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Darktable Version 3.4.0 veröffentlicht


Die neue Version 3.4.0 von darktable ist seit dem 24.12.2020 online, mit einigen Neuerungen und Verbesserungen. Ein neues Handbuch zur neuen Version (erst mal nur in englischer Sprache) gibt es ebenfalls schon. https://www.darktable.org/usermanual/en/

Hier die Neuerungen in deutscher Sprache: https://www.bilddateien.de/blog/2020-12-24-darktable-3-4-weiteres-update.html

Edited by ManneM
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Hab mich jetzt mal mit einem Bild durch DT gewurstelt und versucht, es ähnlich wie in Lightroom hinzubekommen - ist schon etwas ungewöhnlich in der Bedienung, aber ich hatte auch ein paar Aha-Momente. Das Foto wurde komplett in DT verarbeitet sowie auch verkleinert ausgegeben, einzig die Nachschärfung nach dem Verkleinern habe ich nicht hinbekommen. Hallo Gast! Einfach registrieren oder anmelden, um alles zu sehen.

Ja, Filmic tut mehr als eine Sache. Mit mehr als einem Slider. Der Punkt ist aber, all die Sachen in Filmic sind notwendige Schritte der Verarbeitung von linearen RAW-Daten mit 14+ EV Dynamikumfang hin zu 8 EV JPEGs. Notwendigerweise muss ein neuer Schwarzwert und ein neuer Weißwert gewählt werden, und alle Helligkeiten dazwischen mit einer Kontrastkurve gestaucht werden. Notwendigerweise müssen Schwarz und Weiß farblos sein, und dazwischen sanft die Sättigung hochgefahren werden. Falls der

Was ich von offener SW kenne, ist in der Bedienung schlechter als professionelle. Wobei die Kaufware durchaus durchwachsen nutzerfreundlich ist. Ich bin trotzdem froh, dass es Open Source gibt. Gibt sie doch dem gelegentlichen Nutzer Bearbeitungsmöglichkeit und hindert Adobe und Co. daran, die Preisschraube zu drehen. Und ich bewundere die Programmierer, die, statt über die schlechte teure Welt zu jammern, arbeiten zum Nutzen anderer. Ich jedenfalls urteile milder über Geschenktes als

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Na das ist ja ein reger Austausch hier. Ich mache einmal einen Anfang. 

Hall, ich bin Basti, und ich benutze Darktable. 

Ich bin Ingenieur und Wissenschaftler und Softwerker, und mein Einstieg in die Fotografie war gerade in einer Linux-Phase. Mein Hirn hatte daher nie eine Chance, mit Adobe infiziert zu werden und ich wurde fotografisch von Open Source erzogen. Eine harte Kindheit (<- Scherz).

Trotz mannigfaltiger Versuche komme ich von Darktable einfach nicht los. In den letzten Monaten hatte ich mich aus verschiedenen Gründen eingehend mit Capture One auseinandergesetzt, und sogar eine Lizenz dafür erworben. Aber obwohl ich auch dort mit vielen Hundert Bildern gute Ergebnisse erzielen konnte, bekomme ich das Gefühl nicht los, da eine Spielzeugsoftware zu benutzen, so ganz ohne Blending Modes, Zugriff auf die Pipeline, oder Modul-Masken.

Ich habe über die Arbeit auch Möglichkeit, Lightroom zu nutzen, und mir bei günstiger Gelegenheit irgendwann Lizenzen für ON1, Luminar, und Silkypix gekauft. Aber ich komme doch immer zu Darktable zurück. 

Vielleicht ist es einfach der Nerd in mir, der basteln will. Oder der Wissenschaftler, der verstehen will. Oder der Rebell, der frei sein will und den Underdog unterstützen möchte. Was auch immer es ist, ich mag Darktable. 

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vor 4 Stunden schrieb bastibe:

Na das ist ja ein reger Austausch hier. Ich mache einmal einen Anfang. 

Hall, ich bin Basti, und ich benutze Darktable. 

Vielleicht ist es einfach der Nerd in mir, der basteln will. Oder der Wissenschaftler, der verstehen will. Oder der Rebell, der frei sein will und den Underdog unterstützen möchte. Was auch immer es ist, ich mag Darktable. 

Hört sich etwas nach Selbsthilfegruppe an 😀. Ich versuche mich seit Version 1.x auch immer mal wieder an dt, aber ich finde im Gegensatz zu dir keinen rechten Zugang dazu. Technisch sicherlich auf hohem Niveau, aber obwohl ich mal Mathematik studiert habe, komme ich mit den unzähligen, völlig verstreuten und auf Benutzerunfreundlichkeit getrimmten Modulen nicht zurecht. Für 'einfache" Bilder ist dt effektiv, wenn man sich erstmal reingefuchst hat, aber schon wenn es um effektives Entrauschen und Schärfen geht, stoße ich an meine Grenzen. Sicherlich hat dt dafür einiges zu bieten, aber verstreut auf x Module und ohne eine wirklich hilfreiche Hinführung, was welcher Regler wirklich in Bezug auf das Bildergebnis bewirkt. Für das gleiche Ergebnis, was PS oder PL bieten, brauche ich bei dt prinzipiell schonmal viele Module mit Masken etc.

Kurz gesagt: Technisch beeindruckend, aber nach wie vor zugeschnitten auf Nerds und echt umständlich zu bedienen. Dem "filmic"-Modul bspw. merkt man sehr deutlich an, dass es auf die Bedürfnisse seines Hauptentwicklers zugeschnitten ist, wenn man sich mal seine Fotos ansieht. Das sind nur leider nicht die Art von Fotos, die ich mache. Und so geht es mir mit vielen der Module. Aber so ist das halt mit Open Source, sie wird von Leuten für ihre eigenen Bedürfnisse geschrieben, die nicht unbedingt meine sein müssen.  Und daher komme ich doch immer wieder auf kommerzielle Software zurück, die eher meine Bedürfnisse abdeckt.

Aber etwas benutzerfreundlicher dürfte es dann schon sein...

Achja, die latente Arroganz, mit der andere Betriebssysteme, insbesondere Windows, abgekanzelt und stiefmütterlich behandelt werden, stößt mich ebenfalls ab. Interessant sind die Diskussionen auf pixls.us, vor allem da, wo Entwickler einerseits völlig zu Recht, aber absolut arrogant Userwünsche mit den Worten "dann programmier es doch selbst" abwatschen, bei anderer FOSS-Software aber auf einmal anfangen, Ansprüche zu formulieren, die sie für sich selbst zurückweisen. Schaut mal auf pixls.us den Thread zu displaycal an, da ist einer der dt-Entwickler Hauptakteur im Meckern 😄.

Edited by Lümmel
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1 hour ago, Lümmel said:

Schaut mal auf pixls.us den Thread zu displaycal an, da ist einer der dt-Entwickler Hauptakteur im Meckern 😄.

Ganz schlimm, das stimmt. Der Thread über Color Management in Wayland war ähnlich unproduktiv. 

Und das ist wirklich eine Schande, weil an guten Tagen ist die Community auf pixls.us eine wahre Freude, und unglaublich hilfreich. 

1 hour ago, Lümmel said:

Aber so ist das halt mit Open Source, sie wird von Leuten für ihre eigenen Bedürfnisse geschrieben, die nicht unbedingt meine sein müssen.  Und daher komme ich doch immer wieder auf kommerzielle Software zurück, die eher meine Bedürfnisse abdeckt.

Andererseits gibt es dort wenigstens Bewegung. Während Darktable den ganzen scene-referred Workflow aufgebaut hat, mit Filmic und dem Tone Equalizer und Color Calibration, haben Lightroom und Capture One hauptsächlich gefurzt und Geld eingesteckt, aber offenkundig nicht viel Software entwickelt. Ich scherze, aber nur ein bisschen. 

Und einige dieser Tools würde ich wirklich gerne mal in einer hübschen, kommerziell durchdesignten GUI sehen. Dann könnte man dem Shadows-Slider in Lightroom endlich mal die Halos austreiben, und dem Highlights-Slider die Farbdreher. 

Aber ich gebe dir auch völlig mit deiner anderen Bewertung Recht: so toll diese Tools in Darktable sind, es braucht schon erstaunlich viel Arbeit, sie effektiv zu nutzen. 

Irgendwie mag ich Darktable trotzdem. Es hat ja auch etwas ehrliches, den Entwicklern einfach life beim Arbeiten zuschauen zu können, mit all ihren Fehlern und ihrer Menschelei. Immerhin wird man dafür nicht mit Marketing-Bullshit bombardiert. (Wobei die Meinungen einiger FOSS-Entwickler über kommerzielle Software kaum weniger propagandistisch ist.) 

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Was ich von offener SW kenne, ist in der Bedienung schlechter als professionelle. Wobei die Kaufware durchaus durchwachsen nutzerfreundlich ist.

Ich bin trotzdem froh, dass es Open Source gibt. Gibt sie doch dem gelegentlichen Nutzer Bearbeitungsmöglichkeit und hindert Adobe und Co. daran, die Preisschraube zu drehen. Und ich bewundere die Programmierer, die, statt über die schlechte teure Welt zu jammern, arbeiten zum Nutzen anderer.

Ich jedenfalls urteile milder über Geschenktes als über teuer Erworbenes.

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Am 31.12.2020 um 10:36 schrieb Lümmel:

Achja, die latente Arroganz, mit der andere Betriebssysteme, insbesondere Windows, abgekanzelt und stiefmütterlich behandelt werden, stößt mich ebenfalls ab. 

das klingt fremd, ich kannte das bisher immer andersherum. Nun denn ich bin kein Nerd, wie es hier so heißt, aber Darktable und RawTherapee unter Linux tun es bei mir schon einige Jahre. Trotzdem halte ich mich nicht für einen Spezialisten oder gar für jemanden, der sich seine Tools selbst schreibt. Auch meine ich waren solche OpenSource-Programme wie Darktable, RawTherapee und Gimp zuerst im Linux da und wurden dann erst von Windows übernommen, aber ich kann mich ja irren.

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Nur mal ein Beispiel: https://discuss.pixls.us/t/darktable-3-4-0-is-out/21972/35, einfach mal die Beiträge 35 und 36 lesen. Das ist es, was ich meine mit Arroganz. Man kann dieses Manual hundertmal lesen. Wenn man die mathematischen und technischen Details hinter den Modulen nicht versteht, hilft das überhaupt nichts. Aber das liegt natürlich an der Faulheit der Lightroom-User, nicht am Programm 😈.

Edited by Lümmel
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Am 31.12.2020 um 15:16 schrieb Kleinkram:

Ich jedenfalls urteile milder über Geschenktes als über teuer Erworbenes.

Hm, das ist sicher richtig. Aber es ist nicht so, dass ich mich da nicht auch beteiligen würde, wenn auch nicht als Programmierer, so wenigstens als Übersetzer. Da darf ich auch meckern 😁.

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Am 31.12.2020 um 15:16 schrieb Kleinkram:

Ich jedenfalls urteile milder über Geschenktes als über teuer Erworbenes.

Ist ok so. Andereseits möchte ich mir gewisse Sachen, nicht Mal geschenkt antun (bezieht sich nicht auf dt). Das hat damit zu tun, dass mir meine Freizeit zu kostbar ist.

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Am 31.12.2020 um 10:36 schrieb Lümmel:

"dann programmier es doch selbst" (Zitat von pixls.us)

Nicht ungefährlich. Ich habe das einmal gemacht und fand mich plötzlich im FLOSS Directory wieder, unter all den Göttern der Open Source Entwicklung. Da hatte wohl jemand ein grep durch alle Kommentare diverser Source Distributionen gemacht. So schnell kommt man in Verruf ... :(.

Mich wundert, dass ich trotzdem in die USA fliegen durfte. Noch dazu mitten rein ins Silicon Valley, der Welthauptstadt der Software-Weltverschwörung.

Edited by tengris
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vor 14 Minuten schrieb tengris:

Mich wundert, dass ich trotzdem in die USA fliegen durfte. Noch dazu mitten rein ins Silicon Valley, der Welthauptstadt der Software-Weltverschwörung.

Naja - da sieht aber doch jeder, daß du nicht wirklich im SV warst, sondern daß man dich auf dem Flug betäubt und Dir dann ein paar Tage lang was vorgespiegelt hat. Ziemlich miese VR, wenn Du mich fragst.

Immerhin, für das Loch zwischen Halle in Westfalen  und Oerlinghausen wäre es eine Anregung... ;)

 

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vor 44 Minuten schrieb micharl:

auf dem Flug betäubt und Dir dann ein paar Tage lang was vorgespiegelt

Du meinst, SIE haben B*e*e*e*d verlassen und greifen nach der Weltherrschaft? Den defekten Androiden mit dem statisch aufgeladenen Haarschopf gab es aber damals noch nicht.

vor 22 Minuten schrieb wasabi65:

Konkavität des Silicon Valley

Das war auch für mich eine völlig neue Erfahrung. Bisher hatte ich mir unter "Silikon" eher eine Art Gebirge vorgestellt.

Ok, genug der Abschweifung. Zur Strafe gleich mal darktable aktivieren. Installiert habe ich es ja schon, weil es nach dem Niedergang von ufraw die einzige Möglichkeit war, RAW Files in GIMP zu importieren. Nach einigen Minuten Herumgeklicke bin ich aber doch wieder zum gewohnten Workflow C1 -> tiff -> GIMP zurück gekehrt, nach einigen Anlaufschwierigkeiten jetzt mit RawTherapee als Plan B. Schau mer mal, ob sich daran noch etwas ändern lässt.

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vor 6 Stunden schrieb nightstalker:

urteilen ja ... aber wenn ich damit arbeiten muss, ist es halt schon ein Kriterium :) 

Milder beurteilen heißt nicht, aufs Beurteilen verzichten.

Für meine sieben Briefe im Jahr nutze ich OpenSource-Textverarbeitung, für Bildbearbeitung teuer erworbene Kaufware. Das heißt aber nicht, dass ich nicht nach OS gucke, ob dort nicht meine selten gemachten RAW besser entwickelt werden.

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vor 3 Stunden schrieb tengris:

Ok, genug der Abschweifung. Zur Strafe gleich mal darktable aktivieren. Installiert habe ich es ja schon, weil es nach dem Niedergang von ufraw die einzige Möglichkeit war, RAW Files in GIMP zu importieren. 

Ähm, du kennst aber Nufraw und Partha's Place?

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vor 2 Stunden schrieb Lümmel:

Ähm, du kennst aber Nufraw und Partha's Place?

Nein. Deshalb:

Zitat

The developers favour RawTherapee and Darktable and that is about it. (Gimp-Forum.net)

Vielen Dank für den Hinweis, ich seh mir das mal an. ufraw hatte immer den Vorteil, dass es da nichts zu lernen gab. Da gab es keinen unnützen Overhead, damit konnte man einfach arbeiten, ohne irgend eine eh nicht vorhandene Dokumentation zu lesen. So wie es in grauer Vorzeit mit Raw Shooter der Fall war. Wenn sich da jemand darum annimmt, dann wollen wir ihn hochleben lassen. Fragt sich nur, warum die Gimpeln nie ufraw oder dcraw direkt integriert haben. Hätte ja außer ein paar Credits nichts gekostet. Und die Verwendung anderer Rawentwickler hätte man sich ja damit nicht verbaut. Lightroom und Photoshop sind ja auch zwei Tools und können trotzdem miteinander.

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vor 16 Stunden schrieb tengris:

nach einigen Minuten Herumgeklicke bin ich aber doch wieder zum gewohnten Workflow C1 -> tiff -> GIMP zurück gekehrt, nach einigen Anlaufschwierigkeiten jetzt mit RawTherapee als Plan B. Schau mer mal, ob sich daran noch etwas ändern lässt.

RawTherapee ist inzwischen auch eine super Bildbearbeitung geworden. Man muss sich aber auch dort gezielt einarbeiten. Da kommt man nicht drum herum.

Grüße 

Sarrafan 

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vor einer Stunde schrieb sarrafan:

RawTherapee ist inzwischen auch eine super Bildbearbeitung geworden. Man muss sich aber auch dort gezielt einarbeiten. Da kommt man nicht drum herum.

Finde ich auch!

Meine Vorgehensweise ist, zuerst mal die OOC-JPGs zum Sichten benutzen, auswählen bzw. Verwerfen des jpg- und raw-Pärchens, und dann, wenn nötig in RT einsteigen. U. U. von dort über den direkten Export, der über 16-bit TIFF dann GIMP aufruft, um dort noch weitere Korrekturen bzw. Ausarbeitungen vorzunehmen. Das Ergebnis wird dann als JPG abgelegt.

Man muss einfach akzeptieren, dass viele der in RT möglichen Berarbeitungsoptionen den Zugriff auf die RAW-Daten erfordern, was ich Bildverarbeitung nenne. In Nachfolgeprogrammen zur Bildbearbeitung ist das nicht alles möglich, dafür bieten diese Programme Optionen, die RT fehlen.

Habe auch RAW-Importe direkt in GIMP probiert, bin damit aber nicht glücklich geworden.

Hat man sich da mal eingefuchst, kommt man eigentlich sehr schnell zu finalen Bildern, die meinen Vorstellungen entsprechen. Da bricht das subjektive Empfinden in die ganze Geschichte ein.

Edited by RoDo
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Mit den Ergebnissen von RT bin ich ebenfalls zufrieden. Aber selbst wenn ich auf die exotischeren Funktionen (die ich nicht verstehe ;)) verzichte, finde ich den Weg zum Ergebnis meistens umständlicher als mit kommerzieller Software. Ich (nachbe-)arbeite zwar eigentlich recht gerne am Bildschirm, aber Regler schieben und Parametersetzen nahe am Selbstzweck ist auch nicht so mein Ding.

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Hab mir gestern die neue Version von Darktable installiert, seitdem öffnet sich beim Start des Programms nur ganz kurz ein DOS-Fenster und dann passiert gar nix mehr. Die Vorgängerversion lief problemlos. Hab auch schon als Administrator gestartet und den Virenscanner pausiert, hilft alles nix. Ich hab Windows 10 64bit. Hatte jemand von euch auch schon mal so ein Problem?!

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vor 19 Minuten schrieb manifredo:

Hatte jemand von euch auch schon mal so ein Problem?!

Ich hatte es die Tage auch aktualisiert (Win10). Es startet normal. Bei der Installation wurde ich gefragt, ob ich die alte Version deinstallieren möchte. Ein Icon auf dem Desktop wurde nicht angelegt, so dass ich mir eine Verknüpfung selbst anlegen musste.
Nach dem Start erscheint ganz kurz ein CMD-Fenster, dann passiert beim ersten Start ein paar Sekunden lang nichts und anschließend sehe ich die Oberfläche.
Siehst Du im Taskmanager den Prozess? Nutzt Du den Windows Defender?

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vor 2 Stunden schrieb manifredo:

Hab mir gestern die neue Version von Darktable installiert, seitdem öffnet sich beim Start des Programms nur ganz kurz ein DOS-Fenster und dann passiert gar nix mehr. Die Vorgängerversion lief problemlos. Hab auch schon als Administrator gestartet und den Virenscanner pausiert, hilft alles nix. Ich hab Windows 10 64bit. Hatte jemand von euch auch schon mal so ein Problem?!

Ich habe als neueste Version nur die Version 3.2.1 aus den Debian-Quellen bisher bekommen, aber im Prinzip ist das gleich.

Wenn so etwas passiert (im Linux) dann wird man dazu aufgefordert die alte Datei library.db-pre-3.2.0. zu löschen, die sich im "unsichtbaren Ordner" .config/darktable/ befindet. Dieser Ordner ist im Home-Verzeichnis, wo aber Windows das ablegt weiß ich nicht.

Danach schreibt die neue Installation von Darktable 3.2.1 die neue Datei library.db.-pre-3.2.1 in den Konfigurationsordner und nun   startet die neue Version von Darktable wie gewohnt.

Man kann auch den alten Ordner .config/darktable umbenennen und dann die Neuinstallation wieder neu starten, die schreibt sich dann den gültigen neuen Ordner komplett in Gänze wieder neu, aber dann sind auch alle Einstellungen weg und müssen neu angelegt werden.

 

Edited by sarrafan
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