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NIKKOR Z 24–200 mm 1:4–6,3 VR


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Ich denke schon, dass man Kompromisse eingehen muss. Allerdings bin ich auch nicht so sehr der Ecken-Peeper wie der wuschler und ich habe den Eindruck, mit der Z6 harmoniert das 24-200 ganz gut 24mm F10 Hallo Gast! Einfach registrieren oder anmelden, um alles zu sehen.

Man muß dabei im Hinterkopf behalten, daß die Z7 ja nicht ausschließlich mit dem 24-200 betrieben wird. Die Linse wird eingesetzt, wenn es flexibel und leicht sein soll. In Beitrag #50 kann man sich ja bspw. in 100% anschauen was die Linse am langen Ende kann (und das sind ja nur 20 MP) Mir reicht das in dem Fall völlig und was nutzt mir ein besseres (?) 12-100 wenn ich halt kein mFT möchte? Ein System besteht schließlich nicht nur aus einem Objektiv. Mich pers. hat die Kombi aus Z7 (r

200mm F/8 APS-C Modus, Crop Hallo Gast! Einfach registrieren oder anmelden, um alles zu sehen.

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1 hour ago, Marry said:

Ich danke euch für Eure Tipps und Hinweise. Für mich wäre ideal ein 24-200mm f4. Verstehe gar nicht, warum Nikon sowas nicht baut.

Meines Wissens nach baut auch sonst niemand im KB-Bereich ein solches Objektiv. Über eine Blende mehr Lichtstärke würde es insbesondere unter Beibehaltung guter optischer Qualität erheblich größer und schwerer machen. Damit verlöre es als allroundfähiges Objektiv, welches gerade auch für unterwegs gedacht ist, in Summe für viele wohl mehr Reize als es gewänne.

Möchtest du lieber ein f/4 Zoom, müsstest du wie @Markus B. auch aufs Z 24–105 warten (wird sicher ein weiteres feines Objektiv) und entweder auf den Großteil des Telebereichs verzichten oder mit anderem ergänzen. Mir ist ein optisch gutes, aber lichtschwaches, Zoom mit hoher Brennweitenabdeckung lieber, welches ich dann noch mit hochlichtstarken Festbrennweiten ergänze. Geschmacksache, hat beides seine Vor- und Nachteile.

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8 minutes ago, tgutgu said:

Als Anhaltspunkt können hier klassische 4/70-200mm Zooms gelten, ein 4/24-200mm wäre kaum kleiner.

Ich glaube ein optisch gutes 24–200/4 wäre sogar deutlich massiver als ein 70–200/4. Aufgrund der Herausforderung auch den Weitwinkelbereich dann nochmal besser beherrschen zu müssen (dies entfällt ja bei reinen Telezooms), wäre es vielleicht sogar noch massiver als ein 70–200/2.8. Zumindest bei mFT ist das Oly 12–100/4 ebenfalls über 50 % schwerer als das lichtstärkere Pana 35–100/2.8. Und das sicher nicht zum Spaß.

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Kommt darauf an. Canon zeigt mit der Konstruktion des neuen RF 4/70-200mm, dass Objektive auch anders gebaut werden könnten. Allerdings gibt es bislang keine Anzeichen dafür, dass Nikon ähnliches im Sinn hat.

Das O 4/12-100mm ist nur unwesentlich größer als das P 2.8/35-100mm. Das höhere Gewicht könnte auch mit dem robusteren Aufbau zu tun haben.

Ein interessanter Vergleich ist auch das P 2.8/35-100mm zum P 4-5.6/35-100mm, das nur die Größe einer Standardfestbrennweite hat. Da sieht man gut, was Lichtstärke „anrichtet“.

Edited by tgutgu
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1 hour ago, tgutgu said:

Kommt darauf an. Canon zeigt mit der Konstruktion des neuen RF 4/70-200mm, dass Objektive auch anders gebaut werden könnten.

Dabei stellt sich die Frage ob sich die zugrunde liegende Konstruktion auch für Superzooms (also nicht nur für Telezooms) umsetzen ließe. Das Canon RF Superzoom ist schonmal nicht kompakter als bisherige für KB und Nikons Version die kompakteste derer (mit 200mm allerdings auch etwas kürzer als die 240er von Canon und Sony). Damit bin ich beim Z 24–200 schonmal froh, dass Nikon nicht Ähnliches im Sinn hatte. ;)

Gut möglich, dass das Oly Superzoom robuster als das Pana Telezoom ausfällt. Zumindest in der Größenordnung des lichtstärkeren f/2.8er mFT Telezooms bleibt es dennoch. An mFT vom Gewicht her noch „erträglich“, an KB mit Gewichten der 70–200/2.8er von 1.1–1.6 kg wäre ein gleich schweres oder eben noch schwereres f/4 Superzoom aber für viele wohl zumindest kein übermäßig reizvolles „Reisezoom“ mehr. Für mich jedenfalls stünde die gut eine Blende Gewinn eines dann immer noch langsamen Objektivs in keiner Relation zu den Einbußen. Da ergänze ich ein geringfügig langsameres Superzoom lieber noch mit einer richtig schnellen Festbrennweite und trage dennoch nur das halbe Gewicht. Denn wie du sagst, gerade bei Zooms richtet Lichtstärke schnell einiges an.

Edited by flyingrooster
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Meine Bemerkung zu Canon war auch nur dazu gedacht, dass es manchmal noch konstruktive Überraschungen gibt. Canon hat sich jedenfalls bei den KB Telezooms ein hübsches und interessantes Alleinstellungsmerkmal geschaffen. In meinen Fototaschen hätte ich eher Probleme mit der Objektivlänge als mit der Dicke.

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Werbung (verschwindet nach Registrierung)

Irgend einen Kompromiss muss man immer eingehen zwischen Lichtstärke, Brennweite, Gewicht, Preis und Qualität.

Für meine Anforderungen an ein Standard-Zoom ist ein optisch gutes 24-105/4.0 der optimale Kompromiss. Schade dass Nikon sich nicht von Anfang an darauf konzentriert hat. Immerhin ist das 24-70/4.0 S sehr gut, mit einem Brennweitenbereich in dem ich viel mache. 

Edited by Markus B.
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  • 2 months later...

Nach meinem Dafürhalten hat die Lichtstärke etwas an Bedeutung verloren, da wir nicht mehr durch einen abdunkelnden SLR Sucher schauen. Auch die sehr gut nutzbaren ISO Werte der moderneren Kameras minimieren Verwacklungsunschärfen aufgrund der großen Blenden. Gerade bei "Unterwegsfotos", blende ich meist auf 5.6 ab. Und aus meiner Erfahrung von Reisen in die kalten Ecken der Erde weiß ich, wie unangenehm Objektivwechsel bei Minus 30 Grad sind. Ich glaube mit diesem Objektiv hat Nikon alles richtig gemacht. 

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42 minutes ago, Mumpitz said:

[…] da wir nicht mehr durch einen abdunkelnden SLR Sucher schauen. Auch die sehr gut nutzbaren ISO Werte der moderneren Kameras […]

… sowie oftmals sehr gute Bildstabilisatoren, auch beim 24–200 eine effektive Kombi aus Objektiv- und Sensorstabi, erlauben längere verwacklungsfreie Belichtungszeiten. Bei statischen Motiven sowieso, im Telebereich helfen sie jedoch auch bei so manchem (nicht jedem) beweglichen Motiv, welches eine kürzere als 1/f Belichtungszeit gestattet.

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3 minutes ago, fotograf58 said:

Nicht so ganz:

Vergleich

Ich schrieb jedoch von einem 24–200/4 vs 70–200/4, nicht von 24–200/4–6.3 vs 70–300/4.5–5.6.

Meine Überlegung beruht darauf, dass sich ein 70–200/4, verglichen mit einem 24–200/4, bei ansonsten vergleichbaren Parametern, den gesamten korrekturaufwändigen Weitwinkelbereich erspart. Mangels eines 24–200/4 für KB lässt sich dies natürlich nur vermuten. Vergleicht man jedoch bei mFT ein existentes Paar optisch hochwertiger Objektive aus 12–100/4 vs 35–100/2.8, dann ist bereits das reine Telezoom trotz einer Blende höherer Lichtstärke erheblich kleiner als das lichtschwächere Superzoom. Bei selber Lichtstärke fiele der größenseitige Vorteil des Telezooms noch deutlicher aus.

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vor einer Stunde schrieb flyingrooster:

Ich schrieb jedoch von einem 24–200/4 vs 70–200/4, nicht von 24–200/4–6.3 vs 70–300/4.5–5.6.

 

Ich weiß wohl, aber das 70-200 steht in der Auswahl nicht zur Verfügung, ist aber noch länger als das 70-300.

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16 minutes ago, fotograf58 said:

Ich weiß wohl, aber das 70-200 steht in der Auswahl nicht zur Verfügung, ist aber noch länger als das 70-300.

Ok. Aber das damit verglichen kompaktere 24–200 hat halt auch keine durchgehenden f/4.

Ich halte es einfach für unwahrscheinlich, dass ein Objektiv kleineren Brennweitenbereichs, bei selber Lichtstärke/opt. Qualität/etc. wie ein anderes größeren Brennweitenbereichs, nicht auch kleiner ausfällt.

Falls jemals ein KB Superzoom mit konstanten f/4 kommen sollte, werden wir mehr wissen. ;)

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  • 2 weeks later...

Einmal Blende 7.1

Einmal Blende 4 Gegen die Sonne, Tiefen stark hochgezogen

 

Die Abbildungsleistung ist für eine solche Brennweite sehr gut, auch Blende 4 passt bei 24mm

Ich habe verglichen mit einem Sony 24-105, bei 7.1, da waren Bäume und Sträucher in der Ferne nicht so fein aufgelöst, sprich matschiger .

Ich will mich da aber nicht festlegen, Tatsache ist für mich persönlich, dass es nicht schlechter abbildet als ein sogenanntes Gutes 24-105

Meine Bedenken wegen der Blende 6.3 hat das Objektiv schon nach wenigen Bilder verworfen. Der große Einsatzbereich rechtfertigt den Preis.

Edited by mikuz
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vor 1 Stunde schrieb mikuz:

Einmal Blende 7.1

Einmal Blende 4 Gegen die Sonne, Tiefen stark hochgezogen

 

Die Abbildungsleistung ist für eine solche Brennweite sehr gut, auch Blende 4 passt bei 24mm

Ich habe verglichen mit einem Sony 24-105, bei 7.1, da waren Bäume und Sträucher in der Ferne nicht so fein aufgelöst, sprich matschiger .

Ich will mich da aber nicht festlegen, Tatsache ist für mich persönlich, dass es nicht schlechter abbildet als ein sogenanntes Gutes 24-105

Meine Bedenken wegen der Blende 6.3 hat das Objektiv schon nach wenigen Bilder verworfen. Der große Einsatzbereich rechtfertigt den Preis.

 

 

Also ich hoffe doch dass das kommende Nikkor Z 24-105/(4.0??) S noch eine Schippe drauflegt - mit dem 24-200mm war ich nicht zufrieden und habe es wieder zurückgegeben. Gerade in der Landschaftsfotografie zwischen 100 und 200mm, auf weitere Entfernungen, hat es mich in punkto Auflösung und Kontrast nicht überzeugt. Auf kürzere Entfernungen hingegen schlägt es sich gut.

Hingegen bin ich sehr angetan vom Kit-Objektiv Z 24-70mm F4 S - dieses übertrifft meine Erwartungen!

                                   

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vor 29 Minuten schrieb Markus B.:

Gerade in der Landschaftsfotografie zwischen 100 und 200mm, auf weitere Entfernungen, hat es mich in punkto Auflösung und Kontrast nicht überzeugt.

Deshalb wurde mein erstes Exemplar des 24-200 auch getauscht weil es deutlich schlechter war als das Exemplar meiner Frau.

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3 hours ago, mikuz said:

Meine Bedenken wegen der Blende 6.3 hat das Objektiv schon nach wenigen Bilder verworfen. Der große Einsatzbereich rechtfertigt den Preis.

Wobei sich der Preis am selben Niveau wie jener des Canon RF 24–240 bewegt. Das Sony 24–240 ist etwas günstiger, allerdings auch bereits länger am Markt und meinem Eindruck nach in einiger Hinsicht nicht ganz gleich auf.

Sofern man ein gutes Exemplar erhält, gibts am Z 24–200 auch meiner Ansicht nach wenig auszusetzen, da es die typischen abbildungsseitigen Schwächen von Superzooms (schwache Ecken im Weitwinkel, schwache Teleleistung, harsches Bokeh) sehr gelungen unter Kontrolle hält. Bin ebenfalls rasch ein Fan davon geworden und verwende es ohne Bedenken auch für kritischere Einsätze, wenngleich kürzere Zooms in der Regel sicher nochmal mehr leisten.

Edited by flyingrooster
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8 minutes ago, Markus B. said:

Das kann gar nicht anders sein - je grösser der Brennweitenbereich desto grösser die optischen Kompromisse, das ist einfach nur Physik. 

Natürlich kann das anders sein, da nicht irgendein allumfassendes physikalisches Theorem die Abbildungsqualitäten sämtlicher Objektive definiert, sondern die jeweils spezifische Objektivkonstruktion. Ansonsten müssten sämtliche Objektive selber Spezifikationen identisch abbilden und dem ist definitiv nicht so. Objektivleistungen sollten immer individuell beurteilt werden, aber in der Regel werden Objektive kürzerer Brennweitenbereiche höhere Leistung bringen. Ich sehe das Problem dieser Formulierung nicht.

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Hier ein praktisches Beispiel, 200mm F/8 im APS-C Modus der Z7 (wobei hier leider auch schon etwas Hitzheflimmern vorhanden ist) Wenn ich mich noch richtig an meine Tests erinnere war die Schärfe über das ganze Bild +- auf dem Niveau.

Übersicht

100% (anklicken!)

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vor 29 Minuten schrieb flyingrooster:

Natürlich kann das anders sein, da nicht irgendein allumfassendes physikalisches Theorem die Abbildungsqualitäten sämtlicher Objektive definiert, sondern die jeweils spezifische Objektivkonstruktion. Ansonsten müssten sämtliche Objektive selber Spezifikationen identisch abbilden und dem ist definitiv nicht so. Objektivleistungen sollten immer individuell beurteilt werden, aber in der Regel werden Objektive kürzerer Brennweitenbereiche höhere Leistung bringen. Ich sehe das Problem dieser Formulierung nicht.

Jedes Zoom ist immer ein Kompromiss zu den Festbrennweiten die es umfasst, und jedes 8x Superzoom ist ein Kompromiss zu einem 3x Normalzoom - vor allem wenn es vom ordentlichen Weitwinkel bis zum mittleren Telebereich geht. 

Schon auf dem Papier ist es ein Kompromiss. Erst recht in der Realität, denn da kommen noch die Toleranzen in der Fertigungsqualität hinzu: Je mehr Gläser, je mehr Linsengruppen gegeneinander verschoben werden müssen, desto grösser die Schwankungen. 

Das erklärt weshalb die einen ihr Superzoom rühmen, andere aber denselben Objektivtyp eine Gurke nennen - weil sie einen Ausreisser unterhalb der Norm erwischt haben. 

 

 

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@Markus B.: Ich erkenne immer noch keinen Widerspruch zum von mir initial Geschriebenen über in der Regel höhere Leistung kürzerer Zooms …

Apropos Ausreisser unterhalb der Norm: Dafür benötigt es kein Superzoom, einen solchen hatte ich dagegen beim ersten Exemplar meines Z 20/1.8. Spätestens bei Auffälligkeiten, würde ich für den Erhalt eines repräsentativeren Eindrucks generell das Antesten eines weiteren Exemplars empfehlen. Falls dies ebenfalls nicht passt, liegt die Vermutung nahe, dass der Hersteller ein genaueres Auge auf seine Qualitätskontrolle haben sollte.

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vor 2 Stunden schrieb flyingrooster:

@Markus B.: Ich erkenne immer noch keinen Widerspruch zum von mir initial Geschriebenen über in der Regel höhere Leistung kürzerer Zooms …

Apropos Ausreisser unterhalb der Norm: Dafür benötigt es kein Superzoom, einen solchen hatte ich dagegen beim ersten Exemplar meines Z 20/1.8. Spätestens bei Auffälligkeiten, würde ich für den Erhalt eines repräsentativeren Eindrucks generell das Antesten eines weiteren Exemplars empfehlen. Falls dies ebenfalls nicht passt, liegt die Vermutung nahe, dass der Hersteller ein genaueres Auge auf seine Qualitätskontrolle haben sollte.

Wo ergibt sich aus meinen Kommentaren ein Widerspruch? 

Stimmt ja, je kürzer der Zoombereich desto besser kann die optische Leistung sein. 

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