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rostafrei

Kamera Innenleben - Beteiligung erwünscht!

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Da sich nun ein weiteres Thema "Sensorstaubrüttler" mit dem Innenleben und der unsichtbaren Technik befasst, starte ich hier einen Kameratechnik-thread. Einige Fotos habe ich schon im thread "Camera-porn" jekami gezeigt, aber dort stören sie wohl eher.

Hier ist dann das Abteil für starke Nerven und schonungslose Fotos ohne künstlerischen Anspruch, wer sows hat, kann und soll es trotzdem gern zeigen. Vllt. sieht ja auch mal jemand in einer Profiwerkstatt den Experten über die Schulter und darf sie fotografieren 🤠  Muss ja keine frankensteinisierte Kamera sein, meine Fotos stammen von IR-Umbauten und den Verschlimmbesserungen/Fehlerkorrekturen danach. Wenn es Fragen gibt, die ich beantworten kann, mache ich das. Ich bin Werkzeugmechaniker, kein Kamerafeinwerker/Optiker.

Als Einstieg harmlose Aufnahmen von Lumix G5 und Olympus M5, wird dann lose ergänzt.

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vor 14 Stunden schrieb joachimeh:

Ich frag mich: wozu soll das gut sein? Ich kann zwar verstehen, dass man zu Weihnachten eine Gans zerlegt und genießt, aber ne tote Kamera ist nun wirklich kein Genuss.

Das sind Fotos zu meiner eigenen Dokumentation, für mich. Die habe ich gemacht, als ich die beiden Kameras auf IR umgebaut habe. Hat nichts mit Weihnacht zu tun. Hatte ich im Startbeitrag extra dazu geschrieben... 🤣 

vor 14 Stunden schrieb rostafrei:

... Einige Fotos habe ich schon im thread "Camera-porn" jekami gezeigt, aber dort stören sie wohl eher.

Hier ist dann das Abteil für starke Nerven und schonungslose Fotos ohne künstlerischen Anspruch, 🤠

Edited by rostafrei

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vor 23 Minuten schrieb wasabi65:

Interessant - hattenmir vor allem Sensor und Stabiaufhängung viel filigraner und feinmechanischer vorgestellt...

Nun, das Filigrane ist hier eletromagnetisch mit Spulen, feinster Ansteuerung und Lagerung geregelt. Das sieht mit dem schweren Rahmen zwar grob aus, läuft aber feiner und geschmeidiger, als butterweich. Wenn man den Sensor im Rahmen etwas stärker "anpustet" reagiert er darauf. Ich hatte den Rahmen "geknackt", um den eigentlichen Sensor heraus zu operieren und das Piezoelement auch zu entnehmen, hat auch funktioniert.

Ist für mich nur nicht mehr reparabel, da der Rahmen durch die starken Neodyme zusammengequetscht und das BeCu verbogen wurde und dabei die feinen Federn beschädigt hat. Ich werde auch die internen Filtergläser/"Glasbausteine" noch zeigen, meine Macrofähigkeiten sind mittlerweile etwas besser geworden. Nur kann ich sie leider nicht durch eine bemaßte Strichplatte zeigen. Sucherschacht und einige andere Teile, wie die beiden Verschlußrelais mit den Vorhängen dürften auch interessant sein. Für die muss ich aber etwas tricksen. Wird dann nachgereicht.

Es haben sich da nach den Umbauten einige interesante Erkenntnisse im Vergleich von G5 zu M5 ergeben, so allmählich durchschaue ich es auch, weil dieselben Stolpersteine beim IR-Fotografieren immer wieder auftauchen...

Gruß Andreas

 

Edited by rostafrei

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 Da nich für -  es sind primär Hilfen, um die Geräte wieder richtig zusammenzusetzen. Daher ist die BQ für mich auch eher zweitrangig. Im Grunde sind diese Fotos aus der Rubrik "Randwissen", da ich selbst nicht alle Bauteile näher in der Funktion beschreiben oder festlegen kann. Meine "Checklisten" für Montage/Demontage sind wesentlich aufwändiger 🥴

Demnächst werde ich wieder zur Tat schreiten und evtl. den einen oder anderen Schritt weiter gehen, da wird dann selbstverständlich auch wieder dokumentiert. Dann werden mir die Fotos hoffentlich etwas besser gelingen. Man lernt ja auch immer was neues dazu, während man etwas macht 🙃

Gruß Andreas

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    • By AlterSchwede62
      Hallo
      Da war doch vor mittlerweile längerer Zeit einmal die Rede davon, dass die Weiterentwicklungen GH5 und G9 usw. mit einem Sensor mit wesentlich höherer ISO bzw. mit quasi ohne Rauschen in den Schattenbereichen rauskommen sollten. Leider ist mir, da es schon so lange her ist, der Name dieser Sensoren entfallen.
      Auf jeden Fall gab es damals schon Vergleichsfotos, auf denen man gesehen hat, das die Schatten kaum ein Rauschen aufwiesen.
      Ist da etwas unterwegs bzw. weiss jemand etwas darüber?
      Danke.
    • By pizzastein
      Die a6x00-Kameras scheinen leider sehr anfällig für Sensorreflektionen zu sein. Bisher war mir das eher selten negativ aufgefallen und damit ziemlich egal. Es liegt offenbar mit am verwendetem Objektiv, wie störend die Reflektionen ausfallen. Mein bisheriges "Gegenlichtobjekitv" war vor allem das SEL24f18z, das recht unkritisch ist. Das ebenfalls sehr gegenlichtresistente Touit 12/2.8 neigt schon deutlicher dazu, Reflektionen zu provozieren. Nun sollte das Voigtländer 15/4.5 III die beiden ergänzen, dieses Objektiv erzeugt aber leider ausgeprägte Sensorreflektionen. Das war mir vorher überhaupt nicht bewusst und deshalb erstelle ich diesen Thread zum Erfahrungsaustausch.
      Als erstes der Nachweis, dass es am Sensor liegt. Hier zwei Bilder, das erste mit der a6500 + Voigtländer 15/4.5 III (Leica-Version), das zweite mit einer A7II (APS-C-Crop) unter gleichen Bedingungen:

      Hallo Gast! Einfach registrieren oder anmelden, um alles zu sehen.
      Hallo Gast! Einfach registrieren oder anmelden, um alles zu sehen.  
      Ich finde etwas merkwürdig, dass die a6500 gegenüber der A7II wesentlich schlechter abschneidet. Dazu muss ich allerdings sagen, dass die Kombination Voigtländer + A7II (bzw. sollte für alle aktuellen Sony-KB-Kameras gelten) auf sehr hohem Niveau ist. Um diesen Test abzuschließen, zwei Negativbeispiele.
      a6500 + SEL1670z @16 mm, f8:

      Hallo Gast! Einfach registrieren oder anmelden, um alles zu sehen.
      Pen-F mit Oly 12-40/2.8 @12 mm f5.6:

      Hallo Gast! Einfach registrieren oder anmelden, um alles zu sehen.  
      Soweit ich es bisher beurteilen kann, bleiben klare Spitzlichter mit wenig lokalem Streulicht KB vorbehalten.
    • By foddofoeva
      Liebe Systemkamera Community
      Ich habe folgende Frage: 
      Gestern habe ich an einem Event fotografiert und bin heute die Fotos durchgegangen. Dabei ist mir aufgefallen, dass ganz häufig das Licht aus den blauen Scheinwerfern wie ausgebrannt war, also nicht immer weiss, sondern oft ein undifferenzierter, blauer, gleichfarbiger Fleck. Und zwar ziemlich schnell, auch bei wenig "Helligkeit". Das Licht war nicht immer dezidiertes "Schwarzlicht", also UV-Licht, sondern normales Blau. Bei den anderen Farben (Rot, Gelb, Grün etc.) ist es nie aufgetreten Jetzt ist meine Frage: Kann man dagegen etwas machen? Ist meine Kamera ein Spezialfall, liegt es an dem Kameramodell, ist das ein allgemeines Sensorarchitekturproblem? Die Kamera hat doch ein eingebauten UV-Filter, oder?
      Hier Beispiele (Ausschnitte): 

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      Hallo Gast! Einfach registrieren oder anmelden, um alles zu sehen.
      Hallo Gast! Einfach registrieren oder anmelden, um alles zu sehen. Vielen Dank für eure Hilfe!
      foddofoeva
    • By Jstr
      Wie Sonyalpharumors 
       
      https://www.sonyalpharumors.com/stunning-sony-officially-announces-a-new-generation-of-global-shutter-aps-c-and-mft-sensors/
       
      Angekündigt hat  produziert Sony einen APS-C Sensor mit 31MP und Global Shutter.
      Vielleicht deutet das auf das neue APS-C Flagschiff von Sony hin.
      Es würde die Messlatte eindeutig eine Stufe höherlegen.
      LG
      Jürgen
       
    • By T. Pan
      Guten Abend,
       
      für meine Zweit- und Radreisekamera A6000 brauchte ich ein Superweitwinkelobjektiv und habe mich für das Samyang 12 mm entschieden. Wie üblich habe ich zwei Exemplare geordert, um sie zu testen und das bessere zu behalten. Beim Vergleich der Testaufnahmen hätte ich bei dem ersten Objektiv fast eine heftige Dezentrierung übersehen, obwohl diese bereits bei Ansicht des ganzen Bildes ins Auge springt. Alle Ränder und Ecken sind nämlich ausreichend scharf. Der unscharfe Bereich befindet sich etwa auf halber Strecke zwischen dem Zentrum und der Mitte des linken Bildrandes.
       
      Das zweite Exemplar ist nicht dezentriert, lediglich am rechten Bildrand ist die Abbildungsleistung etwas verringert gegenüber dem dezentrierten Exemplar, was ich als tolerabel empfinde, so dass ich mich entschieden habe, das zweite Objektiv zu behalten.
       
      Dann wollte ich noch wissen, wie sich das Objektiv am Vollformatsensor macht, und habe es – ohne Streulichtblende! – an der A7R II angebracht. Da das Samyang im Gegensatz zu anderen zeitgenössischen Manualfokus-Objektiven wie Zeiss Loxia über keine elektrischen Kontakte zur Kamera verfügt, weiß die Kamera nicht, dass sie den Sensor auf APS-C umschalten muss (bei Einstellung des entsprechenden Menüpunktes auf "automatisch"), so dass man fast den gesamten Bildkreis des Objektivs auf den Sensor bekommt. Dabei zeigt sich, dass das Objektiv auch über das APS-C-Format hinaus noch eine brauchbare Leistung bringt, so dass man am Vollformatsensor einen erweiterten horizontalen Bildwinkel erreichen kann, wenn man das Bild oben und unten beschneidet.
       
      Was mich aber überrascht hat, ist, dass die oben erwähnte Schwäche des zweiten Objektivs am rechten Bildrand an der A7R II im Gegensatz zur A6000 nicht in Erscheinung tritt. Ich kann mir das eigentlich nur durch den fehlenden Tiefpassfilter der A7R II erklären, oder hat jemand eine andere Erklärung? Ich habe präzise fokussiert, und die Blende war immer 5,6.
       
      Im Zentrum sind die Vergleichsaufnahmen gleich scharf, die höhere Pixeldichte der A6000 zeigt keinerlei positiven Effekt. Es fällt jedoch auf, dass die Farbwiedergabe des A7R II-Sensors deutlich angenehmer ist. Zudem zeigen die mit der A6000 gemachten Testaufnahmen einer Hausfassade Artefakte in Form gelber horizontaler Linien bei etwa jeder zehnten Fuge der Ziegelmauer, und dies auch bei anderen Objektiven.
       
      Diese Erfahrungen (und natürlich der SSI der A7R II) sprechen m. E. dafür, anstelle der A6000 die A7R II auch für APS-C-Objektive einzusetzen (z. B. wenn man kein entsprechendes Vollformatobjektiv besitzt), wenn sie denn zur Hand ist (also nicht auf der Radreise).
       
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