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Suche Systemkamera mit 2-3 Objektiven, Augen AF und IBIS für ~2000€


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Hallo zusammen,

ich bin schon länger auf der Suche nach einer für mich erschwinglichen Systemkamera mit gutem Eye AF und guter Low light Performance.

Zu 80% Nutze ich die Kamera um die Familie und vor allem die Kinder zu fotografieren. Dazu kommen ab und zu ein paar Sportaufnahmen und Naturaufnahmen dazu.

Ich hatte bis vor kurzem eine Nikon D5600 mit einer 50mm 1.8 FBW, einam 18-105mm Standardzoom sowie einem 18-200 Reisezoom.

Zwischenzeitlich habe ich mir mal eine Sony A7 III mit Tamron 20-70mm mit 2.8er Blende geschnappt und hatte gehofft dann evtl. auf eine FBW verzichten zu können...Leider hat mich das Bokeh des Objektivs nicht wirklich überzeugt wodurch mir das Gesamtpaket dann doch wieder zu teuer geworden wäre mit 2-3 Objektiven. Deshalb wurde das Set dann auch wieder verkauft....

Aktuell habe ich seit ca. 1-2 Monaten eine Olympus OM-D E-M1 Mark II Kamera mit 12-40mm 2.8er Objektiv, einem 12-200mm Zoom, einem Sigma 30mm 1.4er und ein Olympus 45mm 1.8er Objektiv. Das Ganze war eher ein Spontankauf da ich bis auf die 45er FBW alles neu für zusammen 1800€ bekommen habe. Ich denke für diesen Preis würde ich das Set auch locker wieder verkaufen können wenn es mir dann nicht mehr gefällt.

An und für sich macht die Kamera auch wirklich Spaß und vor allem die Einstellmöglichkeiten gefallen mir sehr. Zwei für mich maßgebliche Sachen gefallen mir aber nicht besonders gut.

1. Die Gesichtserkennung funktioniert zwar einigermaßen wenn jemand still vor einem steht, allerdings liegt der Fokus in bewegten Situationen gefühlt zu 80-90% daneben. Des Weiteren habe ich oft das Gefühl, dass nicht auf das Auge perfekt Scharf gestellt ist sondern mal ein paar CM davor und dann wieder dahinter. Eigentlich will ich das Feature ja gerade um weniger Ausschuss zu haben und um mich nicht so sehr aufs Fokussieren konzentrieren zu müssen sondern mich eher um Bildausschnitt und andere Dinge kümmern kann.

2. Wahrscheinlich fällt das gerade jetzt in der dunklen Jahreszeit besonders auf da es schnell dunkel ist und allgemein wenig Licht vorhanden ist, aber die Bildqualität in ISO Bereichen über ISO 800 ist wirklich grenzwertig bis schlecht. Es kommt sofort ein so starkes Bildrauschen dazu, dass die Aufnahmen eher Mau wirken und man sich fragt wozu man eine Kamerasystem für 2000€ hat.

Was ist mir wichtig auf der Suche nach einer geeigneten Kamera:

  • Guter Augen-Autofokus
  • In Body Bildstabilisator da ich leider nicht die ruhigste Hand habe
  • Guter gern großer Griff damit die Kamera Satt in der Hand liegt. (Die Olympus gefällt mir diesbezüglich übrigens sehr gut!)
  • 2 SD Kartenslots brauche ich

Optionen die für mich in Frage kommen:

  1. Fujifilm X-S10 mit folgenden Objektiven:
    1. Fujifilm Fujinon XF 18-55mm 2.8-4.0 R LM OIS  (Kamer + Kit Objektiv für 1300€)
    2. Fujifilm Fujinon XF 56mm 1.2 R (Gebraucht 700€)
    3. Reisezoom fehlt aus Kostengründen

Kosten ca. 2000€

  1. Nikon Z 5 mit folgenden Objektiven:
    1. Lichtstarkes Standardzoom fehlt aus Kostengründen
    2. Nikon Z 85mm 1.8 S
    3. Z 24-200mm 4.0-6.3 VR (VOA040K004)

Kosten ca. 2500€ (Dadurch fällt dieses System fast schon raus oder müsste hauptsächlich gebraucht gekauft werden)

  1. Sony alpha 7 III (ILCE7M3B) Gehäuse
    1. Sony FE 28-70mm 3.5-5.6 OSS (SEL-2870)  (ca. 250€)
    2. SEL FE 50mm 1:1,8 ( Kamera + FBW für 1500€)
    3. Reisezoom fehlt aus Kostengründen

Kosten ca. 1750€

  1. Sony alpha 6600 mit folgenden Objektiven
    1. Sony  E 18-135mm 3.5-5.6 OSS (Kit mit Kamera für 1700€)
    2. Sigma Contemporary 56mm 1.4 DC DN für Sony E (ca. 350€)
    3. Entfällt aus Kostengründen und da Standardzoom eine große Range abdeckt

Kosten ca. 2050€

Wozu würdet ihr mir raten? Oder habe ich eine Alternative außen vor gelassen?

Ich freue mich auf eure Beiträge und Vorschläge.

Viele Grüße

Martin

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vor 10 Stunden schrieb ReaveR:

...

  1. Sony alpha 7 III (ILCE7M3B) Gehäuse
    1. Sony FE 28-70mm 3.5-5.6 OSS (SEL-2870)  (ca. 250€)
    2. SEL FE 50mm 1:1,8 ( Kamera + FBW für 1500€)
    3. Reisezoom fehlt aus Kostengründen

Kosten ca. 1750€

Von den genannten Beispielen ist die A7 III vermutlich die beste Kamera und vor allem derzeitig wirklich günsitg zu haben.
Auch neuwertige Gebrauchte, falls das infrage kommt.
Bzgl. Reisezoom solltest Du bei Sony auch mal ein Auge auf das neue Tamron 28-200 werfen, was bzgl. der BQ richtig klasse sein soll.

Zu Nikon Z (nutze ich selber), da könnte man statt der Z5 auch über eine gebrauchte Z6 nachdenken, sie hat den besseren Sensor (BSI)

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vor 10 Stunden schrieb ReaveR:

Wahrscheinlich fällt das gerade jetzt in der dunklen Jahreszeit besonders auf da es schnell dunkel ist und allgemein wenig Licht vorhanden ist, aber die Bildqualität in ISO Bereichen über ISO 800 ist wirklich grenzwertig bis schlecht. Es kommt sofort ein so starkes Bildrauschen dazu, dass die Aufnahmen eher Mau wirken und man sich fragt wozu man eine Kamerasystem für 2000€ hat.

Also ich habe die EM1m2 und die A7iii und sehe deinen Punkt bzgl Gesichts AF ähnlich. Hingegen ist bei ISO800 bei der Oly sicher noch nicht ein Problem mit Rauschen, das fängt je nach Motive erst so bei 3200-6400 an. Entweder ist bei jpg ooc die Kamera nicht gut eingestellt oder bei raw die EBV suboptimal. Aber Indoor ohne Blitz ist da sicher die A7iii besser wg Augen AF aber auch Rauschverhalten. Je nach Objektiv halt teurer. Indoor benutze ich entweder das FE35/1.8 oder das Sigma24-70/2.8.

Sonst zu Hause einfach hellere Lampen installieren...

Edited by wasabi65
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Der TO scheint mir ehrlich gesagt ein Zeitgenosse zu sein, die Ihr Geld und Zeit mit Systemwechseln verbraten.

Erstens entscheidet man sich für einen Hersteller. Je nach dem noch für eine Sensorgrösse. Jede Änderung dieser zwei Entscheidungen kostet viel Geld und sollte unterlassen werden.

Schneller Augen-AF erfordert Phasen-AF. MFT-Sensoren haben nur Kontrast-AF.

Bei APS-C Kameras wie Sony und Fuji sind gute Objektive deutlich günstiger als gute Objektive für Vollformat. Das Sony Kit 28-70mm für KB ist zwar günstig aber schlecht.

Statt das Geld für ein relativ teures KB-Gehäuse und suboptimale Objektive auszugeben, würde ich eher beim Sensor auf APS-C abspecken damit es für gute Objektive reicht.

Ich bin ein Anhänger möglichst grosser Sensoren. Mir persönlich würde ein KB-Gehäuse und eine gute 50mm bis 85mm Festbrennweite fürs erste genügen.

Die meisten Leute kaufen Ihre Ausrüstung nicht alles auf einmal, sondern bauen sie über Jahre aus.

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Hi,

nachdem ich schon lange bei Sony APS-C (mit A77, dann A6000, A6300 und nun A6500) bin, ahnst du wahrscheinlich schon, wohin meine Empfehlung gehen wird... ;)

Tatsächlich ist für mich diese APS-C Linie ideal, weil sie hinreichend Performance (AF, Auflösung, Rauschverhalten) bietet, dies aber zu noch vertretbaren Kosten. Gerade das günstige 18-135 ist eine gute und günstige Wahl, das Sigma 56mm f1,4 eine Bokeh-Maschine mit toller Schärfe bei Offenblende. Zusammen mit dem wohl besten AF ist die A6600 sicherlich eine passende Wahl.

Dabei wollen wir nicht vergessen, dass die anderen auch ihre Vorzüge haben, wie auch die Sony nicht immer tadellos ist. Das Menüsystem, die nicht einmal halbgare Unterstützung des Touch-Displays etc. sind da Kritikpunkte. Auch liefert Sony immer noch nicht Dinge, die bei anderen Herstellern längst integriert sind: Fokus-Bracketing zu Beispiel.

Dennoch: Ich hole mir derzeit kein KB, da es mir zu groß und zu teuer wäre. Und mFT mag ich wegen der geringen Reserven, wie auch des Formates nicht. Die Bedienung ist auch nicht so meines... obwohl der Touch super ist! Nach meinem Wissenstand bietet mFT inzwischen aber auch den schnellen AF, zumindest in den neueren Modellen.

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vor 16 Stunden schrieb ReaveR:

Was ist mir wichtig auf der Suche nach einer geeigneten Kamera:

  • Guter Augen-Autofokus
  • In Body Bildstabilisator da ich leider nicht die ruhigste Hand habe
  • Guter gern großer Griff damit die Kamera Satt in der Hand liegt. (Die Olympus gefällt mir diesbezüglich übrigens sehr gut!)
  • 2 SD Kartenslots brauche ich

Du hast hohe Ansprüche aber willst nicht viel dafür zahlen. Das passt nicht zusammen. Mit zwei bis drei guten Objektiven ist das für 2000 Euro nicht machbar. Entweder machst du bei der Ausstattung Kompromisse oder machst mehr Geld locker.

 

vor 16 Stunden schrieb ReaveR:
  1. Fujifilm X-S10 mit folgenden Objektiven:
    1. Fujifilm Fujinon XF 18-55mm 2.8-4.0 R LM OIS  (Kamer + Kit Objektiv für 1300€)
    2. Fujifilm Fujinon XF 56mm 1.2 R (Gebraucht 700€)
    3. Reisezoom fehlt aus Kostengründen

Kosten ca. 2000€

Hat nur einen Kartenslot.Ansonsten ist das sicher eine gute Wahl auch wenn der Augen AF nicht mit Sony Kameras mithalten kann. Testen ist angesagt.

vor 16 Stunden schrieb ReaveR:
  1. Nikon Z 5 mit folgenden Objektiven:
    1. Lichtstarkes Standardzoom fehlt aus Kostengründen
    2. Nikon Z 85mm 1.8 S
    3. Z 24-200mm 4.0-6.3 VR (VOA040K004)

Kosten ca. 2500€ (Dadurch fällt dieses System fast schon raus oder müsste hauptsächlich gebraucht gekauft werden)

Teste den Augen AF ob der deinen Ansprüchen genügt. Nikon kann mit Sony da kaum mithalten. Und ob das shcon gebraucht erhältich ist? Das ist alles ziemlich neu. Der Preis der Z5 ist im übrigen seit erscheinen massiv gefallen.

vor 16 Stunden schrieb ReaveR:
  1. Sony alpha 7 III (ILCE7M3B) Gehäuse
    1. Sony FE 28-70mm 3.5-5.6 OSS (SEL-2870)  (ca. 250€)
    2. SEL FE 50mm 1:1,8 ( Kamera + FBW für 1500€)
    3. Reisezoom fehlt aus Kostengründen

Kosten ca. 1750€

Der Body erfüllt deine Anforderungen aber dann nimmst du zwei Gurkenobjektive dazu? Passt nicht. Spar dir das Geld  für das billige Kitzoom und das 50mm aka Captain Slow und kauf von Anfang an bessere Objektive.  FE 24-105 G wäre die besser Lösung. Dann halt warten mit der Festbrennweite.

vor 16 Stunden schrieb ReaveR:
  1. Sony alpha 6600 mit folgenden Objektiven
    1. Sony  E 18-135mm 3.5-5.6 OSS (Kit mit Kamera für 1700€)
    2. Sigma Contemporary 56mm 1.4 DC DN für Sony E (ca. 350€)
    3. Entfällt aus Kostengründen und da Standardzoom eine große Range abdeckt

Kosten ca. 2050€

Hat nur einen Kartenslot. Ob ein lichtschwaches Superzoom deine Ansprüch erfüllt, weiss ich nicht. Ich wäre damit nicht zufrieden.  Das Sigma 56mm ist allerdings exzellent.

Black Friday wäre übrigens ein guter Zeitpunkt für den Kauf gewesen.

Edited by octane
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vor 16 Stunden schrieb ReaveR:

2 SD Kartenslots brauche ich

Das halte ich im übrigen nur für ein nice to have Feature. Sicher gut wenn man im Auftrag für andere fotografiert um immer ein Backup zu haben. Aber wenn man keine Schrottkarten verwendet ist die Wahrscheinlichkeit sehr gering, dass eine abraucht. Bei den Speicherkarten zu sparen lohnt sich definitiv nicht.
Wenn du darauf nicht verzichten willst, wirst du dein Budget erhöhen müssen.

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vor 3 Stunden schrieb warmduscher:

Der TO scheint mir ehrlich gesagt ein Zeitgenosse zu sein, die Ihr Geld und Zeit mit Systemwechseln verbraten.

Und wenn schon. Das ist nicht verboten.

vor 3 Stunden schrieb warmduscher:

Erstens entscheidet man sich für einen Hersteller. Je nach dem noch für eine Sensorgrösse. Jede Änderung dieser zwei Entscheidungen kostet viel Geld und sollte unterlassen werden.

Das kannst du ja so machen. Andere machen es halt anders.

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vor 3 Stunden schrieb warmduscher:

Bei APS-C Kameras wie Sony und Fuji sind gute Objektive deutlich günstiger als gute Objektive für Vollformat. Das Sony Kit 28-70mm für KB ist zwar günstig aber schlecht.

Dafür ist der Augen AF bei Fuji deutlich schlechter als bei Sony und bei Sony APS-C gibt es zwar inzwischen mehr gute Objektive als noch vor kurzer Zeit. Aber ein sehr gutes Standardzoom ist nicht günstiger als bei Vollformat, sondern sogar teurer (SEL 16-55 f2.8 vs. FE 24-105 G). Die Aussage ist so pauschal also nicht ganz richtig. Oder ein gutes  35mm Objektiv (KB äquivalent) bei Sony? 24mm Sony Zeiss? Teurer als das FE 35 f1.8.

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vor 15 Stunden schrieb wasabi65:

... Entweder ist bei jpg ooc die Kamera nicht gut eingestellt....

Kannst du das näher erläutern?

vor 15 Stunden schrieb wasabi65:

Wozu?

Tolles Objektiv, vor allem für draussen. Hat er aber gar nicht?

Da ist mir leider ein Missgeschick unterlaufen.... Da fehlt ein "nicht"! 2 Kartenslots brauche ich tatsächlich nicht. Wäre natürlich ärgerlich mal Bilder zu verlieren aber da ich nicht beruflich/professionell fotografiere reicht eine Karte aus.

vor 12 Stunden schrieb warmduscher:

Der TO scheint mir ehrlich gesagt ein Zeitgenosse zu sein, die Ihr Geld und Zeit mit Systemwechseln verbraten.

Erstens entscheidet man sich für einen Hersteller. Je nach dem noch für eine Sensorgrösse. Jede Änderung dieser zwei Entscheidungen kostet viel Geld und sollte unterlassen werden.

Schneller Augen-AF erfordert Phasen-AF. MFT-Sensoren haben nur Kontrast-AF.

Bei APS-C Kameras wie Sony und Fuji sind gute Objektive deutlich günstiger als gute Objektive für Vollformat. Das Sony Kit 28-70mm für KB ist zwar günstig aber schlecht.

Statt das Geld für ein relativ teures KB-Gehäuse und suboptimale Objektive auszugeben, würde ich eher beim Sensor auf APS-C abspecken damit es für gute Objektive reicht.

Ich bin ein Anhänger möglichst grosser Sensoren. Mir persönlich würde ein KB-Gehäuse und eine gute 50mm bis 85mm Festbrennweite fürs erste genügen.

Die meisten Leute kaufen Ihre Ausrüstung nicht alles auf einmal, sondern bauen sie über Jahre aus.

Mein Ausflug mit der Sony A7 III samt Tamron 24-75mm vor ca. 2 Jahren:
Ich habe diese Kombo damals sehr sehr günstig neu erstanden und wusste, dass ich sie gebraucht für mindestens das gleiche Geld verkaufen kann, da dachte ich mir, komm probierst du es mal aus mit dem Hintergedanken, dass ich wie ich schon schrieb evtl. auf eine FBW verzichten kann.
Wieso habe ich sie letztendlich wieder verkauft? Vor 2 Jahren waren 2500€ für Kamera samt Objektiv für mich einfach noch sehr (/zu) viel Geld. Dafür waren dann auch die Erkenntnis, dass ich doch eine FBW brauche und die Probleme mit der Connektivität ausschlaggebend dafür, dass ich die Kamera doch wieder verkauft habe.

Preislich sind 2000€ aktuell eine Liga mit der ich mich wohl fühle. Mir ist da eine Aufteilung bei der der Body <1000€ kostet und die Linsen je 300-500€ kosten lieber, als ein System zu haben wo Body + Objektiv zusammen >2000€ kostet. Und ich bin mir bewusst, dass ich eigentlich für das was ich mir im Ideal vorstelle eher 3000€ und mehr ausgeben müsste, aber das kann und will ich aktuell einfach nicht. Somit muss ich versuchen so viel wie möglich aus dem Budget herauszuholen und dann schauen was dei Zukunft bringt. Es ist halt nur eine Richtungsweisende Entscheidung die ich jetzt treffe, da auch wenn das Ausprobieren Spaß macht ich mit der Entscheidung dann wieder mindestens 5-10 Jahre glücklich werden will. Ich bin deshalb auch über jeden technischen, philosophischen oder hinterfragenden Beitrag hier sehr Dankbar!

 

vor 11 Stunden schrieb droehnwood:

Hi,

nachdem ich schon lange bei Sony APS-C (mit A77, dann A6000, A6300 und nun A6500) bin, ahnst du wahrscheinlich schon, wohin meine Empfehlung gehen wird... ;)

Tatsächlich ist für mich diese APS-C Linie ideal, weil sie hinreichend Performance (AF, Auflösung, Rauschverhalten) bietet, dies aber zu noch vertretbaren Kosten. Gerade das günstige 18-135 ist eine gute und günstige Wahl, das Sigma 56mm f1,4 eine Bokeh-Maschine mit toller Schärfe bei Offenblende. Zusammen mit dem wohl besten AF ist die A6600 sicherlich eine passende Wahl.

Dabei wollen wir nicht vergessen, dass die anderen auch ihre Vorzüge haben, wie auch die Sony nicht immer tadellos ist. Das Menüsystem, die nicht einmal halbgare Unterstützung des Touch-Displays etc. sind da Kritikpunkte. Auch liefert Sony immer noch nicht Dinge, die bei anderen Herstellern längst integriert sind: Fokus-Bracketing zu Beispiel.

Dennoch: Ich hole mir derzeit kein KB, da es mir zu groß und zu teuer wäre. Und mFT mag ich wegen der geringen Reserven, wie auch des Formates nicht. Die Bedienung ist auch nicht so meines... obwohl der Touch super ist! Nach meinem Wissenstand bietet mFT inzwischen aber auch den schnellen AF, zumindest in den neueren Modellen.

Mir gefällt das Sony APS-C Format auch sher gut. Eine Sache gefällt mir allerdins nicht so sehr: Das ist die Haptik samt manueller Einstellmöglichkeiten der Kamera. Hier muss ich sagen gefällt mir die Olympus wirklich herausragend!

vor 8 Stunden schrieb octane:

Dafür ist der Augen AF bei Fuji deutlich schlechter als bei Sony und bei Sony APS-C gibt es zwar inzwischen mehr gute Objektive als noch vor kurzer Zeit. Aber ein sehr gutes Standardzoom ist nicht günstiger als bei Vollformat, sondern sogar teurer (SEL 16-55 f2.8 vs. FE 24-105 G). Die Aussage ist so pauschal also nicht ganz richtig. Oder ein gutes  35mm Objektiv (KB äquivalent) bei Sony? 24mm Sony Zeiss? Teurer als das FE 35 f1.8.

Wie gut sollte der Eye AF sein?
Ich denke von den Tests die ich gelesen habe und den Videos die ich gesehen habe sollten alle von mir genannten Modelle eine ausreichende Performance haben. Sie sind wohl vergleichbar oder leicht besser als der Eye AF der E-M1 Mark 3 die um 1-2 Ligen besser ist als die E-M1 Mark 2.

APS-C vs. Vollformat (vs MFT):
Ich habe noch keins der Systeme als klaren Favoriten für mich auserkoren da sie beide ihre bekannten Vor-und Nachteile haben. Im Endeffekt muss das Gesamtkonzept für mich passen sowohl von der Leistung als auch vom Preis.
Ob Olympus/MFT die richtige Entscheidung wäre bezweile ich halt aktuell ein wenig aufgrund der Schwächen die ich aufgezählt habe, den Motiven die ich fotografieren möchte und dann ist da natürlich noch ein bisschen die ungewisse Zukunft von Olympus.

Ich werde am ersten Januarwochenende im nächsten Jahr mit einem Freund Kameras tauschen und ein Wochenende mit der X-T4 verbringen samt 18-55 2.8-4.0 Objektiv und 56mm 1.2 Objektiv. Auch wenn die Systeme vom Bedienkonzept starkt unterschiedlich sind kann ich was die Bildqualität und Fokusqualität angeht viele Rückschlüsse für mich ziehen.
BTW: Gibt es eigentlich eine Roadmap von Sigma/Tamron für X-Mount?

Ich Danke euch auf jeden Fall für euren wertvollen Input!

Viele Grüße

Martin

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vor 8 Stunden schrieb ReaveR:

Kannst du das näher erläutern?

Falls du jpg ooc benutzt, spielen die Einstellung der Kamera für Entrauschen, Schärfen und Gradationskurve eine Rolle fürs Foto (ausser du unterziehst die jpg danach noch einer EBV auf deinem Rechner). Das könnte ein zu starkes Rauschen schon bei ISO800 erklären. Also entweder Einstellungen für jpg anpassen oder mit raw fotografieren.

In der Tat ist der Einstieg in KB Kamerasysteme noch mehr vom Budget abhängig als APSC oder Mft. Wenigstens zu Beginn. So erging es mir auch, aber ich konnte vor zwei Jahren an BlackFriday ein A7iii Kit für 1800CHF kaufen. Danach das Kitzoom verkauft und für das FE35/1.8 und die Kamera noch Cashback bekommen. Danach hätte ich eigentlich das 24-105/4 zuerst kaufen sollen, habe das aber halt erst bemerkt nachdem ich schon andere Objektive gekauft hatte...heute decke ich fast alle meine Fotos ab mit A7iii 24-105 und EM1m2 mit PL100-400. Aber als Einsteiger ist das schwer vorauszusehen.

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vor 8 Stunden schrieb ReaveR:

Ob Olympus/MFT die richtige Entscheidung wäre bezweile ich halt aktuell ein wenig aufgrund der Schwächen die ich aufgezählt habe, den Motiven die ich fotografieren möchte und dann ist da natürlich noch ein bisschen die ungewisse Zukunft von Olympus.

Denke auch wenn du indoor Menschenfotos als Schwerpunkt hast, ist Mft (es ja auch Panasonic...) eher weniger optimal, aber halt günstiger.

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vor 8 Stunden schrieb ReaveR:

Da ist mir leider ein Missgeschick unterlaufen.... Da fehlt ein "nicht"! 2 Kartenslots brauche ich tatsächlich nicht. Wäre natürlich ärgerlich mal Bilder zu verlieren aber da ich nicht beruflich/professionell fotografiere reicht eine Karte aus.

Das vereinfacht die Sache.

vor 8 Stunden schrieb ReaveR:

Wie gut sollte der Eye AF sein?
Ich denke von den Tests die ich gelesen habe und den Videos die ich gesehen habe sollten alle von mir genannten Modelle eine ausreichende Performance haben. Sie sind wohl vergleichbar oder leicht besser als der Eye AF der E-M1 Mark 3 die um 1-2 Ligen besser ist als die E-M1 Mark 2.

Ich kenne nur Sony und Fuji aus eigener Erfahrung und bei Fuji nur die zweitneuste Generation (X-T3 und X-T30). Und diese Fujis haben zwar einen funktionierenden Augen AF bei AF-C aber der konnte nicht mit dem der Sonys mithalten. Teste es selber. Vom Augen AF und der Gesichtserkennung der X100F rede ich gar nicht. Der war komplett unbrauchbar. Die kam zu einer Zeit auf den Markt als Sony schon längstens brauchbare Augen AF Funktionen in den Kameras hatte.

vor 8 Stunden schrieb ReaveR:

Ich werde am ersten Januarwochenende im nächsten Jahr mit einem Freund Kameras tauschen und ein Wochenende mit der X-T4 verbringen samt 18-55 2.8-4.0 Objektiv und 56mm 1.2 Objektiv. Auch wenn die Systeme vom Bedienkonzept starkt unterschiedlich sind kann ich was die Bildqualität und Fokusqualität angeht viele Rückschlüsse für mich ziehen.

Gute Idee. Teste dort wirklich alles ausführlich.  Das ist der beste Augen AF den Fuji aktuell zu bieten hat. Vorausgesetzt die  neueste Firmware ist drauf. Eine gute Alternative wäre die neue X-S10. Die ist dann halt nicht wettergeschützt und sie hat ein anderes Bedienkonzept.

vor 8 Stunden schrieb ReaveR:

BTW: Gibt es eigentlich eine Roadmap von Sigma/Tamron für X-Mount?

Nein. Und es ist nicht mal sicher, dass diese Hersteller überhaupt für Fuji Objektive herstellen werden. Da wird nur was  geschwurbelt im Fuji Forum. Die glauben ernsthaft, dass Sigma Vollformatobjektive für den X-Mount, für den es nur APS-C Kameras gibt, auf den Markt bringen werde. Wenn überhaupt wird Sigma höchstens die drei f1.4 Festbrennweiten für Fuji bringen und Tamron das 17-70.  Vielleicht kommt ja in Zukunft noch mehr. Wenn dann aber höchstens von Tamron. Sigma wird alle Ressourcen für Vollformat brauchen wegen der L-Mount Allianz. Dass da für die paar APS-C L-Mount Leicas n och APS-C Objektive kommen glaube ich nicht  und von Panasonic kommen bestimmt keine APS-C Kameras  mit L-Mount.

Wenn Sigma und Tamron Objektive gewünscht werden, dann bleibt nur Sony. Und ganz ehrlich würde ich da auf Vollformat setzen.

vor 8 Stunden schrieb ReaveR:

Mein Ausflug mit der Sony A7 III samt Tamron 24-75mm vor ca. 2 Jahren:
Ich habe diese Kombo damals sehr sehr günstig neu erstanden und wusste, dass ich sie gebraucht für mindestens das gleiche Geld verkaufen kann, da dachte ich mir, komm probierst du es mal aus mit dem Hintergedanken, dass ich wie ich schon schrieb evtl. auf eine FBW verzichten kann.
Wieso habe ich sie letztendlich wieder verkauft? Vor 2 Jahren waren 2500€ für Kamera samt Objektiv für mich einfach noch sehr (/zu) viel Geld. Dafür waren dann auch die Erkenntnis, dass ich doch eine FBW brauche und die Probleme mit der Connektivität ausschlaggebend dafür, dass ich die Kamera doch wieder verkauft habe.

Das muss ich nun allerdings auch nicht verstehen. Mit dem ganzen hin- und her hast du vermutlich mehr  Geld verbraten und bist nicht weiter. Das Tamron ist ein 28-75.

Mein Tipp: Kauf etwas mit Zukunftssicherheit. Ein System zu dem es jetzt schon eine sehr grosse Objektivauswahl gibt (auch von Drittherstellern) und wo klar ist, dass der Hersteller auch in fünf Jahren noch drauf setzt (eigentlich ist das aktuell nur Sony E Vollformat). Das ist schlussendlich günstiger als hin und her zu wechseln weil das System nun 2500 statt 2000 Euro kostet. Ein Kamerasystem sollte man in erster Linie nach den eigenen Anforderungen aussuchen und nicht nur nach dem Budget. Wenns zu teuer ist kauft man am Anfang halt nur einen Body und ein Standardzoom.

Edited by octane
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Am 28.12.2020 um 22:20 schrieb ReaveR:

Fujifilm X-S10 mit folgenden Objektiven:

  1. Fujifilm Fujinon XF 18-55mm 2.8-4.0 R LM OIS  (Kamer + Kit Objektiv für 1300€)
  2. Fujifilm Fujinon XF 56mm 1.2 R (Gebraucht 700€)
  3. Reisezoom fehlt aus Kostengründen

Kosten ca. 2000€

Sicher eine gute Option. Aber rechne hier nicht mit einer sehr viel grösseren Objektivauswahl in naher Zukunft. Als "Reisezoom" gibt es nur das  XF 18-135, das nicht den besten Ruf hat.  Es ist auch nichts anderes in Sicht.

Am 28.12.2020 um 22:20 schrieb ReaveR:
  1. Sony alpha 7 III (ILCE7M3B) Gehäuse
    1. Sony FE 28-70mm 3.5-5.6 OSS (SEL-2870)  (ca. 250€)
    2. SEL FE 50mm 1:1,8 ( Kamera + FBW für 1500€)
    3. Reisezoom fehlt aus Kostengründen

Kosten ca. 1750€

Du kennst ja die Kamera schon.  Warum nimmst du hier ein 50mm Objektiv, wenn du bei APS-C Fuji ein XF 56 nimmst, das einem 85mm Objektiv entspricht?  Verstehe ich nicht.

a. Sony FE 24-105 G  - das ist deutlich günstiger worden und es gibt noch Cashback
b. Sony FE 85mm f1.8  - sehr gut und günstig
c. würde ich drauf verzichten wenn das Geld knapp ist. Die 95 mm eines Tamron 28-200 machen den Braten nicht fett.
d. Sony FE 35 f1.8 - sehr gut und günstige Ergänzung zum 85er

Schlussendlich musst du aber selber wissen welche Festbrennweiten dir liegen. Viele finden 50mm super. Ich bin eher der 35 und 85mm Typ.

Du erwähnst Sport- und Naturaufnahmen. Dafür  brauchst du eher ein Telezoom und kein Suppenzoom aka Reisezoom. Was für eine Sportart fotografierst du?

Edited by octane
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Am 28.12.2020 um 22:20 schrieb ReaveR:

Sony alpha 7 III (ILCE7M3B) Gehäuse

  1. Sony FE 28-70mm 3.5-5.6 OSS (SEL-2870)  (ca. 250€)
  2. SEL FE 50mm 1:1,8 ( Kamera + FBW für 1500€)
  3. Reisezoom fehlt aus Kostengründen

 

 

Hallo Martin, 

das FE 50 1.8 ist in den Foren für seinen langsamen Autofokus bekannt (ich hatte es nicht selber). Eher würde ich das FE 35 1.8 (aber vorher Bokeh ansehen), das 55 1.8, das FE 85 1.8 oder eine Festbrennweite von Samyang nehmen. 

Warum möchtest du ein Standardzoom UND ein Reisezoom? Wegen dem Gewicht? Oder geht es dir um die Bildqualität? Ich würde dann direkt ein gebrauchtes FE 24-105 f4 oder ein Tamron 28-200 2.8(!) - 5.6 zur Kamera nehmen. Mit Festbrennweite bist du dann nur knapp über 2.000.

 

Was Fuji angeht, bin ich auf deinen Test gespannt. Wäre schön, wenn du berichten würdest. Den Vergleich zur A7III hast du ja.

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Wenn jemand die A7III mit Tamron 28-75 verkauft, weil dessen Bokeh nicht das schönste ist (was zwar stimmt), gleichzeitig aber nicht mehr als 2000 € ausgeben will und dennoch ein Zoom (mit welchem Bokeh auch immer!?) drin liegen soll, passen wohl Anspruch und Budget nicht zusammen. Irgendwo muss man bereit sein Abstriche zu machen.

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zum Augen-AF der Nikon kann ich sagen, dass der wesentlich besser ist, als i. R. dargestellt. Der AF trifft zuverlässig und ist schnell.

Einzig bei größeren Entfernungen springt er nicht gleich oder schlecht an, da besteht tatsächlich etwas Verbesserungsbedarf.

Ich würde übrigens die Z6 der Z5 vorziehen.

Ich würde die genannten Kameras alle ausprobieren. Was dem einen gefällt muss dem anderen nicht auch gefallen.

Ich würde noch eine Canon R oder RP in´s Gespräch bringen, gerade der AF soll ja mittlerweile sehr gut sein.  Aber auch hier gilt, ausprobieren ob das ganze System passt.

Evtl. kannst Du dir auch mal eine in Frage kommende Ausrüstung leihen, das bringt wesentlich mehr als alles andere.

Noch ein Punkt: bei den "großen Drei" Nikon, Canon und Sony gibt es noch eine Riesenauswahl an Gebraucht-Sachen. Das ist immer dann interessant, wenn man mal was ausprobieren will und sich nicht sicher ist, ob man damit weitermachen möchte. Hier finde ich z.B.. Fuji im Nachteil. Man kann auch schlechter was leihen (z.B. lange Brennweite für den Urlaub etc.)

 

 

 

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vor 12 Minuten schrieb Kater Karlo:

Noch ein Punkt: bei den "großen Drei" Nikon, Canon und Sony gibt es noch eine Riesenauswahl an Gebraucht-Sachen.

Das gilt bei Canon und Nikon nur für die DSLR Systeme und nicht für die sehr neuen DSLM Systeme mit Z und RF Mount. Und wenn man schon ein neues System kauft, will  man ja vielleicht nicht adaptieren auch wenn das natürlich funktioniert.
Bei Sony gibt es inzwischen in der Tat eine ganz ordentliche Gebrauchtauswahl. Das System ist seit sieben (Vollformat) bzw. elf (APS-C) Jahren auf dem Markt und inzwischen recht weit verbreitet.

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vor 21 Minuten schrieb octane:

Das gilt bei Canon und Nikon nur für die DSLR Systeme und nicht für die sehr neuen DSLM Systeme mit Z und RF Mount. Und wenn man schon ein neues System kauft, will  man ja vielleicht nicht adaptieren auch wenn das natürlich funktioniert.
Bei Sony gibt es inzwischen in der Tat eine ganz ordentliche Gebrauchtauswahl. Das System ist seit sieben (Vollformat) bzw. elf (APS-C) Jahren auf dem Markt und inzwischen recht weit verbreitet.

doch, das gilt für mich auch für die DSLM-Systeme von Nikon und Canon. Das kann jeder sehen wie er will.

Wenn ich aber mal ausprobieren will, wie gut ich mit einem langen Tele zurecht komme, leihe ich mir für ein paar Euro ein Sigma oder Tamron 150-600 und ab an den FTZ.

Das geht bei Fuji nicht, und bei Sony ist die Auwahl auch nicht gleich. Klar, kann ich auch an eine Sony ein DSLR-Objektiv adaptieren, aber funktioniert das auch gleich gut?

Gerade bei langen Brennweiten finde ich den Vorteil enorm.

Ich habe mir z.B. für meine Z6 das AF-P 70-300 F-Mount neu geholt, habe wenig bezahlt, Objektiv ist topp, Scharfstellung schnell. Das Objektiv wird verwendet bis es ein langes Tele (dann mindestens 400mm) zur Z gibt und im Bedarfsfall könnte ich das z.B. auch an eine gebrauchte D7200 hängen.

 

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