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Offizielle Einigung: Übertragung Olympus Imaging-Geschäft

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vor 1 Minute schrieb micharl:

Naja - eine neuartige Verbindung der Technik von Handy und Koloskop hätte schon was. Stell Dir vor, Du könntest Deine Follower nicht nur ständig über Deine neuesten Käufe informieren, sondern auch auf dem Laufenden halten, wie's drinnen aussieht...

Aufgenommen mit einer echten Kolympus... 🤣

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Am 16.10.2020 um 14:19 schrieb shutter button:

Außerdem ist der Markt für SPs mittlerweile auch gesättigt und man sagt, sie nähmen den gleichen Weg wie die Fotobranche. Mal sehen was dann kommt.

Das regeln die OS und App Anbieter schon - neue Version und schwupp brauchst du ein neues SP mit neuem OS, wenn du die App weiternutzen willst. Das ist der gravierende Unterschied zu Kameras. Die erfüllen ihren ureigenen Zweck auch in einigen Jahren noch. Ein >5 Jahre altes SP, kann man ja quasi nicht mehr nutzen. Whatsapp und Co. funktionieren meist nicht mehr. Geschweige denn Banking Apps o.ä. wo wir ja alle massiv hingedrängt werden, denn Bargeld ist ja bäh.

Die Kamerahersteller insgesamt -nicht nur Olympus- müssen sich einfach damit abfinden, dass die Boomzeiten vorbei sind und mit 100% angrenzender Wahrscheinlichkeit auch nie wieder kommen werden. Jetzt gehts wieder zurück zu "normalen" Stückzahlen, wie vor dem Boom. Denn ich glaube nicht, dass die Schar der engagierten Hobbyfotografen kleiner geworden ist. Evtl. sogar größer - durch das SP...

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vor 35 Minuten schrieb g-foto.de:

Denn ich glaube nicht, dass die Schar der engagierten Hobbyfotografen kleiner geworden ist. Evtl. sogar größer - durch das SP...

Das ist eine schwierige Frage. Für die Fotoindustrie wäre es ja wichtig, vor allem junge Leute davon zu überzeugen, dass sie Fotografie als Freizeitbeschäftigung wählen und / oder für berufliche oder private Projekte Kamera statt Smartphone nehmen. Ich bin mir nich so sicher, ob nicht mehr von den älteren Stammkunden der Fotoindustrie verloren gehen als jüngere Kunden (< 40) hinzugewonnen werden.

Interessant ist die Frage, in welchem Alter steigen die Leute in die Fotografie ein und wie viel wird da investiert. Derzeit befürchte ich, dass sich die Einstiegshürde preislich eher höher schraubt, was gerade jüngere Neueinsteiger vom Kauf aktueller Produkte abschrecken könnte.

Edited by tgutgu

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vor 33 Minuten schrieb tgutgu:

Das ist eine schwierige Frage. Für die Fotoindustrie wäre es ja wichtig, vor allem junge Leute davon zu überzeugen, dass sie Fotografie als Freizeitbeschäftigung wählen und / oder für berufliche oder private Projekte Kamera statt Smartphone nehmen

Dazu verläßliche Daten zu bekommen wäre sicher hoch interessant. Ich sehe - wie ich meine, mit zunehmender Tendenz - jüngere Leute mit 35mm-Filmkameras herumlaufen, zum größeren Teil durchaus hochwertiges Gerät wie Leica oder Yashika Contax, seltener Canikon. Ich sehe aber selten, daß diese Kameras auch benutzt werden - möglicherweise sind sie mehr ein Szene-Accessoire.

Von meiner Tochter weiß ich, daß sie ein paar Filme durch eine meiner Canons durchgezogen hat und nachher sogar etwas in der Dunkelkammer experimentiert hat. Aber wenn es ernst wird, nimmt sie - immerhin - eine MFT.

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vor 42 Minuten schrieb tgutgu:

Derzeit befürchte ich, dass sich die Einstiegshürde preislich eher höher schraubt, was gerade jüngere Neueinsteiger vom Kauf aktueller Produkte abschrecken könnte.

Das ist so, da gibt es nichts dran zu rütteln. Ich bin als U30 Akademikerin mit gutem Gehalt nicht in der Position, dass ich mir mal eben was für 2000€ gönnen kann. Das liegt hauptsächlich daran, dass in dem Alter so viel Geld noch für andere Dinge draufgeht.

Eine Kamera für 1000€ dürfte für den Großteil meiner Altersgruppe völlig utopisch sein.

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vor 40 Minuten schrieb micharl:

Dazu verläßliche Daten zu bekommen wäre sicher hoch interessant. Ich sehe - wie ich meine, mit zunehmender Tendenz - jüngere Leute mit 35mm-Filmkameras herumlaufen, zum größeren Teil durchaus hochwertiges Gerät wie Leica oder Yashika Contax, seltener Canikon. Ich sehe aber selten, daß diese Kameras auch benutzt werden - möglicherweise sind sie mehr ein Szene-Accessoire.

Von meiner Tochter weiß ich, daß sie ein paar Filme durch eine meiner Canons durchgezogen hat und nachher sogar etwas in der Dunkelkammer experimentiert hat. Aber wenn es ernst wird, nimmt sie - immerhin - eine MFT.

Ich denke, dass das mit dem Film kein Massentrend ist. Es hilft den Fotoherstellern auch überhaupt nicht, da sie ihre aktuellen Produkte an die Käufer*innen bringen wollen. Für so manches alte Stück, gibt es auch heute keine noch existierende Marke mehr, d.h. eine Kundenbindung für später funktioniert da auch nicht.

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vor 1 Stunde schrieb tgutgu:

Ich denke, dass das mit dem Film kein Massentrend ist. Es hilft den Fotoherstellern auch überhaupt nicht,

Ich fürchte, daß Du recht hast. Es ist mir nur in letzter Zeit aufgefallen, daß mir Teile, die eigentlich zuhause in der Vitrine stehen (sollten), plötzlich auf der Straße begegnen.

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vor 4 Stunden schrieb Alhambra:

...

Eine Kamera für 1000€ dürfte für den Großteil meiner Altersgruppe völlig utopisch sein.

Warum? Wenn ich mal auf der Straße sehe, welche Altersgruppen in AMG C63, Q5-8 oder X5ern unterwegs sind - sehr viel U30 dabei... Dann denke ich auch erst, hm... wtf, die können nicht alle Banker, Broker oder von Beruf Sohn/Tochter sein... 🤐

Und dann achja, -0,4% Zinsen und 99€ monatlich. Das wird einem doch heutzutage schon zum Frühstück serviert... Auch für Kameras und andere Unterhaltungselektronik.

Edited by rostafrei

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vor 59 Minuten schrieb rostafrei:

Wenn ich mal auf der Straße sehe, welche Altersgruppen in AMG C63, Q5-8 oder X5ern unterwegs sind - sehr viel U30 dabei...

Da ist aber auch viel geleast, fürs Wochenende geliehen oder bei Papa als Geschäftswagen abgesetzt ;). Realistischer wäre da schon der vergleichende Blick auf die Handys, wo vierstellig ja auch schon zum guten Ton gehört. Aber: Auch verwöhnte und doppelt gepamperte Gören (beiderlei Geschlechts) können jeden Euro nur einmal ausgeben. Und in der Rangfolge stehen die Kameras derzeit nicht wirklich ganz oben.

Ich denke schon, daß ein guter Teil der Forenten hier der (zumindest finanziell) glücklichen Altersgruppe angehört, wo die Kinder versorgt, das Haus und die erste Frau ab- bzw. ausbezahlt sind und das Gehalt in der letzten Runde noch mal nen schönen Sprung gemacht hat; ein paar Aktien und ne vermietete Reservewohnung wären da auch noch...

Wenn einige jüngere Leute das Gefühl haben, daß das nicht ewig so weitergehen könnte, liegen sie vielleicht gar nicht so falsch.

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vor 8 Stunden schrieb Alhambra:

Eine Kamera für 1000€ dürfte für den Großteil meiner Altersgruppe völlig utopisch sein.

Ich denke, das wird mehr eine Frage der Prioritäten sein. Viele junge Leute legen heute auf andere Dinge Wert, die ordentlich ins Geld gehen (Auto, Flugreisen, Kinderwagen, Handy, Wohnungsausstattung, Haushaltsgeräte …)

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vor 12 Stunden schrieb Alhambra:

Ich bin als U30 Akademikerin mit gutem Gehalt nicht in der Position, dass ich mir mal eben was für 2000€ gönnen kann.

Ich war auch mal U30 Akademiker. Da gabs dann was gebrauchtes (damals analoges), wenn man zum Vorhandenen was ergänzen, aufsteigen, ändern wollte. Und warum muss man direkt in die vollen gehen. Das geht natürlich nicht, wenn man bei Anfangsgehältern i.d.R. erst mal einen Hausstand gründen muss. So ziemlich jede Marke bietet aber wirklich gute Kameras mit Kitobjektiv für deutlich unter 1000€ an. Letztendlich ist es dann mal wieder eine Frage der Priorität.

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vor 2 Stunden schrieb shutter button:

Und warum muss man direkt in die vollen gehen.

Das finde ich einen interessanten Aspekt. Mir fallen dazu öfter mal Kaufberatungs-Threads auf, in denen offensichtliche Anfänger*innen gleich mal eine sehr teure Kamera gekauft haben und nun nach preiswerten Objektiven, Software usw. fragen. Könnte sein, dass die Frage  von manchen zu „akademisch“ angegangen wird: Bevor man einsteigt, wird erst mal sehr gründlich theoretisch informiert. Da tappt man dann in die Falle, dass gerade in Foren gerne das Beste vom Besten empfohlen wird. Und schon besitzt man für teures Geld eine eigentlich für den eigenen Bedarf überdimensionierten Kamera.
Andere steigen aber auch von sich aus so ein, sie wollen ausdrücklich gleich „was richtig Gutes“, wobei sich der Maßstab dessen, was „richtig gut“ bedeutet, dann sehr weit nach oben schiebt, mit viel angelesenen Begriffen und aus meiner Sicht oft überzogenen Ansprüchen. Klar, dass das dann teuer wird. Aber ob es nötig ist?

Edited by leicanik

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vor 2 Stunden schrieb shutter button:

Und warum muss man direkt in die vollen gehen. Das geht natürlich nicht, wenn man bei Anfangsgehältern i.d.R. erst mal einen Hausstand gründen muss. So ziemlich jede Marke bietet aber wirklich gute Kameras mit Kitobjektiv für deutlich unter 1000€ an. Letztendlich ist es dann mal wieder eine Frage der Priorität.

Ich gehe in die Vollen, dass bereits mein Hobby ist. Dafür verzichte ich auch auf einiges... bspw. eine Niere.

Tgutgu ging es jedoch darum, wie man neue junge Kunden anlockt. Daher auch noch mal mein Hinweis mit den 1000 €. Die günstigsten Modelle reichen da nicht. Am häufigsten höre ich Anforderungen wie „meine Kinder/Hunde beim Spielen“ oder „auf Partys mit ganz wenig Licht“. Da kommt man ganz billig nicht weg.

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vor 10 Stunden schrieb rostafrei:

Warum? Wenn ich mal auf der Straße sehe, welche Altersgruppen in AMG C63, Q5-8 oder X5ern unterwegs sind - sehr viel U30 dabei... Dann denke ich auch erst, hm... wtf, die können nicht alle Banker, Broker oder von Beruf Sohn/Tochter sein... 🤐

Dann siehst du aber auch sehr selektiv. Da lohnt sich eher mal ein Blick beim statistische Bundesamt, was der U30 so im Schnitt verdient 😉 Auch wenn viele das glauben mögen, es ist nicht immer das neuste iPhone jedes Jahr drin - selbst wenn es Prio hat.

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vor 7 Stunden schrieb leicanik:

Ich denke, das wird mehr eine Frage der Prioritäten sein.

Das ist absolut richtig. Nur woher soll die Priorität kommen? Früher hat man Fotoapparate gekauft, weil es keine Alternative kannDas ist absolut richtig. Nur woher soll die Priorität kommen?  Es gibt ja kein Foto-Hobby-Gen 🤣

 

vor 15 Minuten schrieb finnan haddie:

Smartphone. 👻

Ja genau, das kann das Smartphone nicht gut. Daher wird ja auch erst der Bedarf geweckt. Wie gesagt, man macht ja nicht eines morgens auf und sagt: „Ich brauche einen Fotoapparat!“

Und ich glaube dass der Bedarf früher schneller da war. Wenn ich mir die alten Fotos (90er) meiner Tante (Kompaktknipse) und meines Onkels (Vollformat-Film) angucke, dann ist der Unterschied viel größer als zwischen meiner A7III und meinem iPhone 11.

...bevor mir jemand das negativ auslegt: das iPhone ist im Übrigen ein Firmenhandy 😉

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vor 36 Minuten schrieb leicanik:

Mir fallen dazu öfter mal Kaufberatungs-Threads auf, in denen offensichtliche Anfänger*innen gleich mal eine sehr teure Kamera gekauft haben und nun nach preiswerten Objektiven, Software usw. fragen.

Das sehe ich auch als typisch an und ging mir (von Kompakten und Bridge kommend) nicht anders, bei meiner ersten DSLM ging der größte Teil des Budgets für's Gehäuse drauf. Objektive kamen später nach und nach dazu.

vor 16 Minuten schrieb Alhambra:

Da lohnt sich eher mal ein Blick beim statistische Bundesamt, was der U30 so im Schnitt verdient 😉

Ich habe manchmal dicke Fragezeichen über meinem Kopf, wenn ich mir von manchen Leuten, deren Gehalt ich ungefähr kenne, die Autos ansehe. Da dürfte einiges über Schulden laufen.

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vor 26 Minuten schrieb Alhambra:

Die günstigsten Modelle reichen da nicht. Am häufigsten höre ich Anforderungen wie „meine Kinder/Hunde beim Spielen“ oder „auf Partys mit ganz wenig Licht“. Da kommt man ganz billig nicht weg

Eine Frage der Definition "billig". Natürlich kann ich mit einem Lumix GX80 Kit oder einer Olympus M10 II mit Kitobjektiv (beides für unter 500€) diese Anforderungen erfüllen. Ich darf mich nur nicht in diesem Forum anmelden oder hier lesen. 😎

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vor 51 Minuten schrieb Alhambra:

Tgutgu ging es jedoch darum, wie man neue junge Kunden anlockt. Daher auch noch mal mein Hinweis mit den 1000 €.

Heute kann man ja froh sein, wenn man eine gute, neue Fotoausrüstung für unter 2.000 € erhalten kann.

 

vor einer Stunde schrieb leicanik:

Mir fallen dazu öfter mal Kaufberatungs-Threads auf, in denen offensichtliche Anfänger*innen gleich mal eine sehr teure Kamera gekauft haben und nun nach preiswerten Objektiven, Software usw. fragen. Könnte sein, dass die Frage  von manchen zu „akademisch“ angegangen wird: Bevor man einsteigt, wird erst mal sehr gründlich theoretisch informiert. Da tappt man dann in die Falle, dass gerade in Foren gerne das Beste vom Besten empfohlen wird.

Das kommt ja hauptsächlich auf die Anforderungen und die Anwendungsgebiete an. Wenn ein "Anfänger", was nichts über seine finanzielle Leistungsfähigkeit aussagt, mitteilt, er wolle gerne Aktion fotografieren und viel draußen bei jedem Wetter, würde ich ihm trotz seines Anfängertums eine E-M1.2 oder E-M1.3 oder G9 empfehlen - ob er sich das leisten kann, muss er selbst wissen oder eben mitteilen.

Was nützt einem Anfänger eine Kamera, wenn diese bei bestimmten Anforderungen einfach nicht ausreichend leistungsfähig ist. Das frustiert und hilft nicht die für eine Begeisterung notwendigen Erfolge zu haben. Für einen Anfänger entscheidend ist, viel zu Üben und Erfahrungen zu sammeln und dabei möglichst nicht an schwacher Technik zu scheitern.

Dazu gehört auch, dass man sich in das Gerät schrittweise einarbeitet. Jeder kann mit einfachen Automatiken anfangen, auch an einer hochwertigeren Kamera.

Zu einer E-M1.2 passt dann auch erstmal ein Mittelklasse Zoom, wie ein O 14-150mm (auch abgedichtet, wenn es raus geht), oder ein O 12-200mm plus eine kleine Festbrennweite.

Das Budget ist dann der zweite Faktor. Wenn das knapp ist, muss man genau hinschauen, wie sich die Anforderungen mit der Preisvorstellung vereinbaren und darüber aufklären, was erwartet werden kann.

 

Ein Problem der Fotoindustrie ist, dass sie meinen, bei preiswerten Kameras technisch stark abspecken zu müssen. Wenn mein Smartphone einen exzellenten AF hat, würde ich das auch bei einem 600 teuren Spezialgerät erwarten. *Auto*fokus besagt ja, dass er automatisch und zuverlässig funktionieren sollte.

Edited by tgutgu

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vor 10 Stunden schrieb micharl:

Da ist aber auch viel geleast, fürs Wochenende geliehen oder bei Papa als Geschäftswagen abgesetzt ;).

...

Ja, auch geleast, das fällt für mich in die gleiche Rubrik wie Ratenzahlung, und es hat auch nicht jeder Firmeninhaber oder Geschäftsmann/frau einen C63 oder Q8 im Fuhrpark. Zumindest nicht hier auf dem Land. Eher im Gegenteil, weil dann jeder dagt "siehste, da weißt du, warum der so hohe Rechnungen schreibt!..." - wobei die als Firmenwagen dann tatsächlich meist geleast sind. geschäftsleute fahren keine teuren eigenen Autos. Die haben eine private Sammlung von Oldtimern in einer Halle stehen, die nie irgendwer zu sehen bekommt. Ich war neulich überrascht, dass der Dachdecker mit einem Smart zu mir kam, "normal" sind in dem Gewerbe eher robust-geräumige bis geändetaugliche Betriebs- und Werkstattfahrzeuge, ganz sicher keine kleinen Stadtflitzer...

vor einer Stunde schrieb Alhambra:

Dann siehst du aber auch sehr selektiv. Da lohnt sich eher mal ein Blick beim statistische Bundesamt, was der U30 so im Schnitt verdient 😉 Auch wenn viele das glauben mögen, es ist nicht immer das neuste iPhone jedes Jahr drin - selbst wenn es Prio hat.

Nö, absolut nicht selektiv. Ich achte nunmal eher auf eher untypische oder auffällige Fahrzeuge, und die werden nunmal ebenso untypisch von U30 gefahren, weil sie die nicht mal eben aus der Tasche bezahlen können. Und vor allem fallen sie auf! Vllt. fallen sie hier auf dem Land auch einfach nur eher zwischen den unscheinbaren Familienkutschen und vierrädrigen Lasteseln auf. Daher sehe ich eine Kamerausrüstung um die 1k auch nicht als unbezahlbaren Wunschtraum, den man sich erst ab einem bestimmten Einkommen leisten kann. Den Kraftstoff für die dicken Schlitten muss man schließlich auch bezahlen, den bekommt man nicht auf diese oder jene Art Pump.

Das neueste Iphone ist ebenso ein Blender/Statussymbol wie der C63/Q8 - ob geleast oder auf Raten gekauft, danach fragt niemand. Aber mit einer Kameraausrüstung (egal wie auffällig oder umfangreich) ist man direkt ein Exot, da würde wohl kaum jemand auf die Idee kommen, dass sie geleast oder auf Raten gezahlt sein könnte...

Edited by rostafrei

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vor 1 Stunde schrieb leicanik:

Das finde ich einen interessanten Aspekt. Mir fallen dazu öfter mal Kaufberatungs-Threads auf, in denen offensichtliche Anfänger*innen gleich mal eine sehr teure Kamera gekauft haben

Teils haben sie das von sich aus gemacht - teils, weil es ihnen (auch und gerade hier!) empfohlen wurde. Ich berate dann gerne bewußt kontrapunktisch. Aktuelle Kameras der Ober- und Spitzenklasse bieten so viele Möglichkeiten - das kann einen Einsteiger nur überfordern. Später, wenn man dann weiß, welche Möglichkeiten man braucht und welche nicht, wird es dann leichter.

Aber dann kommt GAS...

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vor 1 Stunde schrieb Alhambra:

Am häufigsten höre ich Anforderungen wie „meine Kinder/Hunde beim Spielen“ oder „auf Partys mit ganz wenig Licht“. Da kommt man ganz billig nicht weg.

Und Du meinst, diese Anforderungen könne man mit Geld erschlagen? Um es ganz hart zu sagen: Das ist nichts für Einsteiger. Die erreichen da (zumindest was die Party betrifft) mit dem Handy mehr als mit der A9-II.

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