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Steinbach

Lightroom Backups auf SSD erstellen.

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Lightroom Backups auf SSD erstellen

Wie man ein Backup mit Lightroom ein auf einer SSD macht ( Ircat usw) weiß ich. Beim schließen sichern und Ordner auf SSD einstellen. Aber wie man die Fotos auf die SSD kopiert das ist irgendwie widersprüchlich. Im Ircat sind ja keine Fotos gespeichert. Über den Explorer die ganzen Fotos  kopieren und in die SSD einfügen ? Da heißt es: ja nicht über den Explorer sonst findet Lightroom die zugehörigen Fotos nicht mehr, oder habe ich das nicht richtig verstanden? oder in Lightroom  “Meine Lightroom Fotos”  “diesen Ordner als Katalog exportieren” ? Weiterhin wie aktualisiere ich die Fotos wenn welche dazu kommen wieder über  “Meine Lightroom Fotos” “Ordner Synchronisieren”? Bis jetzt habe ich die Fotos über den Explorer einfach in die SSD kopiert aber da habe ich ja nur die unbearbeiteten Fotos also 7000 Fotos neu bearbeiten.  

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Hmm, verstehe ich dich richtig, dass du kein Backup Konzept für dein PC hast (egal ob Fotos oder nicht)? Vielleicht solltest du das überdenken. Files kopieren auf eine externe Disk ist auch ein Backup, hat aber Nachteile (nicht inkrementell, Probleme mit Versionen etcpp). Wenn man weiss, was man macht ist das auch ganz ok, sonst kann es gefährlich sein (oder ineffizient).

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Moin,

die Überschrift heißt zwar "Lightroom Backups auf SSD kopieren", aber irgendwie verstehe ich deine Frage anders.
Ich verstehe dass du deine in LR bearbeiteten Bilder sichern willst.

vor 6 Stunden schrieb Steinbach:

Bis jetzt habe ich die Fotos über den Explorer einfach in die SSD kopiert aber da habe ich ja nur die unbearbeiteten Fotos also 7000 Fotos neu bearbeiten.  

Da gibt es IMHO keine direkte Möglichkeit, da die Originalbilder im Ordner ja nicht angerührt werden, sondern erst durch die Vorgaben / Einstellungen in LR - die im LR Katalog gespeichert sind - bearbeitet / entwickelt werden. Also einfach die Originalbilder zu kopieren wird dir dann nicht helfen.
Ich kenne zumindest keinen direkten Weg, aber vlt. gibt es ein Plugin oder Workflow.

Was du machen kannst sind zwei Dinge:
Weg A: Katalog + Bilder separat extern sichern .... was man sowieso immer und regelmäßig machen sollte

Weg B: Regelmäßig die Bilder als DNG im fertig bearbeiteten Zustand exportieren und diese dann extern sichern

vor 6 Stunden schrieb Steinbach:

ja nicht über den Explorer sonst findet Lightroom die zugehörigen Fotos nicht mehr, oder habe ich das nicht richtig verstanden?

Das hast du etwas bzgl. Backup nicht richtig verstanden.
Backup heißt ja Kopie von etwas, die Original verbleiben an Ort und Stelle... daher kann / sollte LR die Bilder nach Sicherung / Backup auch finden.

vor 6 Stunden schrieb Steinbach:

Weiterhin wie aktualisiere ich die Fotos wenn welche dazu kommen wieder über  “Meine Lightroom Fotos” “Ordner Synchronisieren”

Auch das hat nichts mit einem Backup auf externes Laufwerk zu tun, sondern soll nur die Bilder dem LR Katalog hinzufügen.

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Danke für Euer Feedback. Ich muss alles noch mal überdenken. In Lightroom gibt es in letzter Zeit soviel Änderungen, so was Gestern noch ging geht Heute nicht mehr. So viel weiß ich Heute schon das von einem externen Medium (SSD usw.) man nicht mehr arbeiten kann. Also im Ernstfall von der SSD Fotos in das neue Lightroom importieren und Backup Kopieren und im Ordner Lightroom einfügen. Ich arbeite schon über 15 Jahre mit Lightroom und war eigentlich zufrieden aber was die jetzt bringen, das muss ich jetzt verdauen. Man wird regelrecht Immer mehr geknebelt am liebsten alles über die Cloud und monatliche €11,50 und dann geht's es richtig los wenn man alle Fotos in der Cloud hat. Abgesehen davon lebe ich auf dem Land und habe Tröpfchen für Tröpfchen Internet. Aber wechseln? nach einiger Zeit fangen die anderen genauso an. Die Möglichkeit mit der SSD ist auf jeden fall die beste Methode für mich, man muss halt nur regelmäßig ein Backup machen und der PC macht ja auch hoffentlich nicht gleich dicht.    

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Ich bin nicht sicher, was du meinst. Die AboVersion gibts schon seit Jahren. Diese ist nicht daran gebunden, dass man seine Fotos in der Cloud hat. Es gibt dazu einen Thread, schau dort. Wenn du kein Abo willst, gibt es andere Software (PL4 zB). Wieso schriebts du eigentlich immer von SSD? Wenn die extern ist, bringt sie wenig, am meisten bringt sie intern wenn das Betriebssystem drauf ist.

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Die interne Backup Funktion bezieht sich nur auf die Katalog-Datei. Das ist hilfreich wenn der Katalog aus welchem Grunde auch immer "zerschossen" ist. Dann kann man halt schnell das Backup zurück kopieren. 

Das hat aber nichts mit der eigenen Backup Strategie des PC zu tun. Hier muss man selber vorsorgen. Ich setze seit Jahren das kostenlose Personal-Backup ein. Leider ist der Einarbeitungsaufwand relativ hoch. Mit dieser Software sichere ich alle meine Daten einmal wöchtentlich auf eine 4TB USB 3.0 Platte, die dafür jeweils eingestöpselt wird. 

Ich sichere also sowohl den Katalog, die LR Backup Dateien und die eigentlichen Bilder auf eine externe Platte. Nur dadurch ist gewährleistet, das ich auch wirklich ein "Backup" habe. 

p.s. Moderne Festplatten oder SSD fallen von einem Tag auf den anderen ohne Vorwarnung aus. Da gibt es i.d.R. keine Vorwarnung mehr.

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Am 18.11.2020 um 20:32 schrieb cani#68:

Was du machen kannst sind zwei Dinge:

Weg A: Katalog + Bilder separat extern sichern .... was man sowieso immer und regelmäßig machen sollte

Weg B: Regelmäßig die Bilder als DNG im fertig bearbeiteten Zustand exportieren und diese dann extern sichern

3. Weg: Man lässt die Entwicklungseinstellungen in XMP-Sidecarfiles schreiben und sichert diese zusammen mit den RAW-Dateien. Das Schreiben der XMP kann man manuell machen oder durch LR automatisch erledigen lassen. Ich würde dann letzteres empfehlen.

Kleiner Haken: In den XMP-Dateien stehen nur die reinen Entwicklungseinstellungen und Metadaten zum Bild. Zuordnungen zu Sammlungen, virtuelle Kopien, etc. stehen wirklich nur im LR-Katalog. Die XMP-Dateien sind also nur ein Notnagel, wenn man den Katalog incl. aller Sicherungen geschrottet hat.

Außerdem können div. Programme (Bridge, Photoshop, ...) die XMP lesen und die Entwicklungseinstellungen auswerten.

Am 18.11.2020 um 20:32 schrieb cani#68:

Was du machen kannst sind zwei Dinge:

Weg A: Katalog + Bilder separat extern sichern .... was man sowieso immer und regelmäßig machen sollte

Weg B: Regelmäßig die Bilder als DNG im fertig bearbeiteten Zustand exportieren und diese dann extern sichern

Das hast du etwas bzgl. Backup nicht richtig verstanden.
Backup heißt ja Kopie von etwas, die Original verbleiben an Ort und Stelle... daher kann / sollte LR die Bilder nach Sicherung / Backup auch finden.

Auch das hat nichts mit einem Backup auf externes Laufwerk zu tun, sondern soll nur die Bilder dem LR Katalog hinzufügen.

Für das Backup sollte man sich eine schlüssiges Konzept erstellen. Dazu gehört im ersten Schritt sich zu überlegen was man genau erreichen will.

Mir ist dabei die SIcherheit meiner Daten am Wichtigsten. Dazu kommt dann noch die Einfachheit des Backups (sonst machts nämlich keiner) und im Bedarfsfall auch der Wiederherstellung. Letzteres regele ich dadurch, dass ich generell keine Software nutze, die spezielle Backupformate schreibt. Es werden immer nur Dateien im Originalformat kopiert.

Ich lasse neben den RAWs die XMP-Dateien schreiben.

Zusätzlich wird beim Beenden von LR immer das Erzeugen einer Katalogsicherung angefordert. Wenn ich Änderungen vorgenommen habe lasse ich die dann auch erzeugen. (Hinweis: Regelmäßiges Aufräumen der Katalogscherungen nicht vergessen, das macht LR nämlich nicht automatisch, und man müllt sich irgendwann die Platte voll).

Der ganze Kram (RAWs, XMPs, Katalogsicherungen) wird regelmäßig auf externe Backupplatten gesichert. Ich nutze dafür zwei Festplatten für identische Backupsätze, sprich es wird identisch auf beide Platten gesichert, so dass zwei identische Backups entstehen. Damit existieren immer mindestens drei Kopien aller Daten (alte Admin-Weisheit: Daten, die nur zwei mal vorhanden sind, existieren quasi nicht). Es befinden sich auch nie beide Backupplatten am Rechner angeschlossen, IMMER nur eine. Die zweite Backupplatte ist IMMER offline. Hintergrund: Damit schließt man Totatverluste aufgrund technischer (Stromschlag, etc.) und fachlicher Fehler aus (Hint: 95% aller Ursachen für Datenverluste beim Backup sitzen vorm Rechner).

Zum Sichern nutze ich FreeFileSync, mit dem die Datenbestände aufgrund von Änderungen an den Dateien abgeglichen und die Änderungen übertragen werden. Vorteil: Es werden nur Änderungen übertragen, nicht jedes Mal alle Daten. Geht schnell, lässt sich fertig konfigurieren, muss man nur aufrufen ohne Nachdenken. Dafür gibts aber haufenweise passende Lösungen, da kann sich jeder raussuchen was er mag.

Für die Sicherungsplatten nutze ich normale 3,5"-Platten und ein externes Festplattengehäuse, was mit an der  Dockingstation fürs Notebook hängt. Als Festplattengehäuse habe ich eines gewählt, wo sich die Platten ohne Schrauben mit wenigen Handgriffen wechseln lassen (Deckel auf, Platte raus, Platte rein, Deckel zu). Eine Backupplatte steckt immer im Festplattengehäuse, ist also nach dem Einschalten des selbigen immer sofort verfügbar. Die zweite Platte liegt verpackt ausgelagert im Keller (4 Etagen weiter unten). Damit sollte auch im Brandfall noch was rettbar sein. Bei längeren Abwesenheiten geht eine Platte ganz außer Haus. Ein zusätzliches Online-Backup hatte ich mal ne Weile, bin aber mit den ganzen Lösungen nicht wirklich warm geworden (CrashPlan war gut, aber die wollten ja keine Privatkunden mehr. BackBlaze hat nen sehr komischen Client, ...). Vielleicht teste ich das mal wieder. Wasabi macht nen guten Eindruck bezüglich Preis/Leistung und kann einfach als Laufwerk eingebunden werden.

Ach ja: Das Wichtigste an einem Backupkonzept ist der funktionierende Restore. Sonst ist das ganze Backup für die Tonne. Deshalb sollte man den Restore ab und zu auch mal testen/durchspielen. Ich hab da schon Pferde äh Admins kotzen sehen...

 

 

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Am 18.11.2020 um 13:38 schrieb Steinbach:

Bis jetzt habe ich die Fotos über den Explorer einfach in die SSD kopiert

Wie @wasabi65schon schrieb, effizient ist es nicht. Kann aber auch reichen.
Die Bearbeitungsschritte hat Du mit dem Backup der *.lrcat gesichert. 

Wenn jetzt deine primäre SSD Geist aufgibt oder sonst ein schlimmer Fehler passiert, musst Du hat sowohl Backup der *.lrcat wie auch die org. Fotos an die ursprüngliche Stelle kopieren und hat alles wie vorher. (Ich meine LR macht am Ende eine ZIP Datei aus dem Katalog, also auch Entpacken musst Du selbst)

Für derartige Aufgaben nutze ich selbst seit vielen Jahren Syncovery (ehem Super Flexible File Synchronizer)

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Am 21.11.2020 um 10:31 schrieb JuRotti:

Die interne Backup Funktion bezieht sich nur auf die Katalog-Datei. Das ist hilfreich wenn der Katalog aus welchem Grunde auch immer "zerschossen" ist. Dann kann man halt schnell das Backup zurück kopieren. 

Das hat aber nichts mit der eigenen Backup Strategie des PC zu tun. Hier muss man selber vorsorgen. Ich setze seit Jahren das kostenlose Personal-Backup ein. Leider ist der Einarbeitungsaufwand relativ hoch. Mit dieser Software sichere ich alle meine Daten einmal wöchtentlich auf eine 4TB USB 3.0 Platte, die dafür jeweils eingestöpselt wird. 

Ich sichere also sowohl den Katalog, die LR Backup Dateien und die eigentlichen Bilder auf eine externe Platte. Nur dadurch ist gewährleistet, das ich auch wirklich ein "Backup" habe. 

p.s. Moderne Festplatten oder SSD fallen von einem Tag auf den anderen ohne Vorwarnung aus. Da gibt es i.d.R. keine Vorwarnung mehr.

so mache ich das auch. Personal Backup ist praktisch.
ich sichere alles (Bilder und Kataloge) auf mehrere SSDs (wenn mal eine kaputt gehen sollte), das geht dann mit einem Knopfdruck.

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