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SKF Admin

Einführungspreis Nik Collection 3: Schneller Workflow & Mächtige Perspektiv-Korrektur

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DxO stellt heute die Nik Collection Version 3 vor. Die wichtigsten Neuerungen sind:
  • Überarbeitete Einbindung als Selective Tool in Adobe Photoshop
  • Nicht-destruktiver Workflow in Lightroom Classic
  • Neues Modul Perspective Efex mit interessanten Funktionen zur Perspektivkorrektur u.a. für Portrait- und Gruppenaufnahmen

Bis Ende Juni gibt es ein Einführungsangebot mit deutlich reduziertem Preis:

Die Nik Collection 3 kann hier runtergeladen werden:

» Download Testversion Nik Collection 3

» Nik Collection 3 kaufen


Pressemitteilung

Nik Collection 3 By DxO: mehr Geschwindigkeit und Kreativität für die Anwender von Adobe Photoshop und Lightroom Classic

DxO, eines der innovativsten Unternehmen im Bereich Fotografie und Bildbearbeitung, kündigt die sofortige Verfügbarkeit der Nik Collection 3 By DxO an, ein bedeutendes Update der beliebten Foto-Plug-in Suite für Adobe Photoshop, Lightroom Classic und DxO PhotoLab. Die Nik Collection 3 By DxO ist noch leistungsfähiger und vielseitiger: Das Nik Selective Tool, das Plug-in-Startwerkzeug für Adobe Photoshop, wurde überarbeitet und um neue Funktionen für Expressreparaturen ergänzt. Sie bietet außerdem einen nicht-destruktiven Workflow, eine praktische, einzigartige Funktion für die Nutzer von Adobe Lightroom Classic, und verfügt nun über ein achtes Plug-in, Perspective Efex, mit dem sich geometrische Korrekturen vornehmen lassen. Über das Nachrichten-Center bleiben die Nutzer der Nik Collection auf dem Laufenden: Sie werden über zukünftige Neuerungen informiert und haben Zugriff auf zahlreiche Online-Ressourcen.

Kreativität in Minutenschnelle in Adobe Photoshop mit dem neuen Nik Selective Tool

Das Nik Selective Tool ist eine eigenständige Palette, die Zugriff auf die verschiedenen Plug-ins der Suite über Adobe Photoshop ermöglicht. Es wurde komplett überarbeitet und revolutioniert die Nutzung der Nik Collection By DxO, denn es vereinfacht die Anwendung und beschleunigt das Aufrufen der Bearbeitungsfunktionen. Die neue Version bietet ein überarbeitetes Design, in dem sich die einzelnen Plug-ins leichter erkennen lassen, sowie eine übersichtlichere Anzeige der Lieblings-Presets. Um den Arbeitsbereich in Adobe Photoshop zu optimieren, lässt sich die Palette automatisch mit einem Klick reduzieren. Des Weiteren ist das Tool nun vollständig mit HiDPI-Monitoren kompatibel und kann im Doppelbildschirm-Modus verwendet werden, was eine optimale Produktivität unterstützt.

Und das Nik Selective Tool verfügt nun außerdem über neue Werkzeuge für „Express“-Korrekturen. Mit der neuen Funktion „Last Edit“ lassen sich mit einem Klick die zuletzt angewendeten Presets aufrufen, was eine schnelle Bearbeitung im Lieblings-Plug-in ermöglicht. Diese Funktion ist sehr hilfreich, wenn man eine Stapelverarbeitung durchführt oder wenn man eine Preset im Nachhinein erstellen möchte. Die brandneue Option „Quick Edit“ ermöglicht das Bearbeiten eines Bildes, ohne dafür die Plug-in-Oberfläche zu starten: die letzte durchgeführte Aktion kann mit einem Klick angewendet werden. Schließlich besteht nun auch wie bei Color Efex Pro bei Silver Efex Pro und HDR Efex Pro die Möglichkeit, direkt auf seine Lieblings-Presets zuzugreifen.

„Das neue Nik Selective Tool ist ein fantastischer Partner und macht meinen Nachbearbeitungs-Workflow noch effizienter“, erklärt Soli Kanani, Profi-Fotografin und DxO Ambassadrice. „Wie ein echter Assistent steht mir das Tool jederzeit zur Seite und erinnert mich schnell daran, welche Plug-ins ich für welchen Bearbeitungsschritt benötige. Gleichzeitig verliere ich dabei mein Ergebnis nicht aus den Augen.“

Eine Revolution für die Anwender von Adobe Lightroom Classic: der neue nicht-destruktive Workflow

Die Nik Collection 3 By DxO reagiert auf die Erwartungen der Anwender von Adobe Lightroom Classic und bietet einen neuen Workflow, mit dem sich Dateien nahezu unbegrenzt innerhalb desselben Plug-ins bearbeiten lassen. Hierzu wird das Format TIFF MULTIPAGE genutzt, bei dem mehrere Daten in einer einzigen Datei gespeichert werden können: das Eingangsbild, die gespeicherten Bearbeitungsparameter der Nik Collection 3 By DxO und das Ausgangsbild. Die Nik Collection 3 By DxO ist demnach die erste Suite kreativer Plug-ins, die einen nicht-destruktiven Workflow für Adobe Lightroom und somit eine einzigartige Vielseitigkeit bietet.

„Der nicht-destruktive Workflow der Nik Collection 3 By DxO liefert enorme Flexibilität und eine äußerst flüssige Bildbearbeitung“, erklärt Jean-Marc Alexia, VP Product Strategy and Marketing bei DxO. „Sie kann mit allen Host-Anwendungen verwendet werden, die über eine Exportfunktion in eine Anwendung eines Drittanbieters verfügen. Das ist eine bedeutende Verbesserung.“

Perspective Efex: das neue Plug-in für geometrische Korrekturen

Perspective Efex ist das neue Plug-in der Nik Collection 3 By DxO für geometrische Korrekturen. Es resultiert aus dem einzigartigen Know-how von DxO und vereint zahlreiche exklusive Tools, um Abbildungsfehler zu entfernen oder Effekte zu Bildern hinzuzufügen. Außerdem korrigiert Perspective Efex automatisch unschöne Fluchtlinien, auch die noch so komplexen. Diese Funktion bewährt sich vor allem bei Städtefotos. Und es ist das einzige Tool mit einer automatischen Korrektur der Volumendeformation, um ganz einfach die natürliche Form von Objekten am Bildrand von Weitwinkelaufnahmen wiederherzustellen. Also ideal für Gruppenaufnahmen bei Hochzeiten oder für Familienfotos! Mithilfe der leistungsstarken optischen DxO-Module korrigiert Perspective Efex auch automatisch den Fischaugeneffekt. Die automatische Korrektur des Horizonts behebt sofort Probleme mit dem Neigungswinkel in Architektur- oder Landschaftsaufnahmen.

Miniatureffekt

Perspective Efex kann am Ende einer Bearbeitung auch kreativ eingesetzt werden, um die Verringerung der Schärfentiefe zu simulieren – auch Miniatureffekt genannt –, was bisher teuren und komplexen Tilt-and-Shift-Objektiven vorbehalten war. Das Plug-in zeigt zwei Unschärfegradienten an, deren Position und Intensität vom Benutzer entweder symmetrisch oder asymmetrisch eingestellt werden kann. Es bietet in der Unschärfesimulation des Bokeh sogar die Möglichkeit, die Form der Blende zu verändern.

Nachrichten-Center

Das Nachrichten-Center der Nik Collection 3 By DxO wurde mit dem neuen Nik Selective Tool eingeführt. So bleiben die Benutzer von Adobe Photoshop über die Neuigkeiten der Plug-in-Suite im Bilde und können auf zahlreiche Online-Ressourcen zugreifen: Webinare, Tutorials, Customer Support und vieles mehr!

Preis & Verfügbarkeit

Die Nik Collection 3 By DxO (Windows und macOS) kann ab sofort bis zum 30. Juni 2020 über die Website von DxO (https://shop.dxo.com/de/photo-software/dxo-nikcollection) zum Einführungspreis von 99,99 € anstatt 149 € heruntergeladen werden. Das Update ist in diesem Angebotszeitraum für 59,99 € anstatt 79 € erhältlich.

Fotografen, die die Nik Collection 2 By DxO oder eine ältere Version besitzen, können über ihr Kundenkonto ein Update erwerben. Auf der Website von DxO ist außerdem eine einmonatige kostenlose Testversion der Nik Collection 3 By DxO zum Download verfügbar: https://nikcollection.dxo.com/de/download/.

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Ich habe mir die aktuelle Version 3 heruntergeladen und mir das Werkzeug, das ich mal sehr häufig genutzt habe angeschaut und doch ziemlich enttäuscht, wie wenig DxO seit der Übernahme an die Weiterentwicklung investiert hat: Nicht mal Basics wie die Anpassung an 4K Bildschirme.

Die Beschriftung der Bedienelemente ist nicht auf 4K Auflösung skaliert und angepasst, bleibt daher klein und unscharf. Eine direkte Zoomfunktion "Fit to Window" gibt es immer noch nicht. Das Programm wirkt, als wäre es vor 10 Jahren stehen geblieben. Natürlich gibt es auch neue Plugins mit neuen Funktionen, z.B. Perspective Efex, die haben dann aber wieder eine andere Oberflächengestaltung und sind auf 4K leidlich angepasst.

Schade, das ist schon enttäuschend.

 

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Das könnte aber endlich zu einer vernünftigen Integration der Nik Tools in die nächste Version von Photolab führen. Die Filter nicht destruktiv in PL anwenden zu können wäre es ja. Mal schauen ob das Selective Tool auch in Affinity funktioniert. 
 

Immerhin tut sich was bei DXO, angesichts der ganzen „xyz am Ende“-Threads mal was positives!

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vor 5 Stunden schrieb SKF Admin:

Hierzu wird das Format TIFF MULTIPAGE genutzt, bei dem mehrere Daten in einer einzigen Datei gespeichert werden können: das Eingangsbild, die gespeicherten Bearbeitungsparameter der Nik Collection 3 By DxO und das Ausgangsbild.

Im Prinzip schön, aber wie gross ist dann diese tif Datei? 2-3x die Ausgangstif?

 

vor 5 Stunden schrieb SKF Admin:

Perspective Efex kann am Ende einer Bearbeitung auch kreativ eingesetzt werden, um die Verringerung der Schärfentiefe zu simulieren – auch Miniatureffekt genannt

Das gab ja schon lange bei Olympus gratis in der Kamera oder im OlyWorkspace/Viewer. Nette Spieleriei.

 

Eigentlich hätte ich Lust zu testen. Aber schon wieder ein neues EBV Spielfeld eröffnen? Eigentlich habe ich schon mehr davon, als mir lieb ist...

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vor 18 Minuten schrieb wasabi65:

aber wie gross ist dann diese tif Datei? 2-3x die Ausgangstif?

Ziemlich genau doppelt so groß. Original- und bearbeitetes Bild plus ein paar Einstellungen, die nicht ins Gewicht fallen.

Gruß
Andreas

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vor 17 Stunden schrieb SKF Admin:

Hierzu wird das Format TIFF MULTIPAGE genutzt, bei dem mehrere Daten in einer einzigen Datei gespeichert werden können: das Eingangsbild, die gespeicherten Bearbeitungsparameter der Nik Collection 3 By DxO und das Ausgangsbild.

 

vor 11 Stunden schrieb nightstalker:

ich finde es gut, dass sie das eingebaut haben, das fehlte noch .... jetzt noch eine überarbeitete Standaloneoberfläche und eine bessere DxO Integration, dann ist bei mir wieder ein Upgrade fällig

Das kann nicht darüber hinwegtäuschen, dass die Tools, nach wie vor, nur am bereits entwickelten Bild arbeiten. Wenn ich mit Prime und der DxO-üblichen langen Entwicklungszeit das Raw zunächst übersetzen muss, dann kann ich es auch genausogut nachträglich machen und da würde auch die alte NIK-Version genügen. Für eine echte Integration stelle ich mir, dass die Bearbeitungsschritte bereits im Raw erfolgen können. Offenbar ist das aber in der NIK-Architektur nicht vorgesehen.
Die derzeitige "Integration"  in DxO ist nichts anderes als der Aufruf eines Fremdprogrammes mit dem Dateinamen des exportierten Bildes (i.d.R. *.tif) als Parameter. Das kann ich mit jedem anderen Programm auch machen. So habe ich z.B. die alten NIK-Tools als "Nachbrenner" in den Jpg-Illuminator eingebunden für spezielle Aufhübschungen. Mithin also eine erneute Enttäuschung bei aller Wertschätzung von DxO-Photolab.

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vor 1 Stunde schrieb Softride:

Das kann nicht darüber hinwegtäuschen, dass die Tools, nach wie vor, nur am bereits entwickelten Bild arbeiten. Wenn ich mit Prime und der DxO-üblichen langen Entwicklungszeit das Raw zunächst übersetzen muss, dann kann ich es auch genausogut nachträglich machen und da würde auch die alte NIK-Version genügen. Für eine echte Integration stelle ich mir, dass die Bearbeitungsschritte bereits im Raw erfolgen können

exakt ...

man müsste das so integrieren, dass es als "Filter" angewendet wird, bei der Entwicklung .. und vorher sieht man nur eine Vorschau

Allerdings muss man DxO zugestehen, dass sie das mit den lokalen Tools schon angefangen haben ... also in dem Fall ist es eher Viveza, das integriert wurde ... Color Efex .. insbesondere die Kontrastwerkzeuge und vor allem White Neutralizer, wären enorm hilfreich

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Na ja, diese sanften Einstellungen der Farbtöne wie in VIVEZA2 hätte ich schon gerne im Raw-Konverter. Alleine der Wärme-Regler ist ein Traum! Aber im Nachhinein raffe ich mich selten dazu auf.

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Posted (edited)

Insbesondere wenn DxO so wenig Aufwand reinsteckt, sie zu modernisieren. Kein einheitlicher Look, keine durchgehende 4K Monitorunterstützung, keine Integration untereinander, das finde ich nicht mehr zeitgemäß.

Warum DxO Perspektivekorrektur nicht ins Hauptprodukt, Photolab, integriert und stattdessen zwei separate Plugins (View Point und jetzt Perspective Efex) ist mir unverständlich. Die Schlüsseltechnologie von NIK, U-Point, haben sie ja schon in PhotoLab übernommen und verbessert.

Edited by tgutgu

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vor 4 Minuten schrieb tgutgu:

Warum DxO Perspektivekorrektur nicht ins Hauptprodukt, Photolab, integriert und stattdessen zwei separate Plugins (View Point und jetzt Perspective Efex) ist mir unverständlich

...weil es Leute gibt, die diese separat kaufen...

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vor 40 Minuten schrieb wasabi65:

...weil es Leute gibt, die diese separat kaufen...

Ja, aber es sollte trotzdem ins Hauptprodukt integriert werden, meinetwegen auch gegen Aufpreis. So landet man bei einer zunehmenden Menge schlecht integrierter Plugin Module, die von der Bedienung her noch nicht mal einheitlich ticken. Selbst der U-Point ist in Photolab vom UI anders als in Viveza etc.

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Ich habe mir das jetzt mal selbst angesehen ... also das neue Modul ist gelungen, so stelle ich mir die Oberfläche vor, ein Speichern unter Button, der automatisch ein "-NIK" anhängt, Zoomen per Mausrad usw.

Wenn sie das auf alle Module übertragen würden, wäre ich schon glücklich. 

Auch die Autokorrektur ist gut, man sollte für einen natürlichen Eindruck den Intensitätsregler herunterstellen

 

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Ja, wenn sie es mal auf alle Module übertragen würden. Ich hätte gedacht, dass Vereinheitlichung und 4K Monitor Unterstützung das Erste gewesen wären, was DXO tun würde, aber darauf warte ich seit mehreren Jahren. Ich fürchte, dass da so schnell nichts kommt.

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vor 9 Stunden schrieb tgutgu:

Ja, aber es sollte trotzdem ins Hauptprodukt integriert werden, meinetwegen auch gegen Aufpreis. So landet man bei einer zunehmenden Menge schlecht integrierter Plugin Module, die von der Bedienung her noch nicht mal einheitlich ticken. [...]

Na ja, das trifft zumindest für View-Point nicht zu, das integriert sich nahtlos in PhotoLab. Dass es Aufpreis kostet, ist natürlich ärgerlich aber die Leute wollen auch leben. Insbesondere durch das Selbervermessen der Kameras und Objektive haben die bei DxO natürlich deutlich mehr Aufwand und Kosten als die anderen, die die Standardbibliotheken benutzen. Auch das Filmpack ist vollständig integriert, ich habe es aber nach der Testphase nicht gekauft weil ich keinen Sinn darin sehe, die Unzulänglichkeiten der Fotochemie nachzubilden.

Eine ähnliche perspektivische Korrektur wie bei DxO ist im neuen SilkyPix 10 im Preis enthalten, wenn auch noch nicht ganz auf dem Niveau von View-Point.

Wenn perspektivische Korrekturen gratis gewünscht werden, kann ich nur den Jpg-Illuminator empfehlen. Dort ist die Bedienung zwar etwas anders, dafür gehen aber die dort implementierten Methoden weit über die von View-Point hinaus. Das Progrämmchen ist ein absolutes "Verbiegewunder".

Im Fall der NIK-Filter ist in der Tat von Integration absolut keine Rede. Mein Eindruck ist auch eher, dass man damit mehr bei den Fremdprodukten einen Fuß in die Tür bekommen möchte. Deshalb gebe ich die Hoffnung nicht auf, dass die U-Point-Technologie innerhalb von PhotoLab noch entsprechnde Erweiterungen erfahren wird. Vermutlich taugt die Programmarchitektur von NIK nicht, sie als ein vollständiges DxO-Plugin umzuscheiben nachdem da schon verschiedene Programmierschmieden dran rum gebastelt haben. Aus eigener Erfahrung weiß ich, dass es oft einfacher ist, ein Programm neu zu schreiben statt ein übernommenes umzubauen.

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Posted (edited)
vor 5 Stunden schrieb tgutgu:

Ja, wenn sie es mal auf alle Module übertragen würden. Ich hätte gedacht, dass Vereinheitlichung und 4K Monitor Unterstützung das Erste gewesen wären, was DXO tun würde, aber darauf warte ich seit mehreren Jahren. Ich fürchte, dass da so schnell nichts kommt.

ich habe es jetzt am HD monitor getestet (viellicht häte ich den anderen Rechner nehmen sollen), aber bis auf Viveza und Sharpener sollte 4K unterstützt werden, das wurde mit Version 2 eingeführt (ich weiss nicht, wieso sie das nicht gleich für alle gemacht haben)

... wäre schon nett, wenn die neue Oberfläche für alle übernommen würde und damit auch gleich alles für 4K bereit wäre

Edited by nightstalker

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vor 39 Minuten schrieb Bluescreen222:

Kommt der noch?

Service-Beitrag:

https://www.harlem-stores.de/shop/t-shirts/dedicated-t-shirt-caffeine-kick-weiss.html

Dieser Hinweis ist in jeder Hinsicht kostenfrei.

Gruß
Andreas

PS.: Ist der Coffee-Schriftzug im Video überhaupt zu sehen?

PPS.: Ich habe das T-Shirt in Kopenhagen gekauft, während eines Besuchs bei einem anderen Software-Hersteller. Sage aber nicht, bei welchem.

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    • By wonderschlang
      Ich bin ein großer Fan der Google Nik Collection. Vor ein paar Jahren von einer Hamburger Firma entwickelt und dann von Google übernommen und gratis zur Verfügung gestellt, war vor allem das Schwarz-Weiß-Tool „Silver Effex“ bei mir öfters in Gebrauch. Meist blieb es meist bei der Anwendung der Presets, die ganzen Möglichkeiten des Programms blieben bei mir außen vor. Als ich erfahren habe, dass sich ein eigenes Buch mit der Nik Collection befasst, war klar, dass ich das Buch haben muss.
      Das Buch ist gegliedert analog zu den verschiedenen Filtern in der Collection: Dfine 2 (Rauschreduzierung), Viveza 2 (Tonwert/Farbe), HDR Efex 2, Analog Efex (Retro Effekte), Color Efex (Kreativfilter), Silver Efex (Schwarz-Weiß-Umwandlung) und Sharpener (Bild schärfen). Bevor die einzelnen Effekte genau beschrieben werden, gibt es eine Einführung in die grundlegenden Funktionen und Arbeitsschritten, gefolgt von den wichtigsten Tastaturkürzeln.
      Der Großteil des Buches, etwa dreiviertel der knapp 350 Seiten, beschäftigen sich mit der Bandbreite der Filter und deren Einstellungsmöglichkeiten. Vorher/Nachher-Bilder geben eine erste Idee, wie der Effekt wirkt. Allerdings ist bei manchen Bildern kein Unterschied zwischen Ursprungsbild und bearbeitetem Bild zu erkennen. Ausführlich beschreibt die Autorin aber die Wirkungsweise und die diversen Parameter der Filter. Die bearbeiteten Bilder haben größtenteils einen modernen und gefälligen Look und es wird ganz genau beschrieben, welchen Regler man wie weit ziehen muss, damit das Bild dann auch genauso aussieht.
      Das Buch hat mir die Nik-Collection ein großes Stück näher gebracht und ich habe richtig Spaß bekommen, analog zu den Tipps und Infos aus dem Buch mit den Filtern zu experimentieren und viel mehr auszuprobieren. Die Erkenntnis: Mit der Nik Collection kommt man oft schneller zu den gewünschten Ergebnissen, als mit Photoshop, Lightroom und Co.
      Lange Zeit wurde an der Nik Collection nichts geändert. Bleibt zu hoffen, dass dies auch noch lange so bleibt. Allerdings hat jetzt DxO die Rechte der Collection gekauft. Mal sehen, wie die Entwicklung weitergeht.
       
      Melanie Derks – Google Nik Collection
      ISBN: 978-3-8362-4399-5
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