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leicanik

robust + wetterfest — welche ist die beste?

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vor 47 Minuten schrieb tgutgu:

... wo Sony nicht ganz so gut ist, wird zum Drama stilisiert.

Der Ton macht die Musik ;)

Das Sony beim Thema Wetterschutz Aufholbedarf hat ist nichts neues.

Was Sensorstaub betrifft dürfte das vermutlich auf alle KB-Systeme zutreffen.

Das MFT in beiden Disziplinen besser ist wird wohl auch niemand bezweifeln.

Die Sonys aber so hinzustellen, als ob man nur bei Sonnenschein fotografieren könnte und ständig Staub auf dem Sensor hat, geht gehörig an der Praxis vorbei.

Man schaue einfach mal in den KB-Thread ;)

Edited by wuschler

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1 hour ago, leicanik said:

Als Playstation wurden sie ja manchmal bezeichnet, weil sie in der Bedienung menülastig statt direkten Knöpfen für alle Grundfunktionen, und in der Ausstattung  verspielt mit Apps statt mit fotografisch wesentlichen Funktionen seien […]

Wobei diese Zuschreibung, am Rande bemerkt, nicht weiter von den tatsächlichen Eigenschaften einer Playstation entfernt sein könnte. Weniger menülastig, mit mehr Direkttasten und nicht mit Apps verspielt ließe sie sich kaum vorstellen – bzw. stellt all dies eigentlich die Auslegung von Spielekonsolen generell dar. Zumindest jene Generation auf welche sich der ursprüngliche Vergleich mit Kameras bezog, seit Einbeziehung der Online-Welt haben weitere Modelle natürlich ebenfalls etwas an Komplexität gewonnen.

Mir ist die pejorative Intention der Bezeichnung „Playstation“ schon bewusst, aber gerade als jemand der sich selbst gerne mal des ein oder anderen sarkastischen Wortspiels bedient, empfinde ich diesen Vergleich als zu plump und schlecht gewählt.

Danke fürs OT. ;)

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Werbung (verschwindet nach Registrierung)

vor 19 Minuten schrieb wuschler:

Die Sonys aber so hinzustellen, als ob man nur bei Sonnenschein fotografieren könnte und ständig Staub auf dem Sensor hat, geht gehörig an der Praxis vorbei.

Die Frage sehe ich darin, wie entspannt man mit Nässe und dem Thema Sensordreck umgehen kann. Wenn man Sensordreck spät bemerkt und viele Bilder stempeln muss, ist das ärgerlich. Als Gegenmaßnahme muss man regelmäßig genauer hinsehen (z.B. testweise die Blende sehr weit zu und die Kamera auf eine gleichmäßige Fläche richten, um dunkle Flecken zu finden).

Bei Nässe ist die Frage, setzt man die Kamera nur Sekunden der Umgebung aus und verschwindet sie sofort wieder (eventuell nach Abwischen) unter der Jacke oder in einer Tasche.

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Posted (edited)
16 minutes ago, leicanik said:

Zur A7r4 schreibt Sony folgendes: […]

Wobei sich die Anmerkung, welche bereits von @pizzastein bezüglich der A7III gezeigt wurde, nicht geändert hat:

34Vollständige Resistenz gegen Staub und Spritzwasser nicht gewährleistet.

Was nun auch kein Drama ist (dies bietet auch sonst niemand), da sich nunmal jeder Hersteller verwaschen definierte Ausnahmen als Hintertürchen offen lässt. Unabhängig davon kann man Sonys Aussagen aufgrund deren potentiell kurzer Halbwertszeiten – ich erinnere an die im Nachhinein geänderten offiziellen Aussagen zur Wetterfestigkeit der ersten Generation – getrost in der Pfeife rauchen.

The proof is in the pudding.

Edited by flyingrooster

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vor 33 Minuten schrieb wuschler:

Der Ton macht die Musik ;)

Das Sony beim Thema Wetterschutz Aufholbedarf hat ist nichts neues.

Was Sensorstaub betrifft dürfte das vermutlich auf alle KB-Systeme zutreffen.

Das MFT in beiden Disziplinen besser ist wird wohl auch niemand bezweifeln.

Die Sonys aber so hinzustellen, als ob man nur bei Sonnenschein fotografieren könnte und ständig Staub auf dem Sensor hat, geht gehörig an der Praxis vorbei.

Man schaue einfach mal in den KB-Thread ;)

Wer behauptet das? Hier jedenfalls keiner. Trockenes Sonnenscheinwetter ist übrigens anfälliger dafür, dass sich Staub auf dem Sensor niederlässt. Andererseits lese ich *häufig*, dass bei Sony / KB Systemen unterwegs der Blasebalg anrücken muss. Ich habe auf Reisen nicht mal einen dabei und hätte auch noch nie einen gebraucht.

Jedenfalls ist der Sensorstaub für mich das Problem, weshalb ich bzgl. der aktuellen KB Systeme die meisten Bedenken habe, sie auf den Reisen in die Länder einzusetzen, die ich häufig besuche. Auch wenn ich mir beim Objektivwechsel Mühe geben würde.

Ein guter „Staubschutz“ ist es auch ein universelles Objektiv einzusetzen, so dass ein Objektivwechsel auf Reisen nicht so oft notwendig ist. Das O 12-100mm, das auch eine sehr gute Abbildungsleistung hat, ist dafür ideal.

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Just now, panafix said:

Ich nehme hiermit offiziell die von mir verwendete Bezeichnung Playstation im Zusammenhang mit Sony Kameras zurück, den Begriff habe ich nur humoristisch verwendet und als ehemaliger Sony Nutzer habe ich auch keine Abneigung gegen diese Marke.

;) Wäre wegen mir aber nun auch nicht nötig gewesen.

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nicht wegen Dir nehme ich den Begriff zurück! 😉 Die Dynamik in eine ungewollte Richtung dieses sehr guten und sachlichen Thread,  die nach meinem Beitrag entstanden ist würde ich gerne ungeschehen machen. Vor allem damit dieser Thread nicht endet wie viele andere.

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Durch den Thread bin ich auf die Idee neuer Motive gekommen und werde mir einen Regenschutz/Spritzwasserschutz + Schutzfilter für die Frontlinse zulegen.

https://lichterderwelt.de/regenschutz-kamera/

Erst gestern hatte ich ein etwas mulmiges Gefühl, als ein heftiger Regen- und Graupelschauer über meine Cam/Objektiv auf dem Stativ (Langzeitbelichtungen) niederging. Ich hatte bisher noch keine negativen Erfahrungen mit meinen Cams und Objektiven.

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vor 4 Minuten schrieb sardinien:

Durch den Thread bin ich auf die Idee neuer Motive gekommen und werde mir einen Regenschutz/Spritzwasserschutz + Schutzfilter für die Frontlinse zulegen.

https://lichterderwelt.de/regenschutz-kamera/

 

der Link funktioniert leider nicht!😀

 

Habe die Seite mir trotzdem angesehen, sehr informativ. Vielen Dank👍

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Die einzige Sony Kamera, der ich eine gute Wetterfestigkeit zutraue, ist meine RX0.

Die macht auch schon Mal unter Wasser Fotos (in Bach und Teich).

Aber trotz Metallgehäuse ist die leider ganz und gar nicht robust: bereits nach wenigen Tagen hatte das Display tiefe Kratzer, und abgescheuerte Flecken. Ärgerlich sowas.

Muss mir wohl doch noch für dieses Jahr eine Olympus TG6 kaufen. Robust und Wetterfest. Die hat zwar nur einen Winzigsensor, aber ist immerhin ist's ein BSI Sensor.

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Posted (edited)
vor 3 Stunden schrieb leicanik:

Als Playstation wurden sie ja manchmal bezeichnet

Entschuldige, wenn ich das nochmal aufgreife... Abwertend Playstation genannt wurden die Sonys vor allem von Fotografen der großen Traditionsmarken, die aber grundsätzlich alles Spiegellose als "Spielzeug für Techniknerds" (O-Ton aus dem Nikon-Forum) und Sony bezugnehmend auf das Produkt aus gleichem Hause eben als Playstation bezeichneten. Bis zu dem Zeitpunkt, als es dort auch spiegellose Kameras gab... Schwamm drüber ;)

Das lange Warten oder Entwickeln scheint sich mit dem Blick auf Sonys Modellhistorie, deren Stärken, Schwächen und Verbesserungen teilweise gelohnt zu haben. Ich sehe gerade die Z6 mit dem angekündigten 24-200 als praktikables KB-Pendant zur allseits gelobten mFT + 12-100. Der Gewichtsunterschied von 104g (bei der E-M1.3) dürfte da wohl vernachlässigbar sein, Wetterfestigkeit annähernd vergleichbar, der Preis für das Nikon-Kit sogar günstiger als das mFT-Kit mit E-M1 Mark III oder II. Sensorflecken sollten auch keine Rolle mehr spielen. Nach über drei Jahren Sony hat man außerdem weitgehend gelernt, damit umzugehen. 2016 sah das bei unbedarftem Handling noch so aus:

Mittlerweile sind es maximal 3-4 Flecken.

Ich bin jedenfalls gespannt, wie sich die Nikon-Kombi schlägt. Könnte mich evtl. zurück zu Nikon bringen, falls die A7IV nicht in für mich wichtigen Punkten verbessert ist (speziell der Sucher).

Edited by melusine

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vor 2 Stunden schrieb finnan haddie:

Wenn du noch warten willst: die Canon R5 wird voraussichtlich die ganzen Sony A7* Modelle alt aussehen lassen.

Und wenn du noch länger warten willst, dann warte die A7-V oder die A9-III ab - die wird dann die ganzen Canons, auf die Finnan Haddie wartet, alt aussehen lassen. Du könntest dann natürlich auch auf die dann wieder nächste Canikon warten, und warten... ich schick Dir dann einen Kranz zur Beerdigung.

Wenn Du nicht warten willst, ist die Sache ganz einfach: Für normale Anforderungen nimm die Kamera, die Deinen Bedürfnissen und Händen am besten entspricht. Und den Raum für "normale Anforderungen" kann man mit einem Regencape enorm ausweiten. Wenn es aber in Sachen Umweltbedingungen bei Dir gewohnheitsmäßig hart auf hart geht - würde ich von Sony nichts unterhalb der 4. Generation nehmen - und das auch nur, nachdem längerer Gebrauch von Kollegen ergeben hat, daß  die bei der III noch vorhandenen Schwachstellen erfolgreich verbessert worden sind. 

Was mich betrifft, ist mir auch die III bisher nicht abgesoffen, wenn ich denn unbedingt mal bei Wolkenbruch ein Bild machen wollte.

Und das war schon ziemlich heftig für meine Verhältnisse.

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Ihr macht euch viel zu viele Gedanken, meine ich.

Ich war 2008, also vor MFT-Zeiten, mit der Sony R1 und einer Pana FZ30 auf Island (Sommer und Winter)  und im Jahr zuvor mit der selben Ausrüstung plus Pana Video-Cam in der Antarktis. Nichts davon war im heutigen Sinne wetterfest.

Mit G1 und GH1 war ich in Spitzbergen, mit GH1 und GH2 in Nordnorwegen (Winter) und in Grönland. Mit GH2 und GH3 in Patagonien, Feuerland und der Atacama. Und alle Kameras haben überlebt und (für die damalige Zeit) gute Bild geliefert.

Vor was soll man also bei Kameras à la OM D EM 1, GH5/G9, Sony R7  etc. mit inzwischen abgedichteten Objektiven große Sorgen haben?

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Keine großen jedenfalls. Deswegen sehe ich auch den Staub als kritischer. Zu Zeiten meiner Canon EOS 40D konnte ich auf Reisen in staubigen Ländern geradezu zusehen, wie sich der Dreck auf dem Sensor ansammelte. Mit meinen ersten DSLM (Panasonic G1, ... GH2) wurde das schon bedeutend weniger. Sicher ist die Situation bei den heutigen KB DSLM besser.

Die ganzen Maßnahmen zur Robustheit, zum Wetterschutz und zur Staub"abwehr" kommen ja nicht von ungefähr oder sind reine Marketing-Gags. Dass Kameras heutezutage zuverlässig sind und nicht wegen jedem Pups ausfallen, ist für so ein Produkt selbstverständlich und entspricht der vielefach geäußerten Erfahrung. Es geht aber trotzdem darum, die Wahrscheinlichkeit zu reduzieren, dass doch etwas passiert oder ein Staubkorn länger auf der Sensorfläche bleibt.

Bei wichtigen Reisen nehme ich ein Backup Gehäuse mit. Da ich bei meinem Reiseveranstalter i.d.R. über die Reise einen Vortrag halte, der schon fester Bestandteil des Programms ist, wäre es fatal, wenn ich am Ende mit leeren Händen dastünde oder wesentliche Teile der Reise nicht berücksichtigt werden könnten.

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Am 7.3.2020 um 13:30 schrieb Hex:

Eine Vergleichsstudie mit einer nennenswerten Zahl Kameras gibt es wohl nicht, so bleibt nur eine Mischung aus Herstellermarketing, Forengerüchten und Gefühl, um zu entscheiden, wie viel Witterung man seiner Kamera zutraut, bzw. welche man für diesen Zweck kauft. 

Es gibt solche Studien, weil es durchaus Bereiche gibt, in denen recht genaue Daten nicht nur wichtig, sondern beschaffungsentscheidend sind. Da allerdings der Aufwand für derartige Tests nicht gerade gering ist, wird man die Ergebnisse nicht kostenfrei im Netz finden. Es gibt auch Forenmitglieder, die sind in diese Studien involviert. Allerdings haben die es sich abgewöhnt, sich großartig an derartigen Diskussionen zu beteiligen, weil:

- im Normalfall ist die Meinung eh schon vorgefasst, weil die eigenen Informationen eh immer besser sind als die der anderen
- eine Information keinen Wert hat, wenn es keinen Link gibt, auf der man sie nachlesen kann oder kein Youtube-Video existiert, in dem darüber gesprochen wird
- es immer jemanden gibt, der jemanden kennt, der schon mal etwas erlebt hat, was dazu führt, dass das gar nicht stimmen kann

Zwei Dinge möchte ich trotzdem anmerken: in der Praxis geht es nicht um das Schutzniveau, sondern um die Ausfallwahrscheinlichkeit. Es gibt keine Situation, in der irgendetwas zu 100% sicher wäre; die robusteste Kamera kann beim leichtesten Stoß kaputt gehen, und die fragilste einen Monsun überleben. Die Wahrscheinlichkeit dafür ist in beiden Fällen aber recht gering. Und der zweite Punkt, die Schwachstelle hinter der Kamera sollte bei der Betrachtung nicht ausgeschlossen werden, nicht nur was den Umgang mit der Technik angeht, sondern auch was die Einordnung von Situationen betrifft. Die allermeisten Photographen, selbst jene, die eine Antarktistour machen oder durch die Sahara ziehen, bringen sich und ihre Ausrüstung selten bis gar nicht in Situationen, die grundlegende Unterschiede zwischen geschützten Kameras wirklich relevant werden lassen. Wie will man deren Erfahrungen bewerten?

Anekdotische Einzelfälle sagen deswegen nichts aus, und auch eine große Zahl davon ändert nichts. Es braucht schon eine gute (heißt genau definierte) Datenbasis, um aus einer Vielzahl von Einzelfällen Tendenzen abzuleiten. Solche Zahlen in der notwendigen Genauigkeit finden sich selbst in den größten Foren eher nicht. Sie sind aber auch überflüssig, wenn es sowieso nur um den Schutz gegen die "üblichen Extreme" geht, die man selbst noch aushalten möchte. Das wiederum erklärt dann auch, warum jene, denen es um wirklich extreme geht bereit sind, für Ergebnisse zu bezahlen. 😉

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Mein Einstieg in die Welt der digitalen Systemkameras lief über Pentax (K10D, gefolgt von der K-5). Damals wie heute waren mir eine gewisse Robustheit, geringe Größe und Gewicht und ein IBIS wichtig. Die K-5 war schon mit Kit-Objektiv wetterfest, nach meiner Erinnerung so ziemlich führend in dem Preissegment. Leider hatte ich das System aus Budget-Gründen nie wirklich gepflegt und kürzlich alles abgestoßen. 

Mein Wiedereinstieg in die Fotografie lief dann über die nicht abgedichtete Oly M10II, mit der es mir manchmal, z. B. letztes Jahr in den Everglades, aber ziemlich mulmig wurde. Jetzt laufe ich mit der M5III und dem Oly 12-40 pro wieder sorglos durch die Regenschauer.

Die diversen Sonys mögen noch so toll sein, Robustheit gegenüber Nässe scheint bisher aber nicht im Fokus der Sony-Ingenieure gestanden zu haben. Die Ausgangsfrage dieses Threads ("robust + wetterfest - welche ist die beste?") wird man daher wohl kaum mit "die Sony-Kamera XY" beantworten. Das sollte man doch auch als Sony-Nutzer ganz selbstbewusst verkraften können... 😉

Ich war gerade auf der Pentax-Website, um mal zu schauen, wie Ricoh ihre aktuellen DSLR vermarktet - und in der Tat, da steht Wetterfestigkeit tatsächlich im Vordergrund, z. B. bei der günstigen K-70 mit ihren 100 Dichtungen:

https://www.ricoh-imaging.de/de/spiegelreflexkameras/group/6/body/overview/PENTAX-K-70-DSLR.html

 

 

  

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33 minutes ago, Helios said:

Das wiederum erklärt dann auch, warum jene, denen es um wirklich extreme geht bereit sind, für Ergebnisse zu bezahlen. 😉

Und welche diesbezügliche Quellen mit zumindest halbwegs aktuellen Kameras kannst du hierfür empfehlen?

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vor 4 Stunden schrieb wuschler:

Die Sonys aber so hinzustellen, als ob man nur bei Sonnenschein fotografieren könnte und ständig Staub auf dem Sensor hat, geht gehörig an der Praxis vorbei.

:D ja, wäere schon ziemlich übertrieben ... wobei das mit dem Staub ... zumindest bei meinen älteren APS Gehäusen .... 🤔

Bei Kleinbild ist es vermutlich ein kleineres Problem, weil die Staubflecken auf dem Sensor ja nicht kleiner werden, wenn der Sensor kleiner ist, also deutlicher zu sehen sind, auch wegen der Schärfentiefenunterschiede

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Sony und Feuchtigkeit:

Ich war 2016 mit der A6000 + 16-70er 2 Tage lang in Iguazu, gigantische Wasserfälle in Argentinien/ Brasilien, Kreuz und quer dicht am Wasser und auf dem Wasser unterwegs und da war es sehr, sehr nass. Ich war nicht besonders vorsichtig, habe die Frontlinse ab und zu abgewischt und viele, viele Fotos gemacht.

Kein Ausfall, keine Probleme. Ich würde das meinen Sonys jederzeit wieder zumuten. Kaufe allerdings immer günstig was Gebrauchtes, wenn ich 4.000 für eine Kamera ausgeben würde, wäre ich vielleicht vorsichtiger.

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vor 1 Stunde schrieb blur:

Ich war 2016 mit der A6000 + 16-70er 2 Tage lang in Iguazu, gigantische Wasserfälle in Argentinien/ Brasilien, Kreuz und quer dicht am Wasser und auf dem Wasser unterwegs und da war es sehr, sehr nass. Ich war nicht besonders vorsichtig, habe die Frontlinse ab und zu abgewischt und viele, viele Fotos gemacht.

Mein Erfahrung zur a6500 + 16-70 bei Dauerregen und leider nicht 100% dichter Plastiktüte (durch ein Loch in der Tüte zur Verschraubung der Kamera an einen Gurt), das ganze sah so aus:

Nach ca. einer halben Stunde kamen erste Tropfen durch die Verschraubung an der Gutbefestigung, ich versuchte, das regelmäßig wegzuwischen, nach ca. zwei Stunden war die Kamera trotzdem nicht mehr funktionsfähig, vor allem die Bedienelemente auf der Rückseite der Kamera zeigten massive Fehlfunktionen.

Die Pen-F auf der anderen Seite mit schlechterer Abdichtung bekam keine Probleme, obwohl eher nasser als die a6500.

EDIT: mit schlechterer Abdichtung bei der Pen-F meinte ich die Tüte, die in diesem Fall zwei Löcher hatte für den Gurt (jeweils zugeklemmt mit Gummis), auch da kam mit der Zeit Wasser rein.

Edited by pizzastein

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