom Brennweitenbereich eben wie die X-100. Leider vom Objektiv nicht so kompakt, aber für mich erst einmal noch im Rahmen. Dazu das kleine XF-18 f2.0 das den WCL-Konverter der X-100 und im leichten Teilbereich das XF-50 f/2.0 das den TCL-Konverter und die Interne Möglichkeit des Digitalzoom der X-100V bis zu 50mm imitiert. Bisher habe ich damit so gut wie keine Einschränkungen, also wäre die X-100V eine wirkliche Alternative auch für mich, wenn gerade der WCL als Ergänzung genommen wird, denn es beschränkt sich nicht automatisch nur auf die 23mm. 

Gerade die "V" mit ihrem Klappdisplay, mit dem eingebautem ND-Filter, dem kleinen Aufhellblitz und dem leisen Zentralverschluss gibt die Möglichkeit in Kirchen, Musen und sogar im Theater fotografieren zu können, wo andere ihre große Ausrüstung an der Kasse abgeben müssen. Das habe ich schon positiv mit meiner G-800 erfahren können. 

Also lese ich hier weiterhin mit und hoffe es gibt auch für mich noch Erkenntnisse, Argumente oder Links die ich noch nicht kenne, die beleuchten das die X-100V eine Möglichkeit wäre. Aber vielleicht kann es einfach mehrheitlich durch die aktiv beteiligten Forenten in diesem Forum keine Pro-Antworten geben, das ist zumindestens meine bisherige traurige Erkenntnis, aber vielleicht ändert sich das ja noch ...

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Am 20.4.2021 um 10:28 schrieb Ameise:

 

 

Ihr könntet Euch aber auch mal fragen, ob Ihr Euer Helfersyndrom nicht etwas runter schrauben könntet.....

 

Das ist eine deutsche Volkskrankheit. Ich wurde durch persönliche Erfahrungen davon dauerhaft kuriert.

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vor 1 Stunde schrieb sternenwolf:

Ich denke die Fotofreunde hier haben sich alle bestens bemüht ihre Erfahrungen zu teilen. In Summe bleibt vielleicht ein Richtungsansatz für dich über und was in 5 Jahren davon möglich sein wird weiß keiner.

Trotzdem ließt man ja gerne hier die Vorschläge wie andere mit reduzierter, leichter Ausrüstung möglichst hochqualifizierte Bilder sammeln können. Das sind schon interessante Erfahrungen, weil jeder Nicht-Studio-Fotograf Gewichtsprobleme hat, außer sein Diener fährt mit.
Insofern hat der Faden hier eine Eigendynamik bekommen, die ja ein generelles Problem / Überlegung von vielen von uns aufzeigt. Ich lese gerne andere Erkenntnisse dazu.
😉

ich sehe das inzwischen auch eher als eine generelle Diskussion, wer wann was zum Fotografieren bevorzugt - oder vielleicht sogar auch mal ganz darauf verzichten kann......

das ist in der Regel eine sehr individuelle Entscheidung; für mich z.B.  ist es undenkbar, ständig mit einer großen Kameraausrüstung herum zu laufen.... da würde selbst ein mitlaufender Esel keinen Unterschied machen; dauernd Objektive wechseln ist ohnehin nicht mein Ding.

Mein Kompromiss sieht inzwischen so aus: für Stadtreisen, Ausstellungsbesuche o.ä. finde ich  die Pana LX 100 prima; sie hat der damaligen gx1 + Pancake 20mm gegenüber sogar ein paar Vorteile (Stabi, leichter Zoom etc.) 

Wenn ich in die Natur will ohne Fahrrad (= Esel) dann nehme ich neuerdings die Pana tz202; ist von der Qualität nicht immer der Hammer, aber im Zweifelsfall ist eben eine Kamera, die in der Tasche steckt besser als gar keine.....

Wettberwerbe will ich ohnehin mit meinen KnipseBildchen nicht gewinnen; dennoch gelingen mir - nach meinem Dafürhalten und für meine Bedürfnisse -  immer wieder mal ungewöhnliche Aufnahmen ;) 

Für mich ist eine Kamera kein Selbstzweck sondern so etwas wie ein gutes, passendes Werkzeug.... es geht nichts über ein wirklich gutes Werkzeug für eine ganz bestimmte Arbeit (wer viel handwerklich arbeitet, weiß das ) - aber im Zweifelsfall ist dann das berühmte Schweizermesser immer noch besser als gar nix.....

 

Edited by Ameise
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vor 11 Stunden schrieb octane:

Ich bin übrigens auch kein Fan von 1 Zoll Kameras. Habe meine schon vor Jahren verkauft. Aber auch die Raws eines aktuellen Xperia 1 II mit relativ grossem 1/1.7 " Sensor kommt niemals an die Qualität einer alten RX100 ran.

wir vergleichen eh gerade Äpfel mit Birnen mit Orangen mit Kiwis...

vor 11 Stunden schrieb potz:

als die meiste SP.  ? als alle Phones !

da ich nicht alle SP kenne kann ich nicht alle bewerten. 

vor 11 Stunden schrieb potz:

denn es geht nix über Sensorgrösse..........und ein Phone mit gar 200mm und mehr nativer Brennweite mit entspr. f-Zahlen ?..hmmmm

Es geht hier nicht um 200mm Brennweite.

Natürlich hat ein grösserer Sensor generell mehr Potential und liefert sauberere Files.

Mein Punkt, war, dass manche Features wie multiple Belichtung, auch erstaunliches leisten. (und nein - ich bin auch kein Fan der SP Fotografie).

vor 11 Stunden schrieb potz:

und von der Haptik und Bedienung will ich erst gar nicht sprechen

da sind die 1 Zöller Bsp. aber nicht die beste Referenz...

vor 11 Stunden schrieb SilkeMa:

Wenn man nicht 1:1 schaut, dann ist es schwer die Bilder bei 1 Zoll zu unterscheiden versus mFT oder APS-C.  

wie groß darf man denn schauen? Auf dem Display sieht viel aus.

vor 11 Stunden schrieb SilkeMa:

Je kleiner die Kamera umso stärker der Kompromiss.

👍

vor 11 Stunden schrieb SilkeMa:

Mit einem guten Objektiv,  wie bei der RX10 III oder IV, liegt es mehr am Licht und am Fotografen,  wie die Bilder letztendlich werden. 

aber nicht in 1:1 ? Die Dinger haben sicher ihre Fans und ihre Berechtigung, mich konnte bisher noch kein File so richtig überzeugen.

vor 10 Stunden schrieb potz:

poulenc:

schau dir wieder mal die Grössen -Flächenverhältnisse an

https://de.wikipedia.org/wiki/Bildsensor#/media/Datei:Sensorformate.svg

Danke. Aber was willst Du sagen?

vor 10 Stunden schrieb flyingrooster:

… und zugleich trotz hoher Kompaktheit durch die Lichtstärke mehr Möglichkeiten seitens Aufnahmen bei wenig Licht und etwas Spiel mit der Schärfentiefe zu erlangen. Flexibilität umfasst ja mehr Parameter als lediglich den Brennweitenbereich. Diese Abwägung muss jeder für sich persönlich tätigen oder eben mehr tragen.

👍

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vor 3 Minuten schrieb flyingrooster:

Und du bist dir sicher dabei keine Unterstützung unsererseits zu benötigen…?

Überlebenswichtig ist die Unterstützung des Forums sicher nicht, aber wenn ich hier Fragen stelle oder Anregungen erhalten will, bemühe ich mich darum konkreter zu sein und konstruktivere Rückmeldungen abzugeben.

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vor 13 Stunden schrieb SilkeMa:

Die Idee bei der Fuji X100V ist ja auf Brennweite zu verzichten,  nicht alles zu fotografieren,  damit zu entschleunigen. Damit, durch die Entschleunigung den Augenblick und die Reise mehr zu genießen. Und natürlich Gewicht zu sparen. Wer generell mit einem Smartphone vom Blickwinkel her auskommt,  dann könnte ich mir vorstellen,  dass es klappen könnte.

Ich persönlich habe mich schon mehrfach in Deutschland geärgert,  nicht die Kamera mitgenommen zu haben. Das waren dann auch Motive, die mit mehr Brennweite wesentlich besser geworden wären. Ebenso gibt es im Urlaub im Ausland häufiger Motive, die es in Deutschland nicht gibt.

In Hawaii sind es Vulkane,  in Island auch, aber auch Nordlichter. Man kann nach Island fahren, ohne die Nordlichter zu fotografieren. Man kann sich extra dafür noch zusätzlich ein Objektiv hierfür kaufen, ich gehöre zu letzterer Gruppe und stehe in Hawaii mit Fotoapparat dann neben der heißen Lava und in Island nachts an der Gletscherlagune. Das sind halt andere Sichtweisen. In Afrika habe ich ein langes Teleobjektiv dabei, es gibt Personen, die fahren nur mit Smartphone los und sind zufrieden. 

leichte Kamera...  trifft auch auf die Ricoh GR III zu, die deutlich kleiner und leichter ist, allerdings ohne Sucher, der optional mit dem GV2 verfügbar ist. Die Idee des Brennweitenverzicht  liegt auch dem Designkonzept der GR III zugrunde. Mit einer Lumix GX9 + f 1,7 15mm ist Brennweitenverzicht ebenfalls realisierbar, verbunden mit der Möglichkeit weitere Objektive nutzen zu können letztlich aber flexibler. Leica's "Q" lasse ich hinsichtlich Größe, Gewicht und Preis aussen vor, trotzdem bleibt festzustellen, auch sie eignet sich als Reisekamera.

FAZIT: Es gibt nicht die beste, sondern lediglich eine für den persönlichen Bedarf geeignetere Lösung, die für jeden selbstverständlich anders ausfallen kann. Ende.

klm 

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vor 1 Minute schrieb supmylo:

Amen.

Interessant wie komm'st denn darauf, du konntest ja nicht wissen daß ich meine letzten Fotos gestern in unserer Kirche machte.     

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vor 6 Stunden schrieb Ameise:

ich sehe das inzwischen auch eher als eine generelle Diskussion, wer wann was zum Fotografieren bevorzugt - oder vielleicht sogar auch mal ganz darauf verzichten kann......

Ich auch. Und weil wir diese Diskussion auf generischem Niveau schon oft hatten, habe ich mich ausgeklinkt (zumindest bis ein enuer interessanter Aspekt kommt). Zu Beginn fand ich die eine Randbedingung wg Handgepäck interessant, weil ich meist so reise und dennoch nicht auf sehr viele Fotofeatures verzichten muss.

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End of Thread. 

PS: Demnächst gibt es ein Sony Smartphone mit u.a. 100mm optisch Tele. Sozusagen wahrscheinlich ein Smartphone mit Doppellinse... 🙏 und SM typisch kleinem Sensor.

Also Sony versucht die Smartphonegemeinde damit anzufixen und die in Richtung richtige Kamera mit größeren Sensor  zu lenken, dazwischen alle Zwischenschritte in diesem Bereich als jeweiliges Novum.... 

Mal schauen wo wir in knapp 5 Jahren stehen. 😊 (ich tippe auf Kamera mit Telefonfunktion über Bluetooth u. Wahlweise mit Kabelanschlussmöglichkeit des Headsets.)

Edited by nick.bln
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vor 32 Minuten schrieb Zapper:

Mal abwarten, hat sich im Smartphone und Kamerabereich zwischen 2016 und 2021 so viel getan?

zwischen 2016 und 2021 kann das jeder für sich selbst recherchieren.

Das aber die Fahnenstange noch nicht zu ende ist, zeigt vielleicht das "Olympus Air", das als "Dockingstation" für Handy und Objektiv dient und somit größtenteils das Kameragehäuse obsolet macht.

Ebenso das Sony QX-Modul

Oly Air: https://www.fotomagazin.de/technik/olympus-air-kommt-nach-japan-auch-die-usa

Sony QX: https://www.fotomagazin.de/technik/sony-zwei-neue-qx-module-für-smartphones

Und deswegen ja auch der Hinweis, das 5 Jahre vor Reiseantritt die Frage nach einer "süssen kleinen Kamera" vielleicht ein bisschen zu früh (ca. 4 Jahre) ist.

Edited by zenker_bln
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vor einer Stunde schrieb zenker_bln:

zwischen 2016 und 2021 kann das jeder für sich selbst recherchieren.

Das aber die Fahnenstange noch nicht zu ende ist, zeigt vielleicht das "Olympus Air", das als "Dockingstation" für Handy und Objektiv dient und somit größtenteils das Kameragehäuse obsolet macht.

Ebenso das Sony QX-Modul

Oly Air: https://www.fotomagazin.de/technik/olympus-air-kommt-nach-japan-auch-die-usa

Sony QX: https://www.fotomagazin.de/technik/sony-zwei-neue-qx-module-für-smartphones

Und deswegen ja auch der Hinweis, das 5 Jahre vor Reiseantritt die Frage nach einer "süssen kleinen Kamera" vielleicht ein bisschen zu früh (ca. 4 Jahre) ist.

Ist wohl auf Leute zugeschnitten, die sich nicht an die Bedienung einer Kamera gewöhnen wollen. Mal abwarten ob es ein Erfolg wird.  

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vor 11 Stunden schrieb Ameise:

ich sehe das inzwischen auch eher als eine generelle Diskussion, wer wann was zum Fotografieren bevorzugt - oder vielleicht sogar auch mal ganz darauf verzichten kann......

das ist in der Regel eine sehr individuelle Entscheidung; für mich z.B.  ist es undenkbar, ständig mit einer großen Kameraausrüstung herum zu laufen.... da würde selbst ein mitlaufender Esel keinen Unterschied machen; dauernd Objektive wechseln ist ohnehin nicht mein Ding.

Mein Kompromiss sieht inzwischen so aus: für Stadtreisen, Ausstellungsbesuche o.ä. finde ich  die Pana LX 100 prima; sie hat der damaligen gx1 + Pancake 20mm gegenüber sogar ein paar Vorteile (Stabi, leichter Zoom etc.) 

Wenn ich in die Natur will ohne Fahrrad (= Esel) dann nehme ich neuerdings die Pana tz202; ist von der Qualität nicht immer der Hammer, aber im Zweifelsfall ist eben eine Kamera, die in der Tasche steckt besser als gar keine.....

Wettberwerbe will ich ohnehin mit meinen KnipseBildchen nicht gewinnen; dennoch gelingen mir - nach meinem Dafürhalten und für meine Bedürfnisse -  immer wieder mal ungewöhnliche Aufnahmen ;) 

Für mich ist eine Kamera kein Selbstzweck sondern so etwas wie ein gutes, passendes Werkzeug.... es geht nichts über ein wirklich gutes Werkzeug für eine ganz bestimmte Arbeit (wer viel handwerklich arbeitet, weiß das ) - aber im Zweifelsfall ist dann das berühmte Schweizermesser immer noch besser als gar nix.....

 

Genau, so sehe ich das auch. Meine beiden Immerdabei sind zwischenzeitlich die Leica Geschwister zur LX 100 II und TZ 202. Objektivwechsel braucht's keine mehr, funktioniert absolut komfortabel via Schrittzoom. Ab > 90 bzw. 105mm wechsel ich von LX auf TZ202. Beide Kamera's auf Schrittzoom eingestellt. Darüberhinaus sind beide Kameras, was die FN-Tastenbelegung wie auch div. menübasierte Voreinstellung anbelangt, identisch konfiguriert. So funktioniert Handhabung und Bedienung beim Kamerawechsel problemlos. Nochmals: wie gesagt für mich eine sehr gute Lösung. Damit schließe ich diesen Fred. Macht's gut und bleibt gesund. 

klm   

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vor 5 Minuten schrieb potz:

das QX Zeugs hat sony doch seit Jahr und Tag eingestampft....oder in welchem Land gibts das noch neu zu kaufen ?

Hierbei geht es letztlich erst mal nicht ums kaufen, sondern um die zeitlichen Veränderungen, die die Entwicklungen von 5Jahre aufzeigen können.

Wer weiß, was in 4,5Jahren an Kompaktem möglich ist???

Und wenn es um qualitativ Kompaktem geht (zum derzeitigen Zeitpunkt), verweise ich immer noch auf eine Lumix LX100II

https://www.panasonic.com/de/consumer/foto-video/lumix-kompaktkameras/dc-lx100m2.html

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vor 20 Minuten schrieb octane:

Die wurde in diesem Thread schon mehrfach genannt.

Dann scheint sie ja nicht so ganz ohne zu sein.

Ich habe die LX100I mit 12MPix und bin begeistert.

Hatte damit (neben einem "Profifotografen") auf einer Hochzeit Bilder gemacht und die Ergebnisse waren echt super und auch vom Brautpaar begeistert angenommen.
Teilweise mit Blitz, teilweise aber auch ohne Blitz - available Light sozusagen - dann entwickelt durch den RAW-konverter (C1).

Anbei bin ich noch selber am überlegen, mir die LX100II zu kaufen. (Falls irgendwann mal Kaufhäuser wieder öffnen sollten. (Bin kein Freund des bestellens!))

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