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Wenn du Digitalzoom 2x an der Kamera einschaltest, kannst ermitteln wie dir die Brennweite 100-300mm liegt. Gibt bestimmt Gelegenheiten bei denen du garnicht fotografieren willst, die aber eine gute Vorlage zum testen sind.

Edited by Johnboy

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Am 22.2.2021 um 12:53 schrieb Johnboy:

Auch das ist eine Überlegung wert.
Beim 100-300 Pana zB könnte dir die Naheinstellgrenze von 150cm zum Verhängnis werden.

beim Modellflug kann man eigentlilch alles in der Nähe vergessen (zumindest ich) weil ich da nicht annähernd mitkommen, das Motiv im Bild zu halten (besonders besser wird das auch in weiterer Entfernung nicht :D ... ich würde den Ausschnitt grosszügig wählen und dann zuschneiden (ein Videograf hat mir das mal so erklärt: er nimm 4K, dabei bekommt er eh einen Crop und da zoomt er in der Nachbearbeitung nochmal rein, wobei er im Programm den Film nochmal stabilisiert ... am Ende kommt dann HD raus, aber ruhig und mit dem Motiv im Bild, ohne dass das von Rand zu Rand schwankt ... eigene Erfahrung kann ich zum filmen aber nicht beisteuern. Vielleicht solltest Du das mal mit dem 14-150 versuchen, das hat zumindest MSC Antrieb, was bei Olympus soviel wie "AF filmtauglich" bedeutet

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vor 4 Minuten schrieb nightstalker:

weil ich da nicht annähernd mitkommen, das Motiv im Bild zu halten

Ich bin auch zu doof dazu, mit so einem engen Bildwinkel zu verfolgen (ziehe jetzt bloß keinen Umkehrschluss daraus ;) ). Bin ja schon bei Möven zu langsam und habe mir daher das Leuchtpunktvisier gegönnt. :)

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ja, mit Video sollte der Ausschnitt schon ein gutes Stück großzügiger sein. Bei der Variante 4K und dann im Nachhinein Ausschnitt wählen, hätte man den Nachteil, dass der AF irgendwann Schwierigkeiten bekommen könnte, wenn das Objekt zu klein ist.
Das 100-300 hat doch eine gute Naheinstellgrenze für diese Brennweite, das 45-200 würde ich nicht nehmen, sondern gleich das 100-300.

Begründung: das 45-200 soll in der Abbildungsleistung etwas schlechter sein (keine eigene Erfahrung) und mir wäre es zum 150er zu wenig Unterschied.

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vor 5 Minuten schrieb Kater Karlo:

Begründung: das 45-200 soll in der Abbildungsleistung etwas schlechter sein (keine eigene Erfahrung) und mir wäre es zum 150er zu wenig Unterschied.

Das ist jetzt ein Eiertanz zwischen den Brennweiten, den Nielsen auflösen muss. Schwierig wenn alles ohne Objektivwechsel sein soll.
Deshalb mein Vorschlag: Testaufnahmen mit 2x Digitalzomm zu machen. Kostet erstmal nur Freizeit. Testen mit realen Objektiven kostet Geld und könnte ein Fehlkauf sein.

Ich kenne mich in der Scene nicht aus, habe aber im TV schon Modellbauer gesehen, bei denen das Modell im Flug auch sehr klein war. Das fand ich aber nicht schlimm, weil insgesamt mit Startvorbereitung, Start, Fliegen, Landung, mit passenden Ausschnitten eine durchgehend gute Filmstory eingefangen wurde.

@nielsen002 : habt ihr da schon irgendwas auf irgendeiner Homepage? Ist doch ein interessantes Hobby.

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ich schließe mich @Kater Karlo an, ich würde auch das 100-300 II nehmen, im Flug sind 200mm oftmals zu kurz und es ist bei 200mm qualitativ besser als das 45-200. Und für die Modelle am Boden kannst du ja immer noch auf das 14-150 wechseln.

lg Manfred

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Hm ich denke ich werde kommendes Wochenende jetzt mal mit dem 14-150 testen. Erstens wie es mit STart / Landung geht, zweitens wie weit ich im Zoom komme bzw die Modelle sehe. Interessant ist meisten Start / Landung. Für das reichts locker, und für tiefe Vorbeiflüge. Was dann mit dem 100-300 wieder fast unmöglich wird. Ich schaue, wenns nicht reicht, nehm ich das 100-300. 

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vor 15 Stunden schrieb Softride:

Das würde ich in jedem Fall vorsehen. Es hilft ungemein, schnelle Objekte im schmalen Bildfeld von Teleobjektiven zu halten. Außer, man ist Tontaubenschütze ;), dann braucht man es nicht!

Dot-Sight EE-1

Oder eine Bastelei aus der Vorära des EE-1. Hier meine Version mit Partnereinblick. Wurde aber doch durch das EE-1 ersetzt als der Preis sich halbierte.

 

Edited by Johnboy

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Am 22.2.2021 um 09:11 schrieb Softride:

Für eine Panasonic-Kamera würde ich zum Pana-Objektiv raten auch wenn der Dual-AF für den angedachten Anwendungsfall vermutlich keine große Rolle spielt.

Gerade an der GX9 wird die Performance der Kamera mit Power OIS Objektiven ausgenutzt. Dual AF ? Die Jungs haben nicht nur Segelgleiter, die ballern auch mit Jets durch die Gegend.

Am 22.2.2021 um 10:31 schrieb Johnboy:

War mal bei mir im Mischbetrieb, beide Objektive, eine Oly, eine Pana, querbeet bestückt. keine Probleme. Ist aber Schnee von gestern, da sich mit Dualstabi alles geändert hat.

Das 75-300 hat ja auch schon ein paar Jahre auf dem Buckel. Im Vergleich zum 100-300 I empfand ich sie als gleichwertig. Beide mit den typischen Schwächeleien am Anfangs- und Endbereich. 75mm mit geringerer Naheinstellgrenze fand ich prima.

vor 44 Minuten schrieb Nielsen002:

Was würde eigentlich gegen ein Oly 75-300 sprechen zwecks Kompatibilität? Habe hier gelesen dass nicht alles funktioniert?

Nur die Neuerungen bei Pana funktionieren nicht. Die Dynamik des 100-300 II in der Verbindung mit der GX9 wirst du nicht erreichen. Die Gründe wurden alle im Laufe des Threads genannt.

Edit: Ich habe mich gerade mal verwissert ob es auch das 75-300 in einer Version II gibt. Gibt es tatsächlich. Kenne ich nicht, aber ich gehe davon aus, dass Oly die Schnittstellengeschwindikeit auf neuesten Stand optimiert hat. Aber spezifische Pana Funktionen kann es natürlich nicht.

Edited by Johnboy

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Der Kontrast-AF beruht darauf, dass innerhalb von kleinen Fächenelementen der maximale Kontrast gesucht wird. Das bedeutet, dass die Entfernungseinstellung mindestens einmal über den Schärfepunkt hinaus und wieder zurück fahren muss. I.d.R. wird sie sogar mehrfach darüber wobbeln. Dieser Vorgang erfordert nicht nur eine schnelle Mechanik sondern auch eine hohe Datenübertragungsrate zwischen Objektiv und Kamera. Um zumindest schnell in die Nähe des Schärfebereichs zu kommen benutzen Panasonic-Kameras das DFD-Verfahren. Das bedingt, dass die Kamera die Charakteristika der Unschärfe kennt und so weiß, in welche Richtung es zunächst schnell hinfahren kann ohne dauernd den Kontrast zu messen. Die Lumixen kennen natürlich nur Unschärfe-Charakteristika von Panasonic-Objektiven.

Olympus und viele andere benutzen zusätzlich den Phasen-AF, der ebenfalls die grobe Entfernung schnell messen kann. Das Finetuning erfolgt wie bei Pana mittels reinrassigem Kontrast-AF.

Zusammengefasst: An Olympuskameras macht es bezüglich AF keinen großen Unterschied, welches Objektiv dran hängt, an Panasonic-Kameras aber schon.

Anders bei der zweifachen Stabilisierung: Da kocht bislang jeder Hersteller sein eigenes Süppchen. Die beiden Verfahren sind nicht kompatibel, zumal die Objektivstabilisierung (OIS) selten in Olympus-Objektiven verbaut ist. D.h. es wird bei jeder Mischung immer nur ein Stabilisierungsverfahren benutzt. Man ist also mit ener "sortenreinen" Ausrüstung eher auf der sicheren Seite.

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Guest
vor 15 Minuten schrieb Softride:

Man ist also mit ener "sortenreinen" Ausrüstung eher auf der sicheren Seite.

Oder man stellt seine Ausrüstung nach anderen Kriterien zusammen, wie etwa Haptik, Brennweite, Anfangsöffnung, und optischer Leistung. Und nicht (nur) danach nur ob's ein Quäntchen mehr AF oder Stabi hat. 😉🙂

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Modellflug in Foto und Video festzuhalten ist eine Herausforderung, egal ob mit PANA, Olly oder Sony. 300 mm für Video müssen dabei nicht sein, wenn nicht viel Erfahrung vorliegt. Je mehr Brennweite, je schwieriger die Verfolgung. An der GX9 wären meine Favoriten das 14-140 mm und die Leicas 50-200 oder 100-400 mm.

Praxis ist wichtiger als viel Theorie. Einfach mal das aktuelle PANA 14-140  vs. Oly 14-150  an der GX9 testen. Die Unterschiede sind groß in der Stabilisierung und im AF.

 

 

 

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