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Laowa 12mm f:2,8 Zero-D

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Hallo Zusammen,

seit einer Woche bin ich im Besitz eines Laowa 2,8/12mm Zero-D für E-Mount. Das es zu diesem Objektiv hier noch keinen Thread zu geben scheint, mach ich mal einen Bilder-Thread neu auf. Vielleicht gibt es außer mir ja noch jemanden der dieses Objektiv an einer Sony verwendet?

December Blues by Alexander Kraus, auf Flickr Edited by ALUX
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Ja, zuhause habe ich eine Offenblendenversion von dem Badesteg-Einstiegs-Bild mit Fokus auf die Rauhreifkristalle am oberen Handlauf. Die eingestellte Entfernung dürfte da wohl bei 30cm gelegen haben. Bei diesem Bild ist der Steg dann schon deutlich unscharf und schön "cremig weich". Aber generell ist es schon schwierig mit einem 12er unscharfe Bereich zu kreieren 😉

Ich stelle das Bild heute abend mal ein...

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Hier das Bild bei Offenblende. Viel unschärfer wird es bei einem 12er halt nicht, aber ich finde die Art der Unschärfe recht angenehm....

Das Bild war eigentlich für "Ablage P" weil der Stativfuß mit drauf wa , aber in diesem Zusammenhang spielt das ja keine Rolle

Edited by ALUX

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Heute habe ich das Objektiv erstmals mit dem Laowa Lite Filterhalter und einem 100mm GND Filter verwendet. Funktioniert einwandfrei und ohne irgendwelche Vignettierungen! :)

 

 

Edited by ALUX

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Posted (edited)

Gerade gab es hier einen phantastischen Regenbogen genau über meinem Haus - gut daß ich ein 12mm Ultraweitwinkel habe um ihn komplett drauf zu bekommen 🙂

A perfect rainbow above my house :-) by Alexander Kraus, auf Flickr Edited by ALUX

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    • By Pascal 778
      Moin ich bin auf der Suche nach Leuten die mir ihre Erfahrungen mitteilen könnten oder mir helfen können bei der Entscheidung 😁
      Ich brauche ein Weitwinkelobjektiv für Sony E-Mount ich habe zur Auswahl das Sony 16-35 F4 Zeiss oder das Tamron 17-28 f2.8 
      Das sind die beiden einzigen Objektive die ich kenne ,da mir wichtig ist dass sie ein Filtergewinde haben. 
      Ich möchte hauptsächlich Landschaftsfotografie machen. Mir geht es jetzt um die reine Bildqualität welches der beiden ist besser ? 
      Ich weiß sie haben beide andere blenden aber das ist mir nicht ganz so wichtig ich suche nur das mit der besseren Qualität  ich danke euch schon einmal im vorraus 😊
       
    • By dopamin
      Bite kaum benutztes Sigma 14mm F1.8 DG für Sony E-Mount.
      Linse ist quasi neu, sie war einmal in den Bergen für ein paar aufnahmen.
      Rechnungsdatum: 26.08.2019
      Abholung/Begutachtung möglich in 79591 Eimeldingen (Bei Freiburg i. Br./Basel)
      Versand: DE (DHL)
    • By thommy
      Mal etwas für die Bastlerfraktion bzw. für lange Winterabende: Canon EF-S-Objektive lassen sich ja nicht ohne weiteres mit dem Sigma MC-11 an Sony adaptieren. Am Bajonett befindet sich ein Art Kunstoffring, der verhindert, dass das Objektiv in FF-Bodys und auch in Adapter eingesetzt werden kann. Hier gibt's eine Abbildung dazu (EF links, EF-S rechts). Im Internet finden sich aber auch Anleitungen, wie man den Höcker los wird. Dazu muss das Bajonett entfernt werden (6 Kreuzschlitzschrauben), idealerweise wird anschließend der Höcker von innen mit Epoxydharz ausgegossen, damit der Streulicht vermeidende Tubus beim Entfernen des Höckers nicht komplett mit herausfällt. Anschließend wird der Höcker abgesägt. Die m.E. beste Anleitung zum Umbau ist diese.
      Ok, noch mal kurz zurückgespult. Warum sollte man sich diese Operation überhaupt antun? Canon hat - klar, wie Sony auch - ein paar hervorragende Gläser im Repertoire - im Gegensatz zu Sony finden sich aber auch im Billigsegment einige Perlen. Das EF 50mm F1.8 STM gehört z.B. dazu. Es ist immer wieder mal für unter 100€ zu haben, bietet einen leisen AF, ist nutzbar ab Offenblende und zeichnet ein sehr schönes Bokeh; in meinen Augen eigentlich schöner als das des Sony 55mm Zeiss. Hier habe ich dazu ein paar Fotos gepostet.
      Die günstigste Highend-Portraitlinse mit AF kommt ebenfalls von Canon, das EF 135mm f/2L USM (900€ neu). Eine Rechnung aus Mitte der 90er Jahre und trotzdem noch gut aufgestellt. Es ist bei Offenblende natürlich nicht so brutal scharf wie das GM oder Sigma - was bei einer Portraitlinse aber auch gar nicht das wichtigste Kriterium ist -, aber dennoch ist es gut offen nutzbar. Dafür zaubert es ein butterweiches Bokeh, in meinen Augen das schönste unter den 135ern. Keine Zwiebelringe, weiche Ränder, lediglich im Randbereich zitronenförmig:

      Hallo Gast! Einfach registrieren oder anmelden, um alles zu sehen. (hab auf die schnelle von keinem anderen Model das Einverständnis zur Veröffentlichung bekommen 😉)
      Abgeblendet sollte man auf Spitzlichter im Hintergrund Acht geben, da die Linse noch keine abgerundeten Blendenlamellen hat.
      Aber auch im APS-C-Bereich gibt's was zu entdecken. Das EF-S 10-18mm f/4.5-5.6 IS STM ist das Pendant zum SEL1018, kostet aber nur rund 1/3 vom Sony. Für 200€ bekommt man unspektakuläre F4.5-5.6 in einem wenig Charme versprühenden Gehäuse. Dafür ist ein Stabi an Bord, der sich genauso wie der AF per Schalter bedienen lässt. Jup, es gibt CAs zu bewundern und der AF funktioniert an älteren Sonys (A6300, A7II) nicht zuverlässig (an A7III und A6400 aber prima). Dafür hat das Ding eine bemerkenswerte Randschärfe (praktisch keinen Schärfeabfall) und lässt sich sogar eingeschränkt an FF verwenden (ab ca. 15mm). Hier das umgebaute Bajonett:

      Hallo Gast! Einfach registrieren oder anmelden, um alles zu sehen. Wegen der Planlage muss man sich keine Gedanken machen, da das Objektiv nicht an der bearbeiteten Fläche aufsitzt.
      Ich habe es jetzt an meiner A6400 mal wieder genutzt:
      10mm   f/4.5   1/60s   ISO2500

      Hallo Gast! Einfach registrieren oder anmelden, um alles zu sehen.  
      10mm   f/22   1s (aus der Hand gehalten)   ISO100

      Hallo Gast! Einfach registrieren oder anmelden, um alles zu sehen. Von Dezentrierung - wie ich es leider auch bei Sony häufig genug erleben durfte - keine Spur. Für um die 200€ ein Nobrainer, zumindest dann, wenn man eh den Sigma MC-11 hat. Was bleibt, ist der Verzicht auf AF bei Video und Einschränkungen beim AF im Randbereich.
    • By Alexander K.
      Hallo zusammen,
      da das Filmen bei mir im letzten Jahr immer mehr an Bedeutung gewonnen hat und ich im letzten Urlaub häufiger die Situationen hatte das ich gerne die Kamera am Stativ stehen lassen wollte um noch ein paar Interessante Langzeitbelichtungen zu machen, aber nebenher gerne was gefilmt hätte, stellt sich mir momentan die Frage ob es sinnvoll wäre einen Zweitbody (z.B. eine a6300) anzuschaffen, oder direkt zu überlegen mein Zeiss Touit 12mm 2.8 zu verkaufen und mir eine gebrauchte A7 / A7R / A7II mit einem SEL1635Z zuzulegen um diese dann fest als Landschaftskamera einzusetzen (Langzeitbelichtungen, hauptsächlich arbeiten vom Stativ etc). Somit hätte ich dann meine a6500 als flexible Kamera für Tele, Standardzoomsituationen, Portraits und fürs filmen frei.
      Vorteile:

      - KB-Sensor, also mehr Ressourcen beim Hochziehen von Schatten und etwas mehr DR.
      - Ein Zoom im Ultraweitwinkelbereich - flexibler als eine Festbrennweite
      - trotzdem stabilisiert (selbst an einer A7, wobei die eh meist fürs Stativ in Frage kommt)
       
      Nachteile:

      - 2 Kameras rumschleppen
      - ist das SEL1635Z gleichwertig zum Zeiss Touit 12mm 2.8
      - Verlust von Lichtstärke (4.0 vs 2.8), dafür halt größerer Sensor. Trotzdem Nachteile bei Astro
      - kein Ultraweitwinkel mehr zum Filmen in 4K
       
      Was meint Ihr ? Bin für jeden Input dankbar.
       
      Gruß
      Alex
       
       
    • By Raumfahrer
      Hat jemand das Tamron SP 15-30mm f/2.8 DI VC USD G2, Canon mit dem Sigma MC11 Adapter in gebrauch?
      Suche für diesen Sommer noch ein Ultraweitwinkel-Zoom für eine Reise und da würde ich die 2.8 Lichtstärke gerne haben. Das Sony GM ist mir zu teuer und das F4 wäre eine Möglichkeit, hätte aber lieber 2.8 😁, möchte damit auch nicht nur Landschaft bei F8 machen...
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