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Canon EOS-Ra – Kamera speziell für Astrofotografie

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Canon stellt mit der Canon EOS-Ra eine spiegellose Vollformat-Kamera vor, die sich aufgrund ihres Sensor-Designs besonders für die Astro-Fotografie eignet.

Die wichtigsten Daten auf einen Blick:
  • Höhere Lichtdurchlässigkeit für Hydrogen-Alpha-Wellenlängen (Hα) zum Bildsensor
  • 4x Hydrogen-Alpha-Licht Übertragung (im Vergleich zur EOS R)
  • Vollformat-CMOS-Sensor mit 30 MP
  • Bildprozessor DIGIC 8
  • Spiegelloses Design reduziert Erschütterungen, wenn die Kamera an einem Teleskop befestigt ist
  • Erstklassige Low-Light-Eigenschaften
  • Dreh- und schwenkbares Touchdisplay
  • 4K-Videoaufzeichnung mit 10-Bit-Ausgang über HDMI

Die Canon EOS-Ra soll 2.769 € kosten (UVP), der genaue Marktstart ist noch nicht bekannt.

Update 11. November 2019: 

Canon hat einen sehr interessanten und ausführlichen Artikel veröffentlicht, in dem erklärt wird, welche Vorteile die Canon EOS-Ra im Detail für die Astrofotografie bietet:

https://www.canon.de/pro/stories/how-eos-ra-supercharges-astrophotography/

Bis zu den Sternen: Canon präsentiert die EOS Ra – eine spiegellose EOS mit Vollformatsensor für die Astrofotografie

Die neue EOS Ra ist die derzeit einzige Astrokamera auf dem Markt, die 4K-Videoaufzeichnungen möglich macht. Der neue Infrarot-Sperrfilter der spiegellosen Vollformatkamera erfasst zudem die vierfache Menge an Hydrogen-Alpha-Licht.

Bei der EOS Ra handelt es sich um ein modifiziertes EOS Modell, das für die spezifischen Bedürfnisse von Astrofotografen entwickelt wurde. Sie basiert auf der seit September 2018 erhältlichen EOS R und verfügt über dieselben Funktionen: Sie besitzt den schnellsten Autofokus der Welti sowie die Fähigkeit, bei Lichtverhältnissen bis zu -6 LWii präzise zu fokussieren sowie einen Vollformat-CMOS-Sensor mit ca. 30,3 Millionen Pixeln und DIGIC 8 Bildprozessor. Kurzum: Beste Technologie, um die einzigartige Faszination des Weltraums und der Sternbilder erfassen zu können.

Ein neuer Infrarot-Sperrfilter (IR-Filter) ermöglicht, dass noch mehr Hydrogen-Alpha-Licht (Hα) den Bildsensor erreicht. Die EOS Ra erfasst gegenüber der EOS R die vierfache Menge an Hydrogen-Alpha-Licht. Damit lassen sich die deutlich roten Farbanteile diffuser Nebel im All einfangen, bei denen es sich um interstellare Staubwolken handelt, die hauptsächlich aus Wasserstoff und Helium bestehen. Mit einer herkömmlichen Kamera ist dies nicht möglich, da die dort verbauten UV/IR-Sperrfilter genau jene Lichtanteile aus dem IR-Spektrum absorbieren, die diesen Nebeln ansonsten ihre typisch rote Färbung geben.

hoher ISO-Empfindlichkeit, hoher Auflösung, schneller Datenübertragung und exzellentem Belichtungsspielraum, was interstellare Bilder von hoher Qualität zaubert. Im Gegensatz zu Kameras mit Sensoren von Fremdherstellern werden alle 30,3 Millionen Pixel der Kamera genutzt. Das bedeutet, dass kein Pixel ungenutzt bleibt und führt dazu, dass alle relevanten Bereiche und Sterne zuverlässig erfasst werden. Sollte beim Anschluss an ein Teleskop nicht der gesamte Bildbereich des Sensors nutzbar sein, ermöglicht die EOS Ra auch das Aufnehmen in APS-C-Größe mit ca. 11,6 MP (4.176 x 2.784 Pixel) oder mit diversen anderen Bildausschnitten.

Himmlische Aufnahmemöglichkeiten

Mit dem Dual Pixel CMOS AF verfügt die EOS Ra über eine Reihe von AF- und MF-Funktionen, mit denen auch bei wenig Licht Bilder von hoher optischer Qualität gelingen. Die Autofokusempfindlichkeit von bis zu -6 LW wurde von der EOS R übernommen und wird sowohl mit RF als auch EF Objektiven erreicht. Bei der Verwendung am Teleskop sind Fokus-Assistenz-Funktionen wie Fokus Peaking und die Lupenfunktion praktische Helfer. Letztere bietet mit ihrer 30-fachen Vergrößerung somit die dreifache Leistung wie dieselbe Funktion bei der EOS R.

Des Weiteren ist die EOS Ra mit ihren Video- und Zeitraffer-Funktionen auch die erste Astrokamera auf dem Markt, die eine Aufzeichnung in 4K-Auflösung ermöglicht.

Für jedes Szenario das passende Objektiv

Die EOS Ra hat dasselbe Bajonett wie die EOS R: Es wurde entwickelt, um die Möglichkeiten bei der Objektivkonstruktion zu maximieren, wodurch ein grundlegend neues optisches Design der Objektive realisiert werden kann. Um das EOS System voll auszunutzen, steht ein Bajonettadapter in drei Versionen zur Verfügung. Fotografen haben somit eine große Auswahl an Objektiven und Teleskopeniii, die mit der EOS Ra verwendet werden können. Insgesamt sind mehr als 70 EF und EF S Objektiveiv für das innovative EOS R System verfügbar. Bereits vorhandene Objektive lassen sich mit dem Adapter sogar um neue Funktionen erweitern, während gleichzeitig die Leistung und Funktionalität wie bei einer EOS DSLRv beibehalten wird. Durch den Canon Bajonettadapter kann der Anwender wie schon bei der EOS R das gewählte Setup weiter nutzen – unabhängig davon, ob er RF, EF oder EF-S Objektive verwendet.

Das kompakte und leichte Design der EOS Ra erleichtert die Montage der Kamera am Teleskop. Durch die Kombination der bewährten EOS Ergonomie mit neuen Bedienelementen bietet die Kamera viele moderne Steuerungsmöglichkeiten bei gleichzeitig vertrauter Bedienung. Zu diesen Funktionen gehört ein dreh- und schwenkbarer Touchscreen, der die Kamera auch für jene Fotografen komfortabel macht, die aus ungewöhnlicher Perspektive fotografieren möchten. Hinzu kommt der Vorteil einer Lupenfunktion mit bis zu 30-facher Vergrößerung zur Überprüfung des Fokus. Mit dem elektronischen Sucher der EOS Ra nehmen Fotografen genau das auf, was sie sehen, mit der Möglichkeit, die Motive auch bei Dunkelheit klar zu erkennen.

Die EOS Ra unterstützt die Verbindung mit der EOS Utility Software und der Canon Camera Connect App. Dies erlaubt die Fernsteuerung der Kamera – entweder per USB oder kabellos. Ferngesteuerte Aufnahmen – z.B. durch ein Fenster an einem kalten, klaren Abend – und auch Zeitraffer können vom Nutzer so ganz einfach durchgeführt werden. Die Software steht kostenlos auf der Canon Support-Website zum Download bereit.

Die Bluetooth- und WLAN-Funktionen der Kamera sorgen für eine einfache Verbindung mit einem Mobilgerät und die Übertragung von Bildern und Videos sowie für die Fernsteuerung der Kamera vom Smartphone oder Tablet. Außerdem lassen sich den Bildern exakte GPS-Daten vom Smartphone hinzufügen, um den Aufnahmeort zu dokumentieren.

Die EOS Ra wird zu einem UVP von 2.769,00 € erhältlich sein.

EOS Ra – Hauptleistungsmerkmale im Überblick:

Infrarot-Sperrfilter (IR-Filter) Anordnung für eine höhere Hydrogen-Alpha-Lichtdurchlässigkeit (Hα) zum Bildsensor, wodurch viermal so viel Hydrogen-Alpha-Licht übertragen werden kann wie bei der EOS R
Optisch hervorragende Bilderfassung dank Vollformat-CMOS-Sensor mit ca. 30,3 Mio. Pixeln, dem neuesten Bildprozessor DIGIC 8 und der Kompatibilität mit den leistungsstarken Objektiven der RF Serie
Verbesserte Kommunikation zwischen Objektiv und Kameragehäuse und optimierte Datenübertragung
Leichtes, spiegelloses Design – reduziert Erschütterungen, die auftreten können, wenn die Kamera an einem Teleskop befestigt ist
Erstklassige Low-Light-Eigenschaften
Dreh- und schwenkbares Touchdisplay
4K-Videoaufzeichnung mit 10-Bit-Ausgang über HDMI

Irrtümer und Änderung vorbehalten.


i Zutreffend bei Produkteinführung der EOS R (5. September 2018) und basierend auf den Tests der verfügbaren spiegellosen Vollformat-Kameras 
ii Im 1-Punkt-AF-Modus 
iii Bei Verwendung mit einem Adapter eines Drittanbieters, der separat erhältlich ist 
iv Je nach Kameraspezifikation sind einige EF Objektivfunktionen nicht verfügbar 
v Nicht kompatibel mit den EF-M und EF Cinema-Objektiven der EF Objektivserie. Für den Einsatz der RF Objektive wird kein Objektivadapter benötigt

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vor 32 Minuten schrieb SKF Admin:

Infrarot-Sperrfilter (IR-Filter) Anordnung für eine höhere Hydrogen-Alpha-Lichtdurchlässigkeit (Hα) zum Bildsensor, wodurch viermal so viel Hydrogen-Alpha-Licht übertragen

Ich habe mal schnell nachgesehen, es geht um die Wellenlänge von 656 nm, also deutlich im sichtbaren Bereich, wird die normal schon so stark rausgefiltert :confused:

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vor 51 Minuten schrieb flyingrooster:

Insbesondere hierfür wäre nun ein stabilisierter Sensor mit Astrotracer-Funktionalität (siehe Pentax) fein gewesen. Display mit Nachtmodus? Beleuchtete Tasten?

Ich verstehe den Einwand und würde dieses Feature sicher auch begrüßen, aber wer normalerweise eine astromodifizierte Kamera betreibt, wird dies so oder so auf einer Nachführung machen. Für ein bisschen Milchstraße mit Weitwinkel reicht jede andere Kamera auch.

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2 minutes ago, ShaiHulud said:

Ich verstehe den Einwand und würde dieses Feature sicher auch begrüßen, aber wer normalerweise eine astromodifizierte Kamera betreibt, wird dies so oder so auf einer Nachführung machen. Für ein bisschen Milchstraße mit Weitwinkel reicht jede andere Kamera auch.

Da stimme ich dir grundsätzlich zu, ich fände es aber dennoch begrüßenswert, wenn eine Astro-Kamera auch möglichst viele Astro-Features enthält. Denn ganz ehrlich – verpasst man Relevantes zwecks Aufnahme von Astrofotos, wenn man einfach eine RP kauft, einen Astroumbau für ein paar hundert Euro machen lässt und dadurch denselben erhöhten Spektralbereich erschließt? Für einen erheblich geringeren Preis (mit erloschener Garantie natürlich).

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vor 29 Minuten schrieb pizzastein:

Ich gehe eher davon aus, der Rotkanal wird weniger rauschen als bisher.

Stimmt schon. 
die Software wird hier gegensteuern. 
allerdings bin ich überrascht das gerade rot so wichtig sein soll. 
eigentlich geht die Milchstraße doch eher durch die Bildbearbeitung ins Violette. 
 

jedenfalls interessante Kamera. 
mal sehen wodurch diese sich Noch von der R unterscheiden wird. Wenn die Ra rauschärmer ist und keine 300€ mehr kostet, ist die R nahezu tot. 

Edited by Absalom

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vor einer Stunde schrieb pizzastein:

Wenn ich den Eingangspost richtig verstehe, wird die Kamera vor allem mehr Nebel sehen 😁

Vermutlich mehr roter Nebel.

Wenn man sich Bilder bei flickr von der EOS 60Da anschaut, hat mein eine Vorstellung was man mit der EOS Ra in besserer Auflösung machen kann.

Positiv finde ich, dass Canon diesen Fotobereich bedient (wird vermutlich kein Massenmarkt sein). 👍

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vor 5 Stunden schrieb Absalom:

Müssten die Bilder dann nicht sehr rotstichig werden ? 

Aus der Ankündigung der Nikon D810a, welche ein vergleichbares Sperrfilter besitzt:

"Nikon hat eine Kleinbild-DSLR vorgestellt, die ausschließlich für die Astrofotografie gedacht ist. Die D810a verfügt über einen 36,3-Megapixel-Bildsensor und einen überarbeiteten Infrarot-Sperrfilter. Nikon warnt davor, sie für normale Fotos einzusetzen, weil es dadurch Farbverschiebungen geben kann.

Die D810a ist eine überarbeitete Version der D810 und Nikons erste Vollformatkamera für die Astrofotografie. Die Spiegelreflexkamera besitzt nach Herstellerangaben eine viermal höhere Empfindlichkeit für die H-alpha-Spektrallinie mit einer Wellenlänge von ungefähr 656 nm. So können zum Beispiel die tatsächlichen tiefroten Farben der auf H-alpha-Wellenlänge emittierenden kosmischen Nebelflecken aufgenommen werden, ohne dass der Fotograf die Kamera noch verändern muss." (golem.de)

Erfahrungen mit der 5 Jahre alten D810a sollten damit in etwa auf die EOS-Ra übertragbar sein. Auch was die Auflösung betrifft.

Edited by tengris

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Nachtrag:

Ich habe auf die Schnelle kein Diagramm zur Charakteristik des Sperrfilters der EOS-Ra gefunden. Wenn das Filter die Hα Wellenlänge sehr schmalbandig durch lässt, dann würde das heissen, dass die meisten Rottöne im Großen und Ganzen normal durch gelassen werden, dass aber der Bereich unmittelbar um 656 nm angehoben würde. So eine Charakteristik lässt sich per Software nicht gerade biegen, da die Ausgangsdatei für den breit angegelegten Durchlassbereich des Bayerfilter für jede Primärfarbe nur einen Wert enthält. Das bedeutet, dass - nur - bei Motiven die zufällig eine hohe Intensität im Hα Spektrum haben, der Rotkanal generell heller würde. Völlig neutralisieren ließe sich das nur bei der Aufnahme durch ein "Hα Dämpfungsfilter" mit umgekehrter Charakteristik.

Besitzer der D810a berichten übrigens, dass die Auswirkung dieses Effekts in der Praxis nicht so stark ist, dass es groß auffallen würde. Ich würde da noch einen drauf legen und meinen, dass bei der immer noch verbreiteten Tone Mapping Manie (fälschlicherweise "HDR" genannt) Augenkrebs eh eine Volkskrankheit ist und die Reizschwelle gegen durchgeknallte Farben stark abgenommen hat. Da fällt ein bisschen ko(s)mischer Nebel niemanden auf.

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    • By thommy
      Vor einiger Zeit habe ich mich für Wildlife und extremere Landschaftsaufnahmen auf die Suche nach einem Telezoom begeben. Meine Ausflüge in den Supertelebereich haben mich zunächst zum Sigma 150-600mm Contemporary mit EF-Mount geführt. Ich hatte mir dieses im Kit mit dem 1.4x Telekonverter gekauft und mit dem Sigma MC-11 an meiner A7III betrieben. Es folgte Ernüchterung: Zum einen ist die Schärfeleistung bereits ohne TK eher mittelprächtig, sodass ich das Gefühl hatte, dass ein Tele mit kürzerer Brennweite - aber dafür scharf abbildend - gecropped zum gleichen Ergebnis geführt hätte. Mit dem TK kommt man zwar auf 840 mm, aber die Abbildungsleistung sinkt erneut und der AF wird noch unschlüssiger. Ohnehin funktioniert der AF mit dem TK am langen Ende nur ab der A7III. Der AF der A7II streikt hier. Hinzu kommt, dass das Sigma wirklich riesig groß und schwer ist, weshalb es nie den Weg in meinen Fotorucksack gefunden hat.
      Das Tamron ist allen Tests nach, die ich so gelesen habe, keinen Deut besser. In den Außmaßen ist es eh praktisch identisch. Dann gibt es da noch die Sports-Variante des Sigma, die dem Contemporary unterm Strich lediglich den Staub- und Spritzwasserschutz voraus hat - dafür bezahlt man mit noch höherem Gewicht und entsprechenden Packmaßen.
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      Daraufhin hatte ich mir überlegt, für das 70-200mm den TK anzuschaffen. Damit hätte ich aber ebenfalls wieder eine gewichtige und sperrige Variante. Außerdem ist der TK sehr wählerisch, was die kompatiblen Optiken anbelangt. Am 70-300mm G lässt er sich z.B. leider nicht nutzen; mal ganz abgesehen davon, dass dieses dann doch sehr dunkel würde.
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      Derzeit bin ich mit dem Canon EF 70-300mm f/4-5.6 IS II USM adaptiert am MC-11 unterwegs. Das 70-300mm ist in meinem Portfolio die schnellste adaptierte Canon-Optik (z.B. auch schneller als das 135mm f/2.0L). Das Highlight ist aber definitiv die Schärfe, insbesondere am langen Ende. An FF wie an APS-C gleichermaßen. Optisch steht es dem doch deutlich teureren L-Pendant nicht nach. Der Fokusrahmen geht natürlich - wie bei allen adaptierten Canon-Linsen - nicht bis in den Randbereich. Mich würde mal interessieren, wie es sich gegen das 70-300mm G schlägt. Das Sony ist schließlich rund 2,5x so teuer. Das SEL70300G scheint aber doch deutlich besser zu sein, als zunächst (auch in Tests) kolportiert.
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      70mm   f/7.1   1/400s   ISO100

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    • By tom313
      Hier biete ich einen Canon M3 - Body in schwarz in OVP an, 
      alle Funktionen einwandfrei, keine sichtbaren Gebrauchsspuren.
      Alles funktioniert wie es soll, das aktuellste Firmware-Update ist schon gemacht.
      Die Kamera kommt mit Fremdhersteller Akku und Ladegerät, USB Kabel
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