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Luminar AI - was ist neu?


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Ich habe seit gestern Luminar AI auf dem Rechner laufen und verwende es als Plugin. Es ist im Wesentlichen ein etwas besser organisiertes Luminar 4, was die individuellen Funktionen angeht. Es werden jedoch noch mehr Looks und LUTs zum Einsatz gebracht als das beim Vorgänger der Fall war. Wer es gewohnt ist mit der Vielzahl an Standardreglern seines Fotoeditors gute Ergebnisse zu erzielen und auch genau weiss, was er tut, wird Luminar AI vielleicht nicht benötigen. Die AI-Funktionen nehmen dem Benutzer "Arbeit" in einem Maß ab, über das vielleicht nicht jeder glücklich ist. Auf der anderen Seite ist es ideal für den Anfänger, der Wert auf schnell erzielbare Effekte legt und sich nicht in Programmdetails einarbeiten kann oder möchte. Auch Fortgeschrittene können hier mit wenig Aufwand schnell zu Ergebnissen kommen - wenn also Zeit Geld bedeutet.

Ich habe mal mit den verschiedenen Funktionen herumgespielt: es ist schon erstaunlich, was ich da in kürzester Zeit aus einem Standardfoto herausholen kann. Am Ende habe ich aber immer so ein wenig das Gefühl, dass das Ergebnis eigentlich garnicht mehr mein eigenes Werk ist, sondern die Effekte und das Aussehen die Arbeit eines anderen sind. Komisch.

Skylum verfolgt hier ein Geschäftsmodell, bei dem durch Zukauf von Looks und LUTs Geld verdient wird. Es unterscheidet sich damit von anderen Editoren, die möglichst viel Funktionen ins Produkt packen um eine Verbesserung zu erzielen.

Ich finde beide Ansätze gut - so kann sich jeder das Beste aus beiden Welten aussuchen.

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vor 50 Minuten schrieb kbaerwald:

Ich habe seit gestern Luminar AI auf dem Rechner laufen und verwende es als Plugin. Es ist im Wesentlichen ein etwas besser organisiertes Luminar 4, was die individuellen Funktionen angeht. Es werden jedoch noch mehr Looks und LUTs zum Einsatz gebracht als das beim Vorgänger der Fall war. Wer es gewohnt ist mit der Vielzahl an Standardreglern seines Fotoeditors gute Ergebnisse zu erzielen und auch genau weiss, was er tut, wird Luminar AI vielleicht nicht benötigen. Die AI-Funktionen nehmen dem Benutzer "Arbeit" in einem Maß ab, über das vielleicht nicht jeder glücklich ist. Auf der anderen Seite ist es ideal für den Anfänger, der Wert auf schnell erzielbare Effekte legt und sich nicht in Programmdetails einarbeiten kann oder möchte. Auch Fortgeschrittene können hier mit wenig Aufwand schnell zu Ergebnissen kommen - wenn also Zeit Geld bedeutet.

Ich habe mal mit den verschiedenen Funktionen herumgespielt: es ist schon erstaunlich, was ich da in kürzester Zeit aus einem Standardfoto herausholen kann. Am Ende habe ich aber immer so ein wenig das Gefühl, dass das Ergebnis eigentlich garnicht mehr mein eigenes Werk ist, sondern die Effekte und das Aussehen die Arbeit eines anderen sind. Komisch.

Skylum verfolgt hier ein Geschäftsmodell, bei dem durch Zukauf von Looks und LUTs Geld verdient wird. Es unterscheidet sich damit von anderen Editoren, die möglichst viel Funktionen ins Produkt packen um eine Verbesserung zu erzielen.

Ich finde beide Ansätze gut - so kann sich jeder das Beste aus beiden Welten aussuchen.

Wenn jemand schon L4 hat, dann ist LAI nur raus geschmissenes Geld. 

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Was mir gefällt: neben Standardfunktionen, wie sie auch in anderen EDS vorhanden sind, werden (wie ich sie nenne) Meta-Funktionen (AI) angeboten, die eine Reihe von Standardfunktionen zu einem praktischen Tool für bestimmte Zwecke zusammenfassen - das erleichtert die Arbeit bei wiederkehrenden Bearbeitungsschritten:

Dazu gehören z.B. Bildaufbau (AI), Enhance (AI) und Structur (AI).

In einem weiteren Menue (Kreativ) tauchen wiederum Meta-Funktionen auf, die sich nicht so sehr in technischen Termini ergehen (wie das sehr oft in klassischen Editoren der Fall ist), sondern eher zielorientiert den Funktionskreis beschreiben, der bearbeitet werden kann. Wie schon bemerkt ist der Schwerpunkt auch hier stark auf fotografische Effekte ausgerichtet, nicht so sehr auf technische.

Man kann hier nur in Kürze diesen doch recht neuen (für mich) Arbeitsansatz beschreiben, vielleicht kann der eine oder andere Anwender noch etwas beisteueren. Diesen Bearbeitungsansatz als Klicki-Bunti abzutun, erscheint mir jedoch nicht angemessen. Er ist ein anderer als wir es von PS und Genossen üblicherweise gewohnt sind, die mit technischen Kurven und ausgefeilten Reglern beeindrucken.

Auf jeden Fall lohnt es sich bei zielorientierter Fotografie (also nicht: unser Foto muss schöner werden) z.B. Landschaftfotografie, Makrofotografie oder auch Portraitfotografie über den Ansatz nachzudenken.

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Am 11.12.2020 um 15:53 schrieb grillec:

Wenn Schwachstellen wie die Bearbeitungsgeschwindigkeit verbessert wurden, lohnt es sich gegenüber Luminar 4.

Guten Morgen,

ob Schwachstellen verbessert wurden vermag ich nicht zu beurteilen. Ich arbeite mit Luminar4 ohne Probleme und setzte nun Luminar AI ein.

Wirklich gut finde ich die inhaltsabhängigen Preset-Vorschläge. Da ist eigentlich immer eine gute Basis dabei, die mal teils auch ohne weitere Anpassungen belassen kann. Man ist also durchaus in der Lage, ein Bild in wenigen Sekunden zu pimpen.

Auf der anderen Seite sind ein paar interessante Filter dazugekommen. Recht schön z.B. die Möglichkeit, Nebel oder Dunst einzufügen.

 

 

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vor 2 Stunden schrieb Thomas_Wy:

Schwachstellen

Damit meinte ich z.B. die Zeit bis ich vom Startpunkt des Programms Luminar 4 anfangen kann, ein Bild zu bearbeiten.
Bei einem kleinen Catalog von 15-20 Bildern braucht es bei mir 20 Sekunden im Wechsel von der Kachelansicht bis zu einem Bild, um es bearbeiten zu können.
Bei einem Wechsel zwischen zwei RAW Bildern etwa 15 Sekunden.
Wird der Catalog größer und beinhaltet mehrere Seiten, wird das Scrollen zur Qual.
Erkennt Luminar ein Motiv nicht, werden Optionen, wie das Austauschen des Himmels nicht angeboten und dies ist ausgegraut. Ich hatte es mal bei einem Portrait in der Wohnung geschafft, eine einfarbige Wand im Hintergrund auszutauschen. Das war überraschend gut. In einer späteren Version oder bei einem ähnlichen Bild ging dies nicht mehr, weil die automatische Erkennung entschieden hat, dass das dort nicht mehr möglich sei.
Ich war bei Luminar 4 positiv überrascht, dass Fuji RAW-Files gelesen werden. In der 100% Ansicht scheint die Darstellung gegenüber einem RAW Konverter aber noch nicht die Qualität zu liefern.

 

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Falls es mit der Installation von Luminar AI als Plugin für Photoshop nicht klappt,

gibt es folgenden Workaround:

1: LAI als Administrator aufrufen

2: Oben links klicken auf: Luminar AI  --> Datei  --> Plug-ins installieren ...

3: im Submenu Installiere Luminar AI als Plug-in  

Adobe Photoshop Deinstallieren

Adobe Photoshop Installieren --> Fertig

falls notwendig ebenfalls für Lightroom durchführen.

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Noch einmal zu den Bearbeitungsgeschwindigkeiten: ich setze Luminar nicht als Fotoverwaltung ein (als Digital Asset Management System (DAM) verwende ich IMatch von Photools), sondern als Plug-in entweder direkt aus dem DAM heraus oder via Affinity.

Aufruf von Luminar 4 dauert etwa 15 sec, Aufruf von Luminar AI etwa 10 sec (Intel NUC mit Intel® Core™ i7-10710U CPU @ 1.10GHz, 16 GB). Das Foto wird verarbeitet, Luminar gibt das Foto an das aufrufende Programm zurück und schließt. Und das bei jedem Aufruf - da ist natürlich die Arbeit mit Luminar AI gefühlt angenehmer.

Interessant übrigens, dass im Plug-in Menü-Funktionen fehlen, die in der Standalone-Version vorhanden sind, z.B. Bildaufbau AI. Macht ja auch Sinn, da man dies evtl. durch den Original-Editor erledigen lassen will.

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Hallo,

nach dem Besuch der HP von Luminar für deren neues Produkt AI habe ich eher den Eindruck ,
dass es sich bei Nutzung der neuen Features eher um Bild"ver"arbeitung denn um Bild"be"arbeitung handelt.

Mit der Bedeutung bei "Verarbeitung" aus einem Vorprodukt etwas Neues zu schaffen.
Im Gegensatz zu "Bearbeitung" bei dem das Herausarbeiten des abgelichteten Motivs im Vordergrund steht.

Bin ich da "päpstlicher" als der Papst?, will meinen zu empfindlich (Einschränkung der künstlerischen Freiheit).

Gruss
Stephan

 

 

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Oft ist es ja so, dass für die Zeit zum Bearbeiten von Fotos ähnlich lange eingeplant wird, wie die Zeit, die man zum Fotografieren braucht.
Vor allem, wenn man Photoshop oder ähnliche "Ungetüme" einsetzt. Für viele Bilder ist dies einfach 'overkill'.

Wenn es jetzt Programme gibt, die dies bis zu einem gewissen Qualitätsgrad automatisieren, dann wäre dies ein Zeitgewinn, den man optimalerweise wieder zum Fotografieren nutzen könnte.
Filter in Lightroom, Snapseed, Nik Tools sind ältere Beispiele, die genau den gleichen Zweck haben.
Problematisch wäre es, wenn das Ergebnis von vielen Fotos immer gleich wirken würde. Da sich die Vorauswahl des Programms für eine Szene aber jederzeit vom Anwender korrigieren, überschreiben oder ignorieren lässt, sehe ich da noch keinen Kritikpunkt.

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vor einer Stunde schrieb grillec:

Es gibt jetzt die Option einzelne Fotos zu öffnen, statt ganze Verzeichnisse hinzu zufügen. Auch wird dann keine Vorschau aller LUTs angeboten.
Das ist für die Performance positiv.

Wenn sie es jetzt noch schaffen würden das Plugin NACH der Bearbeitung bis zum nächsten Aufruf offenzuhalten, das wäre schon etwas. Weiss allerdings nicht, ob das technisch "geht".

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vor 2 Stunden schrieb stht:

Hallo,

nach dem Besuch der HP von Luminar für deren neues Produkt AI habe ich eher den Eindruck ,
dass es sich bei Nutzung der neuen Features eher um Bild"ver"arbeitung denn um Bild"be"arbeitung handelt.

Mit der Bedeutung bei "Verarbeitung" aus einem Vorprodukt etwas Neues zu schaffen.
Im Gegensatz zu "Bearbeitung" bei dem das Herausarbeiten des abgelichteten Motivs im Vordergrund steht.

Bin ich da "päpstlicher" als der Papst?, will meinen zu empfindlich (Einschränkung der künstlerischen Freiheit).

Gruss
Stephan

 

 

Ich teile grundsätzlich dein Unbehagen. Ich habe das erste Mal überhaupt einen derartigen Editor verwendet. Für mich ist der Übergang von Bearbeitung zu Verarbeitung ein undefinierter Übergang (s. auch meine Threaderöffnung). Wie @grillec schrieb, muss man ja nicht den LUT ohne Veränderung übernehmen. Ich betrachte derartige Looks erst einmal als Anregung ein wenig mit den neuen Reglern zu "spielen". Ich sehe jedoch auch durchaus den Nutzen für die Profis unter uns.

Edited by kbaerwald
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Noch nie habe ich so eine Diskrepanz zwischen Werbung/ Marketing und dem fertigen Produkt gesehen.

Ich befürchte die Beta Version die von diversen Youtubern getestet wurde war besser als die Verkaufversion.

AI...... das ich nicht lache. Man bekommt schlechte "Instagram Filter" geboten und die Bearbeitung ist quälend langsam.

Bei Ganzkörperbildern werden mal locker die Füße abgeschnitten, wenn ich was bearbeite werden andere Einstellungen aufgehoben, warum auch immer.

Die meisten Einstellungen machen die Bilder knallig bunt.

Also ich geb es zurück! So etwas schlechtes regt mich nur unnütz auf

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Nebel kann man schon in Luminar 4 hinzufügen, einzelne Bilder aufrufen auch.

Bei mir dauert genau das sehr lange. Wenn ich Luminar öffne, ist ja schon immer eine Bibliothek (und wenn vom letzten Mal) verlinkt. Bis man anfangen kann überhaupt neue Bilder/Bibliotheken zu laden dauert es.

Das Bearbeiten selber ist eigentlich ganz flott.

Manchmal scheine ich das Programm auch zu überfordern, dann friert es einfach ein oder stürzt ab. Stabil ist etwas anderes.

Die Bedienung selbst finde ich gut oder sogar sehr gut gemacht. Der Ansatz ist komplett anders aber für Bildbearbeitungs-Faule sehr gut.

Ich bearbeite allerdings keine RAWs direkt in Luminar, da bevorzuge ich DXO, Luminar macht praktisch nur den Feinschliff. Oft auch fast gar nichts, außer auf die gewünschte Größe zu bringen (für die verschiedenen Ausgaben).

 

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vor 59 Minuten schrieb Kater Karlo:

Oft auch fast gar nichts, außer auf die gewünschte Größe zu bringen (für die verschiedenen Ausgaben).

Das finde ich einen Punkt, der bei Luminar weniger gut gelöst ist. In DXO und LR6 hab ich vorgefertigte Größen, die ich über Häkchen oder Menüpunkte auswähle, um z.B. eine bestimmte Größe für das Ausgabebild zu bestimmen.
In Luminar ist beim Aufruf des Export immer das letzte Verzeichnis und die Originalgröße vorausgewählt, die ich bei jedem Mal neu setze.
 

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Am 18.12.2020 um 13:43 schrieb grillec:

Das finde ich einen Punkt, der bei Luminar weniger gut gelöst ist. In DXO und LR6 hab ich vorgefertigte Größen, die ich über Häkchen oder Menüpunkte auswähle, um z.B. eine bestimmte Größe für das Ausgabebild zu bestimmen.
In Luminar ist beim Aufruf des Export immer das letzte Verzeichnis und die Originalgröße vorausgewählt, die ich bei jedem Mal neu setze.
 

für mich passt das i. R. so, ich bearbeite meistens Bilder zum gleichen Thema. Die Ausgabe aus DXO erfolgt in voller Auflösung und je nach Verwendung wird´s entsprechend verkleinert.

Was mich stört, ist dass man den Namen vorgeben muss, ohne zu sehen was schon vorhanden ist (Bilder mit gleichem Namen)

Aber einen Tod muss man sterben

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vor 25 Minuten schrieb Kater Karlo:

Die Ausgabe aus DXO erfolgt in voller Auflösung und je nach Verwendung wird´s entsprechend verkleinert.

Bei DXO sind meist ein paar Optionen zum Export bei mir angehakt und der Export findet im gleichen Ordner wie die originale Bilddatei statt.
Für das Forum gibt es bei mir z.B. die zusätzliche Option  _2480DXO


 

In Luminar hab ich mir jetzt extra ein Export-Verzeichnis angelegt, da ich zu oft den Speicherort der zuletzt bearbeiteten Bilddatei versehentlich unverändert gelassen hatte.
Wenn ich die Kantenlänge begrenzen will, muss ich jedes Mal die Option erneut auswählen, da das unten angezeigte Menü diese Einstellungen immer wieder auf Standard zurücksetzt.

 

Ein Negativpunkt zu Luminar AI ist mir bei der Bearbeitung noch aufgefallen: das Histogramm.
Zuerst hab ich es gesucht, dann hab ich mich wegen der Anzeigegröße gewundert.

 

Edited by grillec
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Hallo, ich kann mich mit Luminar AI als Plugin zu PS gut anfreunden. Es hat Featrues die meine anderen Plugins so nicht haben. Des weiteren gefällt mir das im Standaolne Produkt auch einfach ein Bild geöffnet und bearbeitet werden kann. Normalerweise verwende ich LR zur RAW Entwicklung, aber ohne doofen Import in einen Katalog geht da ja gar nichts. Immer wenn Adobe fragt was es in LR besser machen kann bekommen sie die Antwort "Bilder auch ohne Katalog Import bearbeiten zu können". Und ich gebe mit dieser Forderung nicht auf...

LG und gesund bleiben ung Gut Licht Karl

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Ich frage mich auch, was am Import in einen Katalog so "doof" ist? Das ist das beste Feature in Lightroom überhaupt: Ein durchdachter Katalog, der den Umgang mit etwas größeren Bildmengen enorm erleichtert. Bildbearbeitungswerkzeuge ohne Katalogfunktion kämen für mich nicht in Frage bzw. sind wenn überhaupt nur sekundäre Werkzeuge.

Letztlich ist es wohl die Katalogfunktion, welche den Erfolg von Lightroom ausmacht. Bilder nach Parametern, die auch bei fast jedem Werkzeug mittlerweile sehr ähnlich sind, kann jedes ernst zu nehmende Werkzeug. Katalog nicht.

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Hallo liebe Fotokollegen,

was mich am LR Katalog so stört ist das er nicht meinem Bildbearbeitungsworkflow entspricht. Ich erstelle meine Bilder Ordner mit dem OS und kopiere dann die Bilder von der Speicherkarte in die entsprechenden Ordner. Beim Bildbearbeiten möchte ich dann einfach den entsprechenden Ordern auf meinen Festplatten (ja es sind viele) öffnen und mit den Bildern aus diesem Ordner arbeiten. LR braucht immer ewig um meine Foldertruktur zu aktualiseren und manchmal werden neue Ordner gar nicht importiert.

Ja es gibt viele Wege seine Fotos zu organiseren. Ich bin arbeite nach der "alten" Schule und erstelle meine Ordner selbst im OS und verschiebe die Fotos entsprechend, ohne LR.

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vor einer Stunde schrieb carlosdivega:

Ja es gibt viele Wege seine Fotos zu organiseren. Ich bin arbeite nach der "alten" Schule und erstelle meine Ordner selbst im OS und verschiebe die Fotos entsprechend, ohne LR.

Kann ich verstehen. Als ich noch LR6 regelmäßig genutzt hatte, war es halt praktisch, dass LR nach dem Einstecken der Speicherkarte alle Fotos darauf sofort parat zum Importieren hatte und ich brauchte nur noch auf den Ordner mit der Jahreszahl zu gehen und es wurde ein neuer Unterordner mit dem aktuellen Datum angelegt und alle Fotos hineinkopiert.
Heutzutage kopiere ich Bilder per Hand ebenfalls in Ordner, die als Datum gekennzeichnet sind. Würde ich LR für gespeicherte Fotos wieder verwenden, müsste ich ein übergeordnetes Verzeichnis (z.B. 2020) synchronisieren und hätte alle Ordner darunter in LR eingepflegt. Oder ich würde in LR einen einzelnen Ordner erstellen, der schon im Dateisystem exisitert und diesen synchronisieren. Ist halt umständlicher und bei einer komplizierteren Verzeichnisstruktur bestimmt nicht so übersichtlich.
Luminar hat mit der Organisation der Verzeichnisstruktur nicht so viel am Hut. Hat man in Luminar viele Ordner in dessen Katalog eingepflegt, wird es da schnell unübersichtlich.
Bei mir besteht die Verzeichnisstruktur aus Kameratyp->Jahreszahl->Datum. Wenn ich nun in Luminar Bilder vom Verzeichnis 2020-12-23 einmal von der Nikon und einmal von der Sony einpflege, habe ich zwei Ordner in Luminar mit dem gleichen Namen.

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