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Die englische Version von SilkyPix 10 ist erscheinen: https://silkypix.isl.co.jp/en/

Erfahrungsgemäß wird es noch eine Weile dauern, bis Franzis' die deutsche Version anbietet.

Neu hinzugekommen sind das Komponieren von mehreren Raw-Dateien, z.B. für Stacking, Rauschreduzierung, Lichterkomposition und die Entfernung bewegter Personen aus stillen Szenen. Angeblich sogar mit automatischer Ausrichtung für mehrere Freihandaufnahmen. Auch eine Komposition mit einer Art Stroboskopeffekt ist hinzugekommen bei der mehrere bewegte Motive vor einem ruhenden Hintergrund abgebildet werden können. Außerdem soll es eine künstliche Freistellung geben, bei der der Hintergrund unscharf gerechnet wird,

Es gibt auch eine neue Methode zur Entrauschung "Fine detail" genannt. Sie bringt zwar auch eine gewisse Verbesserung, kann jedoch nach meinen ersten Versuchen immer noch nicht zu DxO-Prime aufschließen.

SilkyPix 10, Fine details:

DxO-PL3.2, Prime:

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Immer wenn, wie jetzt an Ostern wieder geschehen, der Franzis-Verlag eine Version im niedrigen zweistelligen Preisbereich raushauen möchte, ist eine Neuausgabe dieser Software zu erwarten. Zumindest ist das meine Beobachtung. Ich habe deswegen sogar vorgestern die Herstellerseite auf die aktuelle Version gecheckt aber noch keinen Hinweis auf die v10 entdeckt.

Dein Beispiel mit dem Tauben fand ich sehr eindrücklich mit dem Vergleich von SilkyPix unjd DXO. Danke! Mir gefällt DXO in dieser Hinsicht auch sehr gut.

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Um der Gerechtigkeit Ehre zu geben: Die Taube ist mit ISO-3200 aufgenommen! Insbesondere im High-ISO-Bereich liefert DxO phantastisch klare und scharfe Bilder ohne langes Gefummel. Bei den meisten anderen Bildern mit niedrigeren ISO-Werten liefert SilkyPix jedoch mehr oder weniger auf Anhieb das gefälligere Bild.

DxO ist zu sehr auf Detailerhalt gezüchtet. Ideal für Pixelpeeper aber schwierig für Romantiker. Wenn es mir auf sanfte Farbverläufe ankommt oder wenn Gesichter im Bild sind, muss ich in DxO den Mikrokontrast deutlich reduzieren und auf jeden Fall Clear-View ganz abschalten. Auch die Möglichkeit, nur bestimmte Einstellungen von einem Bild auf ein anderes zu übertragen (Teil-Entwicklungseinstellungen einfügen), fehlt mir in DxO sehr. Darüber hinaus ist es mir unverständlich, wie es sich DxO noch immer leisten kann, dass weder der aktuelle Tonwert noch die Farbe unter der Maus in der Tonwertkurve oder dem Farbkreis angezeigt werden. Man ist nach wie vor auf Try-and-Error angewiesen während man in SilkyPix genau weiß, an welcher Farbe oder welchem Kurventeil man nachhelfen kann. Auch das Picken des Weißabgleichs von der Hautfarbe liefern nur wenige andere Programme (mir ist außer SilkyPix nur noch Jpg-Illuminator bekannt). Erschwert wird die Arbeit mit DxO noch dadurch, dass es kein echtes WYSIWYG gibt. Das Vorschaubild sieht immer leicht unscharf und verrauscht aus, was mich i.d.R. zunächst veranlasst, doch Mikrokontrast, Schärfe und Clear-View hochzuziehen und nach dem Betrachten des Endergebnisses ein zweites Mal mit veränderten Werten zu entwickeln.

Geradezu unverzichtbar ist für mich SilkyPix wenn es darum geht, eine sehr große Menge an JPEGs in kurzer Zeit zu bearbeiten was bei mir öfter nach Sport- oder Theaterereignissen der lokalen Vereine vorkommt. Da man das Ausrichten- und das Beschneiden-Tool gleichzeitig offen lassen und auch beim JPEG noch sicher den Weißabgleich korrigieren kann, ist man damit deutlich schneller fertig als mit DxO.

Statt der neuen Kombinieren-Features hätte ich mir gewünscht, dass die Entrauschung auf das Niveau der Konkurrenz angehoben worden wäre. Dann wäre SilkyPix meine erste Wahl.

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SilkyPix 10 ist mittlerweile auch in Deutsch erschienen!

Wenn es nicht um High-ISO geht, ist SilkyPix bezüglich der Datailweidergabe fast mit DxO auf gleicher Höhe (1:1-Crops). Aber auch bei ISO-200 ist schon das höhere Rauschen zu bemerken.

SilkyPix 10:

DxO-PL3:

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Interesant ist die Nuancierung der feinen Farbunterschiede im Himmel.

SilkyPix 10

DxO-PL3:

 

Bitte nicht über die unterschiedliche Geometrie wundern. Das ist ein Fisheye-Bild und DxO entzerrt es automatisch zu einem rectlinearen Weitwinkel wenn man die Verzeichnungskorrektur des Objektivprofils nicht abschaltet. SilkyPix belässt es beim Fish. Das fällt hier nicht unbedingt negativ auf weil ich mit der Wasserwaage im Sucher ziemlich genau ausgerichtet hatte.

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ISO-3200 mit einer nach heutigen Maßstäben stärker rauschenden Kamera (GX7):

SilkyPix 10 mit Rauschunterdrückungsmodus "Feine Details":

 

SilkyPix 10 mit Rauschunterdrückungsmodus "Standard":

 

DxO-PL3 mit Rauschunterdrückungsmodus "Prime":

"Feine Details" entrauscht etwas weniger gut aber bügelt die Wand rechts nicht so gnadenlos glatt. Die meisten Details erhält wieder DxO bei gleichzeitig bester Rauschunterdrückung.

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Vielen Dank für die Ausarbeitungen und die Beurteilung!

Ich bin schon lange DxO Anhänger aber im Moment geht es mit Topaz Denoise AI und LR auch ganz gut und das ist zumindest die schnellste Bearbeitung auch wenn die Topaz Lösung immer mal wieder Fehler produziert.

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Der Unterschied zwischen SilkyPix und DxO ist bei diesen beiden Bildern ganz gut erkennbar:

SilkyPix 10:

DxO-PL3:

Besonders deutlich wird es m.A.n. an der Wiese im Mittelgrund. Die beiden Aufnahmen wurden weitgehend jeweils mit den Grundeinstellungen entwickelt, wobei ich bei DxO sogar schon "Clear-View" zurückgenommen habe, sonst wird es total crisp.
Ich würde die Charakteristika etwa so beschreiben: Wenn man in SilkyPix deutlichere Datails haben möchte, muss man stark von Hand eingreifen, wohingegen man in DxO Hand anlegen muss, wenn man zartere Bilder haben möchte.

In der Tat kann man mit DxO ein ähnliches Ergebnis wie in SilkyPix erreichen wenn man "Mikro-Kontrast" und "Clear-View-Plus" stark zurück nimmt. Die mögliche extreme Dustreduzierung von DxO erreicht aber SilkyPix nicht; was aber auch nicht immer anstrebenswert ist. Viele Bilder leben von der "Luftperspektive", also dem Verblassen der Kontraste mit zunehmender Entfernung. SilkyPix liefert diesen Aspekt gratis, in DxO erfordert es immer wieder eine gewisse Selbstdisziplin, nicht das maximal Mögliche herauszuholen. So gesehen, beschützt SilkyPix vom "zu Tode bearbeiten", hat aber auch seine Grenzen beim Retten von misslungenen Bildern.

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vor 13 Stunden schrieb Apertur:

[...] im Moment geht es mit Topaz Denoise AI und LR auch ganz gut und das ist zumindest die schnellste Bearbeitung [...]

Nachdem ich Lightroom seit der Version 5.7 verlassen habe, kann ich da nicht mehr mitreden und zur Zeit nur noch mit DxO vergleichen. Gegenüber dieser alten LR-Version war m.A.n. SilkyPix etwas und DxO sogar gewaltig überlegen - von den Ergebnissen her betrachtet.

SilkyPix hat aber auch in der Version 10 den alten Nachteil der umständlichen und wenig intuitiven Bedienung behalten. Somit erklärt sich m.M.n. der schlechte Ruf. Besonders die gesamte Menüstruktur müsste grundlegend überarbeitet werden, da fehlt der rote Faden. Ich hatte einigen Aufwand zu leisten, um wieder die von SilkyPix 9 gewohnte Arbeitsumgebung herzustellen obwohl man theoretisch die Einstellungen und die Fensteranordnung ex- und wieder importieren kann. Nach wie vor kann man sich unter vielen Menüpunkten nichts vorstellen und man muss das Handbuch zu Rate ziehen.

Lightroom hatte für mich den Hauptvorteil, dass die Benutzeroberfläche sehr gut aufgeräumt ist und man sich sofort damit zurecht findet. Dagegen hat auch DxO noch einigen Nachholbedarf!

Anders sieht es aus (so sah es bei der alten Version so aus), wenn man einen vernünftigen Kompromiss zwischen Schärfe und Rauschunterdrückung sucht. Hier braucht man sich weder bei DxO (Objektivschärfe und Prime eingeschaltet) noch bei SilkyPix (Schärfe und Rauschen auf Standardeinstellung) um irgend etwas zu kümmern während ich das bei Lightroom nur mit dem sorgfältigen Einstellen der Maske (Alt-Taste) erreichen konnte. Hier soll sich aber bei der Abo-Version einiges getan haben?

Die neuen Features von SP10, das Verrechnen mehrer Bilder (bewegtes entfernen, Strobosskop, ...) kann ich mangels geeignetem Bildmaterial derzeit nicht ausprobieren, habe aber den Eindruck, dass das nicht auf dem Niveau von PhotoShop oder Affinity ist, wo ich eher solche Anwendungen suchen würde.

Auf jeden Fall hat man in SP10 den Bug bei der Rauschunterdrückung von SP9 wieder entfernt. Bis zur Version 8 einschließlich konnte man sich bei allen ISO auf die Standardeinstellung verlassen (Schieber auf den kleinen Winkeln). Bei der Version 9 musste man bei hohem Rauschen diese Schieber von Hand deutlich nach unten korrigieren sonst verlor man alle Details. Jetzt ergibt die Standardeinstellung wieder einen guten Kompromiss auch wenn das Niveau von DxO-Prime bei weitem nicht erreicht wird.

Nach geringfügigen persönlichen Anpassungen des Standardpresets stellt für mich DxO-PL3 die schnellste Bearbeitungsmöglichkeit dar weil kaum langwierige Einstellorgien notwendig sind. Dass DxO deutlich länger entwickelt, stört mich nicht denn erstens muss man nicht dabei sitzen bleiben und zweites kann man immer einen Stapel Bilder berechnen lassen ohne bei der weiteren Bearbeitung anderer Bilder beeinträchtigt zu sein. Leider ist der Bildaufbau nach Ausrichten und Beschneiden etwas langsam, da ist SilkyPix deutlich flotter.

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Was die Bearbeitung mit SilkyPix angeht, habe ich irgendwann aufgegeben und bin bei DxO geblieben. DxO ist immer noch das beste Entrauschungsprogramm und bringt die Details am besten zum Vorschein. Mir fehlt bei DxO eigentlich nur eine Möglichkeit ein Wasserzeichen einzuführen. Bei LR hätte ich gerne einen Button zum löschen der Bilder von der Festplatte. Wobei ich sowieso nicht verstehe warum die "Klick-Buttons" bei allen Programmen so wenig eingesetzt werden
Ansonsten hat sich LR prima entwickelt und wenn es wie DxO entrauschen könnte und die Details deutlicher herausarbeiten könnte, dann würde ich alle anderen Programme in Rente schicken. Die Farbbehandlung bei SilkyPix fand ich schon immer gut. Aber ich habe die letzten beiden Updates nicht mitgemacht und kann das wahrscheinlich nicht mehr richtig einschätzen. Du bist immer sehr neutral in Deinen Untersuchungen und stellst es immer gut dar wenn Du Unterschiede erkannt hast. In diesem Fall ersparst Du mir das Programm zu testen und damit habe ich auch wieder Zeit für andere Dinge. Vielen Dank dafür! 

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Posted (edited)
vor 21 Stunden schrieb Apertur:

[...] Die Farbbehandlung bei SilkyPix fand ich schon immer gut. [...]

Das ist in der Tat eines der herausragenden Features von SilkyPix und ist auch so geglieben wie schon mindestens seit der Version 4. Diesen Vorteil bemerkt man hauptsächlich im Bokeh. Die Farbübergänge bleiben schön sanft.
Bezüglich der Farbeinstellung hat DxO erst mit PhotoLab 3 hier in etwa gleichgezogen. Es hätte sogar deutlich vorbei ziehen können wenn es denn eine Pipette gäbe mit der man die zu ändernde Farbe aus dem Bild picken kann. Und das Bokeh kann man sich mit dem agressiven Mikro-Kontrast und vor allem mit Clear-View gründlich versauen. Die Pipette hat SilkyPix zwar auch nicht aber die Position im Farbkreis wird immer so angezeigt, dass man ganz gezielt einstellen kann und keinerlei Blindflug nötig hat. Der neue Farbkreis von DxO-PL3 bietet zwar noch mehr Freiheitsgrade, aber den richtigen Tonwert muss man mit Try-and-Error suchen. Das ist eigentlich nicht mehr zeitgemäß.

Ich habe immer noch einen gewissen Fable für SilkyPix und ich teste und vergleiche halt gerne. Vermutlich werde ich SP10 aber nicht mehr lizensieren. Es scheint sich an der Performance nicht viel gebessert zu haben, statt dessen ist Einiges an Schnickschnack hinzugekommen. Der automatische Kompromiss aus Rauschunterdrückung und Schärfe ist zum Glück wieder so einfach wie bei SP8 nachdem es bei High-ISO in SP9 nicht mehr ohne Handeinstellung ging.

Edited by Softride

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Hier habe ich die mit SilkyPix gewonnenen Lehren in DxO angewendet, d.h. den Mikro-Kontrast reduziert:

SilkyPix 10:

 

DxO-PL3 mit reduziertem Mikrokontrast:

Schärfe ist nicht alles. Der Verzicht auf Mikrokontrast tut dem DxO-Bild gut.

Edited by Softride

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Magst Du sagen, wie die Mikrokontrast Einstellungen bei DxO waren?

Bei mir stehen die auf Automatik und selten reduziere ich da etwas. 

Fast vergessen: Schönes Bild!

Edited by Apertur

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Posted (edited)

Der Mikrokontrast in Stellung Automatik (Zauberstab angeklickt) stellt sich bei diesem Bild auf +16. Das ist normaler Weise immer eine gute Entscheidung!

SilkyPix-artig sanft wird es bei -20. Es genügt bei solchen detailreichen Bildern auch meist schon ein Doppelklick auf den Schieber, also den Wert 0.


DxO-PL3:

 

Die analogen SilkyPix-Einstellungen:

Edited by Softride

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Erst mal vielen Dank für die Daten!

Tonwerte und Kontrast sind bei mir häufig ähnlich. Den Mikrokontrast lasse ich halt auf Automatik. Die 16 scheint beim Mikrokontrast typisch zu sein.

DxO ClearView Plus wird bei mir nur sehr sparsam genutzt. Meist nicht über 20.

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In der Tat ist Clear-View sehr gefährlich. Bei allen DxO-Einstellungen sind i.d.R. die Grundeinstellungen bzw. die eingeschalteten blauen Zauberstabtasten ein guter Ausgangspunkt. Außer bei Clear-View, da springt der Wert beim Doppelklick auf die Mitte der Skala (50). Das ist meist viel zu viel! Der relativ hohe Wert von 40 in meinem Beispielbild erklärt sich aus dem Dunst in der Ferne über der Burg. Eigentlich sollte man Clear-View m.M.n. nur in den lokalen Einstellungen verwenden.

Aber so langsam wird es hier zu einem DxO-Thread :huh:.

 

Die entsprechende SilkyPix-Funktion "Dunst entfernen" ist bei weitem nicht so agressiv. Allerdings dunkelt sie das Bild auch relativ stark ab, was man ggf. kompensieren kann, wenn man Gamma etwas nach rechts (hebt die Mitten an) und Kontrastmitte nach links verschiebt. Diese beiden Regler, die zu Unrecht vermutlich selten genutzt werden, sind wahre Wundertäter um die Bilder etwas aufzuhübchen.

DxO hat in allem deutlich mehr Bearbeitungsspielraum und eignet sich eher zu Retten von missratenen Bildern; da geht noch ziemlich viel. SilkyPix erwartet vom Fotografen mehr sorgfältigeres Arbeiten, kann dann aber mit sehr harmonischen Bildern punkten; silky eben ;).

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Einer der wichtigsten Vorteile eines Raw-Konverters gegenüber den JPEGs aus der Kamera ist bekanntlich die bessere Lichter-Rückgewinnung durch mehr Bits in der Dynamik.

Hier ein missratenes JPEG-Bild, bei dem der Himmel völlig ausgefressen ist. Eine mögliche Alternative wäre es gewesen, knapper zu belichten und die Tiefen hochzuziehen, i.d.R. verbunden mit mehr Rauschen und ggf. Farbverfälschungen.

JPEG-ooc:

SilkyPix 10:

DxO-PL3:

Man erkennt zwar eindeutig, dass DxO mehr Reserven hat, neigt aber auch wieder zu Übertreibungen. Ich finde, SilkyPix liefert hier das gefälligere Bild auch wenn es vielleicht bei noch stärkerer Überbelichtung hätte früher aufgeben müssen. Insgesamt finde ich den Grad der Lichter-Rückgewinnung aber ausreichend und angemessen.

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