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Olympus OM-D E-M1 III: Volle Performance, kompaktes Format

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vor 23 Minuten schrieb wuschler:

Brille dreckig? :cool: Ich schreibe es aber gerne noch einmal, die M1.3 (und die G9) sind in meinen Augen Allrounder mit (Achtung...) Tendenz zu Sport/Wildlife.

Spezialisten sind (...und ja, auch darüber kann man wieder gerne Diskutieren) eine Olympus E-M1X, eine Panasonic GH5s oder bspw. meine RIII. So etwas wünsche ich mir auch im Bereich mFT und ich denke das ich da nicht der einzige bin. Schneller AF, Serienbild, Elektronischer Verschluß ohne Rolling Shutter usw. usw. sind halt für manche völlig uninteressant.

Da du selbst gerne betonst, dass man seine Kritik formulieren soll damit die Hersteller das aufnehmen, mache ich das gerade.

Vorhin ging es noch darum, dass die Kameras wie die E-M1.3 zu sehr auf Geschwindigkeit etc. getrimmt sind, nun ist sie ein Allrounder. Ich komme nicht mehr mit.

Mir ist nicht klar, welch‘ andere Spezialisierung Du bei mFT einforderst. Mehr Auflösung oder Riesenschritte bei Bildqualität geht halt nicht, sonst würde das gemacht werden, das ist halt der „Preis“ für die anderen Vorteile.

Dass mFT eine höhere Bildqualität haben sollte, ist eine Universalkritik am System, über die sich der Hersteller sicher bewusst ist. Ich denke, dass er da relativ wenig machen kann, weniger jedenfalls als bei anderen Dingen, die Olympus z.T. angegangen ist (Prozessor, AF, Funktionalität).

Ob es der Weisheit letzter Schluss ist, die mpx Zahlen höher zu treiben, ist umstritten. Kameras wie die A7RIV rauschen halt auch schon wieder mehr und brauchen auch beim Bildbearbeitungsplatz mehr Leistung für flüssiges Arbeiten. Ob das Plus an Auflösung in den Ausgabemedien wirklich sichtbar wird, muss jeder selbst herausfinden. Bleibt die Cropreserve, aber da halte ich es so, dass ich schon beim Fotografieren für den geeigneten Bildausschnitt sorge und selbst bei 20 mpx habe ich für die 4K Bilderschau noch Reserve (sieht man ja auch hier an vielen gecroppten Wildlife mFT Fotos).

Wieviel Bilder präsentiere ich, so dass mehr Dynamikumfang und mehr Auflösung entscheidend zum Tragen kommen? Wenige. Wieviel, bei denen Rolling Shutter Effekte deutlich stören würden, schon mehr - natürlich auch nicht so viele. Also liegt doch mFT ziemlich richtig. Das muss jeder für sich beurteilen. Bzgl. Bildqualität sind die Grenzen der Systeme seit langem klar. mFT hat sich aber von unten gut genähert. Wenn ein Bild frei von erkennbaren Fehlern ist, kann ich es nicht mehr verbessern, außer durch mein eigenes Talent.

Edited by tgutgu

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vor 28 Minuten schrieb rostafrei:

 

Beides NEIN - Ihr habt das Foto inhaltlich falsch interpretiert. (...)

Mein Sohn hat sich gar gar nicht getraut, mir seine D700-Fotos zu zeigen, als er mich wegen der schlechten Ausbeute bei der EBV gestern zunehmend einknicken sah...

Ich bin ehrlich bedient, auch wenn es nicht unvorhersehbar war 🤐

Gruß Andreas

Dann würde ich interessehalber gerne mal ein D700-Foto sehen.

(Kohlen im Keller ohne Licht und nur mit Zigarettenfeuerzeug würde ich auch nicht fotografieren.)

Edited by wolfgang_r

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Wenn es gestattet ist, kann ich die Fotos in gleicher Größe zum direkten Vergleich hier einstellen, mein Sohn wird nichts dagegen haben. Ich möchte aber vorausstellen, dass das keine "Totschlagfotos" gegen OMD/MFT sein sollen, sondern Vergleichsfotos, die einen möglichen Sonderfall für foto- oder systemtechnische Grenzbereiche aufzeigen sollen.

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vor 26 Minuten schrieb tgutgu:

Dass mFT eine höhere Bildqualität haben sollte, ist eine Universalkritik am System, über die sich der Hersteller sicher bewusst ist. Ich denke, dass er da relativ wenig machen kann, weniger jedenfalls als bei anderen Dingen, die Olympus z.T. angegangen ist (Prozessor, AF, Funktionalität).

Ob es der Weisheit letzter Schluss ist, die mpx Zahlen höher zu treiben, ist umstritten. Kameras wie die A7RIV rauschen halt auch schon wieder mehr und brauchen auch beim Bildbearbeitungsplatz mehr Leistung für flüssiges Arbeiten. Ob das Plus an Auflösung in den Ausgabemedien wirklich sichtbar wird, muss jeder selbst herausfinden. Bleibt die Cropreserve, aber da halte ich es so, dass ich schon beim Fotografieren für den geeigneten Bildausschnitt sorge und selbst bei 20 mpx habe ich für die 4K Bilderschau noch Reserve (sieht man ja auch hier an vielen gecroppten Wildlife mFT Fotos).

Mehr muss man doch auch zu dem Thema gar nicht mehr sagen. Jeder weiß dass MFT da Defizite hat, nur ob die so signifikant sind dass es einen wirklich stört muss halt jeder für sich selbst entscheiden. Ich kann nur für mich reden, ich mag das System einfach und finde die neuen Features der EM1MK3 unheimlich interessant. Persönlich bin ich zB. auch sehr zufrieden mit der Bokeh Leistung meines 25mm 1.2 oder dem Sigma 56mm 1.4, ich vermisse da nix. Ich mag auch meine Bilder. Nur im High Iso Bereich wünschte ich mir manchmal ein wenig weniger Rauschen, aber wenn ich da mal Höher gehen muss nehm ich halt Toapaz und gut ist. Und wenn mir das nicht reichen würde, so what, dann würde ich mir halt ne Z6 holen oder was auch immer. 

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vor 49 Minuten schrieb wolfgang_r:

(Kohlen im Keller ohne Licht und nur mit Zigarettenfeuerzeug würde ich auch nicht fotografieren.)

Kein Problem! Du schaffst Dir einen rauchenden Schwiegersohn (wegen des Feuerzeugs) mit einer MF an, Du stellst das Stativ und Ihr geht in den Keller fotografieren. Kannst Du sorglos, denn hier verpasst Du nichts mehr, das Thema ist ausgelutscht. Wenn man schon Fotos zeigt, die mit anderen Kameras besser gehen als mit der neuen, ist das ein Hinweis auf Nichts-mehr-zum-Thema-sagen-können.

Wie man sich irren kann! Ich habe die Dunkelfotos plus Text für Ironie gehalten! 😯

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vor 22 Minuten schrieb Kleinkram:

...

Wie man sich irren kann! Ich habe die Dunkelfotos plus Text für Ironie gehalten! 😯

Ich hätte kein Problem damit gehabt, mir wäre es als Ironie ehrlich gesagt lieber gewesen. Wenn ich solche Beiträge irgendwo (auch in anderen Foren) zu einem Thema schreibe, dann meine ich das ernst. Das ist keine abstrakte Theorie, sondern eigene Praxiserfahrung. Und nochmal JA: ich hätte es noch besser planen müssen und anders angehen sollen. Ich habe diesmal alles auf "die 17" gesetzt. Aber egal, morgen habe ich eine zweite Chance bei Tageslicht im begehbaren Lichtzelt... 🙃

Gruß Andreas

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Als Gegenbeispiel zu rostafreis "Dunkelshots" führe ich folgendes Bild ins Feld. ISO 800, f4.0, 73mm Brennweite, Belichtung nachträglich um +1 Stufe hochgezogen, Schatten darüberhinaus leicht aufgehellt. Das Bild ist gestochen scharf, nur leider ist die Tiefenschärfe nicht ganz ausreichend. Ich poste das Bild deshalb in diesem Thread, weil ich mir von der Mk iii bessere Stabilisierung verspreche und ich in diesem Fall gerne den HiRes Modus verwendet hätte. Das Rauschen ist bei ISO 800 überhaupt noch kein Thema. Auch als A2 Ausdruck würde mich das Bild technisch überzeugen. Gemacht wurde es übrigens mit der Mk I. Wenn ich das gleiche Bild mit meiner Canon 6d Mk II gemacht hätte, wäre es auch nicht besser geworden, weil ich 2 Stufen weiter abblenden müssen hätte.

 

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vor 2 Stunden schrieb tgutgu:

Vorhin ging es noch darum, dass die Kameras wie die E-M1.3 zu sehr auf Geschwindigkeit etc. getrimmt sind, nun ist sie ein Allrounder. Ich komme nicht mehr mit.

Mir ist nicht klar, welch‘ andere Spezialisierung Du bei mFT einforderst.

Habe ich das genau so geschrieben? Kann ich mich gar nicht daran erinnern. Im Moment denke ich ja eher, dass du mir ganz bewusst das Wort im Mund rumdrehst.

Ich "fordere" auch nicht, ich formuliere meine Wünsche, kleiner aber feiner Unterschied. Ich kenne da jemanden, der schreibt eine nicht unbeträchtliche Anzahl an Beiträgen wenn ihm was nicht passt oder wenn er was bestimmtes hervorheben möchte, momentan ist das Rolling Shutter. Bei mir ist es halt Auflösung und ich nehme mir das Recht, dass ggf auch mal zu wiederholen.

vor 3 Stunden schrieb tgutgu:

Ob es der Weisheit letzter Schluss ist...

..auf der Stelle zu treten und den Hersteller dabei im Schulterschluß zu verteidigen und dabei die Wünsche anderer User abzubügeln.

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vor 16 Stunden schrieb tgutgu:

Die „niedrige“ Auflösung ist im Bereich der KB und APS-C Konkurrenten, da gibt es keine signifikanten Unterschiede. Dank der Qualität der Olympus Objektive eher noch zugunsten von Olympus. ISO 200 würde ich nicht als „hohe“ Basis ISO bezeichnen.

Die Olympus OMDs sind Allrounder. Gut für Action, Video, Reisen, Makro, Portraits und bei Serienbild lassen sie einen nicht im Stich. Wie Du schreibst haben sie auch einen höher auflösenden Modus. Erkläre doch mal, was daran Spezialisierung ist, wenn sie (fast) alles können.

Heutzutage kann jede Kamera fast alles. Olympus hat den Sensor der M1 trotzdem sehr auf Geschwindigkeit optimiert, 60 Bilder pro Sekunde entstehen nicht zufällig und tragen sicher auch zu den Kosten bei. Eine andere, auch universell anwendbare Optimierung wäre niedrigeres Basis ISO mit höherer Auflösung gewesen. So hat Olympus aber vor allem auf höchste Geschwindigkeit geachtet.

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vor 2 Minuten schrieb nightstalker:

Mann bin ich froh, dass meine Kamera darauf optimiert sind einfach Bilder zu machen :D ...

Jou, ich auch, und das schaffen meine sogar mit weniger fps, weniger Puffer, weniger Gewicht, weniger Größe.... das ist doch großartig!

Ich würde heute gerne nochmal die alte so hochgelobten 5DII oder D700 gegen meine M5-III bei gleicher Ausgabegröße auf 80 x 60 Alu-Dibond antreten lassen - bei gleicher Schärfentiefe versteht sich, wegen der Bildwirkung.

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vor 4 Stunden schrieb wuschler:

Wir bekommen ohne große Mühe sicherlich noch viel mehr Seiten zusammen :D

Ich schrieb ja auch Tendenz. Panasonic hat ja (abgesehen von Video) auch keine wirkliche Spezialisierung, momentan bietet das in vollem Umfang nur Sony (Sport, Allrounder, Hochauflösend) und auch da nur bei KB.

Ich arbeite jetzt seit drei Jahren mit einem "Spezialisten" und möchte eigentlich nicht wieder einen Allrounder haben. Eine mFT mit einer Auflösung >= 30 MP und Basis-Iso 100 sowie einem verbesserten Dynamikumfang würde ich mir wohl direkt kaufen.

Bei mFT ist halt die Sensorgrösse der begrenzende Faktor - mehr als 20MP scheinen mir da nicht sinnvoll, schon das ergibt eine Pixeldichte die 77MP bei KB entspricht. Aber schon 12-16 MP genügen bekanntlich, um grossformatig zu drucken, und die neue E-M1 bietet ja eine Funktion, mit der man höherauflösende Bilder aufnehmen kann. Insofern ist sie auch diesbezüglich ein echtes Universalwerkzeug, mit dem man alles machen kann. Und das noch mit vergleichsweise handlichen und leichten Objektiven - wenn es denn nicht die lichtstärksten mit f/1.2 sein müssen.

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vor 7 Minuten schrieb nightstalker:

Mann bin ich froh, dass meine Kamera darauf optimiert sind einfach Bilder zu machen :D ...

Im Zeitalter des Spezialistentums, der weltweiten Suche nach der technologischen Lücke zum Hineinspringen, bei der Missachtung des Normalen und Hervorhebens des Besonderen durch die Medien tust Du Deinen Kameras keinen guten Dienst. Wenn ich nicht wüsste, dass Du teilweise die gleichen hast wie ich, würde ich Deine als mittelmäßig abtun.

😛

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vor 29 Minuten schrieb pizzastein:

Heutzutage kann jede Kamera fast alles. Olympus hat den Sensor der M1 trotzdem sehr auf Geschwindigkeit optimiert, 60 Bilder pro Sekunde entstehen nicht zufällig und tragen sicher auch zu den Kosten bei. Eine andere, auch universell anwendbare Optimierung wäre niedrigeres Basis ISO mit höherer Auflösung gewesen. So hat Olympus aber vor allem auf höchste Geschwindigkeit geachtet.

Ausgangspunkt dieser Runde um den Rolling Shutter, war die Aussage, dass es ich bei dem Sensor der E-M1.3 um einen „veralteten“ Sensor handelt, was ja eigentlich nicht sein, kann weil er z.B. bzgl. Rolling Shutter deutlich vorne liegt. Dass jemand andere Prioritäten setzt, hat mit dieser Diskussion nichts zu tun, ist jedem auch unbenommen.

Was macht einen veralteten Sensor aus? Sicher nicht nur Auflösung und Dynamik im Vergleich zu den Konkurrenten.

Edited by tgutgu

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vor 1 Minute schrieb Kleinkram:

Im Zeitalter des Spezialistentums, der weltweiten Suche nach der technologischen Lücke zum Hineinspringen, bei der Missachtung des Normalen und Hervorhebens des Besonderen durch die Medien tust Du Deinen Kameras keinen guten Dienst.

:( Ja, tief in meinem Inneren schäme ich mich auch ein wenig ... ich will den Kleinen ja keine Chancen verbauen

Zitat

 Wenn ich nicht wüsste, dass Du teilweise die gleichen hast wie ich, würde ich Deine als mittelmäßig abtun.

😛

Ach, tu einfach den Teil meiner Kameras als mittelmässig ab, die Du nicht hast ;) ....

Mittelmässig ist ja eigentlich ziemlich gut .. wird nur in unserer Sprachkultur negativ besetzt

Wir Besitzer einer "mediocreFourThirds" Kamera, sind da schlimmeres gewohnt 🙄

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vor 48 Minuten schrieb mftlichtmaler:

Als Gegenbeispiel zu rostafreis "Dunkelshots" führe ich folgendes Bild ins Feld. ISO 800, f4.0, 73mm Brennweite, Belichtung nachträglich um +1 Stufe hochgezogen, Schatten darüberhinaus leicht aufgehellt. Das Bild ist gestochen scharf, nur leider ist die Tiefenschärfe nicht ganz ausreichend. Ich poste das Bild deshalb in diesem Thread, weil ich mir von der Mk iii bessere Stabilisierung verspreche und ich in diesem Fall gerne den HiRes Modus verwendet hätte. Das Rauschen ist bei ISO 800 überhaupt noch kein Thema. Auch als A2 Ausdruck würde mich das Bild technisch überzeugen. Gemacht wurde es übrigens mit der Mk I. Wenn ich das gleiche Bild mit meiner Canon 6d Mk II gemacht hätte, wäre es auch nicht besser geworden, weil ich 2 Stufen weiter abblenden müssen hätte.

 

 

Der HiRes Modus würde zwar im besten Fall ein höher aufgelöstes Bild ergeben, jedoch keines mit mehr Tiefenschärfe. Fokus-Bracketing/Stacking würde meines Erachtens diese Bild erheblich mehr verbessern als die Auflösung zu erhöhen.

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vor 7 Minuten schrieb nightstalker:

Mittelmässig ist ja eigentlich ziemlich gut .. wird nur in unserer Sprachkultur negativ besetzt

Ein Dreierabitur ist schlecht. Damit kannst Du vielleicht Fotograf werden, aber nichts Richtiges. 😯

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vor 1 Minute schrieb Kleinkram:

Ein Dreierabitur ist schlecht. Damit kannst Du vielleicht Fotograf werden, aber nichts Richtiges. 😯

überhaupt Abitur zu haben ist immerhin schonmal mehr als mittelmässig ;) .... es kommt halt immer auf den Betrachtungswinkel an

(und es kommt auch darauf an, in welchem Bundesland man Abitur gemacht hat :D ... da könnte man dann wieder mitteln und würde feststellen ... aber das führt hier zu weit)

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vor 5 Minuten schrieb nightstalker:

da würde ich eher abblenden :) 

Um die Tiefenschärfe zu erhöhen? Das wird in diesem Fall vermutlich kaum reichen, und wenn doch, ist die Schärfe wegen der Beugung wieder futsch.

Makros dieser Art werden kaum noch ohne Stacking gemacht.

Edited by Nikoniac

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vor 5 Minuten schrieb Nikoniac:

Um die Tiefenschärfe zu erhöhen? Das wird in diesem Fall vermutlich kaum reichen, und wenn doch, ist die Schärfe wegen der Beugung wieder futsch

Tja, das ist die Entscheidung, die der Fotograf immer treffen muss .... und die leider oft genug vergessen wird. Man muss sich das im Konkreten halt immer ansehen.

Meine Erfahrung ist allerdings, dass die wenigsten Leute, die immer mehr Auflösung wollen, mit dieser dann wirklich was anfangen, ausser am Monitor zu pixelpeepen (Ihr Forenkollegen seid natürlich die Ausnahme ;) nie würde ich das Anliegen in Zweifel ziehen, dass Ihr 36MP und mehr benötigt)

Beim konkreten Bild ist mit Blende 4 durchaus noch Luft für eine Abblendung, wobei mir hier die Tiefenstafflung durchaus gefällt

Edited by nightstalker

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vor 45 Minuten schrieb nightstalker:

Mann bin ich froh, dass meine Kameras..

Natürlich kann man sich gerne darüber lustig machen aber ich möchte die Möglichkeiten, die eine Hoch (höher) auflösende Kamera bietet, nicht mehr missen.

Eine eigene Meinung, auch wenn sie wohl nicht in das Meinungsbild der üblichen Systemvertreter hier im Thread passt, darf ich aber schon noch formulieren oder?

Edited by wuschler

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vor 2 Minuten schrieb wuschler:

Natürlich kann man sich gerne darüber lustig machen aber ich möchte die Möglichkeiten, die eine Hoch (höher) auflösende Kamera bietet, nicht mehr missen.

Eine eigene Meinung, auch wenn sie wohl nicht in das Meinungsbild der üblichen Systemvertreter hier im Thread passt, darf ich aber schon noch formulieren oder?

:) ich denke jeder weiss, was er braucht .... nur die seitenlange Diskussion auf was nun welche Kamera spezialisiert ist, erschien mir ein wenig seltsam

Wie gesagt, mir ist es relativ egal, was andere glauben wofür meine Kamera spezialisiert wäre ... solange sie das macht, was ich mit Ihr tun will, wenn das eine Landschaft ist, stört es mich auch nicht, wenn die Kammera eigentlich auf Sport optimiert sein sollte.

Wieso brauchen wir eigentlich immer soviele Schubladen?

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vor 30 Minuten schrieb wuschler:

Natürlich kann man sich gerne darüber lustig machen aber ich möchte die Möglichkeiten, die eine Hoch (höher) auflösende Kamera bietet, nicht mehr missen.

Eine eigene Meinung, auch wenn sie wohl nicht in das Meinungsbild der üblichen Systemvertreter hier im Thread passt, darf ich aber schon noch formulieren oder?

Klar darfst du das - es wird schon seine Gründe haben weshalb der Markt auch hochauflösende Kameras anbietet, auch wenn die meisten Amateure diese hohe Auflösung gar nicht benötigen, bzw. nicht nutzen können.

Der mFT- Fotograf kann die geringere Auflösung dadurch (teilweise) kompensieren, dass er immer formatfüllend fotografiert um nachträgliche Beschneidungen überflüssig zu machen. Der KB >42MP Fotograf hingegen hat bei der nachträglichen Bildbearbeitung mehr Reserven bei der Suche nach dem optimalen Ausschnitt, ohne dabei zu grosse Verluste bei der BQ hinnehmen zu müssen.

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vor 6 Minuten schrieb nightstalker:

Wieso brauchen wir eigentlich immer soviele Schubladen?

Weil hier manches so gräßlich zerlabert wird das der eigentliche Sinn von Beiträge verloren geht.

Hochauflösende werden halt gerne von Landschaftsfotografen eingesetzt, die mit schneller Bildfolge und AF von Sport-/Wildlifefotografen usw.

Da erzähle ich dir doch nichts neues, auch das man mit jeder Kamera quasi alles fotografieren kann wenn man will.

Ich hätte mir halt bei der M1.3 einen neuen Sensor mit mehr Auflösung und dem Fokus auf Abbildungsleistung gewünscht und keinen lauwarmen Aufguß der M1.2

Mir als Landschafts- und Reisefotograf geht ein Rolling Shutter gepflegt am Ar..h vorbei. Auflösung/Dynamikumfang/Rauschverhalten gerade auch im Hinblick auf die Nachbearbeitung und Gegenlichtverhalten/Sensorreflexionen sind bspw. zwei Parameter auf die ich achte. Zwei Disziplinen bei denen meine G81 situationsbedingt ihre Schwierigkeiten hatte und der "aktuelle" 20MP soll da ja auch keine deutliche Verbesserung bringen. Verbesserungen sind wohl da, auch innerhalb der 20er, aber ein deutlicher Schritt ist ausgeblieben.

Dafür soll dann der geneigte Systemeinsteiger 1800€ hinlegen und die nächsten Jahre mit einem jetzt schon angestaubten Sensor weiterarbeiten. Wie es in dem Punkt überhaupt weitergeht steht noch völlig in den Sternen.

Natürlich werden sich die üblichen Verdächtigen die Kamera kaufen (vermutlich wenn ihnen gerade langweilig ist) aber aus meiner Sicht hat die M1.3 das System für Einsteiger (nein ich meine nicht den fotografischen Level) nicht gerade attraktiver gemacht.

 

 

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      Schneller, hochpräziser Autofokus inklusive Starry Sky AF und Advanced Face Priority / Eye Priority AF
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      Der für die OM-D E-M1 Mark III neu entwickelte Starry Sky AF wird die Welt der Astrofotografie revolutionieren. In der Vergangenheit haben sich Fotografen traditionell auf die manuelle Scharfstellung verlassen müssen. Ein neu entwickelter Algorithmus sorgt dafür, dass selbst auf die kleinsten Sterne am Nachthimmel präzise scharf gestellt werden kann. Einer der zwei Modi des Starry Sky AFs ist der Speed Priority-Modus (Standardeinstellung), der die Fokussiergeschwindigkeit und den kompletten AF-Betrieb in kurzer Zeit priorisiert. Dank der leistungsstarken Bildstabilisierung sind mit dieser Funktion unter Verwendung eines Weitwinkelobjektives Astroaufnahmen aus der Hand möglich. Der zweite Modus, Accuracy Priority, verwendet einen fein abgestimmten Fokus-Scan und ist effektiv für die Aufnahme bestimmter Sterne mit Teleobjektiven.
      Multi-Selektor-Joystick zum schnellen Verschieben von AF-Bereichen
      Mit dem Multi-Selektor-Joystick (eingeführt mit der E-M1X) können AF-Bereiche beim Blick durch den Sucher schnell mit dem Daumen verschoben werden. So lassen sich bei Serienaufnahmen auch Motive, die sich nicht gleichmäßig bewegen, wie beispielsweise Tiere, präzise fokussieren. Hinzu kommt der AF Target Loop, der das AF-Messfeld entweder am Bildschirmrand stoppt oder an den gegenüberliegenden Bildschirmrand bewegt.
      Advanced Face Priority / Eye Priority AF
      Face Priority / Eye Priority AF zur automatischen Erkennung von Augen und Gesichtern von Personen wurde weiter überarbeitet. Der neue Bildprozessor TruePic IX verfügt über eine höhere Verarbeitungskapazität und verbesserte AF-Algorithmen. Kleinere Gesichter und Augen werden besser erkannt und das in Situationen, in denen die Gesichtserkennung in der Vergangenheit schwierig war (wie z. B. die Scharfstellung auf Gesichter, die im Profil zu sehen sind). Zudem ist es jetzt möglich, bei Aufnahme von Fotos oder Videos die Gesichter entweder über die Tasten oder durch Berühren des Touchscreens auszuwählen. Die Gesichts- bzw. Augenerkennung lässt sich mit einem einzigen Tastendruck ein- oder ausschalten. In Verbindung mit den vielseitigen Videofunktionen wird die E-M1 Mark III durch diese Funktion zu einem großartigen Tool für Vlogger.
      Weiterentwickelte Staubreduktion und langlebiger Verschluss
      Mit dem weiterentwickelten SSWF (Super Sonic Wave Filter) von Olympus (der den Bildsensor mit einer Beschleunigung von mehreren tausend G 30.000 mal pro Sekunde vibrieren lässt, um Staub und Schmutz kraftvoll abzuschütteln) und einer neuen Sensorbeschichtung, die mit der OM-D E-M1X eingeführt wurde, hat Schmutz keine Chance, am Sensor haften zu bleiben. Unerwünschte Flecken auf Bildern werden so, im Vergleich zu herkömmlichen Modellen, auf ein Zehntel reduziert. Die langlebige Verschlusseinheit der E-M1 Mark III absolvierte problemlos 400.000 Funktionstests*.
      High-speed-USB-Aufladen unterwegs – sogar während der Aufnahme
      Der Lithium-Ionen-Akku BLH-1 lässt sich in der Kamera in nur zwei Stunden vollständig via USB** aufladen. Die E-M1 Mark III ist kompatibel mit dem USB PD (USB Power Delivery) Standard, um die Kamera mittels eines externen Netzteils mit Energie versorgen zu können – ideal für lange Shootings sowie Nachtaufnahmen oder Aufnahmen in kalter Umgebung.
      Vielseitige Aufnahmefunktionen: Pro Capture, Live-ND-Filter, B-Modus und 4K-Handheld-Video
      Pro Capture
      Pro Capture ermöglicht die Aufnahme von Szenerien, bei denen das perfekte Timing nur schwer abzuschätzen ist, wie beispielsweise bei fliegenden Vögeln. Pro Capture beginnt die Aufnahme in dem Moment, in dem der Auslöser halb heruntergedrückt wird. Der Pufferspeicher kann so eingestellt werden, dass bis zu 35 Bilder im RAW-Format / volle Auflösung aufgenommen werden.
      Live-ND-Funktion für die Effekte langer Verschlusszeiten
      Die Live-ND-Funktion, die mit der OM-D E-M1X eingeführt wurde, gehört ebenfalls zur Ausstattung der neuen E-M1 Mark III. Sie ermöglicht die Effekte langer Verschlusszeiten ohne die Verwendung von externen ND-Filtern. Dabei wählt der Anwender ein Effektlevel zwischen ND2 (entspricht einer Belichtungszeitstufe) und ND32 (5 Stufen). Die Auswirkungen können vor der Aufnahme im Sucher betrachtet werden
      B-Modus ab jetzt auf dem Aufnahmemodus-Wahlrad
      Da der B-Modus dem Aufnahmemodus-Einstellrad hinzugefügt wurde, sind Live Composite, Live Bulb und Live Time nun leichter zugänglich und konfigurierbar. Mit Live Composite werden mehrere mit der gleichen Verschlusszeit aufgenommene Bilder übereinander gelegt und nur die für die Aufnahme von Lichtspuren helleren Bereiche zusammensetzt. Auf diese Weise lässt sich das häufige Phänomen zu heller Bilder bei Langzeitbelichtungen vermeiden. Anwender können den Fortschritt der Lichtspuren in Echtzeit in der Live-Ansicht überprüfen.
      Video
      4K/C4K-Aufnahmen aus der Hand
      Die E-M1 Mark III verfügt über einen IS-Modus, der speziell für Videoaufnahmen entwickelt wurde. Die elektronische Stabilisierung in Kombination mit der 5-Achsen-Stabilisierung im Gehäuse arbeitet äußerst effizient, was besonders Videofilmer freuen dürfte. Hochwertige Videoinhalte aus der Hand ohne Verwendung eines Stativs oder eines anderen Stabilisierungsgeräts sind somit garantiert. Selbst bei der Aufnahme hochauflösender Videoformate, wie 4K oder Cinema 4K (C4K), die anfällig für Verwacklungen sind.
      Filmemacher profitieren von Log-Aufnahmen für Farbkorrekturen
      Die E-M1 Mark III unterstützt OM-Log400 Shootings, wodurch Aufnahmen ohne Detailverluste bei Schatten und Licht sowie Farbkorrekturen möglich sind. Um die Sichtbarkeit der Live View-Ansicht zu verbessern, ist eine View Assist-Funktion verfügbar, die den Farbraum des Displays in den Full HD-Standard BT.709 konvertiert.
      Hochauflösende Audio-Aufzeichnungen via linear PCM Recorder LS-P4
      Die Verwendung des hochauflösenden Olympus Audiorecorders LS-P4 mit einem externen Mikrofon erlaubt die Aufzeichnung von qualitativ hochwertigen Audio-Files für Videos. Dieses Setup unterstützt hochwertige Tonaufnahmen für Videoproduktionen, zum Beispiel das Platzieren des LS-P4 in der Nähe des Motivs oder das Umschalten der Mikrorichtung und das Heranzoomen an die Tonquelle. Mit der neuen Firmware-Version 1.10 für den LS-P4, die gleichzeitig mit der OM-D E-M1 Mark III veröffentlicht wird, ist die Slate Tone Funktion verfügbar. Sie unterstützt bei der Bearbeitung von Audiodateien und dem Testen des Tones sowie bei der Anpassung des Aufnahmepegels.
      Olympus Anwendungen und Software
      Olympus Image Share (OI.Share)
      Die OI.Share Smartphone-App kann verwendet werden, um eine Verbindung zur Kamera über WLAN herzustellen, Bilder auf ein Smartphone zu importieren und das Smartphone für die Fernsteuerung der Kamera zu verwenden. OI.Share kann jetzt auch zum Aktualisieren der Kamera-Firmware sowie zum Sichern und Wiederherstellen der Kameraeinstellungen für die OM-D E-M1 Mark III verwendet werden.
      Olympus Workspace
      Olympus Workspace bietet neben Bildbewertung und -bearbeitung die Möglichkeit, RAW-Daten zu verarbeiten. Wenn die OM-D E-M1 Mark III über USB mit dem PC verbunden ist, geht das dank des neuen Bildprozessors TruePic IX sogar besonders schnell. Clarity und Dehaze (Dunst) Filter sind für eine größere Bandbreite an Ausdrucksmöglichkeiten in der Astrofotografie etc. enthalten. Die Olympus Workspace Version 1.3, die zeitgleich mit der OM-D E-M1 Mark III veröffentlicht wird, macht es ganz einfach, die Audiodateien des aufgenommenen Videos durch die hochauflösenden Soundaufnahmen von LS-P4 / LS-100 zu ersetzen, wenn mit Slate Tone aufgezeichnet wurde.
      Olympus Capture
      Olympus Capture ist eine Tethering-Applikation für Studiofotografie mithilfe von WLAN. Unterstützt 5 GHz-Band.
      Gewährleistungsverlängerung
      Wie bei jeder Olympus Kamera und jedem Objektiv erhält der Käufer einer E-M1 Mark III eine kostenlose sechsmonatige Gewährleistungsverlängerung***, wenn er das Produkt auf der Plattform MyOlympus unter my.olympus-consumer.com registriert.
      Ausgewähltes Zubehör (optional erhältlich)
      Die neue OM-D E-M1 Mark III ist voll kompatibel mit dem umfassenden Angebot an Micro Four Thirds Objektiven und Systemzubehör von Olympus, darunter maßgeschneiderte Kamerataschen, Blitzgeräte, Audiorecorder und Mikrofone sowie die kostenlose Bildbearbeitungs- und Workflow-Software Olympus Workspace und die Smartphone-App OI.Share.
      Wetterfester Handgriff HLD-9
      Der HLD-9 ist staub-, spritz- sowie frostsicher und bietet sowohl vertikal als auch horizontal gehalten die gleichen Bedienelemente. Befindet sich je ein Lithium-Ionen-Akku BLH-1 in der Kamera und im HLD-9, können bis zu 840 Aufnahmen****gemacht werden.
      Shock Mount Adapter SM2
      Der neue Shock Mount Adapter SM2 wird am Blitzschuh angebracht und verbindet den LS-P4 mit der Kamera. Er verhindert Vibrationen, absorbiert Betriebsgeräusche der Kamera bei Videoaufnahmen und verbessert die Audioqualität.
      Audio-Kabel A335
      Das hochwertige Audio-Kabel wurde für die Verbindung von Kamera und Recorder entwickelt. Ein L-förmiger Stecker und ein gerolltes Kabel sorgen für eine einfache Handhabung beim Anschluss der OM-D E-M1 Mark III oder anderer kompatibler Kameramodelle.
      Mehr Informationen zur Olympus OM-D E-M1 III
      Olympus OM-D E-M1 III Artikel |  E-M1 III im Video |  Technische Daten E-M1 III |  Pressemitteilung E-M1 III |  Bedienungsanleitung E-M1 III
    • By SKF Admin
      OM-D E-M1 Mark III Technische Daten
      Sensor, effektive Pixel 20,4-MP-Live-MOS 5.184 x 3.888 Prozessor TruePicTM IX Empfindlichkeit (ISO Low 64, 100), 200 - 25.600 Bildstabilisator Im Gehäuse, Sensor-Justierung, 5 Achsen, für Foto und Video Kompensationsrate 7,0 EV-Schritte (nur Gehäuse)
      Bis zu 7,5 EV-Schritte (mit M.Zuiko Sync-IS Objektiven) Sucher Elektronischer LCD-Sucher, ca. 2.360 k Punkte Sucherbildfeld / Vergrößerung 100% / 1,48fach Monitor 7,6 cm / 3,0" großes Vari-angle LCD, interaktives Bedienfeld, ca. 1.04 Millionen Punkte (3:2) Live View Sucherbildfeld: 100%, Vorschau für: Belichtungskorrektur, Weißabgleich, Abstufung, Gesichtserkennung (bis zu 8 Gesichter) Autofokus Phasendetektions-AF-System mit 121 Kreuzsensoren und Kontrast-AF
      Alle Felder, Einzelfeld (normal/klein), auswählbare Gruppen (5 Felder/9 Felder/25 Felder), benutzerdefiniert Verschluss Elektronisch gesteuerter Schlitzverschluss: 1/8000 - 60 Sek., Live Bulb, Live Time, Live Composite
      Elektronischer Auslöser erster Verschlussvorhang: 1/320 - 60 Sek.
      Elektronischer Auslöser (Silent Modus): 1/32000 - 60 Sek.
      Flimmer-Reduzierung (Foto, nur Silent Modus): 1/7634 - 1/50 Sek.
      Flimmer-Reduzierung (Video, S/M Modus): 1/250 - 1/30 Sek.
      (Einstellungen für Ton, AF-Beleuchtung und Blitz können separat auf EIN/AUS gesetzt werden, Standardeinstellung ist AUS für alle drei) Videoaufnahme MOV (MPEG-4: AVC/H.264) Modus / Bildrate / Kompression 4.096 × 2.160 (C4K) / 24p / IPB (ca. 237 Mbit/s)
      3.840 × 2.160 (4K) / 30p, 25p, 24p / IPB (ca. 102 Mbit/s)
      1.920 x 1.080 (FHD) / 30p, 25p, 24p / ALL-I (ca. 202 Mbit/s), IPB (ca. 52, 30 und 18 Mbit/s)
      1.920 x 1.080 (FHD) / 60p, 50p / IPB (ca. 52, 30 und 18 Mbit/s)
      1.280 x 720 (HD) / 60p, 50p, 30p, 25p, 24p / ALL-I (ca. 102 Mbit/s), IPB (ca. 26, 14 und 10 Mbit/s) Hi-Speed-Movie 120 Bilder pro Sekunde (1.920 × 1.080/MOV) Serienbildaufnahme
      Max. Geschwindigkeit Bis zu 15 Bilder pro Sekunde (S-AF), 10 Bilder pro Sekunde (C-AF), mechanischer Verschluss
      Bis zu 60 Bilder pro Sekunde (S-AF), 18 Bilder pro Sekunde (C-AF), elektronischer Auslöser (Silent Modus) Wetterfestigkeit Staub- und spritzwassergeschützt sowie frostsicher bis -10 oC Spezielle Aufnahmefunktionen Starry Sky AF
      High-Res-Shot-Modi (50 MP aus der Hand & 80 MP mit Stativ)
      Live ND (Neutraldichte)
      Anpassbare AF-Messfeldmodi Akkulebensdauer Ca. 420 Aufnahmen mit Akku BLH-1 Laden über USB Kompatibel mit dem USB-PD-Standard (USB Power Delivery)
      (bei ausgeschalteter Kamera, Ladeleistung variiert je nach Leistung des USB-Ladegeräts) Abmessungen 134,1 mm (Breite) x 90,9 mm (Höhe) x 68,9 mm (Tiefe) Gewicht Ca. 580 g (mit Augenmuschel, Akku und Speicherkarte, basierend auf CIPA Standards) Mehr Informationen zur Olympus OM-D E-M1 III
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