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Zwei Bilder noch zur Natur, es gab eine Reiher verschiedener Grashüpfer, wenn mich nicht alles täuscht, müsste diese Art endemisch sein:

 

Auch charakteristisch waren Pandanis.

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Die nächste Wanderung war fotografisch unspektakulär, trockener Wald, volle Sonne, nicht ideal zum fotografieren. Immerhin gab es eine bis dahin nicht gesehene Orchideenart.

 

 

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Eine sehr interessante und gut gemachte Reisereportage! Danke!

Leider muss ich Dir eine Behandlung beim Arzt in Rechnung stellen, da ich mir durch das viele Liken den rechten Zeigefinger verletzt habe!

Andreas

Edited by Andi.W

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Wanderung "Meander Falls"

Interessanter wurde die nächste Tour, die die Meander Falls beeinhaltete, laut Rother Wanderführer einer der beeindruckendsten Tasmaniens. Aufgrund der Trockenheit in diesem Gebiet und geringem Wasserstand von Bächen waren wir skeptisch.

In Tasmanien gibt es potentiell tödliche Schlangen, die man früher später zu Gesicht bekommen sollte, wenn man sich öfter draußen in der Natur aufhält. Während dieser Tour bekamen wir die erste zu sehen. Leider war ich mit der Kamera eine halbe Sekunde zu langsam, um sie stillstehend mit Kopf zu erwischen, obwohl ein Tele parat und ein Preset mit kurzer Belichtungszeit blitzschnell aktiviert war, sie verschwand zu schnell.

 

Ein Highlight der Runde war ein erster Wasserfall, bei man hinter das Wasser gehen kann.

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Mit zunehmender Höhe änderte sich die Vegetation, der grüne Wald wich besser an Wärme und Trockenheit angepassten Pflanzen. Der Weg führte direkt geradeaus im Bild (im ersten Bild unschwer an den Wegmarkierungen zu erkennen...).

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Die letzten Meter zur höchsten Stelle der Tour führten über Felsbrocken.

 

Wie der Anstieg endete, begann der harmlos wirkende Abstieg.

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Die Sicht täuschte, nach jeder Kuppe tat sich ein neues Felsenmeer auf. Besonders ärgerlich: mein Standardzoom SEL1670 fing mehr und mehr an, Funktionsstörungen zu zeigen und war kaum noch nutzbar.

 

Zwei Stunden Kletterei später (EXIF-Daten sei Dank...) erreichten wir das steile Ende der Felsbrocken.

 

Für eine kurze Sicht auf die Meander Falls war noch ein Abstecher nötig, der Wasserfall leider nur klein in der Landschaft versteckt (ich Nachhinein bin ich mir nicht sicher, ob man nicht näher an den Wasserfall kommen kann, aber so richtig beeindruckend fanden wir den sowieso nicht).

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Ein Nachtrag noch zur Runde mit den Meander Falls, es gab dort schöne Orchideen mit filigranen Strukturen:

 

Dazu gab es noch ein schönes Exemplar eines orangen Baumpilzes:

Edited by pizzastein

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Weiter geht es mit der Gegend bei Fingal, sie war geprägt von Trockenheit und Eukalyptuswäldern. Landschaftlich fanden wir es weniger reizvoll als die grünen Wälder.

 

Interessant war es trotzdem aufgrund der anderen Tierwelt. Der Eingang eines Jack Jumper-Baus:

 

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Bei Fingal hatten wir Gelegenheit, ein paar Vögel zu erwischen.

 

Ein lustiger Vogel ist der Kookaburra, auch "Laughing Jack" genannt. Leider war er sehr scheu, das zweite Bild war durch die Autoscheibe durch:

 

Seinen Namen hat er von seinen Lauten, ein Video dazu (nur der Ton ist interessant ab ca. 9 s):

 

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Direkt neben dem Campingplatz in Fingal verlief eine Bahnstrecke. Am ersten Morgen fragten wir uns, ob der Camper gerade von einer Schrottpresse verschluckt wird. Am zweiten Morgen, wieder pünktlich um sechs Uhr, habe ich mir beim ersten Hupgeräusch in noch weiter Entfernung die Kamera geschnappt:

Und da ich schon bei Videos mit Geräuschkulisse bin, ein Rabe, ebenfalls aus der Umgebung von Fingal und Teil der üblichen Geräuschkulisse in der Natur:

 

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Die nächste Fahrt führte ein Stück an der Ostküste entlang. In Bicheno gab es endlich mal etwas gutes zu Essen:

 

Daneben gibt es in Bicheno einen Strand mit schönen Farben.

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Eine Besonderheit am Strand von Bicheno ist das "Blowhole", wenn eine größere Welle auf die Felsen trifft, spritzt ein Schwung Wasser heraus.

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Landschaftlich eine schöne Abwechslung war die Bluff River Gorge mit wundervollen Sandsteinformationen. Auf der Fahrt dorthin schreckten wir noch ein grasendes Wombat auf.

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Ein absolutes Highlight des Urlaubs waren zwei Biolumineszenz-Phänomene: zum einen Plankton im Meer, zum anderen Glow Worms in Höhlen (ich nutze mal keine Übersetzung, da die hier bekannten Glühwürmchen etwas anderes sind).

Biolumineszenz durch Plankton soll es theoretisch viel geben, aber nur selten in sichtbaren Konzentrationen. Im Hafengebiet von Hobart gibt es ein paar Stellen, an die häufig genug Plankton angeschwemmt werden. Es reagiert auf Bewegung mit einem kurzen Aufleuchten. Zwei Bilder dazu:

 

 

Besser noch als mit Bildern lässt sich das Phänomen per Video wiedergeben:

 

 

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Glow Worms sind Fliegenlarven, die potentiell da vorkommen können, wo es dauerhaft nass und dunkel ist. Sie umgeben sich mit klebrigen Fäden und leuchten vermutlich, um Insekten anzulocken und mit den Fäden einzufangen. Wir haben lange Zeit in einer nasskalten Höhle bei fast völliger Dunkelheit verbracht, um das Phänomen fotografisch mit Langzeitbelichtungen einzufangen. Mit dem Auge waren die Würmchen nach Gewöhnung an die Dunkelheit wie ein dunkler Sternenhimmel zu sehen. Technisch waren die Aufnahmen nahe der Grenze des möglichen, die Langzeitbelichtungen mit hohen ISO-Werten führten zu vielen Hotpixeln (zum Glück nicht mehr störend nach dem Verkleinern der Bilder). Die Bilder sind teils mit reiner Glow Worm-Beleuchtung aufgenommen, teils aber auch ein Mischlicht von Glow Worms und Taschenlampe.

 

Bei diesem Bild war die Belichtungszeit mit der Pen-F und Olympus 75/1.8 @f2.5 ca. 4 Minuten:

 

 

Edited by pizzastein

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    • By Boehm-Fotografie
      Ich habe heute ein Bild vom letzten Jahr auf meiner Platte gefunden
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