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Nik Collection 2.5: 5 neue Filmsimulationen

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Werbung (verschwindet nach Registrierung)

DxO stellt heute eine Version der Nik Collection vor:

Die wichtigsten Änderungen in Nik Collection 2.5 betreffen das Plugin Color Efex Pro: Die neue Version bietet 5 neue Settings an, die den Look klassischer Farbfilme simulieren:

  • AGFA PRECISA CT 100
  • FUJIFILM FP-100C
  • INSTAX FUJICHROME PROVIA 400X
  • LOMOGRAPHY REDSCALE 100

Eine weitere Änderung: Die Nik Collection ist jetzt auch vollständig kompatibel mit Affinity Photo 1.8.

Die Nik Collection 2.5 für PC und Mac kann ab sofort über die Website von DxO zum Preis von 149 € bezogen werden, das Upgrade kostet 79 €. Für Besitzer der Nik Collection 2 ist das Update kostenlos.

» Download Nik Website

Die Nik Collection 2.5 by DxO lässt die goldene Zeit der Farbfilm-Fotografie wieder aufleben.

DxO, eines der innovativsten Unternehmen im Bereich Fotografie und Bildbearbeitung, hat die beliebte Foto-Plug-in Suite für Adobe Photoshop, Lightroom Classic und Elements, die Nik Collection 2 by DxO wieder weiterentwickelt. Nachdem Silver Efex Pro 2 um zehn neue legendären Schwarz-Weiß-Filme erweitert wurde, hat DxO jetzt Color Efex Pro 4 um fünf neue Typen historischer Farbfilme ergänzt und verkündet die Kompatibilität der Nik Collection mit der neuesten Version von Affinity Photo.

Color Efex Pro 4: unbegrenzte Farbkreativität

Color Efex Pro 4 ist das kreative Farb-Plugin der Nik Collection 2 by DxO. Mit den 55 exklusiven Filtern können Anwender ihre Bilder gestalten und ihnen gleichzeitig ein einzigartiges Erscheinungsbild verleihen. Farbkontraste, Atmosphäre, Tonungen, Polarisation und sogar Vignettierung: Alle Color Efex Pro 4-Filter bieten zahlreiche Voreinstellungen sowie verschiedene Variationen, die unbegrenzte kreative Möglichkeiten eröffnen. Fortgeschrittenen Anwendern bietet Color Efex Pro 4 Optionen der Personalisierung: Farbumfang, Kontrast, Helligkeit, Schatten, Reflexionen… Und dank der integrierten U POINT™ -Technologie war es noch nie so einfach, einen Filter auf einen bestimmten Bereich anzuwenden!

Agfa, Fuji, Lomography: drei legendäre Marken

In die Nik Collection 2.5 by DxO sind fünf neue Filmtypen zur Simulation von Farbfilmen integriert, welche die Geschichte der Analogfotografie geprägt haben: der AGFA PRECISA CT 100, die Filme FUJIFILM FP-100C, INSTAX sowie FUJICHROME PROVIA 400X und schließlich LOMOGRAPHY REDSCALE 100.

Jeder Film wurde sorgfältig ausgewählt nach Farbintensität und Feinheit seines Korns. So wurde der Farbnegativ-Film AGFA PRECISA CT 100 wegen seiner berühmten neutralen Wiedergabe und seiner tiefen Blautöne ausgewählt, die sich perfekt für die Landschaftsfotografie eignen. Der FUJIFILM FP-100C Sofortbild-Film wurde aufgrund seiner Farbtreue und seiner reichen Tonabstufung ausgewählt, wodurch er in allen Beleuchtungssituationen eingesetzt werden konnte. Der FUJIFILM INSTAX Sofortbild-Film mit seiner Verspieltheit wurde wegen seiner im Vergleich zu Polaroidfilmen überlegenen Farbbalance und Tonwertumfang gewählt, wodurch detaillierte und klare Fotos entstehen. Auch der Umkehrfilm FUJICHROME PROVIA 400X beeindruckte durch seine hohe Qualität in Korn und Kontrast, die leuchtenden Farben sowie die Graubalance, der sich besonders für die Landschafts-, Natur- und Porträtfotografie eignet. Der etwas exotische LOMOGRAPHY REDSCALE 100 fiel durch seine sehr warmen Farben auf, welche bei Lomographie-Fans sehr beliebt sind.

Ferner wollte DxO auch Filme ins Rampenlicht rücken, die nicht mehr produziert werden, darunter der FUJIFILM FP-100C und FUJICHROME PROVIA 400X sowie AGFA PRECISA CT 100, welche zwischen 2005 und 2016 eingestellt wurden. Für alle Fotografen ist das die Gelegenheit, die Emotionen dieser legendären Filme neu zu entdecken.

Dan Hughes wurde mit dem Erstellen dieser Filme beauftragt. Er ist Dozent für Fotowissenschaften am Rochester Institute of Technology, ehemaliger Trainer bei Nik Software und Schöpfer der 42 Styles „En Vogue“ der Nik Collection 2 by DxO.

Kompatibilität mit Affinity Photo 1.8

Um die Benutzererfahrung weiter zu verbessern, wurde die Nik Collection 2.5 by DxO optimiert, damit sie vollständig mit Affinity 1.8, der neuesten Version der Bildbearbeitungssoftware von Serif für Mac und PC kompatibel ist. Als perfekte Ergänzung zu Adobe Photoshop bietet Affinity Photo einen leistungsstarken RAW-Workflow, Ebenenverwaltung und kreative Werkzeuge wie die Montage von Panoramabildern, HDR-Fotos erstellen sowie Werkzeuge zum Beschneiden und Korrigieren.

„Einer der häufigsten Kundenwünsche war die vollständige Kompatibilität von Affinity Photo mit der Nik-Kollektion by DxO " erklärt Ashley Hewson, Geschäftsführerin von Serif. „Mit der Vielseitigkeit von Affinity Photo in Kombination mit dem Reichtum, den die Nik Collection 2 bietet, sind wir stolz darauf, Fotografen neue kreative Möglichkeiten zu bieten, um Arbeiten von außergewöhnlicher Qualität zu erzielen.“

Preis & Verfügbarkeit

Die Nik Collection 2.5 by DxO (PC und Mac) kann ab sofort über die Website von DxO (http://shop.dxo.com/de) zum Preis von 149 € geladen werden. Für Anwender der Nik Collection 2018 by DxO kommt das Upgrade auf 79 €. Für Nutzer der Nik Collection 2 by DxO ist das Update kostenlos.

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vor 3 Stunden schrieb RoGa:

Nützliche Änderungen oder  ... ? Für mich gehören diese Sachen dem "nice to have" Domäne . 

Naja, sie arbeiten halt weiter dran. Da sollte man evtl. nicht sooo streng sein 😉

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Ich verstehe eigentlich nicht, warum ich mit Gewalt die Unzulänglichkeiten der chemischen Filme nachbilden soll. Deshalb habe ich mir auch nicht das DxO-Filmpack zugelegt.

Was mich interessieren könnte, sind die Anwendungen der Filter über die U-Points direkt im Raw vor der Entwicklung in DxO-PL. Das soll ja nun auch realisiert sein:

Zitat
Das exklusive System mit Kontrollpunkten ermöglicht lokale Korrekturen direkt in Ihren qualitativ hochwertigen RAW-Dateien, bevor sie ins JPEG-Format konvertiert werden

Offenbar gibt es aber keine Gratis-Testversion sondern man muss sofort kaufen. Ich zögere deshalb, weil das schon mal ähnlich versprochen wurde aber in DxO nur durch eine Taste "Export nach NIK" realisiert wurde. Diese Taste hat lediglich die Entwicklung angestoßen und ein TIFF-Bild zu NIK geschickt. Das kann man auch mit jeder anderen Software, die den Start eines Fremdprogramms erlaubt. In jedem Fall hat man die Verzögerung durch den Entwicklungsvorgang und der dauert duch die Prime-Entrauschung bekanntlich ziemlich lang.

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vor 10 Stunden schrieb Softride:

Offenbar gibt es aber keine Gratis-Testversion sondern man muss sofort kaufen.

 

Keine Ahnung wo du geschaut hast, aber wenn man auf der Starseite auf den Menüpunkt "Nik Collection" klickt, bekommt man, nach scrollen, die drei Buttons für Gratis testen, updgrade und Kaufen.

 

Ich werde es zwar auch nicht testen, da ich noch die kostenlose Nik Version habe aber ich denke das sollte gehen.

 

Gruß

Dirk

Edited by Bongo Bong

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Bei mir gibt es im obigen Link nur zwei Knöpfe: Upgrade und Kaufen.

Es sei denn, die Testversion versteckt sich unter "Get your Code now".

 

Ich habe auch noch die Google-Version am Laufen. Als ich mal die erste DxO-Version getetstet habe, hat sie mir die Google-Version ohne Vorwarnung deinstalliert. Nach Ablauf der Testphase gab es dann gar keine Version mehr :angry:. Zum Glück hatte ich noch die alte Installationsroutine aufgehoben.

In der E-Mail-Werbung, wo die Verwendung der U-Points erwähnt ist, ist nur die Abbildung der DxO-eigenen U-Points zu sehen, wie sie sowieso schon in PhotoLab exitieren. Die von NIK sehen anders aus und haben wesentlich mehr Möglichkeiten. Ich habe den Eindruck, dass hier wieder etwas vorgegaukelt wird, wie bisher auch schon.

Auch gibt es dort nur den Kaufen-Button:

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Vielen Dank,

aber ich würde den Aufwand mit der eventuell notwendigen anschließenden Neuinstallation der Google-NIK-Version nur riskieren, wenn jemand einigermaßen sicher bestätigen könnte, dass die NIK-Upoints wirklich vor der Raw-Konvertierung einsetzbar wären und genau daran habe ich meine Zweifel, dass das geht.

Wie oben schon gesagt, interessiert mich die Filmsimulation überhaupt nicht. Ich habe die alten NIK-Tools sowohl in Jpg-Illuminator wie auch in XnView eingebunden und wende daraus einige wenige Filter wie z.B. Dfine2, Vivesa2 oder gelegentlich den Output-Sharpener auf die entwickelten Bilder an. Das direkte Ansprechen aus DxO-Photolab ist zwar genauso möglich, erzwingt jedoch immer einen TIFF-Export, was mir, zumindestens bei der Prime-Entrauschung, jeweils zu lange dauert. Dann doch lieber zunächst alle entwickeln (da muss man wenigstens nicht neben dran sitzen) und dann aus dem Betrachter zu NIK verzweigen.

Was haben die DxO-NIK-Tools, was die alte Google-Version nicht hatte (außer der Filmsimulation)? Soweit mir bekannt, gab es nur auf dem Mac gewisse Stabilitätsprobleme die DxO behoben hat. Unter Windows hatte ich noch keine Probleme.

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vor 38 Minuten schrieb Softride:

ber ich würde den Aufwand mit der eventuell notwendigen anschließenden Neuinstallation der Google-NIK-Version nur riskieren, wenn jemand einigermaßen sicher bestätigen könnte, dass die NIK-Upoints wirklich vor der Raw-Konvertierung einsetzbar wären

ich lade gerade das kostenlose Update ... werde es gleich auzprobieren

Ich habe aber auch Zweifel

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vor 43 Minuten schrieb Softride:

Was haben die DxO-NIK-Tools, was die alte Google-Version nicht hatte (außer der Filmsimulation)? Soweit mir bekannt, gab es nur auf dem Mac gewisse Stabilitätsprobleme die DxO behoben hat. Unter Windows hatte ich noch keine Probleme.

ich habe sie gekauft, weil sie mit PSE Probleme hatten ... allerdings nur auf einem meiner PCs .. blöderweise auf dem, der für Bildbearbeitung genutzt wird :( ... mit der Kaufversion gings wieder

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Vielen Dank, dass Du den Test auf Dich genommen hast. So habe ich es befürchtet!

Sollte man da mal beim Support intervenieren? Der DxO-Support ist eigentlich ganz zugänglich.

Edited by Softride
Kauderwelsch geschrieben

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vor 6 Minuten schrieb Softride:

Sollte man mal da mal Support intervenieren? Der DxO-Support ist eigentlich ganz zugänglich.

Ich habe mal eine Anfrage gestellt, wie das mit dem Werbeversprechen funktioniert, vermute allerdings, dass ein Marketingknecht ohne Produktverständnis das aus den Kataloginformationen zusammengebastelt hat ... weil ja U Point in DxO integriert ist und den gleichen Namen wie in NIK trägt.

Schön wäre es, wenn es anders wäre ... und wenn die schon dabei sind, könnten sie auch endlich durchgehend einen "Speichern unter" Button einbauen und bei "Speichern" eine Umbenennung ermöglichen

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Ja es nervt mich auch ständig, dass das Original überschrieben wird wenn man nicht vorher eine Sicherungskopie angelegt hat. Alternativ könnte man irgendwo in den Einstellungen eine Kennung eingeben, die automatisch an den Dateinamen angehängt wird, etwa:  *_NIK.jpg.

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vor 2 Stunden schrieb nightstalker:

Schön wäre es, wenn es anders wäre ... und wenn die schon dabei sind, könnten sie auch endlich durchgehend einen "Speichern unter" Button einbauen und bei "Speichern" eine Umbenennung ermöglichen

+1

Danach muss man leider nochmal (in PL) den "Export auf Festplatte" wählen, um im "Wunsch-Speicherort" abzulegen. So richtig doll ist das nun nicht.

vor 2 Stunden schrieb Softride:

Ja es nervt mich auch ständig, dass das Original überschrieben wird wenn man nicht vorher eine Sicherungskopie angelegt hat. Alternativ könnte man irgendwo in den Einstellungen eine Kennung eingeben, die automatisch an den Dateinamen angehängt wird, etwa:  *_NIK.jpg.

Ok, du meinst jetzt aus der NIK heraus?

Wenn ja, PL macht es sich da einfach, aus dem *nik.tiff was von PL an die NIK übergeben wird (nach wie vor, das habt ihr ja eben schon festgehalten)... wird dann einfach *.nik-nik.tiff (z.B.)

Originale überschreiben ist da nicht. Kann aber sein, dass ich deinen Text falsch interpretiert habe. 

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Danke für de Info, da das aus DxO-PL so langsam ist, habe ich das bald aufgegeben und nutze es aus anderen Programmen. Die übergeben natürlich den Originalnamen und in Folge dessen speichert NIK auch nur diesen. Es war mir entfallen, dass PL da Vorsorge betreibt.

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vor 33 Minuten schrieb Softride:

da das aus DxO-PL so langsam ist,

Ja, das sehe ich auch so. Habe das mal auf einem relativ alten I7-Rechner getestet. PL macht ja erstmal ein *.tiff und übergibt dann auf die NIK. Zwischen 15- und 18 Sekunden bis das Bild in der Nik aufgebaut ist. Prickelnd ist das wirklich nicht.

Die anderen, hier zur Verfügung stehenden, wie PSE18 oder Affinity Pro benötigen aber fast identische Zeiten, evtl. marginal weniger.

Die "neue" Nik in XnView einzubinden habe ich allerdings adhoc eben nicht geschafft.

 

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DxO hat geantwortet ....

Zitat

"PhotoLab 2 Essential ist Bestandteil der Nik Colleciton und in dieser Kompomente finden die Korrekturen an den RAW-Files statt."

.... ich habe mal angefragt, wie ich die U Points von NIK direkt auf ein RAW anwenden kann, wenn ich zB den White Neutralizer nutzen will ... stay tuned .. 

Edited by nightstalker

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vor 11 Stunden schrieb nightstalker:

DxO hat geantwortet ....

.... ich habe mal angefragt, wie ich die U Points von NIK direkt auf ein RAW anwenden kann, wenn ich zB den White Neutralizer nutzen will ... stay tuned .. 

..und Du wirst keine befriedigende Atnwort erhalten... ;)

DXO, und das wurde schon erwähnt, ich hab es hier irgendwo gelesen, hat die (DXO) NIK für sich implementiert. Damit steht doch fest, dass diese "NIK"  in DXO ....und auch nur in DXO verwendet wird/werden kann. Aus DXO wird für die NIK nur ein Tiff erzeugt.

Oder wir reden, schreiben, aneinander vorbei, mag sein  ;)

 

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