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Alexander K.

Diskussion Drohne Wasserstraßen

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Werbung (verschwindet nach Registrierung)

Hallo zusammen,

nachdem ich bislang nur Reisevideos (ohne Musik etc.) für den privaten gebrauch zusammengeschnitten habe, habe ich mich das letzte halbe Jahr mal etwas intensiver mit der ganzen Videothematik beschäftigt und mich un auch begonnen in DaVinci Resolve einzuarbeiten. Da meine A7RII und auch dei Mavic Pro gutes 4K Material  bieten, habe ich jetzt begonnen nach und nach man vorhandenes Videomaterial zu sichten und werde es zu kleinen Kurzfilmchen verarbeiten, welche ich auf YouTube bereitstelle.

Hier mal ein kleines Testfilmchen mit der Drohne aus Köln:

 

Stehe noch ganz am Anfang was das Editing angeht, gerade die Übergänge und Funktionen von DaVinci sind mir noch unbekannt, aber ich werde mich nach und nach reinfuchsen. Kritik und Verbesserung gerne erwünscht.

Was ich mir hier spontan notiert habe zu verbessern wäre:

- Schönere Übergeänge

- Continious Editing

- Kamerafahrten am Boden mit dem Gimbal mit einbauen.

- Fotos optisch schön einblenden.

- ruhigere Drohnenflüge

- Rückwärtsflüge und cinematischere Schwenks

- Timelapses bzw. Hyperlapses üben und mit einbauen

 

LG
Alex

Edited by Alexander K.

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vor 10 Stunden schrieb Alexander K.:

Hier mal ein kleines Testfilmchen mit der Drohne aus Köln:

Sorry to say, aber das ist absolut unverantwortlich was du da gemacht hast. Hab gerade mal kurz in der BauFly App nachgeschaut und da poppen 280 Verbotshinweise auf, Map2Fly kann sich nicht beruhigen ob der Warnungen. Das schlimmste ist dass du in einem kontrollierten Luftraum geflogen bist und dich damit strafbar gemacht hast. Wegen solchen Experimenten werden Flughäfen abgeriegelt - da kannst du von Glück reden dass dich keiner erwischt hast. Leider werden wegen solch unvernünftigen Aktionen anderen ihr Hobby vermisst.

Es gibt genug Apps um vorher zu prüfen ob du an einem Ort fliegen darfst oder nicht.

Mein Tip - lösche das Video möglichst schnell bevor dass noch einer mitbekommt. Ansonsten würde ich viel Geld für die anstehende Strafzahlung zurücklegen, die Luftfahrtbehörde ist absolut spaßfrei!

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vor 53 Minuten schrieb Lufthummel:

Sorry to say, aber das ist absolut unverantwortlich was du da gemacht hast. Hab gerade mal kurz in der BauFly App nachgeschaut und da poppen 280 Verbotshinweise auf, Map2Fly kann sich nicht beruhigen ob der Warnungen. Das schlimmste ist dass du in einem kontrollierten Luftraum geflogen bist und dich damit strafbar gemacht hast. Wegen solchen Experimenten werden Flughäfen abgeriegelt - da kannst du von Glück reden dass dich keiner erwischt hast. Leider werden wegen solch unvernünftigen Aktionen anderen ihr Hobby vermisst.

Es gibt genug Apps um vorher zu prüfen ob du an einem Ort fliegen darfst oder nicht.

Mein Tip - lösche das Video möglichst schnell bevor dass noch einer mitbekommt. Ansonsten würde ich viel Geld für die anstehende Strafzahlung zurücklegen, die Luftfahrtbehörde ist absolut spaßfrei!

Ich bin am Rheinufer unter 70m geflogen, das ist laut Airmap ein freier Luftraum.

 

 

Edited by Alexander K.

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vor 30 Minuten schrieb Lufthummel:

Mein Tip - lösche das Video möglichst schnell bevor dass noch einer mitbekommt. Ansonsten würde ich viel Geld für die anstehende Strafzahlung zurücklegen, die Luftfahrtbehörde ist absolut spaßfrei!

Danke für die gut gemeinten Infos - habs rausgenommen, habe wohl auf die falsche App gesetzt. Wieder was dazu gelernt.

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vor 4 Minuten schrieb grapher:

Oder eine Genehmigung einholen. Kann klappen (bei mir leider noch nicht, bei Anderen schon), ist aber etwas aufwändig und zumindest hier in Hessen auch teuer (ca. 400€).

Daran sieht man allerdings wieder das dies reine Geldmacherei ist. Wenn es wirklich ein Problem wäre über einer Wasserstraße zu fliegen, dann dürfte das generell verboten sein. Wenn es allerdings gegen entsprechenden Obulus dann doch wieder möglich ist, dann ist das wie immer eine schöne Möglichkeit für eine Behörde abzukassieren.

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Posted (edited)

Die rechtlichen Grundlagen habe ich hier mal eingestellt. Gerade der erste Teil ist eine dröge Literatur, aber für Drohnenpiloten notwendiges Wissen. Denn Nichtwissen schützt vor Strafe nicht und kann im Luftfahrtbereich schnell teuer werden (5stelliger €Bereich).

rechtliche Lage in Deutschland

Edited by grapher
Rechtschreibung

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Vielleicht können wir im Drohnenbereich generell einen Thread einrichten (oder den von dir verlinkten Thread nutzen), wo alle Drohnenpiloten (oder interessierte User) aktuelle Gesetzesänderungen posten.

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vor 6 Minuten schrieb Alexander K.:

Daran sieht man allerdings wieder das dies reine Geldmacherei ist.

Nein, in diesem Falle nicht. Das ist ein beschränkter Luftverkehrsraum, und dass dort keine Dronen fliegen dürfen dient unser aller Sicherheit. Neben Flughafen Köln/Bonn, Wahn gibt es auch Helikopter Landeplätze in der Nähe. Und ich glaube niemand findet es lustig wenn einem Rettungshubschrauber da auf einmal zwanzig Dronen in den Weg kommen weil jeder rumfliegen darf wie er möchte.

Die Genehmigung ist auch deshalb so teuer weil das mit allen möglichen Stellen abgestimmt werden muss. Zudem führt die Hürde auch dazu dass die sich nicht mit hunderten Anfragen am Tag rumschlagen müssen. Zumal du als Normalsterblicher sowie kaum eine Chance hast eine Genehmigung in Köln oder Frankfurt zu bekommen.

Über den Sinn nicht über Wasserstraßen fliegen zu dürfen kann man vortrefflich streiten, ist aber leider Gesetz. Im allgemeinen ist man da aber auch nicht so streng wie bei Verletzungen des Luftverkehrs. Je nachdem wo man fliegt 😎😉

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vor 3 Minuten schrieb Lufthummel:

Über den Sinn nicht über Wasserstraßen fliegen zu dürfen kann man vortrefflich streiten, ist aber leider Gesetz. Im allgemeinen ist man da aber auch nicht so streng wie bei Verletzungen des Luftverkehrs. Je nachdem wo man fliegt 😎😉

Gesetz ist halt Gesetz und man muss sich dran halten. Ob mir das persönlich passt oder nicht ist eine andere Frage, aber das spielt faktisch keine Rolle.Wie gesagt, danke für die Infos, ich schau das ich in Zukunft entsprechende Videos in "legalem" Luftraum einstelle.

@Moderation: Thread am besten in den Drohnenbereich verschieben.

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vor 1 Stunde schrieb Alexander K.:

Daran sieht man allerdings wieder das dies reine Geldmacherei ist. Wenn es wirklich ein Problem wäre über einer Wasserstraße zu fliegen, dann dürfte das generell verboten sein. Wenn es allerdings gegen entsprechenden Obulus dann doch wieder möglich ist, dann ist das wie immer eine schöne Möglichkeit für eine Behörde abzukassieren.

Vielleicht hat das ja auch nichts mit "abkassieren" zu tun, sondern damit, dass man den Drohnenflug schlicht eindämmen möchte und daher Auflagen vorsieht. Die Bearbeitung bei der zuständigen Behörde kostet Aufwand und Behörden sind bei bestimmten Verwaltungsvorgängen haushalterisch verpflichtet, die Aufwände ganz oder teilweise in Rechnung zu stellen.

Mit Gemeinwohl haben diese Drohnenflüge nichts zu tun. Ganz verbieten würde aber bedeuten, dass auch besondere Fällen (Filmaufnahmen, wissenschaftliche Forschung, etc. pp.) nicht möglich wären.

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vor 6 Minuten schrieb tgutgu:

Vielleicht hat das ja auch nichts mit "abkassieren" zu tun, sondern damit, dass man den Drohnenflug schlicht eindämmen möchte

Da bin ich mir sogar sehr sicher und ich bin mir genauso sicher das der private Drohnenflug nur aufgrund kommerzieller Interessen bestimmter Anbieter eingedämmt werden soll.

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Posted (edited)
vor 6 Minuten schrieb Alexander K.:

Da bin ich mir sogar sehr sicher und ich bin mir genauso sicher das der private Drohnenflug nur aufgrund kommerzieller Interessen bestimmter Anbieter eingedämmt werden soll.

Ich denke eher, dass es das öffentliche Interesse ist, den Drohnenflug einzuschränken. Abgesehen von einer Gefährdung anderer Aktivitäten bieten Drohnen einfach zu viele Möglichkeiten, dass die Privatsphäre von Personen verletzt wird und viele möchten auch nicht, dass diese Flugobjekte in größerer Zahl über ihren Köpfen herumschwirren. Ich denke schon, dass die Beschränkungszonen mit Bedacht und sinnvoll gewählt worden sind.

Edited by tgutgu

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Posted (edited)

Das mit dem über den Köpfen rumschwirren kann ich verstehen. Das mit der Privatsphäre ist allerdings nichts anderes als bei Handys oder normalen Kameras auch. Auch da musst du fragen wenn du jemand fotografierst.

Ich habe bisher sehr gute Erfahrungen damit gemacht die Leute die sich in der Nähe befinden, wenn man die Drohne startet kurz zu fragen. Fast alle waren freundlich und sogar interessiert und ich konnte mich mit manchen prima unterhalten. Den meisten ist es egal, nur einmal hatte ich einen älteren Herrn, der wollte das nicht. Ich habe das respektiert und bin wo anders geflogen.

Kommt viel auf die Situation und auch den Umgang damit drauf an.

Edited by Alexander K.

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vor 1 Stunde schrieb Alexander K.:

Das mit dem über den Köpfen rumschwirren kann ich verstehen. Das mit der Privatsphäre ist allerdings nichts anderes als bei Handys oder normalen Kameras auch. Auch da musst du fragen wenn du jemand fotografierst.

Ich habe bisher sehr gute Erfahrungen damit gemacht die Leute die sich in der Nähe befinden, wenn man die Drohne startet kurz zu fragen. Fast alle waren freundlich und sogar interessiert und ich konnte mich mit manchen prima unterhalten. Den meisten ist es egal, nur einmal hatte ich einen älteren Herrn, der wollte das nicht. Ich habe das respektiert und bin wo anders geflogen.

Kommt viel auf die Situation und auch den Umgang damit drauf an.

Das ist auf jedenfalls so. Nun werden gesetzliche Regelungen und behördliche Vorschriften nicht deswegen erfunden, weil alle so zuvorkommend sind wie Du. Für viele sind Drohnen Spaß- und Spielzeug, sie werden auch für die berühmt berüchtigten "Pranks" genutzt, insgesamt gedankenlos. Um diese "Nutzungen" geht es in den Beschränkungen.

Edited by tgutgu

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    • By Alexander K.
      Hallo zusammen,
      Beim Wandern in den Bergen oder beim Klettern habe ich immer einen normalen Wanderrucksack (Deuter Futura Serie) genommen, da habe ich aber auch meist eh nicht mehr als das 24-105 und gegebenenfalls noch das 70-200 mit dabei. Als normalen Fotorucksack nutze ich bislang den LowePro Flipside 400AW, der aber für mein Equipment langsam zu klein wird.
      Für meinen 3-wöchigen USA Trip im September möchte ich mir aber noch einen neuen Fotorucksack zulegen mit dem ich auch 2-4 Stündige Wanderungen machen kann, ohne Schmerzen zu bekommen. 
      Hinein passen müssen:
      Sony A7RII
      Zeiss Batis 18mm 2.8
      Sony 24-105 4.0
      Sony 35mm 1.8
      Sony 50mm 1.8
      Canon 70-200mm 4.0 + Metabones Adapter
      7 Akkus
      DJI Mavic Pro + Controller und 2 Akkus
      Filtertasche mit 3 Cokin Verlaufsfiltern (Steckfilter)
      Filtertasche für Haida Steckfilterset mit Halter, Polfilter und 3 ND Filtern
      4 Schraubfilter (Haida Vario ND Filter 77mm, Haida Polfilter 77mm, Vario ND Filter 67mm, UV Schutzfilter 77mm)
      Reinigungsset (Pusterich, Tücher, Lenspen)
      Panoramaplatte
      Ladegeräte für Kamera, Drohne und Tablet.
      Powerbank
      optional noch ein Surface Pro Tablet (12 ') und 2 Seagate 2,5' Festplatten
       
      Anforderungen an den Rucksack:
      Zugriff am Rücken wegen Diebstahlschutz
      Fronttasche oder Tasche oben für Kleinkram.
      Angenehmes Tragesystem und ausreichende Polsterung am Rücken
      Anständige Befestigungsmöglichkeiten für ein größeres Stativ (Manfrotto 055CXPRO3 + MagicBall Mini) oder Gimbal müssen vorhanden sein
      Im Rucksack sollte außerdem Platz für Getränke und ein paar Riegel sein.
       
       
      Mein derzeitiger Favorit ist der Evoc CP 35l. Für andere Tipps bin ich aber dankbar. Der Rucksack sollte aber auf jeden Fall mehr Platz haben als mein derzeitiger LowePro Flipside 400 AW.
    • By Mari21
      Liebe Community, 
      ich möchte ein wenig in die Welt der Fotographie eintauchen und mir eine Systemkamera zulegen. Ich habe in den letzten Tagen viel gelesen und mich umgeschaut, bin jedoch von der Auswahl der Kameras etwas "erschlagen". Ich würde mich also über Eure Tipps und Empfehlungen sehr freuen! 
      Die Kamera sollte leicht zu Bedienen sein und über einen Sucher verfügen. Gerne sollten auch Automatiken für verschiedene Fotographien und vielleicht sogar Filter vorhanden sein. Ich werde vermutlich hauptsächlich Natur oder Häuser beim spazieren fotografieren und einfach für mich schöne Objekte einfangen. Da ich ab und zu sicherlich auch gerne ein "Selfie" machen wollen würde, wäre ein um 180° schwenkbares Display wünschenswert. Ob noch eine zusätzliche Bildstabilisierung sinnvoll wäre kann ich leider schlecht beurteilen, ein Stativ möchte ich mir jedoch erstmal nicht zulegen.
      Könnt ihr mir eine Kamera empfehlen, die diese Kriterien erfüllt? Mein Budget liegt bei ca. 400 Euro und ich habe kein Problem damit, eine gebrauchte Kamera zu erwerben. 
      Viele Grüße und besten Dank!
    • By y0dA
      Hallo liebes Forum!
      Ich durchforste bereits seit 2 Tagen das Forum und versuche mich in die Materie "Fotografie" einzuarbeiten. Warum? Weil ich zuletzt ein Fotoalbum erstellt habe und sehr enttäuscht von meinen Handy-Schnappschüssen war/bin. Nun habe ich ein Fotobuch mit tollen Luftbildern (Drohne) und mangelhaften Ergänzungen aus dem Smartphone (Iphone XS). Deshalb möchte ich mich diesbezüglich verbessern und irgendwie zieht es mich zu einer Systemkamera (vllt. ist aber auch eine Kompaktkamera passender für mich? Ich denke der Thread wird mir das bestimmt beantworten).
      Was möchtest Du gerne fotografieren?
      Landschaften, Portraits (sofern man damit irgendwie auch "Selfies" assoziieren kann) - würde die Kamera gerne für Dokumentation von Wanderungen und Urlaube benutzen.
      Welche Erfahrungen hast Du bereits?
      Keine! Obwohl ich zumindest bezüglich Nachbearbeitung von Fotos schon ein wenig Erfahrung sammeln durfte (Aufbereitung der Drohnen-Fotos).
      Womit fotografierst Du zur Zeit?
      Iphone XS (duck und weg)
      Was möchtest Du ausgeben? Nur für eine Kamera oder ein Kit?
      Ich brauche nur natürlich eine Kamera mit min. einem Objektiv, also ein Kit. Preisliche Grenze: ~1000,- (wenn es etwas wirklich tolles gibt, dann gerne auch bis zu 1300,- fürs Kit.)
      Welche Objektive wären für dich später interessant?
      Aus aktueller Sicht (und Wissensstand) hätte ich neben einem guten "Pancake" gerne noch ein Weitwinkelobjektiv. Aber meine Kenntnisse sind ja aktuell noch sehr beschränkt. Keine Ahnung wohin die Reise geht. In erster Instanz soll es wohl in den Urlaub erstmal nur mit dem Kit-Objektiv gehen.
      Wie willst Du Deine Bilder ausgeben? Nur am Monitor? Oder auch ausdrucken?
      Natürlich auch ausdrucken (Fotobuch, Leinwand, ..)
      Weitere Anforderungen: schwenkbares Display (habe ich aber noch nicht live gesehen; vllt. auch störend?), so klein und leicht wie möglich, technisch so aktuell wie mit dem Budget möglich (sofern es Sinn macht), zumindest ein gutes Weitwinkel-Objektiv sollte für die Kamera existieren / zukunftssicher (da bin ich mir bspw. bei Canon nicht so sicher).
       
      Meine bisherigen Recherchen im Bereich Systemkamera waren nicht sehr erfolgreich. Augenscheinlich gibt es keine eierlegende Wollmilchsau?  Anmerken muss hier auch, dass ich aktuell aufgrund des "Selfie-Wunsches" vorrangig nach Kameras mit schwenkbaren Displays gesucht habe.
      Folgendes habe ich bisher für mich entdeckt:
      Sony Alpha 6400 - Pancake - L-Kit 16-50 mm Objektiv --> Dieses Objektiv soll in der Tat schlecht sein - ist das für mich als Anfänger aber wirklich ein Problem? Meine Erwartungshaltung dürfte ja nicht jener von einem alten Hasen sein, oder? Optisch würde mir die Kamera gut gefallen. Akku-Leistung nicht so gut? Sony Alpha 6400 - "Mehr Zoom" - M-Kit 18-135 mm Objektiv --> ist wohl das beliebteste Objektiv für die Kamera. Panasonic Lumix DMC-G81MEG-K - 12-60mm Objektiv --> zu kleiner Sensor? Panasonic Lumix GX9EG-K --> Vorschlag hier aus dem Thread von @shutter button. Guter Touchscreen. Panasonic LUMIX DC-G91MEG-K --> Vorschlag von @beerwish. Vllt. schon zu groß? Canon EOS M100 SLR - 15-45mm und 55-200mm --> gibt es aktuell nur wenige Objektive; wird vllt. nicht weitergeführt? Fujifilm X-T100 --> wurde mir bereits in einem anderen Forum empfohlen. Aber da soll es ja Probleme mit dem Autofokus geben? Vllt. auch zu retro (soll aber kein Kriterium dagegen sein) Sony DSC-RX100 III - VI --> Kompaktkamera. Vorgeschlagen von @nightstalker Aktuell zieht es mich stark zur Sony Alpha 6400. Die Meldungen zum Objektiv (16-50 mm) schrecken mich ein wenig ab. Im Vergleich zu einer Fuji muss man sich hier auch auf mehr Nachbearbeitung einstellen (Info von einem Arbeitskollegen). Mit Panasonic kann ich gar nichts anfangen bzw. das Gerät nicht einschätzen. Canon ist fraglich, ob man sich traut hier zu investieren - ich las immer wieder, dass es hier nicht sehr gut laufen soll für Canon (Verkaufszahlen; kaum Objektive). Fuji gibt es bestimmt auch jüngere/bessere Kameras als die X-T100, aber bei Fuji bin ich mir auch noch unklar, ob die mir optisch nicht zu retro sind.
      Was meint ihr? Bin für jede Anregung offen.
      lg
       
       
    • By AnonymousX
      Hallo liebe Community.
      Ich suche nach einer neuen Systemkamera, die alte war übrigens eine Kompatkamera, ist aber inzwischen arg in die Jahre gekommen. Da ich mich selbst nicht wirklich mit Kameras auskenne, brauche ich euren Rat. Ich bin für jede Empfehlung und jeden Vorschlag dankbar, würde mich aber besonders freuen, wenn eine kurze Begründung dabei wäre. Diese muss dann auch nicht für Laien verständlich sein, falls ich etwas nicht verstehe, befrage ich eben Google.

      Im Folgenden versuche ich euch alle relevanten Informationen zu geben, falls etwas fehlt, fragt bitte nach.
      Hallo Gast! Einfach registrieren oder anmelden, um alles zu sehen./uploads/emoticons/default_tongue.png">  
      Verwendungszweck:
      Die Kamera wird in einem Schülerhort eingesetzt, also sowohl in den Räumlichkeiten als auch bei Ausflügen. Das heißt, am allerwichtigsten ist, dass die Kamera gute Portraitaufnahmen macht, es geht hier nicht um Landschaftsfotografie oder anderes. Wichtig wäre auch, dass sie mindestens über einen optischen Bildstabilisator verfügt, denn weder stehen Kinder still, noch kann ich als mitlaufender Erzieher erst einmal in Ruhe in Position gehen, um ein Bild zu schießen. Sehr wichtig ist weiterhin, dass sie über einen optischen Sucher verfügt und einen anständigen Blitz. Keine Rolle spielt die Qualität der Video- oder Tonaufnahme. Genauso wenig braucht es Dinge wie WLAN, Bluetooth, Infrarot oder ähnliches, ein Kabel zu Übertragen der gemachten Bilder genügt vollkommen.
       
      Budget:
      Bis zu 600€ - und das soll einerseits gerne ausgeschöpft, aber anderseits auch nicht über die Maßen gesprengt werden. 600€ für Kamera UND Objektiv, EXklusive Tasche und anderes Zubehör.
       
      Angaben zu den Fotografen:
      Wir sind ein Team mit ein paar durchaus technikaffinen Leuten und könnten uns daher bis zu einem gewissen Grad in die Kamera einarbeiten. Aber sobald sie einmal eingestellt ist, sollte es keiner weiteren Einstellungen bedürfen. Klar, den Modus kann man ändern, zwischen Nah- und Fernaufnahme wechseln, auch mal die ISO-Wert einstellen - eben die Dinge, die auch bei Kompaktkameras üblich sind, evlt. etwas mehr -, aber es sollten keine detaillierten Feinjustierungen vor jedem einzelnen Bild vonnöten sein.
       
      Vielen Dank!
      Hallo Gast! Einfach registrieren oder anmelden, um alles zu sehen./uploads/emoticons/default_smile.png">
    • By wonderschlang
      „Wenn Sie bisher nur mit der Vollautomatik fotografiert haben, und den Wunsch verspüren mehr aus ihrem Hobby zu machen, dann sind Sie hier richtig“. Klingt sehr vielversprechend, wie Jacqueline Esen die grundlegend überarbeitete zweite Auflage ihres Buches „Fotografieren!“ beginnt. Soviel vorweg: Das ist keine leere Versprechung. Es ist eher Understatement, denn das Buch spricht weitgehend alle Aspekte der Fotografie an. Von der Bildkomposition, über den richtigen Gebrauch der Technik und die technisch richtige Aufnahme bis hin zur Bildbearbeitung ist alles dabei. Technik, Bildgestaltung, Kreativität und Bildbearbeitung sind Überbegriffe, um das Buch zu strukturieren. Jedes angesprochene Thema wird einem dieser Begriffe zugeordnet. Daran schließt sich dann ein „Schritt für Schritt“-Tutorial an, dass das Gelernte nochmal vertieft. Inklusive Angaben des Zeitaufwandes, des Schwierigkeitsgrades, der Technik und anderen Dingen, die eingeplant werden müssen. Außerdem werden das Lernziel und der Nutzen klar formuliert und weiterführende Querverweise innerhalb des Buches angegeben – eine sehr sinnvolle Navigationshilfe.
      Das Buch beginnt nicht – wie viele anderen – mit einem ausführlichen langweiligen Theorieteil (Welche Kamera? Wie funktioniert Blende/Verschluss?), sondern steigt gleich in der Praxis, d.h. mit Bildbeispielen ein. Das Buch deckt alles ab, was dem Fotografen auf dem Weg zu guten Ergebnissen begegnet und weiterhilft: Geringe Schärfentiefe, HDR, Drittelregel, Schwarz-Weiß, Panorama, etc. Am Ende gibt es dann noch die wichtigsten grundsätzlichen Bildbearbeitungsschritte in den gängigen Adobe Programmen.
      Jacqueline Esen kann kurz, aber eingängig erklären. Sprachlich ist das Buch packend. Nicht zu einfach, a la „Sendung mit der Maus“, aber auch nicht zu umständlich, bzw. ausführlich. Klar auf den Punkt. Man merkt, dass es ein Buch von einer Fotografin für Fotografen ist. Die durchweg guten Grafiken unterstützen das Gesagte. Sehr hilfreich etwa das Schaubild, welcher Bild-Anschnitt bei einer Personenaufnahme sinnvoll ist und welcher ungeeignet ist. Eher unglücklich die „Wissenswert“-Grafik über das Prinzip der automatischen Scharfstellung, bei der sich Text und Bild widersprechen. Aber der Leser kapiert es trotzdem.
      Grafisch ist das Buch ansprechend. Klar strukturiert und übersichtlich. Ein Thema/Aspekt passt maximal auf eine Doppel-Seite und ist dann auch abgeschlossen. Kurz und knapp, dazu Wissenswertes und weiterführende Infos in extra Kästen. Super übersichtlich, eingängig und deshalb ist der Lerneffekt hoch.
      An jedes Themengebiet schließt sich „Quiztime“ an. Multiple-Choice fragen, mit denen der Leser nochmal prüfen kann, ob er alles verstanden und verinnerlicht hat.
      Das Ausrufezeichen im Titel ist absolut berechtigt. Denn man spürt nach der Lektüre dieses Buches den eindeutigen Aufforderungscharakter, rauszugehen und auszuprobieren. Das Buch bietet sich nicht nur für Einstiger an, sondern auch ich als ambitionierter Hobbyfotograf, konnte einiges mitnehmen.
      Besonders gut hat mir gefallen, dass das Buch fast alle relevanten fotografischen Fragen abdeckt, abgesehen von der Studio-Fotografie. Dazu ist es noch sehr schlüssig aufgebaut und ansprechend bebildert. Wenn ich einem Fotoanfänger ein Buch empfehlen müsste, dann wäre dieses Buch sicherlich in der engeren Auswahl.
      Nur der abgelutschte Claim „Der etwas andere Fotokurs“ steht zum Glück nicht auf dem Buchtitel, sondern nur in der Ankündigungsseite des Verlages.
       
      Jacqueline Esen – Fotografieren!
      ISBN: 978-3-8421-0206-4
      Vierfarben Verlag, Bonn
      1. Auflage 2018
      359 Seiten, € 29,90
      https://www.rheinwerk-verlag.de/fotografieren_4071/
       
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