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Marry

Z50 und manuelle Objektive

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vor einer Stunde schrieb Marry:

Hallo zusammen,

schließe ich manuelle Objektive per Adapter an, wird die Belichtungsskala nicht mehr angezeigt. Gibt es eine Möglichkeit, diese anzeigen zu lassen?

DANKE.

Was ist denn eine "Belichtungsskala"?

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vor 2 Stunden schrieb Marry:

DANKE.

Keine Ursache.

Ich habe keine Z50, aber ich denke du beziehst dich darauf, dass an vielen Nikon Kameras (vor allem auch der Einsteiger DSLRs) der Belichtungsmesser abschaltet, wenn ein manuelles Objektiv verwendet wird. Das liegt daran, dass bei Nikon F Objektiven die Blende ganz auf geht, wenn sie an die Kamera angesetzt werden und bei der Auslösung auf den am Blendenring eingestellten Wert geschlossen wird. Die genannten Kameras können aber nicht feststellen, wieviele Blendenstufen das sein werden, weil sie den an manuellen Kameras üblichen AI-Mitnehmer nicht mehr haben. Das müssten sie aber wissen, um den bei offener Blende gemessenen Belichtungswert entsprechend zu korrigieren.

Abhilfe:

Die Kamera muss selbst die Blende einstellen. Das können sämtliche digitalen Nikons aber nur wenn das Objektiv einen Chip enthält, welcher der Kamera Daten über Brennweite und Lichtstärke liefert. Die Russen haben so einen Nachrüstchip entwickelt, er nennt sich Dandelion, so wie der Löwenzahn. Damit kann man Nikon AI-s Objektive nachrüsten. Das sind die, bei welchen die kleinste Blende in orange hervor gehoben ist. Ich habe hier schon mal darüber geplaudert: 

Wenn dein Objektiv älter ist oder sich der Chip nicht so einfach montieren lässt (hängt vom Objektiv ab), dann ist die Alternative, sich mit Probeaufnahmen und Histogramm an das richtige Ergebnis heran zu tasten oder sich einen kleinen Handbelichtungsmesser zuzulegen. Ist jetzt eher umständlich, aber Teilkompatibilität über 60 Jahre hinweg ist etwas, was es bei anderen Herstellern erst gar nicht gibt.

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vor 16 Stunden schrieb D700:

Was ist denn eine "Belichtungsskala"?

Ich weiß nicht, ob deine Frage ernst gemeint ist, aber zur Erklärung: Es ist die Skala, die anzeigt, ob das Bild richtig belichtet ist.

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vor 14 Stunden schrieb tengris:

Keine Ursache.

Ich habe keine Z50, aber ich denke du beziehst dich darauf, dass an vielen Nikon Kameras (vor allem auch der Einsteiger DSLRs) der Belichtungsmesser abschaltet, wenn ein manuelles Objektiv verwendet wird. Das liegt daran, dass bei Nikon F Objektiven die Blende ganz auf geht, wenn sie an die Kamera angesetzt werden und bei der Auslösung auf den am Blendenring eingestellten Wert geschlossen wird. Die genannten Kameras können aber nicht feststellen, wieviele Blendenstufen das sein werden, weil sie den an manuellen Kameras üblichen AI-Mitnehmer nicht mehr haben. Das müssten sie aber wissen, um den bei offener Blende gemessenen Belichtungswert entsprechend zu korrigieren.

Abhilfe:

Die Kamera muss selbst die Blende einstellen. Das können sämtliche digitalen Nikons aber nur wenn das Objektiv einen Chip enthält, welcher der Kamera Daten über Brennweite und Lichtstärke liefert. Die Russen haben so einen Nachrüstchip entwickelt, er nennt sich Dandelion, so wie der Löwenzahn. Damit kann man Nikon AI-s Objektive nachrüsten. Das sind die, bei welchen die kleinste Blende in orange hervor gehoben ist. Ich habe hier schon mal darüber geplaudert: 

Wenn dein Objektiv älter ist oder sich der Chip nicht so einfach montieren lässt (hängt vom Objektiv ab), dann ist die Alternative, sich mit Probeaufnahmen und Histogramm an das richtige Ergebnis heran zu tasten oder sich einen kleinen Handbelichtungsmesser zuzulegen. Ist jetzt eher umständlich, aber Teilkompatibilität über 60 Jahre hinweg ist etwas, was es bei anderen Herstellern erst gar nicht gibt.

Danke für deine Erklärung. Das ist schade, dass es so ist. Bei meiner vorherigen spiegellosen Kamera, die ich nutzte wurde die Belichtungsskala auch bei manuellen Objektiven angezeigt, was sehr hilfreich war.

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Werbung (verschwindet nach Registrierung)

vor 4 Stunden schrieb Marry:

Danke für deine Erklärung. Das ist schade, dass es so ist. Bei meiner vorherigen spiegellosen Kamera, die ich nutzte wurde die Belichtungsskala auch bei manuellen Objektiven angezeigt, was sehr hilfreich war.

Es ist kein Schicksal, dass es so ist. Pentax - deren Bajonett anders aussieht, aber nach dem gleichen Prinzip funktioniert - hat das mit der "grünen Taste" gelöst:

Wenn du ein manuelles Pentax K Objektiv ohne Chip an der Kamera hast und die grüne Taste drückst, dann schließt die Kamera die Blende und misst die Belichtung bei Arbeitsblende.

Bei Canon ist ebenfalls Belichtungsmessung mit manuellen Objektiven möglich. Das funktioniert deshalb, weil bei Canon alle Daten und Steuerbefehle zwischen Kamera und Objektiv rein elektrisch verlaufen. Wenn es keine elektrische Verbindung gibt - z. B. bei einem adaptierten Nikon- oder M42-Objektiv - dann ist die Blende am Objektiv auf Arbeitsblende geschlossen und wird bei der Auslösung keinen Mucks machen. Man kann also problemlos Belichtungsmessung und auch Zeitautomatik (Modus A) anwenden.

vor 3 Stunden schrieb PFM:

Aber die automatische Belichtungsmessung im A Modus funktioniert?

Nein. Wenn die Belichtungsmessung in der Kamera deaktiviert ist, funktioniert gar keine Automatik. Wie schon oben erwähnt ist, haben alle Nikons ohne den manuellen AI-Mitnehmer an der Kamera eine "halbe" Funktionsübertragung. Die Blende ist offen und wird bei der Auslösung schließen. Ohne AI-Mitnehmer weiß die Kamera aber bei einem manuellen Objektiv nicht, wieviele Blendenstufen das sein werden. Denn für jede Stufe Abblendung müsste die Belichtungszeit verdoppelt werden.

Nehmen wir also an, das Objektiv hat Lichtstärke 1.4 und die Kamera misst dafür einen Belichtungswert von 1/500 sec. Am manuellen Blendenring ist Blende 5.6 eingestellt. Das sind 4 Stufen Abblendung. Die richtige Belichtungszeit wäre dafür 1/30 sec. Würde die Kamera aber mangels Kenntnis der Abblendung den gemessenen Wert von 1/500 sec einstellen, dann wären die Ergebnisse um 4 Blendenstufen zu dunkel. Um sich böse Reklamationen zu sparen, schaltet Nikon den Belichtungsmesser ganz ab. 

Wir habe es somit mit "Firmenpolitik" zu tun. Neben der Totalabschaltung gäbe es folgende Alternativen:

Die Kamera hat den Ai-Mitnehmer und alle sonstigen Hebelchen, um mit manuellen Objektiven Belichtungsmessung und Zeitautomatik zu erlauben. Das ist bei allen höherpreisigen DSLRs ab der D200 der Fall. Nachteile:

  • Erhöhte Herstellungskosten für ein Feature, welches nur wenige Userinnen benutzen, nämlich jene, welche alte AI und AI-s Objektive verwenden.
  • Im Gegensatz zu anderen manuellen Bajonetten liegt der Nikon AI-Mitnehmer außen und erschwert die Abdichtung gegen Staub und Feuchtigkeit.

Daneben wäre ein ähnlicher Prozess wie bei der grünen Taste von Pentax denkbar. Das ist aber etwas umständlich und die Benutzerin sollte verstehen, was sie da tut und warum. Da sich die Einsteigerkameras aber primär an Susi Sorglos richten und einfach zu bedienen sein sollen, sollen Benutzerinnen solcher Kameras nach dem Willen Nikons eben keine manuellen Objektive verwenden.

Edited by tengris

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vor 24 Minuten schrieb tengris:

Ohne AI-Mitnehmer

Wir sollten erstmal klären ob sie überhaupt von Manuellen Nikon Objektiven via FTZ redet, ich glaube nämlich eher nicht.. 😉

Das problem ist hier wohl eher das Nikon die Belichtungsmessung Softwareseitig kastriert (das haben sie auch bei der Nikon 1 und den DSLR´s schon so gemacht). Abhilfe schafft dann ein chip den man an den Adapter basteln muss und welcher die Belichtungsmessung wieder aktiviert.

Nachdem sie es bei der Z6 und Z7 dahingehend nicht kastriert haben wäre es umso verwunderlicher wenn sie es bei der Z50 doch wieder künstlich beschränkt hätten.

Edited by PFM

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vor 5 Stunden schrieb Marry:

Ich weiß nicht, ob deine Frage ernst gemeint ist, aber zur Erklärung: Es ist die Skala, die anzeigt, ob das Bild richtig belichtet ist.

Ja, die Frage ist ernst gemeint, aber ich weiß immer noch nicht, was Du meinst?
Das wort "Belichtungsskala" habe ich noch nie bei einer Kamera gehört.
Die richtige Belichtung sieht man doch im Sucher und dafür braucht man keine "Skala".

Oder meinst Du etwa das Histogramm?

Edited by D700

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Bei der Z7, Z6 und der Z50 mit manuellen F Objektive funktioniert der Belichtungsmesser mit dem FTZ und einem "dummen" Adapter genau gleich.

Die Blende muss Manuel geschlossen / geöffnet werden und die Belichtung wird richtig gemessen und die Zeiten werden angezeigt.

Das Histogramm wird auf Wunsch auch angezeigt und die Belichtungskorrektur funktioniert auch.

 

Bei einem manuellen Objektive muss man halt noch etwas manuell einstellen, sind ja manuelle Objektive.  😉

 

 

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vor 5 Stunden schrieb PFM:

Aber die automatische Belichtungsmessung im A Modus funktioniert?

Ja die funktioniert. Wenn ich adaptierte manuelle Objektive genutzt hatte, habe ich bislang nur im M-Modus fotografiert. Nun werde ich umdenken müssen, was vielleicht auch gar nicht so verkehrt ist. 😂

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vor einer Stunde schrieb D700:

Ja, die Frage ist ernst gemeint, aber ich weiß immer noch nicht, was Du meinst?
Das wort "Belichtungsskala" habe ich noch nie bei einer Kamera gehört.
Die richtige Belichtung sieht man doch im Sucher und dafür braucht man keine "Skala".

Oder meinst Du etwa das Histogramm?

Nein ich meine tatsächlich die Belichtungsskala. Es gibt im Menü auch einen Punkt: (f6) Skalen spiegeln. Damit ist diese Skala gemeint, die ich meinte. 🤣

Vielleicht spendiert Nikon ja mal  eines Update  , wo man die Möglichkeit hat, die Belichtungsskala ein- und auszublenden, so wie die Gitterlinien.

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vor 2 Stunden schrieb Marry:

Nein ich meine tatsächlich die Belichtungsskala...

Danke, aber ich weiss immer noch nicht was denn nun eine Belichtungsskala ist, die einem "die richtige Belichtung" anzeigt.

 

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ich nehme mal an, dass es das ist was bei meiner FM2 ein Kreis, ein Plus und ein Minus ist, bei der FE ist es praktisch eine Nadel und bei etwas neueren Kameras sind es die Plus- und Minus-Werte als Anzeige im Sucher, meisten von +3 bis -3 oder +5 bis -5 in der Mitte jeweils 0. Damit  wird einem bei M angezeigt wie weit man von der richtigen Belichtung weg ist und in welcher Richtung.

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vor 11 Stunden schrieb Kater Karlo:

ich nehme mal an, dass es das ist was bei meiner FM2 ein Kreis, ein Plus und ein Minus ist, bei der FE ist es praktisch eine Nadel und bei etwas neueren Kameras sind es die Plus- und Minus-Werte als Anzeige im Sucher, meisten von +3 bis -3 oder +5 bis -5 in der Mitte jeweils 0. Damit  wird einem bei M angezeigt wie weit man von der richtigen Belichtung weg ist und in welcher Richtung.

O.k., das ist dann aber die Skala für die Belichtungskorrektur - Danke für die Aufklärung!

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vor 11 Stunden schrieb D700:

O.k., das ist dann aber die Skala für die Belichtungskorrektur - Danke für die Aufklärung!

... den Begriff "Belichtungsskala" verwendet auch Nikon in seinen Bedienungsanleitungen ... (restlicher Text gelöscht)

ps.: sorry, habe übersehen, daß es um die Z50 geht!

Edited by norei

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Am 22.12.2019 um 15:47 schrieb B.W.G.:

Die Blende muss Manuel

Aw $h!T. Ich habe noch einmal die Unterlagen zum FTZ studiert und in der Tat werden laut Nikon auch Manuels Objektive mit Belichtungsmessung und Zeitautomatik unterstützt. Da der Ring keinen Blendenmitnehmer hat und Benutzer von Arbeitsblendenmessung berichten, könnte Nikon hier doch das Prinzip der grünen Taste von Pentax übernommen haben. Wiewohl unklar ist, was dann mit der vermissten Skala passiert ist.

Meine obigen Aussagen treffen somit nur auf DLRS, aber nicht auf den FTZ Adapter zu. Da sich das nicht mehr löschen lässt, bleibt mir nichts anderes übrig, als in die Wüste zu gehen, zu fasten und Buße zu tun. Hat mein Vetter Brian aus Nazaret auch immer gemacht. Heh, der hat ja heute Geburtstag! Na so ein Zufall.

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    • By Andreas_P
      Hallo liebes Forum,
       
      Ich besitze eine Alpha 6000 und habe bisher außer dem SEL 1650 noch ein adaptiertes Minolta MD 50mm f1.7.
       
      Da ich noch relativ neu mit der Materie der Systemkamera-Fotografie bin tue ich mich manchmal ein bisschen schwer , welche Einstellungen ich für die Blende, die Belichtungszeit und die ISO wählen soll.
      Die ISO stelle ich meist auf AUTO mit einer oberen Beschränkung.
       
      Irgendwo habe ich auch mal gelesen, dass die maximale Belichtungszeit für handgehaltene Fotos der Brennweite des Objektivs entspricht (also für das 50mm 1/50 sec). Nur welche Belichtungszeit dann für mein jeweiliges Motiv die richtige ist kann ich meist auch nur erraten.
       
      Ich weiß auch, dass es wahrscheinlich keine Allround Einstellung gibt und diese je nach Motiv und Lichtverhältnissen variiert, aber vielleicht habt ihr da ein paar Tipps für mich? Ich wäre euch sehr dankbar für eine konstruktive, Diskussion zu diesem Thema, da ich mit der Suchfunktion in diesem Forum leider keine Threads dazu gefunden habe.
       
      Bisher habe ich mir als Hilfskrücke immer die ISO Anzeige genommen. Wenn ich eine Blende und die Belichtungszeit gewählt habe hab ich geschaut auf welche ISO die Kamera gehen würde und dann versucht die Einstellungen so zu verändern, dass die ISO nicht allzu hoch ist.
      Das ist nur etwas umständlich und zeitintensiv denke ich und vielleicht könnt ihr mir da ja weiterhelfen! 
      Ich wäre euch sehr dankbar.
       
      Ich habe auch mal gesehen, dass bei Canon Spiegelreflexkameras eine Anzeige im Infodisplay ist, welche anzeigt, wie ausgewogen das Bild belichtet ist. So etwas in der Art gibts bei der Alpha 6000 nicht oder?
       
       
      Viele Grüße
      Andreas
    • By Rallafatz
      Hallo zusammen,
       
      habe eine Frage, die hier im Forum m.E. noch nicht thematisiert wurde:
       
      Wie kann ich mittels einem "Metabones Canon EF auf MFT Speed Booster" - zusätzlich zu Canon Autofokus Objektiven (Canon EF) - 
      ergänzend auch noch alternativ die rein manuellen alten Canon FD Objektive mit am selben Metabones EF-MFT Speed Booster (Focal Reducer) Adapter nutzen? Hintergrund:
      Will nicht 2 verschiedene Metabones SpeedBooster kaufen müssen, um sowohl EF- als auch FD Objektive damit an MFT adaptieren zu können. Das soll möglichst über einen einzigen Metabones
      EF-Adapter  i.Vm. einem zusätzlichen FD-EF Adapterring wie folgt angeflanscht werden (Canon FD Objektivadapter auf Metabones Canon EF-> MFT Speedbooster).
       
      Im www wurde diese Anforderung von jemandem hier einmal bereits angerissen, aber m.E. noch nicht zufriedenstellend abschließend beantwortet....
       
      Mir kam hierzu (beispielhaft) folgender EF-FD Adapter in den Sinn, der doch eigentlich die Anforderung i.V.m. einem der folgenden Metabones Adapter erfüllen müsste, richtig?
      Metabones EF-Micro Four Thirds Smart Adapter (model number MB_EF-M43-BM1) Metabones EF-Micro Four Thirds Speed Booster (model number MB_SPEF-M43-BM1) Metabones EF-Micro Four Thirds Speed Booster S (model number MB_SPEF-M43-BM2) Metabones EF-Micro Four Thirds T Smart Adapter (model number MB_EF-M43-BT2) Metabones EF-Micro Four Thirds T Speed Booster ULTRA 0.71x (model number MB_SPEF-M43-BT4) Metabones EF-Micro Four Thirds T Speed Booster XL 0.64x (model number MB_SPEF-M43-BT3)  
      Danke im Voraus für Euren Input!
      Hallo Gast! Einfach registrieren oder anmelden, um alles zu sehen.  
      MfG
      Thomas
       
       
      -------------------------------------------
      Bin seit 2012 begeisterter Olympus OMD EM-5 (MK1) Nutzer.
      Verwende derzeit u.a.... 
      ...MFT und FT Autofokus-Objektive:
      - Olympus M.Zuiko Digital ED Objektiv (12-50mm 1:3.5-6.3 EZ)
      - Olympus Zuiko Digital ED 70-300 mm 1:4,0-5,6 Objektiv
      - Olympus M.Zuiko Digital ED 12-40 mm 1:2.8 Top Pro Objektiv
       
      ...manuelle Canon Objektive:
      - Canon FD   28 mm f 2,8
      - Canon FD   50 mm f 1,4 & Canon FD 50 mm f 1,8
      - Canon FD 135 mm f 2,8
      - Canon FD 70-210mm 70-210 mm 1:4
      - Avanar FD 135 mm f 2,8
       
      ....manuelle Minolta Objektive:
      - MD 50 mm f 1,4
      - MD 70-210 f 4,0
      usw...
    • Guest xremix
      By Guest xremix
      Hallo Zusammen,
       
      da ich eine Retina Reflex IV inklusive Objektive geerbt habe, habe ich mich gefragt ob ich die Objektive auch an der A7 verwenden kann. Nach ein bisschen Recherche habe ich herrausgefunden, dass die Objektive einen Deckel Mount (DKL) bzw. Retina Reflex S Mount besitzen und dass es wohl die Möglichkeit gibt diese auch auch (in/direkt) an E-Mount zu adaptieren.
       
      Meine Frage an euch ist jetzt, ob es hier Erfahrung gibt oder ob jemand noch mehr Wissen dazu hat, dass er teilen möchte.
       
      Bisher habe ich rausgefunden, dass es zum einen die Möglichkeit gibt indirekt mit dem Umweg über M42 zu adaptieren. Kennt hier jemand zufällig einen günstigen und brauchbaren DKL -> M42 adapter? 
      Von Camkitmate gäbe es auch einen direkten Adapter zum E-Mount, der allerdings über 40€ kostet und etwas merkwürdig aussieht, sowie eine schlecht übersetze Beschreibung hat aus der man aber erahnen kann, was gemeint ist.
      Generell wäre ich auch nicht unabgeneigt einen M42 Adapter zu haben.
       
      Auch würde mich interessieren wie ihr die folgenden Objektive einschätzt und ob ihr denkt, dass diese an der A7 (II) überhaupt Sinn machen:
       
      Schneider Kreuznach Retina-Curtagon 35mm f2.8
      Schneider Kreuznach Retina-Tele-Xenar 135mm f4
      Schneider Kreuznach Retina-Xenar 50mm 2.8
       
      Vielen Dank euch schon mal
       
    • By Thomasb
      Hallo zusammen und vor allem liebe Um,- oder Neueinsteiger,
       
      dieser Beitrag soll allen helfen die vor den gleichen Problemen und Entscheidungen bezügl manueller oder eben autom. Objektive stehen wie ich vor kurzem.
       
      Nachdem meine DSLR, zuletzt 60D, verkauft war, habe ich mir eine Alpha 6000 zugelegt. Ich habe bewusst nur den Body gekauft, da ich mit den Kitobjektiven nicht leben wollte. Das kannte ich noch von meiner letzten Ausrüstung. Auch die sogenannten Superzoom sind immer eine Kompromisslösung. Habe mein Lehrgeld bezahlt.
      Ich wollte die Objektive haben mit deren Bildqualität ich leben kann, die ich bezahlen kann (Ansprüche in beiden Pkt. sind sicher unterschiedlich) und die zu meinen bevorzugten Motiven passen welche sind:
       
      - Landschaft
      - alles aus dem Bereich Natur
      - Architektur, heißt interessante Gebäude, Städte etc.
      - sich bewegende Wildtiere, unseren Hund eingeschlossen
      - Insekten und Makro
       
      Nachdem ich mich hier im Forum eingelesen hatte, vielen Dank hier an Phillip Reeve für seine ausführlichen Berichte (aber auch an viele andere Mitglieder im Forum) war klar, es muss Altglas getestet werden.
      gestellte Fragen: wie gut kann man mit den manuellen Funktionen wie manuelles fokussieren, Blendenwahl am Objektiv, kein Bildstabi, leben????
      Ich war Autofokus, Blendenvorwahl und vor allem Bildstabi gewöhnt.
      Nun Versuch macht klug. Gewünschte Objektive waren günstig zu bekommen und zu den Preisen kann man auch mal testen. So habe ich mir mehrere man. Objektive angeschafft. Vorzugsw. Canon FD, FDn. Diese sind reichlich bei EBay vorhanden. Aber auch Minoltas MC, MD Objektive. Infos und Testbilder zu den Optiken hier im Forum.
      Und hier nun mein Fazit
      Ich habe für Landschaft ein Sigma Art 19/2.8 gekauft. Preislich sehr günstig, relativ kompakt und gute Bildqualität. Ob es auch für Architektur weitwinkelig genug ist muss ich noch testen. Bildstabi bei der Brennweite nicht unbedingt nötig. Ein manuelles Makro so 80 oder 100mm kommt noch. Autofokus nicht nötig, da bei Makros eh man. fokussiert wird. Bildstabi auch n.n. da meist mit Stativ. Wenn ich so losziehe als Immerdrauf ein Tokina ATX 28-85mm f3.5. Da man ja meist tagsüber "so loszieht" reicht auch hier i.d.R. das Licht um ohne Stabi auszukommen. Habe noch ein Canon FDn 135/2.8 und ein FD 135/3.5. Hier sei gesagt dass mir der Ausschuss zu hoch ist wenn ich ohne Stabi und ohne Stativ fotografiere. Die beiden werden wieder verkauft. Sony SEL 55-210 kommt jetzt als Ersatz für die beiden o.g. Canons. Zwar etwas Lichtschwächer aber dafür mit Bildstabi und Autofokus eben für die o.g. Wildtiere und alles was sich bewegt. evtl. kommt noch ein lichtstarkes, manuelles und sauscharfes 35mm hinzu. Mal sehen ob ich es brauche. Antworten: manuelles arbeiten mit den Objektiven macht echt Spaß.
      Die Blendeneinstellung dauert nicht länger als sonst (ob ich am Objektivring oder am Kameraeinstellrad drehe ist egal)
      Durch das Fokuspeaking und die Fokuslupe der A6000 ist das fokussieren auch recht einfach, aber eben gewöhnungsbedürftig.
      Erwähnen möchte ich noch, dass meine Adapter günstige ca. 12Euro gekostet haben. Passen super. Hier gibts wohl aber große Streuungen.
       
      Ob all diese Entscheidungen richtig waren/sind wird sich zeigen, wenn der erste Urlaub rum ist und wieder Wetterbedingungen herrschen die einen auch mal in Ruhe testen lassen.
       
      Noch Fragen, Anregungen oder andere Meinungen? Alles was hilft ist willkommen.
       
      Liebe Grüße und allzeit gutes Licht
      Thomas
       
    • By Thomasb
      Hallo Leute,
      nachdem ich nun an meiner neuen A 6000 diverse manuelle Objektive ausprobiert habe, muss ich sagen, dass das eine oder andere gar nicht schlecht ist, wenn man den Fokus richtig setzt. 
      Nun aber das Problem
      auch mit dem Fokuspeaking (Farbe rot) ist es teilweise nicht möglich den Fokuspunkt scharf zu stellen. Es bilden sich einfach zu viele rote Linien im Sucher. Helfen würde ein Ausschnittvergrößerung beim Fokusieren. Mein Sigma 19mm/2.8 macht das automatisch, bzw die Kamera, wenn ich von Hand fokusieren oder diesen korrigiere. Ist eine manuelle Ausschinttvergr. beim Fokusieren nicht möglich? Ich finde biesbezgl. nichts im Handbuch.
      Danke
      Grüße
      Thomas
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