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Hallo zusammen,

ich habe mir das ein oder andere Foto von Online Dienstleistern schicken lassen und war nicht immer ganz zufrieden. Zudem stört es mich, keinen 2. Versuch zu haben, wenn man merkt, das ein Foto ggf. etwas zu dunkel gedruckt wurde.

Was könnt Ihr aus eigener Erfahrung empfehlen? Gedruckt werden wird hauptsächlich in Farbe (Landschaft, Reise, Architektur, Wildlife) schwarzweiss kommt vielleicht 1-2 mal im Jahr vor, das ist nicht so meins.
Reicht ein "normaler" Fotodrucker, wie z.B. ein Epson Expression Photo HD XP-15000, oder sollte es besser ein teureres Modell  mit Pigmettinten aus z.B. der P-Serie von Epson sein.

LG
Alex

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vor 10 Stunden schrieb Alexander K.:

Zudem stört es mich, keinen 2. Versuch zu haben, wenn man merkt, das ein Foto ggf. etwas zu dunkel gedruckt wurde

Für den Preis eines Druckers kannst du eigentlich ein paar Mal ein zweites Mal drucken? Oder den Bildschirm kalibrieren?

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Mein Epson Stylus Photo 1400 (A3+ Format) ist schon an die 10 Jahre im Betrieb. Ich habe mich damals für einen Drucker mit Dye Tinte (ohne Pigmente) entschieden, weil ich eher selten drucke und die Pigmente wohl zum Verklumpen neigen, wenn man die Patronen länger aufbewahrt oder gar im Drucker lässt. Mit der Druckqualität war ich immer zufrieden. Allerdings habe ich die Erfahrung gemacht, dass man nur die für den Drucker speziell empfohlenen Epson Fotopapiere verwenden darf, und man muss in der Druckersoftware die optimalen Einstellungen treffen. Sonst sind die Ergebnisse eher bescheiden. Auch ist es wohl sehr wichtig nur Originaltinte zu verwenden.

Würde ich heute einen neuen Drucker anschaffen und davon ausgehen, dass ich laufend sehr viele Fotos zu drucken beabsichtige, dann würde ich einen mit Pigmenttinte ausprobieren. Wenn ich einige Tage keine Drucke vor hätte, dann würde ich die Tintenpatronen aus dem Drucker nehmen und im Kühlschrank aufbewahren. Ansonsten die Tinte immer wieder aufschütteln.

Die Erfahrung hat mich aber gelehrt, dass mein Interesse am Ausdrucken der Fotos schnell nachgelassen hat. Darum war ich mit meiner Auswahl bisher sehr gut bedient. Der Drucker hat mich nie im Stich gelassen, und auch nach monatelangen Pausen hatte sich nichts verklebt.

Der vernünftigste und auch preisgünstigste Weg zu guten Fotos auf Papier ist wahrscheinlich ein richtig kalibrierter Bildschirm mit einem vom Druckanbieter bereit gestellten Farbprofil.

Ich verstehe aber sehr gut das Bedürfnis, es selbst in der Hand haben zu wollen, und zu drucken, wozu man spontan Lust hat und das Ergebnis unmittelbar in Händen zu haben.

 

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vor 26 Minuten schrieb wasabi65:

Für den Preis eines Druckers kannst du eigentlich ein paar Mal ein zweites Mal drucken? Oder den Bildschirm kalibrieren?

Ich habe meinen Bildschirm ja kalibriert (Spyder) und auch die Farbprofile auf den Webseiten ausgewählt. Trotzdem kamen da abweichende Ergebnisse bei raus.

Aber wahrscheinlich hast du recht, für die Preise kann man mehrfach drucken lassen.....

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Ich hatte früher einen kleinen Epson Fotodrucker, mein Fazit war ähnlich wie von @Alfred_M.. Meist war die Tinte halb ausgetrocknet weil selten benutzt. Wenn ich etwas drucken wollte, musste ich meist 4-5 Drucke für die Tonne machen, bis die Einstellungen ok waren. Und im Vergleich zum Display nie gleich gut...

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Ich habe seit 12 Jahren einen Epson Stylus 3800, der zwar bis A2 drucken kann, aber von mir hauptsächlich mit A4 genutzt wird. Der Grund für die Anschaffung dieses Druckers waren die 80 ml Tintenpatronen, was zu deutlich geringeren Druckkosten führt, zumal viele Tintendrucker die Tinte vor allem dazu nutzen, die Druckköpfe zu spülen als Papier zu bedrucken, mein Canon Maxify 5050 war so ein Beispiel dafür, heute nutze ich für Bürodokumente wieder einen Schwarzweiß Laser.

Ich drucke nicht mehr so viel und im Vergleich zu Fotografen wenig, aber mir ist in den 12 Jahren selbst nach Monaten der Nichtnutzung keine Tinte eingetrocknet.

Ich würde mir auch heute noch die Tischdrucker mit dem größten Tintenvolumen in den Patronen kaufen, weil die Druckkosten billiger sind. Aktuell sind hier der Canon Image Prograph 1000 und der Epson SCP 900 auf dem Markt. Der Canon ist recht groß und wiegt 30 kg, Epson hat die Druckerklasse mittlerweile geschrumpft, bietet allerdings auch nur 50 ml Patronen.

Ich habe mal eine Modellkostenrechnung gemacht:

Im Oly-Forum gibt es einen Thread dazu.

https://www.oly-forum.com/topic/27201-wer-druckt-alles-selbst/#comments

Beim Selbstdrucken geht es nicht nur um Kosten, sondern auch um das „Erlebnis“. Es ist etwas völlig anderes, nach kurzer Zeit sein eigenes Werk in den Händen zu halten, als längere Zeit auf die Zusendung vom Druckdienstleister zu warten.

Die Kosten für meinen Epson 3800 habe ich aus dem Zählerstand in meinem Drucker (Seitenzahl und verbrauchte Milliliter Tinte) und dem Umstand, dass ich weit überwiegend A4 gedruckt habe, errechnet. Ein Mittelwert aus 12 Jahren drucken. Die Modellrechnung geht davon aus, dass die aktuellen Drucker ungefähr die gleiche Tintenmenge pro DIN A4 Blatt verbrauchen, was natürlich nur eine Vermutung ist, aber eine andere Vergleichsmöglichkeit habe ich nicht. Der Kostenvorteil der A2 Drucker dürfte sich dadurch aber nicht ändern.

Edited by tgutgu

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vor 21 Minuten schrieb tgutgu:

Epson hat die Druckerklasse mittlerweile geschrumpft, bietet allerdings auch nur 50 ml Patronen.

Das stimmt so nicht ganz. Mein ET4750 hat Tanks. Dies verhindert komplett Düsenprobelme etc. Aber er ist nicht ein Photodrucker. Dafür müsste man die et7700 und et7750 anchauen.

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2 hours ago, Alexander K. said:

Ich habe meinen Bildschirm ja kalibriert (Spyder) und auch die Farbprofile auf den Webseiten ausgewählt. Trotzdem kamen da abweichende Ergebnisse bei raus.

Die Helligkeit des Drucks wird, im Gegensatz zu den Farben, auch durch kein Profil einander angenähert. Aufgrund der Abhängigkeit von den jeweiligen Lichtverhältnissen bei Betrachtung des Bildes, bleibt dies auch immer ein gewisses Ratespiel. Manche Dienstleister bieten u.a. daher auch kleine Probedrucke an, allerdings zahlt sich dies erst bei recht großen/teuren Aufträgen aus.

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vor 2 Stunden schrieb wasabi65:

Das stimmt so nicht ganz. Mein ET4750 hat Tanks. Dies verhindert komplett Düsenprobelme etc. Aber er ist nicht ein Photodrucker. Dafür müsste man die et7700 und et7750 anchauen.

Ich habe nur Fotodrucker mit Pigmenttinte betrachtet. Andere Tinten kämen wegen der Haltbarkeit für mich nicht in Frage.

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vor 2 Stunden schrieb flyingrooster:

Die Helligkeit des Drucks wird, im Gegensatz zu den Farben, auch durch kein Profil einander angenähert. Aufgrund der Abhängigkeit von den jeweiligen Lichtverhältnissen bei Betrachtung des Bildes, bleibt dies auch immer ein gewisses Ratespiel. Manche Dienstleister bieten u.a. daher auch kleine Probedrucke an, allerdings zahlt sich dies erst bei recht großen/teuren Aufträgen aus.

Druck und selbstleuchtende Bildschirme sind etwas völlig anders. Oft führen zu hell eingestellte Bildschirme dazu, dass Drucke zu dunkel ausfallen. Lightroom hat im Druckmodul einen Parameter, mit dem man die „Druckhelligkeit“ einstellen kann.

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vor 2 Minuten schrieb wasabi65:

In den Tanks sind die Tinten Jahre haltbar. Oder meinst du nach dem Ausdruck?

Ich meine den Ausdruck. Lösungsbasierte Tinten halten weitaus weniger lang als pigmentbasierte. Drucke von meinen ersten Pixma Druckern bleichten unter Sonnenlicht aus. Es hängt aber auch von den Papiersorten ab.

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vor 43 Minuten schrieb tgutgu:

Druck und selbstleuchtende Bildschirme sind etwas völlig anders. Oft führen zu hell eingestellte Bildschirme dazu, dass Drucke zu dunkel ausfallen. Lightroom hat im Druckmodul einen Parameter, mit dem man die „Druckhelligkeit“ einstellen kann.

Genau das hatte ich bei den 2 Dienstleistern auch dabeigeschrieben und deshalb sicherheitshalber nochmal das RAW mitgeliefert. Wobei mein Spyder  auch die Bildschirmhelligkeit etwas abregelt.

 

vor 3 Stunden schrieb flyingrooster:

Die Helligkeit des Drucks wird, im Gegensatz zu den Farben, auch durch kein Profil einander angenähert. Aufgrund der Abhängigkeit von den jeweiligen Lichtverhältnissen bei Betrachtung des Bildes, bleibt dies auch immer ein gewisses Ratespiel. Manche Dienstleister bieten u.a. daher auch kleine Probedrucke an, allerdings zahlt sich dies erst bei recht großen/teuren Aufträgen aus.

Eben, das war der Grund wieso ich das gerne selber machen würde. Ich mag hochwertige Prints, es ist ein gutes Gefühl etwas in den Händen zu halten was man komplett selber geschaffen hat. Selber aufgenommen, selber nachbearbeitet, selber gedruckt und dann in einen hochwertigen Rahmen an die Wand oder ins Album.
Wenn man da einen Fehlversuch in Händen hält kann man erst wieder bestellen, warten, dann sieht man ob es passt usw. Nimmt man dann noch hochwertigeres Papier geht das auch schon gut ins Geld. 

Ein guter Fotodrucker scheint sehr langlebig, das Unternehmen in dem ich arbeite nutzt im Marketing jetzt schon seit 2011 den Epson R3000.

Ich habe in der Wohnung mittlerweile 8-9 Halbe Rahmen an der Wand hängen. Das ist ein Magnetsystem wo man die Bilder kinderleicht austauschen kann. Und ich habe so viele schöne Fotos, die sind viel zu schade um auf der Platte rumzugammeln. 

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4 minutes ago, Alexander K. said:

Eben, das war der Grund wieso ich das gerne selber machen würde.

Kann ich gut nachvollziehen. Mir stellt sich beim Thema Druck auch immer wieder mal die Frage was mich weniger nervt – selbst drucken oder drucken lassen. Aktuell bevorzuge ich eher Zweiteres oder ich lasse Fotos gleich auf Alu-Dibond ausarbeiten, dann stellt sich die Frage gar nicht erst. ;)

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vor 2 Stunden schrieb Alexander K.:

Wobei mein Spyder  auch die Bildschirmhelligkeit etwas abregelt.

Das tönt seltsam, wie wenn du deinen Screen sehr hell eingestellt hast (je nach Standort macht man das). Aber ich kann es verstehen - schöne Drucke selbst zu machen wäre schon schön. Ich selbst habe das Pech, dass ich meist grösser als A4/A3 drucke...

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vor 21 Minuten schrieb Alexander K.:

Mir reicht maximal A3, von daher passt das.

Wenn man die Druckerkosten betrachtet, rechnet sich bei den Canon Druckern der A2 Drucker nach 230 Blatt A4, bei Epson liegt der Wert aufgrund der kleineren Patronen bei ca. 800 Blatt A4.

Mein Epson 3800 hätte sich gegenüber dem aktuellen A3 Drucker von Epson nach ca. 600 Blatt A4 (Brilliant Supreme Lustre Ultra) gerechnet. In den 12 Jahren habe ich bislang ca. 1.420 Blatt gedruckt (entspricht wahrscheinlich ca. 1.450 Blattt A4). Ausgehend davon, dass ich heute weniger drucke, gehe ich davon aus, dass sich die höheren Druckerkosten nach ca. 3-4 Jahren amortisiert hätten.

Edited by tgutgu

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Ich habe einen Epson 4800 mit 110ml bzw 220ml Tanks. Nach 3-6Wochen Stillstand sind immer Tinten im Wert von ca. 60.- fällig bis alles sauber ist.

Das Gefühl immer drucken zu können ist toll. Mein Anspruch ist aber auch gewachsen, so das ich oft bei mehreren Drucken mit jeweils  angepassten Werten lande.

Die bessere Entscheidung wäre gewesen die Fotos bei meinem Fineart Printer in Auftrag zu geben.

Der nutzt ein Imageprozessor an seinem Drucker (bis 120cm Breite).

Ich gehe hin lade meine Datei und  korrigiere dann an seinem Monitor was mir nicht gefällt. Dann erfolgt ein schmaler Andruck zur Kontrolle und der Ausdruck wird perfekt.

Dann sind die 85.- für ein 80cm x120cm sehr preiswert.

Ich werde meine Drucker nicht mehr durch einen neuen ersetzen.

Edited by Jstr

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Den besten Fotodrucker zu finden ist eine schwierige Sache, denn das Angebot  ist sehr groß und es sich teilweise aufwändige Recherchen notwendig, um das ideale Modell zu finden. 
Schon mit günstigen Multifunktionsgeräten lassen sich Fotos in guter Qualität ausdrucken. Wer jedoch höchste Ansprüche hat, sollte zu einem speziellen Fotodrucker mit separaten Tintenpatronen inklusive Foto- Schwarz und Foto-Farben greifen. 
Dieser Artikel hier  https://www.kaufberater.io/fotodrucker-test/ hat mir einen sehr guten Überblick gegeben.
Lg 

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Am 1.11.2020 um 14:33 schrieb Alexander K.:

das Unternehmen in dem ich arbeite nutzt im Marketing jetzt schon seit 2011 den Epson R3000

als ich mich vor einigen Monaten nach einem Drucker umgesehen hatte, hab ich folgendes Video zur Nutzung des R3000 gefunden
 

 

Hatte bei mir nicht so den positiven Eindruck hinterlassen, wenn man möglichst stressfrei Bilder haben möchte. Und regelmäßiges Drucken ist Pflicht.
Der Normlichtkasten zur Kalibrierung im zweiten Teil ist interessant (wenn auch extrem).

 

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Am 2.11.2020 um 19:02 schrieb Jstr:

Ich werde meine Drucker nicht mehr durch einen neuen ersetzen.

Leider wahr. Ich lese zuweilen immer noch Druckerprospekte, aber letztlich wird der Platz im Regal leer bleiben. Mein letzter Drucker war der Epson Stylus Photo PX 700W mit den 6 Kolibri Tinten. Ein Multifunktionsgerät mit echter Fotodruckoption und sehr gut bewertet. Den hat Amazon damals abverkauft und binnen eines Jahres lernte ich auch warum. Obwohl in diesem Jahr viele Bewerbungsmappen zu drucken waren - nicht nur Schwarztext, sondern auch Zeugnisse und Seiten mit farbigem Dokumentenkopf - wurden die Spülvorgänge mit der sehr teuren Tinte immer länger und intensiver häufiger. Irgendwann habe ich deshalb eine Fremdtinte probiert. Wesentlich billiger und minimal abweichend in den Farben, aber ok. Das ging eine Zeitlang gut, wobei die Spülsucht mehr und mehr zur Tagesbeschäftigung wurde. Dann hatte Amazon diese Fremdtinte nicht mehr und ich versuchte einen anderen Anbieter. Damit war der Drucker binnen einer halben Seite tot. Danach fand ich auch die ganz ähnlich lautenden Erfahrungsberichte anderer Betroffener im Internet.

Da meine Frau einen Drucker benötigt, wurde es ein Canon für 40 Euro aus der Diskontmarkteröffnung. Statt 6 Einzeltinten nur Schwarzweiß und Farbe, aber beim Druckpreis muss man sich nicht umgewöhnen. Die Tinten sind sauteuer und rasch enden wollend. Der Druckvorgang wird von endlosen Geklapper und Gesurre eingeleitet und die Druckgeschwindigkeit im "High Quality Modus" ist nervtötend. Dafür hält die Druckqualität auf Fotopapier mit dem Großlabor locker mit. Wenn 's ein bisschen mehr sein darf, werden externe Dienstleister in Anspruch genommen. Trotzdem hat das kleine Plastikspielzeug seinen Vorgänger locker drei- bis fünfmal überlebt und da dank Erdkabel keine Überspannung durch Blitzschlag droht, wird es das noch einige Male tun.

Früher gab es an jeder zehnten Straßenecke einen Fotoclub mit eigenem Labor. Heute würde sich so etwas zur gemeinsamen Anschaffung eines leistungsfähigen Druckers lohnen. Für Normalverbraucher ist es schon schwierig, das erforderliche Druckvolumen zu generieren.

 

Edited by tengris
Angaben zu Spülvorgängen korrigiert

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vor 12 Stunden schrieb tengris:

Obwohl in diesem Jahr viele Bewerbungsmappen zu drucken waren - nicht nur Schwarztext, sondern auch Zeugnisse und Seiten mit farbigem Dokumentenkopf - wurden die Spülvorgänge mit der sehr teuren Tinte immer länger und intensiver.

Für den Hausgebrauch bin ich deswegen auf Tank (EpsonET4750) umgestiegen und habe seither nie wieder Probleme mit verstopften Düsen, Schmieren oder sonstwas gehabt. Für Fotodruck aber etwas schwach. Es gibt daüfr aber auch schon Tankvarianten (aber keine grosse Auswahl).

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Also, ich habe nochmal ein wenig gerechnet. Habe derzeit ca. 35 Bilder die ich gerne auf A4 und 5 Bilder, die ich gerne auf A3 ausdrucken würde. Es werden sicherlich noch einige A5 für Alben dazukommen und immer mal wieder ein schönes welches mir gefällt. ich habe jetzt nochmal einen A4 Print bei Whitewall bestellt, weil ich aus einem anderen Forum die Empfehlung hatte, das Whitewall die qualitativ besten Drucke macht und in der Tat war das eindeutig das bisher beste Ergebnis, viel ordentlicher als Saal, Cewe oder MyPoster.

Lasse ich das bei Whitewall als FineArt Print auf Hahnemühle Baryta (mag das Papier sehr) drucken, dann bin ich bei 18,95€ für einen A3 Print und bei 15,95€ für A4. Wenn man das mal hochrechnet, wären das für die 35 A4 Bilder 558,25€, für die A3 Bilder 94,75€. Zusammen also über 650€ nur für diese Fotos.

Da überlegt man dann schon ob nicht ein gebrauchter FineArt Drucker fast günstiger käme. Man hätte zwar dann in Zukunft die Kosten für Tinte und Papier, aber auch direkte Kontrolle über das Ergebnis und könnte jederzeit drucken. 

Schwierige Sache.

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vor einer Stunde schrieb Alexander K.:

Also, ich habe nochmal ein wenig gerechnet. Habe derzeit ca. 35 Bilder die ich gerne auf A4 und 5 Bilder, die ich gerne auf A3 ausdrucken würde. Es werden sicherlich noch einige A5 für Alben dazukommen und immer mal wieder ein schönes welches mir gefällt. ich habe jetzt nochmal einen A4 Print bei Whitewall bestellt, weil ich aus einem anderen Forum die Empfehlung hatte, das Whitewall die qualitativ besten Drucke macht und in der Tat war das eindeutig das bisher beste Ergebnis, viel ordentlicher als Saal, Cewe oder MyPoster.

Lasse ich das bei Whitewall als FineArt Print auf Hahnemühle Baryta (mag das Papier sehr) drucken, dann bin ich bei 18,95€ für einen A3 Print und bei 15,95€ für A4. Wenn man das mal hochrechnet, wären das für die 35 A4 Bilder 558,25€, für die A3 Bilder 94,75€. Zusammen also über 650€ nur für diese Fotos.

Da überlegt man dann schon ob nicht ein gebrauchter FineArt Drucker fast günstiger käme. Man hätte zwar dann in Zukunft die Kosten für Tinte und Papier, aber auch direkte Kontrolle über das Ergebnis und könnte jederzeit drucken. 

Schwierige Sache.

Ich habe mit meinem HP Envy Photo 7830, den ich vor 7 Monaten für <100 EUR erstanden habe, und dem Ink Abbo (mtl. 4,99 EUR für 100 Seiten, egal wie groß, und egal ob Color oder SW) beste Erfahrung gemacht. Der kann zwar "nur" A4 und 13X18 und ist recht langsam bei optimaler Fotoqualität. 13x18 Fotos kosten mich inklusive bestem Fotopapier weniger als 50 Cent pro Bild und A4 in gleicher Qualität ca. 1 EUR.  Die Lieferung neuer Kartuschen erfolgt automatisch, nur muss man die verbrauchten kostenfrei zurücksenden.

Auch auf regulärem A4 Kopierpapier sehen die Fotodrucke tadellos aus. Für gelegentliche A3 Fotos würde ich einen online Dienstleister einsetzen. 

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    • By Buschmeister72
      Hallöchen. 
      Mein derzeitiges Setup besteht aus:
      Panasonic G9 mit
      Panasonic 14-140,
      Panasonic 12-35mm/2.8,
      Panasonic 35-100mm/2.8
      Panasonic 100-300mm
      Panasonic 25mm/1.4
      Sigma 56mm/1.4
      Da ich inzwischen wieder mehr Menschen fotografiere, kam mir der Gedanke, auf KB umzusteigen, da mir bei mft trotz einiger lichtstarker Linsen mehr Freistellung und auch ein gewisser KB-Look fehlt.
      Wenn ich also in finanziellem Rahmen umsteigen wollen würde auf
      Canon RP mit
      RF 24-240 für unterwegs
      RF 35mm/1.8
      EF 50mm/1.8 STM
      Samyang RF 85mm/1.4
      Stellt sich noch die Frage, ob ein 24-240 fürs Studio ausreicht oder ob da noch ein Zoom wie das 24-105 oder sowas notwendig wäre.
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      Gruß Peter
    • By Fabit453
      Hi, ich habe vor mir für meine Canon M50 das Sigma 17-50 zuzulegen und mit Hilfe des Viltrox Adapters an der m50 zu nutzen. Jetzt wäre meine Frage ob ich irgendetwas beachten muss ?
      habe schon mit anderen geschrieben und die meinten das es kein Cropfaktor gibt da das Objektiv für aps c Sensoren ausgelegt ist also habe ich dann das gleiche Bild als wenn ich das Objektiv an eine vollformat kamera anschließen würde?
    • By EmZet
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      In gutem Zustand, Funktion nicht geprüft.


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    • By EmZet
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